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  1. #1
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    Demonstrationserfolg in Hamburg

    Als Erfolgsmeldung bringen NDR und Mopo eine Demonstration gegen die Kritiker der Corona-Maßnahmen. Allerdings war dies eine Gegendemo zur Demo gegen die Corona-Maßnahmen mit mehr Teilnehmern, die jedoch verboten wurde. Die Gegendemonstration wurde erlaubt. Und zu der fanden sich Gewerkschafter der größten Gewerkschaft Verdi, Grüne und Linke, Fridays for Future, die GEW, das das Hamburger Bündnis gegen Rechts, der FC St. Pauli und einige weitere nicht genannte Organisationen ein. So hat die Politik sozusagen für ihre Politik demonstriert. Überregional sozusagen.

    Es kommt mir ein Gedanke in den Sinn: Auch in der DDR gab es Kundgebungen und Demonstrationen, veranstaltet von Organisationen. Sie fanden sogar regelmäßig statt und die Innenstädte wurden mit Plakaten und Fahnen geschmückt.

    Hamburg: Rund 2.900 Menschen bei Demo gegen Corona-Leugner


    In Hamburg sind am Sonnabend mehrere Tausend Menschen gegen Corona-Leugner und Verschwörungsideologien auf die Straße gegangen.
    Nach Polizeiangaben zogen etwa 2.900 Menschen bei einem Protestzug unter dem Motto "Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien" durch die Innenstadt. An der Abschlusskundgebung hätten sich dann 3.500 Menschen beteiligt - die Veranstalter sprachen von über 5.000. Die Demonstration hatte größeren Zulauf als erwartet. Ursprünglich waren 1.000 Teilnehmende angemeldet worden.
    Polizei: Keine größeren Zwischenfälle

    Bei der Kundgebung waren auf Plakaten Sprüche wie "Impfen statt schimpfen", "Wer mit Nazis spaziert, hat gar nichts kapiert" oder "Querdenken über die Klippe lenke" zu lesen.
    Der Marsch vom Bahnhof Dammtor über den Jungfernstieg zur Mönckebergstraße war laut Polizei friedlich - größere Zwischenfälle gab es nicht. Auf dem Gänsemarkt musste die Polizei den Protest kurzzeitig unterbrechen, weil der Mindestabstand in der dichten Menschenmenge nicht eingehalten wurde. Nachdem dies geschehen sei, habe der Demonstrationszug weiterlaufen können.
    Bündnis gegen Rechts hatte zur Demo aufgerufen

    Zu der Demonstration aufgerufen hatte das Hamburger Bündnis gegen Rechts. Das Bündnis wird von mehr als 100 Gruppen und Organisationen unterstützt. Darunter sind neben dem Fußball-Zweitligisten FC. St. Pauli auch die Gewerkschaft ver.di und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Außerdem beteiligten sich die globale Klimabewegung "Fridays For Future" und die Bürgerschaftsfraktionen von Grünen und Linken an der Demonstration.


    Protest war ursprünglich Gegendemonstration

    Ursprünglich war die Versammlung als Gegendemonstration für eine große Demonstration von Impfgegnerinnen und Impfgegnern geplant worden, zu der bis zu 15.000 Menschen erwartet wurden. Diese hatte die Polizei am Donnerstag aus Infektionsschutzgründen verboten. Grund war die Befürchtung, dass sich die Demonstrierenden nicht an die Corona-Auflagen halten würden. Dagegen protestierten am Freitagabend rund 300 Menschen vor der Hamburger Kunsthalle friedlich. Ein Eilantrag der Anmelderin gegen die Untersagung war am Freitag vom Verwaltungsgericht abgelehnt worden.

    https://www.ndr.de/nachrichten/hambu...orona9900.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Demonstrationserfolg in Hamburg

    Es wäre doch gelacht, wenn es nicht möglich wäre, dem Widerspruch Andersdenkender mit der gebotenen Härte ein Ende zu bereiten.
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  3. #3
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    AW: Demonstrationserfolg in Hamburg

    Der NDR berichtete doch etwas ungenau. Genauer wird es hier:

    Besonders Vorgehen der Behörden in Hamburg sorgte für Unverständnis. Bisher demonstrierten Bürger dort ausgesprochen friedlich, hielten sich sogar in großen Teilen an Corona-Auflagen. Nun wurde die angemeldete Demonstration für 15.000 Teilnehmer mit Hinweis auf die steigenden Corona-Zahlen und des Infektionsrisikos verboten. Dennoch protestierten nach Polizeiangaben 3.000, Teilnehmer sprechen von deutlich höheren Zahlen.
    Die Gegenkundgebung des Hamburger Bündnis gegen Rechts durfte hingegen mit angemeldet knapp 3.000 Menschen stattfinden. Bilder zeigen nicht nur eindeutige Verstöße gegen den Mindestabstand, sondern einen klassischen Schwarzer-Block-Auftritt: Pyrotechnik, Vermummung und Sprüche, die Gewalt ankündigen. Auf einem Plakat stand: „Die schönsten Nazis haben blaue Augen und eine gebrochene Nase“.
    Teilnehmer skandierten u.a. „Kein Intensivbett für Impfgegner“ oder „Querdenker über die Klippe lenken“. Für die Polizei kein Grund, diesen Protest aufzulösen.
    Ein Video,

    - hier ein Screenshot -


    man sieht, wie Pyrotechnik gezündet wird - sehenswert und absolut nicht friedlich - hätte aufgelöst werden müssen auch wegen der Sicherheitsabstände und der Vermummung (bitte auf die Links klicken, weil sich die Videos nicht einbinden lassen):

    https://twitter.com/finnandorra/stat...en-verboten%2F

    https://twitter.com/le0nenrique/stat...en-verboten%2F

    https://twitter.com/Joschu821/status...en-verboten%2F

    https://www.tichyseinblick.de/daili-...onen-verboten/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Demonstrationserfolg in Hamburg

    „Querdenker über die Klippe lenken“
    Und das sollte keine Hetze sein?
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  5. #5
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    AW: Demonstrationserfolg in Hamburg

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Und das sollte keine Hetze sein?
    Du denkst aber auch gleich wieder was schlechtes von den jungen Antfatisten.Kann doch sein das nach der Klippe eine Leiter steht.....
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #6
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    AW: Demonstrationserfolg in Hamburg

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Du denkst aber auch gleich wieder was schlechtes von den jungen Antfatisten.Kann doch sein das nach der Klippe eine Leiter steht.....
    Ist ja wahr.
    Ich habe wohl noch nicht so richtig begriffen, wie Gutmenschen tatsächlich strukturiert sind.
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