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27.10.2025, 19:04 #361
AW: Einmal Türke, immer Türke
Für den Musel war ja auch ein Hund. Wir sind Kuffar - lebensunwertes Leben. Der Terminus kommt einem doch bekannt vor, oder?
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28.10.2025, 09:00 #362
AW: Einmal Türke, immer Türke
Gekaufte Schiedsrichter gibt es wohl überall. Auch Deutschland hatte ja so einen Fall, aber was da in der Türkei abgeht sprengt jede Dimension.......
Hunderte Schiedsrichter sollen betroffen sein
Dem türkischen Fußball droht ein massiver Wettskandal
152 Schiedsrichter, die aktiv Geld setzen, darunter zehn mit je mehr als 10.000 platzierten Wetten: Der türkische Fußballverband hat Erkenntnisse aus einer internen Untersuchung veröffentlicht. Die Topklubs sind empört.
27.10.2025,
Steht dem türkischen Fußball ein Wettskandal bevor? Hunderte Schiedsrichter sollen laut Angaben des türkischen Verbandspräsidenten İbrahim Hacıosmanoğlu ein Wettkonto besitzen und teilweise aktiv auf Fußballspiele wetten. Unter den Beschuldigten seien auch Schiedsrichter, die auf der »höchsten Ebene« tätig sind.
Hacıosmanoğlu versprach eine sofortige Reaktion, die größten Klubs des Landes forderten umgehend Konsequenzen. Die Behörden leiteten derweil Ermittlungen ein.
»Wir sind entschlossen, den Fußball von jeglicher Spur von Korruption zu befreien. Wir werden keine Ausnahmen machen«, sagte der Verbandschef, noch am Montag sollten »notwendige Sanktionen« verhängt werden. Nähere Angaben machte Hacıosmanoğlu nicht. Zudem blieb eine wesentliche Frage offen: Ob einige von ihnen verdächtigt werden, auf von ihnen selbst geleitete Spiele gewettet zu haben. In diesem Fall wäre die Einflussnahme auf den Spielverlauf enorm.
Ein einzelner Schiedsrichter soll 18.227 Wetten platziert haben
Stattdessen nannte Hacıosmanoğlu Zahlen. Eine interne Untersuchung unter 571 Referees habe ergeben, dass 371 von ihnen Wettkonten besitzen und 152 aktiv wetten. Zehn der beschuldigten Schiedsrichter hätten mehr als 10.000 Wetten platziert, einer von ihnen allein 18.227 Mal. 42 Schiedsrichter hätten jeweils auf mehr als tausend Fußballspiele gewettet, sagte Hacıosmanoğlu.
Die meisten Spiele, auf die gewettet wurde, waren demzufolge Partien ausländischer Ligen. 22 der 371 Schiedsrichter kommen demnach auf nationaler Ebene zum Einsatz. Der türkische Verbandschef gab ihre Identität jedoch nicht bekannt.
In der Türkei wurden Schiedsrichter in der jüngeren Vergangenheit aufgrund ihrer Leistungen oft kritisiert und manchmal sogar brutal attackiert. Einigen von ihnen wurde mehrfach Korruption vorgeworfen. Anfang des Jahres verließen die Spieler des Klubs Adana Demirspor im Spiel gegen Galatasaray nach einer halben Stunde den Platz, und zwar aus Protest gegen »systematische Schiedsrichterfehler und Ungerechtigkeiten«, wie es in einem Statement hieß.
Aufgrund der regelmäßig gegen türkische Schiedsrichter erhobenen Vorwürfe der Befangenheit hatte der türkische Verband im Frühjahr 2024 den Videoschiedsrichter für mehrere Spiele der Süper Lig ausländischen Referees anvertraut. Im Februar leitete zudem ein Schiedsrichter aus dem Ausland das Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahçe.
Nun ist die Empörung groß. In separaten Stellungnahmen forderten die Istanbuler Klubs Galatasaray, Fenerbahçe und Besiktas den Verband auf, die Namen der Schiedsrichter und die Spiele, auf die sie gewettet haben, öffentlich zu machen.
Trabzonspor, zuletzt 2022 türkischer Meister, bezeichnete die Enthüllungen als »Skandal« und erklärte, dass diese »eine der dunkelsten Seiten in der Geschichte des türkischen Fußballs« aufdecken. Die Istanbuler Staatsanwaltschaft gab bekannt, dass eine Untersuchung eingeleitet wurde.
https://www.spiegel.de/sport/fussbal...0-b092b2f237dd
.....das einzig bemerkenswerte an der Sache ist, dass es erst jetzt publik wird. Andere über den Tisch ziehen, betrügen, belügen und auszutricksen, ist türkische Volksmentalität und schon seit Jahrhunderten bekannt.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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28.10.2025, 11:47 #363
AW: Einmal Türke, immer Türke
Aber wenn wir die Türken nicht als große Helden bejubeln, sind die beleidigt und jammern: "Böse Deutsche, ihr seid Nazis!" Dabei sollte es sie doch freuen, sie haben sich damals mit den Nazis bestens verstanden.
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01.11.2025, 12:55 #364
AW: Einmal Türke, immer Türke
Bei dem "Deutschen" im Artikel handelt es sich ebenfalls um einen ethnischen Türken.....
Nach den tödlichen Schüssen im Frankfurter Hauptbahnhof im Sommer vergangenen Jahres hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Beschuldigt werden acht Männer im Alter von 22 bis 55 Jahren. Sieben von ihnen wird ein gemeinschaftlicher Mord vorgeworfen, dem achten die Verabredung zu einem Verbrechen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft befinden sich alle in Untersuchungshaft.
Die Tat erregte überregional Aufsehen, weil sie in aller Öffentlichkeit verübt worden war: Ein 55 Jahre alter Türke hatte am Abend des 20. August an Gleis 9 vor den Augen etlicher Menschen einen 27 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen erschossen. Die Kugeln trafen das Opfer in den Kopf. Wie sich später herausstellte, war eine „Familienfehde“ der Auslöser.
Landgericht muss über Anklage befinden
Unmittelbar nach der Tat und der Festnahme des Mannes habe bereits festgestanden, dass dieser nicht allein gehandelt habe, teilte die Behörde mit. So soll ein 39 Jahre alter Deutscher den Täter begleitet und unterstützt haben. Auch ihm werfen die Ankläger gemeinschaftlichen Mord vor. Den weiteren Angeschuldigten macht die Behörde denselben Vorwurf.
Drei weitere türkische Staatsangehörige, 22, 26 und 28 Jahre alt, sollen am Hauptbahnhof Mainz auf das spätere Opfer gewartet haben, um ihn zu erschießen, falls sie ihn dort antreffen. Der Staatsanwaltschaft zufolge war Mainz eine vorherige Station des Geschädigten. Ein 29 Jahre alter Türke soll das Opfer währenddessen über die Sozialen Medien fortlaufend lokalisiert haben und den weiteren Tatverdächtigen Anweisungen erteilt haben.
Ein vierunddreißigjähriger deutscher Staatsangehöriger soll die Tat im Hintergrund unter den Beteiligten koordiniert haben, indem er laufend mit den Angeschuldigten in Mainz und Frankfurt in Kontakt gestanden habe. Ein weiterer 29 Jahre alter Mann hat sich laut Anklage dazu bereiterklärt, das Opfer zu töten. Deshalb ist er wegen der Verabredung zu einem Verbrechen angeklagt. Das Landgericht Frankfurt muss nun entscheiden, ob die Anklage zur Hauptverhandlung zugelassen wird.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...c04725e1&ei=83Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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02.11.2025, 12:54 #365
AW: Einmal Türke, immer Türke
Wetten, ich weiß, wie es ausgehen wird?Das Landgericht Frankfurt muss nun entscheiden, ob die Anklage zur Hauptverhandlung zugelassen wird.
Verläuft entweder im Sande oder die Klage wird abgewiesen, denn die Horden wissen, wo des Richters/der Richterin Haus wohnt.
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22.11.2025, 11:15 #366
AW: Einmal Türke, immer Türke
Während die Politik übers „Stadtbild“ diskutiert: Mord und Totschlag bei türkisch-kurdischen Bandenkriegen in Stuttgart
Zu den vielen Bereicherungen der Massenmigration gehört auch ein Bandenkrieg im Großraum Stuttgart, der, wie es offiziell heißt, zwischen „rivalisierenden multiethnischen Gruppierungen“ ausgetragen wird. Die Brutalität kennt keine Grenzen. Schießereien auf offener Straße, Anschläge mit Handgranaten und Mordanschläge sind seit Jahren üblich, und das bis in die Provinz hinein. Wenn die Opfer überleben, landen sie im Rollstuhl oder im Koma. Die Banden bestehen vor allem aus türkischstämmigen Kurden, aber auch andere Angehörige des bunten Völkergemischs, das seit Jahren nach Deutschland strömt, finden sich in ihren Reihen. Letzte Woche endete der bereits 17. Strafprozess gegen Bandenmitglieder. Das Stuttgarter Landgericht verurteilte einen zur Tatzeit 17-jährigen Syrer wegen Mordes und zweifachen versuchten Mordes zu einer Jugendstrafe von acht Jahren und 9 Monaten. Dabei hatte der Syrer am 2. Oktober 2024 in einer Bar in Göppingen 15 Schüsse aus einer Maschinenpistole auf drei seiner Landsleute abgefeuert. Einer starb sofort, die beiden anderen überlebten schwer verletzt. Die Männer waren jedoch völlig unschuldig.
Der Anschlag galt eigentlich einem Führungsmitglied und weiteren Mitgliedern einer rivalisierenden Bande. Zur bei Jugenddelikten höchstmöglichen Haftstrafe von zehn Jahren konnte das Gericht sich trotz dieser ungeheuerlichen Tat jedoch nicht durchringen. Trotzdem spricht etwa „Focus online“ von einem „Knallhart-Urteil“. Laut Timur Lutfullin, dem Sprecher des Landgerichts Stuttgart, seien bisher insgesamt „rund 140 Jahre Freiheitsstrafen verhängt worden“. Darin seien auch Verurteilungen einbezogen, die nicht im direkten Zusammenhang mit dem Bandenkrieg stehen, etwa frühere Haftstrafen wegen Drogenhandels. In den Verfahren gegen die Gewalttäter seien zudem „mittlerweile mehr als 200 Hauptverhandlungstage“ absolviert worden sind.
Handgranate auf Trauergemeinde bei Beerdigung
Die höchste Freiheitsstrafe von 12 Jahren wegen versuchten Mordes in 15 tateinheitlichen Fällen sei gegen den Werfer einer Handgranate auf eine Friedhofsgesellschaft in Esslingen-Altbach verhängt worden. Aufgrund des Schweigegelübdes habe es jedoch auch wenige Verfahren gegeben, die mit Freisprüchen endeten. Oft würden sowohl Bandenmitglieder als auch Opfer vor Gericht „keine umfassenden Angaben zum Tatgeschehen machen und so nicht zur Sachverhaltsaufklärung beitragen“. Eine konkrete Bezifferung der Kosten, die diese Verfahren verursacht haben, sei angeblich nicht möglich, so Lutfullin weiter. Er räumt jedoch ein, dass jeder Verhandlungstag „mit erheblichem Aufwand verbunden“ sei.
Derzeit findet am Landgericht Stuttgart eine weitere Hauptverhandlung wegen versuchten Mordes gegen ein Bandenmitglied statt. Der 26-Jährige soll am 28. Januar 2025 einen Imbiss in Stuttgart-Möhringen betreten und dort gezielt mit einer vollautomatischen Schusswaffe auf einen 27-Jährigen gefeuert haben, der den Anschlag überlebte. In Justizkreisen und manchen Medien bildet man sich offenbar ernsthaft ein, man könne diese Gewaltexzesse mit Haftstrafen von 12 Jahren und Jugendstrafen von weniger als neun Jahren wirksam eindämmen. Die Banden lachen jedoch über solche Urteile, zumal die Strafen in aller Regel ohnehin nicht vollständig abgesessen werden müssen. Zudem herrscht dank der offenen Grenzen ja wahrlich kein Fachkräftemangel in diesem Bereich. Es dürfte also illusorisch sein, dass dieser Krieg in absehbarer Zeit endet oder keine neuen Kriege ausbrechen.
https://journalistenwatch.com/2025/1...-in-stuttgart/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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03.12.2025, 09:31 #367
AW: Einmal Türke, immer Türke
Türke (52) ersticht seine Ehefrau (48)
Süderbrarup (Schleswig-Holstein) – Entsetzliches Blutverbrechen im Süderbrarup im Kreis Schleswig-Flensburg!
Montag gegen 21.30 Uhr stürmen Polizisten in eine Wohnung in der Großen Straße. Die Beamten stehen einem Bild des Grauens gegenüber. Eine 48-jährige Frau ist schwer verletzt. Überall Blut, Spuren eines erbitterten Kampfes. Sie wurde mit mehreren Messerstichen attackiert.
Trotz verzweifelter Rettungsversuche stirbt die Frau türkischer Staatsangehörigkeit noch am Tatort. Polizeisprecher Marcel Paulsen zu BILD: „Leider konnten Sanitäter und Notärzte nichts mehr für sie tun.“
Bereits vor dem Eintreffen der Polizei waren mehrere Notrufe eingegangen. Nachbarn hatten offenbar einen lautstarken Streit und verzweifelte Schreie im Mehrfamilienhaus mitbekommen. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten keine weiteren Personen.
52-jähriger Türke festgenommen
Die Spur führt schnell zu einem bekannten Namen: dem 52-jährigen Türken, getrennt lebender Ehemann der Getöteten. Paulsen bestätigt: „Es handelt sich um Ehepartner, aber sie leben getrennt. An der Adresse wohnt nur der Beschuldigte.“
Warum die 48-Jährige überhaupt in seiner Wohnung war, ist völlig unklar. Paulsen: „Dazu kann ich nichts sagen.“ Weder Anlass noch vorheriger Kontakt sind bislang bekannt........ https://www.bild.de/news/inland/sued...f39b6230ff7f8eAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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03.12.2025, 14:29 #368
AW: Einmal Türke, immer Türke
Wetten, dass ... sie die Scheidung einreichen wollte und er das nicht ertragen konnte? Das ist doch oft so, bei diesen Paschas!
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06.12.2025, 12:07 #369
AW: Einmal Türke, immer Türke
Ein Femizid, der die berufsempörten Tussis der Linken nicht sonderlich aufregt. Der Grund ist simpel: der Täter ist Türke.....
Vor den Augen der eigenen Söhne: Türke (49) ersticht in Ingolstadt seine Lebenspartnerin
In Ingolstadt ist eine 45-jährige Frau am Freitagabend von ihrem ehemaligen Lebensgefährten mit einem Küchenmesser getötet worden. Wie Medien übereinstimmend berichten, sei die Frau vor den Augen ihrer beiden Söhne erstochen worden. Nach einem Angriff soll die 45-Jährige trotz notärztlicher Versorgung kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen sein.
Die Gewalttat ereignete sich gegen 19:30 Uhr in der Richard-Strauß-Straße, wie die Polizei am Samstagvormittag mitteilte. Zwischen dem 49-jährigen türkischen Mann und seiner früheren Partnerin soll es zunächst zu einer Auseinandersetzung gekommen sein. Dann griff der Mann zum Messer und stach mehrfach auf die Frau ein.
Die beiden Söhne der 45-Jährigen, 29 und 17 Jahre alt, versuchten verzweifelt einzugreifen. „Sie kamen zu Hilfe und versuchten den Mann durch Tritte und Schläge von der Mutter fernzuhalten“, berichtete die Polizei. Dennoch konnte der Angriff nicht verhindert werden.
Täter ebenfalls verletzt – und unter Polizeibewachung
Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt in eine Klinik gebracht, wo sie wenig später starb. Auch der 49-Jährige erlitt schwere Verletzungen, vermutlich durch die Gegenwehr der Söhne. Er wird ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt. Er steht dort unter Polizeibewachung.
Der Tatort in Ingolstadt wurde großräumig abgesperrt, zahlreiche Zeugen vernommen. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen, in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Auch am Samstag dauerten polizeiliche Maßnahmen vor Ort an. Der Fall reiht sich ein in eine Serie von Beziehungstaten, bei denen Frauen von (Ex-)Partnern getötet werden. Allein in Bayern wurden in diesem Jahr bislang mehrere solcher Taten registriert.
https://www.nius.de/kriminalitaet/ne...2-6daeb2baadd6Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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10.12.2025, 11:49 #370
AW: Einmal Türke, immer Türke
Sie werfen sich solchen Heinis auch noch an den Hals. Mein Ali ist sooo ein Lieber!
Bis es dann für sie heißt:
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Täter sind immer nur die Männer