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  1. #1
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    Baerbock in Zwickmühle, Ukraine will Waffen

    Im letzten Jahr verstörte Grünen-Chef Habeck seine Anhänger mit der Forderung, dass die Merkel-Regierung der Ukraine Waffen liefern müsse. https://open-speech.com/threads/8164...atin?p=1837653 Beitrag #46

    Jahrelang hat die deutsche Regierung unter Merkel stets verbal ihre Unterstützung für die Ukraine bekundet. Aber wie sieht es aus, wenn die Sache ernst wird?

    Nun wurde der ukrainische Botschafter konkret und fordert Waffen....


    Kurz vor dem Antrittsbesuch von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) in Kiew und Moskau hat der ukrainische Botschafter in Berlin die Ministerin eindringlich aufgefordert, der Ukraine die Lieferungen von Waffen zur Landesverteidigung zuzusagen. Die Zurückhaltung oder sogar Ablehnung von Waffenlieferungen durch Baerbock und die gesamte neue Bundesregierung sei „sehr frustrierend und bitter“, sagte Botschafter Andrij Melnyk der Deutschen Presse-Agentur. „Die Menschen in der Ukraine sind äußerst enttäuscht. Nun ist der Moment der Wahrheit gekommen, wer der echte Freund ist.“
    Den Ukrainern sei zwar bewusst, dass im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP eine restriktive Rüstungsexportpolitik festgeschrieben sei, die keine Waffenlieferungen in Krisengebiete zulasse, sagte Melnyk. „Aber dieses politische Dokument ist ja keine Bibel. Und die Welt steht derzeit vor der größten Gefahr eines riesigen Krieges mitten in Europa, des schlimmsten seit 1945.“ Die Staatlichkeit der Ukraine werde vom russischen Präsidenten Wladimir Putin bedroht. Die Ukrainer hätten das „heilige Recht auf Selbstverteidigung“.
    Die Ukraine fordert seit Jahren Waffenlieferungen von Deutschland, um sich gegen einen möglichen russischen Angriff verteidigen zu können – bisher ohne Erfolg. Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hatte allerdings im vergangenen Mai im Wahlkampf bei einem Besuch in der Ukraine gesagt, man könne dem Land „Defensivwaffen“ kaum verwehren. Auch der designierte CDU-Vorsitzende Friedrich Merz plädiert angesichts des russischen Truppenaufmarschs an der Grenze zur Ukraine dafür, Waffenlieferungen in Erwägung zu ziehen. Baerbock sagte der dpa kurz vor Weihnachten zu der Frage: „Eine weitere militärische Eskalation würde der Ukraine keine weitere Sicherheit bringen.“
    Melnyk verwies darauf, dass es im deutschen Strafrecht den Tatbestand der „unterlassenen Hilfeleistung“ gebe. „Dasselbe Grundprinzip gilt auch in zwischenstaatlichen Beziehungen“, sagte er. „Daher appellieren wir an die deutsche Regierung, persönlich an die Außenministerin Baerbock, der Ukraine mit notwendigen Defensivwaffen dringend unter die Arme zu greifen. Das ist moralisch und menschlich geboten.“
    Ukraine fordert von Baerbock Demonstration von Stärke

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9
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  2. #2
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    AW: Baerbock in Zwickmühle, Ukraine will Waffen

    Ukrainischer Gas-Chef
    "Die ersten Bomben werden den Pipelines gelten"
    Der Chef des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz, Jurij Witrenko, fürchtet, dass nach Inbetriebnahme der neuen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 kein russisches Gas mehr durch sein Land geleitet wird. "Wir sind zu 100 Prozent sicher, dass Nord Stream 2 den alleinigen Zweck hat, die Ukraine beim Gastransit auszuschalten", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Montag). Mit Blick auf den russischen Truppenaufmarsch an der Grenze sagte er, Kremlchef Wladimir Putin bereite eine militärische Invasion vor. "Und er will sicherstellen, dass dadurch keine negativen Folgen für den Handel mit Europa entstehen."
    Ukraine verdient Milliarde am Gas-Transit

    Der Staatskonzern Naftogaz betreibt das 38.000 Kilometer lange Gasnetz durch die Ukraine, das bisher auch russisches Gas nach Mitteleuropa transportiert. Noch bis Ende 2024 verdient die finanziell klamme Ex-Sowjetrepublik jährlich umgerechnet über eine Milliarde Euro am Transit.
    Moskaus Ziel sei es, diesen Transit auszuschalten, sagte Witrenko. Daran änderten auch Zusagen nichts, bestehende Transitverträge zu verlängern. Im Falle einer russischen Invasion werde es keine Leitungen mehr durch die Ukraine geben, sagte er. "Die ersten Bomben werden den Pipelines gelten."
    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte zuletzt betont, es handele sich ein kommerzielles, kein politisches Projekt. Dazu sagte Witrenko: "Die einzige ökonomische Logik ist, dass Putin die Ukraine für ihre proeuropäische Wahl bestrafen kann." Davon profitiere auch Deutschland, wo die Nord-Stream-Pipeline endet. "Für mich ist das, von einem moralischen Standpunkt aus, schwer zu akzeptieren."
    https://www.t-online.de/nachrichten/...s-gelten-.html

    Offensichtlich soll Deutschland in diesen Krieg reingeritten werden.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Baerbock in Zwickmühle, Ukraine will Waffen

    Natürlich malt die Ukraine ein Schreckensgebilde an die Wand. Durch Nord Stream2 verlieren sie ihre Durchleitungsgebühren. Aber warum sollen wir der Ukraine Milliarden in den Rachen werfen?
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  4. #4
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    AW: Baerbock in Zwickmühle, Ukraine will Waffen

    Das Problem deutscher Außenpolitik ist, den großen Worten im Fall des Falles Taten folgen zu lassen. So stellen sich deutsche Politiker gerne an die Seite Israels und bekunden die Sicherheit Israels sei deutsche Staatsräson. Aber was würde man tun, wenn diese Sicherheit in Gefahr gerät? Auch im Fall der Ukraine hat man sich verbal an die Seite der Ukrainer gestellt. Als man in Kiew die versprochene Unterstützung einforderte, machten die deutschen Verbalakrobaten einen Rückzug. Die Ukrainer fühlen sich verraten.....

    Keine Waffen für die Ukraine
    Kiews Bürgermeister Klitschko wirft Deutschland „Verrat an Freunden“ vor
    Deutschland will der Ukraine im Konflikt mit Russland keine Waffen liefern. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko spricht von „unterlassener Hilfeleistung“.

    Der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew, Vitali Klitschko, hat sich enttäuscht über das deutsche Festhalten an der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 und an dem Waffenlieferverbot an die Ukraine gezeigt. „Das ist unterlassene Hilfeleistung und Verrat an Freunden in einer dramatischen Situation, in der unser Land von mehreren Grenzen von russischen Truppen bedroht wird“, schrieb Klitschko in einem Gastbeitrag für „Bild“ am Montag.

    Die Ukraine hatte Deutschland zuletzt mehrfach um Waffenlieferungen gebeten. Berlin hatte dies aber wiederholt abgelehnt. Mit Blick auf Nord Stream 2 hatten Vertreter der Bundesregierung, einschließlich Kanzler Olaf Scholz (SPD), indes zuletzt betont, im Falle eines russischen Einmarschs in die Ukraine stünden alle Sanktionsmöglichkeiten zur Diskussion.
    „Lange habe ich in Deutschland gelebt und ich habe immer noch viele Freunde dort. Deshalb tut es mir besonders weh zu sehen, wie Putin-Versteher in vielen Fragen die politische Kontrolle übernommen haben“, schrieb Klitschko, der frühere Boxweltmeister......... https://www.tagesspiegel.de/politik/.../28001414.html



    .......anstatt den Mund zu halten und die Realitäten zu sehen, quatschen die deutschen Politiker sinnloses Zeug. Wenn man am Ende kneifen muss, darf man keine Versprechungen machen.
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  5. #5
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    AW: Baerbock in Zwickmühle, Ukraine will Waffen

    Warum sollten wir der Ukraine Waffen liefern ? Die Ukraine ist nichtmal in der Nato und an unsere Bundeswehrsoldaten haben doch auch genug Mangel - da las ich 2020 oder 2021 daß selbst Thermounterwäsche/Schutzausrüstungen fehlen.

  6. #6
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    AW: Baerbock in Zwickmühle, Ukraine will Waffen

    Zitat Zitat von Narima Beitrag anzeigen
    Warum sollten wir der Ukraine Waffen liefern ? Die Ukraine ist nichtmal in der Nato und an unsere Bundeswehrsoldaten haben doch auch genug Mangel - da las ich 2020 oder 2021 daß selbst Thermounterwäsche/Schutzausrüstungen fehlen.
    Richtig. Die Ukraine ist kein dritte-Welt-Land. Man hätte schon nach der Annexion der Krim durch die Russen Waffen organisieren können. Das Land hat eine beachtliche Schwerindustrie, kann Waffen auch selbst bauen.
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  7. #7
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    AW: Baerbock in Zwickmühle, Ukraine will Waffen

    Deutschland macht sich nur noch lächerlich....

    DEUTSCHLAND WILL UKRAINE MILITÄR-AUSRÜSTUNG LIEFERN
    „5000 Helme sind ein absoluter Witz“
    Klitschko: „Mich macht das Verhalten der deutschen Bundesregierung nur noch sprachlos“

    Die Ukraine bittet um Waffen und Deutschland schickt Helme...

    Die Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) spricht von einem deutlichen Signal: Deutschland wird der Ukraine militärische Ausrüstung liefern. Genauer: 5000 Helme für die Soldaten.

    Das sei ein „ganz deutliches Signal: Wir stehen an eurer Seite“, sagte die SPD-Politikerin nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses.

    Sie begrüßte, dass die Gespräche in dem Ukraine-Konflikt wieder in Gang kommen. „Wir arbeiten daran, dass wir diesen Konflikt mitten in Europa friedlich beilegen“, sagte sie.
    Ukraine hatte um Waffen gebeten
    Die einen russischen Angriff fürchtende Ukraine hatte mehrfach eine Lieferung von Waffen auch aus Deutschland gefordert, war damit in der Ampel-Koalition aber überwiegend auf Ablehnung gestoßen.

    Am 19. Januar hat die Ukraine in einem Schreiben an das Verteidigungsministerium um Ausrüstungshilfe gebeten und Helme und Schutzwesten als Bedarf genannt.
    „Mich macht das Verhalten der deutschen Bundesregierung nur noch sprachlos“, sagt Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew gegenüber BILD.

    „Die Verteidigungsministerin hat offenbar nicht verstanden, dass wir es mit einer perfekt ausgerüsteten russischen Armee zu tun haben, die jederzeit mit der weiteren Invasion der Ukraine beginnen kann. 5000 Helme sind ein absoluter Witz. Was will Deutschland als Nächstes zur Unterstützung schicken? Kopfkissen?“

    Auch in ukrainische Militärkreisen herrscht Kopfschütteln über die Ankündigung der deutschen Helmlieferung. Man habe bei der Bundesregierung einen Bedarf von jeweils 100 000 Gefechtshelmen und taktischen Westen angemeldet. Die jetzt angekündigte Lieferung von 5000 Helmen sei „ein guter Anfang, aber letztlich auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein“.

    Zudem wissen man nicht, ob es sich um neue Helme oder Altbestände der Bundeswehr handele.

    Bei der Bundeswehr wird der „Gefechtshelm allgemein“ oder „Gefechtshelm M92“ seit Jahren schrittweise ausrangiert und durch neuere Exemplare ersetzt. Diese stammen unter anderem auch aus der Ukraine
    und kosten das Vierfache.

    Regierung macht „großen Fehler“

    „Diese Regierung ist ein außen- und sicherheitspolitischer Totalausfall. Solidarität und Verantwortung sehen anders aus. Dafür kann man sich als Deutscher nur schämen“, sagt CSU-Geschäftsführer Stefan Müller gegenüber BILD.

    „Einerseits halte ich die Position, besonders von SPD-Verantwortlichen, der Ukraine keine Waffen, aber dafür ein Feldkrankenhaus zu schicken, für einen großen Fehler“, sagt Lettlands Verteidigungsminister Artis Pabriks (55) im BILD-Interview.
    „Wenn Sie auf einer dunklen Straße sehen, wie jemand überfallen wird und Sie sagen, ‚ich werde Ihnen helfen, indem ich einen Krankenwagen rufe, nachdem Sie zusammengeschlagen wurden‘, dann ist das nicht genug. Selbst, wenn Sie für den Krankenwagen bezahlen. Die deutschen Politiker verstehen nicht mehr, was Abschreckung bedeutet.“

    Zudem sieht Europa auch die Blockadehaltung Deutschlands in Bezug aus Waffenlieferungen an die Ukraine aus anderen Ländern kritisch.
    ▶︎ Hintergrund: Die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen hatten am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung angekündigt, Panzer- und Flugabwehrraketen an die Ukraine zu liefern – damit sich Kiew „im Falle eines möglichen russischen Angriffs“ verteidigen könne.

    Deutschland will den Nato-Verbündeten Estland daran hindern.

    Die deutsche Blockade von Waffenlieferungen an die Ukraine zeige die sehr engen geschäftlichen und wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Deutschland und Russland, so Pabriks. „Dazu gehören nicht nur die Gas-Beziehungen und Nord Stream 2, sondern zahlreiche deutsche Unternehmen, die sich sowohl an Russland als auch an China anschmiegen wollen.“


    https://www.bild.de/politik/inland/p...7602.bild.html



    .......darf das alles wahr sein? Wir schicken unsere alten Helme in die Ukraine und kaufen dort die neuen?

    Bei der Bundeswehr wird der „Gefechtshelm allgemein“ oder „Gefechtshelm M92“ seit Jahren schrittweise ausrangiert und durch neuere Exemplare ersetzt. Diese stammen unter anderem auch aus der Ukraine

    ...... wenn die Ukraine Helme verkauft, dann hat sie doch offensichtlich genug davon und braucht nicht die ausrangierten aus Deutschland.

    Zur Erinnerung: Deutschland hat immer Waffen an die Türkei geliefert. Damit wurden im letzten Jahr die Armenier bekämpft und damit führt die Türkei seit Jahren Krieg in Syrien.
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  8. #8
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    AW: Baerbock in Zwickmühle, Ukraine will Waffen

    Nachdem sich die Lieferung deutscher Waffen als Flopp herausgestellt hat, die Regierung aus lauter Rücksichtnahme auf Putin weitere Lieferungen verzögert, hat die Ukraine nun das getan, was sie schon längst hätte tun müssen: sie hat Waffen gekauft. .....


    HABECK GIBT GRÜNES LICHT!
    Ukraine kauft 5100 deutsche Panzerknacker
    Erste Lieferung bereits angekommen!..........

    https://www.bild.de/bild-plus/politi...ogin.bild.html


    .....die Panzerabwehr-Waffen sind eminent wichtig und können Kriegsentscheidend sein. Aufgrund der Stinger-Raketen, die jedes Flugzeug abschießen können, verzichtet Putin auf Luftangriffe und setzt auf Bodentruppen. Schwachstelle hier sind die Panzer. Gelingt es mit entsprechender Bewaffnung die Panzer zu zerstören, bleiben den Russen nur noch offene Schlachten mit hohen Verlusten.
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  9. #9
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    AW: Baerbock in Zwickmühle, Ukraine will Waffen

    Ukraine kauft 5100 deutsche Panzerknacker
    Mit deutschem Geld?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #10
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    AW: Baerbock in Zwickmühle, Ukraine will Waffen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Mit deutschem Geld?
    Natürlich. Ich kann mir sogar vorstellen, dass die deutsche Regierung diesen Weg vorgeschlagen hat, um nicht als Waffenexporteur in Erscheinung treten zu müssen.
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