Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
Seite 21 von 23 ErsteErste ... 111617181920212223 LetzteLetzte
Ergebnis 201 bis 210 von 223
  1. #201
    Registriert seit
    12.03.2010
    Beiträge
    18.843
    Blog-Einträge
    1

    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Was macht ein Türke in Deutschland?
    Er wartet darauf, endlich wieder in seine Türkei zurückzukehren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #202
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.625

    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Im Beitrag #2 habe ich bereits auf diese Leute aufmerksam gemacht. Nun hat es der Türke offenbar zu weit getrieben.....


    Faustschläge, Farb-Attacken, fliegende Katze
    Haftbefehl für Deutschlands schlimmsten Nachbarn!
    Seit über sieben Jahren Krieg am Zaun

    Lübbecke (NRW) – Jetzt hat die Justiz die Nase voll und greift durch! Endlich!

    Im unendlichen Nachbar-Krieg von Lübbecke erließ ein Richter Haftbefehl gegen Deutschland schlimmsten Terror-Nachbarn. Bilal B. (48) hatte (mal wieder) einen Strafprozess geschwänzt. Über seinen Anwalt ließ er sich entschuldigen. Er sei Mitte Dezember in die Türkei gereist und habe dort seinen Reisepass verloren. Deshalb könne er nicht kommen.

    Pech für ihn: Im Saal waren Polizisten, die wussten, dass der Türke am 1. Januar 2024 unter Alkoholeinfluss in einen Unfall an einer Tankstelle in Lübbecke ( NRW) verwickelt war.
    Der unglaubliche Fall von Streit unter Nachbarn
    Seit Sommer 2016 terrorisiert Bilal B. seine Nachbarn. Rund 3000 (!) Vorfälle protokollierten Andrea L. (54) und Ehemann Peter W. (58): Sachbeschädigung, Beleidigung, dröhnende Beschallung mit orientalischer Musik.
    Zäune wurden zertrümmert, Autos zerkratzt, Silvesterraketen auf die Terrasse geschossen. Einmal wurde Peter W. an der Grundstücksgrenze niedergeschlagen, einmal flog eine tote Katze über den Zaun. Dazu Spuck-Angriffe und Fußtritte, Farbanschläge und Müllwurf-Attacken. Und und und ... Viele dieser Taten sind von Überwachungskameras dokumentiert.
    Vor Gericht geht es immer wieder rund
    Doch in den Strafprozessen kam Bilal B. meist glimpflich davon und wurde hauptsächlich zu Geldstrafen verurteilt. Nur in einem Fall erhielt der Bürgergeldbezieher eine Haftstrafe (sechs Monate), die aber zur Bewährung ausgesetzt wurde.
    Im aktuell „geschwänzten“ Prozess sollte es um Verleumdung gehen. Am 20. August 2023 hatte Bilal B. die Musik in seinem Mercedes aufgedreht. Die Polizei wurde gerufen. Ein Beamter beugte sich ins Fahrzeug und schaltete das Radio aus.

    Danach behauptete Bilal B. mehrfach vor Zeugen, der Polizist habe dabei ein Handy aus seinem Auto gestohlen.

    Nun wird nach ihm gefahndet. Der Widerruf seiner Bewährung droht.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...6712.bild.html

    .....dort wo der Türke herkommt, hätte man ihn schon längst mächtig verdroschen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #203
    Registriert seit
    12.03.2010
    Beiträge
    18.843
    Blog-Einträge
    1

    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Bilal B. (48) hatte (mal wieder) einen Strafprozess geschwänzt. Über seinen Anwalt ließ er sich entschuldigen. Er sei Mitte Dezember in die Türkei gereist und habe dort seinen Reisepass verloren. Deshalb könne er nicht kommen.
    Wenn der Türke nicht will, kann er eben nicht!
    Sein Anwalt wird's schon richten und der deutsche „Richter" auch.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #204
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.625

    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Leipzig – 6,50 Euro kostet ein Döner im Leipziger Bistro „Tamers“. Die Fleischfetzen säbelt der Chef, Tamer Ö. (49) oft noch selbst vom Spieß. Dabei hätte er das – glaubt man den Staatsanwälten am Landgericht Leipzig – gar nicht mehr nötig: Ö. soll gemeinsam mit Ramazan A. (49) zwei Millionen Euro Steuergeld hinterzogen haben!

    Laut Anklage soll das Duo zwischen 2012 und 2016 in großem Stil mit Spielautomaten abkassiert haben. Die angebliche Masche des Döner-Duos: Tamer Ö. kaufte die Automaten und stellte sie in Lokalen in Leipzig auf. Ramazan A. soll die Geldspielgeräte dann mit einer manipulierten Software versorgt haben.

    Ziel: Die tatsächlichen Umsätze an den einarmigen Banditen sollten heruntergerechnet werden. „2,293 Millionen Euro Steuerschaden entstanden so“, erklärt Staatsanwältin Ina Boden. Der Betrag summiert sich aus zu niedrig berechneter Vergnügungs-, Umsatz-, Einkommens- und Gewerbesteuer......In einem ersten Gespräch klopften am Montag Richter, Verteidiger und Staatsanwälte die Möglichkeiten einer Einigung ab. Ergebnis: Beide Angeklagte wollen Bewährungsstrafen – die Staatsanwaltschaft ist davon aber bislang nicht überzeugt.

    https://www.bild.de/regional/leipzig...3436.bild.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    ------------------------------------------------------------------------------------



    Hamburg
    Türke (48) bei Drogenrazzia verhaftet
    Hamburg – Drogenrazzia in Wilhelmsburg führt zur Festnahme eines 48-jährigen Türken.

    Beamte des Drogendezernats (LKA 68) haben am 22.01.2024 ab 6.00 Uhr in Hamburg-Wilhelmsburg drei Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei umfangreiche Beweismittel sichergestellt.

    In zwei vom Tatverdächtigen genutzten Wohnungen und einem von ihm betriebenen Friseursalon wurden insgesamt etwa 150 Gramm Kokain, rund 2.800 Gramm Marihuana und mehr als 114.000 Euro mutmaßliches Dealgeld gefunden.

    In dem Friseursalon spürte der eingesetzte Diensthund „Zack“ zudem rund 850 Gramm Kokain auf. Die Durchsuchung einer weiteren Wohnung im Karl-Arnold-Ring führte nicht zum Auffinden weiterer Beweismittel.

    Der 48-Jährige wurde in seiner Wohnung in der Georg-Wilhelm-Straße vorläufig festgenommen und der Untersuchungshaftanstalt zugeführt, wo er sich vor einem Haftrichter verantworten muss. Die Ermittlungen des Drogendezernats dauern an.

    https://www.bild.de/regional/hamburg...1698.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #205
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.625

    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Bonn (NRW) – Erst die Niederlage, dann der Frust. Anhänger des Basketball-Teams von Galatasaray Istanbul nahmen am Dienstagabend den Bonner Telekom Dome auseinander – Großeinsatz der Polizei!

    Die Telekom Baskets hatten zuvor das Champions-League-Spiel gegen Galatasary mit 89:76 gewonnen. Nach Spielende brannten einigen türkischen Fans dann die Sicherungen durch.
    Laut Baskets hatten Fans schon während des Spiels Sitze zerstört. Nach der Niederlage hätten sie dann Bonner Fans attackiert und die Inneneinrichtung der Halle auseinandergenommen.

    Der Verein kündigte Konsequenzen an. „Ein derartiges Verhalten von Gästefans wird nicht ohne Konsequenzen bleiben“, hieß es von Prokurist Michael Mager.
    Nach BILD-Informationen waren unter den rund 700 als Gäste-Fans erkennbaren Anhängern etwa 300, die als „anlassbezogen gewaltbereit“ bezeichnet werden. Dazu kamen rund 30 Anhänger aus der sogenannten Kategorie C, den gewaltsuchenden Fans.
    Ein Polizeisprecher: „Schon vor dem Spiel haben Gäste-Fans vor der Halle Pyrotechnik gezündet.“ Nach dem Spiel hätten Istanbul-Anhänger dann versucht, eine Fahne aus dem Fanblock der Baskets zu klauen. Ob dies gelang, ist unklar. „Mehrere Istanbul-Fans wirkten aber auch mäßigend auf die Randalierer ein“, so der Sprecher.

    Die Polizei nahm mehrere Randalierer kurzzeitig fest, stellte ihre Identität fest. Neben Sachbeschädigungen wurden auch Körperverletzungen festgestellt.

    https://www.bild.de/regional/nordrhe...9158.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #206
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.625

    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Vielleicht ist das Ehrverständnis der Türken völlig anders als das der Deutschen? Welcher in Deutschland lebende Türke hat überhaupt noch so etwas wie eine Ehre? Mit dem Verlassen des geliebten Heimatlandes haben sie die Türkei verraten. Kann sich also ein ehrloses Gesindel auf Ehre berufen?......


    Bochum (NRW) – Dieses abscheuliche Verbrechen ist an Kaltblütigkeit kaum zu überbieten: Aus Frust über die endgültige Trennung plante ein Familienvater, seine Ex-Frau und beide Töchter zu ermorden: Er versprach ihr, sie und ihre Kinder zum Flughafen zu bringen, wenn die Frau noch ein letztes Mal mit ihm schliefe.

    Dann setzte er seinen Plan um: Nach dem Sex im Mai 2023 erstickte Ugur S. (36) erst Rukiye Ö. (†37), dann die Kinder Peri (†7) und Masal (†5). Am Donnerstag wurde der Türke vom Landgericht Bochum wegen dreifachen heimtückischen Mordes aus niedrigen Beweggründen verurteilt:

    Lebenslange Haft und besondere Schwere der Schuld – vorzeitige Haftentlassung ausgeschlossen!
    Als Richter Josef Große Feldhaus (64) die Höchststrafe begründete, legte der Angeklagte seine Stirn gegen die Hände, hielt die Augen geschlossen. „Ich bereue die Taten sehr“, hatte der Geschäftsmann in seinem letzten Wort gesagt. Eine Reue, die ihm die Richter nicht abnahmen.

    Rückblick: Im Jahr 2022 war Ugur S. allein nach Deutschland gekommen, in der Türkei liefen die Geschäfte nicht.

    Er beantragte Asyl, denn er werde in der Heimat von Geschäftspartnern bedroht, sagte er. Der Familienvater begann ein Doppelleben, hatte eine Geliebte, von der er sich mehr als 60 000 Euro lieh.

    Ugur S. konnte die endgültige Trennung nicht ertragen
    Im April 2023 folgten Ex-Frau und Kinder nach Deutschland. Trotz Scheidung war das Paar wegen der Töchter zusammengeblieben. Doch in Deutschland offenbarte Rukiye Ö., die von mehreren Affären ihres Mannes wusste, ihre endgültige Trennungsabsicht.

    Richter Große Feldhaus: „Das verletzte den Angeklagten in seinem Ehrgefühl, er gönnte ihr einen Neuanfang ohne ihn nicht. Seine eigenen Anteile, insbesondere seine fortdauernden sexuellen Kontakte zu anderen Frauen, sah er als unproblematisch an.“

    Der Personalvermittler heuerte noch einen Detektiv an, weil er glaubte, dass seine Frau ihn betrüge.
    Im Mai gab es in einer Wohnung in Herten ein weiteres Krisengespräch. Rukiye Ö. verkündete das endgültige Aus. Am nächsten Tag tötete ihr Mann sie im Ehebett.
    Neben die Leichen legte der Mörder Blumen und Brot
    Die Schilderung der Kindstötungen – kaum zu ertragen! Laut der Richter führte der Mann seine Töchter nacheinander ins Schlafzimmer, sagte, die Mutter schliefe. „Er sagte ihnen, er wolle ein Spiel spielen, wer zuerst einschlafe“, sagte der Richter. Allen Opfern hatte der Mann Mund und Nase zugehalten, sie mussten Atemnot und Todesangst durchstehen.

    Neben die Leichen legte der Vater Blumen und Brot. Richter Große Feldhaus: „Er war nicht bereit, Ö. und den Töchtern ein eigenes Leben zuzubilligen.“

    https://www.bild.de/regional/nordrhe...3302.bild.html

    ......mitverantwortlich für die Tat ist links-grün. Baerbock und Konsorten haben mitgemordet. Wäre der Türke umgehend abgeschoben worden, würden Frau und Kinder noch leben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #207
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.625

    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Dem Deutschen wird Humorlosigkeit nachgesagt aber verglichen mit Türken herrscht hier nahezu permanent Halli Galli. So ein humorloser Türke hat nun in Paderborn für Aufregung gesorgt......



    Bad Wünnenberg – Melanie Hesse (50) lebt im Dörfchen Leiberg bei Paderborn (NRW): 1600 Einwohner, die meisten katholisch. Hier werden Traditionen noch gepflegt. Und das kann verhängnisvoll enden.

    Denn jetzt ist Hesse mittendrin in einem unglaublichen Rassismus-Streit. „Ich kann es nicht fassen. Ich bin alles, aber nicht rassistisch“, versichert die medizinisch-technische Assistentin sichtlich betroffen.

    Es geht um das Wort „Türken“ – und um einen Vorfall, der mehr als 600 Jahre zurückliegt.
    Laut einer Sage – die auch bei Wikipedia nachzulesen ist – soll Ende des 14. Jahrhunderts der Ritter Turk von Andepen einen Aufstand angeführt und das Kloster Hallingsen in der Nähe von Leiberg gestürmt und eingenommen haben.
    ► Die Krieger des Ritters wurden wegen Turk „die Türken“ genannt. Darum erhielt der Ort Leiberg im Volksmund den Namen „Türkei“. Noch heute nennen sich Leiberger Bürger also gegenseitig „Türken“. Selbst der Karnevalsruf des Orts lautet „Türken helau“.

    „Das ist hier ganz normaler Sprachgebrauch“, sagt Melanie Hesse. Vor allem ist es alles andere als beleidigend gemeint.

    So weit, so unproblematisch. 600 Jahre lang war das kein Problem.
    Das Missverständnis, mit dem niemand gerechnet hat
    Doch vor wenigen Monaten ging Melanie Hesse im Nachbarort Bad Wünnenberg zur Blutspende. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) war mit einem Bus vor Ort; als Frau Hesse eintrat, erblickte sie mehrere Freunde und Bekannte aus ihrem Heimatdorf. Erfreut rief sie: „Oh, lauter Türken hier im Bus“ und grüßte alle. Dann wurde sie zur Ader gelassen.

    Was sie nicht ahnte: Im Bus hatte ein DRK-Mitarbeiter mit türkischen Wurzeln Dienst. Der fühlte sich rassistisch beleidigt, das Blutspende-Team meldete dem Arbeitgeber einen „fremdenfeindlichen Übergriff“.

    Die Folge: Melanie Hesse wurde als Blutspenderin gesperrt!
    Das erfuhr sie aber erst, als sie kürzlich wieder zur Blutspende ging. „Sie sind gesperrt“, erklärte ihr der diensthabende Arzt und schickte sie weg. Hesse war perplex und bekam Angst, dass es um gesundheitliche Gründe ginge. Erst auf Nachfrage teilte ihr das DRK mit, dass sie rassistische Äußerungen getätigt habe.

    Hesse verwundert: „Wenn ich gefragt worden wäre, hätte ich das Missverständnis doch sofort aufgeklärt.“
    „Unser Mitarbeiter und das Team im Bus haben die Situation als unangenehm und beleidigend empfunden“, erklärt das DRK und bleibt hart. Melanie Hesse will demnächst bei einem anderen Dienst Blut spenden – das ist ihr wichtig.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...6308.bild.html

    ......bitte beachten...
    das Blutspende-Team meldete dem Arbeitgeber einen „fremdenfeindlichen Übergriff“.
    .....und da sagt niemand etwas? Der Türke ein ewig Fremder?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #208
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.625

    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Für die links-grünen Deppen sind sie ganz besonders gut integriert. Die Türken seien ein Gewinn für Deutschland. Und wie sieht es wirklich aus?.....


    Oberhausen (NRW) – Er ist erst 15 – und offenbar ein brutaler Killer!

    Am Samstagabend ging der Deutsch-Türke Mert V. (15) nach BILD-Informationen mit einem Messer auf mehrere Menschen los. Der ukrainische Basketball-Juniorennnationalspieler Volodymyr Yermakov (17) starb, ein Mannschaftskollege und zwei Jugendliche, die nur helfen wollten, wurden schwer verletzt.

    Kaum zu fassen: Mert V. , der in Nordrhein-Westfalen als Intensivtäter bekannt ist, soll allein neunmal auf Brust und Bauch der beiden Ukrainer eingestochen haben. Ein Polizist: „Ihm war es offenbar egal, ob jemand getötet wird. Und von Reue war bei der Festnahme nichts zu spüren. Anscheinend ist er durch viele Straftaten und Begegnungen mit der Polizei abgestumpft.“

    Auch mutige Helfer wurden niedergestochen
    Die Kaltblütigkeit von Mert V. entsetzt. Als er gnadenlos an der Bushaltestelle vor dem Hauptbahnhof Oberhausen ( Ruhrgebiet) zustach, wollten zwei mutige Jugendliche den Ukrainern helfen – ein syrischer Schüler (14) und eine Deutsch-Libanesin (13). Mert V. stach offenbar auch auf sie ein.
    Ein Ermittler: „Sie erlitten sogenannte Abwehrverletzungen an Armen und Händen, keine tiefen Stiche in Bauch und Brust wie die jungen Männer aus der Ukraine. Sie wurden ebenfalls schwer, aber zum Glück nicht lebensbedrohlich verletzt. Einer konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen.“

    Festnahme bei Eltern
    Am frühen Sonntagmorgen wurden Mert V. und ein Deutsch-Grieche (14) von Polizisten in den Wohnungen ihrer Eltern vorläufig festgenommen. Dank der Videoüberwachung am Tatort kam ihnen die Polizei schnell auf die Spur.

    Gegen Mert V. wurde vom Amtsrichter ein Haftbefehl wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung verkündet. Der 14-Jährige soll nach den bisherigen Ermittlungen nicht zugestochen haben, deshalb wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen erst einmal wieder seinen Eltern übergeben.
    Polizist über Angriff: „komplett sinnlos“
    Ein Polizist zu BILD: „Es ist eine unbegreifliche Tat, so komplett sinnlos. Der Angreifer hat bewusst die Auseinandersetzung mit den deutlich älteren, größeren und sportlicheren Ukrainern gesucht und dann sofort rücksichtslos das Messer eingesetzt.“ Das Motiv: anscheinend reine Mordlust.

    Die beiden Sportler aus der Ukraine waren gegen 20 Uhr in einem Linienbus vom Einkaufszentrum „CentrO“ zum Hauptbahnhof unterwegs, als sie nach BILD-Informationen völlig grundlos von den Schülern provoziert wurden. Am Hauptbahnhof verließen die Basketballer den Bus, um mit dem Zug zu ihrem Wohnort in Düsseldorf zu fahren.

    Dann kam es sofort zur tödlichen Attacke.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...3304.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #209
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.625

    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Während die linken Deppen angestrengt eine rechte Gefahr herbeifantasieren, findet auf der eigenen Seite die echte Staatsgefährdung statt........


    Rund um Stuttgart bekriegen sich zwei Banden. Das Streben nach ihrer Ehre entwickelt sich zum blutigen Wettkampf mit regelmäßigen Schießereien, einmal flog sogar eine Handgranate. Eine ZDF-Dokumentation gibt nun Einblicke in den brutalen Bandenkrieg im Südwesten.

    Die Szenerie ist gespenstisch: Mehrere Dutzend schwarz vermummte Männer ziehen durch die Straßen und skandieren auf Türkisch „Intikam“, zu Deutsch „Rache“. So sieht es neuerdings aus, wenn Bandenmitglieder öffentlich ihre Macht demonstrieren. Die Bilder stammen von einem Überwachungsvideo, das im vergangenen Herbst im Stuttgarter Stadtteil Vaihingen aufgenommen wurde.

    Die Aufnahmen liegen dem Stuttgarter Polizeipräsidium vor und sind Ausdruck einer neuen, unfassbaren Dimension der Gewalt, die derzeit das Umland der baden-württembergischen Landeshauptstadt erfasst.

    Zu sehen sind die Aufnahmen in der ZDF-Dokumentation „Es geht um Ehre und Respekt“, die Einblicke in einen Stuttgarter Bandenkrieg gibt und sich auf Spurensuche begibt. Reporterin Eva Schiller hat dafür Ermittler begleitet und mit Betroffenen und Sozialarbeitern aus der Region gesprochen, in der sich seit Sommer 2022 eine Schießerei an die andere reiht. Es gab mehrere Tote und Verletzte.

    Es dauerte lange, bis die Polizei erkannte, dass die Straftaten zusammenhingen und sich in und um Stuttgart zwei verfeindete Banden bekämpften. Staatsanwaltschaft und Polizei benennen sie inzwischen nach den Orten, in denen sie dominieren. Die eine Gruppe wird den Städten Esslingen, Plochingen und Ludwigsburg zugeordnet. Die andere Gruppe dem Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen und Göppingen. Noch stehen die Ermittler am Anfang ihrer Erkenntnisse.

    Die Männer sind 18 bis 28 Jahre, multiethnisch, fast alle haben einen Migrationshintergrund“
    Doch ZDF-Reporterin Schiller will verstehen, wer die Täter sind und was sie antreibt. Sie erzählt die Geschichte rivalisierender junger Männer, die um Territorium, Macht und Respekt kämpfen. Jede Tat der einen Gruppe wird von der anderen brutal bestraft.

    „Wir bezeichnen es als Kriminalität als Lebensentwurf, crime as a lifestyle. Die Männer sind 18 bis 28 Jahre, multiethnisch, fast alle haben einen Migrationshintergrund. Die meisten stammen aus bildungsfernen Milieus“, erklärt Andreas Stenger, Chef des Landeskriminalamts (LKA) Baden-Württemberg im Interview mit der Reporterin. Anders als in Berlin oder Köln eint die jungen Männer kein Clan, keine Nationalität, sondern der Kick.

    Etwa 500 junge Männer umfasst allein der schnell wachsende Kern der Banden. Es geht um Ehre und Respekt. „Das ist das, was ich als 'toxischen Ehrbegriff' und 'gewalt-legitimierende Männlichkeit' beschreibe“, so der LKA-Chef weiter. Drogenhandel, aber auch andere Straftaten dürften eine Rolle spielen. Teile der Gruppen bestreiten ihren Lebensunterhalt mit Kriminalität.

    Inzwischen versuchen 60 Ermittler herauszufinden, wann und wo es das nächste Mal knallt. Klar abgegrenzte Reviere gebe es nicht, sagt der Stuttgarter Polizeipräsident Markus Eisenbraun, der ebenfalls in der ZDF-Dokumentation zu Wort kommt. „Das heißt, es ist nie klar, wo die nächste Aktion erfolgt und wer diese begeht. Jeder hat auf seinem Konto noch vermeintlich etwas offen.“

    Rapper wie Eska und Dardan als Vorbilder
    Vorbilder der verfeindeten Gruppe sind offenbar Rapper wie Eska und Dardan. Um zu verstehen, wie die Männer ticken, wertet die Polizei deshalb auch deren Youtube-Videos aus. In einem Video etwa hat Dardan eine Bande junger Männer um sich geschart. Sie halten Fotos von verurteilten Bandenmitgliedern in die Kamera. Dardan rappt dazu „Freiheit für M., Freiheit für U.“. Eine Anfrage der ZDF-Reporterin Schiller an das Mangement zu dem Video bleibt jedoch unbeantwortet.

    Was die Rapper singen, übertragen ihre Anhänger offenbar auf die Straßen in und um Stuttgart. Wie weit die Gangmitglieder dabei zu gehen bereit sind, zeigt eine Tat, die sich im vergangenen Juni in der schwäbischen 6000-Seelen-Gemeinde Altbach ereignete.

    Der junge Iraner Shariar K. sprang aus einem Taxi und warf eine Handgranate in eine Trauergemeinde. Der Tötungsradius der Handgranate M7 jugoslawischer Bauart beträgt zwölf Meter. Auf dem Friedhof hatten sich Nachbarn, Bekannte, Verwandte und Bandenmitglieder versammelt, um von einem 21-jährigen Mann Abschied zu nehmen. Er war bei einem Unfall ums Leben gekommen. Die Staatsanwaltschaft ordnet den Toten einer der verfeindeten Banden zu.

    Auf die Mitglieder der Bande hatte es Shariar K. wohl abgesehen. Als er die Handgranate wirft, streift sie wie durch ein Wunder einen Baum und verfehlt so ihr Ziel. Die Granate explodiert auf freier Fläche. Dennoch verletzt die Explosion 15 Menschen zum Teil schwer. Nach Angaben der Polizei hätte es Dutzende Tote geben können.

    Die ZDF-Dokumentation zeigt auch Bilder aus dem Oberlandesgericht Stuttgart von Anfang Dezember 2023, wo die Polizei mit einem Großaufgebot angerückt ist. Hier muss sich K. für seine Tat verantworten. Doch der junge Iraner, der 2016 mit seiner Familie nach Deutschland geflohen ist, schweigt. Den Handgranatenwurf gibt er zwar zu, aber die Umstände bleiben im Dunkeln.

    Deutschland ist in den Augen der Banden ein Opferstaat
    „Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Verfahren, dass die nicht mit uns reden“, sagt LKA-Chef Stenger. Vernehmungsversuche führen deshalb nicht weiter. Schweigen ist für die Bandenmitglieder Ehrensache und Pflicht. Mehr noch: Deutschland ist in den Augen der Banden ein Opferstaat, Haftstrafen sind eher cool als abschreckend, wie ZDF-Reporterin Schiller bei ihren Recherchen herausfindet.

    Auch die Betroffenen stehen im Fokus
    Die ZDF-Dokumentation zeigt aber nicht nur die düsteren Facetten dieser Auseinandersetzungen, sondern versucht auch, Licht auf die Menschen zu werfen, die inmitten dieses Chaos leben. Interviews mit Betroffenen der Gewalt und Jugendlichen vermitteln ein Bild von Angst und Faszination.

    Doch viele scheinen nicht reden zu wollen. Einer, der es wagt, ist Angelo. Das ZDF trifft ihn auf einem Platz in der Nähe des Rathauses in der Stuttgarter Innenstadt. Der Platz gilt als beliebter Banden-Treffpunkt. In einer Shisha-Bar dort haben die Ermittler bei einer Razzia eine Maschinenpistole gefunden. Angelo ist Stammgast in der Shishabar und versucht vor der Kamera zu erklären, woher die Faszination vieler Jugendlicher für die verfeindeten Banden kommt: „Ich denke, heutzutage ist es sehr schwierig, Arbeit zu finden. Der Lohn ist sehr niedrig. Die Leute wollen ein leichtes Leben haben“, sagt der junge Mann mit den weißen Turnschuhen. Das Gangsterleben sei für ihn aber nichts, er wolle nachts schlafen.

    Ein Hausbesitzer in Esslingen hat die Gewaltbereitschaft der Bandenmitglieder hautnah erlebt. Dort, in der baden-württembergischen Kreisstadt, neben einem Grillhaus, war einer der ersten Schauplätze des Straßenkrieges.

    Der dunkelhaarige Mann mit Schnäuzer und dunkelblauer Daunenjacke zeigt, wo 19 Schusskugeln in das gelb-orangefarbene Haus einschlugen. Die Faszination für die Gangs erklärt er ähnlich wie Angelo: „Wenn ein Jugendlicher in so einer Bande mitmacht, bekommt der die Möglichkeit, ein tolles Auto zu fahren, mit Leuten abzuhängen, Gratis-Essen, Gratis-Trinken. […] In diesem Instagram-Zeitalter, wo jeder prahlt, was für ein tolles Leben er oder sie führt, da weckt das die Begierde der Jugendlichen.“

    Es braucht mehr Präventionsarbeit
    In einem nahe gelegenen Jugendhaus trifft die ZDF-Reporterin auch Sozialarbeiter. Einer von ihnen ist Tobias Gassner. Der junge Mann mit Brille und Tunnel im Ohr beobachtet, dass die Angst unter den Jugendlichen angesichts der jüngsten Ereignisse groß ist. Aber auch die Sogwirkung, die von den Banden ausgeht, sei vorhanden.

    Das beobachtet sein Kollege Philip Pfeiffer vom Stuttgarter Jugendhaus ebenfalls. „Viele unserer Kids kommen aus sehr armen Familien. In Deutschland unterschätzt man zum Teil, was das heißt“, so Pfeiffer.

    Für ihn steht fest, um den Banden den Garaus zu machen und künftige Straftaten zu verhindern, braucht es nicht nur den Einsatz von Ermittlern (die unterdessen mehr Personal und eine bessere Software fordern). Vor allem die Jugendarbeit sei präventiv enorm wichtig und müsse stärker ausgebaut werden. Diejenigen, die sich von solchen kriminellen Gruppen angezogen fühlten, müssten abgeschreckt und aufgefangen werden.

    Laut Informationen der „Welt am Sonntag“ gab es in dem Stuttgarter Bandenkrieg bereits mehr als 50 Festnahmen, mehr als 100 Durchsuchungen und es wurden mehr als 5000 Personen kontrolliert. Der Gewalt Herr wurde man bislang trotzdem nicht.

    https://www.focus.de/panorama/zdf-do...259662849.html

    ....das ist das Ergebnis der idiotischen Massenzuwanderung. Und die Verursacher des Dilemmas? Sie gucken weg, relativieren, reden dummes Zeug und sind wohl auch tatsächlich intellektuell nicht in der Lage all das zu begreifen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #210
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.625

    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Update zu Beitrag #208


    Oberhausen (NRW) - Beide Opfer haben den Angriff der Killer-Kids nicht überlebt: Die ART Giants Düsseldorf trauern um den zweiten Spieler innerhalb weniger Wochen. Nach dem gewaltsamen Tod seines Teamkollegen Volodymyr Yermakov (17) starb jetzt auch Artem Kozachenko (17) im Krankenhaus.
    Das bestätigte ein Sprecher der Polizei am Dienstag. Der junge Mann war nach der Tat auf die Intensivstation gekommen. Dort habe sich sein Zustand zuletzt dramatisch verschlechtert, sagte der Sprecher.
    Nach dem Training fuhren Volodymyr und Artem am 10. Februar ins Centro Oberhausen (NRW) zum Shoppen. Gegen 20 Uhr machten sie sich pünktlich wieder auf den Heimweg.
    Am Sonntag stand ein wichtiges Spiel ihres Vereins gegen Dresden an, sie wollten ausgeschlafen und fit sein. Dann trafen sie im Linienbus zum Oberhausener Hauptbahnhof auf den Deutsch-Türken Mert V. (15) und seine Clique.
    Der polizeibekannte Intensivstraftäter soll die über 1,90 Meter großen Sportler mit Beleidigungen grundlos immer wieder provoziert haben. Bei der Mordkommission sagen Zeugen später aus, dass die beiden ukrainischen Basketballer verzweifelt versucht hätten, dem Streit aus dem Weg zu gehen. Doch Mert V. und seine Komplizen sollen immer weiter provoziert haben.
    Am Oberhausener Hauptbahnhof stiegen die Basketballer mit einer Freundin und Mert V. mit seiner Gruppe aus. Draußen soll der Intensivstraftäter die Ukrainer sofort mit Schlägen angegriffen haben, während drei seiner Komplizen den Opfern den Weg abschnitten.
    Laut Zeugen soll der Deutsch-Türke dann das Messer gezogen und wie von Sinnen auf die Sportler eingestochen haben.
    Die Mordkommission hat Haftbefehle gegen alle vier Angreifer (14 – 15 Jahre) vollstreckt. Sie sind dringend tatverdächtig des gemeinschaftlich begangenen Mordes. Ein Ermittler: „Alle haben in verschiedenen Formen einen Tatbeitrag geleistet, den Opfern den Weg abgeschnitten oder zugeschlagen. Zugestochen hat aber vermutlich nur der Haupttäter.“
    Weil die Bande offenbar immer wieder gezielt andere Jugendliche angriff und verletzte, prüft die Kripo jetzt auch noch weitere Tatbeteiligungen...... https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...8312.bild.html


    ......die Türken - Schützlinge der Linken - sind die kriminellste Bevölkerungsgruppe und das seit mehr als 50 Jahren!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Essay: Türke, Türke über alles? - WELT ONLINE
    Von open-speech im Forum Migration und die Folgen der verfehlten Politik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 29.08.2013, 12:14
  2. Einmal Türke, immer Türke........
    Von Realist59 im Forum Deutschland
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 20.02.2013, 16:40

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •