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  1. #201
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    AW: Klimawandel

    ARD auf Logik-Abwegen: „Schnee ist nicht gleich Schnee“
    Logik ist ein Luxus, den sich Ideologen im Welt-Rettungs-Wahn nicht leisten
    Als die ersten Nachrichten über den dichten Schneefall vor allem im Süden Deutschlands kamen, fragte ich mich schon, wann die ersten Pressemitteilungen kommen, dass die globale Erwärmung schuld ist. Denn die Anhänger der Klima-Religion – verzeihen Sie das böse Wort, aber ein milderes fände ich nicht mehr angemessen – sind in der komfortablen Lage, dass sie jedes Wetterereignis als Beleg für ihren Glauben werten. Und damit durchkommen. Egal, ob heiß oder kalt, ob trocken oder nass.

    Auch dieses Mal musste ich nicht lange warten. Und es waren die üblichen Verdächtigen, die als erste aus der Deckung gingen. „Winter-Chaos trotz Klimawandel“, titelte am Montag prompt der Spiegel. Und führte dann im Vorspann seine Hymne an den Klimawandel aus: „Eisige Temperaturen, Winterchaos – alles Unsinn mit dem Klimawandel? Natürlich nicht. Warum die globale Erwärmung hierzulande sogar für mehr Schnee sorgen kann.“

    Klar doch!
    Natürlich durfte auch die gebührenfinanzierte „Tagesschau“ beim Schaulauf der Klima-Bewegten nicht fehlen. Ihr berüchtigter „Faktenfinder“, das öffentlich-rechtliche Propaganda-Ministerium, titelte wie folgt: „Warum Schnee die Klimaerwärmung nicht widerlegt.“

    Für die Faktenfinder ist das eine sehr einfache Übung – sind sie es doch gewöhnt, das Offensichtliche so lange durch ihren marxistisch geprägten Logik-Fleischwolf zu drehen und mit so viel Wort-Durchfall anzureichern, dass am Ende immer das herauskommt, was zu ihrer Ideologie passt. Zumindest bei Gleichgesinnten entsteht dieser Eindruck. Denn wer sich die Qual antut, die gebührenfinanzierten Werke bis zum Ende zu lesen, und dabei kritisch bleibt, dem fällt auf, dass sie meist nur aus heißer Luft bestehen. Und vielen Werken aus dem real existierenden Sozialismus auffallend ähneln.
    Das Hauptargument der als „Faktenfinder“ getarnten Gesinnungs-Wärter war denn auch sehr leicht zu erahnen: „Die Tatsache, dass es schneit, ist kein Gegenargument für den Klimawandel – darin sind sich Klimaexperten einig. Ganz im Gegenteil: Die Erderwärmung könnte teils sogar für mehr Schnee sorgen.“

    Sodann kommt es noch dicker. Die Gebührenjournalisten zitieren eine Klimatologin wie folgt: „Außerdem könne sich eine generelle Temperaturerhöhung im Winter auch in den Minusgraden abspielen.“

    Was dann folgt, hat das Niveau von Sonderschulpädagogik. Und beweist vor allem eins: Für wie dumm die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Gebührenzahler halten. Denn auf gefühlt unendlich vielen Absätzen wird nun das langatmig wiederholt, woran kein normal denkender Mensch Zweifel hat: Dass natürlich ein kurzfristiger Wintereinbruch kein Beweis dafür ist, dass es keine Klima-Erwärmung gebe. Also keine durchschnittlich höheren Temperaturen. Denn das Klima ist ja nichts anderes als der Wetterdurchschnitt.

    Dabei sind die „Faktenfinder“ offenbar so sehr verblendet von ihrer eigenen Ideologie, dass sie gar nicht merken, wie sie selbst in die Falle stolpern, die ihrer Ansicht nach andere aufgestellt haben – nur in der anderen Richtung. Denn genauso wenig wie ein Wintereinbruch im Dezember eine Widerlegung der globalen Erwärmung ist, genauso wenig ist er auf eben diese zurückzuführen.

    Aber Logik ist ein Luxus, den sich Ideologen im Welt-Rettungs-Wahn nicht leisten.

    Am schönsten ist das an folgender Zwischenüberschrift im Faktenfinder-Artikel abzulesen: „Schnee ist nicht gleich Schnee.“

    Fast noch schöner war eine Einblendung eines Wetter-Experten in der Tagesschau – wo dieser den Unterschied zwischen „kalt“ und „bitterkalt“ erklärte: „Das ist ja eine sehr kalte Situation, die wir zurzeit erleben. Und trotzdem war der Schnee so unglaublich feucht, weil er eben nicht bitterkalt war. Ohne Klimawandel wäre die Situation sicher kälter gewesen und dann wäre auch mehr Schnee gefallen und mehr Schnee liegen geblieben. Das heißt, ohne den Klimawandel wären die Schnee-Höhen aktuell auf jeden Fall höher als sie jetzt sind“.

    Ohne solche Propaganda wären die Zuschauer des öffentlich-rechtlichen Fernsehens sicher besser informiert und vielleicht auch klüger, als sie es jetzt sind.

    https://reitschuster.de/post/ard-auf...gleich-schnee/
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  2. #202
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    AW: Klimawandel

    Warum die globale Erwärmung hierzulande sogar für mehr Schnee sorgen kann.
    Das liegt an der allgemeinen Tendenz, sich in sein Gegenteil zu verkehren, etwa so, wie man aus Tätern Opfer macht.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #203
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    AW: Klimawandel

    Trotz heftiger Wintereinbrüche - die in einigen Ländern bereits im Oktober begannen - wurde 2023 als das bisher heißeste Jahr ausgerufen. Und das bereits 4 Wochen bevor es endet. Die kalten Tage, die nun noch kommen, will man ausklammern um ein möglichst warmes Jahr präsentieren zu können. Was nicht gesagt wird ist, dass man still und heimlich die Messmethoden geändert hat. Statt Lufttemperaturen, werden nun Bodentemperaturen gemessen.
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  4. #204
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    AW: Klimawandel

    Vrogestern war zu lesen, dass die teils heftigen Schneefälle ja auch durch die Klimaerwärmung begründet sein sollen. Die "Logik" dahinter war bezeichnend! Aber Hauptsache der Pöbel frisst es!
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #205
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    AW: Klimawandel

    Zu den beliebtesten Ritualen der internationalen Klimahysteriker gehört die unablässige Warnung vor Eisschmelzen in der Antarktis, die angeblich immer bedrohlichere Ausmaße annehme und zu historisch beispiellosen Überschwemmungen führen werde. Wie fast alle anderen apokalyptischen Prophezeiungen wird auch diese durch die Realität widerlegt: Tatsächlich ist die Entwicklung des Antarktis-Eises extremen Schwankungen unterworfen
    und lässt solche Prognosen gar nicht zu. Die jeweiligen Temperaturen haben wenig damit zu tun.
    Nach einigen Monaten mit geringer Ausdehnung lässt sich nun das Gegenteil beobachten: die Entwicklung des Eises holt stetig auf und übertrifft inzwischen sogar die der letzten Jahre. Der Winter 2021 war der kälteste, der am Südpol jemals gemessen wurde. Auch zuvor herrschte bereits außergewöhnliche Kälte. Laut einer aktuellen Studie gingen die mittleren Jahrestemperaturen der Westantarktis zwischen 1999 und 2018 um mehr als -1,8 Grad Celsius zurück. Die Abkühlung war im Frühjahr am stärksten, wobei sich der Westantarktische Eisschild (WAIS) mit einer Rate von -1,84 Grad Celsius pro Jahrzehnt abkühlte. Der Großteil des antarktischen Kontinents hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten um mehr als ein Grad Celsius abgekühlt.

    Herbeigelogene Sintfluten
    Damit bleiben 90 Prozent des globalen Eisvolumens und 70 Prozent des weltweiten Süßwassers auch in Zukunft antarktischen Eisschild eingeschlossen. Die regelmäßigen Sintfluten, die die Klimapropaganda herbeischreit, sind als wieder einmal glatte Lügen. Seit 1979 hat das antarktische Meereis insgesamt um etwa ein Prozent pro Jahrzehnt zugenommen. Auch heute liegt es eindeutig über dem Durchschnitt von 1981-2012 – wie auch schon in den letzten fünf von sieben Jahren.

    Zwar kann die Eisentwicklung der Antarktis stark schwanken, das Meereseis trägt jedoch nicht in nennenswertem Maße zum Anstieg des Meeresspiegels bei. Tatsächlich kann der Meeresspiegel durch Landeis ansteigen, da die Antarktis sich jedoch abkühlt und dort der größte Teil des Eise und Süßwassers zu finden ist, besteht die immer wieder beschworene Gefahr eines die ganze Menschheit bedrohenden Meeresspiegelanstiegs nicht.
    Der Weltuntergang müsste also eigentlich wieder einmal abgesagt werden. Aber natürlich werden solche Fakten die Profiteure des Klimawahns nicht interessieren. Das Ganze ist längst zum lukrativen Selbstläufer geworden und der ewig gleiche Unsinn wird einfach immer wieder verbreitet, um die permanente Angst zu schüren, die die Geschäftsgrundlage der Klimaindustrie ist.

    https://ansage.org/die-natur-als-kli...ndern-waechst/
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  6. #206
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    AW: Klimawandel

    Die ideologisch völlig vernagelten Klimahysteriker werden auch dann noch kurz vor ihrem Erfrierungstod jammern, dass die Erde brennt......


    Neue Klimastudie warnt jetzt vor Eiszeit statt Hitze in Europa
    Genau zum Weltklimagipfel erschien nun ein weiter Klimabericht, der vor einer Klimakatastrophe für Europa warnt. Diesmal allerdings nicht vor Hitze, sondern einer Eiszeit.

    Eiseskälte statt Hitze? Ein neuer Klimabericht, pünktlich zum Internationalen Klimagipfel in Dubai, warnt vor dem Beginn einer europaweiten Eiszeit. Der von einem internationalen Team von 200 Forschern erstellte und vom Bezos Earth Fund finanzierte Tipping-Point-Bericht ist die jüngste in einer Reihe von Warnungen vor den „extremsten Auswirkungen des Klimawandels“.

    Tim Lenton, Professor für Klimawandel an der University of Exeter in Großbritannien und Verfasser der Studie, warnt, dass die Erde kurz davor steht, gefährliche „Wendepunkte“ zu überschreiten, die nicht in eine Klimaerwärmung, wie sie Klimaideologen immer beschreien, sondern in eine Eiszeit in Europa führen könnten.

    Eiszeit statt Hitze? – Uneinigkeit über Panik
    Erneut warnt ein neuer Klimabericht davor, dass die Erde demnächst gefährliche „Wendepunkte“ überschreiten könnte. Doch dieses Mal, anders als bei vorherigen Berichten, ist Inhalt der Warnung nicht nur die Warnung vor einer sich erhitzenden Erde, nein, viel mehr sollte sich Europa über eine kommende Eiszeit sorgen. Brauch es jetzt also Panik vor übermäßiger Hitze und Kälte?

    Laut dem Autor der Studie, Tim Lenton, Professor für Klimawandel an der University of Exeter, wohl ja. Er spricht in seiner Studie eine mögliche Veränderung des subpolaren Wirbels im Nordatlantik, die für Europa heftige Folgen haben könnte. Beim letzte Mal, dass wir so etwas hatten, „führte das zu einer kleinen Eiszeit in Europa“, erklärt der Klimaforscher. Eine Wirbelveränderung könnte, so Lenton, kältere, schneereiche Winter und heiße Sommer mit sich bringen, verkürze die Vegetationszeit der Nutzpflanzen und gefährde die Wasserversorgung Europas. Auf eine solche Entwicklung sei unsere Gesellschaft nicht vorbereitet, sagt Lenton

    Fünf Kipppunkte zum Weltuntergang
    In der Studie spricht Lenton von fünf sogenannten Kipppunkten, vor der sich die Erde befände und die zukünftig die Menschheit in Gefahr bringen können. In der Kryosphäre (alles, was mit Eis und Schnee zu tun hat) gäbe es, so die Studie, Beweise für großräumige Kipppunkte in den Eisschilden Grönlands und der Antarktis sowie für lokale Kipppunkte in Gletschern und Permafrostböden.

    In der Biosphäre gäbe es Kipppunkte in einer Vielzahl von Ökosystemen, darunter das Waldsterben im Amazonasgebiet, die Zerstörung von Savannen und Trockengebieten, die Eutrophierung von Seen, das Absterben von Korallenriffen und Mangroven sowie der Zusammenbruch einiger Fischereien, heißt es weiter.

    Bei den Ozean-Atmosphären-Zirkulationen gibt es Hinweise darauf, dass die Umwälzungen im Atlantik und im südlichen Ozean sowie der westafrikanische Monsun an einem Wendepunkt angelangt sind. Einige Kipppunkte des Erdsystems könnten bereits in greifbare Nähe gerückt sein, meint Lenton. Ökosysteme wie die Antarktis oder der Amazonas-Regenwald würden momentan so etwas wie Frühwarnsysteme abgeben, dass sie bald „kippen“ könnten, heißt es in der Studie.

    So oder so wäre es notwendig, massive Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausstoß an Treibhausgasen möglichst zeitnah zu stoppen, ist das Fazit der Studie. Ob Hitzewelle oder eisige Kälte, die Lösungen klingen am Ende wieder ähnlich wie die anderer Klimaberichte

    https://apollo-news.net/neue-klimast...tze-in-europa/
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  7. #207
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    AW: Klimawandel

    Das böse Spiel ist immer gleich. In Südamerika konnten die spanischen Eroberer auch deshalb so wüten, weil die katholische Kirche die Ureinwohner auf einer Stufe mit Tieren stellte und so dass 5. Gebot aushebelte. Auch die Nazis entmenschlichten die Juden, betrieben ihren Rassenwahn als "Argument" für deren Ermordung. Die Sklaverei funktionierte auch deshalb so gut, weil die Sklaven stets als minderwertig angesehen wurden. In linken Kreisen geht man genauso vor. Wer nicht links steht, ist ein Feind der vernichtet werden muss. Die vermeintliche Klimarettung gibt ihnen die Instrumente dazu in die Hand........


    Forscher: Auch Atmen schlecht fürs Klima
    Was bisher noch ein Scherz war, ist jetzt Realität

    „Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!“ So steht es in Psalm 150:6. Und Odem steht für Atem. Der Atem ist also ein ganz zentraler Punkt im Glauben, und zwar nicht nur im Christentum, sondern auch im Judentum und im Islam. Das war der Hinweis, den mir ein befreundeter Geistlicher gab, als ich ihm eine Nachricht schickte, die ich zuerst nicht glauben konnte: „Jetzt sagen Wissenschaftler, dass ATMEN schlecht für die Umwelt ist.“ So steht es in der britischen Zeitung „Daily Mail“ geschrieben – und in diversen anderen Medien.

    Nein, das ist kein Witz, sondern das Ergebnis einer Studie aus dem Vereinigten Königreich. Auch ich habe im Scherz schon öfter gesagt, es fehlt nur noch, dass das Atmen zur Klimagefahr erklärt wird – nachdem ja besonders fanatische Anhänger der Klima-Religion bereits das Gebären von Kindern zur Gefahr für das Klima erklärt haben.

    Mein befreundeter Geistlicher geht so weit, zu sagen, dass die neuen Aussagen zum Atmen blasphemisch den anti-christlichen und kommunistischen Charakter der Klima-Bewegung zum Ausdruck bringen. Ich bin mit meinen Aussagen zurückhaltender, möchte Ihnen aber auch dieses vernichtende Urteil von ihm nicht vorenthalten.

    Aber nun zu der Studie: „Ob es nun darum geht, weniger Fleisch zu essen oder mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zu fahren – der Mensch kann vieles tun, um den Klimawandel zu verhindern. Weniger zu atmen gehört leider nicht dazu“, schreibt die „Daily Mail“. „Das könnte ein Problem sein, denn eine neue Studie behauptet, dass die Gase in der Luft, die von den menschlichen Lungen ausgeatmet wird, die globale Erwärmung anheizen. Laut Wissenschaftlern machen Methan und Distickstoffoxid in der Ausatemluft bis zu 0,1 Prozent der Treibhausgasemissionen des Vereinigten Königreichs aus.“
    Doch mehr noch: Bei diesen Zahlen seien noch nicht einmal die Gase berücksichtigt, die wir durch Rülpsen und Furzen freisetzen, oder die Emissionen, die von unserer Haut ausgehen, ohne dass wir es merken, wie das Blatt schreibt.

    „Die menschliche Atemluft kann geringe, erhöhte Konzentrationen von Methan (CH4) und Distickstoffoxid (N2O) enthalten, die beide zur globalen Erwärmung beitragen“, sagen die Autoren der Studie, Nicholas Cowan und seine Kollegen laut „Daily Mail“. Und weiter: „Wir mahnen zur Vorsicht bei der Annahme, dass die vom Menschen verursachten Emissionen vernachlässigbar sind.“

    Tatsächlich atmet der Mensch Sauerstoff ein und Kohlendioxid aus – also das CO₂, das die Klima-Bewegten zur Wurzel alles Klima-Elends erklärt haben. In der Studie konzentrierten sich die Forscher aber nicht auf dieses böse CO₂, weil Pflanzen dieses aus der menschlichen Atemluft weitgehend aufnähmen und wieder zu Sauerstoff verwandelten, sondern auf Methan und Distickstoffoxid, wie das Blatt schreibt: „Beide sind starke Treibhausgase, aber da sie in viel geringeren Mengen ausgeatmet werden, wurde ihr Beitrag zur globalen Erwärmung bisher möglicherweise übersehen.“

    Für die Studie mussten gut 100 Teilnehmer tief einatmen, fünf Sekunden lang die Luft anhalten und dann in einen verschließbaren Plastikbeutel ausatmen. Das Ergebnis: Alle Teilnehmer atmeten Distickstoffoxid aus, aber nur 31 Prozent Methan.
    Die These der Forscher: Alle, die kein Methan ausatmen, würden das Gas über Blähungen freisetzen. Grob ausgedrückt: Sie furzen es. Laut den Forschern waren die Methan-Atmer eher weiblich und über 30 Jahre alt. Warum, ist unklar.

    Laut „Daily Mail“ rechneten die Forscher ihre Ergebnisse auf das ganze Vereinigte Königreich hoch. Ihr Ergebnis: 0,05 Prozent der Methan-Emissionen und 0,1 Prozent des Distickstoffoxid-Ausstoßes stammen vom Mensch. Einen Zusammenhang zwischen den Gasen in der Atemluft und der Ernährung konnten die Forscher nicht feststellen. Wobei die „Daily Mail“ hier sofort politisch korrekt hinzufügt, dass „Fleischesser bekanntermaßen die Klimakrise auf andere Weise anheizen.“

    Aber nun müssen sich auch Veganer schuldig‘ fühlen: „Methan ist ein Treibhausgas und nach Kohlendioxid die zweitwichtigste Ursache für den Klimawandel“, wie das Blatt schreibt: Methan wird auch durch die Förderung und den Transport von Kohle, Erdgas und Erdöl sowie bei der Viehzucht und der Verrottung organischer Abfälle auf Mülldeponien freigesetzt.

    Mir macht die Studie aus England Angst. Genauso wie viele anderen Auswüchse der Klima-Bewegung – wie etwa die Forderung, auf Fortpflanzung zu verzichten. Dass jetzt auch noch das Atmen für schädlich erklärt wird, ist ein weiterer Schritt in Richtung Fanatismus. Aber es ist auch entlarvend.

    Was kommt als Nächstes? Sollen wir das Atmen einstellen? Oder zumindest diejenigen, die Methan ausatmen? Faktisch erklärt die Studie aus Großbritannien den Menschen zum Klima-Schädling. Und ist damit menschenfeindlich – und zwar im eigentlichen Sinne des Wortes. Und nicht in dem, in dem es heute missbraucht wird, um Andersdenkende zu diffamieren.

    Mein Freund, der Geistliche, verweist darauf, dass all dies nichts Neues sei in der Geschichte. Fast schon regelmäßig hätten Ideologen den bevorstehenden Weltuntergang beschworen und sich selbst dann als Retter vor diesem wichtig gemacht. Und sehr oft sei hinter dieser vermeintlich „guten“ Ideologie ein Hass auf den Menschen an sich gestanden!

    https://reitschuster.de/post/forsche...t-fuers-klima/
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  8. #208
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    AW: Klimawandel

    Deutsche Medien berichten längst nicht mehr objektiv über die Themen Erderwärmung und Klimaschutz. Das ist keine böswillige Unterstellung, sondern offizielles Credo: Demnach verstehen sich viele Klimajournalisten als Aktivisten, die sich in den Dienst einer vermeintlich guten Sache stellen.

    Wer den Eindruck hat, von den deutschen Medien tendenziös und einseitig über Klimawandel, Klimaschutz und Klimapolitik informiert zu werden, ist nicht etwa ein Verschwörungstheoretiker. Denn zahlreiche Journalisten haben ganz offiziell erklärt, dass Objektivität ein überholtes Konzept sei, wenn es um die Berichterstattung über die Erderwärmung geht.
    «Was die Klimakrise angeht, ist der Stern nicht länger neutral», schrieb im September 2020 die Chefredaktion des Nachrichtenmagazins in einem Editorial. Und weiter: «Die Marke Stern verpflichtet sich ab sofort, den Klimaschutz mit unseren publizistischen Mitteln regelmäßig zu unterstützen und als eines unserer Schwerpunktthemen zu verstehen.» Im Klartext: Der «Stern» stellte sich ab sofort in den Dienst einer angeblich guten Sache (Klimaschutz). Mit der gebotenen journalistischen Distanz war es offenbar vorbei.

    «Wissenschaftlich, menschlich und journalistisch geboten»

    Um gleich ein Zeichen zu setzen, gab die Stern-Chefredaktion bekannt, dass die Redaktion an jenem Tag von Aktivisten der Fridays-for-Future-Bewegung begleitet werde. Mit diesen diskutiere man die Nachrichtenlage und lasse daraus Themen entstehen. Dass Interessensvertreter direkten Einfluss auf die Berichterstattung einer Redaktion haben, ist eigentlich ein journalistisches No-Go. Doch zum gleichen Schritt war ein Jahr zuvor bereits die «Frankfurter Rundschau» bereit gewesen. Diese Zeitung überließ einer Handvoll Aktivisten gleich die Gestaltung einer ganzen Ausgabe.

    Es waren keine Einzelfälle. 2020 machten 50 deutsche Medienmacher einen offenen Brief publik, in dem sie die Journalisten des Landes aufforderte, die «Klimakrise endlich ernst» zu nehmen. Denn man habe keine Zeit mehr und müsse jetzt handeln. «Solange eine kritische Masse an Journalist:innen das nicht verstanden hat und ihre Arbeit nicht danach ausrichtet», hieß es in dem Brief, «solange werden auch Politiker:innen nicht entsprechend handeln.» Das sei im Übrigen «kein Aktivismus», denn es sei «wissenschaftlich, menschlich und journalistisch» geboten, als vierte Gewalt die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels zu kontrollieren.

    «Dümmliches Neutralitätsiedeal»

    Man mag das als abstrus erachten. Doch viele Klimajournalisten sind überzeugt, dass die Pflichten ihres Berufs ihnen gebieten, als eine Art Aktivisten aufzutreten. So bezeugte es beispielsweise der Wissenschaftsjournalist Christopher Schrader: «Wir müssen uns beteiligen, uns einmischen, weil wir nur so die journalistische Glaubwürdigkeit retten können», schrieb er letztes Jahr auf dem Portal «klimafakten.de». Um gleich eine Order durchzugeben: «False Balance und das ideologisch motivierte Streuen wissenschaftlicher Zweifel sollten wir Journalist:innen keinesfalls dulden.» Man werde sonst der Verantwortung als Journalisten nicht gerecht.

    Demnach dürfen Medienschaffende keine Diskussion über die Ursachen des Klimawandels mehr zulassen. Ein solch verqueres Verständnis einer offenen Gesellschaft kommt nicht nur von Journalisten selbst, sondern zum Teil auch aus der Wissenschaft. So plädierte Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen, vor zwei Jahren für eine «kämpferisch, engagierte Objektivität» in der Klimaberichterstattung. Diese müsse ein «dümmliches Neutralitätsideal» verdrängen, sagte er gegenüber dem «Deutschlandfunk».

    Das Pariser Klimaabkommen ist «Richtschnur und Leitplanke»

    Längst haben sich Wissenschaftsjournalisten, die sich als Aktivisten verstehen, untereinander verständigt: Im Frühling 2022 wurde das deutsche «Netzwerk Klimajournalismus» aus der Taufe gehoben. In einer zugehörigen Charta, die inzwischen hunderte Male unterzeichnet wurde, heißt es, dass das Pariser Klimaabkommen von 2015 für den Klimajournalismus «Richtschnur und Leitplanke» sei. Mit anderen Worten: Die unterzeichnenden Medienleute stellen sich in den Dienst politischer Ziele – ganz offiziell.

    Diese Haltung wird in der Charta weiter ausgedeutscht: «Grundlegende Veränderungen unserer Arten zu leben und zu wirtschaften sind umgehend nötig, um die Erderhitzung zu begrenzen.» Der Globale Norden trage durch den Kolonialismus und das Wachstumsparadigma seiner Ökonomien historisch die Verantwortung für die Klimakrise. «Klimajournalismus erkennt diese Fakten an und konfrontiert die Verantwortlichen damit, dass sie die Welt in eine irreversible Katastrophe steuern, wenn sie in den nächsten Jahren nicht entschieden handeln.»

    Mit Untergangsrhetorik wird also gerechtfertigt, dass elementare Berufsgrundsätze im Journalismus nicht mehr gelten sollen. So begründete im letzten August auch die «taz», warum Objektivität in der «Klimakrise» eine «Illusion» sei: «Wir sind an einem kritischen Punkt in der Klimakrise angekommen, dass die Plattformen, die nicht ernsthaft über sie schrieben, der unterlassenen Hilfeleistung bezichtigt werden sollten.» Im Klartext: Wer als Medienschaffender noch Wert auf journalistische Distanz und Ausgewogenheit legt, macht sich mitschuldig an einer angeblichen Menschheitskrise.

    Exakt die Definition von Propaganda

    Es sind aber längst nicht nur linke Medienleute, die in Sachen Klimawandel offen aktivistisch auftreten. Ähnliche Vorgänge sind zum Beispiel bei der (eigentlich) bürgerlich-liberalen «FAZ» in Gang. Hier veröffentlichte Kulturredaktor Harald Staun im letzten Mai einen Kommentar unter dem Titel «Neutralität, nein danke!». Darin war zu lesen: «Immer mehr Journalisten bekennen sich dazu, in der Klimakrise nicht mehr objektiv sein zu wollen.» Diese Bemerkung verstand sich nicht etwa als nüchterne Beobachtung. Vielmehr begrüsste Harald Staun die Entwicklung sogleich: Objektivität sei im Klimajournalismus «ein längst überholtes Ideal», schrieb er.

    Gemäß Duden ist Propaganda so definiert: «Systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o.ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen.» Es ist eine Beschreibung, die exakt auf das zutrifft, was immer mehr Klimajournalisten in Deutschland betreiben. Mehr noch: Wer sich als Medienmacher diesem Propaganda-Gebot nicht unterstellt, muss damit rechnen, von den eigenen Berufskollegen diskreditiert zu werden.

    Man kann es nicht anders sagen: Es ist im deutschen Klimajournalismus eine ideologische Gleichschaltung im Gang, die mit Blick auf historische Beispiele von Gleichschaltung in diesem Land geradezu unheimlich anmutet.
    https://www.pi-news.net/2023/12/die-...ajournalismus/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #209
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    AW: Klimawandel

    Demnach verstehen sich viele Klimajournalisten als Aktivisten, die sich in den Dienst einer vermeintlich guten Sache stellen.
    Dabei sind es nur heuchlerische Propheten mit einem Sendungsbewußtsein, das sich aus einer hausgemachten Ideologie nährt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #210
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    AW: Klimawandel

    Ein Teil des Klimawahns, die Flutkatastrophen in diesem Jahrzehnt:

    Ursache laut Klimawahn-Lobby: Der CO2-Ausstoss, zuviel Abgase, menschengemacht. Aufs Rad umsteigen, Wärmepumpen..
    Auch der Regen jetzt, das Hochwasser im Norden wird als menschengemacht, selbstverschuldet verkauft. Die Klimaapokalypse steht bevor...

    Eine Auflistung der Hochwasser in Deutschland:

    Von 1342, 1480...bis 2021
    (Da gab es keine Autos...)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Flutkatastrophe

    Durch Begradigung, Einengung der Flüsse zur Bebauung wurde die Flutgefahr aktiviert. Aber:

    Vielleicht ist doch der CO2-Ausstoss der Menschen beim Ausatmen schuld? Dann müßte die Menschheit dezimiert werden.
    Vielleicht fällt der Klimawahn-Lobby noch eine Möglichkeit ein, den CO2-Ausstoss des Menschen genmanipuliert durch das gesponserte Biontech-Labor inform einer Impfung klimafreundlich, klimarettend zu verändern?

    Fazit:
    Hochwasser, Schneechaos, Hitze im Wechsel gibt seit der Weltentstehung.
    So auch jetzt: Sturm, Regen, Hochwasser.

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