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    Fußball-Integrationsarbeit mit Flüchtlingen gescheitert

    Zuerst der Jubelartikel:

    Integration im Sport: Ein kleiner Verein macht es vor

    In der Fußballabteilung des SV Heringsdorf spielen etwa 50 Flüchtlinge aus 16 Ländern. Integrationsarbeit wird bei den Verantwortlichen großgeschrieben, doch sie stößt auch an ihre Grenzen.





    Die Liebe zum Fußballsport eint sie: 50 Flüchtlinge spielen beim Heringsdorf Fußball. Die Integrationsarbeit stößt aber auch an Grenzen.


    Vor drei Jahren hat der kleine Fußballverein SV Heringsdorf mit der Integrationsarbeit begonnen. Im Laufe der Jahre sind immer mehr Flüchtlinge auf den Verein aufmerksam geworden. Mittlerweile sind sogar ein Drittel der Mitglieder ausländischer Herkunft. Das größte Problem ist dabei die Logistik.


    „Unser gesamtes Trainerteam übernimmt den Fahrdienst zum Training und zu den Spielen“, erzählt der Vereinsvorsitzende Karsten Jark. Es gehe jedes Mal nach Fehmarn, Heiligenhafen, Oldenburg, Grube, Lensahn und Neustadt. Dann werde das Auto vollgepackt und zum Platz gefahren. „Wir brauchen mehr Unterstützung. Das ist eigentlich gar nicht alles zu leisten“, betont Jark. Größere Vereine könnten auf Vereins- oder Gemeindebusse zurückgreifen, in Heringsdorf werde alles mit dem eigenen Pkw übernommen.





    In der Fußballsparte SV Heringsdorf sind 50 Flüchtlinge aktiv. Den Transport zum Training und zu den Spielen organisieren die Trainer selbst.




    Unterstützung abseits des Platzes

    Darüber hinaus sind die Betreuer auch Ansprechpartner in allen Lebenslagen für ihre Jungs. „Wir helfen ihnen bei Behörden- oder Arztbesuchen, gehen mit ihnen auf Suche nach einer Wohnung oder einer Arbeits- beziehungsweise Ausbildungsstelle, was manchmal zu einer Herkulesaufgabe wird“, sagt der Vorsitzende. Dies alles sei schon fast ein Rund-um-die-Uhr-Job. Es fehle die Manpower für die Aufgaben abseits des Fußballplatzes. Denn mit qualifizierten Trainern sei der SV Heringsdorf gut aufgestellt.
    Die Atmosphäre beim Fußballklub ist ein Grund, warum viele der Asylbewerber aus dem ganzen Norden Ostholsteins nach Heringsdorf kommen. „Sie wissen, hier kümmert man sich um sie. Das hat sich durch Mund-zu-Mund-Propaganda herumgesprochen“, erzählt der 52-Jährige. Er freut sich, dass nicht nur das Sportliche zählt. Aus 16 Ländern stammen die 50 Flüchtlinge. Sie kommen nicht nur aus Syrien oder Afghanistan. Viele sind aus Afrika, aus Ländern wie Guinea, Somalia oder Kamerun.
    Großer Zusammenhalt

    Ibrahima Sylla ist 17 Jahre alt und lebt auf Fehmarn: „Ich habe hier viele Freunde gefunden.“ Wenn er ein Problem habe, finde er immer Unterstützung. Dass die sportliche Führung bei der Integration zur Seite steht, findet auch der 18-jährige Raffi Josefi aus Afghanistan gut. „Sie helfen, wo sie können“, sagt er. Mark Matel ist der Mannschaftsführer des Herrenteams und bestätigt: „Der Sport vereint trotz unterschiedlicher Sprachen. Es herrscht ein besonderer Zusammenhalt und es macht viel Spaß mit den Jungs.“


    Spielen gerne beim SV Heringsdorf (v. l.): Ibrahima Sylla (17), Mark Matel (22) und Raffi Josefi (18).





    Es sind ganz unterschiedliche Bevölkerungsschichten beim SV Heringsdorf vertreten. „Nationalität und Glaube sind uns völlig egal“, sagt Jark. „Wir sind für jeden offen. Sie haben alle unterschiedliche Schicksale, die auch nicht immer ganz einfach zu ertragen sind.“ Es seien herzensgute Menschen, auf die er nichts kommen lasse. Das gegenseitige Vertrauen zeichne sich auch in den Erfolgen mit der A-Jugend und den Herrenmannschaften ab, erklärt der Vorsitzende und macht deutlich: „Der Schlüssel dazu ist der Respekt untereinander.“

    Wichtig für Karsten Jark sei jetzt, dass der Verein mehr wahrgenommen wird und sich der eine oder andere fragt: „Was machen die da im Dorf und wie kann geholfen werden?“ Vielleicht könnten so neben dem Sport die Rahmenbedingungen und auch die Bleibeperspektiven verbessert werden.

    Kontakt zum Verein: SV Heringsdorf von 1948 auf Facebook

    https://www.ln-online.de/Lokales/Ost...rbeit-am-Limit

    Und nun zur Realität:





    Kreisliga Ost: Spielabbruch nach plötzlichen Gewaltattacken in Heringsdorf

    Gehirnerschütterungen und Nasenbeinbrüche nach Kopfnüssen und Faustschlägen? Am Wochenende kam es abermals zu einem Spielabbruch im Amateurfußball. Gleich drei Spieler der SG Insel Fehmarn wurden nach 60 gespielten Minuten mutwillig von ihren Gegenspielern angegriffen - zwei von ihnen liegen noch immer im Krankenhaus. SVH-Trainer Hans-Ferdinand Köhler: "Aber auch ich muss und werde mich fragen müssen, ob ich mir das noch länger antun sollte. Die Vorfälle der letzten vier bis fünf Wochen lassen mich daran zweifeln, dass das Integrationskonzept bei uns – jedenfalls mit einigen dieser Spieler - aufgeht. Das, was heute auf dem Platz geschehen ist, ist für alle um Integration Bemühte jedoch eine einzige Katastrophe."

    Beim Stand von 0:1 hatte Schiedsrichter Boris Nowaczyk das Kreisliga-Punktspiel zwischen dem SV Heringsdorf und der SG Insel Fehmarn am Sonntagnachmittag nach 60 gespielten Minuten abgebrochen. Der Grund für diese resolute Entscheidung wird von den Trainern der beiden Mannschaften wie folgt beschrieben:Zwei Spieler des SV Heringsdorf verlieren auf dem Platz komplett die Beherrschung

    Hans-Ferdinand Köhler (SV Heringsdorf): "Unter dem Oberbegriff „Fußballpunktspiel“ trafen sich der Letzte (SVH) und der Vorletzte (SG Insel Fehmarn) zum Kreisligapunktspiel. Unabhängig davon, wie mein Trainerkollege das Spiel einschätzt, fällt dieses Spiel bei mir unter den Begriff „ Not gegen Elend“. Es war - bis zu dem Vorfall, der alles veränderte – ein absolut faires Spiel ohne Höhepunkte. Die erste Halbzeit (dem Niveau entsprechend) endete 0:0, in der zweiten Halbzeit fand der Ball irgendwie kurz nach Wiederanpfiff seinen Weg ins Tor zum 1:0 für Fehmarn. Wenige Minuten später dann aber überschlugen sich die Ereignisse. Ein Allerweltsfoul führte zu einer lautstarken Diskussion zwischen einem Heringsdorfer und einem Fehmaraner Spieler. Aus dem Nichts - und weder voraussehbar noch in seinem Ablauf exakt nachvollziehbar - lagen dann plötzlich zwei Fehmaraner Spieler verletzt auf dem Boden. Es soll – ich betone soll (ich habe es nicht mitbekommen) - so gewesen sein, dass ein Heringsdorfer den einen Fehmaraner Spieler mit einer Kopfnuss, den anderen mit einem Faustschlag im wahrsten Sinne des Wortes niedergestreckt hat. Im allgemeinen Tumult soll Ähnliches mit einem weiteren Fehmaraner Spieler geschehen sein, dieses Mal allerdings verursacht durch einen anderen Heringsdorfer. Nach einigen lautstarken Minuten beruhigten sich die Gemüter der Trainer, Betreuer und Spieler. Die am Boden liegenden Spieler wurden versorgt. Dann erklärte der Schiedsrichter nach kurzer interner Diskussion mit seinen Assistenten, dass er das Spiel angesichts dieser Vorfälle nicht forstsetzen werde. So ist es dann auch geschehen. Das Spiel wurde abgebrochen. Ob diese Entscheidung letztendlich richtig bzw. tatsächlich regelkonform ist, sei dahingestellt. Soll von mir auch nicht kommentiert werden. Zur Wertung dieses Spiels wird es sicherlich eine sportgerichtliche Entscheidung geben, die beide Vereine zu akzeptieren haben."


    "Das, was heute auf dem Platz geschehen ist, ist für alle um Integration Bemühte jedoch eine einzige Katastrophe"

    Köhler, der als Rechtsanwalt und Notar in Heiligenhafen arbeitet, erklärt weiter: "Für mich ist etwas ganz anderes von Bedeutung. In den vergangenen Spielen dieser Saison ist meine Mannschaft bereits durch mehrere Rote Karten auffällig geworden. Für diese früheren Roten Karten, die ein unglaubliches Echo sogar bei WhatsApp und YouTube gefunden haben, kann man meiner Ansicht nach die zweifellos vorausgegangenen Provokationen, sogar rassistische Pöbeleien, als mitursächlich und schuldmindernd anführen. Für den heutigen Vorfall allerdings gibt es keine Entschuldigung – nicht die geringste! Sollte es tatsächlich so gewesen sein, ist das Verhalten meiner zwei Spieler durch nichts, aber auch durch gar nichts zu rechtfertigen. Spielminuten wird es – in jedem Fall für einen dieser Spieler – bei entsprechender Bestätigung durch das Sportgericht beim SV Heringsdorf nicht mehr geben. Aber auch ich muss und werde mich fragen müssen, ob ich mir das noch länger antun sollte. Die Vorfälle der letzten vier bis fünf Wochen lassen mich daran zweifeln, dass das Integrationskonzept bei uns – jedenfalls mit einigen dieser Spieler - aufgeht. Wir müssen dies ernsthaft hinterfragen. Zur Zeit läuft es bei allem Einsatz für die gutgemeinte Sache augenscheinlich in die falsche Richtung. Ich selbst fand und finde den Ansatz und das Konzept des SV Heringsdorf interessant und wollte mich schlichtweg einbringen. Deswegen bin ich auch nach mehreren Anfragen des Vereins „schwach“ geworden und habe das Traineramt angenommen. Das, was heute auf dem Platz geschehen ist, ist für alle um Integration Bemühte jedoch eine einzige Katastrophe. Es ist Wasser auf den Mühlen derjenigen, die derartige Bemühungen von vornherein ablehnen. Der Verein selbst, aber auch ich, werden in den nächsten Tagen Entscheidungen treffen müssen, die für die Zukunft der Fußballsparte des SVH, vielleicht sogar für das gesamte Konzept, von großer Bedeutung sein können. Wir haben noch am Sonntagabend bis spät abends zusammengesessen und eine endgültige Entscheidung den Spielern und Interessierten für Mitte bis Ende nächster Woche angekündigt."




    Die Rote Karte zeigte der Schiedsrichter am Sonntag in Heringsdorf vor dem Abbruch doppelt. © 54°





    Gehirnerschütterungen und Nasenbeinbrüche nach Kopfnüssen und Faustschlägen? Am Wochenende kam es abermals zu einem Spielabbruch im Amateurfußball. Gleich drei Spieler der SG Insel Fehmarn wurden nach 60 gespielten Minuten mutwillig von ihren Gegenspielern angegriffen - zwei von ihnen liegen noch immer im Krankenhaus. SVH-Trainer Hans-Ferdinand Köhler: "Aber auch ich muss und werde mich fragen müssen, ob ich mir das noch länger antun sollte. Die Vorfälle der letzten vier bis fünf Wochen lassen mich daran zweifeln, dass das Integrationskonzept bei uns – jedenfalls mit einigen dieser Spieler - aufgeht. Das, was heute auf dem Platz geschehen ist, ist für alle um Integration Bemühte jedoch eine einzige Katastrophe."

    Beim Stand von 0:1 hatte Schiedsrichter Boris Nowaczyk das Kreisliga-Punktspiel zwischen dem SV Heringsdorf und der SG Insel Fehmarn am Sonntagnachmittag nach 60 gespielten Minuten abgebrochen. Der Grund für diese resolute Entscheidung wird von den Trainern der beiden Mannschaften wie folgt beschrieben:

    Zwei Spieler des SV Heringsdorf verlieren auf dem Platz komplett die Beherrschung

    Hans-Ferdinand Köhler (SV Heringsdorf): "Unter dem Oberbegriff „Fußballpunktspiel“ trafen sich der Letzte (SVH) und der Vorletzte (SG Insel Fehmarn) zum Kreisligapunktspiel. Unabhängig davon, wie mein Trainerkollege das Spiel einschätzt, fällt dieses Spiel bei mir unter den Begriff „ Not gegen Elend“. Es war - bis zu dem Vorfall, der alles veränderte – ein absolut faires Spiel ohne Höhepunkte. Die erste Halbzeit (dem Niveau entsprechend) endete 0:0, in der zweiten Halbzeit fand der Ball irgendwie kurz nach Wiederanpfiff seinen Weg ins Tor zum 1:0 für Fehmarn. Wenige Minuten später dann aber überschlugen sich die Ereignisse. Ein Allerweltsfoul führte zu einer lautstarken Diskussion zwischen einem Heringsdorfer und einem Fehmaraner Spieler. Aus dem Nichts - und weder voraussehbar noch in seinem Ablauf exakt nachvollziehbar - lagen dann plötzlich zwei Fehmaraner Spieler verletzt auf dem Boden. Es soll – ich betone soll (ich habe es nicht mitbekommen) - so gewesen sein, dass ein Heringsdorfer den einen Fehmaraner Spieler mit einer Kopfnuss, den anderen mit einem Faustschlag im wahrsten Sinne des Wortes niedergestreckt hat. Im allgemeinen Tumult soll Ähnliches mit einem weiteren Fehmaraner Spieler geschehen sein, dieses Mal allerdings verursacht durch einen anderen Heringsdorfer. Nach einigen lautstarken Minuten beruhigten sich die Gemüter der Trainer, Betreuer und Spieler. Die am Boden liegenden Spieler wurden versorgt. Dann erklärte der Schiedsrichter nach kurzer interner Diskussion mit seinen Assistenten, dass er das Spiel angesichts dieser Vorfälle nicht forstsetzen werde. So ist es dann auch geschehen. Das Spiel wurde abgebrochen. Ob diese Entscheidung letztendlich richtig bzw. tatsächlich regelkonform ist, sei dahingestellt. Soll von mir auch nicht kommentiert werden. Zur Wertung dieses Spiels wird es sicherlich eine sportgerichtliche Entscheidung geben, die beide Vereine zu akzeptieren haben."



    "Das, was heute auf dem Platz geschehen ist, ist für alle um Integration Bemühte jedoch eine einzige Katastrophe"

    Köhler, der als Rechtsanwalt und Notar in Heiligenhafen arbeitet, erklärt weiter: "Für mich ist etwas ganz anderes von Bedeutung. In den vergangenen Spielen dieser Saison ist meine Mannschaft bereits durch mehrere Rote Karten auffällig geworden. Für diese früheren Roten Karten, die ein unglaubliches Echo sogar bei WhatsApp und YouTube gefunden haben, kann man meiner Ansicht nach die zweifellos vorausgegangenen Provokationen, sogar rassistische Pöbeleien, als mitursächlich und schuldmindernd anführen. Für den heutigen Vorfall allerdings gibt es keine Entschuldigung – nicht die geringste! Sollte es tatsächlich so gewesen sein, ist das Verhalten meiner zwei Spieler durch nichts, aber auch durch gar nichts zu rechtfertigen. Spielminuten wird es – in jedem Fall für einen dieser Spieler – bei entsprechender Bestätigung durch das Sportgericht beim SV Heringsdorf nicht mehr geben. Aber auch ich muss und werde mich fragen müssen, ob ich mir das noch länger antun sollte. Die Vorfälle der letzten vier bis fünf Wochen lassen mich daran zweifeln, dass das Integrationskonzept bei uns – jedenfalls mit einigen dieser Spieler - aufgeht. Wir müssen dies ernsthaft hinterfragen. Zur Zeit läuft es bei allem Einsatz für die gutgemeinte Sache augenscheinlich in die falsche Richtung. Ich selbst fand und finde den Ansatz und das Konzept des SV Heringsdorf interessant und wollte mich schlichtweg einbringen. Deswegen bin ich auch nach mehreren Anfragen des Vereins „schwach“ geworden und habe das Traineramt angenommen. Das, was heute auf dem Platz geschehen ist, ist für alle um Integration Bemühte jedoch eine einzige Katastrophe. Es ist Wasser auf den Mühlen derjenigen, die derartige Bemühungen von vornherein ablehnen. Der Verein selbst, aber auch ich, werden in den nächsten Tagen Entscheidungen treffen müssen, die für die Zukunft der Fußballsparte des SVH, vielleicht sogar für das gesamte Konzept, von großer Bedeutung sein können. Wir haben noch am Sonntagabend bis spät abends zusammengesessen und eine endgültige Entscheidung den Spielern und Interessierten für Mitte bis Ende nächster Woche angekündigt."






    Sören Müller-Gerken hält Spielabbruch für die einzig richtige Maßnahme

    Sören Müller-Gerken (SG Insel Fehmarn): "Es war eigentlich ein ganz normales und auch absolut faires Spiel. In der ersten Halbzeit 0:0, in der zweiten Halbzeit schießen wir das 1:0 und wie aus dem Nichts, nach einem vom Schiedsrichter für uns gewerteten Zweikampf, laufen wir in den Sechzehner rein und dann wird mein erster Spieler durch eine Kopfnuss niedergestreckt, mein Kapitän versucht zu schlichten, wird einem anderen Spieler mit einem Faustschlag niedergestreckt und dann kommt noch einer meiner Spieler zum schlichten, der wird dann nochmal vom selben Spieler mit einer Kopfnuss niedergestreckt. Also drei Leute blutend auf dem Boden und ohne jegliches Verschulden meiner Mannschaft, da war keine Hektik drin und auch keine bösen Fouls vorher und irgendwelche Nickligkeiten oder Sprüche und wie aus dem Nichts kam dann diese unglaubliche Gewalt und Brutalität, die uns auch alle total schockiert hat. Daraufhin wurde das Spiel dann richtigerweise abgebrochen."

    Führungstreffer der SG Insel Fehmarn fiel unmittelbar vor der Eskalation

    Die Aufgabe, einen Umgang mit der Partie sowie mit der Wertung zu finden, liegt jetzt beim Verband und beim Sportgericht. Bereits am Montagabend soll im Rahmen einer Vorstandssitzung des SVH über die Geschehnisse von Sonntag diskutiert werden. Im sportlichen Teil des Nachmittags am Brohörnring hatte Yannic Slowy die SG nur wenige Minuten vor der vorzeigen Beendigung der Partie nach Flanke per Kopf in Führung gebracht (57.).
    Bei zwei Akteuren der SG, die sich noch immer im Krankenhaus befinden, wurde schon am Sonntagabend eine Gehirnerschütterung festgestellt. Gut möglich ist zudem, dass ihnen jeweils auch die Nase gebrochen wurde. Darüber geben weitere Untersuchungen im heutigen Tagesverlauf Aufschluss. ...

    https://www.sportbuzzer.de/artikel/k...n-heringsdorf/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Fußball-Integrationsarbeit mit Flüchtlingen gescheitert

    Alles nichts neues und kommt seit vielen Jahren regelmäßig in unzähligen Vereinen mit hauptsächlich ausländischen ( muslimischen ) Spielern vor. Und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, weil es eine Mentalitätssache ist.Da hilft kein Gesprächskreis und "Du Du Du" erst recht nicht !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. #3
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    AW: Fußball-Integrationsarbeit mit Flüchtlingen gescheitert

    Das Problem dabei ist, dass die sich besonders gut wähnenden Menschen nicht kapieren, dass diese "Flüchtlinge" völlig anders drauf sind als unsere Leute. Dass dieses Fußballspiel kein Einzelfall ist, sondern eher der Normalzustand, zeigt auch dieser Thread https://open-speech.com/threads/6524...+fussballspiel
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Fußball-Integrationsarbeit mit Flüchtlingen gescheitert

    Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

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