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    Saskia Esken: Hausfrau und Mutter am Rande des Existenzminimums

    Damit beantwortet sich auch die Frage, warum Politiker und auch die Edelgenossen der SPD so ferne des Lebens der normalen Bürger sind und warum Herr Scholz nun die teuerste gepanzerte Limousine fährt bzw. in ihr gefahren hat, die es bislang gibt. Das Volk weit weg und mehr als nur auf eine Armlänge Abstand gehalten.

    Hausfrau und Mutter am Rande des Existenzminimums

    Henryk M. Broder

    Zum Abschluss eines längeren Interviews, in dem es um die Chancen einer Ampel-Koalition aus SPD, FDP und den Grünen ging, wurde die Co-Vorsitzende der SPD, Saskia Esken, von zwei taz-Reportern gefragt, ob sie in der zu bildenden Regierung „Ministerin werden“ möchte. Sie antwortete: „Ich bin in die Politik gegangen, um die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser zu machen. Das tue ich an dem Platz, wo es am besten geht.“ Ins Alltagsdeutsch übersetzt hieß das: „Ich halte mir alle Optionen offen. Fragen Sie mich noch einmal, wenn es so weit ist.“


    Vor weniger als vier Jahren hat Eskens Parteifreund Heiko Maas anlässlich seiner Amtseinführung als Außenminister erklärt, er sei „wegen Auschwitz in die Politik“ gegangen. Man muss ihm zugutehalten, dass er es geschafft hat, eine Wiederinbetriebnahme des deutschen Konzentrationslagers auf polnischem Boden zu verhindern. Bei der Rettung der deutschen Ortskräfte in Afghanistan war er dagegen weniger erfolgreich. Noch immer warten Tausende darauf, ausgeflogen zu werden, derweil die Bundesregierung den Taliban 600 Millionen Euro für den Wiederaufbau des Landes in Aussicht gestellt hat. Jeder kann etwas tun, um die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser zu machen, man/frau muss es nur wollen.


    Zurück zu Saskia Esken, der Co-Vorsitzenden der SPD.


    Laut ihrer eigenen Homepage verfügt sie über monatliche Einkünfte von etwa 24.000 Euro. Allein die „Abgeordnetenentschädigung“ macht 10.000 Euro aus, die „steuerfreie Kostenpauschale“ 4.500 Euro, als „Parteivorsitzende der SPD“ kassiert sie eine „monatliche Aufwandsentschädigung“ von 9.000 Euro.


    Hinzu kommen kleinere Beträge wie ein „Zuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung“ über 368 Euro monatlich oder eine „Bürokostenpauschale“ von 12.000 Euro jährlich oder 1.000 Euro monatlich. Von diesem „Familieneinkommen“ bestreiten Frau und Herr Esken ihren Lebensunterhalt und auch den „Lebensunterhalt und Ausbildung unserer drei Kinder“, die offenbar noch zu jung sind, um für sich selbst zu sorgen. So kann man und frau die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser machen.


    Auch als berufstätige Hausfrau und Mutter am Rande des Existenzminimums.

    https://www.achgut.com/artikel/hausf...istenzminimums
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Saskia Esken: Hausfrau und Mutter am Rande des Existenzminimums

    Wieso müssen Abgeordnete eigentlich 1. Klasse reisen? Gibt es dafür einen Automatismus? Mensch erster Klasse?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Saskia Esken: Hausfrau und Mutter am Rande des Existenzminimums

    Esken ist das Paradebeispiel einer Polit-Trulla, die für nichts einen Haufen Geld bekommt. Sie ist eine der ekligsten Politikerinnen dieses Landes. Bei der CDU ist der Parteivorsitz ein echtes Ehrenamt, das nicht vergütet wird. Und die SPD zahlt ihrer Vorsitzenden 100000 Euro jährlich. Dieses Geld stamm aber nicht aus den Kassen der Partei, sondern wird per Parteienfinanzierung vom Steuerzahler geblecht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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