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  1. #271
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    AW: Klimawandel

    Nur CO2 oder nur El Nino?
    Neue Erkenntnisse zum Temperaturanstieg
    Im Mai 2024 ist die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) gegenüber dem April gefallen. Der Wert beträgt 0,9 Grad Celsius. Die nächste Grafik zeigt, dass der starke El Nino im Pazifik beendet ist. Die US-amerikanische Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA geht sogar mit einer 70-prozentigen Wahrscheinlichkeit davon aus, dass sich bis September eine kalte La Nina-Phase entwickelt.
    Vergleicht man das Auf und Ab der El-Ninos und La-Ninas mit den Temperaturdaten in der ersten Grafik, so sieht man eine gute Übereinstimmung bei den besonders warmen Ausreißerjahren 2010/2011, 2015/2016 und 2023/24. Bereits 1998/99 gab es ein ähnlich starkes El Nino Jahr.

    Doch in der klimapolitischen Debatte in Deutschland findet diese natürliche Ursache der Erwärmung keine Erwähnung. Wie man in dem ersten Diagramm der Satellitenmessungen sieht, ist der Erwärmungstrend bei 0,15 Grad Celsius pro Dekade, das heisst 0,015 Grad Celsius pro Jahr. Aber selbst wenn dieser Erwärmungstrend allein durch die CO2-Emissonen der Menschen bedingt wäre, könnte niemals eine temporäre Erwärmung von 0,5 bis 1 Grad von 2023 auf 2024 hierdurch erklärt werden.

    Trotzdem sprach die Tagesschau von 2023 als dem wärmstem Jahr seit der Industrialisierung (um mal gleich den Verursacher dingfest zu machen) und dadurch die Forderung nach Einhalt des Pariser Klimaabkommens zu unterstreichen. Der MDR sprach gleich vom wärmsten Jahr der letzten 125 000 Jahre.

    Das Umweltbundesamt erwähnte zwar in seiner Stellungnahme zur besonderen Erwärmung das El-Nino Ereignis von 2023, um das Argument gleich vom Tisch zu nehmen: „Dieser El Niño allein kann aber nicht die extremen Rekordtemperaturen im Jahr 2023 erklären.“

    Neue Nature Veröffentlichung erklärt die Erwärmung der letzten Jahre
    Neben dem El Nino gibt es einen weiteren Effekt , der wenig mit dem CO2-Anstieg zu tun hat. Seit 1980 nimmt die Durchlässigkeit der Wolken für kurzwellige Sonnenstrahlung zu . Das führt zu einer Zunahme der Sonnenscheindauer weltweit und in Europa. Mehr Sonneneinstrahlung im Sommer bedeutet mehr Erwärmung. Ich hatte schon in meinem newsletter von August 2023 auf diesen Effekt hingewiesen. Im Vergleich zu den 80er Jahren haben wir heute in Europa 250 Stunden mehr Sonnenschein im Jahr.
    Eine der möglichen Ursachen war für mich schon damals – neben den ozeanischen Meereszyklen – der Rückgang der Aerosole (Staubteilchen in der Luft) auf Grund der Verringerung der Luftverschmutzung weltweit. Diese Staubteilchen dienen als Kondensationskeime und fördern die Wolkenbildung.

    Die Verringerung der Luftverschmutzung als Ursache für eine großen Teil der Erwärmung der letzten Jahre ist nun durch die Realität und die Wissenschaft bestätigt worden.
    2020 hat nach langen Auseinandersetzungen die internationale Schifffahrtsorganisation IMO den Einsatz von hochschwefelhaltigen Treibstoffen durch Schiffe verboten. Der Rückgang der schwefelhaltigen Emissionen auf den Weltmeeren ist seit 2020 gewaltig. Die Emissionen der Schiffahrt wurden auf einen Schlag um 77 % weltweit reduziert, in dem der maximale Schwefelgehalt des Schiffsdiesels von 3,5 auf 0,5 % reduziert wurde.

    NASA Wissenschaftler kommen in einer Nature Veröffentlichung zum Ergebnis, dass durch die IMO-Luftreinhaltemaßnahme die Wolkenbildung zurückging und die kurzwellige Sonneneinstrahlung zunahm. Sie berechnen, dass die Erwärmung seit 2020 zu 80 % auf diese Maßnahme zurückzuführen ist.

    CO2 kann nur 20 Prozent der Erwärmung seit 2020 verursacht haben
    Damit kann CO2 allerhöchstens 20 % der Erwärmung seit 2020 verursacht haben. Warum wird diese aufsehenerregende Entdeckung der NASA-Forscher nicht in der deutschen politischen Klimadebatte diskutiert? Nur das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung PIK sieht sein Felle wegschwimmen und hat erst mal vorsorglich die Schlussfolgerungen der NASA-Forscher in Zweifel gezogen, da – so Anders Levermann vom PIK – der Betrachtungszeitraum zu klein sei.

    Der Einwand hat eine gewisse Berechtigung, jedoch findet die dramatische Zunahme der direkten Sonneneinstrahlung schon seit Jahren statt.Und die Staub- und Schwefeldioxidemissionen gehen seit 2 Jahrzehnten weltweit zurück. Dies zeigt die in Nature veröffentlichte NASA-Grafik der CERES Satelliten, die die auf die Erde eingehende und von der Erde ausgehende Strahlung 10-24 km über der Erde messen.

    Die Grafik zeigt einen starken Anstieg der solaren Sonneneinstrahlung seit der Umsetzung der Schwefelbegrenzung der IMO in 2020. Die Grafik zeigt aber noch etwas anderes. Die Zunahme der Sonneneinstrahlung begann nicht erst 2020. Schon seit 2004, verstärkt ab 2014, nimmt die direkte Solareinstrahlung sowohl in der Nord-als auch Südhalbkugel zu: im Norden um 1,75 Watt/m2, im Süden um 1 Watt/m2. Dieser Effekt wird durch die Verdünnung der Wolken bewirkt, so dass mehr Sonnenstrahlung auf die Erdoberfläche hindurchkommt.

    Zum Vergleich: die Zunahme des CO2 seit 1750 hat laut IPCC eine Erwärmung von 2,16 W/m2 bewirkt (IPPC, 2023 S. 943). Das entspricht der gleichen Größenordnung der seit 2004 zugenommenen Sonneneinstrahlung.

    Ein ähnliches Ergebnis wie die NASA-Forscher hatten bereits 2021 Hans-Rolf Dübal und Fritz Vahrenholt im Wissenschaftsjournal „atmosphere“ publiziert, in der lediglich 20 % der Erwärmung der letzten 20 Jahre auf das CO2 zurückzuführen ist.

    Das Ergebnis der NASA Forscher wurde von einigen Klimawissenschaftlern als eine dramatische zusätzliche Erwärmung interpretiert. Ja, die Erwärmung hat durch das Verbot des hochschwefelhaltigen Schiffsdiesels zugenommen, aber hier handelt es sich um einen Einmaleffekt, der sich in einigen Jahren eingependelt haben dürfte. Die gute Botschaft ist aber, dass offensichtlich dem CO2 ein zu grosser Einfluss auf das Erwärmungsgeschehen zumindestens der letzten 20 Jahre (seit es Satellitenmessungen gibt) zugesprochen wurde. Denn nun bestätigen die NASA Forscher für die letzten 4 Jahre, dass CO2 nur einen Anteil von 20 % an der Erwärmung verursacht hat.
    Die Politik handelt aber immer noch unverdrossen so, als ob CO2 der einzig bestimmende Regelknopf für das Klima sei, koste was es wolle.

    Die CO2-Politik ist wirkungslos und wird immer teurer
    Die in Deutschland bestimmende Klimapolitik beruht auf eklatanten Fehlannahmen und ist geprägt von ökonomischer Unvernunft. Sie versucht bis 2045 die CO2-Emissionen auf Null zu bringen. Dazu dienen Verbote (Verbrennerverbot, Heizungsverbot, Kraftwerksausstieg) sowie ein Dickicht von Maßnahmen, die die Bürger mit immer höheren CO2-Kosten belasten. Die zusätzlichen Einnahmen fließen in den Klima- und Transformationsfond des Bundes, aus dem unter anderem die steigenden Kosten der EEG-Umlage bezahlt werden. Die EEG Umlage steigt 2024 von geplanten 10 Milliarden Euro auf etwa 20 Milliarden Euro: Immer dann, wenn zuviel Sonnen- und Windstrom produziert wird und der Strompreis an der Börse wegen des Stromüberangebots zusammenbricht, erhalten die Investoren der Wind- und Solaranlagen trotzdem den für 20 Jahre zugesagten festen höheren Einspeisetarif. Um diese steigenden Kosten und zusätzlich auch das Förderprogramm für Wärmepumpen zu finanzieren, müssen weitere CO2-Steuern für die Bürger erfunden werden.

    Schon die Einführung einer CO2- Maut brachte eine zusätzliche Belastung von 7 Milliarden Euro, die am Ende die Konsumenten zu tragen haben. Die Belastung der Industrie durch CO2-Zertifikate spülte 7,6 Milliarden Euro in den Klima- und Transformationsfond. Die CO2-Abgabe für Gas, Öl, Benzin und Diesel stieg 2023 auf 10,7 Milliarden Euro. Diese Abgabe wurde in 2024 von 30 Euro auf 45 € /t CO2 erhöht. Dadurch werden in diesem Jahr etwa 16 Milliarden € aus den Taschen der Verbraucher in den Klimaschutzfonds geschleust. Im nächsten Jahr soll die CO2-Abgabe für die Bürger und das Gewerbe dann auf 55 €/t CO2 steigen. Das spült dann 19,5 Milliarden € von den Bürgern in Habecks Klima- und Transformationsfond.
    Diese als CO2-Abgabe verdeckten Steuererhöhungen sind so geschickt auf einzelne Positionen verteilt, dass der Bürger es nicht direkt spürt. Er zahlt in diesem Jahr 175 € CO2-Steuer für seine Ölheizung (bei einer 90 m2- Wohnung), 111 € für seine Gasheizung. Für die Nutzung seines Autos zahlt er zusätzlich 12,8 €ct pro Liter Benzin und 14,33 €ct für den Liter Diesel. Bei einer Laufleistung von 15000 km sind das rund 150 € CO2-Kosten an der Tankstelle. Aber das reicht nicht für die Bedienung der grünen Spielwiese. In 2025 steigen die CO2-Kosten für die Ölheizung auf 215 € pro Jahr und für den Kraftstoff auf etwa 185 € pro Jahr, zusammen also 400 € pro Haushalt pro Jahr.

    Nun kann man einwenden, das es ja sinnvoll ist, klimaschädliche CO2-Emissionen teurer zu machen, um sie zu verringern. Aber mit einer Verringerung des Gas- und Ölverbrauchs im Alleingang nur in Deutschland wird kein Gramm CO2 vermieden. Wie Altmeister Prof. Sinn nachgewiesen hat, wird durch die Senkung der Nachfrage in Deutschland kein m3 Gas oder Barrel Öl weniger weltweit gefördert. Der deutsche Alleingang hat zur Folge, dass die eingesparten Mengen an anderer Stelle in der Welt preiswerter verbraucht werden. Denn die Ölförderung oder die Gasförderung der Förderländer wird durch die deutschen Einsparungen eben nicht reduziert. Es kann sogar zu einer Zunahme der CO2-Emissionen führen, wenn etwa im Falle der Industrie aufgrund hoher CO2-Preise in Deutschland Industrie nach China verlagert wird. China hat pro 1000 Dollar Bruttoinlandsprodukt eine CO2 Emission von 0,5 Tonnen. Deutschland pro 1000 Dollar Bruttoinlandsprodukt eine Emission von 0,15 Tonnen. Jede Verlagerung eines Arbeitsplatzes nach China führt zu einer Erhöhung der mit der Herstellung des Produktes verbundenen CO2-Emissionen um mehr als das Dreifache!

    Der Umweltbundesamt-Skandal
    Ist schon die generelle CO2-Politik schwer erträglich, so wird die unzureichende Kontrolle von Klimaschutzprojekten im Ausland, für die die Bürger hierzulande zur Kasse gebeten werden, zum Skandal. Wie in dieser Woche bekannt wurde, sind 4,5 Milliarden € den deutschen Autofahrern an den Tankstellen als Kosten für angebliche Umweltschutzprojekte zur Vermeidung von CO2 in China abgezwackt worden.

    Worum geht es? Mineralölkonzerne müssen nicht nur die oben erwähnte CO2- Abgabe an den Klima- und Transformationsfond abführen, sondern auch eine Treibhausgasquote erfüllen. Diese Treibhausgasquote, die in diesem Jahr bereits 9,25 % beträgt und bis 2030 auf 25 % ansteigen soll, kann nicht mehr allein durch die Zumischung von Biokraftstoffen erfüllt werden. Daher hat man der Mineralölwirtschaft erlaubt, die Treibhausgasquote durch die Finanzierungen von zertifizierten Projekten zur CO2-Minderung in Entwicklungsländern zu erfüllen. Diese Klimaschutzinvestitionen, deren Kosten auf die Treibstoffkosten in Deutschland umgelegt werden, werden durch Zertifikate belegt, die das Umweltbundesamt und die Deutsche Emissionshandelsstelle, DEHST, prüft und genehmigt. Beide Behörden sind dem Bundesumweltministerium untergeordnet. Damit trägt die Bundesumweltministerin Steffi Lemke die politische Verantwortung für die Veruntreuung von 4,5 Milliarden €. Jeder Autofahrer in Deutschland hat für diese Veruntreuung 100 € bezahlt.
    Rücktritt oder parlamentarischer Untersuchungsausschuss? Bisher Fehlanzeige. Den Grünen fehlt es nicht nur an Sachverstand, sondern auch an politischem Anstand, Verantwortung für milliardenschweres Versagen zu übernehmen.

    https://reitschuster.de/post/nur-co2-oder-nur-el-nino/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #272
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    AW: Klimawandel

    Gestern verdunstet, heute übergelaufen: Der Bodensee widersetzt sich dem Klimanarrativ!
    Ich kann mich daran erinnern, dass vor nicht allzu langer Zeit die Schlagzeile durch die Medien ging, wonach wir uns als Bewohner hier am Bodensee darauf einstellen müssten, dass dieses altehrwürdige Gewässer nach 14.000 Jahren seit seiner Entstehung in der heutigen Form ausgerechnet jetzt kurz vor der Austrocknung steht.
    Und tatsächlich gab es in der Vergangenheit immer wieder Momente, in denen der Pegel einen für sämtliche Bereiche von Schifffahrt bis Tourismus gefährlichen Niedrigstand erreichte. Allerdings waren wir auch in diesem Augenblick von einer Wüstenbildung weit entfernt. Denn nun lebe ich seit meiner Geburt in direktem Blick auf das Ufer – und nehme dort eine ziemliche Unaufgeregtheit dieses nicht nur Schwäbischen, sondern auch Badischen Meeres wahr, welchem aktuell ein Institut unterstellen will, immer wärmer zu werden. Bereits während meiner Ausbildung zum PR-Berater wurde uns stets geraten, Meldungen möglichst dann zu platzieren, wenn sie in den Augen des Zuschauers Sinn machen – und nicht von Beginn an und plausibel wirken. Deshalb scheint es einigermaßen ungeschickt gewesen zu sein, die Warnung vor möglichen Verbrühungen beim Betreten des Nasses nicht ausgerechnet zu einem Moment zu veröffentlichen, in dem der einfache Bürger mit ein wenig Blick in die Historie feststellen muss, dass es wohl in kaum einem anderen Juni in der kürzeren Vergangenheit so gefährlich war, sich beim Schwimmen eine Unterkühlung einzufangen. Es klingt wie der ständige Leierkasten über den tropischsten Monat seit Adam und Eva – den meine Haltungskollegen meistens schon Tage vor dessen Abschluss ausrufen -, wenn man Menschen mit ein wenig Verstand gerade dann die Botschaft verklickern will, dass man für kochende Eier künftig nicht einmal mehr den Herd anwerfen muss, sondern sie beim morgendlichen Kraulen einfach unter die Badekappe steckt. Es hat schon etwas von einer gewissen Volksverdummung, in Wochen eines durchaus respektablen Hochwassers einer eklatanten Regenperiode.

    Es liegt nicht zuletzt an solchen Nachrichten, dass in unserer Bevölkerung der Glaube an eine ausschließlich anthropogen verursachte Erderhitzung auf konsequentem Rückzug ist. Da können weder Hungerstreiks noch Klebeaktionen etwas ändern. Denn in einer Epoche, in der sich der Souverän nicht nur mit Blick an den Himmel darüber im Klaren wird, dass er aus missgünstigen Interessen eines politischen, medialen und forschenden Kartells kontinuierlich belogen wird, kramt der bisweilen lethargische, naive und verblendete Deutsche seine zugunsten von Toleranz, Selbstbestimmung und Nachhaltigkeit kurzerhand in die Mottenkiste verpackte Vernunft wieder hervor. Er besinnt sich zu der Einsicht, Skepsis und Distanz gegenüber all den Verlautbarungen zu hegen, die man bisher auch deshalb unwidersprochen hingenommen hatte, weil man als angepasster Demokrat davon ausging, dass sich eine Regierung zumindest streckenweise an den von ihr abgelegten Eid erinnert. Und so verfangen die panischen Horrorszenarien über eine baldige Überschreitung der 50-Grad-Marke in unseren mitteleuropäischen Gefilden selbst dann nicht mehr, wenn sie in einer Inbrunst der Überzeugung durch den Meteorologen auf dem Bildschirm in unsere Gehirne infiltriert werden sollen. Gerade hier im Süden der Republik weiß man um die mikroklimatischen Verhältnisse – und ihre beständige Unberechenbarkeit. Eigentlich sollte man von den Wetterfröschen durchaus erwarten können, zumindest die evolutionäre Grundregel zu beherrschen, dass das Geschehen in der Atmosphäre nicht etwa durch den Menschen maßgeblich beeinflusst wird – auch wenn er sich der fossilen Ressourcen bedient, welche die Schöpfung wohl eher nicht dafür gemacht hat, bis zum Sanktnimmerleinstag ungenutzt unter der Oberfläche zu verweilen. Die marginale Verschiebung der Zusammensetzung unserer Luftschichten durch die Emission von CO2 kann man nur dann als Katastrophe bewerten, wenn man ihr wider sämtliche physikalische Prinzipien eine völlig überzogene Bedeutung zumisst – und sich dabei vom Schuldnarrativ unserer Spezies leiten lässt.

    Nachdem gerade unsere Jugend eine zunehmende Erhellung durchläuft, was die ihr immer wieder suggerierte nationalsozialistische Gemeinschaftshaftung angeht – und zu der rationalen Haltung bewegt, das Geschehene der Vergangenheit als eine Mahnung zur Verantwortung wahrzunehmen, aber nicht als eine lähmende Last für bestialische Geschehnisse, an denen sie selbst nicht beteiligt war, brauchte es offenbar wiederum einen neuen Grund, um die Untertanen entsprechend zu maßregeln – und zu Kasteiung und Verzicht aufzurufen. Allerdings zieht auch dieses Manöver nicht mehr. Denn im Gegensatz zu den eklatanten Bildungslücken mancher naziparanoider Erwachsener mit Blick auf das Fach Geschichte waren viele Schüler offenbar in den Naturwissenschaften geistig deutlich mehr präsent, als man dies bislang aufgrund von “Pisa” gedacht hatte. Schließlich haben sie gelernt, dass man ein derart komplexes Gefüge wie unseren Globus mit all seinen Abläufen, Prozessen und Zusammenhängen nicht etwa in Formeln, Prognosen oder Modelle zwängen kann. Stattdessen handelt es sich um ein multifaktorielles Miteinander von unterschiedlichen Einflussfaktoren, welche man eben nicht nur im klassischen Spurengas Kohlenstoffdioxid suchen sollte, sondern gleichsam bei der Sonnenaktivität, der Stellung der Erdachse, dem Wasserstoff, dem Methan und vielen anderen Aspekten, welche uns vor allem eines Besseren belehren sollten, was unser transhumanistisches Gebaren anbelangt. Wir maßen uns an, großspurig in einen Mechanismus eingreifen zu können, dessen wesentliches Merkmal es ist, sich garantiert nicht so zu verhalten, wie es der von Menschen entwickelte Computer vorhersagt. Stattdessen reiht sich eine Anomalie an die nächste – und macht uns damit deutlich, wie wenig zuverlässig all das scheint, was sich außerhalb unserer begrenzten Logik abspielt. Hatten die Dinosaurier noch die Klugheit in sich, auf Anpassung statt auf Kampf gegen unverrückbare Gegebenheiten zu setzen, ist es unsere zivilisatorische Überheblichkeit, die uns Unsummen in die Energiewende pumpen lässt – ohne bis heute einen signifikanten Beleg dafür zu haben, dass sich all diese Anstrengungen wesentlich auf das Thermometer auswirken. Und so dürften noch viele Milliarden von Habeck den Rhein hinunterfließen – während sich dieser und andere Flüsse auch übermorgen noch nicht dem Siedepunkt nähern werden.
    https://journalistenwatch.com/2024/0...klimanarrativ/
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  3. #273
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    AW: Klimawandel

    Nächste Klima-Fakenews: ARD-Panikmache mit toten Brüllaffen in Mexiko
    Seit einigen Wochen sorgen mysteriöse Todesfälle unter Brüllaffen in Mexiko für Schlagzeilen. Mehr als 200 verendete Tiere wurden im Dschungelgebiet gefunden. Die Vorfälle waren natürlich ein gefundenes Fressen für die Klimahysteriker. Bei der ARD machte man prompt die grassierende Hitzewelle in Mexiko für den Tod der Affen verantwortlich. „In diesen Tagen brennt die Sonne gnadenlos vom Himmel, die Temperaturen klettern auf bis zu 43 Grad im Bundesstaat Tabasco in Mexiko. Es ist so heiß, dass die Brüllaffen sich nicht mehr auf den Bäumen halten können“, hieß es dramatisch. Dafür wurde natürlich der Klimawandel verantwortlich gemacht. „Wissenschaftler sind sich einig, dass der Klimawandel zu extremeren Wetterbedingungen führt, einschließlich intensiverer und längerer Hitzewellen. Diese extremen Temperaturen seien ein direktes Ergebnis der globalen Erwärmung und stellen eine ernste Bedrohung für die Biodiversität und das Ökosystem dar“, spulte der Bericht die übliche Panikmache ab.

    Die wahre Todesursache steht jedoch inzwischen fest – und sie hat mit “Klimawandel” nichts zu tun. Stattdessen erwies sich nämlich der „Verlust von Lebensraum” als eigentlicher Grund für das Sterben, wie Forscher vom Institut für Neuroethologie der Universität Veracruzana herausfanden, die die Tiere obduziert haben. Dieser habe zu einer Veränderung der Ernährung der Tiere geführt, die wiederum eine Verringerung ihrer Muskelmasse und der Flüssigkeitszufuhr bewirkt habe. Als Folge seien die Affen „anfällig für hohe Temperaturen”, womit keine höheren Temperaturen, sondern schlicht die normalen Sommertemperaturen gemeint sind, an die die Tiere seit jeher gewohnt und angepasst waren.

    Kombination mehrerer fataler Umstände
    Durch die Abholzung der betroffenen Gebiete, vor allem für die Viehhaltung, dringt die Sonnenstrahlung bis zum Waldboden vor, was zu einem Temperaturanstieg und damit zur Austrocknung kleinerer Wasserquellen führt. Die Behörden teilten zudem mit, man habe in den vom Affen-Sterben betroffenen Gebieten beobachtet, „dass es aufgrund des fehlenden Regens und der hohen Temperaturen zu Wassermangel in den Bächen und Quellen in den Gebieten, in denen die Affen leben”, gekommen sei. Viele der Blätter, die die Affen essen und über die sie einen Großteil der benötigten Flüssigkeit aufnehmen, seien vertrocknet. Und schließlich gab es mehrere Waldbrände.

    Es war also eine Kombination mehrerer fataler und teils durchaus menschengemachter, aber eben nicht “klimazerstörerischer”, sondern durch Naturzerstörung entstandener Ursachen, die zum tragischen Tod der Tiere führte. Dieser war eben gerade nicht auf den üblichen simplen Reflex zurückzuführen, dass der “Klimawandel” die Temperaturen nach oben treibt und die Tiere deshalb vor Hitze von den Bäumen fallen. Glücklicherweise hat die Situation sich durch Regenfälle in den letzten Tagen wieder etwas stabilisiert. Das wird die Klimapanikmacher aber natürlich nicht davon abhalten, auch weiterhin alles, was sich anbietet, für ihre propagandistischen Schnellschüsse zu missbrauchen.
    https://journalistenwatch.com/2024/0...fen-in-mexiko/
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  4. #274
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    AW: Klimawandel

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    https://quotenqueen.wordpress.com/ca...uncategorized/


    und aktuell frieren wir hier im Norden. Der Juni war der kälteste Juni seit Jahren und der Juli wird ebenfalls keine Hitzerekorde brechen
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  5. #275
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    AW: Klimawandel

    Der Juni war der kälteste Juni seit Jahren und der Juli wird ebenfalls keine Hitzerekorde brechen
    Die Natur will einfach die Prophezeiungen der „Experten" nicht zur Kenntnis nehmen.
    Da ist wohl noch viel „Aufklärungsarbeit" vonnöten.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #276
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    AW: Klimawandel

    Es ist das nasseste Jahr seit 1881 verkündete der Tagesschau-Sprecher. Noch nie habe es derart viel geregnet wie in den zurückliegenden 12 Monaten. Damit ist zumindest ein Horrorthema vom Tisch. 2022/2023 nervten die Klimahysteriker damit, dass Deutschland austrocknen würde. Petrus erbarmte sich und sehr schnell war Schluss mit der Angstmacherei. Auch die Witzfiguren, die vom verbrennen der Erde schwafeln, sind leiser geworden. Denn neben dem Regen erleben wir auch historisch kühle Temperaturen. Wir haben Juli und damit Hochsommer und nachts ist es derart frisch, dass man meinen könnte, der Winter steht vor der Tür. Auch tagsüber kommen wir derzeit kaum über die 18°. Für nächste Woche sind sogar nur 16° angekündigt. Um trotzdem das Märchen von der Erde die den Hitzetod sterben wird aufrecht zu erhalten, werden Temperaturspitzen - die im Bereich der Normalität dieser Regionen liegen - als Belege für die Klimakatastrophe gebracht. 40° in Griechenland? Na und, das gibt es dort jedes Jahr und das schon immer. Die Medien spielen das idiotische Spiel mit und bringen Märchen von den vielen Hitzetoten in Deutschland. Nach China und Indien läge Deutschland weltweit auf Rang 3. Hitzetote? Aus den Erfahrungen in der Corona-Zeit wissen wir sehr gut, wie diese Manipulationen zu bewerten sind. Da werden eben auch Krebstote zu Hitzetoten gemacht um entsprechende Zahlen liefern zu können. Den Klimaidioten ist keine Lüge zu plump.........



    Klima-Lüge vom rapide steigenden Meeresspiegel: Studie widerlegt das Märchen von den versinkenden Inseln

    Das Absinken der Gletscher, die Erhöhung des Meeresspiegels und damit das massenhafte Versinken von Inseln, gehört zu den liebsten Märchen der internationalen Klimahysteriker. Dass auch diese der Realität nicht standhalten, zeigt sich unter anderem auf Malta, wo die vor 200 Jahren errichteten Gezeitenbäder von Sliema immer noch auf Meereshöhe liegen. Dies ist eines von zahllosen Beispielen für die unbegründete Panikmache der Klimaideologie. Es ist auch gar nicht nötig, sich dabei nur auf den bloßen Augenschein zu verlassen.

    Erst kürzlich wies eine Studie, die über 13.000 Inseln in Südostasien, im Indischen Ozean und im Mittelmeer im Zeitraum von 1990 bis 2020 mit Hilfe der Fernerkundung untersuchte, nach, dass an den geschürten Ängsten vom Versinken von Inseln im Meer nichts dran ist. „Entgegen anfänglicher Annahmen“, stellten die Forscher fest, dass nur ganze zwölf Prozent der Inseln signifikante Verschiebungen der Küstenlinien aufwiesen. Und diese waren nicht auf die angebliche Klimakatastrophe zurückzuführen, sondern auf „menschliche Aktivitäten, insbesondere Landgewinnung und -aufschüttung. Zwar wird ein Anstieg des Meeresspiegels nicht bestritten, dieser sei jedoch nicht die Hauptursache für die Küstenerosion, sondern lediglich ein „verstärkender Faktor“. Die Umwandlung von Inselküsten sei das Ergebnis „einer Kombination aus natürlichen Elementen und menschlichen Aktivitäten“, hielt die Studie fest, wobei die Beschaffenheit der Inseln, Sedimenttransportprozesse und die selbstregulierenden Eigenschaften von Mangrovenökosystemen zu den wichtigsten natürlichen Faktoren gehören würden.
    Nur erwünschte Modelle zugelassen
    Die Wissenschaftler warnten davor, auf den Anstieg des Meeresspiegels mit „kurzlebigen und übereilten Maßnahmen“ zu reagieren und empfahlen, stattdessen proaktive Anpassungen. Auch hier zeigte sich wieder, dass die Klimafanatiker sich nur auf Modelle und Berechnungen stützen, die genau das ausspucken, was ihre Auftraggeber haben wollen. 2007 veröffentlichte der berüchtigte Weltklimarat (IPCC) der UNO einen Bericht, in dem der globale Anstieg des Meeresspiegels auf 21 bis 48 Zentimeter geschätzt wurde. Diese Schätzung führte dazu, dass New Yorker Forscher 2011 ein Modell erstellten, in dem die Stadt mit fast völliger Sicherheit im Meer versinken würde.

    Dieses Vorgehen ist typisch für die Klimaideologie. Es werden umfassende Rechenmodelle erstellt, die dann zum Selbstzweck werden, meist aber nur auf Schätzungen beruhen und unzählige entscheidende Variablen auslassen, die sich gar nicht kalkulieren lassen. Und diese völlig unzureichenden Modelle werden dann als Grundlage für eine Politik genutzt, die diktatorisch Klimamaßnahmen durchsetzt, die ruinöse wirtschaftliche Folgen haben und immer mehr Freiheitsrechte abschaffen. Diesem ständigen Schwindel muss endlich durch politischen Widerstand ein Ende gemacht werden, bevor solche Voodoo-Wissenschaft endgültig ganze Gesellschaften in den Untergang stürzt.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...kenden-inseln/
    Geändert von Realist59 (09.07.2024 um 08:09 Uhr)
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  7. #277
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    AW: Klimawandel

    Etwas lang aber ein sehr lesenswerter Text.........



    SPRECHEN WIR MAL ÜBER DIE SOGENANNTEN KLIMALEUGNER…

    Stellen wir erst einmal klar, worum es hier im Grunde eigentlich geht. Der Begriff „Klima“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Neigung“. Er beschreibt also sinngemäß die Höhe des Sonnenstandes über dem Horizont. Bereits hier müssen wir erkennen, dass es in diesem Sinne gar kein „Weltklima“ geben kann, weil der Sonnenstand auf unserer Erde, in Abhängigkeit von der jeweiligen geografischen Breite, gleichzeitig Werte zwischen 0 und 90 Grad annehmen kann. Vielmehr bezieht sich der Klimabegriff in der physischen Geografie auf begrenzte Regionen mit vergleichbaren meteorologischen, physikalischen und biologischen Gegebenheiten. Der Geograph, Meteorologe, Klimatologe und Botaniker Wladimir Köppen war der erste Wissenschaftler, der die unterschiedlichen Klimate auf unserer Erde nach objektiv definierten Kriterien klassifiziert hatte; sein Werk hat bis heute Einfluss auf die Klimatologie.
    Es gibt auf unserer Erde also gar kein definiertes Weltklima, das man vor dem menschlichen Zugriff schützen könnte, sondern nur eine Anzahl von global verteilten wohldefinierten Klimaten. Merke: Wer die Existenz eines „Weltklimas“ anzweifelt, ist also gar kein „Klimaleugner“, sondern vertritt genaugenommen das aktuelle wissenschaftliche Klimamodell der physischen Geografie.

    ##Zur Definition des “Leugners”
    Schau’n wir mal weiter – denn eine physische Klimaklassifikation macht ja nur Sinn, wenn dabei am Ende auch reproduzierbare Ergebnisse herauskommen. Und für die Reproduzierbarkeit spielt der Unterschied von Wetter und Klima eine entscheidende Rolle. Denn auch in der Wüste gibt es Sturzregen, und manche Leute behaupten sogar, dort seien mehr Menschen ertrunken als verdurstet. Diese Aussage mag zwar übertrieben klingen, aber die besten Lagerplätze mit Brennholz findet man nun einmal in den Wadis, wo auch Sturzregenfälle in sehr weit entfernten Gebieten ohne Vorwarnung zu einer katastrophalen Flutwelle führen können. Es ist also für eine Klimadefinition auch noch eine strenge Unterscheindung zwischen Wetter und Kima erforderlich. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat daher als zeitliche Definition für den Klimabegriff den 30-jährigen statistischen Durchschnitt über das regionale Wetter eingeführt.

    Wer nun diese statistische WMO-Definition angreift, ist ebenfalls noch kein „Klimaleugner“.
    Denn merke: Die WMO-Klimadefinition beruht bestenfalls auf mathematischen Statistiken. Menschen haben aber nun mal unterschiedliche örtliche Erfahrungen und 30-jährige regionale Statistiken mögen sich von 15- oder 50-jährigen Statistiken unterscheiden. Alle drei Statistiken sind daher keine eindeutig reproduzierbaren natürlichen wissenschaftlichen Konstanten.

    Wissenschaftliche Taschenspielertricks
    Kommen wir nun zum Kernpunkt des öffentlich weit verbreiteten Leugner-Hasses: Dem Glauben an einen menschengemachten Klimawandel durch die industrielle Nutzung fossiler Energiequellen. Nach einer Studienveröffentlichung von Cook et al. (2013) sollen nämlich angeblich 97 Prozent aller Klimawissenschaftler der These vom menschengemachten Klimawandel anhängen. Beim näheren Hinschauen muss man dort dann allerdings feststellen, dass diese ominösen 97 Prozent durch eine manipulative Verschiebung der 100-Prozent-Bezugsgröße von der ursprünglichen Datenmenge (12.000 Veröffentlichungen) auf eine Teilmenge von nur 32 Prozent herbeigezaubert worden sind.

    Und das geht so (alle Zahlen stark gerundet): Man hat die Zusammenfassungen von 12.000 wissenschaftliche Abhandlungen dahingehend untersucht, welche Ursache die Autoren dort dem Klimawandel zugeordnet hatten. Im Ergebnis hatten 68 Prozent der Autoren gar keine Aussage getroffen und von den übrigen 32 Prozent hatten dann 30 Prozent den Menschen für den Klimawandel verantwortlich gemacht. Genau diese 32 Prozent sind dann als neue 100-Prozent-Basis in die ominöse 97-Prozent-Aussage eingeflossen – und die schweigende Mehrheit von 68 Prozent hat man einfach unter den Tisch fallen lassen. In Wirklichkeit hatten also nur 97 Prozent von 32 Prozent = 30 Prozent aller untersuchten wissenschaftlichen Abhandlungen das Modell vom menschengemachten Klimawandel unterstützt.

    Etiketten und Stigmata
    In der medialen Außenwirkung wird aber explizit oder implizit immer noch auf die ursprünglichen 12.000 Veröffentlichungen verwiesen (in einer persönlichen Diskussion auf dem alten “Monitor”-Forum im Internet hatte Cooks damalige Koautorin Bärbel Winkler diesen mathematischen Taschenspielertrick gegenüber dem Autor übrigens als „parallele Logik“ verteidigt). Wenn Sie also das 97-Prozent-Totschlagargument der Klimapriester ablehnen, sind Sie auf keinen Fall ein „Klimaleugner“, sondern haben lediglich den Bauerntrick dieser Mathe-Leugner durchschaut. Merke: In der Wissenschaft hat eine demokratische Mehrheitsentscheidung über die Naturgesetze überhaupt nichts verloren; man nehme beispielsweise Galilei (heliozentrisches Weltbild), Fuhlrott (Neandertaler) und Wegener (Kontinentalverschiebung) – oder einfach die wissenschaftliche Relevanz des Pamphlets „100 Autoren gegen Einstein“.

    Was also bedeutet der Ausdruck „Klimaleugner“ wirklich? Es handelt sich dabei um ein ebensolches gesellschaftsspalterisches Wieselwort wie „Querdenker“ „Verschwörungstheoretiker“ oder „Nazi“ als böswillige Verharmlosung der Gräuel des 3-Reichs. Kein Fachmann, der von einem Arbeitgeber oder einer zahlenden Kundschaft abhängig ist, wird sich absichtlich ein solches Aushängeschild umhängen lassen, denn dann ist dessen wirtschaftlich-wissenschaftliche Existenz in höchstem Maße gefährdet. Mit solchen Wieselworten, die als stigmatisierende Etiketten dienen, lässt sich also eine beliebige Gegenbewegung einhegen und auf Menschen reduzieren, deren wirtschaftlich-wissenschaftliche Existenz nicht mehr direkt gefährdet ist. Und man kann aus dem fehlenden Altersunterbau einer solchen Protestbewegung dann auch gleich noch den Vorteil ziehen, diese Leute beispielsweise als ewiggestrige Rollatorbande zu diffamieren.

    Wer spaltet hier?
    Die Spaltung unserer Gesellschaft wird also ausgerechnet von denjenigen öffentlich bejammert, die diese Spaltung selbst erst absichtsvoll herbeigeführt hatten. Und selbstverständlich lässt sich aus einer solchen Situation auch noch kräftig Eigenkapital schlagen – denn wohlfeil sind Forschungsgelder und Pöstchen für jene, die sich das gewünschte Weltbild zueigen machen und öffentlich als dessen alchimistische Herolde auftreten. Aber schauen Sie sich hinter solchen absichtsvollen Vorzeige-Gestalten einmal den armseligen Chor der Verlautbarer an, die mit dem Wieselwort „Klimaleugner“ nur so um sich werfen! Unter diesen traurigen MINT-Versagern in Medien und Politik wird man wohl kaum ein tieferes Verständnis für die zugrunde liegenden Naturgesetze und –phänomene erwarten können. Vielmehr handelt es sich bei ihnen um stumpfe Eiferer des Klimaaberglaubens, die sich als „Erleuchtete“ aus der Masse herausgehoben fühlen.

    Dies insbesondere natürlich gegenüber sogenannten „Klimaleugnern“, die üblicherweise wesentlich bessere MINT-Kenntnisse besitzen als die medialpolitischen Klimamissionare. Denn sonst hätten sich diese „Klimaleugner“ als unabhängige „Selberdenker“ ja gar nicht erst zu „Leugnern“ des menschengemachten Klimaaberglaubens entwickelt. (Anmerkung: Damit lautet die öffentlich-rechtliche Hierarchie der Staatsfeinde nun: „Querdenker“ – „Verschwörungstheoretiker“ – „Nazi“ – „Selberdenker“. Denn ein Mensch mit hohen wissenschaftlichen Talenten und Valenzen, der ein wissenschaftlich beweisbares Paradigma vertritt, hat es nun einmal nicht nötig, seine Opponenten zu diffamieren – weil er ja in der komfortablen Lage ist, diese entweder seriös zu widerlegen oder seine eigene Auffassung wissenschaftlich fundiert zu vertreten.

    Wahrsage-Algorithmen
    Die inflationäre Verwendung des Begriffs „Klimaleugner“ beweist im Umkehrschluss die fehlende wissenschaftliche Beweisbarkeit des Klimawahns. Und die individuelle Nutzungshäufigkeit dieses Begriffes verhält sich umgekehrt proportional zu den MINT-Kenntnissen des jeweiligen Mietmauls. Merke: Der Klimawahn beruht auf unbewiesenen Vermutungen, die erst durch die Implementierung entsprechender Wahrsage-Algorithmen in digitale Klimamodelle die jeweils gewünschte grafische Gestalt annehmen, die genau deshalb aber überhaupt nichts mit einer zukünftigen Klimarealität zu tun haben kann. So, und jetzt lassen Sie sich bitte einmal die nachfolgende Beweisgrafik für den menschengemachten Klimaalarmismus vorurteilsfrei auf der Zunge zergehen:

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    Änderung der globalen Mitteltemperatur 1850-2020: Jahresmittel, gleitende 10-Jahresmittel und Dekaden-Mittel (Quelle:BildungsserverKlimawandel)
    Zur Erläuterung der Grafik: Die Kombination der Meeresoberflächentemperatur-Aufzeichnungen vom Hadley Centre des britischen Met Office und der Landoberflächenlufttemperatur-Aufzeichnungen von der Climatic Research Unit (CRU) der University of East Anglia stellen als HadCRUT-Datensatz der globalen Temperatur eine wesentliche wissenschaftliche Stütze des menschengemachten Klimaalarms dar. Nun stellen Sie sich bitte einmal die folgenden ganz einfachen Fragen, die der Einfachheit halber auch gleich beantwortet werden:

    Wie hoch war die vorindustrielle Mitteltemperatur im Jahr 1850, und warum fängt die Temperaturkurve dort nicht mit einer Abweichung von +/-0 Grad Celsius an?
    Antwort: Man zieht sich ganz bewusst auf Differenzwerte zu unbekannten Absolutwerten zurück, weil man nur so herumtricksen kann. Nachdem die aktuelle Reduzierung der Temperaturmeßstationen auf warme Standorte weitgehend ausgereizt ist, sorgt im Wesentlichen die „Korrektur“ historischer Messungen zu kälteren Werten für den weiteren Temperaturanstieg durch Absenkung des Referenzwertes für das Jahr 1850. Und das geht natürlich nur mit Differenzwerten, sonst fällt’s nämlich irgendwann auf, wenn die Referenz von 1850 ständig weiter sinkt…
    Warum hat die Klimaforschung bis Anfang der 1980er Jahre eine neue Eiszeit vorhergesagt?
    Antwort: Zwischen den 1940er und 1970er Jahren sank die globale Durchschnittstemperatur erheblich.
    Auf welcher eindeutigen Datenlage wurde bereits 1988 der „Weltklimarat“ IPCC von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gegründet, um so eine vorgeblich „menschengemachte“ CO2-Klimakatastrophe zu verhindern?
    Antwort: Die Zeit zwischen dem Anfang der 1980er Jahre und der Gründung des IPCC Ende der 1980er Jahre reichte bei weitem nicht aus, um qualifiziert eine existenzielle Entscheidung für die gesamte Menschheit zu treffen.
    Erst der Alarm, dann der Temperaturanstieg
    Es bleibt also die Erkenntnis: Zuerst kam der CO2-Klimaalarm – und dann stieg plötzlich die „gemessene“ Temperatur. Nach langer Suche hat der Autor dann übrigens schließlich doch noch absolute Temperaturwerte gefunden:

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    Änderung der globalen 5-Jahres-Mitteltemperatur 1850-2020 absolut und im Vergleich zu 1850-1900 (Quelle: Sechs Datensätze des Bildungsservers Hamburg)
    Zur Erklärung: Gemäß dieser Abbildung wird zeitlich rückblickend ab etwa 1960 die Schwankungsbreite (blau) der vorgeblich „gemessenen“ Temperaturen immer größer. Ursache dafür ist, dass es sich bei den sechs verwendeten Datensätzen lediglich um statistische Temperaturrekonstruktionen handelt, deren tatsächlich gemessene Datengrundlage sich zu früheren Zeiten hin immer weiter reduziert. Umgekehrt fängt die vorindustrielle Temperatur im Jahr 1850 mit etwa 13,5 Grad Celsius an und steigt dann nach etwa 70 Jahren langsam um etwa 1,3 Grad, bis sie im Jahr 2020 etwa 14,8 Grad erreicht. Der Verlauf ist insgesamt also eigentlich ganz gut mit den Differenzen in der ersten Abbildung oben vergleichbar. Allerdings ist in dieser gar kein Unsicherheitsbereich gekennzeichnet, sodass der Eindruck entsteht, es handele sich dort um tatsächlich gemessene Temperaturdaten. Bleibt also die Erkenntnis: Der wesentliche Teil des globalen Temperaturanstiegs beruht auf Datenmanipulation.

    Manipulatives Absenken der Ausgangswerte
    Immerhin beginnt der zweiten obigen Abbildung zufolge nach der „Kleinen Eiszeit“ der Abschnitt mit einer konkreten „vorindustriellen“ Temperatur, während diese in der ersten, oberen Abbildung bereits mit einer Minusdifferenz von 0,3 Grad Celsius beginnt. Denn inzwischen ist nun die „Optimierung“ des globalen Messnetzes zu möglichst warmen Standorten weitgehend ausgereizt. Man kann einen panikfördernden weiteren Temperaturanstieg inzwischen nur noch dadurch imitieren, dass man die frühen Anfangswerte der Zeitreihen immer weiter absenkt (siehe oben). Bei einem solchen Vorgehen hilft dann natürlich die Darstellung von Differenzwerten sehr, um zu verschleiern, dass anstelle eines weiteren aktuellen Temperaturanstiegs lediglich der Referenzwert für das Jahr 1850 abgesenkt wurde.

    Es gehört aber sicherlich nicht zu den intelligentesten Ideen, ein solches manipulatives Absenken auch noch durch eine negative Anfangsdifferenz (siehe obere Abbildung) für alle Betrachter sichtbar zu dokumentieren. Dafür hat der betreffende Manipulationsanfänger wahrlich den James-Dean-Award verdient („Denn sie wissen nicht, was sie tun“). Apropos „dokumentiert“: Es gibt erstaunlicherweise überhaupt keine globale wissenschaftliche Datenbasis mit tatsächlich gemessenen Temperaturen zur Berechnung einer globalen Durchschnittstemperatur im 19. Jahrhundert:

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    Gebiete mit mehr als 10 Jahren kontinuierlicher Temperaturaufzeichnung im Zeitraum 1861-1890 (Quelle:NOAA Global Historical Climatology Network )
    Im Zeitraum zwischen 1861 und 1890 gab es auf den Weltmeeren und Polkalotten sowie auch in Südamerika, Afrika und Asien (ohne Sri Lanka) laut NOAA-Graphik demnach kein einziges überwachtes Gebiet mit einer Aufzeichnungsdauer von mehr als 10 Jahren (!). Die damaligen Temperaturmesstationen konzentrierten sich vielmehr auf Nordamerika, Europa, Sri Lanka und den Osten Australiens. Ergo konnte mindestens bis zum Jahr 1900, wohl eher aber bis in die 1950er Jahre hinein, mangels global verteilter Messstationen gar keine “globale Durchschnittstemperatur” berechnet werden.

    Mit ihrem auf derart unseriöse und bruchstückhafte Datengrundlagen gestützten, menschengemachten Klimaalarm rückten dann plötzlich einstmals brotlose Naturwissenschaften in den gesellschaftspolitischen Blickpunkt, deren wirtschaftliche Budgets infolge des schnell um sich greifenden semireligiösen CO2-Klimawahns förmlich explodierten. Und wie es nun bei allen neu entstehenden und mit Steuergeld befüllten Futtertrögen üblich, sammelte sich in deren Speckgürtel rasch ein wissenschaftliches Prekariat von minderbegabten Schreihälsen, das im übertragenen Sinne für eine entsprechende Zahl an Silberlingen sogar die eigene Großmutter verkauft hätte, um sich wirtschaftlich auch nur knapp über Wasser halten zu können.

    Eigentor mit Ansage
    Die Problematik der Verschärfung einer verbesserungsbedürftigen Ausgangssituation durch fehlleitende wirtschaftliche Anreize ist seit langem als „Kobra-Effekt“ bekannt und wird für gewöhnlich einem Staatsversagen zugerechnet; in diesem Fall sprechen wir aber wohl lieber von einem Eigentor mit Ansage. Das übliche medialpolitische Panikgeschrei, man möge doch bittesehr der (objektiv bezahlten!) Wissenschaft folgen, wurde im Bereich Gesundheitspolitik und “Pandemie” gerade erst durch die Offenlegung der ungeschwärzten RKI-Corona-Files entzaubert und damit zugleich auch diejenigen namentlich benannt gegeben, die damals durch ihr Handpuppenspiel mit der staatlich alimentierten Wissenschaft unerkannt zu uns gesprochen hatten. Und auf einem ganz vergleichbaren Niveau spielt sich seit jeher auch das politmediale Geschrei über die sogenannten Klimaleugner ab.

    Der Autor war neulich eher zufällig auf einen Artikel mit dem Titel, „Elite-Uni öffnet sich für Klimaskeptiker“ gestoßen, in dem dann auch mehrfach der Ausdruck „Klimaleugner“ zur Anwendung kam. Konkret hat man dort insbesondere Angst vor einer „ungarische[n] Unterwanderung in Deutschland“. Die dort aufgetischten Zusammenhänge von Klimaleugnern über fragwürdige rechte Kreise bis hin zur Finanzierung durch russisches Öl enthalten alle „verbotenen“ Zusammenhänge des vorgeblich fremdgesteuerten Klimaleugnertums, die das Herz eines jeden Klimagläubigen höher schlagen lassen. Hersteller dieser “Fakten” war übrigens die bekanntlich ja “unabhängige” Wahrheitsagentur “Correctiv“.

    Wieder mal: Unabhängiges “Correctiv”
    Die hat sich übrigens – laut eigenen Angaben – im Jahre 2023 aus den Zuwendungen folgender Institutionen finanziert: Luminate, Schöpflin Stiftung, Stiftung Mercator, The Sunrise Project, Stichting Adessium, European Climate Foundation, Wissenschaftspressekonferenz e.V., Madsack Stiftung, Alfred Toepfer Stiftung. Weitere Förderungen erfolgten über Beabee, Community Software, Medien im Exil, MBB Medienkompetenz- und Innovationsförderung Berlin, Jugendredaktion Salon5, RAG-Stiftung, Landeshauptkasse NRW, Deutsche Stiftung Engagement und Ehrenamt, Zeit-Stiftung Ebelin u. Gerd Bucerius, BUHCK-Stiftung, Faktencheck Medienbildung, Google Germany GmbH, Faktencheck Podcast Produktion, European Media and Information Fund, ausgezahlt durch Funda O Calouste Gulbenkian, NoFake, Faktencheck, Communityplattform, Bundesministerium für Bildung und Forschung, ausgezahlt durch Bundeskasse, Radio Sakharov, Exilmedium, JX Fund gGmbH, The US Russia Foundation, Landeshauptkasse NRW, Stichting Niederlands Helsinki Comitee, Stichting Evens, Reporterfabrik, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, ausgezahlt durch die Bundeskasse, Bundesprogramm „Demokratie Leben“, ausgezahlt durch die Bundeskasse, Veranstaltung Jive Klima: Allianz Foundation.


    Na klar: All das ist natürlich ein völlig gerechtfertigter wirtschaftlicher Ausgleich gegenüber den Milliardensummen, mit denen Putin und die westliche Ölindustrie die sogenannten „Klimaleugner“ zu unterstützen pflegen; denn schließlich müssen sich nach den Regeln des britischen Fairplay ja beide Seiten gleichberechtigt ein öffentlich-rechtliches Gehör verschaffen können. Sarkasmus aus.

    Hüter der Moral
    Fazit: Die Klimamafia ist eine Religionsgemeinschaft, die ihre Glaubenssätze emotional und antiwissenschaftlich über die Mainstreammedien verbreitet und von philippisch alimentierten Mietmäulern verteidigen lässt. Schauen Sie einfach mal in irgendein Handbuch für Desinformation und Zersetzung. Dort finden Sie sicherlich bewährte Kochrezepte zur Unterdrückung von Gegenargumenten:

    Sei der Hüter der Moral, überhöhe ständig Deine wissenschaftliche Position und verlege Dein Klima-Paradies in die eine unerreichbare Zukunft!
    Versuche, die Gegenseite aus dem öffentlichen Diskurs fernzuhalten, denn wo keine Gegenargumente sind, da gibt es auch keinen öffentlichen Zweifel am Klima-Paradies!
    Gehe gar nicht auf fachliche Inhalte der Gegenseite ein, sondern stelle die Gegenseite einfach als dumm, moralisch verwerflich oder als von der fossilen Industrie gekauft dar!
    Wenn Sie also irgendwo den Begriff „Klimaleugner“ lesen oder hören sollten, dann brechen Sie diesen Desinformationsstrang schleunigst ab, denn alles Weitere wäre reine Zeitverschwendung. Irgendwelche fachlich-sachlichen Argumente oder wissenschaftlichen Zusammenhänge sind nach einem solchen intellektuellen Offenbarungseid nämlich nicht mehr zu erwarten. Will sagen: Wo es gar keine reproduzierbaren Erkenntnisse gibt, da kann man diese auch nicht leugnen.

    In seinem Buch “Verbrannte Erde” geht der Autor tiefer auf die Klima-Agenda ein und führt aus, dass unsere auf fossilen Energieträgern basierende technische Zivilisation vor einer Vielzahl von zwangsverordneten “Wenden” steht (Energiewende, Verkehrswende, Agrarwende, Ernährungswende, Technologiewende, Gerechtigkeitswende, Besitzwende, Freiheitswende, Geschlechterwende, Bevölkerungswende, Sprachwende, aktuell vollzieht sich gerade eine Demokratiewende hin zu einer partizipativen Gerechtigkeitsdemokratur in leichter Sprache).

    Er führt aus, dass dies alles nur deshalb geschieht, weil die sogenannte „Klimawissenschaft“ nicht in der Lage gewesen ist, das physikalische Stefan-Boltzmann-Gesetz korrekt auf unsere Erde anzuwenden. Stattdessen wurde ein „natürlicher atmosphärischer CO2-Treibhauseffekt“ erfunden, den der Mensch durch eine weitere Nutzung fossiler Energieträger angeblich bis zur Selbstverbrennung unserer Erde anheizen wird.

    https://ansage.org/sprechen-wir-mal-...-klimaleugner/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #278
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    AW: Klimawandel

    Aber sicher doch: Auch der Juni 2024 war natürlich “der heißeste aller Zeiten”
    Die Tage, an denen in diesem Sommer bislang auch nur die 25-Grad-Marke erreicht wurde, kann man an zehn Fingern abzählen. Noch Anfang Juli ist es abends und nachts zeitweise so kalt, dass man sich bei dem Gedanken ertappt, die Heizung anzustellen. Der Juni war viel zu kühl und verregnet, im Juli setzt sich dieser Trend einstweilen fort. Das alles hält die hauptberuflichen Klimahysteriker aber natürlich nicht davon ab, ihre ewig gleiche, täglich lächerlicher werdende Leier zu spielen, die dann auch von den Mainstream-Medien umgehend verbreitet wird.

    „Klimakrise: Heißester Juni seit Aufzeichnungsbeginn“ schreit etwa der „Spiegel“ und vermeldet, dass der Juni laut dem EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus der heißeste weltweit seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen gewesen sei und den Rekord des Vorjahres gebrochen habe. Damit nicht genug, habe jeder Monat seit Juni 2023 einen neuen Temperaturrekord aufgestellt und der Juni 2024 sei auch noch der zwölfte Monat in Folge gewesen, der den Durchschnittswert des vorindustriellen Zeitalters um 1,5 Grad überstiegen habe! Das sei „mehr als nur eine Seltsamkeit der Statistik, und es illustriert die große und fortdauernde Veränderung unseres Klimas“, behauptete C3S-Direktor Carlo Buontempo und stimmte das übliche Gefasel an: Solange die Menschheit weiterhin Treibhausgase produziere, seien weitere Temperaturextreme unvermeidbar. Die weltweite Durchschnittstemperatur lag laut Copernicus in den vergangenen zwölf Monaten um 1,64 Grad Celsius über der des vorindustriellen Zeitalters. Dass auch das Wetterphänomen El Niño bei, das zu einer Erwärmung der Meeresoberfläche im südlichen Pazifik führt, zum Temperaturanstieg beitrage, musste man zwar einräumen, dies könne die angeblichen Temperatur-Rekordwerte der vergangenen Monate aber nicht erklären, so Julien Nicolas von “Copernicus”.

    Offensichtlich wahrheitswidrig
    Wer diesen Schwachsinn wirklich noch ernst nimmt, muss sich ebenso an den Kopf fassen wie die klimalobbyistischen gekauften Wissenschaftler, die solche “Fakten” kontraintuitiv und für jedermann offensichtlich wahrheitswidrig verbreiten. Man kann jede Durchschnittstemperatur messen, wenn nur die Messpunkte oder Referenzbereiche entsprechend ausgewählt werden – und so erklären sich denn auch diese wundersamen Resultate, die von Klimahysterikern sogleich dankbar vermeldet werden.

    Einmal mehr fragt man sich, ob es diesen ewigen Weltuntergangspredigern nicht irgendwann einmal selbst zu dumm wird, immer und immer wieder einen derartigen Unsinn zu verzapfen, der mit der Realität, die jeder vor Augen hat, nichts zu tun hat. Mit fragwürdigen Zahlen aus willkürlich zusammengepickten Zeiträumen und beliebig manipulierbaren Computermodellen wird ständig versucht, das mittlerweile reichlich abgestandene Panikgebräu aufzuwärmen. Hitzeperioden in Südeuropa im Hochsommer, die dort seit Jahrtausenden gang und gäbe sind, werden zu Wetterphänomen als Folge der vermeintlichen Klimakatastrophe aufgeblasen und der deutschen Bevölkerung vorgesetzt. Diese fragt sich inzwischen, ob sie sich die Heizkosten für den im März angekündigten „Höllensommer des Jahrtausends“ noch leisten kann. https://journalistenwatch.com/2024/0...-aller-zeiten/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #279
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    AW: Klimawandel

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    https://quotenqueen.wordpress.com/

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    In einer Meldung von gestern entlarvt die UNO die Grünen als elende Lügner. Bis zum Jahr 2084 würde die Weltbevölkerung wachsen. Erst dann gäbe es einen allgemeinen Rückgang.
    2084, also 60 Jahre in die Zukunft geblickt!!! Laut Grünen ist dann aber die Hälfte der Erde abgesoffen/verbrannt/unbewohnbar und die Menschheit um die Hälfte reduziert. Hitzetote en Masse. Doch wer die UNO-Prognose liest, kann keinerlei derartige bevölkerungsmindernde Effekte erkennen. .........

    Wachstum der Weltbevölkerung
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    UNO rechnet mit 10-Milliarden-Welt bis 2059

    Die Weltbevölkerung wächst einer neuen Schätzung der Vereinten Nationen zufolge noch bis zum Jahr 2084.
    Rund 10.3 Milliarden Menschen werden einer UNO-Weltbevölkerungsprognose zufolge dann auf der Erde leben – momentan sind es etwas mehr als acht Milliarden.
    Die Erhebung, die von den Vereinten Nationen alle zwei Jahre veröffentlicht wird, deckt sich im Wesentlichen mit den Daten von 2022.
    Das gegenwärtig noch relativ schnelle Wachstum von etwa 70 Millionen Menschen pro Jahr wird sich demnach ab dem Jahr 2050 deutlich verlangsamen. Die Zehn-Milliarden-Marke werde im Jahr 2059 geknackt, der Spitzenwert aber erst 2084 erreicht...... https://www.srf.ch/news/internationa...t%20Milliarden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #280
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    AW: Klimawandel

    Letztlich zerstören sie selbst in ihrem Wahn die Umwelt..........


    Naturzerstörung fürs Klima: Tonnenweise Rohrreiniger werden gegen “Übersäuerung der Ozeane” ins Meer gekippt

    Die internationalen Klimairren sind auf eine neue Wahnidee verfallen, um den “Klimawandel” zu bekämpfen, den man schlichtweg gar nicht “bekämpfen” kann, weil es sich um ein natürliches und immer dagewesenes Phänomen handelt. Die Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) will ab August in den Gewässern südwestlich von Nantucket und Martha’s Vineyard in den USA eine Studie durchführen, bei der der pH-Wert des Meerwassers künstlich erhöht wird, um die angeblich vom Menschen verursachte Versauerung der Ozeane zu bekämpfen. Unter dem Namen „Locking away Ocean Carbon in the Northeast Shelf and Slope“ (kurz: „LOC-NESS“) werden 20 Tonnen Natriumhydroxid, besser bekannt als Lauge und Ätznatron und bis zu 75 Kilogramm Tracer-Farbstoff in den Ozean gekippt und anschließend fünf Tage lang rund um die Uhr vor Ort die Ausbreitung der Alkalinität, die CO2-Aufnahme und die Umweltauswirkungen überwacht.

    Das Experiment wird „eines der ersten seiner Art weltweit und das erste seiner Art im Nordosten der Vereinigten Staaten“ sein, verkündete euphorisch die WHOI. Bei einem erfolgreichen Verlauf, verspricht man sich, dass die Erhöhung der Alkalinität des Ozeans dessen Fähigkeit, Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen, erhöhen und damit die Auswirkungen des Klimawandels abmildern könnte. Ein alkalischerer Ozean könne mehr Kohlenstoff binden und sei gesünder für das Leben im Wasser. Kohlendioxid reagiert mit natürlich vorkommenden Chemikalien im Meerwasser und bildet Bikarbonat, das Kohlendioxid länger speichern kann als die meisten biologischen Senken.
    Perverses Geo-Engineering
    Indem man Natriumhydroxid in das Wasser gießt, hofft Woods Hole zu testen, ob der Mensch die Alkalinität des Ozeans erhöhen und das atmosphärische Kohlendioxid auf einen Schlag reduzieren kann. „Angesichts des derzeitigen Emissionspfads der Gesellschaft ist in den letzten Jahren klar geworden, dass größere Emissionsreduzierungen nun durch Bemühungen ergänzt werden müssen, vorhandenes Kohlendioxid aktiv aus der Atmosphäre zu entfernen“, wird in dem Studienvorschlag behauptet. Die Ergänzung von Emissionsreduzierungen durch die Entfernung von Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal, CDR) werde „zu einer entscheidenden Strategie, um die international anerkannten Klimaschutzziele zu erreichen, die im Pariser Klimaabkommen festgelegt und zum Abschluss der UN-Klimakonferenz COP28 in Dubai bekräftigt wurden“.

    Allein aufgrund der ebenso absurden wie völlig willkürlichen Vorgaben irgendwelcher Klimakongresse, will man also einmal auf gut Glück 20 Tonnen Natronlauge, die in jedem aggressiven Rohrreiniger vorhanden ist, in den Ozean kippen! Selbst Umweltgruppen wie Friends of the Earth äußerten sich entsetzt über dieses Vorhaben, die es damit verglich, 60.000 Gallonen Bleichmittel in den Ozean zu gießen. Die WHOI werde zudem gar nichts aus der Studie lernen, weil es viel zu schwierig sei, die Auswirkungen der Erhöhung des Alkaligehalts im Meer zu verfolgen.
    Dieses völlig perverse Geo-Engineering ist der Ausdruck einer immer extremeren Klimahysterie, die genau die Umweltschäden auslöst, die sie angeblich bekämpfen will. Man kann sich wieder einmal nur verzweifelt fragen, wer das Klima eigentlich vor seinen „Rettern“ rettet.
    https://journalistenwatch.com/2024/0...-meer-gekippt/
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Klimakultisten: Hitzetote werden weniger – trotz alternder und wachsender Bevölkerung
    Man kann dem Statistischen Bundesamt nicht vorwerfen, dass die dort von Steuerzahlern Ausgehaltenen nicht alles versuchen würden, um die Klimawandel-Hitzetod-Erzählung aufrecht zu erhalten.....Und in der Tat, wenn wir uns auf unseren Balkon trauen, dann läuft uns sofort das Wasser in Strömen, denn wir werden von kochenden 13 Grad Celsius und Regen empfangen. Tatsächlich haben wir uns an Kochtemperaturen von durchschnittlich 15 Grad gewöhnt. Was will man, angesichts von schnell sich in wolkenverhangen verwandelndem blauen Himmel und bei 15 Grad Celsius kochender Hitze anderes tun, als sich daran zu gewöhnen?

    Man muss die Erinnerung an das, was diese Irren absondern, wachhalten, nicht dass es noch einen Tag gibt, an dem der Schutzheilige der zu heiß Gebadeten ernstgenommen wird…

    Indes, kaum weigert sich der Sommer, überhaupt zu erscheinen, kaum ist man genötigt, im Juli die Heizung anzustellen, da gibt es die nächste Hiobsbotschaft: Die an Hitzeerkrankten, sie werden auch weniger. Ein Faktum, das die ARD sich große Mühe gibt, in einem Beitrag aus gleisender Sonne und Hunderten an Hitze Erkrankten, zu verwischen:
    Ein Beitrag, an dem man sich wärmen kann und der die Erinnerung an das, was wohl Sonne ist, aufrecht erhält. Und, wir geben es zu, die Zeiten, in denen wir uns über Knalltüten, wie sie die ARD in Menge beschäftigt, Knalltüten, die jede Korrelation zur Kausalität erklären, einfach deshalb, weil sie zu dumm sind, um den Unterschied zwischen beidem zu kennen, aufgeregt haben, sind auch vorbei. Man gewöhnt sich an Deppen, so wie man sich an den Wahnsinn, der einem umgibt, gewöhnt. Wenn St. Antonio glauben will, dass wir alle im Zeitalter des Kochens leben, dann lasst den alten … das glauben. Wenn sein Seelenheil davon abhängt. Indes: Wenn er denkt, wir würden 15 Grad Celsius und Dauerregen übersehen, um ihm seinen Irrsinn zu ermöglichen, dann hat er esich getäuscht.

    Doch zurück zur ARD-tagesschau, die auf Basis von Daten, die man beim Statistischen Bundesamt in eine Pressemeldung gepackt hat, wohlwissend, dass die Gefahr, in den Shitstream-Medien auf jemanden zu treffen, der sie hinterfragt, nicht existent ist, die Meldung verbreiten will: Extreme Hitze füllt die Krankenhäuser. Und die nicht einmal davor zurückschreckt, das kümmerliche Häuflein von “20 Menschen pro Jahr” deren Tod auf Hitze zurückgeführt werden kann, zur Basis zu nehmen, um zu behaupten: “Sehr hohe Temperaturen lassen die Sterblichkeit laut den Statistikern insgesamt steigen”. Dazu müsste man indes belegen, dass die 20 Leutchen nicht auch ohne Hitze verstorben wären, denn, wie das Statistische Bundesamt wiederum pressemeldet: “in vielen Fällen [erhöht] die Kombination aus Hitze und Vorerkrankungen das Sterberisiko”.
    Indes, die Zahlen, die das Statistsiche Bundesamt veröffentlicht hat, zeigen nicht, dass immer mehr Hitzetage zu immer mehr Hitzeerkrankten führen, sie zeigen das genau Gegenteil: Mehr Hitzetage führen zu weniger Hitze-Erkrankten, die in Krankenhäusern Zuflucht in Behandlung suchen müssen.

    Gehen wir der Reihe nach vor.
    Auf den ersten Blick sieht alles so aus, wie es die Inepten in der Redaktion der Tagesschau behaupten: Mehr Hitze, mehr an Hitze Erkrankte in Krankenhäusern:
    Wir haben für diese Abbildung die Daten verwendet, auf denen die Pressemeldung des Statistischen Bundesamts basiert. Sie finden die Daten, wenn Sie nachrechnen wollen, hier.

    Nun ist das größte Problem, das sich Korrelationen, wie der zwischen der Anzahl der Hitzetage (Tage an denen mindestens 30 Grad Celsius gemessen wurden) und der Anzahl der “an Hitze Erkrankten”, die in einem Krankenhaus angetroffen wurden für jeden Blödsinn darstellen lassen und dass die Einbildung einer Plausibilität, wie sie sich bei Klimawandelgläubigen vielleicht einstellen wird, schon weil ihre Hysterie dafür sorgt, nicht ausreicht, um über das Quatsch-Stadium hinauszukommen. Dieses Stadium:

    Wie Sie sehen, gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen dem pro-Kopf-Verzehr von Käse und der Anzahl der Leute, die sich in ihrem Betttuch verheddern und ersticken. Leute, wie man sie zuhauf in den Redaktionen der ARD findet, schließen daraus, dass zu viel Käse dazu führt, dass man im Bett erstickt.

    Unfug.
    Offenkundiger.
    Für uns, nicht für die Leute, die Gebührenzahlern zur Last fallen.

    Will man herausfinden, was von einer Korrelation, wie derjenigen, die oben zu sehen ist, zu halten ist, dann ist das erste, was man tut, eine Standardisierung der Daten. Im vorliegenden Fall drängt es sich geradezu auf, die Anzahl der an Hitze Erkrankten über die Jahre auf die Anzahl der Hitzetage derselben Jahre zu standardisieren. Tut man das, erhält man das in der folgenden Abbildung dargestellte Ergebnis:
    Wie man sieht, erkranken im Zeitraum von 2002 bis 2022 immer weniger Leute pro Hitzetag an Hitze. Also genau das Gegenteil dessen, was die ARD-Tagesschau zu verbreiten sucht, ist der Fall. Und der Rückgang ist beträchtlich, setzt man ihn in Relation zur ursprünglichen Korrelation. 0,062 Personen pro Jahr werden auf Basis der Daten der ersten Abbildung im Zeitverlauf häufiger im Krankenhaus wegen Hitze behandelt, indes standardisiert auf Hitzetage sinkt die Anzahl der pro Jahr in Krankenhäusern wegen Hitze Behandelten um 6,8 Personen pro Jahr.

    Und wenn man nun, nachdem man gezeigt hat, dass das Problem, das die ARD-tagesschau und mit Sicherheit alle anderen Shitstream-Medien, die die Pressemeldung des Statistischen Bundesamts aufnehmen, aufbauschen wollen, NICHT EXISTIERT, dann kann man sich noch fragen, in welcher Größenordnung wir uns eigentlich bewegen: Welchen Anteil die Hitze-Erkrankten an allen ausmachen, die ein Krankenhaus in Deutschland als Patient betreten und wieder lebend verlassen (richtig, wir haben die 20 Leutchen, die pro Jahr an Hitze sterben sollen, schlicht ignoriert. Lauterbach ignoriert Tausende von COVID-19 Shots Erschossene, 20 Tote – kein Problem, schon weil wir dadurch natürlich die Bedeutung der Hitzeerkrankten noch überschätzen…).

    Der Anteil, halten Sie sich fest, der Anteil der Hitze-Erkrankten an allen Behandlungsfällen in einem Krankenhaus, die die Behandlung überleben, beträgt je nach Jahr zwischen 0,013% und 0,005%. Wegen maximal 0,013% der in Krankenhäusern in einem Jahr erfolgreich Behandelten macht die ARD-tagesschau einen Meldungs-Aufstand, wollen die Klimawandel-Irren den Notstand ausrufen.

    Und natürlich wird auch der Anteil der wegen Hitze in einem Krankenhaus Behandelten über Zeit immer geringer, wenn man standardisierte Daten zum Ausgangspunkt nimmt:
    Pro Jahr wird der ohnehin schon verschwindend geringe Anteil, der wegen Hitzeschäden in einem Krankenhaus Behandelten um 0,0002% geringer.

    Wir werden nicht nur von Irren regiert, Irre verbreiten Daten und sitzen in MedienANSTALTEN.


    https://sciencefiles.org/2024/07/15/...-bevoelkerung/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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