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  1. #1
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    Einmal Türke, immer Türke

    Der ehemalige türkische Staatspräsident Demirel sagte einst "....einmal Türke, immer Türke...". Sie können eben nicht aus ihrer Haut...

    Ein Ex-Bundesliga-Profi auf der Flucht!
    Sezer Öztürk (35), ehemaliger Spieler von Bayer Leverkusen, soll laut türkischen Medienberichten per Haftbefehl gesucht werden. Der Grund könnte grausamer nicht sein: Der einstige Fußball-Profi soll in Istanbul einen Mann auf der Straße erschossen haben.
    Was war passiert? Am 19. September soll Öztürk auf einer Straße im Istanbuler Bezirk Pasaköy/Sile mit Freunden in einen Verkehrsstreit geraten sein. Medienberichten zufolge soll Öztürk eine Gruppe, die auf der Straße ein Picknick abgehalten haben, nach einer Möglichkeit gefragt haben, mit seiner Mercedes S-Klasse an der Gruppe vorbeifahren zu können.
    Aus noch nicht bekannten Gründen soll es zu einer massiven Streiterei zwischen den beiden Gruppen gekommen sein. Weiter wird berichtet, dass Öztürk daraufhin mit einer Waffe auf einen der Passanten gezielt und abgedrückt haben soll. Das Opfer soll an den Verletzungen gestorben sein. Zudem sollen weitere vier Personen verletzt worden sein.
    Sezer Öztürk wird derzeit per Haftbefehl gesucht und befindet sich immer noch auf der Flucht.

    Ex-Bundesliga-Profi Sezer Öztürk auf der Flucht! Mann erschossen? - Fussball - Bild.de

    .....es sollte mich nicht wundern, wenn dieser Mörder nun nach Deutschland "flüchtet".
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  2. #2
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    AW: Einmal Türke, immer Türke

    __________________________________________________ _________


    SEIT 5 JAHREN IRRER STREIT ÜBER DEN GARTENZAUN
    Nach Faustschlag: 6000 Euro Strafe für Nachbar (26)
    Lübbecke (NRW) – Ob dieses Urteil endlich Ruhe bringt, ist ungewiss!

    In einem beispiellosen Fall von Nachbar-Terror verurteilte das Amtsgericht Lübbecke einen Hausbesitzer wegen Körperverletzung zu 4000 Euro Geldstrafe. Außerdem muss Kadir B. (26) seinem Opfer 2000 Euro Schmerzensgeld bezahlen. „Hier geht es nur darum, die Nachbarn zu schikanieren“, sagte Richter Ulrich Stolte.
    Seit über fünf Jahren wird ein Ehepaar von den türkeistämmigen Nachbarn terrorisiert. Zäune werden zertrümmert, das Haus mit Farbe beschmiert, Autos zerkratzt, gespuckt, gedroht, gefilmt. Einmal flog eine tote Katze über den Zaun.
    „Wir haben keine ruhige Minute mehr“, sagen Andrea L. (51) und Peter W. (56). Rund 2500 Vorfälle hat das Ehepaar protokolliert und auf dem Grundstück zehn Überwachungskameras installiert.
    Anfang Juni hatten die Nachbarn abends (mal wieder) Müll auf das Grundstück des Ehepaares geworfen. Als sich Peter W. beschwerte, erhielt er über den Zaun einen Faustschlag ins Gesicht und erlitt einen Bruch des Augenhöhlenknochens.
    „Wir machen nichts und werden schikaniert, weil wir Ausländer sind“, sagt Nachbar Bilal B. (47). Auch er wurde bereits wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Körperverletzung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und 150 Stunden Sozialarbeit verurteilt.
    Kadir B. will gegen sein Urteil Rechtsmittel einlegen. Anwalt Jerrit Schöll (39) aus Bielefeld: „Es gibt Zweifel, ob mein Mandant zugeschlagen hat. Da waren eventuell noch andere Personen im Garten.“
    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...9366.bild.html

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  3. #3
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    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
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    SEIT 5 JAHREN IRRER STREIT ÜBER DEN GARTENZAUN
    Nach Faustschlag: 6000 Euro Strafe für Nachbar (26)
    Lübbecke (NRW) – Ob dieses Urteil endlich Ruhe bringt, ist ungewiss!

    In einem beispiellosen Fall von Nachbar-Terror verurteilte das Amtsgericht Lübbecke einen Hausbesitzer wegen Körperverletzung zu 4000 Euro Geldstrafe. Außerdem muss Kadir B. (26) seinem Opfer 2000 Euro Schmerzensgeld bezahlen. „Hier geht es nur darum, die Nachbarn zu schikanieren“, sagte Richter Ulrich Stolte.
    Seit über fünf Jahren wird ein Ehepaar von den türkeistämmigen Nachbarn terrorisiert. Zäune werden zertrümmert, das Haus mit Farbe beschmiert, Autos zerkratzt, gespuckt, gedroht, gefilmt. Einmal flog eine tote Katze über den Zaun.
    „Wir haben keine ruhige Minute mehr“, sagen Andrea L. (51) und Peter W. (56). Rund 2500 Vorfälle hat das Ehepaar protokolliert und auf dem Grundstück zehn Überwachungskameras installiert.
    Anfang Juni hatten die Nachbarn abends (mal wieder) Müll auf das Grundstück des Ehepaares geworfen. Als sich Peter W. beschwerte, erhielt er über den Zaun einen Faustschlag ins Gesicht und erlitt einen Bruch des Augenhöhlenknochens.
    „Wir machen nichts und werden schikaniert, weil wir Ausländer sind“, sagt Nachbar Bilal B. (47). Auch er wurde bereits wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Körperverletzung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und 150 Stunden Sozialarbeit verurteilt.
    Kadir B. will gegen sein Urteil Rechtsmittel einlegen. Anwalt Jerrit Schöll (39) aus Bielefeld: „Es gibt Zweifel, ob mein Mandant zugeschlagen hat. Da waren eventuell noch andere Personen im Garten.“
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    Geht es darum, die Familie zu schikanieren, damit sie ihr Grundstück und ihr Haus billig verkauft? Und die Käufer stehen dann auch schon bereit?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Geht es darum, die Familie zu schikanieren, damit sie ihr Grundstück und ihr Haus billig verkauft? Und die Käufer stehen dann auch schon bereit?
    Den gleichen Gedanken hatte ich auch. Ähnlich läuft es in den Städten. Die deutschen Nachbarn werden terrorisiert und die freiwerdenden Wohnungen gehen an Türken oder Araber. Je nachdem von wem der Terror ausgeht.
    Geändert von Realist59 (28.09.2021 um 08:43 Uhr)
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  5. #5
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    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Geht es darum, die Familie zu schikanieren, damit sie ihr Grundstück und ihr Haus billig verkauft? Und die Käufer stehen dann auch schon bereit?
    Das ist ein weiterer Schritt zur Übernahme eines Landes ohne Kriegserklärung.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #6
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    AW: Einmal Türke, immer Türke

    ANKLAGE GEGEN TESTCENTER-MOGUL OGHUZAN CAN
    25 Millionen Euro
    mit Fake-Abrechnungen?
    Bochum – Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den Bochumer „Testcenter-Mogul“ Oghuzan Can (48) und seinen Sohn erhoben. Es geht um Mega-Betrug mit Corona-Schnelltests und Millionen von Euro.

    Can soll als faktischer Geschäftsführer einer GmbH (MediCan, fast 100 Testzentren in NRW) die Pandemie-Notlage ausgenutzt haben. Laut Anklage bereicherte er sich persönlich an öffentlichen Mitteln der Bundesrepublik Deutschland.......Dadurch soll Oghuzan Can einen Gesamtschaden in Höhe von mindestens 25,1 Millionen € verursacht haben!
    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...0228.bild.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Berlin: Corona-Betrug in Weddinger Testzentren – 3,2 Millionen Euro Schaden
    Der Geschäftsführer mehrerer Testzentren in Berlin soll mit einem Komplizen die Kassenärztliche Vereinigung getäuscht haben. Am Mittwoch gab es eine Razzia.......Der Geschäftsführer einer GmbH, die in Wedding vor allem Corona-Testzentren betrieb, soll mithilfe eines weiteren Beschuldigten im Mai und Juni 2021 Corona-Tests illegal abgerechnet haben. „Die Tests sollen entweder gar nicht oder nicht in dem abgerechneten Umfang vorgenommen worden sein“, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der Betrug habe dazu geführt, dass Testzentren von der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin knapp 3,2 Millionen Euro zu Unrecht erhielten.
    https://www.berliner-zeitung.de/news...aden-li.189900
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  7. #7
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    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Knapp 11.000 Euro Geldstrafe "Ich steche Dich ab!": Einstiger "GZSZ"-Star Mustafa Alin zu hoher Geldstrafe verurteilt
    In der Rolle des Mesut Yildiz in der RTL-Soap "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" hatte er viele Fans in ganz Deutschland, jetzt wurde Mustafa Alin (44) zu 10.800 Euro Geldstrafe verurteilt – wegen Bedrohung und Beleidigung. Der Corona-Leugner hatte Zollbeamte als "Pisser" beschimpft und einen Baumarktleiter mit dem Tod bedroht...... https://www.focus.de/politik/prozess..._24367868.html
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  8. #8
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    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Ein Türke im Privatdschihad, im Kampf gegen "die Ungläubigen"?....


    ERMITTLUNGEN WEGEN MORDES
    Todesfahrer soll absichtlich in Kindergruppe gerast sein

    Eschwege (Hessen) – Die Ermittlungsergebnisse sind erschütternd: Der Mann (30) aus Witzenhausen, der am Freitagmorgen mit einem Pkw in eine Gruppe von Schulkindern gefahren war, hat mit Vorsatz gehandelt, so die Staatsanwaltschaft.

    Die kleine Imke (8) starb, zwei weitere 7 und 8 Jahre alte Mädchen wurden schwer verletzt.
    Jetzt hat sich ein Zeuge gemeldet, der direkt neben der Unglücksstelle stand. Nach den neuesten Zeugenaussagen und dem vorläufigen Bericht des Sachverständigen besteht der dringende Verdacht, dass „der 30-Jährige eine aktive Lenkbewegung in Richtung der Grundschüler getätigt und folglich den Tod eines Kindes und die Verletzung mehrerer Kinder vorsätzlich herbeigeführt hat“, so die Staatsanwaltschaft.

    Vor diesem Hintergrund wurden Ermittlungen wegen Mordes aus Heimtücke, versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen.
    Laut BILD-Informationen soll der 30-jährige türkische Staatsangehörige eine zeitlang im Dönerladen seines Bruders gearbeitet, eine deutsche Freundin gehabt haben und den Führerschein schon einmal abgenommen bekommen haben. Derzeit soll er arbeitslos sein.

    Der 30-Jährige wurde in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.


    https://www.bild.de/regional/frankfu...9650.bild.html


    ......alle islamischen Gewalttäter landen bei uns in der Klapse.
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  9. #9
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    AW: Einmal Türke, immer Türke

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Ein Türke im Privatdschihad, im Kampf gegen "die Ungläubigen"?....






    ......alle islamischen Gewalttäter landen bei uns in der Klapse.
    Nicht alle!
    Einige gehen in die Politik.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #10
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    AW: Einmal Türke, immer Türke

    RENTNER UM 300.000 EURO BETROGEN
    Hamdi M. (45), der falsche Kommissar
    München – Er brachte betagte Rentner in München und Umland um insgesamt 300000 Euro Erspartes. Jetzt geht der falsche Kommissar Hamdi M. (45) dafür wohl für rund sechs Jahre ins Gefängnis.

    Als Kurier einer falschen Polizisten-Bande steht der Türke vor Gericht. Anklage wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs.

    Seit Kurzem verhängt die Justiz auch gegen die Handlanger der Trickbetrüger-Mafia horrende Strafen zur Abschreckung. „Auch bei einem Geständnis sieht die Kammer den Strafrahmen bei mindestens 5 Jahren, sechs Monaten“, erklärte am Dienstag der Vorsitzende Richter im Prozess vor dem Landgericht München I.

    Die Betrüger spiegeln den Opfern vor, dass in den Banken Geld-Schließfächer leergeräumt würden
    ► Die übliche Masche: Aus türkischen Callcentern riefen die Täter betagte Rentner an, gaben sich etwa als „Herr Unterweger vom K4 Raubdezernat“ aus, machten den gutgläubigen Opfern in akzentfreiem Deutsch mit haarsträubenden Geschichten Angst. So erklärten sie den Opfern, dass gegen Mitarbeiter ihrer Bank Ermittlungen geführt würden. Sie würden Konten leerräumen, arbeiteten mit internationalen Banden zusammen, um Geld in Schließfächern gegen Falschgeld austauschen.

    Über Stunden terrorisieren die Täter ihre arglosen Opfer. „Das ging die ganze Nacht so. Ich habe alles geglaubt, ich hatte Angst“, sagte eine Geschädigte vor Gericht, eine Rentnerin (66) aus München. Sie wurde im Oktober 2020 zum Opfer der Bande. Am nächsten Morgen wurde sie von den Betrügern zur Stadtsparkasse geschickt. Sie nahm ihr Erspartes, 48000 Euro, aus ihrem Schließfach. „Ich sollte es abgeben, damit es die Staatsanwaltschaft in Verwahrung nimmt.“ Vor ihrer Haustür stellte sie das Geld sowie auch 100 Gramm Goldbarren in einer Tasche an.
    Hamdi M. holte das Geld ab. Er war der Logistiker der Bande, brachte das erbeutete Geld zu Mittelsmännern. „Ich fuhr immer nach Bremen oder Berlin, bekam dafür 500 bis 700 Euro.“ Ihm werden sieben Betrugs-Fälle in München, Planegg, Feldafing, Freising sowie in Franken und am Bodensee vorgeworfen. „Anfangs wusste ich nicht, dass es eine Betrugsmasche ist. Ich sollte es für einen Bekannten aus der Türkei machen. Es hieß, das ist Geld von einem Callcenter, das sich um Heizung- und Stromabrechnungen kümmert.“ Erst im Laufe der Zeit habe er erkannt, dass er Komplize für eine Betrugsmasche war. „Ich wusste es, aber ich brauchte das Geld“, gestand er. „Die Rentner haben auch selten etwas gesagt, haben die Taschen einfach übergeben.“

    Das Opfer aus München ist bis heute psychisch angegriffen nach dem Vorfall. Den Großteil des Geldes hat sie zurückbekommen. Nach ihrem Fall wurde Hamdi M. im Zug nach Berlin mit der Beute gefasst. Der Prozess wird fortgesetzt.

    https://www.bild.de/regional/muenche...0544.bild.html
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