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  1. #21
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    AW: Elon Musk kauft Twitter

    “Sieben Tage der Zerstörung“, so ist ein Kommentar überschrieben, den die Tagesschau an diesem Samstag im Netz verbreitet. Es geht um Elon Musk, an dem sich grün-woke Medien in Deutschland abarbeiten, seit er den Kurznachrichtendienst Twitter übernommen hat. Für das ZDF besteht die Gefahr, dass er „die Grenzen des Sagbaren“ verschieben wolle. Was als Warnung ein wenig überzeugender klingt als: Vorsicht, der Mann will die Meinungsfreiheit ausweiten.

    In dem Kommentar „Sieben Tage der Zerstörung“ schließt sich die Tagesschau dieser Sicht der Dinge an. Die Wortwahl von Nils Dampz erreicht aber genau das, wovor der ARD-Korrespondent warnen will: Sie verbreitet rechte Propaganda. Eine Wortwahl, für die sich vorher die Propaganda von NS-Minister Joseph Goebbels entschieden hat:

    Aber auf seinem (Musk) ,Marktplatz‘ sollen offenbar auch rassistische oder verschwörererisches Ratten aus ihren Löchern kriechen dürfen. Twitter kann nur relevant bleiben, wenn genau diese Ratten – um im Marktplatzbild zu bleiben – in ihre Löcher zurück geprügelt werden.

    https://www.tichyseinblick.de/meinun...mentar-ratten/
    Wer es jetzt noch nicht merkt, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Wie soll man das nennen? Zwangsgebührenfinanzierter Hate-Speech?

    Eine der 10 Stufen des Genozids - wobei in diesem Fall offensichtlich die Vernichtung der europäischen Völker verfolgt wird - ist die Entmenschlichung.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

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  2. #22
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    AW: Elon Musk kauft Twitter

    ...Für das ZDF besteht die Gefahr, dass er „die Grenzen des Sagbaren“ verschieben wolle,,,


    Das "Sagbare" wird von Land zu Land anders definiert. In den USA ist die Meinungsfreiheit deutlich weniger eingegrenzt als bei uns. In Thailand ist Kritik am König strafbar, in islamischen Ländern wird Kritik am Islam mit dem Tode bestraft. Interessanterweise spielt Deutschland in Sachen Zensur und eingeschränkter Meinungsfreiheit in der gleichen Liga wie China. Die radikalen linken Kräfte wollen den Ökofaschismus. Faktisch befinden wir uns bereits in einer Parteiendiktatur. Umso wichtiger sind dann freie Plattformen, wie sie Twitter vielleicht mal war und unter Musk werden soll. Wer vor Hatespeech und Fakenews warnt, sollte konsequent sein und die deutschen Medien müssten zu 80% eingestellt werden. ARD und ZDF sind die größten Lügensender und die allermeisten Printmedien sind nun mal Lügenblätter.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #23
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    AW: Elon Musk kauft Twitter

    Was für ein chaotischer Einstieg. Anstatt sich in die Materie einzuarbeiten um zu sehen, ob tatsächlich ein Personalüberhang besteht, warf Musk kurz nach Übernahme die Hälfte der Twitter-Mitarbeiter raus. Schon wenige Tage danach wurden viele von ihnen gebeten, wieder zurückzukehren. Immer mehr Promis wenden sich von Twitter ab, immer weniger Einnahmen durch Werbung können generiert werden. Was bei Tesla funktioniert haben mag, geht bei Twitter offenbar nicht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #24
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    AW: Elon Musk kauft Twitter

    Hat Musk sich total verschätzt?


    TECH-UNTERNEHMEN DROHEN MASSIVE GELDPROBLEME
    Musk schließt Twitter-Pleite nicht aus
    US-Verbraucherschützer besorgt +++ Weitere Top-Führungskräfte haben gekündigt

    Seit Elon Musk (51) Twitter gekauft hat, gibt es fast täglich schlechte Nachrichten rund um das Tech-Unternehmen. Jetzt befürchtet der neue Boss sogar, dass der Social-Media-Dienst im kommenden Jahr pleitegehen könnte!
    Bei einem Auftritt vor Mitarbeitern am Donnerstag warnte er Medienberichten zufolge, dass bei Twitter im kommenden Jahr ein Milliarden-Loch in der Bilanz klaffen könnte. Wenn es unter diesen Umständen nicht gelinge, mehr Geld reinzubringen als wir ausgeben, sei „eine Insolvenz nicht ausgeschlossen“, zitierten Musk unter anderem der Finanzdienst Bloomberg sowie die Tech-Medien „The Information“ und „Platformer“. Eine Stellungnahme des Tesla-Chefs selbst lag zunächst nicht vor.

    Schon vor Musks 44-Milliarden-Übernahme schrieb Twitter zuletzt rote Zahlen. Nach dem Deal beklagte Musk einen Umsatzeinbruch, weil einige große Werbekunden Anzeigen auf der Plattform ausgesetzt hatten. Sie sorgen sich, dass ihre Werbung neben anstößigen Tweets auftauchen könnte, wenn Musk wie angekündigt die Inhalte-Regeln lockern sollte.
    Außerdem lastet auf dem Tech-Unternehmen der Kredit von rund 13 Milliarden Dollar, den Musk für den Kauf aufnahm. Medienberichten zufolge kostet die Bedienung dieser Schulden rund eine Milliarde Dollar im Jahr. Der Tech-Milliardär will die Werbe-Erlöse, die bisher 90 Prozent der Einnahmen ausmachen, durch ein Abo-Geschäft ergänzen.

    Der Start seines neuen Abos mit Verifizierung-Häkchen sorgte zunächst für Chaos, weil einige Nutzer Promis und Unternehmen mit Fake-Accounts imitierten. „Wir beobachten die jüngsten Entwicklungen bei Twitter mit großer Sorge“, teilte ein Sprecher der US-Verbraucherschutzbehörde FTC am Donnerstag mit. Kein Unternehmen oder dessen Chef stünden über dem Gesetz.

    Vor der Ankündigung einer möglichen Pleite hatte Musk die Beschäftigten bereits in einer E-Mail vor schwierigen Zeiten gewarnt. Die wirtschaftliche Lage sei „schlimm“, besonders für ein Unternehmen, das von Werbeeinnahmen abhänge.
    In dem Memo, aus dem US-Medien übereinstimmend zitierten, kündigte Musk auch neue Richtlinien in Sachen Homeoffice an – künftig ist Heimarbeit nur noch mit seiner ausdrücklichen persönlichen Erlaubnis gestattet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen mindestens 40 Stunden pro Woche im Büro erscheinen. Vor der Übernahme durften Twitters Beschäftigte von überall aus arbeiten.
    Musk hatte vergangene Woche rund die Hälfte der zuvor etwa 7500 Jobs bei Twitter gestrichen. Jetzt sagte er den Berichten zufolge, dass die Firma zum Teil immer noch zu viele Beschäftigte habe.

    In den USA haben weitere Führungskräfte ihre Kündigung eingereicht. Wie ein Insider am Donnerstag (Ortszeit) erklärte, sind der Leiter des Bereichs „Vertrauen und Sicherheit“, Yoel Roth, der stellvertretende Vertriebsleiter Robin Wheeler, sowie der Datenschutzbeauftragte Damien Kieran und die Leiterin der Abteilung Compliance, Marianne Fogarty, von ihren Posten zurückgetreten. Sie folgen auf die Kündigung von Lea Kissner, die ehemalige Chefin für Informationssicherheit, die ihren Rücktritt bereits am frühen Donnerstagnachmittag in einem Tweet bekannt gab.

    https://www.bild.de/news/ausland/new...5144.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #25
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    AW: Elon Musk kauft Twitter

    Wäre es denn wirklich ein Verlust, wenn Twitter „ausgezwitschert" hätte?
    Die Frage könnte man auch hinsichtlich Facebook stellen.
    Alle Welt glaubt sich zu Wort melden zu müssen, um etwas zu sagen, was eigentlich besser ungesagt bleiben müßte.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #26
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    AW: Elon Musk kauft Twitter

    Nach Twitter: Facebook, bzw. Meta entlässt ebenfalls 11.000 Mitarbeiter - https://amp.cnn.com/cnn/2022/11/09/t...ffs/index.html

    Die Meta-Aktie steigt wieder. Man muss sich schon klar sein, dass bei Twitter eine sehr lockere Generation-Z Arbeitsmentalität herrscht(e). Wie bei Google. Ev. zieht Alphabet nach.

    https://twitter.com/KobeissiLetter/s...17814922723328
    Geändert von abandländer (11.11.2022 um 21:06 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  7. #27
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    AW: Elon Musk kauft Twitter

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Wäre es denn wirklich ein Verlust, wenn Twitter „ausgezwitschert" hätte?
    Die Frage könnte man auch hinsichtlich Facebook stellen.
    Alle Welt glaubt sich zu Wort melden zu müssen, um etwas zu sagen, was eigentlich besser ungesagt bleiben müßte.
    Dennoch ist es eine Möglichkeit, sich über die Regionen hinweg auszutauschen und Neuigkeiten, die die Nachrichten und Zeitungen nicht bringen, zu veröffentlichen. Auf diese Weise hat schon manches Vorkommnis das Licht der Öffentlichkeit erblickt, außerplanmäßig. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Vorkommnisse in der Kölner Silvesternacht oder an die Massenvergewaltigung in Freiburg etc. Auch die Neuigkeiten vom Ahrtal wurden über soziale Netzwerke verbreitet.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #28
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    AW: Elon Musk kauft Twitter

    Dennoch ist es eine Möglichkeit, sich über die Regionen hinweg auszutauschen
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    Und so wirkt es sich dann aus.
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  9. #29
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    AW: Elon Musk kauft Twitter

    Meinungsfreiheit ist für Linke nur dann gegeben, wenn sie der eigenen Ideologie entspricht. Dann dürfen sich auch Kinderschänder ganz offen äußern.....


    Elon Musk hat in den wenigen Wochen seiner Twitter-Herrschaft mehr für die Redefreiheit getan, als seine linkswoken Vorgänger im dortigen Management in Jahren zerstören könnten. Und, anders als bisher, nutzt er die Macht zur Zensur nun endlich für die Fälle, in denen sie nicht nur angebracht, sondern sogar gesetzlich zwingend ist: Zur Bekämpfung pädophiler Inhalte nämlich.

    Im linken Resonanzraum, der Twitter bislang war, durften Andersdenkende oder Oppositionelle, denen “Hass und Hetze” oder “Populismus” vorgeworfen wurden, nur solange mitmischen, bis dann das Scherbengericht der linken Meute durch genügend Lösch- und Sperranträge das erfolgreiche Deplatforming erzwang. Prominentestes Opfer dieser Willkür war Donald Trump. Zugleich konnten sich Kinderschänder, Kriminelle und Terrororganisationen dort nach Herzenslust ungestraft und ungestört austoben. Damit ist nun Schluss.

    Anerkennung für Musk
    Während die westlichen Linksmedien sich seit Wochen nahezu im Stundentakt über die Twitter-Übernahme durch Elon Musk echauffieren und, je nach Laune, mal die Zulassung nichtlinker Stimmen beklagen, mal den wirtschaftlichen Untergang der Plattform und von Musk persönlich herbeifabulieren, gibt es inzwischen auch ernstzunehmende Stimmen, die das Positive an Musks Firmenpolitik erkennen – und seine Bereitschaft, sich mehr um den wahren Missbrauch des Kurznachrichtendienstes zu kümmern, würdigen.

    In deren Aufarbeitung zeigt sich nun einmal mehr die Verlogenheit und Inkonsequenz der vorherigen Twitter-Führung: Während jeder auch nur ansatzweise konservative Politiker oder Autor ständig Gefahr lief, aus nichtigem Anlass gesperrt oder für immer entfernt zu werden, durften Linksradikale aller Art, Terrororganisationen und totalitäre Regime ungehindert ihre Propaganda veröffentlichen.

    Aktivistin kämpfte seit Jahren gegen Twitter
    Noch schlimmer war jedoch, dass selbst Material nicht gelöscht wurde, das den Missbrauch von Kindern zeigte. Die Aktivistin Eliza Bleu, die selbst ein Opfer von Menschenhandel ist, setzt sich vor allem für Kinder ein, die davon betroffen sind. Daher hatte sie sich über Jahre erfolglos mit der dringenden Bitte an Twitter gewandt, entsprechendes Material zu löschen – bislang völlig vergebens.

    Seit Musks Übernahme werde dies nun endlich umgesetzt, stellt Bleu zufrieden fest. Drei Hashtags, unter denen Inhalte geteilt wurden, die Kindesmissbrauch zeigten, seien bereits vollständig entfernt worden. Auch ein eigenes Meldesystem habe man eingerichtet. Die Ausbeutung von Kindern werde nun endlich ernstgenommen, erklärte sie.
    Missbrauchsopfer erleichtert
    „Nachdem ich mich jahrelang für die minderjährigen Überlebenden von Twitter eingesetzt habe, war ich noch nie so hoffnungsvoll wie in diesem Moment. Ich erwarte von einer Plattform keine Perfektion. Alles, was ich mir jemals gewünscht habe, war ein Gefühl der Dringlichkeit in einer so ernsten Angelegenheit. In vielen dieser Fälle geht es für die Opfer um Leben und Tod, daher zählt jede Sekunde“, sagte Bleu.

    Dennoch bleibe noch viel zu tun. Der Entfernung entsprechender Inhalte solle weiterhin Priorität eingeräumt werden, appelliert sie. Dabei sollten alle technischen Möglichkeiten genutzt und der Rückstand bei der Abarbeitung von Berichten über Missbrauchsinhalte aufgeholt werden. Bleu empfiehlt Twitter auch, mit dem National Center for Missing and Exploited Children zusammenzuarbeiten. Allerdings solle man das Problem „in großem Umfang“ angehen, „ohne die digitalen Datenschutzrechte unschuldiger Bürger zu verletzen“.

    Auf dem richtigen Weg
    Gegen Twitter läuft derzeit ein Rechtsstreit, der bereits vor der Übernahme durch Musk begann: Zwei Kläger, die als Minderjährige missbraucht wurden, wobei das Material auf Twitter veröffentlicht wurde, hatten das Unternehmen vergeblich angefleht, die Inhalte zu entfernen. Die Inhalte wurden über 167.000 Mal aufgerufen und 2.223 Mal retweetet.

    Die Kritik an Twitter wegen der Nachlässigkeit, gegenüber Pädophilen, die ihre Vorlieben und entsprechende Filme und Fotos völlig ungehindert verbreiten konnten, während jeder nicht-linke politische Content, sei er auch noch so harmlos, auf der Zensurliste landete, hält seit Jahren an. Bleu sieht Twitter unter Musk Leitung nun eindeutig auf dem richtigen Weg. In den amerikanischen und deutschen Mainstream-Medien wird dies jedoch kaum Erwähnung finden.

    https://www.wochenblick.at/web/musk-...nke-schaeumen/
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  10. #30
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    AW: Elon Musk kauft Twitter

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
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    Und so wirkt es sich dann aus.
    Die jüngeren Leute waren eher bei Facebook. Heute ist es TikTok, sofern ich up to date bin. Das Durchschnittsalter bei Twitter ist wohl ü 30.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Meinungsfreiheit ist für Linke nur dann gegeben, wenn sie der eigenen Ideologie entspricht. Dann dürfen sich auch Kinderschänder ganz offen äußern.....
    Es ist klar wohin die Reise gehen soll. Die Alphabet-Mafia möchte das „P“ gesellschaftsfähig machen. Gut, dass Twitter dem einen Riegel vorschiebt, bevor normale Menschen als „pädophob“ bezeichnet werden.
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