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  1. #231
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    AW: Klimawandel

    Klima-Bullshit-Bingo mit Karl Lauterbach: Statt Hitzehorror droht uns jetzt plötzlich der Kältetod
    Seit dem Wochenende haben die Klimahysteriker eine neue Fetischstudie, bei deren Lektüre sie sich wieder wohlig gruseln können. Forscher aus den Niederlanden haben sofort den richtigen Ton getroffen, um in der immer panikbereiten Sekte der Klimajünger Gehör zu finden. „Schlechte Nachrichten für das Klimasystem und für die Menschheit“, lautete ihr Fazit. Das System steht angeblich wieder einmal vor einem „verheerenden Kipppunkt“, wegen der Folgen des Klimawandels für die „Atlantische Meridionale Umwälzströmung“ (AMOC). Dies führe dazu, dass der Nordatlantikstrom warmes Wasser in Richtung Polarkreis treibt. Die Folgen seien Eisschmelzen, eine Verlangsamung des Stroms, ein drastischer Temperatursturz in Europa, ein deutlicher Anstieg des Meeresspiegels – und das alles so schnell, dass keine Anpassung mehr möglich ist. Die Grundlage sind wie immer irgendwelche Computermodelle, mit denen man alles und nichts herbeikonstruieren kann.

    Nur in einem Nebensatz erklärten die Wissenschaftler, dass es gar nicht genügend Daten gibt, um zu sagen, ob dies im nächsten Jahr oder im nächsten Jahrhundert geschehen wird. Wenn es aber geschehe, seien die Veränderungen nach menschlichen Zeitmaßstäben unumkehrbar. Das Ganze ist wieder einmal ein einziger Konjunktiv. Am Ende stand der Appell, den Klimawandel „viel ernster zu nehmen“. Wie viel ernster man ihn noch nehmen soll, wenn die die ganze westliche Welt ihre Bürger in die Klimazwangsjacke aus immer neuen Schikanen zwingt und fast alle Medien, Bildungseinrichtungen, zahllose Interessengruppen und Endzeitsekten jeden Tag die Angst vor dem Weltuntergang schüren und dabei auch vor Gewalt nicht zurückschrecken, erklärten die Forscher nicht.

    Vages Geschwafel in Konjunktiven
    Das vage Geschwafel genügte aber natürlich, um umgehend Karl Lauterbach auf den Plan zu rufen, der die Studie auf Twitter begierig aufgriff. „Beunruhigende Studie zum AMOC System. (…) Europa könnte bis 30 Grad kälter werden, Süden extrem heiß“, teilte er mit. Es hätte wohl keinen Zweck, ihn darauf hinzuweisen, dass gerade er zu denen gehört, die seit Jahren das Verglühen ganz Europas aufgrund der Erderwärmung herbeifaseln. Noch im letzten Regensommer wollte Lauterbach Deutschland vor Abertausenden von „Hitzetoten“ bewahren. Nun finden er und andere nichts dabei, urplötzlich eine Eiszeit in Nordeuropa und Gluthitze im Süden zu prophezeien.

    Dass es sich dabei um eine von unzähligen Studien und Simulationen handelt, die viel zu viele Unwägbarkeiten enthalten, um so exakt in die Zukunft blicken zu können, wie sie der Öffentlichkeit vorgaukeln, erwähnt natürlich niemand. In der „Klimawissenschaft“ herrscht völlige Beliebigkeit. Es geht allein darum, den Panikzug irgendwie am Laufen zu halten. Ob es dabei nun wärmer oder kälter wird, ist zweitrangig. Auch hier scheint die Dauerhysterie sich jedoch langsam totzulaufen. Zu oft lagen die Unglückspropheten völlig daneben, als dass sie – außerhalb der Blase derer, die von diesem Irrsinn leben – noch große Beachtung fänden. Zwei Vorteile immerhin hätte es, wenn es in Europa tatsächlich anstelle der bisherigen “Hitze- und Dürrewellen” zu vermehrten Minusgraden käme: Die Windräder frieren alle ein, womit die Schimäre “Energiewende” vermutlich vollends zur Farce würde… und wärmeaffine Wüstensöhne kämen seltener nach Deutschland, womit die Massenmigration abebben dürfte…
    https://journalistenwatch.com/2024/0...der-kaeltetod/
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  2. #232
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    AW: Klimawandel

    Heftiger Schneesturm stürzt den Nordosten der USA ins Chaos
    Seit Montag fegt ein heftiger Wintersturm über den Nordosten der USA. Zahlreiche Ortschaften sind von der Außenwelt abgeschnitten und viele Schulen mussten schließen.

    In New York und Boston mussten rund 1.200 Flüge gestrichen werden, weitere 2.7000 waren verspätet. Die meisten Verbindungen fielen in New York aus. An dem dortigen Inlandsflughafen La Guardia fielen 43 Prozent aller Verbindungen aus.
    Die Bevölkerung wurde aufgerufen, das eigene Auto stehen zu lassen und lieber öffentliche Verkehrsmitteln zu nutzen.

    In Pennsylvania kam ein 20-jähriger Mann um. Er war mit seinem Schneemobil gegen eine kaputte Stromleitung gefahren. Außerdem fiel in diesem US-Bundesstaat bei 150.000 Menschen der Strom aus.
    In New York, Pennsylvania and Massachusetts mussten Tausende Schüler zu Hause bleiben. Für sie war Fernunterricht geplant. An zahlreichen Schulen in New York fiel er aber wegen technischen Problemen aus: Etwa 900.000 Schüler im Großraums New York konnten sich nicht online anmelden, um den digitalen Unterricht zu folgen.
    Heftigster Schneefall seit Jahren
    Es wurden Unwetterwarnungen für rund 50 Millionen Menschen ausgesprochen. Laut dem US-Wetterdienst NWS könnte es der heftigste Schneesturm seit zwei Jahren werden.
    In einigen Gebieten gab es den stärksten Schneefall seit Jahren, beispielsweise in der Stadt Farmington im US-Bundesstaat Connecticut. Dort sind rund 39 cm Neuschnee gefallen. Im New Yorker Central Park fielen am Dienstag über acht Zentimeter Neuschnee. Damit war Dienstag der schneereichste Tag in New York seit Januar 2022. In vielen anderen Orten im Nordosten des Landes gab es bis zu 20 Zentimeter Neuschnee...... https://de.euronews.com/2024/02/14/h...-usa-ins-chaos
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  3. #233
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    AW: Klimawandel

    Asiatische Kältewelle: Die planetare Abkühlung während der Klimaerwärmung schreitet voran
    Während in Europa den Menschen die Mär von immer heißeren, nie dagewesenen Jahren, Monaten oder sogar einzelnen Tagen in die Köpfe gehämmert wird, versinken weite Teile der Nordhalbkugel in immer extremeren winterlichen Verhältnissen und Kälteabstürzen. Dramatische Temperaturabfälle und Schneestürme in China und pferdehoher Schnee in Kirgisitan sind nur einige Beispiele dafür, von denen in den Mainstreammedien nichts berichtet wird – weil man die Klimaagenda der Regierungen des globalen Westens nicht gefährden will.
    Die Auswertungen u.a. des Klimaportal “Electroverse” von Cap Allon dokumentiert die Erdveränderungen während des nächsten großen Sonnenminimums. Darin zeigt sich auch: Chinas aktueller “Big Freeze” dehnt sich nach Süden aus. Die Schneewalze in Kirgisistan und anderen zentralasiatischen Republiken rollt unaufhaltsam. Auch in den USA war der Januar ein Monat voller „Klimanomalien“. Chinas Nationales Meteorologisches Zentrum hat gewarnt, dass die Temperaturen voraussichtlich bis in den März hinein anhalten werden. Der dortige rekordverdächtiger Arktisausbruch mit Spitzenwerten von 52,3 Grad minus breitet sich weiter nach aus und sorgt für einen starken Temperaturabfall und starken Schneefall in den zentralen und östlichen Provinzen.

    Extremste Schneefälle seit Beginn der Aufzeichnungen
    Das Nationale Meteorologische Zentrum (NMC) teilte mit, dass es am Sonntag im Norden zu starken Winden, ausgedehnten Sandstürmen, dramatischen Temperaturabfällen und starken Schneestürmen kam, wobei erwartet wird, dass sich diese Bedingungen im Laufe der Woche im Süden und Osten abschwächen. Am Montag erneuerte und erweiterte das NMC seine orangefarbene Warnung vor einer Kältewelle.

    Gewarnt wurde vor starkem Wind, starker Konvektion, Sandstürmen, kalten Wellen, starkem Schneefall und dichtem Nebel. Es war die höchste Anzahl an Warnungen, die jemals ausgegeben wurden, seit China sein „Katastrophenwarnsystem“ eingeführt hat. Gestern litt der Norden Chinas unter den schlimmsten Schneefällen seit Beginn der Aufzeichnungen, wobei vor allem Gebiete wie die Innere Mongolei, Xinjiang, Xizan g, Qinghai, die Einzugsgebiete des Gelben Flusses, des Jangtsekiang / Huaihe-Flusses und die Jianghan-Ebene schwere Beeinträchtigungen meldeten. heute sollen sich Kälte und Schnee im Süden fortsetzen, berichtet “chinadaily.com” , wobei zentrale Provinzen wie Shandong, Henan, Jiangsu, Anhui und Hubei für den Rest der Woche von starkem Schneefall oder sogar Schneestürmen heimgesucht werden.
    Am Montag trat China ins „Regenwasser“ ein, auch bekannt als „Yu Shui“ – den zweiten Sonnenbegriff im traditionellen chinesischen Mondkalender. Der Begriff kündigt eine Zunahme der Niederschläge und einen Anstieg der Temperaturen an. Das NMC hat jedoch gewarnt, dass voraussichtlich bis in den März hinein weit unterdurchschnittliche Temperaturen anhalten werden.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...oogle_vignette
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  4. #234
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    AW: Klimawandel

    Düstere Wetter-Prognose – Supercomputer errechnet Eiszeit für Europa
    Klimawandel andersherum? Wird das Wetter in Europa statt wärmer viel kälter, als wir bisher dachten? Neue Berechnungen eines Supercomputers zeigen Erschreckendes.

    Dortmund - Neue Berechnungen eines Supercomputers prognostizieren statt Klimaerwärmung eher das Gegenteil: Es soll eiskalt werden in Europa. Wie es dazu kommt? Eine wichtige Atlantik-Strömung soll bereits jetzt erste Zeichen eines Kollapses aufweisen. Reißt diese ganz ab, hätte das fatale Folgen für unser Klima.
    Düstere Wetter-Prognose - Supercomputer errechnet Eiszeit für Europa
    Ein neues Klimamodell sagt das Gegenteil von dem vorher, was bisher angenommen wurde. Der Klimawandel könnte zum Zusammenbruch wichtiger Meeresströmungen führen. Forscher warnen, dass das Resultat verheerend wäre.

    Genauer handelt es sich um die atlantische meridionale Umwälzsströmung (AMOC). Niederländische Forscher haben anhand von Modellen untersucht, inwieweit sich die globale Erwärmung auf diese Strömung auswirkt.

    Supercomputer: Abgerissene Atlantikströmung wird Klima europaweit verändern
    Die Fachzeitschrift „Science Advances“ veröffentlichte die Ergebnisse dieser Modelle. Sie entwickelten eine Art Frühwarnsystem, das Veränderungen der Strömung frühzeitig erkennt.

    Demnach steht die Strömung kurz davor, zu kippen. Möglicherweise schon 2025. Dies hätte alarmierende Folgen: Der Meeresspiegel würde ansteigen und auch das globale Wetter könnte sich verändern. Die Temperaturen würden in einigen Regionen stark abfallen, in anderen ansteigen.
    Eisschmelze beeinflusst Atlantikströmung negativ
    Die AMOC verteilt Wärme und Nährstoffe und das weltweit. In der Simulation der Wetter-Experten wurde die Veränderung der Strömung durch einen erhöhten Süßwasserzufluss ausgelöst. Dies geschähe beispielsweise, wenn Eisberge abschmelzen oder Schnee taut.
    Das könnte passieren:
    Veränderung der Strömung durch Zustrom von Süßwasser

    Temperaturverschiebung weltweit

    Europa bis zu 30 Grad kälter

    Meeresspiegel steigt um 1 Meter an

    Umkehr von Regen- und Trockenzeiten

    Die Folgen wären katastrophal. Der Meeresspiegel würde um einen Meter ansteigen, in Europa würde es um bis zu 30 Grad kälter, während es in anderen Teilen der Erde zu einer Umkehr von Regen- und Trockenzeiten käme.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...994aa119&ei=24
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  5. #235
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    AW: Klimawandel

    Die Mongolei ist einiges gewöhnt in Sachen Kälte und Winter. Dieses Jahr hat es aber in sich. Von den ach so heißen Jahren merkt man dort nichts. Man wäre froh über eine Klimaerwärmung......


    Gefrorene Böden und dichte Schneedecken machen Menschen und Tieren und der Mongolei zu schaffen. Viele Tiere sind in diesem Winter schon umgekommen. Für die Wirtschaft des Landes eine dramatische Situation.

    In der Mongolei haben extreme Kälte und Schneefälle Hirten schwere wirtschaftliche Verluste zugefügt. Mehr als 1,5 Millionen Herdentiere sind nach Angaben der staatlichen Notstandskommission in diesem Winter in dem zentralasiatischen Land bereits verendet.

    »Dzud« nennen die Mongolen die Schnee- und Eiskatastrophen, die das Land in den Wintermonaten immer wieder heimsuchen. Das Wetterphänomen sorgt dafür, dass das Vieh kein Futter mehr findet, weil die Böden gefroren oder die Weiden von Schneemassen bedeckt sind. Oft sind die Verluste besonders hoch, wenn ein trockener Sommer vorausgegangen ist, in dem sich die Tiere kein ausreichendes Fettpolster für den Winter anfressen konnten.

    DER SPIEGEL fasst die wichtigsten News des Tages für Sie zusammen: Was heute wirklich wichtig war - und was es bedeutet. Ihr tägliches Newsletter-Update um 18 Uhr. Jetzt kostenfrei abonnieren.

    Auch die Vereinten Nationen haben bereits vor der Situation gewarnt. Viehzucht sei ein integraler Bestandteil der mongolischen Wirtschaft, Kultur und Lebensweise, so ein vor zwei Wochen veröffentlichter Uno-Bericht. Nun kämpfen die Hirten mit Futtermangel und explodierenden Futterpreisen. Schätzungen zufolge gibt es in der Mongolei rund 64 Millionen Herdentiere. Für die Mongolei ist es bereits der zweite »Dzud«-Winter in Folge.

    Auch für die Menschen vor Ort hat die Kälte zum Teil gravierende Folgen. Kindern etwa hätten teils keinen Zugang zu lebenswichtigen Gesundheitsversorgung, wenn Straßen durch den starken Schneefall blockiert sind, heißt es weiter.
    Papst Franziskus drückte im Anschluss an sein sonntägliches Angelus-Gebet vor Pilgern und Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom seine Nähe zu den von der Kältewelle betroffenen Menschen in der Mongolei aus. »Auch dieses extreme Phänomen ist ein Zeichen des Klimawandels und seiner Auswirkungen«, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche. Die »Klimakrise« sei ein weltweites soziales Problem und wirke sich vor allem auf die schwächsten aus. Franziskus war erst im September vergangenen Jahres zu Besuch in der Mongolei, wo nur sehr wenige Katholiken leben.
    https://www.msn.com/de-de/wetter/top...ed446934&ei=21
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  6. #236
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    AW: Klimawandel

    Noch im letzten Sommer wurde Panik verbreitet, die Klimahysteriker suhlten sich im Elend. Deutschland würde austrocknen, es würde aufgrund des Klimawandels nie wieder regnen. Nur 6 Monate später ist alles anders......


    Weil es so viel regnete
    Dürre in Deutschland ist vorbei
    Niederschlagsmenge 2023 rund 40 Prozent über Durchschnitt

    Die letzten Monate waren NASS! Es hat so viel geregnet, dass Experten nun sogar das Ende der Dürre-Zeit in Deutschland verkünden.
    Andreas Marx, Leiter des Dürremonitors beim Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung: „Die Dürre hat sich aufgelöst, das ist deutschlandweit eigentlich kein Problem mehr.“
    Seit 2018 hatten wir mit Trockenheit zu kämpfen, vor allem der Norden und Osten. Extrem trockene Böden bis in tiefere Schichten hatten für gravierende Schäden gesorgt. Das ging so weit, dass Experten zunehmend über die Versorgungssicherheit beim Wasser diskutierten.
    „Eine Dürre ist ein Extremereignis. Jedes Extremereignis geht irgendwann vorbei“, sagt Marx. In Deutschland sei man eher Hochwasser oder Stürme gewohnt, die wenige Stunden bis einige Tage anhielten. „Eine Dürresituation über mehrere Jahre hat es in der Intensität seit 1867 nicht mehr gegeben“, erklärt der Klimaforscher. „Wir waren darauf einfach schlecht vorbereitet.“
    Klimaforscher wollen nun den Dürremonitor, ein Berechnungsmodell für die Bodenfeuchte, überprüfen. Nach Dürre-Ende seien laut Marx einzelne Fehler erkannt worden; so habe eine Station in Hannover-Langenhagen die Niederschlagsmenge als zu niedrig erfasst. Deshalb wurde dort fälschlich weiterhin Trockenheit angezeigt.
    2024 keine Sorgen mehr ums Wasser
    Das Dürre-Ende in Deutschland sei besonders für die Wald-, Forst und Wasserwirtschaft eine gute Nachricht. Für 2024 müssen wir uns keine Sorgen machen: Aktuell sei so viel Wasser im Boden, dass kritische Situationen unwahrscheinlich seien.
    Das gilt jedoch nicht für die Landwirtschaft. „Das Problem ist, dass man selbst im April nicht sagen kann, wie der Sommer wird“, sagt Marx. Die Landwirtschaft lebe bei ihren Sommerkulturen vom Niederschlag, der von April bis Oktober fällt. Es sei daher „absurd“ und falle eher unter Lobbyismus, wenn Verbände im Frühjahr vor einem Dürresommer warnen.

    https://www.bild.de/ratgeber/wissens...5036.bild.html
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  7. #237
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    AW: Klimawandel

    So schnell geht es: Rackete hat jetzt Angst vor der Kälte
    Menschen mit einem noch einigermaßen funktionierenden Verstand wissen, dass es bei diesem ganzen Klima-Gedöns nur um Kohle geht, nur darum, dass sich die Klientel der Linken und Grünen zu Lasten der Bürger die Taschen vollstopfen. Bis vor kurzem musste dafür die Klimaerwärmung herhalten, jetzt ist es die Klimaerkaltung. Lächerlicher geht es eigentlich nicht mehr. Aber da gibt es ja noch die Frau Rackete:

    Die Linke-Spitzenkandidatin für den Europa-Wahlkampf, Carola Rackete, hat ein 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für den Klimaschutz gefordert und will dies über eine Vermögensabgabe finanzieren. “Die Klimakrise ist und bleibt unser größtes soziales Problem”, sagte Rackete der “Rheinischen Post” und dem Bonner “General-Anzeiger” (Mittwochausgabe). “Deshalb braucht es jetzt 100 Milliarden Euro für Sofortmaßnahmen im Klimaschutz.”

    Ein Zusammenbruch der atlantischen Meeresumwälzung wäre “katastrophal”, so Rackete. “Ein massiver Anstieg des Meeresspiegels in kürzester Zeit, ein viel kälteres Klima in Europa, das Ende des Amazonas. Daran können wir uns nicht anpassen, wir könnten schlicht nicht mehr genug Essen produzieren.”

    Die Linken-Spitzenkandidatin rief Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) auf, er solle zur Finanzierung des Klima-Sofortprogrammes “einen Sonderbeitrag von Vermögenden, in Form einer Vermögensabgabe, erheben und die Schuldenbremse aufgeben”.

    Das Geld aus diesem Klimaschutz-Sondervermögen müsse besonders in den Bereichen Verkehr, Wohnen und Landwirtschaft investiert werden. “Grüne und SPD müssen sich dringend den Realitäten der Physik stellen, statt sich weiter der weltfremden Ideologie der FDP zu beugen”, so die Linken-Spitzenkandidatin. Rackete plädierte für einen kostenlosen Öffentlichen Personennahverkehr, damit der Umstieg vom Auto gelinge und alle Menschen mobil sein könnten. Zudem müssten Gebäude besser gedämmt werden – “für effizienteres Heizen im Winter und gegen Hitzewellen im Sommer”. Für den Austausch veralteter Heizungen forderte sie Förderprogramme. Landwirte bräuchten gleichfalls finanzielle Unterstützung, wenn sie ihre Tierhaltung verkleinern und stattdessen auf Hülsenfrüchte oder Bohnen umstellen wollten.

    Das Geld von den Reichen nehmen, um es den Klimaprojekten zukommen zu lassen. So funktioniert eben der Klimasozialismus. Das wirklich Traurige daran ist, dass Frau Rackete den armen Fischen nicht mehr Lebensraum gönnt, der würde sich nämlich vergrößern, wenn jetzt endlich der Meeresspiegel steigen dürfte. Und wir können darauf wetten, dass nach der katastrophalen Dürre, die ja vom Regen zunichte gemacht wurde, demnächst die katastrophale Nässe bei Frau Rackete eine Rolle spielen wird – um ihre Existenz als Politikern des Klimas zu rechtfertigen.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...or-der-kaelte/
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  8. #238
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    AW: Klimawandel

    Winterwetter statt Frühling
    Schneetreiben auf Mallorca
    Winterliches Frühlingserwachen auf Mallorca: Auf unserer Lieblingsinsel liegt Schnee. Statt mildes Sonnenwetter gibt es ein raues Lüftchen. Und dazu einige Schneeflocken.
    Die Gebirgskette Serra de Tramuntana ist aufgrund sinkender Temperaturen und starker Winde mit Schnee bedeckt.
    Prognosen des staatlichen meteorologischen Amtes (Aemet) zufolge soll es auch weiterhin in den Bergen schneien. Das instabile und stürmische Wetter wird bis zum Wochenende anhalten, mit Warnungen vor starken Wellen und Winden in den kommenden Tagen.
    Genau vor einem Jahr gab sogar Schnee am Ballermann
    Sturmtief Juliette hatte damals weite Teile der spanischen Mittelmeer-Insel mit einer dicken Schneeschicht von bis zu 50 Zentimetern sowie mit Kälte und Starkregen überzogen.
    Die Temperaturen sanken damals an der Playa de Palma sowie in anderen Küstenregionen deutlich, in der Balearen-Hauptstadt fielen sie sogar auf den Gefrierpunkt.
    Und einige Strände wurden weiß: wie der beliebte Cala Llombards an der Südostküste der spanischen Balearen-Insel.

    https://www.bild.de/news/wetter/wett...9552.bild.html
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  9. #239
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    AW: Klimawandel

    Temperatur und Klima: gelogen wie falsch abgelesen
    In der anhaltenden Diskussion um Klimadaten nimmt die Genauigkeit von Temperaturmessungen einen zentralen Platz ein. Die jüngste Aussage des staatlichen Deutschen Wetterdienstes, dass das Jahr 2023 mit einem Jahresmittel von 10,6 Grad das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 sein wird, hat unter Meteorologen Kritik hervorgerufen, die grundsätzliche Fragen zur Methodik und Vergleichbarkeit der Daten aufwirft.
    Im Zentrum der Kritik steht die deutliche Veränderung der Anzahl und der Standorte der Messstationen im Laufe der Jahre. Während 1881 die Temperaturdaten von 152 Messstationen erfasst wurden, basieren die heutigen Aufzeichnungen auf den Daten von 486 Stationen. Von den ursprünglichen Messstationen sind heute nur noch 12 aktiv (BT-Drs. 20/10268). Das bedeutet, dass die Daten von 140 Stationen aus dem Jahr 1881 heute nicht mehr erfasst werden.

    Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion, Frage und Antwort der Regierung:

    https://dserver.bundestag.de/btd/20/102/2010268.pdf

    Diese Überlegungen führen zu einer wichtigen Erkenntnis über den Umgang mit historischen Klimadaten und deren Interpretation. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Methoden und Annahmen, die solchen Aussagen zugrunde liegen, transparent zu machen, um eine fundierte Debatte darüber zu ermöglichen, ob es überhaupt einen signifikanten Klimawandel gibt.

    Die Bedeutung von Klimadaten erfordert eine Diskussion, die auf soliden und nachvollziehbaren Fakten beruht. Eine offene Auseinandersetzung mit den methodischen Herausforderungen und den Grenzen unserer Messdaten ist unabdingbar.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...sch-abgelesen/
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  10. #240
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    AW: Klimawandel

    4,7 Mio. Tiere starben in Extremwinter in Mongolei
    Die Zahl der Herdentiere, die dem extremen Winterwetter in der Mongolei zum Opfer fallen, nimmt weiter zu. Mehr als 4,7 Millionen Tiere verendeten in diesem Winter bereits während des „Dsud“.

    Das teilte die staatliche Notstandskommission des asiatischen Landes zwischen Russland und China heute mit. Noch vor gut einem Monat war die Zahl der ums Leben gekommenen Tiere mit rund 1,5 Millionen angegeben worden.

    „Dsud“ nennen die Mongolen die Schnee- und Eiskatastrophen, die das Land in den Wintermonaten immer wieder heimsuchen. Das Extremwetter sorgt dafür, dass das Vieh kein Futter mehr findet, weil die Böden gefroren und die Weiden von Schneemassen bedeckt sind.

    Oft sind die Verluste besonders hoch, wenn ein trockener Sommer vorausgegangen ist, in dem sich die Tiere kein ausreichendes Fettpolster für den Winter anfressen konnten. Schätzungen zufolge gibt es in der Mongolei rund 64 Millionen Herdentiere. Für die Mongolei ist es bereits der zweite „Dsud“-Winter in Folge. Auch die Vereinten Nationen warnten vor der Situation.

    https://orf.at/stories/3352015/
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