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    Studie: Moslemische Schüler schikanieren Mitschüler und Lehrer

    Es ist ein brisantes Papier, das für Diskussionsstoff sorgen wird: „Bestandsaufnahme konfrontative Religionsbekundungen in Neukölln“. Heißt: Wie heftig tobt der Religionsstreit an den Schulen?Für die Studie wurden Schulleiter, Sozialarbeiter und Erzieher an zehn Neuköllner Schulen befragt, auf fast 50 Seiten geht es um religiöses Mobbing. Hergestellt wurde die Untersuchung vom „Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung“. Alle Teilnehmer sind anonymisiert, selbst die Schulen tragen Fantasienamen (wie „Glockenblumen-Schule“).
    Im Papier heißt es: „Alle befragten Schulen (bis auf eine) liegen in immer stärker sozial segregierten Einzugsgebieten. Die Kinder kommen zu deutlich über 90 Prozent aus Familien mit nicht deutscher Herkunftssprache, meist muslimisch.“
    ► Die befragten Pädagogen beklagen den wachsenden Einfluss von Koranschulen und Moscheen auf die Kinder. Das seien „politisch reaktionäre Kräfte“, heißt es. Es falle den Lehrern daher zunehmend schwerer, Werte einer modernen Gesellschaft zu vermitteln.
    ► Eine Pädagogin berichtet: „Ich als türkische Frau kann im Sommer nicht mit einem kurzen Kleid auf der Straße laufen. Ich muss darauf achten, was ich allen Ernstes anziehe.“
    ► Eine Hortleiterin berichtet: „Nur Araber dürfen beim Fußball mitspielen.“



    ► Immer wieder würden Lehrerinnen mit muslimischem Hintergrund bedrängt, Kopftuch zu tragen.
    ► Eine Schulleiterin: „Und dann will man Israel aus dem Atlas herausschneiden und übermalen. Das kommt immer mal wieder vor.“
    ► An einer Schule sei ein Lehrer als „ungläubiger Hund“ beschimpft worden.
    ► An einer anderen drohte der Sohn einer syrischen Flüchtlingsfamilie der Lehrerin: „Also in der Schule haben Sie das Sagen, und ab dem Schultor habe ich das Sagen und meine Gang.“
    ► Fazit einer Lehrerin: „Also eigentlich ist der Zug abgefahren. Ich mache mir um unsere Gesellschaft Sorgen, weil auch viele es immer noch nicht begriffen haben.“
    Neuköllns Bürgermeister Martin Hikel (35, SPD) dazu: „Immer wieder erreichten uns Hilferufe aus Bildungseinrichtungen, weil bestimmte Religions-Interpretationen keinen Spielraum, keine Toleranz für andere Meinungen oder sogar auch für wissenschaftliche Erkenntnisse zulassen.“
    Bildungs-Experte Paul Fresdorf (FDP): „Religiöses Mobbing ist an Schulen leider zu oft auf der Tagesordnung. Gerade in der Fastenzeit häufen sich die Berichte darüber, das nicht fastende Schüler zum Fasten gedrängt werden sollen.“
    Innen-Experte Tom Schreiber (SPD): „Das ist alles nicht neu, diese Erkenntnisse gibt es seit Jahrzehnten. Für eine seriöse Diskussion ist das Papier zu wenig. Man kann daraus keinen Rückschluss auf die ganze Stadt ziehen! Aber die Studie ist Anlass, berlinweit zu untersuchen. Ganz sachlich, ohne Schaum vorm Mund.“
    Aus der Bildungsverwaltung heißt es, man werde sich „nicht sofort“ zur Studie äußern. Die neue Senatorin müsse erst ihr Haus kennenlernen ...
    https://www.bild.de/regional/berlin/...8510.bild.html

    Und das ist die Reaktion der Linken und der Grünen:

    Religiöses Mobbing an Schulen? Grüne und Linke halten Studie für antimuslimisch
    https://www.welt.de/politik/deutschl...uslimisch.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Studie: Moslemische Schüler schikanieren Mitschüler und Lehrer

    Grüne und Linke halten Studie für antimuslimisch
    Wer sich mit dem Islam kritisch beschäftigt, muß notgedrungen zunehmend „antimuslimisch" werden.
    Das gilt für jedes Unheil, wahrscheinlich auch für Grüne und Linke.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Studie: Moslemische Schüler schikanieren Mitschüler und Lehrer

    Ein Ausschnitt aus der Realität, ein Leserbrief:

    MZ
    Martin Z.
    vor 24 Stunden
    Wir haben Berlin auch aus diesem Grund verlassen, wir fanden es nur schlecht, was in der Schule dort los war. Unsere Tochter ging in eine Grundschule in Steglitz, dort war der Anteil von ausländischen Kindern für Berliner Verhältnisse relativ gering. Trotzdem gab es dort kein Schweinefleisch zu essen und wir als Eltern wurden aufgefordert unserer Tochter auch keine Produkte die Schweinefleisch oder Fett enthalten mitzugeben. z.B. Wurst oder frittiertes. Als Grund wurde angegeben das Kinder ja auch mal ihr Brot tauschen ,oder es manchmal auch gestohlen wird und" Wir nicht verantworten können, dass die Muslimischen Mitschüler durch Produkte aus Schwein in ihrer religiösen Lebensweise und Freiheit gefährdet werden. "(So stand es im Elternbrief) Auch wurden wir darauf hingewiesen das bei Mädchen auch im Sommer nur Kleidung akzeptiert wird, die über die Knie geht. Bei Kleidern, Röcken und kurzen Hosen muss eine Leggins getragen werden die über die Knie geht. Auch fand von den Muslimischen Kindern auf nicht Muslime dort oft Anfeindungen oder sogar körperliche Übergriffe statt, anders rum bestimmt auch. Ich kann aber nur von unsere Tochter berichten, die häufig weinte weil sie beleidigt und geschlagen wurde, weil sie win schlechter Mensch ist, weil sie keine Muslimen ist. Sie fragte uns sogar ob wir nicht Muslime werden können ,dass sie endlich ein guter Mensch wird. ES WAREN ABER IMMER WENIGE DIE ES TATEN. VIELE DER MUSLIMISCHEN SCHÜLER WAREN FRIEDLICH UND FREUNDLICH. Unsere Tochter hatte dort auch 2 türkisch Stämmige Freundinnen, mit denen sie noch regelmäßig Kontakt hat.
    Desweiteren wurde im Unterricht dermaßen Rücksicht auf Schüler mit Migrantionshintergrund genommen ,dass der Unterrichtsstoff nur sehr langsam durchgenommen wurde. Wir verließen Berlin nach Brandenburg nachdem sie die 3. Klasse beendet hatte. In der Brandenburger Schule meinten sie das sie noch nicht mal auf dem Niveau der 3. Klasse ist. Mit viel Nachhilfe ist sie jetzt aber in der 5. Klasse gut.


    Ein Leserbrief, der die Tagträumereien gut auf den Punkt bringt:

    FRIDERICIANA-Absolvent
    vor 2 Tagen
    War mit 2 nicht-muslimischen Arbeitskolleginnen 2015 eine Woche im Iran für die Planung eines Infrastrukturprojektes. Die Damen hatten vorher Reiseführer bemüht und waren begeistert von der alten Kultur, über die sie etwas lernen wollten. Nach 3 Tagen im Hochsommer und arbeiten in langen Hosen, Trenchcoat und Kopftuch waren sie nur noch bedient und wollten ganz schnell nach Hause. Finanzieren wir Frau Kahlefeld einen 4-wöchigen Arbeitsaufenthalt im Iran im Sommer. Dann wird sie aus ihren Träumen aufwachen.


    Und noch ein Leserbrief aus der Lebensrealität und dem Appeasement:

    Markus D.
    vor 2 Tagen
    Ach.

    Ex Freundin ist Lehrerin im Ruhrgebiet. Anteil muslimischer Schüler knapp 100%. Als sie im Geschichtsunterreicht die Kapitel über eine Person die angeblich mal in Arabien gelebt hat den Schülern vermittelt hat wurde sie in den nächsten Tagen mehrfach von Eltern und Schülern bedroht. Sie war schockiert, als überzeugte Grüne sah sie die Welt ein wenig anders. Der zuständige Schulrat nötigte sie dann dazu bei Eltern und Schülern um Verzeihung zu bitten Lehrmaterial aus dem Schulbuch vermittelt zu haben.


    Ein kleines Detail, das wohl ein wenig untergegangen ist, muslimische Eltern bestimmen die Lehrpläne und verfügen über den Schulbesuch ihrer Kinder entgegen der allgemeinen Schulpflicht und man läßt sie gewähren:

    Jutta S.
    vor 2 Tagen
    Auch in der Mädchenarbeit erkenne die Einrichtung Veränderungen: „Wir sehen Schulen, wo die Mädchen nicht am Sexualkunde- und Schwimmunterricht teilnehmen dürfen. Sie dürfen keinen Fahrradführerschein mitmachen. Und das wird nicht wirklich diskutiert.“
    Und genau das sollte uns zu denken geben! Warum wird nicht auf liberale Muslime gehört?


    Noch ein Erfahrungsbericht, bevor der Sohn totgeschlagen wurde, hat der Vater eine andere Schule gesucht:

    Christian S.
    vor 2 Tagen
    Einfach nur sehr, sehr schlimm. Und tot schweigen oder ignorieren macht alles nur noch schlimmer. Mein eigener Sohn wurde schon vor 4 Jahren in einer BW Großstadt von einem libanesischen Migranten Mitschüler so gewaltsam bedroht, dass ich ihn auf eine andere Schule geben musste. Die Schule, die Polizei und die Lehrkräfte waren leider völlig hilflos. Dieser Schulwechsel wurde mir sogar dringend empfohlen, um schlimmeres zu verhindern.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Studie: Moslemische Schüler schikanieren Mitschüler und Lehrer

    Wer sich darüber wundert, ist unkritisch oder bodenlos naiv.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #5
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    AW: Studie: Moslemische Schüler schikanieren Mitschüler und Lehrer

    Wir befinden uns im Dschihad. Der deutsche Gutmensch hat das noch immer nicht kapiert. Was sich da in den Schulen ereignet, findet auch außerhalb der Schulen statt. Aus diesen Kindern werden Erwachsene, die ihre Haltung nicht ablegen. Erdogan sagte nicht von ungefähr, dass das seine Soldaten seien.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Studie: Moslemische Schüler schikanieren Mitschüler und Lehrer

    Und weil trotz erdrückender Beweislage nicht sein kann was nicht sein darf, haben sich nun ein paar Experten zu Wort gemeldet, die den Islam wieder einmal verharmlosen und die Situation an den Schulen kleinreden. Am Ende sind mal wieder die Deutschen schuld....


    Konflikte seien bloß „religiös codiert“ Experten widersprechen Neuköllner Schul-Studie

    Ein Lehrer am Campus Rütli und Islamismus-Experten berichten von ihren Erfahrungen. Problem sei nicht der Islam, sondern Rassismus.

    ....Die meisten in seiner Schule hätten eine Migrationsgeschichte – und das große Bedürfnis, im Unterricht über Religion zu sprechen. „Viele definieren sich stark über ihre Zugehörigkeit zu Religionen. Aber das heißt nicht, dass das zu Konflikten führen muss.“ Sie bräuchten vielmehr die „Sicherheit, dass man es grundsätzlich gut mit ihnen meint“.....„Auch Schule muss sich anpassen“, fordert Götz Nordbruch, der den Jugendhilfe-Träger „ufuq.de“ mitbegründet hat. Die vorhandene Diversität bilde die Schule zu wenig ab. Nachdem ein islamistischer Jugendlicher den Lehrer Samuel Paty 2020 ermordete, sei den Schulen etwa „von oben herab eine Schweigeminute verordnet worden“. Die Ängste der Schüler:innen vor rassistischer Gewalt erhielten dagegen oft weit weniger Raum.

    Lehrer Nolte: biographische Bezüge ernst nehmen
    „Wir haben auch zu den Anschlägen in Christchurch und Hanau Schweigeminuten durchgeführt“, sagt Lehrer Nolte – aber auf eigene Initiative. Er verstehe die Ablehnung vieler Schüler:innen auf solches verordnetes Gedenken: „Die denken dann: Jetzt geht’s mal um einen von euch, aber wenn unsere Leute angegriffen werden, passiert nichts.“....Aber Konflikte drohten „vorschnell auf die Religion zurückgeführt zu werden“. So könne ein Klima entstehen, „in dem muslimische Schüler und Eltern unter Generalverdacht gestellt werden“. Das löse mögliche Radikalisierungen erst aus............

    https://m.tagesspiegel.de/berlin/kon.../28005182.html


    ...und das ist das große Problem in diesem Land. Keine negativen Auswüchse des Islams dürfen thematisiert werden. Wie kann man Probleme lösen, wenn sie nicht debattiert werden können?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Studie: Moslemische Schüler schikanieren Mitschüler und Lehrer

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Und weil trotz erdrückender Beweislage nicht sein kann was nicht sein darf, haben sich nun ein paar Experten zu Wort gemeldet, die den Islam wieder einmal verharmlosen und die Situation an den Schulen kleinreden. Am Ende sind mal wieder die Deutschen schuld....






    ...und das ist das große Problem in diesem Land. Keine negativen Auswüchse des Islams dürfen thematisiert werden. Wie kann man Probleme lösen, wenn sie nicht debattiert werden können?
    Wo doch aber diese Probleme gar keine sind!?
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