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26.04.2026, 15:35 #401
AW: Einmal Türke, immer Türke
Türkenfamilien halten ja zusammen, besonders gegen Ungläubige. Inschallah!Integrationsverein, den Iri zusammen mit ihren beiden Kindern maßgeblich gesteuert hat.
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08.05.2026, 10:26 #402
AW: Einmal Türke, immer Türke
Türkenbande muss nach Schießerei in Gießener Innenstadt in U-Haft
GIEßEN. Gegen vier Männer, die für eine Schießerei in der Gießener Innenstadt verantwortlich sein sollen, wurde Haftbefehl erlassen. Die Verdächtigen sollen einen 20jährigen Algerier und einen 24jährigen Türken angeschossen und lebensgefährlich verletzt haben. Die mutmaßlichen Schützen, „die sich bislang nicht zu den Tatvorwürfen geäußert haben, befinden sich nunmehr in hessischen Justizvollzugsanstalten“, berichtete die Polizei am Mittwoch.
Bei den Personen im Alter von 21 bis 26 Jahren handelt es sich um türkische Staatsangehörige, wie Oberstaatsanwalt Thomas Hauburger der JUNGEN FREIHEIT am Mittwoch sagte. Ihnen werden versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung sowie Verstöße gegen das Drogen- und das Waffengesetz vorgeworfen.
Täter flüchteten nach Schießerei aus Gießen
Hintergrund ist laut Polizei ein Streit zwischen den vier Türken und dem 24jährigen Landsmann. Die Gruppe wollte ihn am späten Abend zur Rede stellen. Der Einschüchterungsversuch führte zu einer Prügelei.
Der bis zu diesem Zeitpunkt unbeteiligte Algerier mischte sich ein und sprühte den Angreifern laut Polizei Pfefferspray ins Gesicht. Daraufhin schossen zwei Personen aus der Gruppe dreimal auf die beiden. Der Türke wurde am Kopf und der Algerier am Bein getroffen. Sie befanden sich zwischenzeitlich in akuter Lebensgefahr.
Türken waren bereits vor ihrer Verhaftung polizeibekannt
Es folgte eine groß angelegte Suche nach der Türkenbande. „Über einen Zeitraum von etwa 20 Stunden waren über 170 Beamte verschiedener hessischer Präsidien, darunter Spezialeinheiten, sowie drei Staatsanwälte an den Maßnahmen beteiligt“, heißt es von den Sicherheitsbehörden. Unter anderem wurden die Telefone der Angreifer überwacht. Bei der Festnahme durchsuchte die Polizei in Begleitung von Spezialkräften ihre Unterkunft in Bad Wildungen und fand dabei „neben einem Kilogramm Cannabis auch drei scharfe Pistolen“.
Bereits vor ihrer Verhaftung waren die vier Ausländer wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeibekannt. Zudem verstießen sie in der Vergangenheit gegen das Aufenthaltsgesetz. Welchen Aufenthaltsstatus die mutmaßlichen Täter haben, wollte die Staatsanwaltschaft gegenüber der JF auch auf mehrfache Nachfrage hin nicht mitteilen. Dies habe mit dem Fall nichts zu tun.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...adt-in-u-haft/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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14.05.2026, 07:54 #403
AW: Einmal Türke, immer Türke
Das Landgericht Stuttgart hat einen 30jährigen Türken wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der Ausländer schlug einem Rentner ins Gesicht, der kurz darauf an den Folgen starb, berichtete die dpa.
Laut dem Türken soll der Rentner ihn rassistisch beleidigt und mit einem Besen geschlagen haben. Sein Faustschlag sei daher nur Notwehr gewesen. Das Gericht widersprach seiner Behauptung und entschied, dass er „aus Verärgerung“ gehandelt habe. Der Richter schenkte seinen Aussagen – bis auf den eingestandenen Schlag – insgesamt „keinen Glauben“.
Der Türke war bereits wegen elf Vorstrafen, darunter vier Körperverletzungen, polizeibekannt. Zum Tatzeitpunkt stand er unter Bewährung. Bewährungsgespräche sowie Anti-Aggressionstrainings hatte er in der Vergangenheit ignoriert, blieb aber trotzdem auf freiem Fuß.
Streit wegen unaufgeräumter Waschküche
Die beiden Männer wohnten im selben Mehrfamilienhaus in Stuttgart. Der Ausländer musste aufgrund von Mietrückständen und Streitigkeiten ausziehen. Im September 2025 kehrte der Türke jedoch wieder in das Haus zurück, um eine Waschmaschine und einen Kinderwagen aus dem Keller zu holen.
Dabei traf er auf den Senior. Der 78jährige sprach den Türken darauf an, dass er die Waschküche nicht sauber hinterlassen habe. Es entbrannte ein Streit, in dessen Verlauf der 30jährige seinem früheren Nachbarn ins Gesicht schlug. Der Senior stürzte und schlug mit dem Hinterkopf auf. Er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, an dem er knapp zwei Wochen später starb.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...assismuskarte/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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14.05.2026, 07:59 #404
AW: Einmal Türke, immer Türke
Das Gericht wird sicher berücksichtigen, dass der Türke traumatisiert war. Vielleicht hatte der Täter auch nur sexuellen Frust: Keine Ungläubige wollte mit ihm Ficki-Ficki machen und sein Lieblingsschaf musste als Braten herhalten, weil Besuch der Familie kam ..
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17.05.2026, 08:25 #405
AW: Einmal Türke, immer Türke
Türkische Mafia in Deutschland: Die Blutspur der „Daltons“
Es ist ein blutiger Krieg, den die türkische Gen-Z-Mafia auf deutsche Straßen getragen hat. Seit 2024 verzeichnet die Berliner Polizei eine Welle von Schießereien und Schutzgelderpressungen. Niemals zuvor waren so viele Waffen im Umlauf.
Dahinter stecken türkisch-kurdische Netzwerke, die sich nach Comicfiguren benennen und unabhängig voneinander agieren. Die „Daltons“, die „Ezgins“, die „Caspers“ oder die „Sirinler“ (Schlümpfe). Für ihre Straftaten werben sie junge Männer ohne Perspektive an, oft in Flüchtlingsheimen. Sie locken sie mit Drogen und der Aussicht auf Geld, machen sie zu Wegwerfschützen.
Ihre Taten schaffen es regelmäßig in die Schlagzeilen. BILD zeichnet die Blutspur der „Daltons“ nach:
► Am 30. März 2024 wird ein Türke mit belgischem Pass im Berliner Touristenviertel am Checkpoint Charlie erschossen. Hinter dem Anschlag soll ein führender Kopf der türkischen Mafia stehen.
► Anfang März 2025 begeht ein angeworbener Daltons-Helfer Anschläge auf Filialen einer Markt-Kette in Berlin, feuert mit einer Pistole mehrere Kugeln durch die Eingangsscheiben. Hintergrund: Schutzgelderpressung. Der Täter wird gefasst. Das Berliner Landgericht verurteilt ihn zu einer Jugendstrafe von 2 Jahren und 9 Monaten.
► Ende März 2025 schießt ein 21-jähriger Daltons-Helfer einem Berliner Geschäftsmann aus fünf Metern Entfernung sieben Mal in die Beine. Die Tat war eine gezielte Bestrafungs- und Einschüchterungsaktion. Der Schütze wurde gefasst, hat gestanden.
► Im Oktober 2025 wird in Hannover ein 27-Jähriger erschossen – angeblich ein Vertrauter der mittlerweile verstorbenen Berliner Clan-Größe Mehmet K. Auch hier werden die „Daltons“ als Drahtzieher vermutet. Der mutmaßliche Täter steht derzeit vor Gericht, ein Urteil soll in Kürze gesprochen werden.
► Ende 2025 kommt es zu mehreren Pistolen-Anschlägen auf eine große Berliner Fahrschule. Hintergrund: Schutzgelderpressung.
► Im Dezember 2025 werfen zwei maskierte Männer eine scharfe Handgranate in einen leeren Club in Berlin-Kreuzberg. Es kommt zur Explosion. Ermittler bringen die Tat mit der türkischen Mafia in Verbindung.
https://www.bild.de/news/tuerkische-...68f73e5afcc554Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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19.05.2026, 08:46 #406
AW: Einmal Türke, immer Türke
Bestes und vielfältigstes Deutschland aller Zeiten: Türken-Mafia setzt Kopfgeld auf deutsche Staatsanwälte aus
Zusätzlich zur „normalen“ Clan-Kriminalität, gerät Berlin zunehmend in die Fänge einer türkischen Mafia-Bande, die sich ironisch die „Daltons“ nennt, in Anlehnung an die unfähigen Gauner aus den „Lucky-Luke“-Comics. Damit endet aber auch ihr Humor, denn im Gegensatz zu den Comic-Daltons handelt es sich um brutale Verbrecher, die ihre Kriege mit der Konkurrenz auf offener Straße austragen und Unternehmer mit Schutzgelderpressungen heimsuchen. Seit 2024 wird das Vorgehen der Bande immer brutaler. Im vergangenen Jahr nahmen die Straftaten mit Schusswaffen um 68 Prozent zu. Die Behörden haben darauf mit der Einrichtung zweier Sonderheiten reagiert, denen sie die kreativen Namen „Ferrum“ (lat. Eisen) und „Telum“ (lat. Waffe) gegeben haben.
Tatsächlich konnte man einige hochrangige Informanten gewinnen, deren Angaben zu Erkenntnissen über interne Strukturen und Festnahmen führten. Die Reaktion der Mafia bestand offenbar darin, dass sie Todeslisten führt und Kopfgelder auf deutsche Staatsanwälte und Richter ausgesetzt hat. Auch einen Spitzel sollen die Clans bei der Berliner Polizei installiert haben, zudem soll ein leitender Beamter mit einem beschuldigten Mafia-Mitglied verwandt sein. Konsequenzen daraus wurden noch nicht gezogen. Offiziell will die Berliner Staatsanwaltschaft dies nicht bestätigen und erklärte, man habe „keine konkreten Erkenntnisse“ über Kopfgeld-Listen. Dennoch sollen die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt worden sein.
Folge des eingewanderten Wahnsinns
Der Ursprung der “Daltons” und anderer Clans liegt in Istanbul. Es handelt sich um Abspaltungen von der dortigen Mafia, die teilweise kooperieren, sich aber auch erbittert bekämpfen. Es handele sich nicht um einen klassischen Clan mit klarer Hierarchie, sondern um „flexible Gewalt-Netzwerke“, hieß es aus Ermittlerkreisen. Die Bosse sitzen im Ausland, wie etwa Beratcan Gökdemir, alias „Can Dalton“, der seit zwei Jahren in russischer Haft sitzt, aber bislang nicht an die Türkei ausgeliefert wurde, wo ihm wegen mehrerer Auftragsmorde eine Gesamthaftstrafe von über 1.200 (!) Jahren erwartet.
Am Beispiel der „Caspers“-Bande zeigt sich, wie die Clans strukturiert sind – und wie naiv die deutschen Behörden auch hier wieder sind. Der Boss ist Koray T., der 2022 nicht von seinem Freigang zurückkehrte, der dem verurteilten Mörder zur Einschulung seiner Tocher gewährt wurde und sich nach Dubai absetzte, wo er seither die Fäden zieht. Es gibt „Aufseher“, die vor Ort das Geschehen kontrollieren, „Shooter“, die für Schüsse auf Geschäfte oder Häuser zuständig sind und „Top-Shooter“ aus dem Ausland, die Morde ausführen, außerdem Fahrer und Logistiker, die Fluchtwagen anmieten, Waffen transportieren und Unterkünfte organisieren. Dafür werden auch gezielt Jugendliche angeworben, die mit Geld und Drogen gelockt werden. Dank der Massenmigration von Jungmännern aus diesem Kulturkreis herrscht hier auch kein Fachkräftemangel. Auch dies ist eine Folge der Wahnsinnspolitik der letzten Jahre und ein Vorbote für das, was kommt. Die Eroberer machen kurzen Prozess in dem Land, in dem sie gut und gerne leben, während die Ureinwohner jeden Tag darauf gefasst sein müssen, erschossen, vergewaltigt, verprügelt, bestohlen oder angepöbelt zu werden, wenn sie sich noch vor die Tür trauen.
https://journalistenwatch.com/2026/0...sanwaelte-aus/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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26.05.2026, 07:36 #407
AW: Einmal Türke, immer Türke
Blutiger Bandenkrieg: 515 Schüsse in einem Jahr
So bekämpfen sich türkisch-kurdische Mafia-Gangs in Berlin
Drive-by-Shootings, Handgranaten, Kopfgelder auf Staatsanwälte – Berlins Bandenkrieg erreicht eine neue, entsetzliche Stufe der Gewalt. Vier türkisch-kurdische Gruppen kämpfen brutal um das Drogengeschäft. Wer im Weg steht, wird beschossen. Experten warnen: Das ist noch lange nicht das Ende der Eskalation.... https://www.bild.de/regional/berlin/...7096456ac8071cAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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03.06.2026, 09:32 #408
AW: Einmal Türke, immer Türke
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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05.06.2026, 09:57 #409
AW: Einmal Türke, immer Türke
BERLIN. Das Amtsgericht Tiergarten hat den polizeibekannten Türken Malik O., der einen 67jährigen Passanten überfahren hat, zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Der Richter sprach den 28jährigen der fahrlässigen Tötung sowie der fahrlässigen Gefährdung des Straßenverkehrs und der Unfallflucht schuldig, berichtete die BZ am Mittwoch. Die Bewährungsstrafe beträgt ein Jahr und zehn Monate, zudem muss er seinen Führerschein für zwei Jahre und sechs Monate abgeben.
Der Fall ereignete sich nach dem Sieg der Türkei gegen Tschechien bei der Fußball-Europameisterschaft am 26. Juni 2024. Die türkischen Fans rasten deswegen in Autokorsos durch deutsche Innenstädte, ließen die Motoren aufheulen und schwenkten Türkeifahnen aus den Fenstern. An diesem Abend raste O. mit einem geliehenen Mercedes-AMG mit rund 100 Kilometern pro Stunde durch die Berliner Innenstadt. Erlaubt waren nur 50 Kilometer pro Stunde.
An einer Kreuzung lief der 67jährige Said T. über die Straße. O. erfasste ihn, der Mann schleuderte über 20 Meter durch die Luft. Der damals 26jährige flüchtete zunächst. Eine Stunde später stellte er sich mit seinem Vater der Polizei.
„Hör auf zu filmen, du kleiner Bastard!“
Vor Gericht erzählte der Anwalt des Rasers, dass dieser an dem Abend auf dem Weg zu seiner Freundin gewesen sei. Auf seinem Weg habe ihm eine Türkenkolonne den Weg versperrt, weswegen er an ihr vorbeigefahren sei und beschleunigt habe. Dabei sei der Fußgänger gerade über die Straße gelaufen. „Ich hab noch eine Vollbremsung gemacht, habe ihn aber erwischt“, sagte der Türke vor Gericht. „Ich habe Fehler gemacht und bereue diese.“
Dem widersprachen mehrere Zeugen. O. habe seinen Motor aufheulen lassen und sei gerast. Nach dem Aufprall habe ihn jemand gefilmt. Der Türke sei auf die Person aggressiv zugegangen und soll sie beleidigt haben. „Hör auf zu filmen, du kleiner Bastard!“
Laut einem Gutachter hätte der 28jährige 16 Meter vor dem 67jährigen halten können, wenn er sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten hätte. Mit der verhängten Strafe folge das Gericht dem Antrag des Staatsanwalts. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...fuehrerschein/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Steuergeldverschwendung muss strafbar sein