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    Christenhasserin will von Kirche bezahlt werden

    Eine Praktikantin ist im St. Marien Hospital in Herne-Eickel wegen ihres Kopftuchs nach zwei Wochen rausgeworfen worden. Dazu nimmt Tuncay Nazik von der Islamischen Gemeinde Röhlinghausen Stellung. „Inwieweit das Kopftuch zum Islam gehört, sollen die Frauen selbst entscheiden. Das möchten wir erst gar nicht diskutieren. Frauen, die das Kopftuch freiwillig und selbstbestimmt angelegt haben, dürfen nicht diskriminiert werden. Das ist unser Standpunkt in der ewigen Diskussion ums Kopftuch. Ja, die Kirchen haben Hausrecht und können selbst entscheiden, mit wem und wie sie arbeiten. Dann sollen sie es auch offen sagen und sich nicht hinter absurden Ausreden verstecken. Ich zitiere: ,Unvoreingenommenheit und Zuwendung sind im Kontakt mit den Patienten für uns wichtig. Entsprechend erwarten wir von unseren Mitarbeitern ein neutrales Erscheinungsbild am Arbeitsplatz, an dem die Behandlung der Patienten im Fokus steht.’ Als ich das gelesen habe, musste ich erst lachen. Eine katholische Einrichtung, deren Name St. Marien heißt, überall sichtbar das Kreuz aufgehängt, verlangt von ihren Mitarbeitern neutrale Erscheinung!
    „Sie stellen praktizierende Muslima unter Generalverdacht“
    Dann verging mir aber das Lachen. Bedeutet das, dass eine Muslima, die Kopftuch trägt, nicht unvoreingenommen sein kann? Ist das euer Ernst? Sie stellen praktizierende Muslima unter Generalverdacht. Ihr seid die Kirche. Nicht eine atheistische Einrichtung....... https://www.waz.de/staedte/herne-wan...234448489.html



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    Geändert von Realist59 (01.02.2022 um 08:38 Uhr)

  2. #2
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    AW: Christenhasserin will von Kirche bezahlt werden

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Eine Moslemin, deren Religion das Töten von Christen verlangt, will in einer christlichen Einrichtung ein Praktikum machen und zieht dazu die Kampfmontur der radikalen Musliminnen - das Kopftuch - über. Das Kopftuch ist ein Bekenntnis zum radikalen Islam! Kann man so einer Person guten Gewissens erlauben, letztlich Herrin über Leben und Tod der Patienten zu sein? Offenbar war man in der kirchlichen Einrichtung guten Willens es zu probieren. Immerhin war diese radikale Kopftuchträgerin zwei Wochen dort tätig. Es muss also etwas gravierendes vorgefallen sein um sie rauszuwerfen. Dass die Moslems nun wieder die Opferkarte spielen, ist typisch.


    Anhang 8721

    mehr als nur ein Kopftuch, eher ein halber Tschador
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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