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  1. #1
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    Böhmermann erstellt Todeslisten. Kritiker in Gefahr

    Es klingt wie ein Scherz, ist aber Ernst. Eine Todesliste mit 250 Namen wurde erstellt; die meisten kennen wir aus den Listen von Jan Böhmermann. Darf man in diesem Land ungestraft zum Mord an Kritikern der Regierung aufrufen?
    Seit einigen Stunden kursiert eine „Liste der 250 größten Menschenfeinde“ im Netz. „Bei vielen von denen würde eigentlich nur eine Entnahme helfen“, steht da. „So macht man das auch mit gefährlichen Tieren, die Siedlungen zu nahe kommen.“
    Autoren, Publizisten, Ärzte, Politiker mehrerer Parteien, Schauspieler – bunt gemischt sind es Kritiker, die diese oder jene Maßnahme der Regierung Merkel kritisiert haben. Manche halten die Flüchtlingspolitik für Unsinn; andere kritisieren die Corona-Maßnahmen-Politik. Eine durchgehende Gemeinsamkeit gibt es sonst nicht, nur diese: Sie äußern sich zu diesem oder jenem Thema kritisch, mal mehr, mal weniger. Es sind Geimpfte darunter und Impfkritiker, Fachpolitiker, die die Energiewende kritisieren: jedweder Widerspruch ist gefährlich.
    Man ist geneigt, das für einen schlechten Scherz zu halten. Ist schon wieder 1. April? Die übliche linke Satire, hahahahah, die doch eine reale Funktion hat: Die Grenzen des Sagbaren zu verschieben, die Gewalt im Kleid der Satire redefähig zu machen.
    Aber es ist kein Scherz, Kritiker pauschal mit Adolf Hitler gleichzusetzen und zum Mord an ihnen aufzurufen („Entnahme“ heißt Tötung von Tieren). Solcher Spaß, selbst wenn er einer sein sollte, ruft Nachahmer auf den Plan.

    Wir kennen das. Der prominente ZDF-Mitarbeiter Böhmermann hat mit solchen Listen begonnen, viele der Namen stammen von seinen Listen. Seither habe ich mehrere Morddrohungen erhalten. Bislang habe ich darauf nicht reagiert, sondern nur Türen verstärkt, Fenster gesichert, die Adresse gewechselt.
    Auch den Begriff „Menschenfeind“ beziehungsweise „menschenfeindlich“ hat Böhmermann erst kürzlich in einer öffentlichen Diskussion mit Markus Lanz popularisiert, um zwangsweise kritische Positionen und Personen zu diskreditieren und aus dem Diskurs auszuschließen. Böhmermann selbst schießt nicht, gebührenfinanziert lässt er schießen und das ZDF befördert ihn dafür ins Hauptprogramm. Ich nenne ihn, weil er gebührenfinanziert die größte publizistische Wirkung entfaltet, das Erstellen von Feindeslisten praktiziert und eingeführt hat und zeigt, wie verantwortlungslos das öffentlich-rechtliche Fernsehen mittlerweile mit Hetzern und Hassern in ihren eigenen Reihen umgeht und ihnen breiten Raum und Möglichkeiten finanziert. Ein selbsternanntes Künstlerkollektiv rief zum Mord am Kollegen Roger Köppel von der Zürcher Weltwoche auf. Nur so, aus Spaß. Aber genau das ist es nicht. Es ist der Beginn einer haltlosen Entwicklung, wie auch Angriffe auf Alex Baur, den Kollegen von Roger Köppel, belegen.
    Wir können die Liste und den dazu gehörigen Text nicht dokumentieren, weil wir uns dadurch selbst womöglich strafbar machen würden.
    Für mich ist sie Ausdruck einer ungeheuren Verrohung des links-grünen Milieus, das dieses Land beherrscht. Ich betrachte es als Ehre, auf dieser Liste zu stehen.
    Wir lassen uns nicht unterkriegen.

    https://www.tichyseinblick.de/tichys...wahl-erstellt/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Böhmermann erstellt Todeslisten. Kritiker in Gefahr

    Menschenfeinde? So wie bei den Jakobinern? Oder bei den Kommunisten?

    Am gefährlichsten sind jene, die eine „perfekte Welt“ versprechen.

    Die Grünen sind Menschenfeinde, sie sehen den Menschen als Ursprung des „Klimaproblems“, das gelöst werden müsse …

    Der Feind der Freiheit ist der Feind der Menschen.

    Selbst Gott war die Freiheit so wichtig, dass er es dem Menschen überlässt, sich für ihn, oder gegen ihn zu entscheiden.

    Nur Böhmermann steht darüber. Niemand darf sich „gegen ihn“ entscheiden.

    Und er kassiert GEZ. Das wäre Grund genug nicht mehr zu bezahlen, um nicht das Blut an den Händen zu haben, das er (Böhmermann) vergiessen möchte …
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #3
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    AW: Böhmermann erstellt Todeslisten. Kritiker in Gefahr

    Auch den Begriff „Menschenfeind“ beziehungsweise „menschenfeindlich“ hat Böhmermann erst kürzlich in einer öffentlichen Diskussion mit Markus Lanz popularisiert, um zwangsweise kritische Positionen und Personen zu diskreditieren und aus dem Diskurs auszuschließen.
    Der Begriff „menschenfeindlich“ wurde in der jüngeren Zeit primär von der SED.Die Linke und sekundär vom KBW.Grüne verwendet. Es ist ja so üblich in der 'SBZ bereicherten' BRD, dass 'liberale' und 'konservative' Kräfte von verfassungsfeindlichen Linksextremen ge-cointe Kampfbegriffe und Methoden nich nur nicht kritisch hinterfragen, sondern glatt übernehmen.

  4. #4
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    AW: Böhmermann erstellt Todeslisten. Kritiker in Gefahr

    Es kommt eben immer darauf an, wer solche Listen erstellt und wer ermordet werden soll. Im Fall dieser Böhmermann-Liste sind es den Linken ungenehme Leute, die eliminiert gehören. Dass es keinen Aufschrei der Medien gibt, dass sich kein Prominenter äußert und dass sich kein Politiker zu Wort meldet, liegt schlicht daran, dass sie alle damit einverstanden sind. Wo sind denn jetzt die Schützer der Demokratie? Es gibt nicht nur diese Böhmermann-Liste......


    Wenn Extremisten dazu aufrufen, 53 demokratisch gewählte deutsche Politiker mit Sprengstoffattentaten zu ermorden und dazu auch noch die präzise Anleitung zur Herstellung von Sprengstoffen sowie die detaillierten Wohnadressen der 53 Politiker veröffentlichen, müsste ein Aufschrei in sämtlichen deutschen Medien erfolgen.

    Das wäre auch ganz sicher der Fall, wenn es sich bei den bedrohten Politikern um Mitglieder einer der etablierten Parteien oder auch um solche der Linkspartei, DKP oder MLDP handeln würde. Denn dann könnten die Initiatoren dieser „Todesliste“ ja nur aus dem rechten bzw. rechtsextremen Spektrum stammen. Und in fast keinem Bericht zu dem Thema würde vergessen werden, die AfD als geistigen Brandstifter für solche Mordpläne ins böse Spiel zu bringen.
    Doch die „Todesliste“, die bereits am 13. September auf der linksextremen Webseite „Indymedia“ veröffentlicht wurde, richtet sich ausschließlich gegen Politiker der AfD, mit dem thüringischen Landes- und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke an der Spitze der Namensliste. Zwar gab es vereinzelt Meldungen in der Presse über die Existenz der Mordpläne und der Sprengstoffanleitungen.

    Doch wird der ungeheuerliche Vorfall multimedial auf kleinster Flamme gekocht. Empörte und entsetzte Leitartikel, Kommentare, Reportagen: Fehlanzeige. Auch wenn mit viel gutem Willen nicht unterstellt werden soll, dass im grünlinken Medienmilieu solche linksterroristischen Umtriebe gebilligt werden, so ist doch das faktische Schweigen darüber absolut skandalös.

    Nicht weniger skandalös ist das Wegducken verantwortlicher Politiker in Berlin und anderswo bei diesem Vorgang. Es wäre die Pflicht all derjenigen, die sich so gerne als Demokraten bezeichnen, vorbehaltlos die geplante tödliche Gewalt gegen AfD-Politiker anzuprangern und unabhängig von allen politischen Differenzen Solidarität und Mitgefühl mit den Betroffenen und ihren Familien zum Ausdruck zu bringen.

    Doch das fällt natürlich schwer, wenn es um diejenigen Politiker derjenigen Partei geht, die als ausgegrenzt und aussätzig behandelt wird. Um es an dieser Stelle klar zu sagen: Wenn es auch nur zu einem einzigen Anschlagversuch gegen einen der 53 AfD-Politiker kommen sollte, dann haben alle, die geschwiegen haben oder die Mordpläne zu wenig beachtet haben, schwere Mitschuld auf sich geladen.

    http://www.pi-news.net/2021/10/die-t...ein-aufschrei/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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