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    Lambrecht (SPD): Lügen und Unfähigkeit im Verteidigungsministerium

    Schon die Mitfluggelegenheiten für ihren Sohn waren ein Skandal,

    siehe

    https://open-speech.com/threads/8297...snot?p=1859648

    ebenso die 5.000 Helme für die Ukraine und manches mehr und nun lügt ihre Sprecherin:

    Staatssekretärin Möller hat gelogen


    Chaos im Verteidigungsministerium: Das Maß der „Null-Bock-Ministerin“ Lambrecht ist voll

    Verteidigungsministerin Christine Lambrecht offenbart fast täglich ihre Nicht-Eignung fürs Amt. Nun hat offenbar auch ihre Staatssekretärin Siemtje Möller über eine angebliche Nato-Absprache zur Nichtlieferung von Panzern an die Ukraine die Öffentlichkeit belogen. Wann endlich handelt Kanzler Scholz?

    Es vergeht mittlerweile kein Tag, an dem Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD; 56) und implizit die Bundeswehr nicht ins Gerede kommen. „Pleiten, Pech und Pannen“ wäre eine verharmlosende Diagnose für das, was sich im Verteidigungsministerium abspielt beziehungsweise was Lambrecht verbockt.


    Überhaupt geht es im Bendlerblock drunter und drüber: Nun wurde Lambrechts Vertraute, Staatssekretärin Siemtje Möller (SPD, 38), der Falschinformation überführt. Am Sonntagabend, 22. Mai, behauptete Möller in der ZDF-Sendung Berlin direkt, Deutschland könne keine „Marder“-Schützenpanzer an die Ukraine liefern. Wörtlich: „Erst mal haben wir gemeinsam im Nato-Bündnis mit allen westlichen Nationen festgehalten, die Entscheidung wird auch gemeinschaftlich getragen, dass keine Schützen- oder Kampfpanzer westlichen Modells geliefert werden.“ Falsch! Die Bild-Zeitung fragte in Brüssel bei der Nato nach. Antwort: „Die Lieferung bestimmter militärischer Güter ist eine nationale Entscheidung. Die Verbündeten leisten der Ukraine weiterhin erhebliche militärische Hilfe, einschließlich westlicher Ausrüstung.“ Das heißt: Es gibt in der Nato keine offizielle „Entscheidung“ gegen die Lieferung von schweren Waffen an die Ukraine. Sollte eine Staatssekretärin eigentlich wissen. Aber das ist die Folge, wenn solche Spitzenpositionen rein nach Parteibuch besetzt werden.


    Mit Pech hat das nichts mehr zu tun. Bei Lambrecht ist es offenkundig Unfähigkeit, ja es ist, wie der „Spiegel“ zu Recht schreibt, eine „Null-Bock“-Haltung, die die sogenannte Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt (IBUK) und Chefin von 183.000 Soldaten sowie Zigtausenden von Zivilangestellten praktiziert. Angeblich liest sie Vorlagen nicht, schwänzt Informationsveranstaltungen. Sie hat sich auch immer noch nicht mit allen Inspekteuren der verschiedenen Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche zu einem längeren persönlichen Gespräch getroffen. All das in einer Phase der Zeitgeschichte, die sicherheitspolitisch seit 1989 nicht mehr so brisant war wie die aktuelle inmitten des Krieges Putins gegen die Ukraine.


    Wir haben hier bei TE immer wieder darüber berichtet:

    (...)


    Was mittlerweile freilich innerhalb weniger Tage neu aufgelaufen ist, bringt das Fass total zum Überlaufen. Kanzler Scholz (SPD) wird endlich handeln und Lambrecht vor die Tür setzen müssen. Mit dem vormaligen Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels (SPD, 61) hätte er einen Mann (eben keine Frau), der das Amt sofort und ohne Einarbeitungsprobleme, vor allem mit viel Expertise und mit Sympathie in der Truppe, übernehmen könnte. Siehe nachfolgend fünf aktuelle Lambrecht-Beispiele!
    Lambrecht macht auf „Haltet den Dieb“

    Zum Beispiel dringen immer mehr brisante Informationen aus dem Ministerium nach draußen. Es sind Informationen, die man der Öffentlichkeit nicht vorenthalten kann. Lambrecht indes sucht nach „undichten Stellen“ und macht auf „Haltet den Dieb!“ Sogar höchstrangige Militärs sind als „Maulwürfe“ und „Durchstecher“ offenbar ins Fadenkreuz der Ministerin geraten.



    1) Laut einer von Chef-Jurist Jan Stöß im Bendlerblock erstellten Analyse erscheint der Hubschrauber(mit)flug von Lambrecht-Sohn Alexander (21) auch juristisch in anderem Licht. Danach gibt es überhaupt rechtliche Zweifel an diesem Flug. Lambrecht hätte entsprechend der Vorschriften entweder als Verteidigungsministerin oder als Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt (IBUK) über die Bundeswehr eine Maschine der Flugbereitschaft buchen können. Als Ministerin wäre sie aber in der Prioritätenliste relativ weit unten gewesen. Vorteil hierbei aber: Sie hätte laut der „Richtlinien für den Einsatz von Luftfahrzeugen der Flugbereitschaft BMVg zur Beförderung von Personen des politischen und parlamentarischen Bereichs“ einen Begleiter mitnehmen können – wie ihren Sohn. Aber: Lambrecht hat die Maschine als IBUK bestellt, um in der Prioritätenliste aufzusteigen. Dann aber durfte sie – außer Kindern – keine Begleitperson mitnehmen. Sohn Alexander ist indes 21 Jahre alt. Hinzu kommt – so die Antwort des Lambrecht-Ministeriums auf eine Anfrage der CDU/CSU, dass der finanzielle Aufwand für den Truppenbesuch größer war, als die Rechnung für den Flug vermuten lässt. Denn parallel zum Hubschrauberflug fuhren zwei Fahrzeuge inklusive Personenschützer von Berlin aus leer die 470 Kilometer nach Ladelund, wo der Hubschrauber gelandet war. Mit den Fahrzeugen fuhr Lambrecht dann in den Urlaub weiter nach Sylt.



    2) Laut internem Bundeswehr-Papier sind – entgegen der Aussage Lambrechts – doch „Marder“-Schützenpanzer für die Ukraine verfügbar. In dem Schriftstück heißt es, die Bundeswehr verfüge über 62 „Marder“, die nicht mehr genutzt würden. Von diesen könnten 32 Fahrzeuge relativ rasch instandgesetzt werden. Weitere 30 „Marder“ eigneten sich dabei zur „Ersatzteilgewinnung“. Die Ukraine hatte die „Marder“-Panzer übrigens Anfang März angefragt. Auch der Rüstungskonzern Rheinmetall verfügt über Bestände gebrauchter „Marder“-Panzer, die für den Einsatz binnen weniger Wochen aufbereitet werden können.



    3) Nicht ohne Pikanterie ist, dass es nicht Lambrecht, sondern Generalinspekteur Zorn ist, der nun zumindest andeutet, dass die Entscheidung über die Anschaffung eines neuen Transporthubschraubers gefallen sei. Es geht um 5 Milliarden, für die man entweder mit 60 Stück ein Modell von Boeing (CH-47 „Chinook“) oder mit 40 Stück ein Modell von Sikorsky/Lockheed (CH-53K „King Stallion“) bekomme. Die Entscheidung ist wohl zugunsten von Boeing gefallen. Wenn Zorn dies durchblicken lässt, dann hat es womöglich damit zu tun, dass Lambrecht es mit Zorn nicht kann. Während der Generalinspekteur immer direkt dem Minister bzw. der Ministerin unterstellt war, hat Lambrecht General Zorn angeblich quasi degradiert, indem sie ihn Staatssekretärin Sudhof unterstellte.

    Weitere Pannen und Ungeschicklichkeiten

    4) Soeben hat Polens Regierungschef Duda sich beschwert, dass Deutschland bzw. die Bundeswehr seinem Land – entgegen einer angeblichen Vereinbarung – keine LEO-2-Kampfpanzer zur Verfügung stelle. Laut Vereinbarung sei ein Ringtausch vorgesehen gewesen: Polen liefert der Ukraine 240 russische Panzer aus Sowjetzeiten, Deutschland ersetze sie durch LEOs. Egal, ob dieser Deal vorgesehen war: Aus dem Verteidigungsministerium kein Wort dazu. Die Sache scheint auch reichlich verworren, zumal diese LEO-Panzer noch nicht einmal bei der Bundeswehr angekommen seien und Polen übrigens einen großen Panzer-Deal (es geht um 800 Stück des Hyundai-Panzers K2 Black Panther) mit Südkorea angezettelt hat.


    5) Und dann haben wir mittlerweile – wir verkneifen uns aus Gründen der politischen Korrektheit einen Begriff, der mit Z anfängt und mit „…krieg“ endet – Zoff zwischen Verteidigungsministerin Lambrecht und Innenministerin Faeser. Lambrecht brachte in einem Interview aktuell SPD-Genossin Faeser als hessische Ministerpräsidentin ins Spiel und befeuert so die Spekulationen um eine Kabinettsumbildung. In einem Interview für T-online.de hatte Lambrecht (TE hat darüber berichtet, siehe oben) gemeint, sie setze darauf, „dass Nancy Faeser nicht nur Spitzenkandidatin wird, sondern auch die erste Ministerpräsidentin in Hessen“. Lambrecht bringt Faeser damit aber in eine Bredouille, indem sie ihr eine Entscheidung aufnötigt.

    Hintergrund: Es wird gemunkelt, dass Lambrecht selbst Innenministerin werden will. Faeser rächte sich, indem sie betonte, (siehe Lambrecht-Sohn Alexander, 21), sie habe ihren siebenjährigen Sohn noch nie auf eine Dienstreise mitgenommen.

    Rettet der „Diversity Tag“ vom 31. Mai Lambrecht?

    Angesichts von so viel Desaster ist es fast schon putzig, dass Lambrechts Staatssekretärin Margaretha Sudhof alle Bundeswehreinheiten in einem Schreiben (das TE vorliegt) auffordert, sich am 31. Mai am „Diversity Tag“ zu beteiligen. Sudhof empfiehlt mit ihrem Schreiben, die Adressaten mögen sich Anregungen beim „Verein „Charta der Vielfalt e.V.“ holen, beispielsweise bei der Aktion „Lunch & Learn“ oder „Privilege Walk“.

    Warnung aber an alle TE-Leser: Für lebensbedrohliche Lachkrämpfe beim Durchscrollen dieser Website übernehmen wir keine Haftung. Aber ernsthaft wieder: Vielleicht soll dieser Brief an die Bundeswehreinheiten diese motivieren, am 31. Mai (zum Beispiel auch in Mali???), wie von Ministerin Faeser empfohlen und vorexerziert, die Regenbogenflagge aufzuziehen.

    https://www.tichyseinblick.de/meinun...echt-ist-voll/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Lambrecht (SPD): Lügen und Unfähigkeit im Verteidigungsministerium

    Frau, SPD-Mitglied und unverschämt. Das sind offenbar die Voraussetzungen um ein Ministeramt zu bekommen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Lambrecht (SPD): Lügen und Unfähigkeit im Verteidigungsministerium

    Lambrecht entwickelt sich zur absoluten Skandal-Tante. So eine Ministerin kann sich unser Land nicht leisten..


    Erst plaudert sie einen Geheimplan mit Polen aus, dann wackelt auch noch der wichtige Kampfjet-Deal der Bundeswehr mit den USA.

    Doppel-Pleite für Lambrecht!

    Der 10-Milliarden-Kampfjet-Deal wackelt
    Es ist DAS Prestige-Projekt für die Bundeswehr: Deutschland will von den USA das modernste Kampfflugzeug der Welt kaufen, die F-35. Am 14. Dezember soll der Haushaltsausschuss der Anschaffung zustimmen – 9,99 Milliarden Euro für 35 Tarnkappenbomber inklusive Bewaffnung.

    Die ersten acht Jets sollen 2026 ausgeliefert werden. Die F-35 sichert Deutschlands nukleare Teilhabe ab. Das bedeutet: Im Fall der Fälle (Atomschlag) ist es die deutsche Luftwaffe, die mit diesen Jets die in der Eifel gelagerten US-Atombomben abwirft.

    Doch jetzt warnt das Verteidigungsministerium (BMVg) plötzlich vor Risiken des Geschäfts. In der geheimen Beschlussvorlage für den Haushaltsausschuss teilt das Haus von Ministerin Christine Lambrecht mit: Es sei offen, ob die Bundeswehr den Flugplatz in Büchel rechtzeitig bis 2026 für die F-35-Jets umgebaut bekomme. Die Sicherheitsanforderungen der USA seien extrem aufwendig. „Daher können zeitliche Verzögerungen und Mehrkosten bis zur Aufnahme des Flugbetriebs nicht ausgeschlossen werden.“
    Außerdem will das BMVg nicht garantieren, dass die F-35 in Deutschland wie geplant eingesetzt werden kann. Laut Ministerium bestehe das Risiko, dass eine Erteilung der nationalen Zulassung für den Flugbetrieb nicht zeitgerecht möglich sei. „Der Flugbetrieb könnte dann nur unter Einschränkungen aufgenommen werden“, schreiben die Beamten.

    Die Abgeordneten sind sauer, am Montag gibt es eine Krisensitzung. Andreas Schwarz (57, SPD) zu BILD am SONNTAG: „Es ist nicht hinnehmbar, dass das Parlament erst jetzt von den Problemen erfährt. Ich erwarte vom Ministerium umfassende Aufklärung, wie es die Risiken in den Griff kriegen will. Hier wird gerade versucht, Verantwortung loszuwerden.“

    Doch der wackelnde Kampfjet-Deal ist nicht die einzige Pleite für Lambrecht.

    Ministerin plaudert Geheimplan mit Polen aus
    DAS ist ein fieses Foul der Ministerin. Nachdem zwei fehlgeleitete ukrainische Raketen in Ost-Polen eingeschlagen waren, wollte die Bundesregierung dem Nachbarland beistehen. Verteidigungsministerin Christine Lambrecht wurde beauftragt, Warschau die Stationierung deutscher Patriot-Flugabwehrsysteme anzubieten.

    Heraus kam ein heftiger Streit mit dem Nato-Verbündeten. Denn Lambrecht brach für ein bisschen Eigen-PR die Vertraulichkeit der Verhandlungen. Ein absolutes No-Go bei militärischen Kooperationen.

    So lief der Eklat ab: Am 17. November, einem Donnerstag, unterbreitete das Verteidigungsministerium (BMVg) der polnischen Seite die Patriot-Idee. Jasper Wieck, politischer Direktor des BMVg, informierte per Mail das direkte Umfeld der Ministerin (Sprecher, Leiter Leitungsstab, Adjutant) über das Gespräch.
    Weil das deutsch-polnische Verhältnis angespannt ist, schrieb der oberste BMVg-Diplomat extra: „Unterrichtung Bundesministerin sicherstellen.“

    Am Freitag, 18. November, antwortete Piotr Pacholski aus dem Warschauer Verteidigungsministerium per Mail: „Ihr Angebot wird von uns sehr sorgfältig geprüft.“ Voraussichtlich am Montag werde es erstes Feedback geben.

    „Gleichzeitig möchten wir bitten und empfehlen, auf die Herausgabe von Informationen zu verzichten.“ Im Klartext: Polen forderte Berlin auf, dass die Offerte geheim bleibt. Diese Reaktion leitete Wieck umgehend weiter an alle Vertrauten der Ministerin.

    Doch Lambrecht und ihrem Sprecher war die Bitte um Vertraulichkeit offenbar egal. Zumindest war der Selbstdarstellungsdrang größer. Am Montagmorgen blies Lambrecht per Interview mit der „Rheinischen Post“ das Patriot-Angebot raus.
    Ein Militär aus dem BMVg zu BILD am SONNTAG: „Das war unprofessionell und unverantwortlich. So darf man Nato-Verbündete nicht behandeln. Das beschädigt Deutschland und die Bundeswehr.“

    Der überrumpelte Verteidigungsminister aus Polen, Mariusz Błaszczak (53), reagierte auf Twitter zuerst positiv. Nachdem er am Montagnachmittag mit Lambrecht telefoniert hatte, kippte die Stimmung. Am Mittwochabend erklärte er, dass Deutschland die Patriot-Batterien lieber in der West-Ukraine aufstellen solle.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...2034.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Lambrecht (SPD): Lügen und Unfähigkeit im Verteidigungsministerium

    So eine dumme Person! Und immer noch im Amt!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #5
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    AW: Lambrecht (SPD): Lügen und Unfähigkeit im Verteidigungsministerium

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    So eine dumme Person! Und immer noch im Amt!
    Wie 90 Prozent der derzeitigen Politiker in Regierungsverantwortung.
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #6
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    AW: Lambrecht (SPD): Lügen und Unfähigkeit im Verteidigungsministerium

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Wie 90 Prozent der derzeitigen Politiker in Regierungsverantwortung.
    Nur 90 Prozent?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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