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    Deutschlands Niedergang

    Selbst ein starkes Land ist nicht unbegrenzt belastbar. Immer mehr Unternehmen brechen hier ihre Zelte ab und gehen ins Ausland, wo sie mit Kusshand aufgenommen werden. Hohe Energiepreise, mangelndes Personal, eine feindselige Politik und eine zur Verzweiflung treibende Bürokratie lassen immer mehr Unternehmer aufgeben. Dazu kommt noch, dass rund 30% der mittelständischen Unternehmer keine Nachfolger haben und ihre Firma schließen, sobald sie nicht mehr weitermachen wollen oder können. Die Politik verschließt die Augen, der Abstieg Deutschlands hat schon längst begonnen.....


    Der Standort Deutschland verliert an Attraktivität, wie eine KPMG-Umfrage unter 360 Großkonzernen zeigt.....Der Wirtschaftsstandort Deutschland gerät immer mehr ins Hintertreffen. Von 360 deutschen Tochtergesellschaften internationaler Konzerne planen bloß 19 Prozent, mindestens 10 Millionen Euro pro Jahr zu investieren. Vor vier Jahren waren es noch 34 Prozent, wie eine Befragung von Finanzchefs durch die Unternehmensberatung KPMG herausfand. Das durchschnittliche Investitionsvolumen fiel in diesem Jahr sogar um 12,1 Prozent auf 7,2 Millionen Euro – verglichen zum vor-Corona-Jahr 2019.
    Bei vielen Standortkriterien steht Deutschland deutlich schlechter da als vor zwei oder vier Jahren. Bloß 20 Prozent der Finanzchefs waren der Meinung, dass das deutsche Steuersystem unter den Top-5-Ländern der EU sei (2017: 25 Prozent). 36 Prozent sahen Deutschland unter den Top 5 im Punkt „innovationsfreundliches Umfeld“ (2019: 48 Prozent).38 Prozent stuften Deutschland bei der Verfügbarkeit von Fachpersonal unter den besten fünf ein (2017: 41 Prozent), 42 Prozent bei den Personalkosten (2019: 44 Prozent) und 59 Prozent bei der Logistik-Infrastruktur (2017: 76 Prozent). Bei rund der Hälfte der Standortfaktoren verschlechterte sich Deutschland und bloß bei einem Viertel waren die Finanzchefs positiver als vor zwei Jahren gestimmt.
    Besonders schlecht schneidet Deutschland bei den Stromkosten und Steuern ab. Mit 18,18 Cent pro Kilowattstunde Industriestrom ist die Bundesrepublik das Schlusslicht unter allen 27 EU-Staaten. Das Steuersystem stuften die Finanzchefs als nicht wettbewerbsfähig ein. Jeder vierte hielt es für eines der fünf unattraktivsten in der EU. Auch die Arbeitskosten sind mit 36,60 Euro pro Stunde hoch – im Vergleich zum EU-Schnitt von 28,50 Euro. Bislang nahmen die Manager das in Kauf, weil die Arbeitsproduktivität hierzulande hoch ist. Doch bei der Umfrage berichteten viele Finanzchefs, dass die Produktivität stagniere. „Die hiesige Stagnation der Arbeitsproduktivität steht im krassen Kontrast zur Entwicklung in anderen Industrieländern und dem EU-Durchschnitt“, sagte KPMG-Mitarbeiter Andreas Glunz..... https://www.tichyseinblick.de/wirtsc...t-deutschland/


    .......die nahe Zukunft alleine ist schon beängstigend. In diesem Jahrzehnt gehen die Babyboomer in Rente. 6 Millionen Menschen, die den Laden hochgehalten haben, fehlen dem Arbeitsmarkt. Mundwerker lösen die Handwerker ab. Die dann noch treu zur Arbeit gehenden Menschen müssen dann deutlich mehr von ihrem Einkommen an den Staat abführen. Die Steuern sowie die Sozialabgaben werden zur Folge haben, dass 80% der Einkommen abgegeben werden müssen. Die auf Staatskosten lebenden Migranten sprengen bereits heute schon jede Dimension. Und es kommen immer mehr von ihnen ins Land. Die Arbeitslosenquote bei Arabern beträgt mehr als 90%. Von den 3,5 Millionen Türken arbeiten lediglich 300000.
    Die Politiker plündern seit 40 Jahren die Kassen aber was die Grünen und Linken vorhaben, stellt alles bisher da gewesene in den Schatten. Billionensummen sollen per Schulden versenkt werden. Das nimmt folgenden Generationen jeglichen finanziellen Spielraum.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Deutschlands Niedergang

    Ein guter Indikator für die Fähigkeiten der Bevölkerung eines Landes sind Bauwerke. Betrachtet man sich den Berliner Flughafen, die zerbröselnden neuen Straßen oder Häuser, die schon nach wenigen Jahren sanierungsbedürftig sind, dann ist es in Deutschland mit der fachlichen Befähigung nicht zum besten bestellt. So auch in Köln.......

    KÖLN IST MIT KULTURBAUTEN VÖLLIG ÜBERFORDERT
    Museumsreifes Scheitern
    MiQua stockt, Wallraf mit Dachschaden, Oper als Desaster
    Köln – Kann Köln keine Kulturbauten mehr? Scheint so! Denn neben der Oper hakt‘s jetzt auch bei der MiQua – und das gewaltig.

    Längst hat das Vorzeigeprojekt „LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier“ den Kostenrahmen von ursprünglich 77 auf jetzt 127 Millionen Euro gesprengt.....Doch das ist nicht die einzige Baustelle der Stadt:
    ► Museum Wallraf: Vor drei Jahren wurde festgestellt, dass das Regenwasser nicht richtig vom Flachdach abläuft. Damit es nicht immer wieder abgepumpt werden muss oder irgendwann in die Galerieräume eindringt, investiert die Stadt jetzt 1,34 Millionen Euro in eine Dachsanierung. Die soll Ende Februar, Anfang März beginnen.

    Die Vorbereitungen für den seit zehn Jahren geplanten Erweiterungsbau sollen ebenfalls in diesem Jahr starten. Dazu gehören Kampfmittelsondierungen und das Umverlegen von Leitungen im Boden.

    Der Neubau soll insgesamt 76,1 Millionen Euro kosten. Die Stadt plant bereits mit einem Risikobudget von 19 Millionen Euro.
    ► Museum für Angewandte Kunst: Seit 2017 werden die 267 Fenster des denkmalgeschützten Hauses ausgetauscht. Geplant waren dafür 3,7 Millionen Euro.

    Bis heute liegen die Kosten bei 9,6 Millionen Euro. Eigentlich sollte alles bis Ende März fertig sein. Aktuell rechnet die Stadt mit dem dritten Quartal.

    Wasser in Dombauhütte
    ► Römisch-Germanisches Museum: Vor Jahren sollte die Generalsanierung 42 Millionen Euro kosten. Schon jetzt rechnet die Stadt mit deutlich mehr Kosten durch u.a. Umplanungen, höhere Baupreise, Denkmalschutzauflagen. Bis voraussichtlich März wird ein Generalplaner der Politik seine neue Schätzung vorlegen.

    Trotzdem soll es mit der seit vielen Jahren undichten Decke der Dombauhütte dieses Jahr schon einmal losgehen. Dieses Dach gehört zum städtischen Platz rund um das Römisch-Germanische Museum (RGM) daneben. Der große Sanierungsbeginn des Hauptgebäudes ist ab Mitte 2023 geplant.
    ► Historische Mitte/Stadtmuseum: Die Kosten für das gemeinsame Bauprojekt von Stadt und Dom sind bereits jetzt von 135,26 auf 183,6 Millionen Euro geklettert.

    Eine Stadtsprecherin: „Der Baubeschluss wird im 1. Quartal 2023 erwartet.“ Die Eröffnung ist vielleicht in der zweiten Jahreshälfte 2029.
    Dauer-Desaster Oper
    ► Museum Ludwig/Philharmonie: Auch dieser Gebäudekomplex aus den 1980er Jahren muss saniert werden. Die Stadt rechnet mit keinem Baubeginn vor 2030.

    Noch werden vorsichtige Kostenschätzungen erarbeitet. Nach unbelasteten Fakten wird mit rund einer Milliarde Euro spekuliert.

    ► Oper/Schauspiel: Die Sanierung sollte einst 253 Millionen Euro kosten, die Eröffnung war für 2015 geplant. Jetzt liegen die Gesamtkosten bei 857 Millionen Euro. Die Schlüsselübergabe soll bis März 2024 erfolgen.

    Ende offen.


    https://www.bild.de/regional/koeln/k...1892.bild.html


    .....woran liegt es? Im Bausektor tummeln sich viele Firmen mit sehr hohem Anteil nichtdeutscher Beschäftigter. Auf vielen Baustellen findet sich kein einziger Deutscher. Migranten sind billiger und so ist dann auch deren Arbeit. Darüber hinaus werkeln immer mehr neue Architekten nach ideologischen Kriterien. Holz ist gut, Beton schlecht.
    Mit dem Abschied der bei den Linken verhassten "alten weißen Männern" verabschieden sich auch die Qualität und viele berufliche Fähigkeiten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Deutschlands Niedergang

    woran liegt es?
    Uns fehlen die Preußen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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