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  1. #51
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    AW: Rot-Gelb-Grün: was uns droht

    Es war eine reine Showveranstaltung. Annalena Baerbock auf Frontbesuch in der Ukraine. So stellten es die deutschen Medien dar.....


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    ...die Bild berichtet.....



    Mitten in der schwersten Krise des Landes seit Beginn des Krieges 2014 und großer Angst vor einer russischen Invasion zeigt sich Annalena Baerbock (41) mit dem Land genau dort solidarisch, wo es am wichtigsten ist: an der Front!

    Es ist noch dunkel, als die Ministerin, bewacht von schwer bewaffneten Bodyguards, um 6.30 Uhr von der ostukrainischen Stadt Saporischschja Richtung Schyrokine aufbricht. Fast drei Stunden lang geht es über holprige Straßen im Matsch-Regen Richtung „Kontaktlinie“, so nennen sie hier die Grenze zwischen der Ukraine und den von russischen Truppen und Separatisten besetzten Gebieten rund um Donezk und Luhansk.
    In Schyrokine wurde insbesondere 2015 erbittert gekämpft, jetzt glauben Experten, dass Putin genau HIER erneut zuschlagen könnte, wenn es zur Invasion kommt.


    Ankunft an der Frontlinie um 10.07 Uhr. Umstieg in gepanzerte Wagen. Baerbock trägt Helm und Schutzweste.....https://www.bild.de/politik/ausland/...7570.bild.html


    ......man sieht Baerbock in voller Montur, mutig dem russischen Aggressor die Stirn bietend. Aber wo ist dieser böse Iwan? Es gibt ihn nicht. Die Front ist keine Front, es gibt keine Kämpfe aber viele Kamerateams und darum geht es. Die PR-Maschinerie der Grünen läuft auf Hochtouren
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  2. #52
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    AW: Rot-Gelb-Grün: was uns droht

    Wo bleiben die „Kein Krieg gegen Russland“-Demonstrationen?

    Seit Wochen hetzt uns die Presse in einen Krieg gegen Russland. Eine deutsche Ministerin zeigt sich an der russischen Grenze in Kriegsmontur. Und kein Mensch geht in Deutschland gegen diese neue Kriegsgeilheit unserer Elite auf die Straße. Wollen wir Deutschen uns von unseren Führern wirklich wieder widerstandslos in den nächsten Krieg gegen Russland treiben lassen?

    Kein Tag vergeht, ohne dass die Presse deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine fordert. Und in der Politik entpuppen sich ausgerechnet die Grünen als die größten Kriegshetzer. Keine andere Partei schreit derzeit so aggressiv nach Waffen für die Ukraine wie die Grünen. Die Grünen als treueste Bündnispartner der NATO, die Grünen als wichtigste Lobbypartei der deutschen Rüstungsindustrie – man glaubt sich in einer verkehrten Welt.
    Diese gemeinsame Kriegshetze von Grünen und Presse ist gefährlich. Denn wir wissen aus Erfahrung: Die Grünen und ihre Presse sind die wahren Machthaber in Deutschland. Alles, was die Grünen und ihre Presse jemals gefordert haben – Energiewende, Verkehrswende, Bevölkerungswende – wurde in die Tat umgesetzt. Mit der Kriegshetze wird es genauso sein: Die SPD wird einknicken, Scholz wird der Ukraine Waffen liefern. Scholz hat auf Dauer keine Chance gegen das grünistische Establishment.

    Wenn Deutschland aber Waffen an die Ukraine liefert – und das wird es tun –, wird es zum Bündnispartner der Ukraine und damit zum Feind Russlands. Das sind die Regeln des Krieges. Und jeder Krieg hat seine eigene, schwer vorhersehbare Dynamik. Wenn sich ein russisch-ukrainischer Krieg in die Länge zieht, auch aufgrund von Waffenlieferungen durch die NATO, wird Russland nach Wegen suchen, diese Waffenlieferungen durch die NATO zu beenden. Deutschland wird dann immer mehr auch zur direkten Zielscheibe Russlands werden. Waffenlieferungen an die Ukraine sind also der erste Schritt, nach und nach in einen direkten Krieg gegen Russland hineinzugleiten.

    Wir wollen aber keinen Krieg gegen Russland. Und das sollten wir auch laut und deutlich artikulieren: nicht nur im Internet, sondern vor allem auf der Straße. Zeigen wir den Kriegshetzern in Staat und Presse, dass wir das Volk sind und wir keinen Krieg gegen Russland wollen!

    https://www.pi-news.net/2022/02/wo-b...monstrationen/
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  3. #53
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    AW: Rot-Gelb-Grün: was uns droht

    Name:  22020902 Deutsche Außenpolitik de neuen Art kol.jpg
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    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #54
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    AW: Rot-Gelb-Grün: was uns droht

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Es war eine reine Showveranstaltung. Annalena Baerbock auf Frontbesuch in der Ukraine. So stellten es die deutschen Medien dar.....


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    Ist das die Elitetruppe der Woken-Bundeswehr? Wurden Schusswesten für adipöse, schwangere und behinderte FrontsoldatInnen auch gezeigt?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #55
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    AW: Rot-Gelb-Grün: was uns droht

    Greenpeace ist eine radikale "Umweltorganisation", die bereits für sehr viel Ärger sorgte. In Berlin kippte sie vor ein paar Jahren tausende Liter Farbe auf die Straße....


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    ....verantwortlich für das und viele andere Aktivitäten ist sie....

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    Jennifer Morgan. Sie wechselt ins deutsche Außenministerium, wird verbeamtete Staatsekretärin. Und das als US-Bürgerin. Auf Kosten des deutschen Steuerzahlers kann sie nun völlig hemmungslos gegen diesen zu Felde ziehen.
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  6. #56
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    AW: Rot-Gelb-Grün: was uns droht

    Wie im Beitrag #42 beschrieben, lügen sich vor allem die Grünen in Sachen Schulden massiv in die eigene Tasche. Sie behaupten, dank Minuszinsen würde der Staat mit seinen Schulden massenhaft Geld verdienen. Dass diese Minuszinsen nur eine kurze Phase andauern, interessiert die linken Dummköpfe nicht. Sie wollen Billionen Euro für ihre irre Klimapolitik verschwenden und können das nur über neue Schulden. Nun kündigt sich die Zinswende an, die Schuldenmacherei wird teuer, die Grünen mal wieder als dumme Amateure entlarvt.....



    ...Schuldendienst wird deutlich teurer

    "Vor gut zehn Jahren haben wir über 30 Milliarden Euro für den Schuldendienst aufbringen müssen", sagt Steuerzahlerpräsident Holznagel. "Heute sind es knapp vier Milliarden Euro, also deutlich weniger. Aber wenn die Zinsen nur um einen Prozentpunkt steigen, hat das Auswirkungen von 13 Milliarden auf den Bundeshaushalt."Das geschieht zwar nicht von heute auf morgen, doch gerade in Zeiten niedriger Zinsen können kleine Veränderungen schnell große Auswirkungen haben - wie auch private Kreditnehmer wissen.....Denn noch sind die Renditen für ein- und zweijährige Staatspapiere negativ, mit dieser Form von Krediten kann der Bund also noch Geld verdienen. Bei längerfristigen Anleihen dagegen, also bei Laufzeiten ab fünf Jahren, scheint die Zeit der Negativrenditen vorbei zu sein - und damit die angenehme Zeit für die Finanzpolitik.... https://www.tagesschau.de/wirtschaft...shalt-101.html
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  7. #57
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    AW: Rot-Gelb-Grün: was uns droht

    PRÄMIE ABZOCKEN, E-AUTO INS AUSLAND VERTICKEN: LACHNUMMER MOBILITÄTSWENDE

    Die deutsche Mobilitätswende erweist sich, wie auch die Energie-, Corona- oder Migrationspolitik, als Desaster: Der Kauf eines Elektroautos wird mit einem staatlichen Zuschuss von bis zu 9.000 Euro gefördert. Die vorgeschriebene Haltedauer beträgt dabei sechs Monate. Und, welch Wunder: Viele Autohändler sind inzwischen dazu übergegangen, ihren Kunden das Fahrzeug nach Ablauf der sechsmonatigen Frist unter Abzug der Prämie zum ursprünglichen Preis wieder abzukaufen – und es dann gewinnbringend ins europäische Ausland weiterzuverscherbeln.

    Stefan Bratzel, Automobilwirtschaftsprofessor und Direktor des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach, schätzt, dass alleine in den ersten neun Monaten 2021 rund 29.260 nur für wenige Monate genutzte E-Autos auf diese Weise ins Ausland verkauft wurden. Obwohl zwischen Januar und September 236.695 reine Elektrofahrzeuge neu zugelassen worden seien, sei der Bestand an Elektroautos in Deutschland nur um 207.435 Fahrzeuge gestiegen. Das CAM schlussfolgert daher, dass „…der deutsche Staat die Elektromobilität im Ausland fördert.” Selbst konservativen Schätzungen zufolge dürften alleine im Jahr 2021 bis zu 240 Millionen Euro an staatlichen Fördergeldern für reine Elektrofahrzeuge „nicht zweckgemäß” verwendet worden sein, so Bratzel.
    Vorhersehbarer Fördergeldmissbrauch
    „Es ist nicht Sinn der Förderung, dass geförderte Autos nach Ablauf der Mindesthaltedauer regelmäßig ins europäische Ausland weiterverkauft werden und dies zu einem Geschäftsmodell für Händler und Käufer wird”, teilt hierzu das Bundeswirtschaftsministerium mit. Würden in der Bundesregierung jedoch nicht nur welt- und praxisfremde Theoretiker herumfuhrwerken, wäre auch dieser absehbare Fördergeldmissbrauch von vornherein auszuschließen gewesen. Nun wird, wie so oft, „nachgebessert”: Die Mindesthaltedauer soll ab 2023 auf zwölf Monate verdoppelt werden.

    Im von dem in jeder Hinsicht „grünen” Robert Habeck geführten Ministerium geht man anscheinend davon aus, dass der Wertverlust des Elektroautos nach einem Jahr zu groß ist, als dass sich ein Weiterverkauf ins Ausland noch lohnen würde. Wer sein E-Auto vor dieser Jahresfrist verkaufen will, muss die Prämie zurückerstatten. Trotzdem will man im Ministerium auch einen Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos ermöglichen – „um der E-Mobilität weiter zum Durchbruch zu verhelfen”, so Habecks Ministerium. Die neue Regelung lasse den Käufern „genug Flexibilität”, um ihr Fahrzeug im Inland zu verkaufen. Wenn sich die grünen Planwirtschaftsstrategen da mal nicht erneut täuschen…

    https://ansage.org/praemie-abzocken-...ilitaetswende/
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  8. #58
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    AW: Rot-Gelb-Grün: was uns droht

    „Wir sind belogen worden“
    Eine Analyse der deutschen Blauäugigkeit..........


    Deutschland hat eine Regierung aus vielen sicher gutwilligen Amateuren, die jetzt in einer schweren Krise ihre Arbeit aufnehmen müssen, in der erst die Corona-Krise zur großen Herausforderung übernommen werden musste und gleich danach in Europa ein heißer Krieg ausbricht, der zum Flächenbrand für Europa werden könnte. Im Vergleich zu Russland erleben wir aber alle überraschend, dass die in diesen Tagen wichtigen Köpfe der Bundesregierung – konfrontiert mit der Wirklichkeit – die harte Realität langsam zu begreifen scheinen.

    Dieser Tage Abends hörte ich im Autoradio auf der A 31 eine ernsthaft empörte Bundesaußenministerin Baerbock, die sich über ihre Gespräche in Moskau in den vergangenen Wochen nach Luft schnappend empörte: „Wir sind belogen worden“, man habe alle westlichen Politiker, die guten Gewissens um den Frieden ringen wollten, in Russland nur belogen und betrogen. Herzlichen Glückwunsch, Frau Baerbock! Willkommen in der Wirklichkeit!

    Wenn man in Moskau zum Verhandeln antritt, dann belügen sie uns Westler – immer. Das wusste Bundeskanzler Adenauer, als er 1955 nach Moskau flog, um die letzten deutschen Kriegsgefangenen aus sibirischen Lagern zurückzuholen. Als er das Thema am Verhandlungstisch zur Sprache brachte, entgegnete ihm die russische Seite, es gäbe keine deutschen Gefangenen mehr. Adenauer und seine Delegation standen auf und teilten mit, dann werde man am kommenden Morgen abreisen ohne irgendwelche Vereinbarungen. Und schwupps, plötzlich fanden unsere russischen Freunde im Kreml über Nacht doch noch ein paar tausend Deutsche, die endlich nach Hause durften.

    Geschichtsbücher lesen, das bildet ungemein, Frau Ministerin. Aber aus der Art, wie sie das gestern in die Mikrophone sprach, meine ich herauszuhören, dass Frau Baerbocks Illusionen über Putins Friedfertigkeit verflogen sind. Gut so.

    Olaf Scholz, unser Bundeskanzler, war vor Dienstantritt ein echter Schwurbler. Egal, um was es ging, wenn etwas zu entscheiden war in den ersten Wochen im Kanzleramt, war der Hamburger für sein Volk nicht sichtbar, was in Umfragen Rekordabstürze zur Folge hatte.

    Und Nord Stream 2? Na, mal sehen, sowohl als auch, vielleicht nicht oder eher doch. Unterirdisch. Seit Scholz vorgestern im Fernsehen verfolgen konnte, was für einen Telefonpartner er da hat im Kreml, ist ihm das Peacenik-Dasein vergangen. Wenn heute einer nach Nord Stream 2 fragt, dann brauchen sie nur in sein Gesicht schauen, eine mündliche Antwort von Scholz ist dann nicht mehr nötig. Und Wirtschaftsminister Robert Habeck verkündet, Deutschland müsse sich bis zum Jahresende aus der Abhängigkeit vom russischen Erdgas befreien. Wat? Dafür hätte er vor zwei Wochen noch ein Parteiausschlussverfahren bei seiner Partei gefangen. Aber auch er hat natürlich Recht. Wir sollten die Krise nutzen, uns zu vergewissern, wer wir sind, mit wem und was wir es zu tun haben, und was wir selbst für unser Land tun können und wollen.
    Apropos, das nahezu lächerliche Amerika-Bashing der Putin-Freunde in den Sozialen Netzwerken: Noch vor einer Woche drohten bei Facebook die Lach-Smileys auszugehen, weil die dummen, dummen Amis vorhergesagt hatten, dass vergangene Woche Mittwoch der Angriff russischer Truppen auf die Ukraine beginne. Na, wann kommt denn die Invasion, so höhnten Wladis Freunde. Aber nun ist sie halt da, falscher Tag, aber sonst alles richtig, was die CIA und die USA seit Monaten vorhersagen. Genauso, wie Joe Biden es angekündigt und die Nato-Verbündeten gewarnt hatte, ist es jetzt gekommen. Offenbar hat Uncle Sam doch noch einiges drauf im großen globalen Spiel.

    Hoffen wir also, dass die Blauäugigkeit deutscher Politiker nun erstmal vorbei ist. Vielleicht kommt ja die Verteidigungsministerin Lambrecht auch noch in Bewegung und schickt der bedrohten Ukraine noch etwas anderes außer olivgrüne Kaffeetassen oder was das war.

    Gerade, wenn man sich wundert über die Qualität des eigenen politischen Personals und die zynische Kaltschnäuzigkeit des russischen Präsidenten, der jetzt endlich ernst genommen wird von den wichtigen Staaten auf dem Planeten, dann kommt einer um die Ecke, den man gar nicht auf dem Plan hatte. Und das ist Wolodymyr Selensky, Präsident der Ukraine.

    Ein Drehbuchautor und Schauspieler, ein Kabarettist aus Krywyj Rih, damals noch auf dem Gebiet der Sowjetunion. Niemand hat mich in den vergangenen Tagen derart beeindruckt wie dieser Mann, der in einer schweren Krise uns alle verzweifelt um militärische Hilfe geradezu angebettelt hat. Und als er begriff, dass seinem Land niemand zur Hilfe kommen wird, rief er sein Volk zum Widerstand gegen den russischen Aggressor und seine Armee auf. Frauen und Kinder außer Landes bringen, die Männer, egal wie alt, bewaffnen, die Brücken sichern und dann keinen Fußbreit widerstandslos aufgeben.

    Ein Professor von der Bundeswehr-Hochschule sagte vorgestern im Radiointerview, dass die Ukraine gegen den gewaltigen Aufmarsch der Armee Mordors…Entschuldigung, Russlands… nicht gewinnen kann, zu ungleich sind die Voraussetzungen. Aber die Ukrainer – das zeigten die ersten Stunden bereits – stehen nicht mit Winkelementen der Russischen Föderation am Straßenrand und wedeln, sondern sie wehren sich mit allem, was sie haben. Mir nötigt das tiefsten Respekt ab. Und wenn ich mir die Diskussionen auf Facebook und Twitter anschaue, frage ich mich: Hätten wir Deutschen den Mut, unser Vaterland so unerschrocken zu verteidigen wie die Bewohner von Kiew?

    Am Abend verließ Selenskyj mit seinem Kabinett und engsten Mitarbeitern das Präsidialamt und mischte sich unter die verängstigten Bewohner von Kiew. In eine Kamera rief er: „Ich bin hier, wir sind alle hier bei euch…“ Was für ein Anführer in dieser Zeit….

    https://reitschuster.de/post/wir-sind-belogen-worden/
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  9. #59
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    AW: Rot-Gelb-Grün: was uns droht

    Bei allem Respekt, den ich auch habe, angesichts der Widerstandsfähigkeit der Ukraine und des ukrainischen Patriotismus, hat die Ukraine gegen Russland militärisch absolut keine Chance. Selenskyj sollte das einsehen. Das Vernünftigste, wenn auch für ihn medial und politisch Verheerendste, wäre gewesen, zeitnah mit dem Einmarsch der Russen offiziell zu kapiltulieren. Das hätte ihn zwar schwach aussehen lassen, aber vielen tausend Russen und Ukrainern das Leben gerettet. Verlieren wird die Ukraine in jedem Fall, dann aber mit vielen Toten und Verwundeten . . . Vom Westen ist, außer großmäuligen Beistandsbekundungen, nichts zu erwarten. Die Waffen werden entweder zu spät oder gar nicht ankommen und würden eh kaum etwas ausrichten.
    Das Einzige, was Putin bremsen könnte, wäre eine direkte Beteiligung anderer Länder, sprich, Bodentruppen und Luftangriffe. Dann wären wir aber fast im Dritten Weltkrieg . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

  10. #60
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    AW: Rot-Gelb-Grün: was uns droht

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Bei allem Respekt, den ich auch habe, angesichts der Widerstandsfähigkeit der Ukraine und des ukrainischen Patriotismus, hat die Ukraine gegen Russland militärisch absolut keine Chance. Selenskyj sollte das einsehen. Das Vernünftigste, wenn auch für ihn medial und politisch Verheerendste, wäre gewesen, zeitnah mit dem Einmarsch der Russen offiziell zu kapiltulieren. Das hätte ihn zwar schwach aussehen lassen, aber vielen tausend Russen und Ukrainern das Leben gerettet. Verlieren wird die Ukraine in jedem Fall, dann aber mit vielen Toten und Verwundeten . . . Vom Westen ist, außer großmäuligen Beistandsbekundungen, nichts zu erwarten. Die Waffen werden entweder zu spät oder gar nicht ankommen und würden eh kaum etwas ausrichten.
    Das Einzige, was Putin bremsen könnte, wäre eine direkte Beteiligung anderer Länder, sprich, Bodentruppen und Luftangriffe. Dann wären wir aber fast im Dritten Weltkrieg . . .
    Bei einer direkten Beteiligung hätten wir per Definition einen 3. Weltkrieg.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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