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    Spartipp von Katarina Barley Strom zu teuer? Einfach weniger Energie verbrauchen!

    Dreister Spartipp von Katarina Barley
    Strom zu teuer? Einfach weniger Energie verbrauchen!


    Mit einer dreisten Äußerung überraschte SPD-Politikerin und EU-Vizepräsidentin Katarina Barley (52) bei „Hart aber fair“ (ARD). Am Montagabend diskutierte sie mit zum Thema Inflation und Energiepreise.

    Tanken, Heizen und Lebensmittel sind deutlich teurer geworden – das stieß auch einem Zuschauer übel auf. Barley hielt ihm einen dreisten Tipp entgegen: „Die Kilowattstunde, die ich nicht verbrauche, ist am billigsten.“

    Was die Politikerin damit offenbar sagen wollte: Wir sind selbst schuld, wenn wir zu hohe Rechnungen bekommen! Einfach mal die Heizung abdrehen und Licht ausschalten, um unter dem Strich angeblich noch Geld zu sparen?

    Meint Barley das wirklich ernst?

    Offenbar! Denn die Spitzenpolitikerin legte nach und empfahl, dass man sich unter anderem neue Fenster einbauen lassen könne, um den eigenen Energiebedarf zu senken.



    Klartext: Verbraucher, die jetzt schon unter den massiv gestiegenen Lebenshaltungskosten ächzen, müssten dann auch noch Tausende Euro investieren...
    „Wer das annimmt, hat die Bodenhaftung verloren“

    Unions-Fraktionsvize Thorsten Frei (48) zu BILD: „Die Menschen haben begründete Sorge vor steigenden Energiepreisen. Wer diese Sorgen mit einem Aufruf zu mehr Sparsamkeit beantwortet, behandelt die Menschen abfällig und verächtlich. Frau Barley scheint zu glauben, dass die Menschen aus dem Fenster heizen und noch beträchtliche Einsparmöglichkeiten hätten. Wer das annimmt, hat die Bodenhaftung verloren.“



    Brisant: Die Politik selbst ist mit Schuld an der explodierenden Inflation – und kassiert damit sogar noch ab. Supermarkt, Tankstelle, Energieunternehmen – überall steigen die Preise. Doch die Politiker unternehmen nichts!


    „Das ist eine große Heuchelei, die wir da sehen“, sagt BILD-Politikchef Jan Schäfer bei BILD LIVE.


    Hintergrund: Die Teuerung hat im September mit 4,1 Prozent den höchsten Stand seit 28 Jahren erreicht. Und: Angesichts steigender Energiepreise rechnet die Commerzbank sogar mit einem weiteren Anstieg der Inflation in den kommenden Monaten. „Verteuert sich die Energie weiter, könnte die Inflation im November auf fünf Prozent steigen“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer zu BILD.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...7792.bild.html

    Frau Barley ist eine Sozialdemokratin, also eine Genossin, die die kleinen Leute vertritt, die das Licht auf der Toilette bereits jetzt ausmachen, wenn sie diese verlassen. Und die eher Sorgen haben, ihre Miete noch zahlen zu können, statt sich neue Fenster einbauen zu lassen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Spartipp von Katarina Barley Strom zu teuer? Einfach weniger Energie verbrauchen!

    Hier in D ist man leider in der bescheidenen Lage daß man schlichtweg heizen muß - selbst wenn man selbst mit Decken, 3 Pullovern noch friert - ich könnte z.b. nicht heizen da dann meine Papageien sterben würden.

    Wenn man nicht heizt, dann wird die Bude aber schnell unbewohnbar - denn dann frieren Leitungen ein...

    Mit Geld kann man abgehoben von "weniger heizen" sprechen (diese Leute werden ihre Heizung sicherlich nicht runterdrehen,frieren müssen - dann wird halt einmal im Monat auf ein Kaviarfrühstück verzichtet...) - aber was sollen denn arme Menschen machen die eh schon in dicken Pullis dahocken und frieren ? Selbst wenn die keine Tiere haben - in D brauchts wegen dem besch... kalten Klima nunmal eine Heizung.

    Wir haben dieses Jahr geheizt wie noch nie... Ewig lang wars in Bayern kalt, hatten sehr lange Schnee. Und auch der Sommer war kalt bis auf wenige Stunden die mal warm waren. Aktuell sinds nur 2 Grad... Selbst im Sommer kühlte es am Abend auf 14 Grad runter - viele Tage wo es Nachmittags auch nur grad mal 16 Grad "warm" war...

    Wir haben gottseidank einen Holzofen im Wohnzimmer den wir auch in den kalten Sommertagen oftmals schon einheizen mußten... Seit 4 Wochen heizen wir Abends damit jeden Tag ein weils einfach kalt ist...



    Ich werde in Kürze auch nicht mehr heizen - da ich in andere Klimazone auswandere -da brauch ich keine Heizung mehr da man auch ohne prima überleben kann - mein Haus hat nichtmal eine Heizung....

  3. #3
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    AW: Spartipp von Katarina Barley Strom zu teuer? Einfach weniger Energie verbrauchen!

    Es fällt auf, dass vor allem linke Politiker dem Bürger gegenüber hartherzig und kaltschnäuzig sind. Die Agenda 2010 kam nicht von ungefähr von Schröder und Steinmeier. Beide waren noch mit Anfang 40 Linksradikale. Und natürlich meint diese Katharina Barley es ernst. Allerdings muss man fragen, wo der Zusammenhang zwischen Fenstern und Stromverbrauch liegt, abgesehen von einer E-Heizung. Mich erinnern die heutigen Politiker immer mehr an die Landvögte früherer Zeiten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Spartipp von Katarina Barley Strom zu teuer? Einfach weniger Energie verbrauchen!

    Zieht Euch warm an! Es wird kalt in Deutschland!
    "Die grünen Ideologen tun nicht einmal mehr so, als würde sie das Schicksal der Menschen interessieren"
    Was man längst voraussehen konnte, tritt jetzt ein: Die „Klimarettung“ führt weltweit in die Energiekrise. Nicht nur, weil der Gaspreis förmlich explodiert, sondern weil immer mehr „Erneuerbare“ das Stromnetz destabilisieren. Deutschland, das keinen Flughafen mehr bauen, keine verlässliche Katastrophenhilfe mehr leisten und keine ordentlichen Wahlen mehr durchführen kann, besteht aber in seinem Größenwahn darauf, der Welt bei der Klimarettung ein Vorbild sein zu wollen. Es steigt parallel aus Atomenergie und Kohlestrom aus, obwohl dies die einzigen Energien sind, die noch zur Aufrechterhaltung der Grundlast beitragen.

    Die neue Regierung, egal, wie sie am Ende aussieht, wird daran nichts ändern. Sie übersieht, wie auch ihre Vorgängerin, den rosa Elefanten im Raum und konzentriert sich auf die Durchsetzung ihrer ideologischen Flausen. Keine Diskussion über den drohenden Arbeitsplatzverlust – VW allein kündigt den möglichen Abbau von 30.000 Stellen an, weil die Produktion auf Elektroautos umgestellt werden soll, obwohl die kommende
    Energieknappheit bereits dazu geführt hat, dass in anderen Ländern die Ladesäulen stundenweise abgestellt werden müssen.
    Nicht mit der Sicherung der Energieversorgung beschäftigen sich die zukünftigen Koalitionäre, sondern damit, wie man die verschiedenen Wahlversprechen angesichts leerer Kassen finanzieren kann, ohne die Steuern zu erhöhen, und ohne dass man die Schuldenbremse außer Kraft setzen muss.

    Weil das ziemlich kompliziert ist, obwohl Olaf Scholz schon verschiedene Modelle vorgearbeitet haben muss, geht man erstmal die leichteren ideologischen Vorhaben an. Der Öffentlichkeit wird verheißen, dass die neue Regierung die Cannabis-Abgabe in die Hand nehmen will, angeblich um das Leben den Drogendealern schwer und den Rauschgift-Konsumenten leichter zu machen.
    Das ist wunderbar sozial gedacht, denn wenn im Winter das Licht ausgeht und die Heizung ausfällt, können sich wenigstens die Junkies dieses Landes in ihre bunten Träume flüchten.

    Den Steuergeldbeschaffern wird diese Fluchtmöglichkeit versperrt bleiben. Sie müssen dafür sorgen, dass in der politisch herbeigeführten Krise wenigstens eine Grundversorgung möglich bleibt. Schon jetzt gibt es erhebliche Lieferschwierigkeiten, davon kann jeder Handwerker ein Liedchen singen. In manchen Fabriken ist bereits Kurzarbeit angesagt oder die Räder stehen ganz still, weil die Zulieferung von benötigten Teilen ausbleibt, aber die Sondierer beschäftigen sich damit, wie man eine Politik zur „Kontrolle des Klimas“, die wir laut Annalena Baerbock, gescheiterte Spitzenkandidatin der Grünen und angeblich bereits designierte Außenministerin, verloren haben, zurückgewinnen kann. Die Kommunisten haben immerhin noch so getan, als ginge es ihnen um das Wohl der Menschen, wenn auch nicht den gegenwärtigen, aber den zukünftigen. Die grünen Ideologen und ihre willigen Helfer tun nicht einmal mehr so, als würde sie das Schicksal der Menschen interessieren.

    Angesichts rasant steigender Energiepreise verkündet Katarina Barley (SPD): „Die Kilowattstunde, die ich nicht verbrauche, ist am billigsten.“ Aha, schaltet einfach das Licht und die Heizung aus, dann habt ihr keine Finanzierungsprobleme! Dieses Statement scheint an Dreistigkeit kaum noch überbietbar zu sein. Aber es geht immer noch dreister. So kommentierte der Wirtschaftsredakteur des WDR, Detlef Flintz, in einem Tagesthemen-Kommentar so: „Er ist da, der Preisschock. Gut so! Denn nur, wenn Öl und Gas spürbar teurer werden, kriegen wir die Erderwärmung in den Griff.“
    Das sagt ein Mann, dessen Monatseinkommen über 10.000 Euro liegen soll, und der garantiert nicht auf Wärme und Licht verzichten muss – und sei es, weil er schon einen Dieselgenerator samt Dieselvorrat im Keller gebunkert hat. Auf mehr Windräder und Solarenergie könnten „wir“ nicht warten, sondern „sollten froh sein, dass wir GEZWUNGEN werden, Konsum und Produktion zu ändern“.

    Das ist in etwa das Niveau von Friedrich dem Großen, der nach der verlorenen Schlacht bei Kolin seinen fliehenden Soldaten nachrief: „Ihr verfluchten Racker, wollt ihr denn ewig leben?“

    Die Arroganz der Macht wird hier sekundiert durch die Arroganz der Medienmacher, die wir subventionieren müssen, obwohl sie uns verachten. Dabei sind sie es, die ignorant und ahnungslos sind.
    Barley, als sie für ihre Äußerung kritisiert wurde, legte nach und empfahl allen, die sich Sorgen machen, ob sie im Winter ihre Rechnungen für Licht und Wärme bezahlen können, dass man sich ja neue Fenster einbauen lassen könne, um den Energiebedarf zu senken.

    Zieht euch warm an! Dieser Winter wird eiskalt!

    https://reitschuster.de/post/zieht-e...n-deutschland/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Spartipp von Katarina Barley Strom zu teuer? Einfach weniger Energie verbrauchen!

    Strom zu teuer, Lebensmittel zu teuer, Gas, Heizöl, Treibstoffe zu teuer, Mobilität zu teuer - einfach weniger Grüne wählen!

    „Er ist da, der Preisschock. Gut so! Denn nur, wenn Öl und Gas spürbar teurer werden, kriegen wir die Erderwärmung in den Griff.“
    Man heizt schliesslich nur aus Spass und nicht, damit man nicht erfriert. Hauptsache alle illegalen Immigranten haben es warm und genug zu essen - dürfen sich sogar über das Essen beschweren - und haben ausreichend WLAN Empfang im Bett und auf der Toilette. Nein, das ist keine „Hetze“, sondern ein Vergleich und die Verdeutlichung des Doppelstandards. Menschen, die arbeiten können kaum noch essen und heizen, obwohl es „anscheinend“ genug Mittel gäbe, um zusätzlich 3 Millionen Afghanen zu ernähren und in warme Unterkünfte einzuquartieren. Das suggeriert zumindest die verantwortliche Partei.
    Geändert von abandländer (Gestern um 15:14 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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