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  1. #1
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    Abgelaufene Dosen Corona-Impfstoff in Köln verimpft

    Unisono hört man: Macht nichts. Macht nichts, wenn die Dosis zu hoch ist (wie mehrfach bei Kinderimpfungen passiert), macht nichts, wenn der Impfstoff abgelaufen ist.

    Haltbarkeitsdaten spielen keine Rolle:

    Abgelaufene Dosen Corona-Impfstoff in Köln verimpft

    Bis zu 2.000 Menschen betroffen.
    Rund um den Jahreswechsel sind in Köln bis zu 2.000 Dosen eines abgelaufenen Corona-Impfstoffes an Bürger verabreicht worden, heißt es in verschiedenen Medienmeldungen. Dies habe die Stadt am Freitag mitgeteilt. Die Panne soll bei einer routinemäßigen Überprüfung der mobilen Impfangebote aufgefallen sein, die in Köln von verschiedenen Dienstleistern im Auftrag der Stadt übernommen worden sind. Zwei der Dienstleister hätten demnach zwischen dem 26. Dezember 2021 und dem 5. Januar 2022 bis zu 2.000 Menschen mit einem Impfstoff geimpft, der bereits abgelaufen war.


    „Wir schließen eine gesundheitsschädliche Wirkung durch den verabreichten Impfstoff aus“, wird der Leiter des Kölner Gesundheitsamts, Johannes Nießen, zitiert, ohne dass man erfährt, worauf sich diese Überzeugung des Kommunalbeamten gründet. Bei dem Impfstoff hätte es sich den Angaben zufolge um das Präparat des Herstellers Moderna gehandelt. Mitarbeitern der Impf-Dienstleister sei entgangen, dass er laut Übergabeprotokoll am 26. Dezember ablaufen werde, da er schon aufgetaut worden war.

    https://www.achgut.com/artikel/abgel...koeln_verimpft


    Juristisch müsste hier einiges passieren. Tut es das auch?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Abgelaufene Dosen Corona-Impfstoff in Köln verimpft

    Macht nichts, schadet nicht und hilft nicht. Was will man mehr erwarten in diesem Absurdistan!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Abgelaufene Dosen Corona-Impfstoff in Köln verimpft

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Macht nichts, schadet nicht und hilft nicht. Was will man mehr erwarten in diesem Absurdistan!
    Ob es nicht schadet, ist ja nicht erwiesen, selbst wenn dies mal eben so vom Kölner Gesundheitsamt, das dieses Fiasko ja zu verantworten hat, behauptet wird. Genausogut könnte ein Restaurantbesitzer, der in seiner Küche Ratten beherbergt und verdorbenes Fleisch serviert, behaupten, dies würde nicht schaden. Wenn er eben nicht für den Schaden aufkommen möchte.

    Wenn Verfalls- und Haltbarkeitsdaten bei Medikamenten keine Rolle spielen, dann müsste man sie auch nicht aufbringen und man müßte auch nicht mit Erreichen eines solchen Datums die Arzneimittel entsorgen, sondern könnte sie weiter verabreichen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Abgelaufene Dosen Corona-Impfstoff in Köln verimpft

    Seltsam. Im letzten Jahr wurden zig Millionen Impfdosen ins Ausland verschenkt, weil sie kurz vor dem Ablaufdatum waren.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Abgelaufene Dosen Corona-Impfstoff in Köln verimpft

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Seltsam. Im letzten Jahr wurden zig Millionen Impfdosen ins Ausland verschenkt, weil sie kurz vor dem Ablaufdatum waren.
    Hm, bei uns sind abgelaufene Impfstoffe kein Problem aber viele Länder, lehnen Impfstoffe ab, die noch monatelang haltbar sind.....


    Arme Länder weisen Millionen Impfspenden ab

    Brüssel. Während in reichen Ländern mittlerweile viele Menschen geimpft sind, laufen die Kampagnen in ärmeren Ländern nur schleppend an. Offenbar wurde zudem Impfstoff verschickt, der nur noch kurz haltbar war.
    Neuer Rückschlag für die Corona-Impfkampagne in ärmeren Ländern: Dort wurden nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef im Dezember mehr als 100 Millionen aus dem Ausland gespendete Impfdosen abgelehnt. Grund sei vor allem, dass die Präparate nur noch eine kurze Haltbarkeitsdauer hätten, erklärte die Chefin der Unicef-Versorgungsabteilung, Etleva Kadilli, am Donnerstag vor Abgeordneten des Europa-Parlaments. So seien von den 15 Millionen abgelehnten Dosen aus der EU drei Viertel AstraZeneca-Mittel mit einer Haltbarkeit von weniger als zehn Wochen nach geplanter Auslieferung gewesen. Manche Länder seien auch gezwungen, Lieferungen zu verschieben, weil schlicht Kühlschränke für die Aufbewahrung von Vakzinen fehlten.

    Wie viele Impfdosen insgesamt zurückgewiesen wurden, war bei Unicef zunächst nicht in Erfahrung zu bringen. Doch die Zahlen allein aus dem vergangenen Monat zeigen die Schwierigkeiten der Immunisierungskampagnen in ärmeren Ländern, selbst wenn dort inzwischen mehr Impfdosen erhältlich sein könnten. Nach der Zulassung der ersten Impfstoffe hatten sich die Industrieländer zunächst selbst große Kontingente gesichert. Laut der Impfstoffallianz Gavi, die das Covax-Programm für einen weltweit gerechten Zugang zu Impfstoffen mitbetreut, sind über diesen Kanal inzwischen 989 Millionen Impfdosen in 144 Länder geliefert worden. Doch viele bleiben auch ungenutzt, unter anderem weil es an Infrastruktur und medizinischem Personal fehlt......... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Abgelaufene Dosen Corona-Impfstoff in Köln verimpft

    DIESMAL IN HERRSCHING
    Wieder abgelaufener Impfstoff gespritzt!
    Herrsching - Im oberbayerischen Herrsching (Landkreis Starnberg) sind im Januar Impfdosen gespritzt worden, die bereits einige Tage zuvor abgelaufen waren.

    Versehentlich sei zwischen dem 2. und 11. Januar Impfstoff des Herstellers Moderna verwendet worden, dessen Haltbarkeit nur bis zum 31. Dezember 2021 datiert gewesen sei, teilte das Landratsamt Starnberg am Donnerstag mit.

    551 Impfungen seien mit den betroffenen Fläschchen durchgeführt worden.

    Zuvor waren zwei Fälle in Oberbayern bekannt geworden, wo ebenfalls abgelaufener Impfstoff verabreicht worden war - in Ingolstadt und in Ebersberg.
    ▶︎ Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) als Betreiber der Impfstelle informiere derzeit die Betroffenen.

    Sorgen müssten sie aber deshalb nicht haben, hieß es weiter: „Die Verabreichung des Impfstoffs über die Herstellerempfehlung hinaus hätte nicht geschehen sollen, ist aber gesundheitlich unbedenklich“, sagte der ärztliche Leiter des Impfzentrums, Richard Aulehner.

    „Die bisherigen Erfahrungen andernorts zeigen, dass auch hinsichtlich der Wirksamkeit des so kurzzeitig über die Herstellerempfehlung eingesetzten Impfstoffs ein guter Impfschutz besteht.“

    Den betroffenen Menschen werde jedoch ein kostenloser Antikörper-Test angeboten.

    https://www.bild.de/regional/muenche...8424.bild.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    __________________________________________________ _________________________


    Was man im Ausland zurückweist weil die Impfdosen kurz vor dem Ablaufdatum stehen, wird dann eben in Deutschland verimpft. Hier schadet es den Leuten im Gegensatz zu den Nichtdeutschen nach offizieller Meinung nicht. Oder, es ist schlicht Wurst...........



    ÜBERLAGERTES MODERNA GESPRITZT
    Neue Impfpanne in der Region


    Hannover – Erst bekamen 21 Kinder im Impf-Zentrum am Zoo eine zu hohe Dosis Corona-Impfstoff gespritzt, jetzt die nächste Impf-Panne:

    Impfteams der Johanniter spritzten insgesamt 3094 Menschen überlagerten Moderna-Impfstoff.

    An 26 Standorten bekamen die Betroffenen laut Region ein Vakzin, der zwischen drei und neun Tagen länger gelagert war, als es die aktuellen Bestimmungen in Deutschland vorsehen. Die Impfungen fanden zwischen dem 2. und 11. Januar an insgesamt 26 Standorten statt.

    Walter Busse, Mitglied im Regionalvorstand der Johanniter entschuldigt sich für den Vorfall. „Bei unserer routinemäßigen Kontrolle ist der Fehler aufgefallen. Es steht außer Frage, dass uns so etwas nicht passieren darf. Wir können nur um Entschuldigung bitten.“

    Ein Gesundheitsrisiko soll laut Region nicht bestehen.

    Alle Betroffenen werden informiert, können aber auch selbst im Impfpass nachschauen. Die Chargennummer lautet LOT000087A. Außerdem gibt es ab Freitag, 14. Januar, eine Info-Hotline für Betroffene unter Tel. 0511-616 11101.

    Das Gesundheitsamt der Region steht in Kontakt mit dem Impfstoff-Hersteller und dem Paul-Ehrlich-Institut. Marlene Graf, ärztliche Leiterin des Gesundheitsamts der Region Hannover: „Die Kolleginnen und Kollegen sehen wie wir keine gesundheitliche Gefahr."

    Der Impf-Status bleibt unangetastet. Erstgeimpfte sollen nach vier Wochen die Zweitimpfung bekommen, Zweitgeimpfte den Booster-Piks regulär nach drei Monaten. Nur diejenigen, die eine Booster-Impfung erhalten haben, sollen sich nach vier bis zwölf Wochen erneut boostern lassen.

    Regionspräsident Steffen Krach (SPD): „Dass erneut ein Fehler passiert ist, trifft uns alle sehr. Vertrauen gewinnen wir nur mit voller Transparenz." Die Prozesse in den Impfzentren sollen nun noch einmal genau überprüft werden. "Die vergebenen Abläufe und Standards müssen beachtet werden. Wir werden weiterhin informieren und mit den Betroffenen im engen Austausch bleiben.“

    https://www.bild.de/regional/hannove...7318.bild.html


    ....kann man tatsächlich von einem Versehen ausgehen, oder steckt Absicht dahinter? Auf jeder Impfdose steht das Ablaufdatum. Offensichtlich ist ein Menschenleben in Deutschland nicht viel wert. Solange es sich um Deutsche handelt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Abgelaufene Dosen Corona-Impfstoff in Köln verimpft

    DIESMAL IN HERRSCHING
    Wieder abgelaufener Impfstoff gespritzt!
    Was soll's, die Brühe ist ohnehin wirkungslos, denn sie schützt weder vor Ansteckung, noch verhindert sie eine Verbreitung.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #8
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    AW: Abgelaufene Dosen Corona-Impfstoff in Köln verimpft

    Sorgen müssten sie aber deshalb nicht haben, hieß es weiter: „Die Verabreichung des Impfstoffs über die Herstellerempfehlung hinaus hätte nicht geschehen sollen, ist aber gesundheitlich unbedenklich“, sagte der ärztliche Leiter des Impfzentrums, Richard Aulehner.
    Und dann schüren doch tatsächlich Apotheken Ängste.... wie zum Beispiel:

    Wie Lebensmittel verfügen auch Medikamente über ein Verfallsdatum – bei Heftpflastern vielleicht nicht ganz so wichitg, aber wie sieht es bei Augentropfen oder Antibiotika aus? Generell gilt: Arzneimittel sollte man nur bis zum angegebenen Zeitpunkt verwenden. Abgesehen von verminderter oder veränderter Wirkung garantiert der Hersteller dann auch nicht mehr für Wirkung und Unbedenklichkeit – im Zweifelsfall entscheidend für Versicherungsfragen oder Folgemedikation. Hier ein paar Fakten:
    Jedes Medikament hat ein Verfalls.datum.

    Das gilt es auf jeden Fall zu beachten. Denn nur bis zu dem auf der Verpackung angegebenen Zeitpunkt garantieren die Produzenten, dass die Prä.parate wirken, unbedenklich und von .guter pharma.zeutischer Qualität sind. Diese drei Kriterien müssen Arzneimittel generell erfüllen, um zugelassen zu werden. Darunter fällt auch die Haltbarkeit. Hersteller ermitteln in Tests, wie lange ein Medikament stabil bleibt. Ihre Ergebnisse übermitteln sie der Zulassungsbehörde. In Deutschland ist es das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte oder die Europäische Arzneimittel.agen.tur EMA. Die Behörde legt dann auf Basis der Hersteller-Informationen das Verfallsdatum fest.
    Hat ein Präparat dieses Datum überschritten, wirkt es möglicherweise nicht mehr ausreichend,

    der Gehalt der aktiven Substanz kann abnehmen. Das hört sich erstmal nicht allzu dramatisch an, aber dieser Abbau ist nicht unproblematisch, zum Beispiel bei Antibiotikasäften, die erst kurz vor der Einnahme zu einer Sus.pension geschüttelt werden. Genügt die Wirkstoff-Dosis nicht, um die minimale Hemmkonzentration zu erreichen, kann das zu Resistenzen bei den zu bekämpfenden Erregerstämmen führen. Dann können besonders widerstandsfähige Bakterien überleben und dem Mittel gegenüber unempfindlich werden – und eine eigentlich simple Therapie wird sehr viel komplizierter.

    Bei anderen Präparaten kommt es vor, dass schädliche Substanzen entstehen, wenn sich Wirkstoffe zersetzen. In diesem Fall kann ein abgelaufenes Medikament sogar die Gesundheit gefährden. So bildet beispielsweise der Stoff Hydrochloro.thiazid das Gift Formalde.hyd, wenn er sich abbaut und mit Wasser in Kontakt gerät. Hydrochlorothiazid wirkt harntreibend und wird gegen Bluthochdruck verschrieben.
    Grundsätzlich gilt:

    Medikamente, die in fester Form vorliegen und in Blistern aufbewahrt werden, sind weniger anfällig. Arzneien in halbfester Form oder in Flüssigkeiten sind empfindlicher. Bei ihnen ist neben dem Verfallsdatum in der Regel noch ein Verbrauchszeitraum ergänzt. Auch ihn sollte man einhalten und das Mittel danach entsorgen. Viele Cremes etwa halten, einmal geöffnet, nur begrenzt. Die Inhaltsstoffe reagieren dann mit Sauerstoff, andere Mittel reagieren empfindlich auf Licht, zum Beispiel bestimmte Kalzium-.Antagonisten, die ebenfalls bei Bluthochdruck eingesetzt werden. Bei Wirkstoffen in Flüssigkeiten, etwa Augentropfen, kommt hinzu, dass sie – einmal geöffnet – anfällig für Erreger sind, die das Präparat verunreinigen können. Besonders den empfindlichen Augen kann das schaden. Tipp: Auf der Flasche notieren, wann das Medikament zum ersten Mal geöffnet wurde; das gilt auch für Cremes oder Salben.

    Wieder andere Arzneien vertragen keine Feuchtigkeit, wie etwa Schmerztabletten mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure, den wir als ASS kennen. Je öfter sie hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sind, desto schneller schwindet die Stabilität. Aus diesem Grund sollten Medikamente auch nicht im Badezimmer aufbewahrt werden. Besser eignet sich ein trockener und kühler Raum, in den die Sonne nicht direkt hineinstrahlt – etwa das Schlafzimmer.
    Salbe, Saft oder Pille – die Haltbarkeiten sind unterschiedlich. Generell lässt sich raten:

    Hustensäfte sollte man vor der Einnahme immer kontrollieren. Nach dem Verfallsdatum lösen sich häufig die Bestandteile voneinander und es kann zu Verklumpungen kommen. Die sind zwar meist nicht schädlich, aber der Hustensaft kann nicht mehr seine volle Wirkung entfalten.

    Für alle Nasen- und Augentropfen gilt: Maximal vier Wochen nach Anbruch verwenden , denn in den Flüssigkeiten können sich Keime sammeln, die im Zweifelsfall Entzündungen hervorrufen.

    Besondere Vorsicht ist bei Antibiotika oder bei Insulin- oder Hormonpräparaten geboten. Hier kommt es unter anderem auf die richtige Lagerung an: Die Medikamente sollten bei zwei bis sechs Grad gelagert werden und nach dem Verfallsdatum nicht mehr verwendet werden. Die Inhaltsstoffe können sich verändern und es kann zu problematischen Nebenwirkungen kommen.

    Die Wirksamkeit von abgelaufenen Salben kann erheblich beeinträchtigt sein. Für Cremes gilt das eher nicht: Die können zwar einen unangenehmen Geruch entfalten oder ranzig werden, das tut ihrer Wirksamkeit jedoch meist keinen Abbruch.

    Medikamente, die Acetylsalicylsäure enthalten, ...

    weiter hier:

    https://www.apo-noho.de/2020/08/06/w...etzt-schlecht/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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