Prangert man gewisse Eigenschaften zugewandeter Personengruppen an, gilt das sofort als rassistisch. Die gleichen Leute, die da von Rasismus sprechen, knnen aber problemlos alle Mnner als Gewalttter diffamieren...

SKURRILE GENDER-KAMPAGNE IM AUSWRTIGEN AMT
Alle Mnner sollen
Gewalttter sein


Riesen-Wirbel um eine Gender-Aufklrungskampagne im Auswrtigen Amt (AA)!
Das Gleichstellungsbro des Auswrtigen Amtes will mit einer feministischen Kampagne fr mehr Gleichberechtigung unter den eignen Mitarbeitern sorgen. Das Problem: In einem krzlich verffentlichten Beitrag werden alle Mnner als potenzielle Gewalttter dargestellt und Mnnlichkeit per se als krisenhafter Zustand verteufelt.
Der Hintergrund: Das Gleichstellungsbro will mit der Kampagne Zeichen setzen und jeden Monat ber sexistische Missstnde in der Gesellschaft aufklren. Fr November sollte ber das wichtige Thema Gewalt gegen Frauen informiert werden.
Dazu interviewte das Gleichstellungsbro den Soziologen Prof. Dr. Rolf Pohl, der eine einfache Ursache fr die Gewalt gegen Frauen gefunden hat: Mnnlichkeit....Im Klartext soll das bedeuten: Mnner, die sich typisch mnnlich verhalten, laufen Gefahr, zum Gewalttter zu mutieren.

Bizarr: In dem Interview behauptet der Soziologe, dass man Gewalt nicht nur als reale Gewalt wie Vergewaltigungen oder Mord verstehen sollte. Auch reales oder digitales Mobbing, anzgliche Bemerkungen oder obszne Witze werden in dem Interview als Gewalt eingestuft, die eine beabsichtigte Auslschung der Frau als Subjekt und deren Ttung bedeuten wrde.
► Der Grund fr solche Behauptungen liegt in modernen (woken) Gesellschafts-Theorien, denen hufig ein spezielles Weltbild zugrunde liegt: Die Ausgrenzung von Frauen whrend der letzten Jahrhunderte (kein Zugang zu Bildung, kein Wahlrecht) ist demnach nicht berwunden, sondern lebt bis heute in gesellschaftlichen kaum merkbaren Strukturen oder einem kulturellen System fort....... Skurrile Kampagne im Auswrtigen Amt: Alle Mnner sollen Gewalttter sein - Politik Inland - Bild.de