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  1. #141
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die ganze Verlogenheit der Klima-Sekte: Für die 30. Klimakonferenz in Belém fräst Brasilien eine Autobahn durch den geschützten Regenwald. Dafür werden zehntausende Hektar geschützten Regenwaldes im Amazonasgebiet abgeholzt.

    Im November findet wieder einmal ein riesiges Happening der Klima-Sekte statt: Die 30. Klimakonferenz der Vereinten Nationen – besser bekannt als COP30 – hat dieses mal den Austragungsort Belém in Brasilien gewählt, wo rund 50.000 Teilnehmer sowie führende Politiker aus aller Welt – viele mit Privatjets – angereist kommen.

    Um was für eine verlogene Truppe es sich hierbei handelt, zeigt sich bereits bei den Vorbereitungen auf die Klimashow: Speziell für den Klimagipfel wird eine vierspurige Autobahn gebaut, die durch zehntausende Hektar geschützten Amazonas-Regenwaldes führt, berichtet hierzu die BBC.
    Offiziell soll die neue Verbindung den Verkehr in der Stadt entlasten. Doch während die Landesregierung von „Nachhaltigkeit“ spricht, sind Einheimische und Umweltschützer entsetzt – nicht nur wegen der unmittelbaren Folgen, sondern auch aus Angst vor zukünftiger Abholzung. Sie befürchten, dass die neue Straße das Gebiet für Unternehmen attraktiver macht und so einen weiteren Kahlschlag begünstigt. Wissenschaftler warnen davor, dass die neue Trasse das Bewegungsverhalten der Wildtiere massiv stören könnte, da sie den Wald in zwei voneinander isolierte Bereiche spaltet.

    Bereits jetzt verläuft die gerodete Strecke über mehr als 13 Kilometer, eingerahmt von dichtem Regenwald.

    Für den brasilianischen Präsidenten, den sozialistischen Tattergreis Lula da Silva, ist COP30 ein „historischer Gipfel“, da es sich „um eine COP im Amazonasgebiet und nicht um eine COP über das Amazonasgebiet“ handle. De Silva behauptet dreist, dass es die perfekte Gelegenheit sei, um die Bedürfnisse des Regenwaldes in den Fokus zu rücken und zu zeigen, was die Regierung bereits zu dessen Schutz unternommen habe.
    https://journalistenwatch.com/2025/0...oogle_vignette
    Es geht darum und zwar ausschließlich darum, die brasilianische Regierung mit Milliarden Dollar und Euros zu versorgen. Das Etikett heißt "Klima" und "Schutz" und "Benachteiligung".
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #142
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    EU-Spitze chartert einen Privatjet – für 200 Kilometer
    BRÜSSEL. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat für eine Strecke von knapp 200 Kilometer den Privatjet genommen. Gemeinsam mit EU-Ratspräsident António Costa und Parlamentspräsidentin Roberta Metsola war sie am Freitag von Brüssel nach Luxemburg geflogen, um dort mit Premierminister Luc Frieden an den Feierlichkeiten zum Schuman-Tag teilzunehmen.

    Die Strecke hätte mit dem Auto etwa zweieinhalb Stunden gedauert. Laut Kommissionssprecherin Paula Pinho sei der Charterflug notwendig gewesen, um die Terminpläne aller Beteiligten unter einen Hut zu bringen. „Es war die einzige Möglichkeit, die Teilnahme aller drei Präsidenten zu ermöglichen“, sagte sie am Montag in Brüssel. Die Nutzung eines Charterfluges sei daher „gerechtfertigt“ gewesen.

    Die Reise sorgt dennoch für Kritik – insbesondere angesichts der Klimaziele der EU und der öffentlichen Kampagnen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen. Der Fall reiht sich ein in eine Serie umstrittener Flugreisen von EU-Spitzenpolitikern. Bestes Beispiel: Der Flug Von der Leyens von Wien nach Bratislava im Jahr 2021. Grund für die Nutzung des Privatjets auf Kosten der EU-Steuerzahler bei einer Distanz von 47 Kilometern seien damals logistische Schwierigkeiten gewesen sowie die Sorge, sich in öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Coronavirus anzustecken. Die JUNGE FREIHEIT berichtete.
    Privatjet-Vielfliegerprogramm der EU-Spitze
    Von einer Ausnahme kann allerdings keine rede sein. Von der Leyen absolvierte innerhalb von zwei Jahren 57 Privatflüge. Auch Costa war in seiner Zeit als portugiesischer Premierminister für den Einsatz eines Regierungsjets kritisiert worden. Sein Amtsvorgänger im EU-Ratspräsidium, Charles Michel, hatte 2022 bei 28 von 46 Auslandsreisen Chartermaschinen genutzt.

    Die EU verfügt über keine eigene Flugzeugflotte für Offizielle. Reisen erfolgen entweder mit Linienflügen oder über gecharterte Maschinen – was regelmäßig für öffentliche Debatten sorgt.
    https://jungefreiheit.de/politik/aus...200-kilometer/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #143
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Andrea Kiewel moderiert im ZDF die sonntägliche Sendung "Fernsehgarten" und erhält für 20 Auftritte jährlich 400000 Euro. Alleine das ist ein handfester Skandal. Seit langem ist bekannt, dass Kiewel in Tel Aviv lebt und permanent zwischen Israel und Deutschland pendelt. Rund 3000 Kilometer pro Richtung, also ca. 6000 Kilometer pro Sendung. Seit 2017 geht das so. Kiewels CO2-Fußabdruck ist verheerend, sie ist eine der größten Umweltsäue überhaupt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #144
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Bezos’ Klimaprediger landen im Privatjet-Paradies
    90 Flieger für eine Hochzeit – die grüne Elite zeigt ihr Gesicht
    Ist es Berufsblindheit? Oder, noch schlimmer, Abstumpfung?

    Als ich gestern las, was sich bei der Hochzeit von Amazon-Chef Jeff Bezos abspielte, habe ich schnell entschlossen, einen kurzen Tweet auf Telegram, X und Facebook abzusetzen – der wie folgt lautete:

    Klimawandel? Nur für das Fußvolk.
    Bezos heiratet – und 90 Privatjets bringen die Klima-Elite zum Fest. Gates, DiCaprio, Oprah – alle mahnen Verzicht, fliegen selbst wie die Emire.
    Das ist kein Irrsinn. Das ist Entlarvung.
    Sie wissen: Die Apokalypse trifft nur die anderen.

    Jetzt, mit etwas Abstand, muss ich sagen: Ich habe mich geirrt. Das Thema ist definitiv mehr wert als nur so einen kurzen Tweet.
    Denn diese Hochzeit ist ein Symptom. Und ein Symbol. Sie steht für eine Epoche, in der nicht mehr gilt, was gesagt wird – sondern wer es sagt. Eine Zeit, in der Moral das perfekte Alibi für Macht ist. Wer sich öffentlich zum Klima bekennt, darf privat alles andere tun. Die richtige Gesinnung ersetzt das richtige Verhalten.

    90 Privatjets.

    Allein diese Zahl müsste reichen, um jeden moralischen Führerschein auf Lebenszeit einzuziehen. Doch die Empörung bleibt aus. Warum? Weil es die Richtigen waren. Die Guten. Die Erleuchteten.

    Oprah Winfrey war da. Leonardo DiCaprio. Bill Gates. Die Kardashian-Sippe sowieso. Jeder einzelne von ihnen hat sich öffentlich mehrfach als Klimaretter, als CO₂-Kritiker, als Verzichtsprediger profiliert. Und doch jetten sie durch die Welt, als gäbe es kein Morgen – und genau das ist der Punkt: Vielleicht glauben sie ja wirklich, dass es für uns kein Morgen mehr gibt.

    Denn sie leben längst in einer anderen Realität. Einer mit Fliegern, Filtern und Fluchträumen. Während der Rest der Welt sich mit Wärmepumpen, E-Auto-Subventionen und Flugscham herumschlagen darf, gönnt man sich in den oberen Etagen der Weltrettung ein rauschendes Fest mit Föhnfrisur und Vollgas.

    Natürlich ist das nicht neu. Schon immer war das „Mach, was ich sage, nicht was ich tue“ ein Lieblingsspiel der Eliten. Aber selten war es so offen, so dreist, so selbstzufrieden wie hier.

    Was folgt daraus?

    Zunächst einmal: Der „Klimawandel“ ist nicht erfunden. Wir alle erleben, dass sich das Klima wandelt. Nur: Das hat es schon immer. Und nur jetzt wird so getan, als sei das etwas völlig Neues. Auch, dass CO₂ einen Einfluss auf die Temperatur hat, kann man wohl kaum bestreiten. Sehr wohl kann man aber bestreiten, dass dieser so entscheidend ist, wie es dargestellt wird.
    Ich bin kein Klima-Fachmann. Doch mir leuchtet sehr die Position meines Gastautors, Prof. Ulrich Kutschera, ein: Er kritisiert, dass in der Klimadebatte ideologisch motivierte Narrative die nüchterne Wissenschaft verdrängt haben. Nicht CO₂, sondern Wasserdampf sei das Haupt-Treibhausgas – und die positiven Effekte von mehr CO₂ auf das Pflanzenwachstum würden systematisch unterschlagen. Der Weltklimarat, so Kutschera, sei politisch gesteuert, ignoriere wichtige Fakten wie das „Global Greening“ und stelle das Klima als etwas dar, das man „schützen“ könne – obwohl es sich um eine statistische Rechengröße handelt. Wer so argumentiert, betreibt keinen Umweltschutz, sondern betreibt Wissenschaft als Politik mit anderen Mitteln, so Kutschera.

    Tatsächlich ist es so, dass schon die alten Sowjet-Strategen den Westen auch über das Thema Umweltschutz von innen zersetzen wollte. Und hätte man einen Hebel aussuchen müssen, um unsere gesamte Art des Wirtschaftens und Lebens in Frage zu stellen – man müsste am Hebel CO₂ ansetzen. Denn kein anderer Stoff lässt sich so umfassend politisieren – vom Heizen über das Autofahren bis hin zur Landwirtschaft, zur Industrie, zum Reisen, ja selbst zum Atmen. Wer CO₂ kontrolliert, kontrolliert die Gesellschaft. Und wer das Narrativ dominiert, dass dieses Gas der Feind ist, der kann aus jedem Lebensbereich ein moralisches Schlachtfeld machen.

    Insofern ist die CO₂-Hysterie nicht nur eine Umweltfrage, sondern eine Frage der Macht. Sie erlaubt es Eliten, mit pseudowissenschaftlicher Autorität tief in die Privatsphäre einzugreifen – während sie selbst, wie in Italien, auf Wolke sieben feiern. Mit 90 Privatjets. Und ganz ohne Scham. Man könnte es als Randnotiz abtun – ein bisschen Luxus unter Freunden. Wenn es nicht der sichtbarste Beweis dafür wäre, dass der ganze grüne Moralapparat längst etwas anderes bezweckt als das Klima zu retten.

    Die Bezos-Hochzeit legt offen, was kritische Geister schon lange sehen: Es geht beim Thema Klima längst nicht mehr um sachliche Debatten, sondern um Deutungshoheit, Narrative und Machtausübung. Deshalb werden Kritiker als „Leugner“ diffamiert, wie einst Ketzer. Deshalb der Kult drumherum: eine Mischung aus Endzeit-Stimmung, Erziehungswahn und moralischer Erhabenheit. Wer sich ihm entzieht, gilt als gefährlich – nicht wegen CO₂, sondern weil er das Machtgefüge stört.

    Gerade weil dieser Kult so übergriffig und widersprüchlich ist, verliert er zunehmend seine moralische Glaubwürdigkeit – und wird dadurch gefährlich. Wer der Bevölkerung einredet, sie müsse ihre Lebensweise radikal ändern, gleichzeitig aber Champagner schlürfend im Golfstrom jettet, darf sich nicht wundern, wenn ihm irgendwann keiner mehr glaubt.

    Und noch etwas folgt daraus: Der Klimadiskurs ist längst nicht mehr wissenschaftlich – sondern politisch. Widerspruch wird nicht mehr diskutiert, sondern etikettiert. Und genau deshalb sind solche Bilder wie aus Italien so wichtig: Weil sie die Inszenierung durchbrechen.

    Denn am Ende bleibt ein Satz hängen, den ich eigentlich nicht schreiben wollte:
    Vielleicht wissen sie etwas, was wir nicht wissen. Vielleicht glauben sie gar nicht mehr an die Katastrophe – sondern nur an deren Nützlichkeit.

    Oder schlimmer: Vielleicht sind sie so naiv – oder so paranoid – und glauben doch daran. Und feiern einfach nur noch einmal so richtig, bevor es losgeht.

    Mit 90 Privatjets. Und ganz ohne Scham.

    P.S.:
    Was mich fast noch mehr schockiert als die CO₂-Doppelmoral: Die enthemmte Dekadenz dieser Hochzeit. Show ohne Maß, Millionengeschenke für die Braut, Inszenierungen wie im Spätimperium – und unsere Presse jubelt begeistert mit. Kein Hauch von Distanz, kein kritischer Ton. Offenbar hat nicht nur die politische Klasse den Boden unter den Füßen verloren, sondern auch ein Großteil der Medien. Vielleicht, weil sie längst dazugehören wollen.
    https://reitschuster.de/post/bezos-k...tjet-paradies/
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  5. #145
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Die Betten sind knapp! Deshalb hat die brasilianische Regierung nun zwei Kreuzfahrtschiffe in die Stadt Belém beordert, um für die Klimakonferenz COP30 gewappnet zu sein. Zusammen verbrauchen die beiden Riesen etwa 500.000 Liter Diesel am Tag und stoßen somit rund mehr als 1200 Tonnen CO2 aus.

    In der Vergangenheit berichtete NIUS bereits über die UN-Weltklimakonferenz COP als größtes Privatjet-Treffen der Welt. Das diesjährige Treffen in der brasilianischen Millionenstadt Belém könnte zumindest als größtes Kreuzfahrtschiff-Treffen in der Geschichte der COP eingehen. Laut der Tageszeitung „Folha de São Paulo“ werden die Schiffe „Costa Diadema“ und „MSC Seaview“ während der Klimakonferenz im November als schwimmende Hotels dienen.
    Passender Hafen muss noch gebaut werden
    Die Zeitung berichtet, dass die brasilianische Regierung die Schiffe als Beherbergung vor Vertretern von 103 Botschaften präsentiert hat. Die Schiffe sollen dann vom 5. bis zum 22. November verfügbar sein. Die Zeitung berichtet außerdem, dass die Schiffe dann im Hafen von Outeiro liegen werden. Dieser ist allerdings noch nicht ausreichend ausgebaut, aber ein 710 Meter langer Pier und zusätzliche Abfertigungsgebäude befinden sich kurz vor der Fertigstellung (Kosten: 35 Millionen US-Dollar).
    10.066 zusätzliche Betten im Hafen
    Die Costa Diadema (306 Meter) hat Platz für exakt 4947 Gäste, bei der MSC Seaview (323 Meter) passen sogar 5119 Menschen an Bord. In Summe sieben Pools und mehr als 16 Restaurants (unter anderem Sushi, Pizza, Teppanyaki, Steak House) ergänzen das Angebot der Schiffe.

    Immerhin: Im Hafen könnten bei ausreichender Kapazität die Schiffe mit Landstrom versorgt werden. Dann wären die Diesel-Generatoren aus.
    https://www.nius.de/ausland/news/bra...c-31c79659e356
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  6. #146
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Wenn die so umweltbewusst wären, wie sie vorgeben, warum sind sie dann nicht mit Pferd und Wagen vorgefahren?

  7. #147
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Es ist diese unverschämte Doppelmoral der Protagonisten, die sie als elende Lügner entlarvt und unglaubwürdig macht......


    Und womit fährt der Pöbel? CDU-Verkehrsminister von Schleswig-Holstein bestellt sich Audi S8 mit 571 PS

    Der Däne Claus Ruhe Madsen, Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, fährt jetzt einen Audi S8 für rund 160.000 Euro, 571 PS und einem Benzinverbrauch von 11.7 Litern/100 km. Madsen möchte, dass seine Bürger E-Auto fahren, der Umwelt zuliebe.

    Claus Ruhe Madsen, CDU-Verkehrsminister von Schleswig-Holstein und zuständig für nachhaltige Mobilität, zeigt wie es geht und gönnt sich einen brandneuen Audi S8 mit satten 571 PS. Ein Sportwagen der Oberklasse, der auf der Autobahn mehr an die Beschleunigung eines Flugzeugs als an Klimaschutz erinnert. Gleichzeitig tritt der Däne öffentlich für CO₂-Reduktion, Verkehrswende und verantwortungsvollen Ressourcenverbrauch ein. Wasser predigen, Wein saufen – und das im CDU-Magnum-Format.

    Ein Sprecher seines Ministeriums begründet die Bestellung für den Herrn Minister damit, dass „viele Distanzen mit einem E-Auto nur unter erheblichem Zeitverlust leistbar“ seien. Das liege daran, dass das „Netz der Lademöglichkeiten nach wie vor recht lückenhaft ist“, berichtet die Lokalzeitung SHZ.

    Dass es sich hier um eine billige Ausrede handeln könnte und der Herr Politiker einfach seinen Astralkörper gern in einem Audi A8 durch die Gegend fahren lässt, könnte die nachfolgende Antwort, die auf Nachfrage der Lokalzeitung erteilt wurde, belegen. Denn: „Die Ladeinfrastruktur in Schleswig-Holstein ist bereits leistungsstark und engmaschig ausgebaut. Sie übertrifft die EU-Vorgaben deutlich – sogar um mehr als das Doppelte.“ Nach Angaben der Behörden stehen aktuell 6.730 Ladestationen zur Verfügung, darunter 1.589 sogenannte Schnelllader.

    Das billige Schauspiel ist nicht neu: Politiker aller Couleur appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürger, während sie selbst den vollen Komfort staatlich finanzierter Statussymbole genießen. Man erinnert sich an flammende Reden bei Klimagipfeln, gefolgt von Flügen in der Business Class oder Dienstreisen mit halbleeren Limousinenkolonnen. Wasser predigen, Wein saufen – und zwar Château Très Cher.
    https://journalistenwatch.com/2025/0...s8-mit-571-ps/
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  8. #148
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Am schlimmsten sind die völlig verlogenen Showeinlagen der sich als Umweltschützer Gebenden. So wie nun Bundespräsident Steinmeier, der umweltbewusst mit der Bahn durch Österreich fuhr. Doch ein Steinmeier kommt nie alleine. Sein Tross umfasst oft hunderte weitere Personen, Hofnarren inklusive. Beim Besuch Steinmeiers wäre also ein kompletter Zug voll gewesen. Aber der umweltbewusste Steinmeier fuhr nur mit einer Handvoll Begleiter im Zug, der Rest seines Begleittrosses fuhr mit dieselangetriebenen Luxuskarossen hinterher. Die Zugfahrt war ein reines Privatvergnügen des Buprä aber der Steuerzahler finanziert das gerne.
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  9. #149
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Sie werden sicher nicht nach Brasilien schwimmen......



    Bundesregierung reist mit 160 Vertretern zur Klimakonferenz nach Brasilien..........

    8.300 Kilometer Flugentfernung
    Neben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum Auftakt der Konferenz werden Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) in der zweiten Woche der COP30 und Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) in der ersten Woche vor Ort sein. Zudem sind die beiden Staatssekretäre Jochen Flasbarth (SPD, Umweltministerium, ab 10. November) und Niels Annen (SPD, Entwicklungsministerium, ab 15. November) in Belém.
    Außerdem werden zahlreiche Umwelt- und Entwicklungsorganisationen die mehr als 8.270 km lange Flugreise zum Tagungsort antreten. Eine genaue Zahl gibt es nicht. Auch die Kosten für die Teilnahme der Regierungsvertreter werden nach Auskunft des Ministeriums erst nach der Konferenz ermittelt, heißt es. Hintergrund ist auch, dass sich das Ende dieser internationalen Treffen verzögern kann, wenn Nachverhandlungen nötig werden.

    Mit welchen Botschaften die Bundesrepublik nach Brasilien reisen wird, will Bundesumweltminister Carsten Schneider in der kommenden Woche auf einer Pressekonferenz mitteilen.

    https://www.nius.de/politik/news/bel...0-1202e44cd5b9
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  10. #150
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    AW: Umweltsäue: die Klimaschützer, Wasser predigen, Wein saufen

    Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat der Bundestag heimlich und ohne Ankündigung sich selbst neue Luxus-Reiseregeln genehmigt. Schon seit mehr als zwei Monaten dürfen die Abgeordneten bei Flügen mit mehr als zwei Stunden Flugzeit ab sofort die „Business Class“ nutzen.

    Dort erwartet die Parlamentarier ein gehobener Service – abgetrennt von allen anderen Reisenden. So bietet die Lufthansa auf Strecken zwischen zwei und vier Stunden etwa ein ausgefeiltes Menü für die zahlungskräftige Kundschaft an. Als Vorspeise bietet man etwa mariniertes Lachstatar mit Dillöl, garniert mit frischen Kräutern und essbaren Blüten. Als Hauptgericht können Gäste zwischen gefüllten Hähnchenkeulen in Thymiansauce, serviert mit gegrilltem grünem Spargel und Linsenragout, oder glasierten Ravioli in Trüffelrahmsauce, garniert mit grünem Spargel, Waldpilzen und Kräuterbröseln, wählen. Am Boden dürfen die VIP-Lounges der Airline genutzt werden, inkludiert ist außerdem ein Priority-Checkin sowie üppige Freigepäckmengen wie zwei Aufgabekoffer bis 32 Kilogramm sowie oft zwei große Handgepäckkoffer.

    Bundestagspräsidium entschied mit Ältestenrat
    Diese Reiseregel ist tatsächlich nicht neu. Bis zum April 2024 galt diese bereits. Damals beschlossen Ältestenrat, Bundestagspräsidium und die Fraktionsgeschäftsführer, dass bei Flügen unter vier Stunden Flugzeit die Economy Class ausreichen müsste. Eine Sparmaßnahme!

    Jetzt dreht Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) diese Spar-Regel wieder zurück. Ab zwei Stunden Flugzeit darf wieder luxuriös geflogen werden. Eine Bekanntmachung gab es nicht, berichtet Bild.

    Kosten oft drei bis viermal höher
    Auf den Steuerzahler kommen damit deutlich höhere Kosten zu. Zum Vergleich: Ein Flug von Berlin nach Malta in der kommenden Woche (Dienstag hin, Mittwoch zurück) kostet in der Business Class 1053,- Euro. In der Economy Class wären im gleichen Flugzeug lediglich 353,- Euro fällig. Dabei liegt Malta mit zwei Stunden und zwanzig Minuten Flugzeit ab München knapp über der neuen Grenze.

    Ein Bundestagssprecher erklärt gegenüber Bild: Bei Flügen zwischen zwei und vier Stunden habe der Ältestenrat die Ticketersparnis mit „der Einschränkung der Arbeitsfähigkeit abgewogen. Bei solchen längeren Flügen ins Ausland werden oft auch vertrauliche Vorbereitungen studiert“. Man argumentiert also mit der Angst, dass der Sitznachbar in der Holzklasse neugierig mitlesen könnte.

    https://www.nius.de/politik/news/bun...5-0194192bbdb5
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