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  1. #1
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    Ich habe es satt

    Ich habe es satt,
    oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.



    Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.


    Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.


    Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.

    Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.

    Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.


    Ich möchte,
    dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft. Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.

    Quelle: PI, 16.10.2021
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #2
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    AW: Ich habe es satt

    Mit anderen Worten: ich habe die Schnauze voll vom Linksstaat.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Ich habe es satt

    In grosser Voraussicht haben wird im Titel unseres Forums den Begriff „Systemkritik“ hinzugefügt.

    Ein eher im sog. linken Spektrum geläufiger Begriff, der dort als Synonym zu Kapitalismuskritik gilt.

    Das ist hier aber nicht der Fall. Die Probleme der Westlichen Welt sind überall ähnlich. Einige ziehen die Lehren daraus (Dänemark z.B.) andere rennen gradezu gegen den Abgrund.

    Auch der Begriff „Klasse“ ist ein linker Begriff. Die heutige Linke hat sich mittlerweile aber so sehr von ihren Fundamenten verabschiedet, dass sie den „Klassenkampf“ zum „Rassen-, Geschlechter-, Kultur- und Generationenkampf“ umdefiniert hat. Man kann mittlerweile noch den „Impfstatus-kampf“ hinzufügen. Dabei werden an sämtlichen Berührungspunkten Keile in die Gesellschaft getrieben. Es wird geteilt - während sich Lachende Dritte der Herrschaft erfreuen.

    Eine neue „feudale“ Klasse (neo-feudal), bleibt weitgehend ausserhalb des Radars dieser Kämpfe. Ein polit-medial-wirtschaftliches Kartell.

    Eine untereinander vernetzte Top-Down-Struktur, welche die Macht immer mehr zentralisiert, für alle Probleme „Globale Lösungen“, also jeweils „nur eine Lösung (!) für unterschiedliche Ursachen und Umstände“, zentral beschlossen und in der Befehlskette nach unten diktiert, allen Menschen aufzuzwingen gedenkt.

    Man trifft sich in Foren, hat bessere Kontakte zu Think Tanks und politischen Beratern, als zur gemeinen Verfügungsmasse, auch „Volk“ genannt.

    Es sind persönliche Privilegien und sehr viel Geld im Spiel (früher nannte man es Korruption), die den „Young Global Leaders“ oder auch den älteren Beteiligten, einen Anreiz verschaffen, in die „Richtige“ Richtung zu gehen. Die Medien berichten dann wohlwollend und die Karrieren sind gesichert.

    Die „Global Leaders“ werden immer mächtiger, korrumpierter und autoritärer. Eignen sich immer mehr Kontrolle, Macht und Reichtum an. Nehmen sich immer mehr Freiheiten heraus, stehen über dem Rechtsstaat, während der „Pöbel“ die exakt gegenteilige Entwicklung erfährt.




    Es gäbe einige Gegenkonzepte zu dieser Entwicklung, die ohne eine blutige Revolution von Statten gingen.

    Ein König ohne Untertanen ist niemand. Die Herrscher brauchen die Beherrschten, die Beherrschten die Herrscher nur, wenn es ihnen nutzt. Das ist mittlerweile aber immer weniger der Fall …

    Ein Kartell oder ein Bund der Kleinen „Macher“, der Fachleute, der Mittelständler, der Leistungsträger, das sich zum gegenseitigen Nutzen gegen die staatliche Ausbeutung und Unterdrückung zusammenschliesst - die eigenen Leistungen nicht mehr für das zentralisierte, monopolisierte, kontrollierte Geld anbietet, sondern nur noch eine eigene Währung akzeptiert - dann kommen die Mächtigen allerdings mit den Waffen um zu enteignen und um Exempel zu statuieren - weil sie ihre Privilegien nicht kampflos aufgeben wollen …

    Wahrscheinlich muss erst alles zusammenbrechen, die Mächtigen mit in die Tiefe Reissen, damit man sich von ihnen befreien kann …
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Ich habe es satt

    Wahrscheinlich muss erst alles zusammenbrechen, die Mächtigen mit in die Tiefe Reissen, damit man sich von ihnen befreien kann …
    Von Schädlingen kann man sich nur befreien, indem man sie aushungert oder zerquetscht.
    Da das politisch unkorrekt oder verboten ist, wird man die Läuse ertragen müssen und sich nur gelegentlich und vorsichtig kratzen dürfen, damit es zu keinen Frustrationen bei diesen Minderheiten kommen kann.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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