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  1. #21
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    AW: Rekers Bilanz: Köln wird dystrophische Stadt

    Er nennt sich Eko Fresh und soll nun die Stadt Köln repräsentieren.....

    Köln – Werbung fürs Ehrenamt zu machen, ist für ihn Ehrensache!

    Rapper Eko Fresh (39, „König von Deutschland“) ist der diesjährige Promi-Botschafter des Ehrenamtspreis „KölnEngagiert 2023“, bei dem sozial engagierte Bürger insgesamt 13 000 Euro gewinnen können.

    „Ich fühle mich als Repräsentant der Stadt und als Rapper von Köln, deshalb fühle ich mich zutiefst geehrt und habe sofort zugesagt“, so Eko Fresh, der sich selbst auch für Integration einsetzt....https://www.bild.de/regional/koeln/k...9174.bild.html

    ....wo bitte sehr, setzt sich dieser Eko Fresh für Integration ein? Genau das Gegenteil ist der Fall. In einer ARD-Sendung rechtfertigt er das Kopftuch, unterstützte eine Islamistin und unterstellte den Deutschen grundsätzlich Islamfeindlich zu sein.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #22
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    AW: Rekers Bilanz: Köln wird dystrophische Stadt

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    Ja, er hat etwas von der Verschlagenheit dieser dekadenten Stadt!
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  3. #23
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    AW: Rekers Bilanz: Köln wird dystrophische Stadt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Er nennt sich Eko Fresh und soll nun die Stadt Köln repräsentieren.....




    ....wo bitte sehr, setzt sich dieser Eko Fresh für Integration ein? Genau das Gegenteil ist der Fall. In einer ARD-Sendung rechtfertigt er das Kopftuch, unterstützte eine Islamistin und unterstellte den Deutschen grundsätzlich Islamfeindlich zu sein.
    Wo und wie?

    Na, einfach, in dem er da ist.

    Und das wird wahrscheinlich auch nun noch vergoldet!

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
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    Ja, er hat etwas von der Verschlagenheit dieser dekadenten Stadt!
    Man sieht ihm noch viel von der steppenasiatischen Herkunft an. Srolle man von unten nach oben, erst Bartansatz und spitzes Kinn, den kleinen Mund, die Wangenknochen und die Gesichtsform und die Augenpartie.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #24
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    AW: Rekers Bilanz: Köln wird dystrophische Stadt

    Für mich eine typische Verbrechervisage. Ich bitte um Entschuldigung, sollte ich mich täuschen . . . aber ich glaube eher nicht.
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #25
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    AW: Rekers Bilanz: Köln wird dystrophische Stadt

    Ganz offensichtlich braucht Köln Platz für "Flüchtlinge" und so muss nun ein Wochenmarkt weichen, der seit 40 Jahren an Ort und Stelle problemlos existieren konnte....

    Trauriger Tag am Mittwoch für die Händler und Kunden des Wochenmarktes am Porzer Autokino: Zum letzten Mal öffnete er seine Tore. Nach 40 Jahren wird er wegen einer fehlenden Genehmigung im Bebauungsplan geschlossen. Ein Fakt, der der Stadt Köln wohl erst kürzlich auffiel …

    Das Ende des Markts – für viele bedeutet es den Fall in die Arbeitslosigkeit. Händler Lutz Kießlich (58, verkauft Lebensmittel am Stand seiner Tochter): „Ich habe 19 Jahre hier gearbeitet. Ab morgen bin ich erst einmal arbeitslos, muss Bürgergeld beantragen. Mir tun auch die Kunden leid. Das sind zum Teil sehr arme Menschen, die auf die niedrigen Marktpreise angewiesen sind. Manche haben wegen der Schließung sogar geweint.“

    Auch Obsthändler Ayhan Ünal (49) muss seine Zelte nun abbrechen. Er: „Es ist einfach traurig. Wir kennen die Kunden, die Kunden kennen uns. Einen Platz auf einem anderen Markt habe ich noch nicht gefunden.“

    Auch die Kunden sind vom Markt-Aus schwer getroffen. Lieselotte Böhmer-Rinke (82) kam zweimal in der Woche aus dem von der Jahrhundert-Flut zerstörten Schuld (Kreis Ahrweiler), um hier wegen der niedrigen Preise für ihre Nachbarn einzukaufen. Die vierfache Mutter: „Dass der Markt geschlossen wird, ist das Allerletzte!“

    https://www.bild.de/regional/koeln/k...9348.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #26
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    AW: Rekers Bilanz: Köln wird dystrophische Stadt

    So handeln Kriminelle......


    Köln will neue Asylheime nicht mehr ankündigen
    KÖLN. Die Stadt Köln hat angekündigt, die Bürger künftig später über die Errichtung neuer Asylunterkünfte zu informieren. „Wir werden nicht über jedes in Prüfung befindliche Objekt informieren. Erst in weiter fortgeschrittenem Stadium können wir das Objekt benennen und können nicht auf alle der üblichen Einwände gegen die Errichtung neuer Unterkünfte reagieren“, gab Sozialdezernent Harald Rau am Freitag bekannt.

    Damit reagierte die Stadt auf vermeintlich negative Erfahrungen in der Vergangenheit. „Wir haben die Erfahrung gemacht, daß wir eine Dynamik auslösen, die niemandem guttut, wenn wir sehr früh bekanntgeben, wo welche Unterkünfte für Geflüchtete geprüft werden.“

    Bis zu 200 Migranten erreichen Köln wöchentlich
    Zuletzt scheiterte ein Projekt am Neumarkt in der Kölner Innenstadt. Dort wollte die Stadt einen Drogenkonsumraum errichten. Auch der Eigentümer des Gebäudes sprach sich dafür aus. „Leider gewann die Debatte dann öffentlich eine Dynamik, die noch zum Scheitern des Projekts geführt hat“, bedauerte Rau.

    Ab sofort werde man daher bei kurzfristiger Nutzung von Unterkünften die politischen Gremien nicht beteiligen, bei längerfristiger Planung jedoch weiterhin. Rau begründete das Vorgehen unter anderem damit, daß „die Not aktuell so groß ist, daß wir dort, wo es möglich ist, Plätze schaffen müssen“. Die Stadt Köln müsse derzeit bis zu 200 Menschen pro Woche aufnehmen und spontan unterbringen, viele von ihnen vom Westbalkan.

    Kaum Migranten im Grünen-Bezirk
    Trotzdem bemühe man sich, die Asylbewerber gleichmäßig in der Stadt zu verteilen. „In der Realität ist das aber nicht immer möglich“, sagte der Sozialdezernent. Im Bezirk Lindenthal werden deutlich weniger Asylbewerber untergebracht.

    Lindenthal liegt westlich der Kölner Innenstadt und hat den geringsten Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund und ausländischen Staatsbürgern in der Stadt. Der Bezirk ist zudem eine Hochburg der Grünen, seit 2019 gewann die Partei jede Wahl mit mehr als 30 Prozent.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...n-ankuendigen/
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  7. #27
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    AW: Rekers Bilanz: Köln wird dystrophische Stadt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    So handeln Kriminelle......
    Man stellt die Bürger vor vollendete Tatsachen, damit jeder Widerspruch von vorneherein vermieden wird.
    Aber es genügt ja „Spaß an d'r Freud " zu haben. Wer gezwungen ist. hier zu leben, tut sich als normal veranlagter Mensch damit allerdings schwer.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #28
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    AW: Rekers Bilanz: Köln wird dystrophische Stadt

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Man stellt die Bürger vor vollendete Tatsachen, damit jeder Widerspruch von vorneherein vermieden wird.
    Aber es genügt ja „Spaß an d'r Freud " zu haben. Wer gezwungen ist. hier zu leben, tut sich als normal veranlagter Mensch damit allerdings schwer.
    Ist eben auch höchst demokratisch und äußerst transparent.

    Wieso ist die Dame eigentlich noch im Amt? Erklärt sich das irgendwie durch irgendwas?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  9. #29
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    AW: Rekers Bilanz: Köln wird dystrophische Stadt

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Ist eben auch höchst demokratisch und äußerst transparent.

    Wieso ist die Dame eigentlich noch im Amt? Erklärt sich das irgendwie durch irgendwas?
    Beharrungsvermögen gepaart mit Inkompetenz!
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