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  1. #51
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    AW: Medien an der Seite der Regierung

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Eine Verkäuferin bei Netto sagte zu mir, das die Regale mit Zeitungen und Illustrierten jede Woche erneuert werden und eigendlich nur Tageszeitung und Bildzeitung ( und selbst da fast nie alle ) verkauft wird. Der ganze Rest geht zurück sonstwohin !!! Wie kann sich sowas real rechnen ???
    Es gibt schon viele Rückläufer, allerdings ist Netto auch kein Laden, der wegen Zeitschriften besucht wird. Das ist nur ein kaum in Anspruch genommenes Nebensortiment. Daher ist die Aussagekraft über die Rücksendungen in dieser Netto-Filiale auch nur sehr begrenzt, denn schon eine andere Lage oder ein Fachgeschäft verkauft vermutlich eine andere Anzahl von Expemplaren, siehe als Extrembeispiele die Zeitungskioske, in denen auch spezielle Magazine verkauft werden.

    (Böse Zungen behaupten auch, dass viele der Netto-Kunden abhängig vom Stadtteil gar nicht lesen und schreiben können....)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #52
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    AW: Medien an der Seite der Regierung

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Eine Verkäuferin bei Netto sagte zu mir, das die Regale mit Zeitungen und Illustrierten jede Woche erneuert werden und eigentlich nur Tageszeitung und Bildzeitung ( und selbst da fast nie alle ) verkauft wird. Der ganze Rest geht zurück sonst wohin !!! Wie kann sich sowas real rechnen ???

    Die Verlage tricksen mit ihrer Auflage. Rechnet man all die Freiexemplare und die Rückläufer raus, sieht es plötzlich ganz anders aus. Die verkaufte Auflage ist das Zauberwort. Um Werbekunden zu halten oder anzulocken wird eine deutlich höhere Druck-Auflage angegeben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #53
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    AW: Medien an der Seite der Regierung

    Für Moderation von Journalistin
    Bundeskriminalamt zahlte rund 50.000 Euro
    Stand: 14.04.2023
    Die Bundesregierung zahlte nach Recherchen von WDR und NDR höhere Honorare für Moderationen von Journalisten als bislang bekannt. Die Moderationen einer Journalistin kosteten rund 50.000 Euro.

    Die Herbsttagung des Bundeskriminalamtes (BKA) ist eine traditionsreiche Veranstaltung. Seit 1954 findet sie alljährlich statt. Eine zweitägige Fachtagung rund um die Sicherheit in Deutschland. Der internationale Terrorismus war bereits Thema, der Rechtsextremismus, auch die Cyberkriminalität. Polizisten aus Bund und Ländern besuchen die Tagung, auch Wissenschaftler und Medienvertreter sind dabei. Durch die Veranstaltung führte mehrfach eine Frau, die sonst eher im Fernsehen zu sehen ist: Anke Plättner, freie Journalistin, bekannt als Moderatorin von politischen Talkrunden bei Phoenix oder aus Interviews im WDR-Fernsehen und in der ARD, auch in Schalten der Tagesschau und im Morgenmagazin - auch zu Themen der Inneren Sicherheit.Drei Mal hat Anke Plättner bislang die BKA-Herbsttagung moderiert, in den Jahren 2019, 2021 und zuletzt im November 2022. Wie das Bundesinnenministerium auf Anfrage von WDR und NDR mitteilte, hat das Bundeskriminalamt für ihre Moderationen jeweils 15.488,49 Euro, 20.980,42 Euro sowie zuletzt 16.600 Euro ausgegeben - öffentliche Gelder.
    Summen, die wegen ihrer Höhe herausstechen aus mehreren Listen, die Ministerien zuletzt an Medien und im Rahmen einer Kleinen Anfrage der AfD im Parlament herausgegeben hatten. Die meisten Aufträge an Journalistinnen lagen demnach im dreistelligen Bereich, Moderationen in den allermeisten Fällen im Vierstelligen.
    Plättner sieht auf Anfrage keinen Interessenkonflikt. Die BKA-Tagung sei eine zweitägige Fachkonferenz für die Innere Sicherheit, vor allem mit internationalen Experten und Wissenschaftlern. "Dort treten keine Politiker auf, der Bundesinnenminister bzw. Staatssekretär und die Bundesinnenministerin haben jeweils nur eine Ansprache gehalten", teilte Plättner schriftlich mit. Für die Herbsttagung 2019 seien laut Anke Plättner 14.875 Euro inklusive Mehrwertsteuer bezahlt worden, für 2021 und 2022 jeweils 16.660 Euro. Hinzugekommen sind laut Plättner jeweils die Reisekosten, was die Diskrepanz zu den noch höheren Ministeriumszahlen erklären könnte. "Die Vorbereitung zieht sich über mehrere Monate, inklusive Treffen und Briefings mit dem Organisationsteam und den Referenten. In 2021 wurde die Tagung wegen Covid auf ein aufwändiges hybrides Format umgestellt", erklärt Plättner die Höhe der Zuwendungen. Das BKA wiederum teilt dazu mit, der im Jahr 2021 an "Frau Plättner ausgezahlte Gesamtbetrag in Höhe von 20.980,42 Euro" habe "neben dem Moderationshonorar für die Herbsttagung zzgl. Mehrwertsteuer und Reisekosten auch eine Vergütung für vorherige Besprechungen/Briefingtermine, eine Testveranstaltung sowie eine technische Einweisung" beinhaltet.1,5 Millionen Euro seit 2018Seit 2018 hat die Regierung mindestens 1,5 Millionen Euro für Moderationen, Texte, Lektorate, Fortbildungen, Vorträge und Veranstaltungen von Journalistinnen und Journalisten ausgegeben, so ging es aus einer Kleinen Anfrage hervor. Laut Bundesregierung flossen demnach etwa 900.000 Euro an Journalistinnen und Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und des Auslandssenders Deutsche Welle, weitere rund 600.000 Euro an Mitarbeitende privater Medien. Die Medienvertreter waren anonymisiert, teilweise waren die gezahlten Gelder auch summiert angegeben worden. Wie das Portal "t-online" berichtet hatte, soll es sich um insgesamt rund 200 Journalistinnen und Journalisten gehandelt haben, von denen 120 beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk tätig waren.
    Schon im Januar hatte die "taz" berichtet, dass die ehemalige tagesschau-Sprecherin und aktuelle Pro-Sieben-Moderatorin Linda Zervakis vom Bundeskanzleramt für Moderationen externer Veranstalter ausgesucht und engagiert worden war, unter anderem für ein Interview mit Bundeskanzler Olaf Scholz auf der Medienmesse re:publica in Berlin. Insgesamt soll das Kanzleramt der Journalistin im vergangenen Jahr mehr als 12.000 Euro gezahlt haben. Das Management von Zervakis hatte auf Anfrage erklärt, sie sei als Moderatorin für die Veranstaltungen gebucht und bezahlt worden, nicht als Journalistin. Im Fall von Anke Plättner war die Herbsttagung des BKA nicht die einzige Moderation außerhalb von Plättners Tätigkeit für die Fernsehsender. Ihre Auftraggeber sind auch auf ihrer Internetseite zu sehen: Es handelt sich vor allem um Ministerien, um Parteien, um Lobbyverbände und Gewerkschaften - den erweiterten politischen Betrieb der Hauptstadt.

    https://www.tagesschau.de/investigat...erung-101.html
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  4. #54
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    AW: Gekaufte Journalisten: Medien an der Seite der Regierung

    Diese elenden Systemtrompeten .......


    Exklusiv: Eckart von Hirschhausen ließ sich während Corona-Pandemie von der Bundesregierung bezahlen

    Nach pleiteticker.de-Informationen kassierte Eckart von Hirschhausen für mehrere Moderationstätigkeiten 2021 mehrere tausend Euro von der Bundesregierung.
    Während der Corona-Jahre war der Wissenschaftsjournalist und ÖRR-Moderator einer der vehementesten Unterstützer der restriktiven Corona-Politik.
    Hirschhausen reiht sich damit in eine lange Liste von öffentlich-rechtlichen Journalisten ein, die sich von der Regierung bezahlen ließen.
    Eckart von Hirschhausen hat nach Recherchen von pleiteticker.de 2021 mehrere tausend Euro von der Bundesregierung erhalten. Konkret geht es um mehrere Moderationen für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und das Auswärtige Amt (AA).
    Hirschhausen ist Arzt, Moderator und Comedian und arbeitet für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er moderiert verschiedene überwiegend wissenschaftsjournalistische Sendungen u.a. für WDR, Das Erste und 3Sat.

    Das ist der Hintergrund: Eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD zeigte im März, dass sich hunderte (anonym vermerkte) Journalisten von der Bundesregierung haben bezahlen lassen. Pleiteticker.de enthüllte damals, dass gleich mehrere bekannte Gesichter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks darunter waren – etwa Judith Rakers. Nun weitet sich der Skandal noch weiter aus – denn u.a. das Auswärtige Amt hat erst jetzt seine Daten nachgereicht. Diese zeigen einen „Journalisten 34“. Nach Recherchen von pleiteticker.de verbirgt sich dahinter: Eckart von Hirschhausen.

    Das hat Hirschhausen getan: Vom Auswärtigen Amt wurde Hirschhausen im April 2021 für eine Moderation zu einem seiner Lieblingsthemen bezahlt: Corona. Thema der Veranstaltung war: „Ist der COVID-Impfstoff global gerecht verteilt? COVAX und die deutsche Impfdiplomatie“. Wie viel Geld Eckart von Hirschhausen für diese Tätigkeit genau erhalten hat, ist unklar. Eckart von Hirschhausen taucht in einer längeren Liste von Journalisten auf, bei welchen nicht die einzelnen Honorare, sondern lediglich die Gesamtvergütung aufgeführt wird. Im Schnitt erhielten die Journalisten vom Auswärtigen Amt 3846 Euro – bei Hirschhausen ist aufgrund seiner Prominenz aber auch eine höhere Summe möglich.


    Die Tabelle der Bundesregierung zeigt „Journalist 34“: Dahinter verbirgt sich Hirschhausen

    Vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat Hirschhausen 2021 für eine Moderationstätigkeit sowie einen Auftrag im Rahmen von „Social Media“ parallel weitere 4812,44 Euro erhalten.
    Hirschhausen führte ein Gespräch mit Maria Flachsbarth, der parlamentarischen Staatssekretärin des BMZ. Außerdem erstellte er einen kurzen Videobeitrag für „Social Media“, in dem er drei Fragen über die 17 Nachhaltigkeitsziele beantwortet.


    Hirschhausens Corona-Rolle: Erhalten hat Hirschhausen das Geld 2021, also mitten in der Corona-Zeit. Damals exponierte sich Hirschhausen als einer der vehementesten Unterstützer der restriktiven Corona-Politik. Ende 2021 warb er noch bei „Hart aber Fair“ für die Impfung und grenzte Ungeimpfte aus. So erklärte Hirschhausen: „Die Spaltung der Gesellschaft ist eh schon da.“ Außerdem hielt er es „für eine Körperverletzung andere mit seinen ungeschützten Aerosolen zu belästigen“.
    Die Impfung bezeichnete er im ARD-Morgenmagazin als „Segen“. Er forderte Ärzten, die ihren Patienten nicht zur Impfung raten würden, die Approbation zu entziehen.

    Jetzt weiß man: Während Eckart von Hirschhausen als volksnaher, unabhängiger Experte im Fernsehen auftrat und die Corona-Debatte aufmischte, kassierte der öffentlich-rechtliche Journalist Geld von der Bundesregierung.

    https://pleiteticker.de/exklusiv-eck...rung-bezahlen/

    ......die Wegbereiter des Ökofaschismus.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #55
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    AW: Gekaufte Journalisten: Medien an der Seite der Regierung

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Diese elenden Systemtrompeten .......





    ......die Wegbereiter des Ökofaschismus.
    Die verdienen sich alle eine goldene Nase. Viele von ihnen haben eigene Sendeformate, die sie ziemlich unverschämt für die eigenen Botschaften ausnutzen, so der Neubauer-Liebhaber, der "Hart aber fair" im ARD moderiert oder der Aktivist Lesch, der eine sogenannte Wissenschaftssendung betreibt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #56
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    AW: Gekaufte Journalisten: Medien an der Seite der Regierung

    Die Liste der prominenten Impfbefürworter ist lang. Für Geld tun sie alles.....

    [QUOTE]Für Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat


    Für eine Video-Impfkampagne des Landes Baden-Württemberg kassierte ÖRR-Journalist Eckart von Hirschhausen nach pleiteticker.de-Recherchen 71.400 Euro.
    Rechnerisch kassierte der exponierte Wissenschaftsjournalist damit 1.260 Euro für eine Minute Video – das 27-fache einer Kollegin, die parallel die gleiche Leistung erbrachte.
    Ein Journalist macht also parallel für die Corona-Impfung hochbezahlt Werbung – und klärt über sie als vorgeblich unabhängiger Experte im Fernsehen auf.
    Eckart von Hirschhausen ist eines der bekanntesten Gesichter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Von Hirschhausen ist Kabarettist und Wissenschaftsjournalist und ist unter anderem für den WDR, Das Erste und 3sat tätig. Er äußerte sich in zahlreichen Talkshows zur Corona-Pandemie und wurde als prominenter Experte häufig eingeladen und um seine Einschätzung gebeten – insbesondere zur Impfung. Wie unabhängig seine Expertise dabei war, lässt sich nach jüngsten pleiteticker.de-Recherchen mindestens in Zweifel ziehen.

    Das ist passiert: Im Frühling 2022 engagierte das Baden-Württembergische Gesundheitsministerium Hirschhausen für eine Impf-Kampagne. Im Rahmen der Initiative #dranbleiben entwickelte das Gesundheitsministerium den sogenannten „Impf-O-Mat“. „Dieser soll Impfvorsichtigen als Entscheidungshilfe dienen“, wie es auf der offiziellen Website des Landes heißt. Präsentiert wird dieser Impf-O-Mat in mehreren kleinen Informationsvideos von der Autorin Natalie Grams-Nobmann und von Eckart von Hirschhausen.

    Von Hirschhausen trat für die Kampagne in 30 kleinen Videos mit einer Gesamtlaufzeit von 56 Minuten und 23 Sekunden auf. Pleiteticker.de-Recherchen zeigen exklusiv, dass Hirschhausen dafür ein ungewöhnlich hohes Honorar kassiert hat.
    Auf pleiteticker.de-Anfrage erklärte das Sozialministerium von Baden-Württemberg, dass Eckart von Hirschhausen für diese Kampagne ein Honorar „für Beratung und Konzeption“ von sage und schreibe 71.400 Euro erhalten hat.

    Pro Videominute erhielt Eckart von Hirschhausen damit rechnerisch über 1260 Euro.
    Besonders pikant: Nach außenhin waren Hirschhausen und die Journalistin Natalie Grams-Nobmann gleichberechtigte Gesichter der Kampagne. Während Hirschhausen aber 71.400 Euro kassierte, war es bei Grams-Nobmann lediglich „eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 2.585,37 Euro“.
    Für die exakt gleiche Leistung kassierte Hirschhausen also ein über 27 mal so hohes Honorar wie seine Kollegin.

    Auch von der Bundesregierung kassierte Hirschhausen: Vor wenigen Tagen deckte pleiteticker.de bereits auf, dass Eckart von Hirschhausen mehrere tausend Euro von der Bundesregierung erhalten hat. Konkret ging es hier um Moderationen für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie für das Auswärtige Amt (AA). Vom BMZ erhielt von Hirschhausen knapp 5000 Euro. Die Höhe des Honorars, das er vom Auswärtigen Amt erhielt, ist unklar. (Mehr dazu hier).

    Hirschhausens Corona-Rolle: Erhalten hat Hirschhausen das Geld Anfang 2022, also mitten in der Corona-Zeit. Damals exponierte sich Hirschhausen als einer der vehementesten Unterstützer der restriktiven Corona-Politik. Ende 2021 warb er noch bei „Hart aber Fair“ für die Impfung und grenzte Ungeimpfte aus. So erklärte Hirschhausen: „Die Spaltung der Gesellschaft ist eh schon da.“ Außerdem hielt er es „für eine Körperverletzung andere mit seinen ungeschützten Aerosolen zu belästigen“.
    Die Impfung bezeichnete er im ARD-Morgenmagazin als „Segen“. Er forderte Ärzten, die ihren Patienten nicht zur Impfung raten würden, die Approbation zu entziehen.

    Wie unabhängig kann ein Journalist sein, der für einige kleine Videos ganze 71.400 Euro vom Staat kassiert? Das sind immerhin rund 160 Prozent des Median-Jahreseinkommens der Deutschen. Wie unabhängig kann ein Journalist sein, das parallel Impfwerbung betreibt – für jene Impfung über die er als Wissenschaftsjournalist informieren will.

    Eckart von Hirschhausen war auf mehrfache Anfrage nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

    https://pleiteticker.de/fuer-corona-...uro-vom-staat/
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  7. #57
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    AW: Gekaufte Journalisten: Medien an der Seite der Regierung

    Nach ähnlichen Fällen in Mecklenburg-Vorpommern

    AfD-Anfrage deckt Auftragsjournalismus in Thüringen auf
    Deutschland
    28. April 2023
    ERFURT. Thüringens Landesregierung hat zwischen 2018 und 2023 mehr als 164.000 Euro für Auftragsarbeiten von Journalisten ausgegeben. „Die Tatsache, daß die Landesregierung seit dem Jahr 2018 insgesamt einen sechsstelligen Betrag an Journalisten gezahlt hat, damit diese an Regierungsveranstaltungen teilnehmen, nährt den Verdacht, daß gezielt versucht worden ist, auf die Berichterstattung im eigenen politischen Interesse Einfluß zu nehmen“, äußerte sich der medienpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Jens Cotta, in einer Pressemitteilung über die auf eine kleine Anfrage von ihm hin veröffentlichten Zahlen.

    Engagiert wurden Journalisten vom MDR und vom Deutschlandfunk, aber auch von taz und Süddeutscher Zeitung. Meist ging es um Moderationsjobs. „Klar ist doch eins, die unabhängige Berichterstattung hat in den letzten Jahren massiven Schaden genommen“, mahnte Cotta am Mittwoch. Durch die rot-rot-grüne Vergabepraxis sei die journalistische Arbeit als Kontrollinstanz staatlichen Handelns in Mitleidenschaft gezogen worden.

    AfD hakt auch in anderen Bundesländern nach
    Angesichts der offengelegten Zahlen fordere die AfD eine umfassende Untersuchung der Beauftragungspraxis in dem Bundesland und die Schaffung klarer Richtlinien, um künftig die Unabhängigkeit der Medien zu gewährleisten und die Glaubwürdigkeit des Journalismus wiederherzustellen.

    Vergangene Wochen erst offenbarte eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion Mecklenburg-Vorpommern, daß die Staatskanzlei in Schwerin Zehntausende Euro in Auftragsarbeiten von Journalisten investiert hatte. In Hamburg wurden ähnliche Fälle publik. Im März war zudem bekanntgeworden, daß auch die Bundesregierung in der Vergangenheit Hunderttausende Euro für journalistische Gelegenheitsarbeiten ausgegeben hatte.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...afd-deckt-auf/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Regierung von Baden-Württemberg zahlte fast eine Million Euro an Journalisten
    am 28. April 2023

    Die Regierung von Baden-Württemberg zahlte seit 2016 fast 1 Million Euro an Journalisten – fast zwei Drittel der Gelder davon an Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
    Die Daten stammen aus einer Liste der Regierung selbst – diese ist dabei sogar noch unvollständig.
    Allein ÖRR-Moderator Eckart von Hirschhausen bekam über 70.000 Euro.
    Der Skandal um Journalisten, die von Ministerien und Behörden Gelder angenommen haben, weitet sich immer weiter aus.

    Das ist passiert: Pleiteticker.de liegt die Antwort der Landesregierung Baden-Württemberg auf eine Anfrage der AfD-Fraktion vor. Aus der Antwort geht hervor, dass das Land Baden-Württemberg an Journalisten seit 2016 rund 930.000 Euro für verschiedenste Aufträge gezahlt hat. Circa 550.000 Euro davon, etwa 60 Prozent aller Zahlungen, erhielten Journalisten der öffentlich-rechtlichen Sender. Von den Journalisten, die für private Medienanstalten tätig sind, erhielten auffallend häufig Journalisten der taz Aufträge von der Baden-Württembergischen Landesregierung.
    Exklusive pleiteticker.de-Recherchen ergeben zuletzt, dass die Antwort der Landesregierung lückenhaft ist: Der Wissenschaftsjournalist Eckart von Hirschhausen erhielt allein 2022 71.400€ vom Gesundheitsministerium Baden-Württemberg. Laut der Antwort der Landesregierung zahlte das Sozialministerium in den vergangenen 5 Jahren jedoch nicht einmal 20.000 Euro an Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – die Aufstellung ist also unvollständig.

    Der Skandal weitet sich aus: Auf Grundlage einer Kleinen Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion kam vor über einem Monat heraus, dass Bundesministerien und deren untergeordneten Behörden 1,47 Millionen Euro an Journalisten zahlten. Diese Antwort war jedoch lückenhaft. Aus der ergänzenden Antwort der Bundesregierung geht hervor, dass Journalisten in den vergangenen fünf Jahren über zwei Millionen Euro von öffentlichen Stellen des Bundes erhielten. Knapp drei Viertel der Gelder, rund 1,54 Millionen Euro flossen dabei an Journalisten des öffentlich-rechtlichen-Rundfunks. Das wirkliche Ausmaß des Journalisten-Skandals bilden aber auch diese Zahlen noch nicht ab. Sämtliche AfD-Landtagsfraktionen haben nun vergleichbare Kleine Anfragen an die jeweiligen Landesregierungen gestellt.

    Das Verschweigen: Der Skandal dürfte sich in den nächsten Tagen und Wochen noch drastisch ausweiten. Die Antwort der Landesregierung aus Nordrhein-Westfalen steht etwa noch aus. Pleiteticker.de liegt zudem die Antwort der bayrischen Landesregierung vor. Dort erklärten die Verantwortlichen schlicht, dass „im Verhältnis zum Informationsinteresse“ die Beantwortung der Kleinen Anfrage „einen unverhältnismäßig hohen Aufwand bedeuten“ würde und in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht durchzuführen sei.

    Diese Antwort ähnelt jener welcher vom Bundesinnenministerium (BMI) auf die Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion gegeben wurde. Die dem BMI unterstellte Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) hat keine Auskünfte über Zahlungen an verschieden Journalisten gegeben. Die Anzahl der hier beauftragten Journalisten lasse sich „in der zur Verfügung stehenden Zeit einer kleinen Anfrage nicht beziffern“, hieß es in der Antwort der Bundesregierung.
    Unabhängigkeit des Journalismus in Gefahr: Es stellt sich immer mehr die Frage wie unabhängig Journalisten wirklich berichten können, wenn sie von höchsten staatlichen Stellen gut dotierte Aufträge erhalten. Dass an Journalisten insgesamt Gelder deutlich im zweistelligen Millionenbereich gezahlt wurden, erscheint aus jetziger Perspektive alles andere als unrealistisch.

    https://pleiteticker.de/exklusiv-reg...-journalisten/
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  8. #58
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    AW: Gekaufte Journalisten: Medien an der Seite der Regierung

    Staatliche Fördergelder nennen es die Einen, Bestechung die Anderen......



    Frankfurter Allgemeine solidarisiert sich mit Klima-Extremisten
    Blatt erklärt Aktivisten zu Opfern von Hetze und Aggression

    In einer funktionierenden Marktwirtschaft und freiheitlich-pluralistischen Demokratie richten sich Medien an ihren Lesern aus, also an ihren Kunden. In der alten Bundesrepublik war die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) das Leitmedium der Konservativen und die Frankfurter Rundschau ihr Gegenstück. Im neuen Gesinnungsstaat Deutschland, einem Zwitter aus DDR-Methoden und US-Wokeness, sind beide Blätter rot-grün ausgerichtet. Man kann streiten, ob die FAZ gekippt ist, weil sie sich nicht mehr von der Leserschaft allein finanzieren kann und auf Staatsgeld etwa durch Werbeanzeigen der Regierung angewiesen ist, oder ob es daran liegt, dass sie von mehrheitlich rot-grün eingefärbten Journalisten feindlich übernommen wurde. Oder beides. Fakt ist: Das Blatt schreibt auf geradezu herausfordernde Weise gegen die einstige Stammkundschaft an.
    Neuestes Beispiel ist nicht nur ein Artikel, in dem sie den Spargel-Konsum madig macht (mehr dazu später auf meiner Seite). Noch weitaus drastischer zum Ausdruck kommt der rot-grüne Kurs in einem Kommentar zum Thema „Klimakleber“. Der Autor Peter Körte ist stellvertretender Ressortleiter im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und sinnigerweise von der immer schon linken und heute fast schon radikal rot-grünen „Frankfurter Rundschau“ zur einst konservativen Lokalkonkurrenz gewechselt. Er verurteilt in seinem Text nicht etwa den Radikalismus und die Straftaten der Klimakleber. Nein – er empört sich darüber, dass die Autofahrer angeblich aggressiv darauf reagieren.

    Ein klares Nein zu den Straftaten, bei denen regelmäßig nicht nur Autofahrer genötigt, sondern auch Rettungskräfte blockiert werden, ist nach Sichtweise des Autors „gesellschaftliche Ausgrenzung“. Auf so eine Idee muss man erst mal kommen! Und man kann sie leicht ad absurdum führen – nach diesem Motto wäre auch der allgegenwärtige Kampf gegen „Hass und Hetze“ gesellschaftliche Ausgrenzung. Was er faktisch ja auch ist, aber eben nicht in den Augen der Ideologen, die ihn betreiben, um Andersdenkende mundtot zu machen.

    Autor Körte spricht von „blankem Haß“ von „Wutbürgern“, auf den die armen Blockierer stoßen. Ist Körte klar, dass diese „Wutbürger“, die sich über die Blockaden ärgern, zu einem großen Teil mit der eigenen Leserschaft identisch sind? Diesen „Wutbürgern“, also ihren Lesern, sei es „unerträglich, ständig daran erinnert zu werden, dass nicht nur die Politik, sondern letztlich wir alle hinter dem zurückbleiben, was getan werden müsste, um den Klimawandel aufzuhalten“.

    Wie bitte?
    Nein, den angeblichen „Wutbürgern“ ist es nur unerträglich, dass andere sie nötigen, bestimmen, ob sie in die Arbeit, zu Freunden oder zum Arzt können, und ihnen faktisch nicht nur ihre Zeit, sondern auch ihre Freiheit rauben. Für all das findet der Autor kein Wort des Bedauerns – wohl aber für die armen Klimakleber, die so schlecht behandelt werden.

    Der Autor geht noch weiter. „Erkennbar wird in der Reaktion auf die Klimaaktivisten ein Nachlassen der Kohäsionskräfte, des gesellschaftlichen Zusammenhalts“. Wie bitte? Gehört es zum „gesellschaftlichen Zusammenhalt“, dass Normalbürger sich nötigen lassen von Extremisten und stundenlang im Stau stehen wegen diesen – etwa auf dem Weg zur Arbeit oder weil sie, wie unlängst in Berlin, Verwandte in eine Klinik bringen müssen? Sollen sie Ringelreihe tanzen mit ihren Peinigern? Eine Lichterkette mit ihnen bilden?

    In welcher Welt lebt der Autor?
    Warum sollten Autofahrer mit denen zusammenhalten, die sie terrorisieren?

    Der Autor behauptet dann auch noch, „Vertreter fast aller Parteien“ würden die Nötiger als „Nazis“ beschimpfen. Wie bitte? Ich höre das zum ersten Mal! Und so etwas aus Reihen der „Linken“, „Grünen“ oder „SPD“ zu hören, halte ich für schlicht unvorstellbar. Lebt Körte in einer eigenen Realität? Liegt es daran, dass Leute von seinem Schlag tendenziell dazu neigen, andere grundlos als „Nazi“ zu diffamieren, dass er nun genau das anderen unterstellt? Handelt es sich um Projektion?

    Auch, dass „fast alle Parteien“ in der Wahrnehmung Körtes die Klimakleber als „Taliban“ und „Terroristen“ bezeichnen, ist merkwürdig.

    Der Autor versucht, jede Kritik an den Klimaklebern zu kriminalisieren: „Und je drastischer die rhetorische Aufrüstung, desto unschärfer werden die Grenzen: zwischen nachvollziehbarem Ärger, anlassunabhängigem Ressentiment, schriftlichen Beleidigungen bis hin zu Morddrohungen, öffentlicher Pöbelei, Androhung von Gewalt und gewaltsamem Übergriff. Ob ein Sprecher das intendiert oder nicht, ist unerheblich; Erfahrung zeigt, was solche Sprechakte auslösen können.“ Mit anderen Worten: Wer sich kritisch äußert, ist an gewaltsamen Übergriffen mit schuld.

    Mit dem Verstand nicht mehr zu erfassen
    Derartige Absurdität und Radikalität durchzieht den ganzen Text wie ein roter Faden. Hier nur noch eine Kostprobe – und dann höre ich auf, versprochen: „Wer von einer ‚Klima-RAF‘ spricht oder von ‚Taliban‘‘‘, redet nicht einfach nur daher: Dieses Reden will sagen, dass der Protest verstummen möge; es erfreut sich an der Eskalation.“

    Ja, ich will, dass gewalttätiger, auf Nötigung gebauter Protest verstummt. Und das will sicher auch eine Mehrheit der FAZ-Leser. Friedlicher Protest – immer gerne. Aber nicht mit Straftaten. Dass der Autor denjenigen, die diese Straftaten nicht wollen, „Freude an der Eskalation“ unterstellt, ist eine bodenlose Frechheit. Und eine Beleidigung der eigenen Leser.

    Die reagieren entsprechend. Einer schreibt in einem Kommentar: „Das einzige, was mir nach diesem total irren und absurden Artikel „kleben bleibt“ ist, dass Sie, Herr Körte, als stv. Ressortleiter der FAZ sich von der FAZ-Leserschaft ausgrenzen – und zwar zusammen mit den Klima-Chaoten. Bleiben Sie doch bitte im Ressort Feuilleton und versuchen nicht Gesetzesbrecher als Heilige und gequälte Autofahrer als fiese Berseker, die den Heiligen Unrecht antun, darzustellen.“

    Ein anderer klagt über Zensur in den Kommentaren: „Warum wurde mein Kommentar von heute früh weg-zensiert? Dieser Beitrag von Herrn Körte und der von seinem Kollegen Herrn Staun disqualifizieren das Feuilleton der FAZ nur weiter. Seit langem werfe ich in der Printausgabe das Feuilleton ohnehin ungelesen weg. Wenn es so weitergeht, vielleicht auch bald die ganze FAZ.“

    Nachdenklich zeigt sich dieser Leser: „Ich verstehe den Artikel nicht wirklich. Es gibt im wirklichen Leben schon wegen sehr viel banalerer und einfacherer Dinge Frust und Hass, angefangen bei Nachbarn, lauter Musik, Vordränglern an der Kasse, … Stellt sich da der Autor Körte ernsthaft die Frage, warum Frust, Wut und Hass den Klimaklebern entgegen schlägt?“

    Der Leser Harald Hermann glaubt, sich im Blatt vertan zu haben: „Ich fasse es nicht, dass ein derartiger Kommentar in der FAZ zu lesen ist. Dachte, ich bin aus Versehen bei der taz gelandet.“

    Der Leser Franz Schwabe schreibt: „Die Borniertheit der Klebersekte und ihrer Sympathisanten zeigt sich schon doch schon alleine daran, dass sie von anderen genau das einfordern, worüber sie sich selbstgerecht hinwegsetzen: das Einhalten von Gesetzen und Normen. Selbst Wutbürger sein, aber mit dem Finger auf andere zeigen. Eigentlich geht es der Klebersekte aber gar nicht um Inhalte, sondern nur um Provokation, Krawall und mediale Aufmerksamkeit. Dass sie diese in der FAZ finden, ist ein Grund zur Besorgnis.“

    „Unfassbare Viktimisierung von Straftätern. Der Kommentar kommt als Auftragsarbeit der Klimakleber daher“, schreibt ein anderer Leser.

    „Abo ist gekündigt, danke für nichts“ – so protestiert ein anderer Kommentator. Ein weiterer schreibt: „Selten hat ein Beitrag so viele Kommentare ausgelöst, was gut ist bzw. wäre, wenn der Verfasser einen Diskurs hätte anstoßen wollen. Statt dessen offenbart er nur ein seltsames Demokratieverständnis, wenn er die offene Nötigung von Mitmenschen und die versuchte Nötigung von Verfassungsorganen als töricht bis übertrieben, aber doch mit unbedingt guter Absicht qualifiziert, die auf der Gegenseite Betroffenen als Wutbürger oder Ignoranten abqualifiziert. Sollen sich jetzt alle aufgerufen fühlen, ihre Ziele, wenn die Mehrheit ihnen nicht folgt, mit Gewalt durchzusetzen. Die Forderungen der Kleber scheinen im Feuilleton der FAZ ja auf großes Verständnis zu stoßen, wie viel Verständnis bleibt aber, wenn etwas den Redakteuren nicht Genehmes mit diesen Mitteln durchgesetzt werden soll? Demokratie ist auch und gerade die Akzeptanz von demokratisch legitimierten Entscheidungen, die nicht der eigenen Meinung entsprechen. Sonst können wir gleich zum Faustrecht übergehen.“

    Die Liste der empörten Kommentare ließe sich noch lange fortsetzen.

    Um Missverständnissen vorzubeugen: In einer Demokratie ist auch eine Meinung wie die des stellvertretenden Ressortleiters im Feuilleton völlig legitim. Dass sie aber in einer ohnehin völlig rot-grün ausgerichteten Medienlandschaft ausgerechnet in einem Blatt erscheint, das bis zu Angela Merkel konservativ war und auch heute noch vor allem konservative und bürgerliche Leser hat, zeigt, wie konsequent heute Medien an ihren Lesern vorbeischreiben und wie stark die „Meinungs-Monokultur“ in unserem Gesinnungsstaat ist. Früher hätte es der Markt geregelt, und die „FAZ“ wäre pleite gegangen. Wer sich eine „taz“ wünscht, kauft das Original und nicht den Verschnitt. Heute wird die „FAZ“ mit Steuergeldern durchgefüttert werden – im Gegenzug für braves Männchen machen vor dem Zeitgeist.

    https://reitschuster.de/post/frankfu...a-extremisten/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #59
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    AW: Gekaufte Journalisten: Medien an der Seite der Regierung

    Exklusiv: Harald Lesch und Dunja Hayali haben Regierungsgelder angenommen
    am 9. Mai 2023

    Exklusive pleiteticker.de-Recherchen zeigen: Harald Lesch und Dunja Hayali erhielten Zahlungen vom Staat.
    Zu den exakten Summen will man sich größtenteils nicht äußern.
    Die prominenten ZDF-Journalisten nahmen damit politisch brisante Gelder an – auf Anfrage sieht man kein Problem.
    Die prominenten ZDF-Journalisten Harald Lesch und Dunja Hayali haben Gelder von Regierungen verschiedener Bundesländer angenommen, das zeigen pleiteticker.de-Recherchen. Der prominente Wissenschaftsjournalist und TerraX-Moderator beim ZDF, Harald Lesch erhielt 2.500 Euro vom Grün-geführten Thüringer Umweltministerium für seine Teilnahme an einer Klimakonferenz – Lesch selbst gilt als Grünen-nah. Dunya Hayali, Moderatorin des ZDF-Morgenmagazins und des heute-journals, erhielt Gelder von der Brandenburger Staatskanzlei. Auch von der SPD-geführten Landtagsverwaltung Rheinland-Pfalz nahm Hayali Geld an. Beide Summen will man auf Anfrage nicht preisgeben.
    Die Details zu Harald Lesch: Der Wissenschaftsjournalist nahm im Rahmen der 8. Erneuerbaren Energien- und Klimakonferenz 2018 in Weimar an einer Diskussionsrunde teil. Anschließend war Lesch noch bei einem Aussteller-Rundgang dabei. Organisiert wurde
    die Veranstaltung vom Grün-geführten Thüringer Ministerium für Umwelt und Energie. Wie das Ministerium auf pleiteticker.de-Anfrage bestätigte, erhielt Lesch hierfür ein Honorar. Auf Nachfrage teilte man uns mit, dass Harald Lesch 2.500 Euro netto vom Thüringer Umweltministerium erhalten hat.

    Ein Journalist in grüner Mission: Lesch selbst steht den Grünen sehr nahe. Er war Redner bei zahlreichen Veranstaltungen der Grünen, so etwa auf einer Agrar-Konferenz der Grünen Bundestagsfraktion im Jahr 2016. Darüber hinaus trat Lesch bei Veranstaltungen der Grünen u.a in München, Friedrichsdorf (Vortrag: „Die Mythen der Klimaleugner“) oder Gießen auf.

    Auf dem YouTube-Kanal Terra X Lesch & Co macht Lesch Stimmung für grüne Themen. Dort erklärt er etwa: „Da, wo die evidenzbasierte Forschung Daten liefern kann, heißt es Daumen hoch für das Tempolimit 130, keine Frage!“ oder: „Ökonomisch ist es völliger Unsinn
    Kernkraftwerke zu bauen“. Bei maybrit illner erklärte Lesch schon 2019: „Die Grünen sind eine Partei, die das Thema Naturgesetze sehr viel ernster nimmt als andere Parteien. Es könnte sein, dass die Bundesrepublik mal einen grünen Kanzler braucht.“
    Die Details zu Dunja Hayali: Sie ist eines der bekanntesten Gesichter des ZDF und Moderatorin des ZDF-Morgenmagazins und des heute-journals. 2017 moderierte Hayali eine Festveranstaltung der Brandenburger Staatskanzlei zum zweijährigen Jubiläum des „Bündnis für Brandenburg“. „Engagement für Flüchtlinge“ hat sich die Organisation selbst auf die Fahne geschrieben. Das Bündnis wurde von der Landesregierung ins Leben gerufen. Wie uns die, für die Veranstaltung zuständige, Staatskanzlei Brandenburg mitteilte, erhielt Hayali für die Moderationstätigkeit ein Honorar. Die Höhe der Zahlung wollte man uns auf Anfrage nicht mitteilen.

    Auf Anfrage erfuhren wir zudem, dass Hayali im November 2021 Gelder vom Land Rheinland-Pfalz erhielt. Im Rahmen der Veranstaltung „Festakt 75 Jahre Parlament Rheinland-Pfalz“ nahm sie ein Honorar der Landtagsverwaltung an. Die Landtagsverwaltung untersteht direkt dem Landtagspräsidenten Hendrik Hering (SPD). Wie hoch das Honorar war, wollte man uns auch hier nicht mitteilen. Ein Pressesprecher führte aus, dass die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart hätten.

    Rede mit Zweifeln an Redefreiheit: In dieser Rede beklagte Hayali unter anderem den fehlenden gesellschaftlichen Zusammenhalt während der Corona-Krise, der nur am Anfang und nur kurz Bestand gehabt hätte. „Bestand“ hätte hingegen der „Alltagsrassismus“, beklagte Hayali. Zudem müssten die Grenzen der Meinungsfreiheit „neu ausgehandelt werden“. Hayali forderte, der Judikative mehr Handlungsspielraum zu geben, damit diese gegen „Hass, Hetze, Verleumdung, Fake News und sprachliche Gewalt“ vorgehen könne.

    Der Skandal weitet sich aus: In den vergangenen Tagen und Wochen konnte pleiteticker.de bereits aufdecken, dass mehrere Journalisten und Kabarettisten, die für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tätig sind, Zahlungen von Bundes- und Landesregierungen für
    verschiedenste Aufträge erhielten. Eckart von Hirschhausen kassierte etwa 71.400 Euro vom Land Baden-Württemberg, da er im Rahmen der Impfkampagne #dranbleiben einige Videos produzierte. Auch der, aus der heute-show bekannte, Comedian Dietmar Wischmeyer erhielt Zahlungen durch die niedersächsische Landesregierung. Er erstellte u.a. einige Beiträge im Rahmen einer Corona-Kampagne. Über die Vertragsdetails wurde jedoch Stillschweigen vereinbart.

    Immer wieder fragten wir ARD und ZDF zu diesen Fällen an – kein einziges mal wollten sich die öffentlich-rechtlichen Anstalten distanzieren oder die Vorgänge kritisieren.
    Eigentlich ist Sinn und Zweck der Rundfunkgebühren, dass der Rundfunk eben unabhängig von staatlicher Finanzierung ist. Dennoch nehmen ARD- und ZDF-Journalisten Staatsgelder an – in den letzten Jahren insgesamt in der Höhe von mehreren Millionen Euro.

    Sowohl Harald Lesch als auch Dunja Hayali wollten auf Anfrage
    keine Stellung nehmen.

    https://pleiteticker.de/exklusiv-har...er-angenommen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #60
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    AW: Gekaufte Journalisten: Medien an der Seite der Regierung

    Die prominenten ZDF-Journalisten nahmen damit politisch brisante Gelder an – auf Anfrage sieht man kein Problem.
    Korruption stellt bei uns schon lange keine Problem mehr dar. Sie gehört zum System.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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