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  1. #91
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Zitat Zitat von womenchance Beitrag anzeigen
    Annalena Baerbock in New York.
    Mediengerecht, unschuldig in weiss, Gandhi-mässig, abgelichtet.
    Mit einer neuen "Tasche" als BOTSCHAFT über der Schulter.

    Frage: Kann mir jemand sagen was die Aufschrift:

    RECHTSSTAAT
    RECHTSSTAAT
    RECHTSSTAAT
    RECHTSSTAAT
    RECHTSSTAAT

    mit einem roten one-love Herz in der Mitte

    zu bedeuten hat?

    Welche Botschaft soll an NY oder D damit überbracht werden: Deutschland, Rechtsstaat mit Herz?
    Deshalb das goodwill mit Migranten-Straftätern?
    Deshalb das goodwill beim Eritrea-Festival?
    Deshalb das goodwill bei "Klimaklebern", Brandenburger-Tor-Beschmutzern?
    Deshalb das goodwill bei Aktivisten auf Sylt und Rügen?

    https://www.idowa.de/politik/baerboc...k-3247273.html

    Ja, Deutschland, der RECHTSSTAAT mit Herz.
    Meine Güte, wie peinlich! Da war die Aktivistin und Co-Klassensprecherin der Trampolin-Klasse mal eben in New York shoppen und hat ein Statement gesetzt. Was sie wohl in ihrem Beutelchen spazierenträgt? Nachhaltige Luxusgüter?

    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #92
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Die demokratische Republik Nordkorea ist ja auch demokratisch. So wie einst die Deutsche Demokratische Republik. Ökofaschistin Baerbock ist eine der dümmsten Personen in der Politik. Kaum zu glauben, dass sie vor 2,5 Jahren als Kanzlerkandidatin ihrer Partei galt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #93
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Diese ewige Heuchelei der Klimafanatiker ist schlicht zum kotzen.........


    Tagesthemen-Flugverbots-Forderer Lorenz Beckhardt urlaubt gerade beim Tauchen in Ägypten

    Lorenz Beckhardt ist eine jener Gestalten, welche die links-grüne Doppelmoral in ihrer ganzen Ekelhaftigkeit personifiziert abbilden: Erst in den Zwangsgebühren finanzierten Tagesthemen fordern, das Fliegen so sauteuer zu machen, dass es sich der Normalbüttel nicht mehr leisten kann, dann sich aber mit seinem rund-um-versorgten Hintern in den Flieger setzen und in das “zweite Zuhause” nach London fliegen oder mal zum Tauchen nach Ägypten. Schickt diese Absahner endlich zum Arbeiten!

    Den öffentlich-rechtlichen Kameraden Lorenz Beckhardt hat der eine oder andere Staatsmedienkonsument eventuell noch nebulös in Erinnerung, als dieser im links-grünen Geschellschaftserzieherstil 2019 forderte: „Macht Fleisch, Autofahren und Fliegen so verdammt teuer, dass wir davon runterkommen. Bitte! Schnell!“ Die grünen Genossen im Ampelregime anbettelnd, schob Beckhardt seiner dreisten Forderung hinterher: „Jeder weiß: Süchtige brauchen Hilfe!“ Denn Konsumsucht sei klimaschädlich. Und dagegen müsse die Politik etwas tun.
    Um was für ein verlogenes Getue es sich bei der rund-um-versorgten Gestalt handelt, zeigte Beckhardt dann in atemberaubender Konsequenz. Die Lohnforderung und den Warnstreikaufruf von Verdi, die 5,5 Prozent mehr Gehalt für die Neigungsjournalisten beim WDR forderte, unterstützte Beckhardt natürlich vollumfänglich, während er in den sozialen Netzwerk mit seinen Tauchkünsten und den damit verbundenen Fernreisen . Die Zwangsgebührenzahler beglückte der Inflations-Forderer mit sage und schreibe 34 Bildern von der wunderbaren Unterwasserwelt Ägyptens. Er sei jetzt in Hurghada, ließ er wissen. Keine zwei Monate vorher war der feine Herr Beckhardt im Tauchurlaub in Oman und zwitscherte seine Schwärmereien über die traumhafte Unterwasserwelt.
    Immer noch Beckhardts Fleisch, -Autofahr- und Fliegverbot in den Ohren, ruft uns der dreiste WDR-Mann ein fröhliches “Guten Morgen, Deutschland” zu und lässt uns wissen, dass er vor immer mal wiedre in seinem “zweiten Zuhause” in London logiert
    Der ÖRR-Blog erinnert den öffentlich-rechtlichen “Andere-Leute-das-Fliegen-verbieten”-Hanswurst aktuell an seine widerlichen Forderung, nachdem Beckhardt uns mal wieder mit seinen Tauchfotos beglückt, die er auf Facebook am Montag postete und uns an seinem Fernreisetripp aus dem Taucher-Paradies Orca Dive Club Coral Garden„ in Safaga, Ägypten, wo er offenbar gerade mit Ehefrau Ulrike urlaubt, teilhaben lässt:

    https://journalistenwatch.com/2023/1...n-in-aegypten/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #94
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Diese ewige Heuchelei der Klimafanatiker ist schlicht zum kotzen.........
    <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="de" dir="ltr">&quot;Macht Fleisch, Auto fahren und fliegen so verdammt teuer, dass wir davon runter kommen. Bitte! Schnell! Dann wählen wir auch Euch alle!&quot; - Den Umgang des Menschen mit unseren Ressourcen kommentiert <a href="https://twitter.com/LorenzBeckhardt?ref_src=twsrc%5Etfw">@LorenzBeckha rdt</a>. (red) <a href="https://t.co/Qne7U2E7UL">pic.twitter.com/Qne7U2E7UL</a></p>&mdash; tagesthemen (@tagesthemen) <a href="https://twitter.com/tagesthemen/status/1155947222896242688?ref_src=twsrc%5Etfw">July 29, 2019</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #95
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen


    Scholz traf sich mit Macron in Hamburg:

    Als Ort hat Scholz ein Hotel an der Elbchaussee gewählt, in seiner Heimatstadt Hamburg nicht weit von seiner dortigen Wohnung in Altona entfernt. Schon die Ankunft der beiden Regierungen wirkte ziemlich spektakulär. Nacheinander landeten die beiden VIP-Maschinen aus dem Hause Airbus, voll besetzt mit Kabinettsmitgliedern und Mitarbeitern, am größten deutschen Standort des Flugzeugbauers in Hamburg-Finkenwerder. Das Unternehmen gilt als Vorbild für erfolgreiche industrielle Kooperation zwischen beiden Ländern. Mit dabei auch die Frauen von Scholz und Macron, Britta Ernst und Brigitte Macron.

    Hafenrundfahrt und Fischbrötchen an der Elbe

    Auf dem Programm der beiden Klausurtage stehen eine Hafenrundfahrt, ein gemeinsames Abendessen und am Dienstag auch ein Spaziergang von Scholz und Macron an der Elbe mit einem Stopp an einem Fischimbiss an einem Fähranleger. Inhaltlich soll es unter anderem um den industriellen Wandel, Künstliche Intelligenz, die technologische Souveränität Europas, die EU-Erweiterung und die Afrika-Politik gehen.

    https://www.zeit.de/news/2023-10/09/...-seite-israels

    Scholz ist ein Ignorant, ein übler Selbstdarsteller und Scheißkerl. Lügen und Betrügen gehört zu seinen Lieblingsdisziplinen.
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  6. #96
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Scholz ist ein Ignorant, ein übler Selbstdarsteller und Scheißkerl. Lügen und Betrügen gehört zu seinen Lieblingsdisziplinen.
    Ein Ignorant ist Scholz nicht, denn er weiß genau, was er tut.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #97
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Reisen der Ampelregierung
    Flugbereitschaft der Bundeswehr absolviert fast tausend Leerflüge
    1184-mal sind Ampelpolitikerinnen und -politiker in ihren ersten 21 Monaten im Amt mit der Bundeswehr geflogen. Die hohe Zahl liegt unter anderem am Standort der Maschinen und den daraus resultierenden Leerflügen.
    30.10.2023
    Die Ampelregierung ist erst seit 21 Monaten im Amt – und hat Flugzeuge und Hubschrauber der Bundeswehr bereits 1184 Mal genutzt. Das geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Linkenabgeordneten Sevim Dağdelen und anderer Mitglieder ihrer Fraktion hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt:
    Das Bundeskanzleramt ist Spitzenreiter mit 397 Dienstflügen

    vor dem Auswärtigen Amt mit 246 Flügen.

    Das Verteidigungsministerium selbst buchte 107 Mal eins der aktuell 16 Flugzeuge oder einen der drei Hubschrauber der Flugbereitschaft.

    Dahinter folgen das Innenministerium (95 Flüge),

    das Wirtschaftsministerium (94)

    und das Finanzministerium (86).

    Im Durchschnitt nutzt die Bundesregierung die Flugbereitschaft etwa zwei Mal pro Tag.

    Fast 1000 Leerflüge wegen Stationierung in Köln-Wahn
    Für die Flüge des Kanzlers, seiner Minister und deren Staatssekretäre mussten aber fast noch einmal so genauso viele Flüge absolviert werden, um die Maschinen zum Abflugort – meist Berlin – zu bringen. Das liegt daran, dass die Flugbereitschaft der Bundeswehr weiterhin in Köln-Wahn stationiert ist. Für die knapp 1200 Flüge der Bundesregierung bis zum 31. August dieses Jahres fielen deswegen 992 Flüge ohne Passagiere an. Diese würden aber »zielgerichtet« für die Aus- und Weiterbildung genutzt, betont das Verteidigungsministerium in seiner Antwort.
    Für den Transport des Bundespräsidenten, sowie von Mitgliedern des Bundestags, Bundesrats und Bundesverfassungsgerichts absolvierte die Flugbereitschaft seit dem Regierungswechsel Anfang Dezember weitere 331 Flüge. Hinzu kommen 282 Flüge für die Bereitstellung am Abflugort.

    Dağdelen verlangt mehr Linienflüge
    Der Linkenabgeordneten Dağdelen geht das Ausmaß der Nutzung der Flugbereitschaft zu weit. »Der Anspruch der Ampelregierung nach Umwelt- und Klimaschutz entlarvt sich mit dem Ausstoß zehntausender Tonnen CO₂ für Leerflüge und exzessive Dienstreisen mit der Flugbereitschaft als pure Heuchelei«, sagte sie. »Die stärkere Nutzung kostengünstigerer Linienflüge wäre auch gegenüber den Steuerzahlern mehr als angemessen.«.... https://www.spiegel.de/politik/deuts...f10e56#ref=rss
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  8. #98
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Und immer wieder die Grünen..........


    Klimaschutz nach Grünen-Art

    Baerbocks Kurztrip nach Barcelona: Buenos dias und adios

    Morgens in den Flieger von Berlin, ab nach Barcelona. Ein paar Stunden in der spanischen Stadt am Mittelmeer – und dann gegen Mittag schon wieder zurück Richtung märkischer Sand. Was nach „Jet-Set“-Leben, nach Reichtum und Dekadenz klingt – oder wie ein Achtziger-Jahre-Werbe-Clip („… die Frisur sitzt, dank Drei-Wetter-Taft“), beschreibt in Wahrheit den gestrigen Kurztrip von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne).

    Freilich flog Deutschlands Chef-Diplomatin nicht zum Vergnügen, nicht zum Shoppen oder „Sightseeing“ die knapp 2.000 Kilometer nach Barcelona und wieder zurück. Nein, sie nahm am achten Regionalforum der Union für den Mittelmeerraum teil. Die ist ein 2008 gegründetes „multilaterales Forum für politischen Dialog und regionale Kooperation“, so die offizielle Sprachregelung. Dabei ergänze es „die Instrumente der EU im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik“. Zielsetzung sei „die Förderung von Stabilität und Integration im gesamten Mittelmeerraum“.

    Freilich ist Deutschland selbst unter wohlwollender Auslegung der Geographie nur ein entfernter Mittelmeer-Anrainer. Doch in diesem Jahr stehe im Zentrum des Forums „die aktuelle Lage im Nahen Osten, insbesondere ihre Auswirkungen auf Stabilität und Sicherheit in der Region und die humanitäre Lage in Gaza“, heißt es aus dem Auswärtigen Amt (AA).

    Baerbocks „intensive Reisewoche“
    Dessen Sprecher hatte am Freitag vergangener Woche bei der Vorstellung der ministeriellen Reisetermine indes noch mitgeteilt, Baerbock werde bereits am Sonntag nach Barcelona fliegen und an zwei Tagen, also Sonntag und Montag an besagtem Treffen teilnehmen, auch um sich in bilateralen Gesprächen mit Ministerkollegen aus arabischen Staaten auszutauschen. Am Sonntag also beginne schon „eine intensive Reisewoche der Außenministerin“.

    Dann jedoch erfolgte offenbar eine Planänderung. Es sei korrekt, daß die Ministerin erst Montag früh in Barcelona angereist ist, bestätigte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts, „pünktlich zu den entsprechenden Gesprächen“. Im Klartext: Für die etwa vierstündige Teilnahme an einer Konferenz war Baerbock am Montag rund sechs Stunden in der Luft. Ist das sinnvoll, muß das wirklich sein? Im Zeitalter von „Skype“ und „Zoom“-Konferenzen…

    Ja, es müsse sein, meint das Ministerium. „Seit dem 7. Oktober ringen wir mit einer wirklich außergewöhnlich dramatischen Lage in Nahost.“ Für Gespräche „insbesondere auch mit Mittelmeeranrainerstaaten“ lohne sich „wirklich jegliche Anstrengung“. Insofern sei diese Reise „alle Mühe wert, weil wir hier um den Frieden in Nahost ringen, und das tut die Außenministerin mit aller Kraft vor Ort“, betonte Baerbocks Sprecherin am Montag in der Regierungspressekonferenz.

    1.700 Liter Flugbenzin pro Stunde
    Und was ist mit Klimaschutz? Immerhin nutzte die grüne Außenministerin einen zweistrahligen Business-Jet vom Typ Bombardier Global 5000 der Flugbereitschaft. Dessen zwei Rolls-Royce-Triebwerke verbrauchen pro Flugstunde etwa 450 Gallonen – also rund 1.700 Liter – Kraftstoff. Dabei stellte das Auswärtige Amt am Freitag noch einmal klar: „Wir halten an den Pariser Klimazielen fest.“ Um im selben Atemzug festzustellen, daß diesbezüglich die Welt derzeit „nicht auf Kurs“ sei und die nun anstehende Weltklimakonferenz in Dubai „ein Wendepunkt werden und Weichen für eine klimaneutrale und resiliente Zukunft stellen“ müsse.

    Am Montag meinte das AA dazu, man schaue immer auch, „wie wir möglichst emissionsarm anreisen können“. Zu den Gründen, warum Baerbocks ursprünglich zweitägiger Besuch in Barcelona kurzfristig auf eine vierstündige Visite mit sechsstündigem Flug eingedampft wurde, hieß es lediglich, die Flugzeiten werden „je nach Verfügbarkeit und je nach Möglichkeit festgelegt“.

    Verfügbarkeit der Regierungsflieger – oder der Ressortchefin? Baerbock mußte ja immerhin noch am Sonnabend bis in die Nacht hinein auf dem Grünen-Parteitag in Karlsruhe den Delegierten beipulen, warum sie doch bitte, bitte die Migrationspolitik der Ampel-Koalition nicht unnötigerweise torpedieren sollten.

    Doch das offizielle Statement bezüglich der zeitlichen Verzögerungen lautet bloß: An- und Abreise würden stets so terminiert, daß „die Außenministerin diese wichtige politische Teilnahme ermöglichen kann und zu den Gesprächen vor Ort ist“.

    Das wird sie dann demnächst auch in Dubai. Um für Deutschland die Verhandlungen für einen besseren Klimaschutz zu führen. Zum Beispiel mit der Forderung, „die jährliche Energieeffizienzrate zu verdoppeln“ und aus fossilen Energien auszusteigen. „Wir brauchen dafür“, so die Devise des Auswärtigen Amts, „ein klares Signal an die Wirtschaft und den Privatsektor“. Vielleicht ja das Signal, weniger zu fliegen – und Konferenzen lieber mal digital abzuhalten.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...trip-bacelona/
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  9. #99
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Ausgerechnet jetzt plant die Ampel eine riesige Klima-Weltreise: Mit mehr als 250 (!) Mitarbeitern will die Bundesregierung bei der anstehenden Weltklima-Konferenz in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) aufschlagen.



    Das geht aus einer Antwort von Jennifer Morgan (57), Klima-Staatssekretärin im Außenministerium, auf eine parlamentarische Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hervor, die BILD vorliegt. Der Weltklimagipfel beginnt am 30. November und dauert bis zum 12. Dezember.

    So setzt sich die Deutschland-Delegation zusammen

    ► Bundeskanzler Olaf Scholz (65, SPD) und sein Kanzleramt reisen mit insgesamt 40 Personen an.


    ► Das Klimaschutzministerium von Robert Habecks (54, Grüne) schickt 47 Personen.


    ► Annalena Baerbock (42, Grüne) und ihr Außenministerium rücken mit insgesamt 60 Personen an.


    ► Umweltministerin Steffi Lemke (55, Grüne) entsendet 25 Mitarbeiter, das Entwicklungsministerium von Svenja Schulze (55, SPD) weitere 36 Mitarbeiter.


    Im Klartext: eine Riesen-Delegation! Und sie ist noch immer nicht vollzählig.


    Hinzu kommen sieben Personen aus dem Finanzministerium, je fünf aus dem Gesundheits- und Landwirtschaftsministerium, vier aus dem Verkehrsministerium, drei aus dem Bildungsministerium, vier von der Deutschen Bundesbank. Auch der Deutsche Wetterdienst, das Umweltbundesamt und das Thünen-Agrarinstitut (Anmerkung:Forschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft) werden in Dubai personell vertreten sein. Teil der Mega-Delegation sind auch Personenschützer des Bundeskriminalamtes.
    Die Delegation soll zudem von Mitarbeitern der deutschen Botschaft Abu Dhabi und des Generalkonsulats Dubai vor Ort unterstützt werden. Hierfür sind weitere 64 Personen akkreditiert.


    Regierung schweigt zu den Kosten

    Brisant: Welche Kosten durch die Mega-Delegation entstehen, konnte Staatssekretärin Morgan nicht beantworten. Die Summe werde nicht zentral erfasst.


    Unions-Fraktionsvize Steffen Bilger (44, CDU) ist empört. Er sagt BILD: „Zuhause fehlt wegen verfassungswidriger Haushaltstricks das Geld für den Klimaschutz – und dennoch geht die Bundesregierung groß auf Reisen. Die Delegationsgröße von mehr als 250 Teilnehmern aus den Bundesministerien und den Bundesbehörden ist weder dem Steuerzahler zu vermitteln, noch wird die Bundesregierung ihren selbst gesetzten Ansprüchen beim Klimaschutz gerecht. Für die Flüge fallen viele Hunderte Tonnen CO₂ an.“

    Bilger ärgert zudem, dass die Bundesregierung nicht mal die Kosten der Klima-Sause beziffern kann. Sein Fazit: „Offensichtlich ist weder ein Problembewusstsein bei den Kosten der Dubai-Reisen noch beim CO₂-Ausstoß der Flüge vorhanden.“

    Insgesamt werden auf der Klimakonferenz rund 70  000 Unterhändler, Journalisten, Aktivisten und Fachleute zwei Wochen lang in der „Expo City“ in Dubai tagen, darunter Politiker aus rund 200 Staaten.

    https://www.bild.de/politik/2023/pol...6512.bild.html
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  10. #100
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Es ist der blanke Wahnsinn und ein Beleg dafür, dass die Politiker selbst nicht glauben, was sie uns immer erzählen.....


    In Dubai startet die wichtigste Umwelt-Konferenz der Welt
    30 000 Leute im Flieger zum Klimagipfel!

    Wie viele Teilnehmer werden erwartet?
    Rund 80 000 aus 198 Nationen – mehr als doppelt so viele wie in Ägypten 2022.

    Wie viele Flugzeuge werden erwartet?
    Bei der Klima-Konferenz 2022 landeten über 400 Privatjets im ägyptischen Sharm-el-Sheik. Weniger werden es auch in Dubai nicht. Rund 30 000 Teilnehmer reisen mit dem Flugzeug an, das entspricht ca. 161 voll besetzten Airbus A320.....Wie groß ist deutsche Delegation?
    Aus Deutschland sind rund 250 Regierungs-Teilnehmer gemeldet. Neben Kanzler Scholz reisen Außenministerin Annalena Baerbock (42), Wirtschaftsminister Robert Habeck (54), Umweltministerin Steffi Lemke (55) und Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (57, alle Grüne) sowie Entwicklungsministerin Svenja Schulze (55) mit dem Flieger an.
    Wie und wo wohnen die Teilnehmer?
    Anscheinend luxuriös! Auf der offiziellen Buchungsseite der COD28 sind alle 4- und 5-Sterne-Hotels ausgebucht, es gibt nur noch fünf 3-Sterne-Hotels zum Preis von 84 bis 212 Euro pro Nacht...... https://www.bild.de/ratgeber/wissens...3694.bild.html
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