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    Kaste der Berufspolitiker Trickser, Tuscher, Bauernfnger

    Kaste der Berufspolitiker Trickser, Tuscher, Bauernfnger

    Manfred Haferburg

    Berufspolitiker sind wohlversorgt und abgesichert, und ihre Zahl wchst unaufhrlich. Dieser Status zieht die verschiedensten Leute an gelegentlich auch Leute, die durch einen Mangel an Rechtschaffenheit auffallen.

    In Deutschland bildet sich mehr und mehr eine Kaste heraus die Kaste der Berufspolitiker. Sie sind wohlversorgt und abgesichert, und ihre Zahl wchst unaufhrlich. Dieser Status zieht die verschiedensten Leute magisch an. Es gibt zweifellos unter den 10.000 bis 20.000 deutschen Berufspolitikern keiner wei es so genau viele redliche Leute. Aber es kommen gelegentlich Leute in Spitzenpositionen, die durch einen Mangel an Rechtschaffenheit auffallen.


    Was sind das fr Menschen, die sich berufen fhlen, die Geschicke eines Landes zu lenken und um in die wohldotierten politischen Positionen zu kommen Versprechungen machen, die sie nie einzuhalten beabsichtigen, oder gar fragwrdige Angaben ber sich selbst machen? Wie viele jetzt in Amt und Wrden sitzende Spitzen-Politiker haben vor der Wahl versprochen: Es wird keine Impfpflicht geben? Scholz, Lauterbach, Merkel, Lindner vom Geschwtz zur Lge ist es nur ein kurzer Weg.

    Ich frage mich bange: Was sind das fr Leute, die immer wieder von Neuem versuchen, ihre angeblich so hehren Ziele mit Lug und Trug zu erreichen? Sie tricksen bei den Zahlen und Statistiken, sie schreiben schamlos ihre Doktorarbeiten ab, sie flschen ihren Lebenslauf. Waren sie schon immer so? Wurden sie, was sie sind, mit diesen Methoden? Was empfinden sie, wenn sie lgen oder gemachte Versprechen brechen? Wieso werden sie nicht schamrot, wenn sie mit Hilfe manipulierter Statistiken das Volk im Eigeninteresse hinter die Fichte fhren?

    Sie nennen ihre Mogeleien das Kommunizieren von Herausforderungen oder das Besser-erklren ihrer Politik. Ich nenne falsche Zahlen und gebrochene Wahlversprechen simpel Betrug. In einem Wirtschaftsunternehmen wrde keiner von diesen Tuschern auch nur die Probezeit berstehen. In der Politik kann man mit einem geflschten Lebenslauf Ministerin, mit einem erschlichenen Doktortitel Oberbrgermeisterin, mit Erinnerungslcken ber Treffen mit dubiosen Finanzjongleuren gar Bundeskanzler werden.

    Was nicht passt, wird passend gemacht

    Ich mchte den Politikern, ihren wissenschaftlichen Schnrechnern und ihren Propaganda-Trompetern liebend gern zugutehalten, dass sie ihren getrkten Statistiken und plumpen Lgen selbst glauben schenken. Ich kann es aber nicht. Sie kommen mir nmlich vor wie der betrgerische Kramhndler an der Ecke, der sich stndig verrechnet nur niemals zu seinen Ungunsten. Oder haben wir schon mal aus dem Munde eines Politikers eine Statistik gehrt, die klar aufzeigt, dass seine Ziele illusorisch sind? Hat ein Politiker je gesagt: Die Zahlen beweisen, dass meine bisherige Politik falsch war?


    Zahlen und Statistiken helfen mit ihrem sprden Charme, Sachverhalte auf den Prfstand zu stellen. Will man aber nicht, dass Sachverhalte ganz genau auf ihren Wahrheitsgehalt geprft werden, dann kann man so lange an den Zahlen und Statistiken drehen, bis die gewnschte Aussage irgendwie untersttzt wird was nicht passt, wird eben passend gemacht.

    Unter den zahlreichen Erstellern von Statistiken nehmen die amtlichen Statistiken des Bundes und der Lnder eine Sonderstellung ein. Der Brger nimmt an, dass fr sie die gesetzliche Vorschrift gilt, neutral, objektiv und in wissenschaftlicher Unabhngigkeit zu sein und richtige Verffentlichungen vorzulegen. Das soll amtliche Statistiken vor Kritik schtzen. Ist das aber immer noch so?


    Denn zunehmend gert auch die amtliche Statistik immer wieder mit in den Sog der allgemeinen Skepsis. Politiker und ihnen untergeordnete staatliche Behrden tuschen die ffentlichkeit nmlich auch gern und des fteren mit geflschten Statistiken, um ihre Ziele durchzusetzen.


    Das ist eigentlich nichts Neues. Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst geflscht habe. Angeblich stammt das Zitat von dem ehemaligen britischen Premierminister Sir Winston Churchill. Auch wenn es ein Geringerer als der groe Sir gesagt htte, wre es leider nur allzu wahr. Neu ist nur die Schamlosigkeit, mit der das geschieht.


    Im Osten Deutschlands war es vor 1989 Usus, dass man den offiziellen Zahlen und Erfolgsmeldungen kein Wort glauben konnte. Die Leute hatten sich daran gewhnt, dass der Sozialismus in Politik und Medien immer erfolgreicher wurde, whrend es im Land immer mieser zuging. Wie glcklich war ich, als ich im Westen eine Zeitung aufschlagen konnte, deren offensichtliche Unwahrheiten nicht meinen Verstand beleidigten. Der Spiegel war das Sturmgeschtz der Demokratie, der Focus brachte Fakten, Fakten, Fakten, und hinter der FAZ steckte mein kluger Kopf. Das fing an, ab der Jahrtausendwende sich zu ndern. Aus dem Sturmgeschtz wurde eine Gulaschkanone, aus den Fakten wurde Haltung, Haltung, Haltung und aus dem klugen Kopf ein gekndigtes Abonnement.

    Schamgrenzen der Zahlenjongleure fielen

    Die politischen Zahlenbetrgereien im vereinigten Deutschland fielen mir das erste Mal unmittelbar nach Merkels Grenzffnung auf, als es um die ganz offensichtlich hohe Kriminalittsrate unter den Migranten ging. Das Narrativ der vor Krieg und Verfolgung Geflchteten, die nun den deutschen Arbeitsmarkt retten wrden, durfte keinesfalls dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden, dass sich unter die Hunderttausenden auch jede Menge Glcksritter gemischt hatten. Lieber wurden die Zahlen verflscht und die Opfer im Stich gelassen. Heute wei man von 20.000 Messerangriffen und hundert Toten pro Jahr, beschweigt den hohen Migranten-Anteil von 40 Prozent an diesen Taten aber gern.

    Der nchste Zahlentrickser, der mir auffiel, war kein Geringerer als Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, der sich die Energiewende gerne von allen mglichen Wissenschaftlern schnrechnen lie. Doch auch er wurde erwischt und musste nach 20 Minuten Pressekonferenz-Schwurbelei zugeben, dass Deutschlands knftiger Strombedarf zugunsten des Energiewende-Erfolgs heftig heruntergerechnet worden war. Deklariert wurde die plumpe Manipulation als Rechenfehler.

    Selbst die Kriminalstatistiken werden so hingebogen, dass es ins Narrativ passt. So wird jede unaufgeklrte antisemitische Straftat automatisch dem Rechtsextremismus zugeschlagen. Das zugehrige Narrativ vom gefhrlichen Rechtsextremismus wurde so begrndet. Wie sich die Methoden hneln: Bayern, Sachsen und Hamburg schlugen die unbekannten Zahlen des Impfstatus den Ungeimpften zu, um das Narrativ von den schuldigen Ungeimpften zu untermauern.

    Weiter geht es mit der Arbeitslosenstatistik, die durch Herausrechnen aller mglicher Gruppen, die dem DDR-Zentralorgan Neues Deutschland wrdig schon traditionsgem geschnt wird. Die offiziellen Zahlen spiegeln nur einen Teil der Realitt wider. Offiziell wurden 2020 ca. 2,5 Millionen Arbeitslose ausgewiesen. Doch waren 2020 ca. 3,5 Millionen Personen unterbeschftigt. Als unterbeschftigt gelten Arbeitslose und Arbeitssuchende, die vorbergehend an Manahmen des Arbeitsamts teilnehmen, krank oder ber 58 Jahre alt sind, oder als schwer vermittelbar gelten und deshalb von den Arbeitsmtern nicht in der offiziellen Statistik gefhrt werden. Dazu kommt die hohe Zahl der Kurzarbeiter, im Oktober 2020 fast 2 Millionen Menschen, die ebenfalls in keiner Arbeitslosenstatistik auftauchen.

    Die Anfnge der Corona-Hysterie waren gekennzeichnet von Horrorzahlenprojektionen. Ohne gro darauf einzugehen, mchte ich hier nur die Zahlen der unzhligen angeblichen Opfer erwhnen, die an und mit Corona gestorben seien. Es war die Zeit, wo alle Dmme der Statistikvernunft brachen. Selbst Hunde wurden als Virentrger verdchtigt. In dieser Zeit fielen die letzten Schamgrenzen der Zahlenjongleure in dem Ma, wie sie sich durch die panikgeschrte Angst vieler Brger gesttzt fhlten.

    Hinterhltige Manipulation der Brger

    Von den vielen Taschenspielertricks der Corona-Protagonisten und all ihren gebrochenen Versprechen bei gleichzeitig unfltiger Beschimpfung jeglicher Kritiker knnten ganze Bcher gefllt werden. Was wollten sie uns nicht alles unterjubeln? Von 99 Prozent Wirksamkeit der Impfung, von 70 Prozent Durchimpfung fr die Rckkehr zur Normalitt, von Inzidenz-Grenzwerten zwischen 10 und 1000 zur Einfhrung und Aufhebung ihrer hilf- und sinnlosen Manahmen.

    Wenn ein Lauterbach im Zusammenhang mit der Impfpflicht sagt: Niemand kommt ins Gefngnis, dann sehe ich vor meinem geistigen Auge schon die stacheldrahtumzunten Blcke fr die Impfschdlinge. Ich bin nmlich ehemaliger DDR-Brger und wei, wovon ich spreche. Und ja, auch vorherige deutsche Diktatoren waren sich einer Bevlkerungs-Mehrheit sicher. Das jedenfalls versicherten Ihnen willfhrige Statistik-Vasallen.


    Bayerns Ministerprsident Sder wurde jngst erwischt, als er flschlich behauptete, dass 90 Prozent der Corona-Infizierten Ungeimpfte seien. In Wirklichkeit kannte das Landesamt fr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit nur den Impfstatus von 30 Prozent der Infizierten und hatte alle Unbekannten den Ungeimpften zugerechnet. Natrlich ist der Politiker Sder unschuldig an der Trickserei. Am Dienstagmittag verkndete er die Versetzung von Amtsprsident Walter Jonas. Nach nur einem Jahr im Amt wird der Mann als Regierungsprsident in die Oberpfalz versetzt. Sder, der Mann hinter dem Zahlendreher bleibt im schnen Mnchen.


    Auch Hamburgs Oberbrgermeister Tschentscher bediente sich desselben Tricks, um seine Hetze gegen Ungeimpfte zu rechtfertigen. Er schob es auf die inkompatiblen IT-Systeme. Interessant war bei seiner Begrndungs-Pressekonferenz zu hren, wie er immer wieder in die knigliche Mehrzahl rutschte, wenn er seine persnliche Verantwortung der Manipulation wegschwurbelte.


    Eine besonders hinterhltige Manipulation der Brger betreibt der BDEW-Jahresbericht. Der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.) ist ein Lobby- und Interessenverband der deutschen Strom- und Energiebranche mit klimaneutraler Stromversorgung schon im Missions-Statement. Der BDEW trompetet in seinem Jahresbericht: Trotz des Rckgangs in der Erzeugung bleibt die Windenergie mit einer Stromerzeugung von 117,3 Milliarden Kilowattstunden mit Abstand der wichtigste Energietrger im deutschen Strommix (Seite 25). Aber stimmt das auch?

    Es stimmt nur, wenn man die Winderzeugung On- und Offshore zusammenzhlt, aber die Kohlestromerzeugung von Braun- und Steinkohle getrennt betrachtet. Rechnet man Stein- und Braunkohle genauso zusammen, wie On- und Offshore-Windenergie, kommt etwas vllig anderes heraus: Kohlestrom ist 2021 mit 162 Milliarden Kilowattstunden wichtigster Energietrger im Strommix, und Windstrom bringt hingegen nur 117,3 Milliarden Kilowattstunden. Der Anteil von kostrom sank nmlich in diesem Jahr von 46 Prozent im Jahr 2020 auf 42 Prozent im Jahr 2021. (Der entsprechende Welt-Artikel wurde hinter der Bezahl-Schranke versteckt).

    Die BDEW-Prsidentin Kerstin Andreae wei natrlich ber den statistischen Dreh ihrer Zahlenjongleure. Trotzdem und wider besseres Wissen fordert sie die Ampel-Regierung auf: vom Regional-Express des Ausbaus der Erneuerbaren in den ICE zu wechseln mit entsprechenden Steuersubventionen fr ihre Branche. Was das fr die Brger heit, in den ICE zu wechseln? Nun, es mssen statt acht neue Windrder pro Woche ab sofort bis 2030 mehr als 30 neue Windrder pro Woche errichtet werden und dreitausend Solaranlagen dazu. Aber auch das reicht natrlich vorne und hinten zur Dekarbonisierung nicht, betrgt doch die Stromerzeugung nur ein Viertel des Primrenergieverbrauchs, zu dem die Erneuerbaren bisher in Deutschland ganze 16 Prozent beitragen.

    Vertrauen wird nicht einfach verloren wie ein Schlsselbund


    Die Politiker beklagen, dass die Bevlkerung das Vertrauen zur Politik verloren hat, so als wre das Staatsvertrauen den Leuten versehentlich durch ein Loch aus der Tasche gerutscht. Ist es aber nicht. Die Lgen der Politiker werden mehr und mehr durchschaut. Doch statt wahrhaftiger zu werden, wollen sie das Aufdecken ihrer Lgen unterbinden. Ihre Mittel zur Unterdrckung der Wahrheit wirkten in vergangenen Diktaturen genauso sicher, wie im heutigen Politiksystem ohne rote Linien: kontrollieren, verbieten, ausgrenzen, notfalls Polizeigewalt.


    Vertrauen wird nicht einfach verloren wie ein Schlsselbund. Vertrauen ist wie ein Bankkonto wer abheben will, muss erst mal einzahlen. Diese Erkenntnis ist der Politik nicht nur beim Geld abhandengekommen, sondern auch im Umgang mit den Whlern. So hat Merkel die CDU zu dem geschrumpft, was sie heute ist ein Verein, der in Friedrich Merz einen Hoffnungstrger sieht. Wrde irgendjemand von dem vergesslichen Kanzler Scholz denn einen Gebrauchtwagen kaufen?

    Den Vertrauensverlust wird bei der nchsten Wahl auch der regierungsbesoffene Lindner erleben die Fnf-Prozent-Hrde droht mit jedem ber Bord geworfenen Wahlversprechen. Und auch den Grnen prophezeie ich demnchst ihr Energiewende-Waterloo, und zwar frher, als sie denken. Sie brauchen nur munter weiter abzuschalten. Sie sitzen in der Falle eines selbstgemachten Dilemmas als Lohn ihrer jahrelangen Atom- und Klima-Angstverbreitung: Stoppen sie das Abschalten, haben sie ihre eigene Klientel an der Gurgel; schalten sie weiter ab, droht dem Land der Energiekollaps.


    Vielleicht aber, wenn es in dem Tempo weitergeht, wird in Deutschland Vertrauen in die Politik und ihre Protagonisten bald nicht mehr gebraucht. Die Demokratie marschiert im Gleichschritt gerade auf den Abfallhaufen der Geschichte das ins Groteske aufgeblasene Parlament voran. Lange schon prgelt die Antifa ungestraft Vertreter der einzigen Oppositionspartei zusammen. Nun fordert die Grne Jugend immerhin das Jugendbndnis einer Regierungspartei die Polizei im Zweifelsfall zum Zusammenknppeln Andersdenkender auf der Strae auf. Es droht ein Rckfall in vordemokratische Zeiten. Und der Rechtsstaat schreitet nicht ein im Gegenteil, er legitimiert den Gesetzesbruch.


    Der Politik ist die Redlichkeit abhanden gekommen, den Medien ist die Regierungskritik abhanden gekommen, und dem Volk kommen seine demokratischen Rechte abhanden.


    Was ist Demokratie? Demokratie ist, wenn fnf Wlfe und ein Schaf darber diskutieren, was es zum Abendbrot gibt. Was ist Rechtsstaat? Rechtsstaat ist, wenn das Schaf die Flinte hat.


    Rechtsstaat ist nicht, wenn die obersten Richter vor einem Urteil gegen fragwrdiges Regierungshandeln mit der Regierung dinieren gehen. Denn ohne den korrigierenden Rechtsstaat und kritische Medien wird die Regierung zu nichts mehr und weniger als zu einer Gaunerbande.

    https://www.tichyseinblick.de/meinun...bauernfaenger/

    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Kaste der Berufspolitiker Trickser, Tuscher, Bauernfnger

    Was sind das fr Leute, die immer wieder von Neuem versuchen, ihre angeblich so hehren Ziele mit Lug und Trug zu erreichen?
    Das frage ich mich auch.
    Jedenfalls zhlen sie zu dem Schlimmsten, was die Gattung Homo sapiens zu bieten hat.
    Wenn sie eine Seele htten und der Teufel ihnen ein Angebot machte, wrden sie ohne zu zgern den Handel eingehen, um ihre Gier zu befriedigen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Kaste der Berufspolitiker Trickser, Tuscher, Bauernfnger

    Gelogen und getuscht wurde in der Politik schon immer. Aber so dreist und unverschmt und dabei auch noch unglaublich plump, wurde in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie getrickst. Mglich ist das vor allem auch deshalb, weil jede Lge von den Medien gedeckt wird und eine Generation von blauugigen Naivlingen herangewachsen ist, die den Politikern alles glaubt. Das Problem ist die Ideologie, der alles untergeordnet wird. So kann man auch eklatante Widersprche unter einen Hut bringen und die Trumereien zur Realitt erklren. Ein weiteres Problem sind die Politiker selbst. Leute mit Ecken und Kanten, richtige Typen gibt es schon lange nicht mehr. Legendr waren die Schlagabtausche zwischen Wehner und Strau. Diese Generation, die nach dem Krieg Verantwortung bernahm, wusste wovon sie sprach. Es waren Fachleute die Ahnung hatten. Und heute? Die meisten Grnen knnen nicht einmal abgeschlossene Studiengnge vorweisen, keinerlei Berufsausbildungen. So laienhaft wie sie, ist dann auch die Politik die sie betreiben. Wie kann ein Kevin Khnert mit seinem abgebrochenen Studium glaubhaft die SPD fhren wollen, fr Menschen sprechen, deren Lebensweg ihm vllig fremd ist? Auch wenn sich die SPD inzwischen nicht mehr als Arbeiterpartei definiert, sind die meisten SPD-Whler aus dem Arbeitermilieu. Der Staat bin ich, sagte einst der Sonnenknig Ludwig XIV. Wir sind der Staat, meinen heute unsere Politiker. Und weit weg von Marie Antoinettes "sollen sie Kuchen essen" sind sie auch nicht. Sie haben den Staat zu ihrer Beute gemacht, sehen den Brger als notwendiges bel. Fragt nicht, was wir fr euch tun knnen, tut lieber etwas fr uns scheint ihre Maxime zu sein.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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