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    Christinnen bevorzugtes Ziel von Islamisten

    Christinnen weltweit bevorzugtes Ziel von Islamisten

    Die Entführung und Zwangsverheiratung christlicher Frauen und Mädchen hat in vielen Ländern mit starken islamistischen Strömungen System. Das belegt der Bericht "Hört ihre Schreie - Entführung, Zwangskonversion und sexuelle Ausbeutung christlicher Frauen und Mädchen", den das weltweite päpstliche Hilfswerk "Kirche in Not" am Mittwoch, dem 19. Januar 2021, auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt hat.

    Die US-Menschenrechtsexpertin Michele Clark sagte bei der Vorstellung des Berichts, die weltweit zunehmenden Fälle von Entführungen und Zwangsverheiratungen christlicher Frauen und Mädchen gehörten zu "einem Zermürbungskrieg radikaler Islamisten gegen christliche Minderheiten in Ägypten und anderswo". Die Entführungen hätten Clarks Nachforschungen zufolge das Ziel, junge Frauen und Mädchen zur Konversion zum Islam zu zwingen, um so beispielsweise in Ägypten die Kopten auszulöschen.

    Bei dieser Strategie helfe den Entführern eine Besonderheit des islamischen Rechts: "Wenn die Mutter zum Islam konvertiert ist, gelten die Kinder auch als Muslime. Selbst wenn die Mutter sich entscheidet, ihre muslimische Familie zu verlassen, bleiben sowohl sie als auch ihre Kinder legal Muslime", erklärte Clark. Die Entführungsfälle seien inzwischen derart häufig und gut dokumentiert, dass die US-Regierung die Angst vor einer Entführung als triftigen Grund für einen Asylantrag koptischer Frauen und Mädchen anerkennt.

    Der Bericht "Hört ihre Schreie" beschreibt ähnliche Fälle auch aus Syrien, dem Irak, Nigeria, Mosambik und Pakistan. Die Projektdirektorin von "Kirche in Not", Regina Lynch, bestätigte beispielsweise, dass in Nigeria "die Terrororganisation Boko Haram bereits 2013 eine Entführungskampagne gegen christliche Mädchen begonnen hat". Damals seien 276 Mädchen aus einer Schule verschleppt worden, über 100 davon würden bis heute vermisst.

    Aus Pakistan schilderte Lynch einen weiteren Entführungsfall, der in internationalen Medien Beachtung fand: "Am 28. April 2020 wurde die 14-jährige Maira Shahbaz auf dem Heimweg von der Schule in der Nähe von Faisalabad von drei Männern entführt, gefoltert und vergewaltigt." Shahbaz sei gezwungen worden, einen ihrer Entführer zu heiraten. "Ihre Familie wandte sich an die Gerichte, um ihre Tochter aus dieser Zwangsehe zu befreien, aber ohne Erfolg. Schließlich gelang es Maira zu fliehen. Sie und ihre Familie verstecken sich jetzt vor ihren Entführern, die damit drohen, sie und ihre Familie zu töten." Die einzige Hoffnung für die Familie von Maira Shahbaz sei inzwischen der Asylantrag in einem sicheren Land, erklärte Regina Lynch.

    Der Geschäftsführer von "Kirche in Not" Deutschland, Florian Ripka, betonte, die deutsche Politik müsse angesichts dieser Berichte sicherstellen, dass Deutschland für Menschen, die religiös motivierte Gewalt erlebt haben, ein sicherer Zufluchtsort bleibe. "Asylsuchenden Frauen, egal, welchen Glaubens oder welcher Weltanschauung, die von ihrer Entführung, Zwangsverheiratung und Zwangskonversion berichten, muss aufgrund dieses Berichts unbedingt geglaubt und geholfen werden", forderte Ripka. An die anwesenden Journalisten appellierte er: "Schauen Sie hin! Recherchieren Sie weiter, durchbrechen Sie die Mauer des Schweigens und bringen Sie das Thema in die Öffentlichkeit! Religiöse Verfolgung existiert und ist ein Albtraum für die Opfer."

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    Geändert von Realist59 (20.01.2022 um 08:39 Uhr)

  2. #2
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    Pakistan: 14-jährige Christin mit Entführer zwangsverheiratet: idea.de - idea.de - Das christliche Nachrichtenportal

    Lahore (IDEA) – In der pakistanischen Großstadt Lahore ist eine 14-jährige Christin entführt und mit ihrem Kidnapper zwangsverheiratet worden. Das berichtet das Internetportal Christian Post am 17. Januar.

    Es handelt sich um die pfingstkirchliche Christin Mahnoor Ashraf. Sie war zuletzt gesehen worden, als sie am 4. Januar zusammen mit ihrem neunjährigen Neffen zum Einkaufen ging. Nach Angaben des Neffen habe ein Nachbar gemeinsam mit Freunden Mahnoor aufgelauert. Als der Vater des Entführungsopfers, Ashraf Masih Chaudhry, darüber mit seinem Nachbarn sprechen wollte, erfuhr er, dass der Mann vermisst werde. Es handelt sich um einen 45-jährigen Vater von zwei Kindern.

    Mahnoors Vater erstattete daraufhin Anzeige. Auf der Polizeistation erfuhr er, dass die Familie des Nachbarn der Behörde mitgeteilt habe, Mahnoor sei freiwillig zum Islam konvertiert und habe noch am 4. Januar ihren Nachbarn geheiratet. In der Hochzeitsurkunde wird das Alter des Mädchens mit 19 Jahren angegeben. Mahnoors älterer Bruder, Akram Masih Chaudhry, kritisierte die Behörden scharf: „Die Polizei tut nichts, um Mahnoor zu finden.“

    Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation „Bewegung für Solidarität und Frieden“ werden in Pakistan jährlich rund 1.000 Frauen religiöser Minderheiten zwangsverheiratet – davon bis zu 700 Christinnen. Von den über 216 Millionen Einwohnern des Landes sind etwa 95 Prozent Muslime, zwei Prozent Christen sowie zwei Prozent Hindus.

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    Geändert von Realist59 (20.01.2022 um 08:41 Uhr)

  3. #3
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    AW: Christinnen weltweit bevorzugtes Ziel von Islamisten - Pressetext.com

    Und die Kirche? Sie steht Seite an Seite mit den Christenmördern.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Christinnen bevorzugtes Ziel von Islamisten

    Man sollte ALLE islamischen Länder von der zivilisierten Welt isolieren, völlig totsanktionieren und nur tatsächlich Verfolgten und Bedrohten die Einreise ermöglichen, und zwar solange bis diese Völker bereit sind, diese barbarische Mordideologie endlich aufzugeben.
    Das heißt, keinerlei Technologie mehr, keine Handys, keine Waffen, keine Autos, keine Entwicklungshilfe, GAR NICHTS MEHR! Ist doch eh alles "unislamisch"! Die Rechnung wäre eigentlich ganz einfach: Ohne moderne Waffen keine Taliban (wenn es das Volk nicht will!). Solange es das Volk dann doch will, totale Abschottung!
    Ich weiß natürlich, dass das nicht durchführbar ist, weil es immer Länder geben wird, die Waffen und Technologie liefern werden, aber nur so wäre es meines Erachtens auch nur ansatzweise möglich, solche radikalisierten Länder einigermaßen in den Griff zu bekommen. Diese völlig geistesgestöhrten Barbaren können oft weder lesen, noch schreiben, aber beherrschen ihr Handy aus dem Effeff und können ihre Waffen blind auseinanderbauen und zusammensetzen. Eigentlich kann die islamische Welt NICHTS! Sie hat, außer Gewalt und Massenmord, nichts zur Entwicklung und dem Weiterkommen der Menschheit beigetragen, hat immer nur parasitär gelebt oder von ihren Ölvorkommen. Selbst die reichen Länder kriegen, von ihren Möglichkeiten ausgehend, NICHTS auf die Reihe! Selbst ihre Protzbauten werden ausschließlich von westlichen, sprich "ungläubigen" Ingenieuren gebaut. Sie lassen sich von westlichen Ärzten behandeln, weil sie unfähig sind, ihren eigenen Leuten eine entsprechende Ausbildung zukommen zu lassen. Kurz gesagt, es ist einfach nur zum Kotzen! Sie spielen sich auf als die "Auserwählten", die "Herrenmenschen" und gehören zu den dümmsten, faulsten und unfähigsten Menschen dieser Erde! Und das nur, weil ihr ebenso dummer, unfähiger, pädophiler "Prophet" ihnen das in seinem nicht mal von ihm selbst geschriebenen (da Analphabet) Machwerk einredet!

    Wenn die restliche Welt nicht endlich aus ihrer Toleranzbesoffenheit aufwacht, wird diese primitive, menschenverachtende Ideologie bald weltweit das Geschehen bestimmen.
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #5
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    AW: Christinnen bevorzugtes Ziel von Islamisten

    Man sollte ALLE islamischen Länder von der zivilisierten Welt isolieren
    Und sich sinnlose Unterscheidungen in „friedlichen Islam" und „aggressiven Islamismus" ersparen.
    Am Ende läuft es immer wieder das dasselbe hinaus.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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