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  1. #1
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    Wieviele Ortskräfte gibt es in Afghanistan?

    Wir hatten diese im Forum ja schon einmal aufgelistet, pro Soldat war dies rechnerisch schon ein Dorf. Die Dörder sind nun schon in Deutschland. Und trotzdem warten noch Tausende weiterer Ortskräfte in Afghanistan auf eine Ausreise nach Deutschland.

    So allmählich glaube ich, dass hier lediglich das Wort "Asylbewerber", das durch das Wort "Flüchtling" abgelöst wurde, nun einfach durch das Wort "Ortskraft" ersetzt wurde.

    Tausende Ortskräfte warten auf Ausreise nach Deutschland

    25.000 Afghaninnen und Afghanen haben von Deutschland eine Aufnahmezusage erhalten. Angekommen ist bisher erst ein Viertel. Die Linke spricht von einem Armutszeugnis.

    https://www.zeit.de/politik/ausland/....google.com%2F

    So viel deutsche Soldaten gab die Bundeswehr (in Afghanistan) selber an:

    Aufgrund der aktuellen Mandatierung des Deutschen Bundestages vom 13. März 2020 beteiligt sich die Bundeswehr mit bis zu 1.300 Soldatinnen und Soldaten an Resolute Support. Das aktuelle Mandat endet am 31. März 2021.
    https://www.google.com/url?sa=t&rct=...7faPsQ0LrNYIW9

    Das Armutszeugnis, um das Wort der Linken aufzugreifen, kann man selber im ersten Link lesen.

    Ich für meinen Teil bin es leid, ständig neue Bären aufgebunden zu bekommen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Wieviele Ortskräfte gibt es in Afghanistan?

    Um die Frage zu beantworten; Die Zahl der Ortskräfte scheint der Zahl der Einwohner Afghanistans zu entsprechen. Ortrskräfte sind am Ort (Afghanistan) und Kräfte (Fachkräfte).
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #3
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    AW: Wieviele Ortskräfte gibt es in Afghanistan?

    Jeder deutsche Soldat hatte seine 4 Sänftenträger, sowie deren 12 Ersatzleute. Jeder Soldat hatte einen Vorkoster, einen persönlichen Assistenten, einen Masseur, einen Schuhputzer, einen Witzeerzähler, Dolmetscher und und und..da kommen schon mal 50000 Ortskräfte zusammen. Nimmt man deren Familien, kommt man auf 600000-800000 Afghanen, die in Sicherheit gebracht werden müssen. Da man deren beste Freunde nicht zurücklassen darf und jeder jeden kennt........





    siehe auch https://open-speech.com/threads/8211...llen?p=1843790


    https://open-speech.com/threads/8207...fte“?p=1843022


    https://open-speech.com/threads/8212...ger-Ortskräfte
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Wieviele Ortskräfte gibt es in Afghanistan?

    Da zieht das ganze Dorf nach Deutschland und wenn die Vermehrungsfreudigkeit der Musel hinzugezogen wird ...

  5. #5
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    AW: Wieviele Ortskräfte gibt es in Afghanistan?

    Ortskräfte in Afghanistan – Kaum Fälle gezielter Verfolgung

    Nach dem Abzug der Nato aus Afghanistan gab es Sorge, was die Taliban den Ortskräften antun würden. Inzwischen wird deutlich: Belastbare Hinweise auf eine systematische Verfolgung liegen kaum vor.
    Ein halbes Jahr nach dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan haben sich Befürchtungen einer gezielten Verfolgung der einheimischen Mitarbeiter bisher nicht bestätigt.

    Dem Bundesentwicklungsministerium (BMZ) sei „ein konkreter Fall bekannt, bei dem eine Ortskraft der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für eine Woche inhaftiert wurde“, sagte ein Sprecher des Ministeriums der Deutschen Presse-Agentur.

    „Darüber hinaus hat das BMZ keine eigenen Erkenntnisse darüber, dass Ortskräfte der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit in Afghanistan seit August 2021 von den Taliban bedroht, misshandelt oder getötet worden sind.“

    Dem BMZ seien einzelne Berichte von Ortskräften über entsprechende Vorkommnisse bekannt, sagte der Sprecher. Diese könnten aber, auch aufgrund einer fehlenden deutschen Präsenz vor Ort, nicht verifiziert werden.

    „Keine nachprüfbaren Informationen“
    Aus dem Verteidigungsministerium hieß es: „Über eine generelle Bedrohung von ehemaligen Ortskräften der Bundeswehr seit Machtübernahme der Taliban einschließlich einer Verlautbarung der Taliban in diesem Sinne liegen dem Bundesministerium der Verteidigung keine nachprüfbaren Informationen vor.“

    Es würden Einzelinformationen zur Kenntnis gebracht, nach denen ehemalige Ortskräfte oder Familienangehörige in Deutschland sowie Hilfsorganisationen über Übergriffe oder Drohungen von Taliban gegen ehemalige Ortskräfte der Bundeswehr oder ihre Familienangehörigen berichten.

    Die Bundeswehr war Ende Juni 2021 nach fast 20 Jahren aus Afghanistan abgezogen und hatte sich im August nach dem Siegeszug der Taliban elf Tage lang an einer Evakuierungsmission für Schutzbedürftige beteiligt. Bis zum Jahreswechsel waren deutlich mehr als 5.000 Menschen in Deutschland aufgenommen worden. Zuletzt warteten noch mehr als 28.000 Menschen auf die Möglichkeit zur Ausreise.

    ...Das BMZ hat mit den Nichtregierungsorganisationen und der GIZ die Frage der Sicherheit der Ortskräfte erörtert. Derzeit liegen dem BMZ keine Erkenntnisse vor, die auf eine Gefährdung dieser Ortskräfte schließen lassen.“

    https://www.epochtimes.de/politik/au...-a3691271.html
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  6. #6
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    AW: Wieviele Ortskräfte gibt es in Afghanistan?

    39 Millionen afghanische Ortskräfte bald in Deutschland?
    Die sich um das Weltenheil sorgende links-grüne Regierung hat nun alle Schleusen für die Massenmigration von Afghanen geöffnet. Bei der größten Evakuierung in der Geschichte der Bundesrepublik sollen nun mit Hilfe der deutschen Steuerzahler bis zu 30.000 Afghanen aus Afghanistan ausreisen.
    Unter dem Titel „Mission Wiedergutmachung“ berichtet die Welt in einem emotionalen Artikel über Afghanistan. Grausame Quintessenz des rührseligen Stücks: Die aktuelle Bundesregierung wird Deutschland via Massenmigration mit Afghanen fluten.
    Der Plan der selbsternannten Weltenretter: In Bussen soll die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, wichtigster Auftraggeber des Unternehmens ist wiederum die Bundesregierung, täglich zwischen 70 und 100 Afghanen nach Islamabad fahren, dort temporäre Lager für die Unterbringung schaffen und die Verpflegung sicherstellen. Pro Woche sollen 700 „Flüchtlinge“ in angemieteten Chartermaschinen nach Deutschland ausgeflogen werden. Das bestätigte das Bundesinnenministerium gegenüber der Zeitung auf Anfrage.

    Damit keine Taliban oder andere Terroristen „einsickern“, erfolge natürlich eine umfangreiche Sicherheitsprüfung „in einem automatisierten Verfahren mit der Konsultation der Sicherheitsbehörden“, heißt es aus dem BMI durch die linksradikale SPD-Frau Nacy Faeser, die aktuell – vorbereitend für die neuen Gäste – damit beschäftigt ist, „die vielfältigen Stimmen der Muslime“ einzubinden. Das zumindest verkündet die Dame auf ihrer Behördenseite.

    In Regierungskreisen ist man auf die Massenmigration ala Afghanen stolz wie Bolle und brüsten sich mit der deutschen „Evakuierungsmission“. Insider sprechen stolz davon, dass die Deutschen im Vergleich zu anderen Ländern die meisten Afghanen evakuieren. Zehnmal mehr als jeder andere Staat, heißt es.

    Darüber hinaus machen „Experten“ das deutsche Außenministerium, sprich die grüne Fehlbesetzung Baerbock, darauf aufmerksam, dass einige der zu evakuierenden Afghanen „in emotionalen Dilemmata steckten“, wenn sie ihre greisen Eltern oder Großeltern zurücklassen müssten. In Afghanistan gibt es kein Rentensystem, die Familie kommt für die Alten auf. Ein Zurücklassen könnte – so die Warnung – den Tod dieser Menschen bedeuten. Laut Welt hatte das Auswärtige Amt in einem Schreiben die zu „Evakuierenden“ unterrichtet, dass nur dem Ehegatten und eigenen Kindern unter 18 Jahren die Einreise nach Deutschland gewährt werden würde. Das dürfte aber – so kennen wir unsere sich sorgende Bundesregierung – alsbald nachgebessert werden.

    Deutschland – sprich der Steuerzahler – hat von August bis Dezember 2021 insgesamt 600 Millionen Euro in den UN-Fonds für Afghanistan gezahlt. Bis zum 13. Januar evakuierte das deutsche Außenministerium bereits 4505 stramme muslimische Afghanen mit 18 Flugzeugen.

    https://journalistenwatch.com/2022/0...e-deutschland/
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  7. #7
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    AW: Wieviele Ortskräfte gibt es in Afghanistan?

    Der Irrsinn hört nie auf. Warum leben die früheren Ortskräfte in Afghanistan so gefährlich, dass sie unbedingt nach Deutschland müssen und gleichzeitig müssen neue Ortskräfte her, die offenbar völlig unbehelligt bleiben?...

    Deutschland hat 250 neue Ortskräfte in Afghanistan
    Tausende frühere Ortskräfte deutscher Institutionen und deren Angehörige hat die Bundesregierung aus Afghanistan ausfliegen lassen, weil es für sie dort zu gefährlich wäre. Jetzt hat die Bundesregierung neue Ortskräfte in Afghanistan angestellt.

    Das berichtet die "Welt am Sonntag". Demnach habe die bundeseigene Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) seit der Machtübernahme der Islamisten im August 2021 mehr als 250 nationale Mitarbeiter angestellt. Aus dem Auswärtigen Amt heiße es, die Bundesregierung setze ihr entwicklungspolitisches Engagement für die notleidenden Menschen in Afghanistan fort, ohne zu einer Legitimierung des Taliban-Regimes beizutragen.

    Mit Stand Ende Juli hat die Bundesregierung mehr als 17.000 ehemaligen Ortskräften und ihren Familienangehörigen beim Verlassen des Landes geholfen. Darunter sollen sich 2.250 ehemalige Ortskräfte des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) befinden.

    Die Bundesregierung habe die Ausreisen aus Afghanistan bislang mit rund 32 Millionen Euro unterstützt. Die linke Obfrau im Auswärtigen Ausschuss, Sevim Dagdelen, sehe darin einen Widerspruch: "Es ist befremdlich, dass die Bundesregierung massenhaft neue afghanische Mitarbeiter anheuert, während weiterhin Tausende Ortskräfte deutscher Ministerien und Institutionen, die unter der Taliban-Herrschaft um Leib und Leben bangen müssen, praktisch hoffnungslos auf die lange zugesagte Evakuierung warten." Das BMZ wiederum widerspricht Berichten, nach denen eine allgemeine Gefährdungslage für die Mitarbeiter in Afghanistan bestehe. Ein Ministeriumssprecher sagte der Zeitung, es lägen "weiterhin keine Hinweise auf eine systematische Verfolgung von ehemaligen Ortskräften der Entwicklungszusammenarbeit vor". Das dürfte die Frage aufwerfen, warum dann alle früheren Mitarbeiter ausgeflogen werden mussten.

    https://www.achgut.com/artikel/deuts...in_afghanistan
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  8. #8


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    AW: Wieviele Ortskräfte gibt es in Afghanistan?

    Da genügt ein Blick auf Wikipedia, es sind etwa 41 Millionen.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  9. #9
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    AW: Wieviele Ortskräfte gibt es in Afghanistan?

    Vor fast 20 Jahren war ein Afghane kurzfristig angeblich für die Bundeswehr in Afghanistan tätig. Nun wurde sein Asylantrag abgelehnt, er soll mit seiner Großfamilie nach Kroatien, wo er seinen ersten Antrag gestellt hatte. Der SWR berichtet in Gutmenschenmanier.....


    Einer ehemaligen Bundeswehr-Ortskraft aus Afghanistan droht die Abschiebung aus Calw. Der Mann hat mit seiner Familie Zuflucht im Nordschwarzwald gefunden.

    Dreieinhalb Jahre war die Familie Jacobi auf der Flucht aus Afghanistan, nachdem es für sie immer gefährlicher geworden war. Sie floh auf eigene Faust nach Deutschland. Anfang dieses Jahres kamen Hasrat Jacobi und seine Frau mit ihren vier Kindern in Calw an. Jetzt lebten sie wieder in großer Angst, erzählen sie. Denn die deutschen Behörden wollen sie abschieben.

    Katharina Thoms berichtete im SWR über die drohende Abschiebung der Familie Jacobi:


    Taliban bedrohten ehemaligen Dolmetscher
    Vater Hasrat Jacobi hat sich von den Taliban bedroht gefühlt. Sie hätten ihn wegen seiner Kontakte zu Deutschen gesucht, sagt er. Er sei verschleppt und geschlagen worden und es sei auch auf ihn geschossen worden. Der Grund für die Taliban-Verfolgung: Jacobi spricht Deutsch und hatte 2003 in Kabul als Dolmetscher für die Bundeswehr gearbeitet.......https://www.swr.de/swraktuell/baden-...-calw-102.html


    .....2003 "arbeitete" er für die Bundeswehr. Nicht ab 2003 sondern lediglich 2003. 19 Jahre ist das her. Faktisch wurde bisher niemand von den Taliban für derartige Tätigkeiten bestraft. Es gibt keine Verfolgung, nur einen zusammenkonstruierten Asylgrund.
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