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  1. #91
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    AW: Nancy Faeser: bekennende Linksradikale wird zur Gefahr für unser Land

    Linke Lügner in Hochform..........


    Grevesmühlen: Faeser beklagt „brutale Attacken“ – Video der Tat zeigt etwas anderes
    In Grevesmühlen kam es zu einem rassistischen Vorfall. Der Verdacht der Körperverletzung erhärtete sich aber nicht – auch, wenn Politiker anderes behauptet hatten.

    Eine Gruppe Jugendlicher soll der achtjährigen Tochter einer ghanaischen Familie in Grevesmühlen „unter anderem ins Gesicht getreten haben“, berichtete die Polizei Rostock in einer Pressemitteilung am Wochenende. Auch ihre zehnjährige Schwester und ihr Vater sind angeblich in der Zehntausend-Einwohner-Stadt in Mecklenburg-Vorpommern angegriffen worden. Eines der Videos der Tat, die die Polizei ausgewertet hatte, liegt der Berliner Zeitung vor.
    Die Aufnahme, die seit den Meldungen vom Wochenende durch die sozialen Medien kursiert, ist verwackelt. Und vieles ist darin nur undeutlich zu hören. Das Video soll die Auseinandersetzung zwischen der Gruppe deutscher Jugendlicher und der ghanaischen Familie zeigen. Anfangs sind darin die Eltern zu sehen, die sich aufgebracht mit mehreren der etwa 20 Jugendlichen unterhalten.

    „Lasst meine Kinder in Ruhe!“, schreit die Mutter verzweifelt
    Die beiden Töchter laufen aufgeregt zwischen den jungen Menschen umher. Dann sind eindeutig rassistische Beleidigungen wie „Neger“, „Scheiß-Niggerschwein“ und „schwarzer Hurensohn“ zu hören, die sich wohl an die Eltern richten. Wer genau die Beleidigungen äußert, ist nicht eindeutig zuzuordnen. Ein Jugendlicher ist mit der Aussage zu hören: „Anscheinend hat irgendjemand ihre / seine Tochter getreten“. Ein anderer versucht, zwischen den Beteiligten zu schlichten. Er bittet die Mutter darum, sich zu beruhigen. Mehrfach sagt er gegenüber den Jugendlichen: „Ey, hört auf!“
    Auf ihn wird offenbar nicht gehört. Im Video sind Rangeleien zwischen den Jugendlichen zu sehen. Kurz darauf bricht die Mutter in einen Schreikrampf aus. Sie beschwört die Jugendlichen: „Lasst meine Kinder in Ruhe!“ Ihr Mann ist mit der Frage zu hören: „Warum schlagen Sie meine Frau?“ Immer wieder schwenkt die Kamera auf den Boden. Körperliche Gewalt, von der anfangs berichtet wurde, ist im Video nicht zu sehen. Die Aufnahme bricht just in dem Moment ab, in dem einer „Lauf, lauf, lauf“ sagt und ein anderer ergänzt: „Die Bullen kommen gleich“.
    Polizei ruderte zurück: Tathergang anders als anfangs angenommen
    Laut Polizeibericht waren die Beamten am Freitagabend gegen 19.30 Uhr am Ploggenseering eingetroffen. Wenige Stunden darauf folgte die erste Pressemitteilung, in der es hieß: „Dem jüngeren Mädchen soll unter anderem in ihr Gesicht getreten worden sein“. Auch der Vater soll leicht verletzt worden sein. Als die Polizei eintraf, so heißt es weiter, soll eine „derzeit noch unbekannte Person die Geschädigten im Weggehen noch fremdenfeindlich beleidigt haben“.

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, der gefährlichen Körperverletzung, der Volksverhetzung und der Beleidigung ein – und bat die Bürger um Hinweise. Bei den Tatverdächtigen handelte es sich nach Angaben der Polizei ausschließlich um „Jugendliche und Heranwachsende“.
    Am Montagabend musste die zehnköpfige Ermittlergruppe schließlich zurückrudern, nachdem sie Hinweise entgegengenommen sowie Video- und Fotomaterial ausgewertet hatte. Das Mädchen habe „keine körperlichen Verletzungen erlitten, die auf die in der Erstmeldung geschilderte Tathandlung hindeuten“, so der aktuelle Ermittlungsstand laut der neuen Mitteilung. Vielmehr habe die Achtjährige „mit ihrem Roller an einem Jugendlichen“ vorbeifahren wollen, der ihr aber mit dem ausgestreckten Bein den Weg versperrt habe. Dabei soll er sie mit der Fußspitze getroffen haben.

    Weiter wird der Tathergang so geschildert: Die Eltern hätten die Jugendlichen zur Rede stellen wollen, „woraufhin es zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen kam“. Dabei sollen auch fremdenfeindliche Beleidigungen geäußert worden sein. „Videosequenzen dieser Auseinandersetzung wurden bereits mehrfach in sozialen Medien und im Internet geteilt“, stellt die Polizei fest.
    Jetzt fordert Katrin Göring-Eckardt (Grünen) den „Aufstand der Anständigen“
    Zu dem Zeitpunkt hatten sich allerdings schon mehrere Politiker geäußert. Wie zuvor die Polizei waren auch sie von einem körperlichen Angriff ausgegangen. „Kinder rassistisch zu beschimpfen und brutal zu attackieren, zeugt von dumpfem Hass und unfassbarer Unmenschlichkeit“, schrieb Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) auf dem Kurznachrichtendienst X. Außenministerin Annalena Baerbock (Grünen) fragte: „Wie hasserfüllt muss man sein, selbst Kinder anzugreifen?“
    Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt forderte gegenüber dem Tagesspiegel sogar einen neuen „Aufstand der Anständigen“ – womöglich nicht die glücklichste Analogie. Sie bezog sich damit auf eine Kampagne gegen Rechtsextremismus, die Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) im Jahr 2000 ausrief, kurz nachdem die Synagoge in Düsseldorf mit einem Brandsatz angegriffen worden war. Für ihn stand damals vorschnell fest, dass es sich bei den Tätern um Rechtsextreme gehandelt haben müsse. Später stellte sich heraus: Es waren nicht deutsche Rechtsextremisten gewesen, sondern Israelfeinde mit migrantischen Wurzeln, die die Molotowcocktails geworfen hatten.

    Ferner sagte Göring-Eckardt: „Jeder, der weghört, wenn Hetzparolen gebrüllt werden, macht sich mitschuldig.“ Doch nicht alle hatten weggehört. Neben einem Jugendlichen ist im Video auch eine erwachsene Frau zu sehen, die zwischen die Jugendlichen und die Eltern tritt und versucht, die Situation zu beruhigen. Zu diesem Zeitpunkt hatte offenbar auch schon jemand die Polizei gerufen, die kurz darauf am Tatort eintraf.

    https://www.berliner-zeitung.de/poli...alt-li.2226064
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #92
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    AW: Nancy Faeser: bekennende Linksradikale wird zur Gefahr für unser Land

    Beamte sind in besonderer Weise dem Staat verbunden. Sie müssen ganz besonders loyal sein. Können Moslems - wenn man das zugrunde legt - Beamte sein? Nein, können sie nicht! Sie verachten die Demokratie, ja sie bekämpfen sie sogar aktiv. Sie wollen das Kalifat in dem nur Moslems Platz haben. Ungläubige sollen ermordet werden, die "bunte Gesellschaft" darf es nicht geben. Trotzdem will Bundesinnenministerin Faeser die Zahl der Moslems im Staatsdienst massiv erhöhen........


    Geheimplan aus Innenministerium
    So will Faeser immer mehr Migranten zu Beamten machen!

    Nancy Faeser (53, SPD) spart bei der Polizei zulasten der Sicherheit Deutschlands. Fast täglich gibt es Messerangriffe. Die USA haben eine Terrorwarnung für Großveranstaltungen wie die Fußball-Europameisterschaft veröffentlicht. Und was macht die Bundesinnenministerin?
    Faeser hat ein neues Herzensprojekt: Sie will immer mehr Migranten zu Beamten machen und befördern!
    BILD kennt die 22-seitige Leitungsvorlage zu einem Gesetzesentwurf der Bundesregierung (Stand 17. Juni). Es geht um die „Stärkung der Teilhabe von Personen mit Einwanderungsgeschichte in der Bundesverwaltung“. Kurz: Das Bundespartizipationsgesetz.
    Ziel des Gesetzes sei es, „die Vielfalt der Gesellschaft in der Bundesverwaltung abzubilden und die Teilhabe von Personen mit Einwanderungsgeschichte in der Bundesverwaltung zu fördern“. Daher soll „der Anteil der Personen mit Einwanderungsgeschichte im öffentlichen Dienst des Bundes erhöht“ werden.
    Folgende Mittel werden festgelegt:
    ► „Jede Ausschreibung hat den Hinweis zu enthalten, dass Bewerbungen von Personen mit Einwanderungsgeschichte ausdrücklich erwünscht sind.“
    Und:
    ► Die Bundesregierung liefert dem Bundestag alle vier Jahre Berichte über die Umsetzung der Ziele. Dabei sollen auch Migrantenorganisationen Gelegenheit zur Stellungnahme haben.
    ► Hinzu kommen regelmäßige Befragungen der Mitarbeiter und ein strammes „Monitoring“ der statistischen Erfolge.
    Der renommierte Staatsrechtler Christian Hillgruber (60) kritisiert das Gesetzesvorhaben. Es erscheint dem Bonner Professor „schon im Ansatz verfehlt“. Die Bundesverwaltung sei kein Repräsentativorgan. „Wir brauchen eine leistungsfähige Bundesverwaltung und keine, in die nach dem Geschlechterproporz nun auch noch der Migrationsproporz einzieht.“
    Bei der Vergabe öffentlicher Ämter dürfen „ausschließlich Leistungskriterien“ zur Anwendung kommen. Nach Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat und Herkunft darf der Staat überhaupt nicht differenzieren und „erst recht nicht Verwaltungsposten besetzen“. Die Erfahrung mit solchen Zielvorgaben bei der Frauenförderung zeigt, laut Hillgruber, dass dadurch „das Leistungsprinzip unterlaufen“ wird. Es werde „politischer Druck“ aufgebaut, dem die Entscheider nicht standhalten.
    Hillgrubers Befürchtung: „Um sich nicht dem Vorwurf der Diskriminierung auszusetzen und um ihre Diversitätskompetenz unter Beweis zu stellen, „schauen sie beim anzustellenden Leistungsvergleich nicht so genau hin“ und produzieren das politisch erwünschte Ergebnis: Was nicht passt, werde passend gemacht. Die Konsequenzen sind für den Staatsrechtler absehbar: „Umgekehrte Diskriminierung zulasten von Deutschen ohne Migrationshintergrund“. Der Jurist erwartet weiteren „Qualitätsverlust in der öffentlichen Verwaltung“.
    Kopfschütteln auch bei Politikwissenschaftlern. Der Bremer Migrationsforscher Stefan Luft zu BILD: „Solche Politik erweckt den Eindruck der Bevorzugung von Migranten und der Benachteiligung der angestammten Bevölkerung.“ Dies sei „schädlich“. So spalte man unsere Gesellschaft. „Das Bundespartizipationsgesetz wird sich wie eine große staatliche Werbekampagne für die AfD auswirken.“ Das könne Frau Faeser eigentlich nicht beabsichtigen.
    Auch INSA-Wahlforscher Herrmann Binkert (59) meint: Eine Privilegierung von Personen mit Migrationshintergrund in der Bundesverwaltung würde „sicher mehrheitlich kritisch“ gesehen. „Solche Maßnahmen führen oft eher zum Gegenteil dessen, was man erreichen will.“
    Ein Sprecher von Innenministerin Faeser bestätigt gegenüber BILD das Vorhaben. Das Ministerium sei „weiterhin im Prozess der Willensbildung zu den konkreten Inhalten für einen Entwurf eines Partizipationsgesetzes“.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #93
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    AW: Nancy Faeser: bekennende Linksradikale wird zur Gefahr für unser Land

    Beamtete Kopfabschneider?
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  4. #94
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    AW: Nancy Faeser: bekennende Linksradikale wird zur Gefahr für unser Land

    Wo sind eigentlich diese ganzen Linken, wenn es darum geht die Folgen ihrer verrückten Politik zu stemmen? Warum sind sie nicht in der Lage die nötigen Integrationsdienste zu leisten? Schuld sind immer die Anderen. Das sagt auch Frau Faeser, die übelste politische Erscheinung in der SPD..........



    Nur noch unverschämt: Faeser gibt nicht gelungene Integration Schuld an den Messermorden
    Entweder, diese Dame hat sich völlig von der Realität abgekoppelt, oder sie ist einfach nur noch unverschämt und dreist. So dreist, dass selbst ein linker Spießgeselle wie Reul wütend wird:

    NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat mit Befremden auf einen Hinweis von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) reagiert, dass der Täter von Bad Oeynhausen acht Jahre in einer Flüchtlingsunterkunft gelebt habe und in Deutschland gesellschaftlich schlecht integriert worden sei.

    “Erst mal ist immer der Schuld und persönlich verantwortlich, der die Tat begeht – und nicht irgendjemand anders”, sagte Reul dem Nachrichtensender “Welt”. Der junge Mann habe die Tat begangen und müsse es verantworten.”

    Faeser hatte zuvor bei der Kommunalkonferenz der SPD-Bundestagsfraktion darauf hingewiesen, dass Bad Oeynhausen ein Beispiel für eine “nicht gelungene soziale Integration” sei, es gehe bei der Flüchtlingsintegration vor Ort “sozial ganz schön was auseinander, was wir nicht gestemmt bekommen haben”.

    Integrationshemmnisse könne man zwar durchaus hinterfragen, findet Reul – aber dabei geht es für ihn nicht um eine verfehlte Integrationsleistung im Einzelfall, sondern vielmehr um eine grundsätzliche strukturelle Überforderung Deutschlands mit den hohen Flüchtlingszahlen. “Natürlich ist die Frage berechtigt zu stellen: Wie konnte es dazu kommen? Was sind die Ursachen? Motive? Ich glaube allerdings nicht, dass es nur eine Frage ist von nicht gelungener Integration, sondern vielleicht viel eher die Frage: Vielleicht kann Integration gar nicht gelingen, wenn man in solchen Mengen Menschen in unser Land kommen lässt?” Dann müsse man da ehrlich sein.

    “Wenn der acht Jahre lang in der Unterkunft geblieben ist, dann stellt sich die Frage: Warum gab es denn keine Wohnungen? Warum gab es denn keine Möglichkeiten? Weil einfach die Menge zu groß ist. Und wir machen da einfach fröhlich weiter. Deswegen würde ich mir eher wünschen von der Bundesregierung, dass sie mal ein paar Gedanken macht – nein, ein paar klare Taten folgen lässt – wie sie diese Frage des Zugangs gelöst kriegt. Wir diskutieren an der falschen Stelle, glaube ich.”

    Als erste Maßnahme gegen junge Wiederholungstäter würde er erst mal “dafür sorgen, dass nicht noch viel mehr kommen”, so Reul. Zweitens müsse man sich um jugendliche Problemfälle kümmern. “Das ist eine pädagogische Aufgabe. Einerseits. Aber es ist auch eine Aufgabe, wo die Polizei was tun kann.” Reul verwies auf das NRW-Programm “Kurve kriegen”, was sich um jugendliche Intensivtäter kümmert. “Wenn man merkt, da entwickelt sich etwas, dann greifen wir ein und bieten Programme an und bieten Hilfe an – das klappt verdammt gut, aber natürlich immer nur bei einer begrenzten Zahl von Menschen. Das ist nicht mit Riesenzahlen zu hinterlegen.”

    Außerdem führe NRW vorbeugend immer mehr Messerverbotszonen ein. “Natürlich stellt sich die Frage: Warum haben denn die jungen Leute – bestimmte junge Leute – Messer in der Tasche? Und wie kann man denen erklären, dass es hier nicht nötig, nicht notwendig, nicht erlaubt ist, sondern dass hier das Gewaltmonopol beim Staat liegt? Was kann man da tun? Ich glaube, da gibt es eine Riesenherausforderung. Da hat Frau Faeser sicherlich recht.

    Abschiebungen von Straftätern hält Reul dagegen nur für eine untergeordnete Maßnahme. Natürlich sei es “schön und richtig”, Straftäter unter den Asylbewerbern abzuschieben. “Aber die Zahlen werden sehr überschaubar bleiben, weil wir schieben in Nordrhein-Westfalen so viel in einem Jahr ab, wie in einem Monat dazu kommen.”

    Aber auch Reil hat den Schuss noch nicht gehört und seine Verteidigungsstrategie ist von Hilflosigkeit und faulen Ausreden bestückt. Faeser und ihre Genossen, aber auch die Vorgänger in der CDU sind mit ihrer verantwortungslosen und katastrophalen Einwanderungspolitik für all diese Gräueltaten mitverantwortlich. Und bei der Motivsuche sollten sich sich alle mein ein bestimmtes Buch vorknöpfen. ...... https://journalistenwatch.com/2024/0...-messermorden/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #95
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    AW: Nancy Faeser: bekennende Linksradikale wird zur Gefahr für unser Land

    Nancy Faeser auf der Pressekonferenz (übertragen aus dem Videoausschnitt des Artikels) zum Mörder des Schülers Philippos aus Bad Oeynhausen, der bei der Abifeier seiner Schwester im Kurpark von diesem Flüchtling ermordet wurde:


    "Heute ist leider ein sehr schlimmer Tag, wo wir über einen Mord an einem Jugendlichen diskutieren müssen, wo der Täter ein Geflüchteter ist, der seit 8 (betont sie) Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft lebt.
    Ein Jugendlicher (mit erhobenem Finger)! Der gar nichts anderes kennt! Ich glaube, dass wir diese Form der nicht gelungenen sozialen Integration viel mehr regeln müssen!
    Es ist nicht immer nur politische Bildung, sondern da geht sozial ganz schön was auseinander, was wir nicht (betont) gestemmt bekommen haben!
    Über diese Fragen haben wir lange nicht geredet, weil alle gucken immer nur auf die Zahlen, das ging nach 2016 - 2016 war noch sehr hoch - 2017 massiv runter, dann ist es aus der Öffentlichkeit weg gewesen.
    Aber vor Ort war das Thema nicht weg! Weil der Wohnungsmangel schon da war, weil wir es nicht geschafft haben, die Geflüchteten in Wohnraum unterzubringen, sie wirklich sozial zu integrieren! Niemand hat mehr darüber gesprochen!"

    Dazu Herbert Reul, etwas fassungslos:

    NRW-Innenminister Reul reagiert mit Befremden auf Hinweis von Faeser

    Stand: 28.06.2024
    Dauer 7 Min

    NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat mit Befremden auf den Hinweis von Bundesinnenministerin Nancy Faeser reagiert. Bei WELT TV sagte Reul: „Erstmal ist immer der Schuld und persönlich verantwortlich, der die Tat begeht – und nicht irgendjemand anders.“
    https://www.welt.de/politik/deutschl...on-Faeser.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #96
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    AW: Nancy Faeser: bekennende Linksradikale wird zur Gefahr für unser Land

    Die Linken fördern aktiv die Ansiedlung kulturfremder, uns extrem feindselig gesinnter Menschen. Sie labern von Frieden und bringen den Krieg auf unsere Straßen. Sie erzählen uns etwas von Diversität und fördern mit ihrer absurden Einwanderungspolitik die Islamisierung, an deren Ende das Kalifat steht. Sie unterbinden jegliche Diskussion über die negativen Begleiterscheinungen dieses in der Historie nie gekannten Irrsinns. Die Linken wollen die Zerstörung unserer Gesellschaft, sie wollen den Bürgerkrieg, das Chaos, die Anarchie und sie wollen mit allen Mitteln, dass all das den Bürgern solange wie nur möglich verborgen bleibt. Dass ausgerechnet eine linke Hardlinerin Bundesinnenministerin werden konnte, passt dazu wie die Faust aufs Auge. Faeser ist eine hinterhältige Lügnerin die persönlich einen hohen Anteil an der Entwicklung im Lande hat. Sie verhindert Abschiebungen, sie verweigert Grenzkontrollen, sie fördern den linken und islamischen Terror. Seit Jahren haben Städte und Kommunen kaum Möglichkeiten die ins Land strömenden Asylbetrüger unterzubringen. Trotzdem werden weiter Hunderttausende ins Land geholt. Faeser ist die Gefahr für unser Land, sie gehört in die Wüste geschickt......



    Kommentar - Faesers Worte zu Bad Oeynhausen kommen spät und sind instinktlos und falsch
    Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich nach langem Schweigen erstmals zur Gewalttat von Bad Oeynhausen geäußert. Sie führt die Tat auf „nicht gelungene soziale Integration“ zurück. Hier ist sie also wieder, die Lieblingserzählung der Multikulti-Träumer.

    Eigentlich ist Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) schnell zur Stelle, wenn es darum geht, Skandale und Gewalttaten öffentlich zu verurteilen – vorausgesetzt, sie passen in ihr Weltbild.

    Beispiel Sylt: Als auf der Nordee-Insel im Mai Gäste einer Promi-Bar rassistische Parolen grölten, sprach die Innenministerin tagelang von einer „Schande für Deutschland“. Sie schloss strafrechtliche Konsequenzen nach dem „zutiefst menschenverachtenden“ Vorfall nicht aus und forderte: „Hier darf es keinerlei schleichende Normalisierung geben.“

    Bei Sylt und Flüchtlingsheim-Brand war Nancy Faeser sofort zur Stelle
    Beispiel Wismar: Als 2022 eine Flüchtlingsunterkunft in Flammen aufgegangen war, reiste die Innenministerin schnurstracks an und geizte nicht mit klaren Ansagen, obwohl die Hintergründe des Brandes noch gar nicht geklärt waren: „Die Tat muss verfolgt werden, es muss zu einer schnellen Anklage kommen und dann auch zu einer Verurteilung.“ Später stellte sich dann heraus, dass ein Feuerwehrmann den Brand gelegt hatte. Ein rassistisches Motiv lag nicht vor.

    Jetzt spricht Deutschland über den schrecklichen Prügel-Tod des 20-Jährigen Philippos in Bad Oeynhausen. Der mutmaßliche Täter: ein 18-jähriger Syrer, bei der Polizei einschlägig bekannt unter anderem wegen Diebstahls, Hausfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.

    Und Nancy Faeser? Die schwieg. Tagelang.

    Was Faeser zu Bad Oeynhausen sagt, ist schlichtweg falsch
    Am Freitag äußerte sich Faeser nun erstmals zu Gewalttat von Bad Oeynhausen. Auf einer Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin sagte sie:
    „Heute ist leider ein sehr schlimmer Tag, wo wir über einen Mord an einem Jugendlichen diskutieren müssen, wo der Täter ein Geflüchteter ist, der seit acht Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft lebt. Ein Jugendlicher, der gar nichts anderes kennt.“

    Das ist zunächst einmal schlichtweg falsch. Der 18-jährige Tatverdächtige, der derzeit wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung in U-Haft sitzt, kam nach FOCUS-online-Informationen 2016 im Rahmen einer Familienzusammenführung nach Deutschland und lebte zunächst in Pforzheim. Im vergangenen Jahr zog er nach Bad Oeyenhausen und lebte dort mit seiner Familie als geduldeter Flüchtling in einer Wohnung - ohne staatliche Leistungen, wie ein Sprecher der Stadt erklärte.

    Instinktlos und taktlos: die Lieblingserzählung der Multikulti-Träumer
    Das hätte die Ministerin wissen müssen. Stattdessen setzt sie an zu einem typisch linken Deutungs-Manöver. Man müsse viel mehr über „diese Form der nicht gelungenen sozialen Integration“ sprechen, holt Faeser aus, um dann zu beklagen, dass alle „immer nur auf die Zahlen“ blicken und niemand mehr über die Unterbringung von Migranten sprechen würden.

    Wie bitte? Nahezu täglich ist die desaströse Flüchtlingssituation in den Kommunen Thema in diesem Land - sei es bei Markus Lanz, in Brandbriefen von Landräten oder auch hier bei FOCUS online. Unternommen hat Faeser wenig bis nichts.

    Stattdessen offenbaren ihre Ausführungen zu Bad Oeynhausen nun, wie die Ministerin offenbar über Gewalttaten von Zugewanderten denkt. Wenn Migranten ein Verbrechen begehen, dann ist das in Faeser Weltbild auf die sozialen Umstände, in denen sie leben, zurückzuführen: schlechte Unterbringung, schlechte Integration. Eigenverantwortung auch für Geflüchtete? Fehlanzeige.

    Hier ist sie wieder, die Lieblingserzählung der linken Multikulti-Träumer: Nicht der Migrant, der eine Gewalttat begeht, ist schuld, sondern ihr, die es nicht schafft, ihn ordentlich zu integrieren.

    Sie will nicht verstehen, was nicht in ihr Weltbild passt
    Faesers Sätze dürften der Familie des Opfers von Bad Oeynhausen wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen. Sie sind instinktlos, taktlos und genau der falsche Weg, um eine Gesellschaft zusammenzuhalten, die an der Migrations- und Integrationsfrage zu zerreißen droht.

    Den richtigen Ton nach der Schock-Tat von Bad Oeynhausen zu treffen, wäre indes gar nicht schwer gewesen.

    FDP-Mann Marc Lürbke nannte sie „ein tragisches Beispiel für das Versagen unseres Rechtsstaats im Umgang mit bekannten migrantischen Straftätern“. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) forderte, Deutschland müsse „besser werden darin, solche Intensivstraftäter, Gewaltstraftäter, die keine deutschen Staatsbürger sind, auch abzuschieben“. Und NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) stellte zu Recht die Frage: „Was kann man tun, damit junge Leute gar nicht mehr so aufwachsen, dass sie glauben, Konflikte lösen zu können mit der Faust oder mit dem Messer?“

    Nancy Faeser wäre gut beraten gewesen, bei Bad Oeynhausen so schnell und so klar zu sprechen wie im Mai bei den widerlichen Sylt-Pöbeleien. Es gelang ihr nicht - weil sie nicht sehen und verstehen will, was in ihrem Weltbild keinen Platz hat.


    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...8117bd1d4&ei=8


    ............Faeser, die elende Lügnerin.
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  7. #97
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    AW: Nancy Faeser: bekennende Linksradikale wird zur Gefahr für unser Land

    Das Denken Linker ist auf Zerstörung gerichtet. Es ist nicht konstruktiv, sondern destruktiv.
    Wer nach Erklärung dieses Verhaltens sucht, muß notwendigerweise zu dem Schluß kommen, daß es sich hier um einen Defekt handeln muß, der demjenigen ähnelt, der den Ast absägt, auf dem er sitzt.
    Die Frage ist, ob er das in Unkenntnis seiner Situation oder mit volle Absicht tut.
    Ob es Dummheit ist oder Besserwisserei, wird man wohl nie mit Sicherheit sagen können, da sogar beides möglich ist.
    Allerdings muß man auch eines in Betracht zíehen: Diesen Defekt findet man auch bei Konservativen und Liberalen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #98
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    AW: Nancy Faeser: bekennende Linksradikale wird zur Gefahr für unser Land

    Das dumme Gequatsche von Faeser (Beitrag #96) hat viele Menschen verärgert. Nur die Grünen bejubeln Faeser, die nach wie vor mit dem Mörder von Bad Oeynhausen sympathisiert. Faeser schreckte auch vor den dümmsten Lügen nicht zurück um die bei den Linken so beliebte Täter-Opfer-Umkehr möglich zu machen. Nun kommt ein lendenlahmer Erklärungsversuch aus dem Ministerium und die nächsten Lügen müssen her um die alten zu decken......


    Die tödliche Gewalttat in Bad Oeynhausen schlägt nun auch in der Politik Wellen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sagte in der vergangenen Woche mit Bezug auf die Tat: „Ich glaube, dass wir über diese Form der nicht gelungenen sozialen Integration viel mehr reden müssen.“ Der Täter sei ein Geflüchteter, „der seit acht Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft lebt. Ein Jugendlicher, der gar nichts anderes kennt“.

    Heftige Kritik daran übte unter anderem FDP-Parteivize Wolfgang Kubicki. Alexander Hoffmann, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU im Bundestag, forderte sogar Faesers Rücktritt . Auf Anfrage von FOCUS online äußert sich die Innenministerin nun zu der Diskussion. Doch statt einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Vorwürfen, bügelte eine Ministeriumssprecherin die Kritik ab: „Der Satz von Bundesinnenministerin Faeser wurde aus dem Zusammenhang gerissen und war keineswegs die einzige Äußerung von ihr“, heißt es in dem Statement.
    Hoffmann und Kubicki zielen vor allem darauf ab, dass Feaser mit ihrer Aussage die Bevölkerung in Verantwortung für den Tod von Philippos T. nimmt. Das sei „eine Art von Rassismus, da sie Migranten entmündigt und ihnen nie erlaubt, Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen“, sagte außerdem FOCUS-online-Kolumnist Ahmad Mansour. Vorwürfe macht auch auch der Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann der Ministerin in einem Gastbeitrag bei FOCUS online. Diese Vorwürfe können auch die anderen Sätze von Faeser nur bedingt entkräften.

    Falschaussage wird nicht aufgeklärt
    Die Innenministerin erklärte in der vergangenen Woche zwar, dass es bei jungen Straf- und Gewalttätern ein frühes Einschreiten brauche: „Bevor sie immer gewalttätiger werden, brauchen sie klare Stopp-Signale durch schnelle Strafverfahren und spürbare Strafen. Wir arbeiten außerdem intensiv daran, neben konsequenter Strafverfolgung auch Abschiebungen von Straftätern nach Syrien wieder durchsetzen zu können.“
    Unbeantwortet lässt Faeser aber zum Beispiel, warum sie fälschlicherweise behauptete, der mutmaßliche Täter lebe seit acht Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft. Nach Informationen von FOCUS online lebte er seit dem vergangenen Jahr in einer Wohnung. Auch auf die Rücktrittsforderungen will sie nicht eingehen........... https://www.focus.de/politik/philipp...260103177.html


    .......aus dem Zusammenhang gerissene Äußerung? Keineswegs! Faeser hat es so gemeint, wie sie es sagte. Da gab es keine Zusammenhänge, aus denen man diese Äußerung hätte reißen können. Faeser hat das alte Spiel der Linksextremen spielen wollen. Zurückzutreten wäre das, was der Anstand gebietet aber dazu muss man auch anständig sein.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #99
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    AW: Nancy Faeser: bekennende Linksradikale wird zur Gefahr für unser Land

    die nächsten Lügen müssen her um die alten zu decken
    Bis sich die Balken so lange gebogen haben, daß sie sich als Räder immer im Kreise drehen und zur unendlichen Geschichte geworden sind, aus der es kein Entkommen gibt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #100
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    AW: Nancy Faeser: bekennende Linksradikale wird zur Gefahr für unser Land

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    "Heute ist leider ein sehr schlimmer Tag, wo wir über einen Mord an einem Jugendlichen diskutieren müssen, wo der Täter ein Geflüchteter ist, der seit 8 (betont sie) Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft lebt.
    Ein Jugendlicher (mit erhobenem Finger)! Der gar nichts anderes kennt! Ich glaube, dass wir diese Form der nicht gelungenen sozialen Integration viel mehr regeln müssen!
    Wie bitte ?
    Das hat die gesagt ?

    Hat diese Un-Person jetzt völlig den Verstand verloren ?
    Der hat gemordet, hat ein unschuldiges Menschenleben kaltblütig ausgelöscht !

    Und die labert von Integration ?
    Ist die Bevölkerung jetzt Schuld, weil man ihn nicht gut integriert hat ? Soll DAS die Botschaft von Faeser sein ?

    Die muss doch sofort ihres Amtes enthoben werden ! Das ist ein Fall für den Verfassungsschutz, wenn die einen Mörder in Schutz nimmt ! Dann war wohl die Bestie von Mannheim auch nicht richtig integriert, oder wie ?

    Oder der Täter von Gera, oder die berüchtigten Bestien von Freudenberg.

    Die Frau ist doch unzurechnungsfähig und dadurch handlungsunfähig ! Man möchte schon das Wort geistesgestört anwenden...

    Wie lange darf die Deutschland noch zugrunde richten mit ihrer Unfähigkeit ???

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Doch statt einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Vorwürfen, bügelte eine Ministeriumssprecherin die Kritik ab: „Der Satz von Bundesinnenministerin Faeser wurde aus dem Zusammenhang gerissen und war keineswegs die einzige Äußerung von ihr“, heißt es in dem Statement.
    Eine noch dämlichere Ausrede ist denen nicht eingefallen ? Peinlich, solche Plattitüden.
    Die Aussage und deren Bedeutung waren unmißverständlich, dieser lächerliche Versuch, das schönzureden, macht es nur noch unsäglicher...

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

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