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    Regierung lt Firmen pleitegehen - Wie aus einer Klimaabkhlung eine Klimaerwrmung wird

    Wer ist hier verantwortlich. Die Sozialisten unter Scholz, der Herr Habeck der Grnen?

    Wie aus einer Abkhlung eine Erwrmung wurde

    Das Jahr 2021 war im Vergleich zu den Jahren 2010 bis 2020 ein durchschnittliches Jahr mit 0,134 Grad Abweichung vom dreiigjhrigen Mittel. Sechs Jahre seit 2010 waren wrmer und 5 Jahre waren klter. Das gilt auch fr Deutschland. Aber der deutsche Wetterdienst erweckt einen anderen Eindruck.

    In seiner Presssemitteilung zum Deutschlandwetter 2021 schreibt der Deutsche Wetterdienst: Die Durchschnittstemperatur lag im Jahr 2021 mit 9,1 Grad Celsius (C) um 0,9 Grad ber dem Wert der international gltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. 2021 war damit das elfte zu warme Jahr in Folge. Warum benutzt der DWD die international nicht mehr gltige Referenzperiode 1961 bis1990? Er schreibt selbst an anderer Stelle:


    Zur Erfassung des Klimas und seiner nderungen werden Mittelwerte ber einen Zeitraum von 30 Jahren gebildet... Mit Ende des Jahres 2020 wurde die Vergleichsperiode fr aktuelle klimatologische Bewertungen durch die Periode 1991 bis 2020 ersetzt..


    Der DWD folgte damit einer Empfehlung der Weltorganisation fr Meteorologie WMO. Aber in der Pressemitteilung nimmt man lieber noch die alte Periode. Die Referenzperiode von 1991 bis 2020 unterscheidet sich von 1961 bis 1990 um 1,1 Grad. Der DWD htte also schreiben mssen: 2021 war mit 9,1 Grad um 1,3 Grad deutlich khler als 2020 und liegt sogar um -0,2 Grad Celsius unter dem Mittel von 1991 bis 2020. Seit 1991 gab es nur 9 Jahre, die klter waren als 2021.


    Aber 0,9 Grad mehr und das elfte zu warme Jahr in Folge (verglichen mit der klteren Periode von 19611990) passt natrlich viel besser in den Zeitgeist.
    Wie lange noch ignoriert die Bundesregierung die Energiepreisexplosion?

    Die ersten energieintensiven Unternehmen der Dngemittel-, Glas- und Papierindustrie stellen ihre Produktion wegen zu hoher Strom- und Gaspreise ein und das Wirtschaftsministerium schaut zu.

    Einige Unternehmen haben Schwierigkeiten, fr Januar oder Februar Gasliefervertrge zu bekommen, die eine kostendeckende Produktion ermglichen. Das knnte in Einzelfllen die Produktion gefhrden, sagte Christoph Ren Holler, Hauptgeschftsfhrer des Bundesverbands der Keramischen Industrie dem Handelsblatt.


    Aus Sicht von Gernot-Rdiger Engel, Energierechtsexperte der Kanzlei Luther, ist die Entwicklung fr viele Unternehmen des industriellen Mittelstandes eine schwere Bedrohung: Die hohen Preise sind kein Alarmsignal mehr, sondern der Anfang vom Ende, sagte er. Die Politik lasse die Industrie am langen Arm verhungern, kritisierte Engel. Das Bundeswirtschaftsministerium gibt sich gelassen. Man beobachte das Thema Preise und Preisentwicklungen sehr genau, teilte eine Sprecherin auf Anfrage des Handelsblatts mit.



    Wie dramatisch die Situation an den Strom- und Gasmrkten geworden ist, zeigt die Situation des Energiekonzerns UNIPER, einem der groen deutschen Strom- und Gasversorger. UNIPER hat sich nun mit Gas eingedeckt und musste wie blich im Vorfeld Sicherungsleistungen an die Gasverkufer leisten. Steigen die Rohstoffpreise, steigen auch die Sicherungsleistungen, die berwiesen werden mssen. Die Preise sind mittlerweile so extrem angestiegen, dass selbst ein Grokonzern wie UNIPER diese Anzahlung nicht mehr aus eigener Kraft stemmen kann. UNIPER rief die staatliche Kreditanstalt fr Wiederaufbau (KfW) um Hilfe, die mit einem 2-Milliarden-Kredit einsprang. Andere Energieunternehmen knnten womglich bald ebenso auf staatliche Untersttzung angewiesen sein. Wie das Handelsblatt berichtete, hat der Branchenverband BDEW fr andere Versorger ebenfalls eine Absicherung durch die KfW gefordert.


    Nicht nur Preise steigen auch die CO2-Ziele werden gerissen

    Der CO2-Aussto in Deutschland ist im Jahr 2021 durch das schwache Windjahr und die hohen Gaspreise, die zu vermehrter Kohlenutzung fhrten, um 33 Millionen Tonnen CO2 angestiegen. Und in den nchsten Jahren werden dank des Kernenergieaustiegs nicht nur die Preise steigen, sondern auch die Emissionen. Wir werden unsere Ziele vermutlich auch fr 2022 noch verfehlen, sogar fr 2023 wird es schwer genug, sagte Bundeswirtschaftsminister Habeck der Wochenzeitung Die Zeit. Als Ausweg bietet der Wirtschaftsminister den verstrkten Bau von Windrdern an. Im Durchschnitt mssten es 1.000 bis 1.500 neue Windrder im Jahr sein, sagte Habeck in Die Zeit. Wir rechnen nach.


    Nehmen wir die grten Onshore-Anlagen der 45 MW Klasse mit 10 Mio. kWh pro Jahr, so erzeugen 1.000 Anlagen 10 TWh, 1.500 Anlagen 15 TWh. Multipliziert mit 8 Jahren bis 2030 sind das 80 bis 120 TWh. Das Ziel der Bundesregierung ist, 80 Prozent erneuerbarer Strom von 680 bis 750 TWh (Koalitionsvereinbarung S. 56) erzeugen zu lassen. Durch Offshore Wind und Solar sollen 320 TWh gedeckt werden (Koalitionsvereinbarung S. 57), durch Wasserkraft, Biomasse und Onshore Wind werden heute 174 TWh gedeckt. Die Differenz zwischen diesen Zahlen mssen neue Onshore-Windrder abdecken. Die Differenz ergibt aber 186256 TWh, etwa doppelt so viel, wie Robert Habeck (80 bis 120 TWh) bauen will. Kann er nicht rechnen? Und was passiert an Flautetagen?


    Diese Menge ist aber auch nie und nimmer zu importieren. Und selbst wenn, wre es berwiegend aus Sicht der Grnen ein abzulehnender Stromimport. Denn addiert man die Stromerzeugung der neun Nachbarlnder (einschlielich Norwegen), die uns beliefern knnten, so produzieren diese 568 TWh nach Auffassung der Grnen nachhaltigen guten Strom (Wasserkraft, Wind, Solar und Biomasse), aber auch 847 TWh aus Sicht der Grnen nicht nachhaltigen bsen Strom (Kernenergie, Gas, Kohle). Zwei von drei Kilowattstunden, die wir importieren, sind also bse.

    Die berhebliche Arroganz, mit der in diesen Tagen grne Wortfhrer die EU-Taxonomieverordnung (fr Kernkraft- und Gaskraftwerke) bekmpfen, steht in diametralem Widerspruch zu der Importbilanz an bsem Strom, den sich diese Regierung in den nchsten Jahren wird anrechnen lassen mssen, wenn sie nicht die Lichter ausgehen lassen will oder sich doch dazu entscheidet, idealerweise bestehende Gas- und Kohlekraftwerke einfach lnger laufen zu lassen. Es ist gut, dass dafr dann die Grnen ber Umwelt-, Wirtschafts- und Auenministerium verantwortlich zeichnen.


    Der gleichzeitige Ausstieg aus Kohle- und Kernenergie wird zur Strommangelwirtschaft fhren. Schon der Ausstieg aus 20.000 MW Kohlekraft europaweit in den letzten drei Jahren hat mit dem Anspringen der Konjunktur nach der Lockdown-Coronazeit zu massiven Strompreiserhhungen in Europa beigetragen. Im Verlaufe des Jahres 2021 wurden in Deutschland 11 Steinkohlekraftwerke stillgelegt oder in Kaltreserve berfhrt. Am Endes des Jahres kamen drei Kernkraftwerke mit rund 4.000 MW hinzu sowie die drei RWE-Braunkohlekraftwerke (Neurath B, Niederaussem C und Weisweiler mit jeweils 300 MW).


    Weitere 1.600 MW Braunkohlekraftwerke von RWE kommen im Jahr 2022 hinzu. Da gibt es wenig Aussicht, dass die preistreibende Verknappung nicht weiter durchschlgt. Ende 2022 folgen dann nochmal 4.000 MW Kernenergie. Das hat dann nicht nur Auswirkungen auf die Preise, sondern auch auf die Stromverfgbarkeit. Der Eon-Chef Leo Birnbaum hat schon darauf hingewiesen, dass man alles tun wird, um einen Blackout zu verhindern. Das glaube ich auch. Stattdessen stellt er allerdings in Aussicht, um dem Zusammenbruch des Netzes vorzubeugen, knne Eon gezwungen sein, Verbraucher bewusst vom Netz zu trennen:Bevor die Lichter berall ausgehen, schalten wir sie nur in einer Stadt aus.



    Dass der Jahreswechsel glimpflich verlief, ist dem Wetter zu verdanken. An Silvester und Neujahr war die Stromnachfrage mit etwa 40 GW geringer, aber dafr blies ein starker Wind, der 30 GW Windstrom erzeugte und die Strompreise auf Null purzeln lie. Doch schon an der ersten Werktagen des Jahres gingen die Preise wieder in Richtung 10 bis 15 Ect/kWh. Nun darf es nur nicht noch klter werden.

    https://www.achgut.com/artikel/wie_a...waermung_wurde

    Sitzen in der Regierung etwa Verbrecher?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Regierung lt Firmen pleitegehen - Wie aus einer Klimaabkhlung eine Klimaerwrmung wird

    Sitzen in der Regierung etwa Verbrecher?

    Ehrliche Menschen sind das sicherlich nicht und nicht wenige von ihnen sind kriminell.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Regierung lt Firmen pleitegehen - Wie aus einer Klimaabkhlung eine Klimaerwrmung wird

    Die sind ALLE kriminell! Sonst wren sie nicht dahingekommen, wo sie nun sind!
    "...und dann gewinnst Du!"

  4. #4
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    AW: Regierung lt Firmen pleitegehen - Wie aus einer Klimaabkhlung eine Klimaerwrmung wird

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Die sind ALLE kriminell! Sonst wren sie nicht dahingekommen, wo sie nun sind!
    Der Politiker an sich ist vom bel.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

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