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    AW: Medien an der Seite der Regierung

    Was machen Leute, die vorgeben sich für Frauenrechte zu engagieren und gleichzeitig jeden Schwarzen hofieren, wenn beide Gruppen sich nicht so begegnen, wie es sich gehört? Täglich werden weiße Frauen von schwarzen Männern vergewaltigt, die Journaille schweigt. Sie schweigt auch, wenn ein Macho aus Afrika an einer Quotenpolitikerin achtlos vorbeigeht. Nur eine Schweizer Zeitung berichtet.........


    PEINLICH
    Sofagate Neuauflage: Ugandischer Aussenminister lässt Ursula von der Leyen eiskalt stehen – erst Macron rettet die Situation
    Am Gipfel der EU mit der afrikanischen Union leistet sich der ugandische Vertreter einen Affront gegenüber Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Kollege EU-Ratspräsident Charles Michel gibt einmal mehr eine schlechtes Bild ab.

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    Wurde stehengelassen: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
    Screenshot European Council


    Erinnern Sie sich an das «Sofagate»? Es war vor knapp einem Jahr beim Empfang der EU-Spitzen Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel beim türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Ankara. Während Michel neben Erdogan auf dem Stuhl platznehmen durfte, wurde von der Leyen abseitig auf das Sofa verbannt. Die verdutzte Kommissionschefin konnte nur mit einem peinlichen «Ääääähm» reagieren, als sie erkannte, dass für sie kein Stuhl da war.
    Michel musste sich nachher anhören, dass es ihm an Manieren fehle, weil er nicht protestiert habe. Der Vorwurf des Sexismus stand im Raum. Wenn er könnte, würde er in der Zeit zurückgehen, sagte entschuldigte sich Michel darauf kleinlaut. Er habe schlaflose Nächte gehabt und von der Leyen sein Bedauern ausgesprochen.

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    Kein Stuhl für von der Leyen: Das "Sofagate" sorgte über Wochen für Schlagzeilen.


    WIe bestellt und nicht abgeholt: Ugander ignoriert von der Leyen
    Viel gelernt zu haben scheint der Belgier aus dem Vorfall aber nicht. Beim Gipfeltreffen zwischen der EU und der Afrikanischen Union kam es am Donnerstag zu einer ganz ähnlich peinlichen Szene. Bei der Begrüssungszeremonie lief der ugandische Aussenminister General Jeje Odongo einfach an von der Leyen vorbei und steuert direkt Ratspräsident Michel an. Wie bestellt und nicht abgeholt steht von der Leyen daneben. Ein Fremdschäm-Moment. Anschliessend gibt Odongo auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Hand, bevor er sich zum gemeinsamen Foto in die Mitte stellt.


    https://twitter.com/i/status/1494630445748731907



    Spätestens jetzt wäre für Michel der Moment gewesen, zu intervenieren und dem Gast zu bedeuten, dass er doch bitte auch die Kommissionspräsidentin begrüssen solle. Aber Michel schweigt. Stattdessen ist es Emmanuel Macron, der die Situation rettet: Mit einer Handbewegung dirigiert er Odongo zu von der Leyen, der ihr schliesslich mit einem längeren Zunicken doch noch die Ehre einer Begrüssung erweist.
    Auch auf Twitter-Beitrag: Von der Leyen wurde «gecancelt»
    Dass sein Auftritt alles andere als ein diplomatisches Missverständnis zu gewesen sein scheint, gab der ugandische Minister gleich selbst via Twitter zu verstehen. In einem Post schreibt Odongo von der Begrüssung durch den Ratspräsidenten Michel und Frankreichs Präsidenten Macron. Und von der Leyen, immerhin eine der mächtigsten Politikerinnen in Europa? Nicht eine Erwähnung wert. Deutlich auch das Foto, das Odongo dazu gepostet hat: Von der Leyen ist schlicht nicht drauf, obwohl sie gleich daneben stand.

    https://www.solothurnerzeitung.ch/am...ion-ld.2253448


    ....es gibt eben einige Kulturen, wo Frauen wenig wertgeschätzt werden
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #32
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    AW: Medien an der Seite der Regierung

    Auch jetzt noch liegen der Altkanzlerin die Journalisten zu Füßen. Nach ihrem ersten öffentlichen Interview schreibt der Stern...


    Kein "mea culpa", keine Entschuldigung: Die Altkanzlerin möchte ihr Erbe gar nicht (v)erklären. Das ist für uns alle gut....... https://www.stern.de/politik/deutsch...MID=3801149510

    .......für uns alle? Nein, nur für euch Journalisten. Denn dann braucht ihr nicht zugeben, dass ihr alle einer Dilettantin zugejubelt habt.
    Ganz schlimm auch der Spiegel-Journalist Alexander Osang, ....

    „Meine Kanzlerin werden Sie immer bleiben“, ...https://www.rnd.de/politik/angela-me...AFPKK7ATY.html


    ...besagtes Interview fand sehr viel positives Medienecho. Nur wenige Journalisten sehen heute Merkel wie sie wirklich ist und als Kanzlerin war.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #33
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    AW: Medien an der Seite der Regierung

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Auch jetzt noch liegen der Altkanzlerin die Journalisten zu Füßen. Nach ihrem ersten öffentlichen Interview schreibt der Stern...





    .......für uns alle? Nein, nur für euch Journalisten. Denn dann braucht ihr nicht zugeben, dass ihr alle einer Dilettantin zugejubelt habt.
    Ganz schlimm auch der Spiegel-Journalist Alexander Osang, ....





    ...besagtes Interview fand sehr viel positives Medienecho. Nur wenige Journalisten sehen heute Merkel wie sie wirklich ist und als Kanzlerin war.
    Skrupellos, machtbesessen, manipulativ.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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