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    Prominente: Solidarität mit Nemi El-Hassan

    Was könnte die toxische Allianz von Linken und Islam-Faschisten besser belegen als diese Aktion?....


    Prominente rufen zu Solidarität mit Nemi El-Hassan auf

    KÖLN. Über 400 Prominente aus Medien, Kultur und Politik haben sich in einem offenen Brief mit der Journalistin Nemi El-Hassan solidarisiert, nachdem der WDR die Zusammenarbeit mit ihr wegen der Teilnahme an antiisraelischen Kundgebungen ausgesetzt hatte. „Nemi El-Hassan wird aufgrund ihrer palästinensischen Herkunft und ihrer muslimischen Identität zur Zielscheibe von Haß und Hetze“, beklagten die Unterzeichner, zu denen unter anderem die Soziologin Naika Foroutan, der Pianist Igor Levit, der Autor Jakob Augstein und der Journalist Georg Diez gehören.
    Die Unterstützer der Moderatorin betonten, El-Hassan habe sich von der antisemitischen Al-Quds-Demonstration distanziert und ihren Wandel glaubhaft dargelegt. Sie setze sich zudem „seit Jahren dezidiert gegen Antisemitismus und Rassismus ein“.
    El-Hassan verteidigt Dschihad-Aussagen

    Sie appellierten an den WDR, die Zusammenarbeit mit El-Hassan wie geplant aufzunehmen. „Alles andere wäre ein fatales Signal.“ Ihre Kritiker bedienten „Vorurteile und Ängste vor einer Islamisierung und Unterwanderung durch Muslime, die seit vielen Jahren von Rechtspopulisten geschürt“ würden.
    El-Hassan hatte in der vergangenen Woche auf die Islamismus- und Antisemitismusvorwürfe reagiert. Dabei verteidigte sie auch ihre positive Dschihad-Definition. Man versuche, ein Bild von ihr zu zeichnen, das nicht der Wahrheit entspreche. Wer im Dschihad nur den Kampf gegen Ungläubige sehe, vertrete nicht die Mehrheitsmeinung der Islamwissenschaftler in Deutschland. „In manchen arabischen Ländern ist Dschihad ein männlicher Vorname. Das ist ein Begriff, der natürlich im deutschen Kontext oder im westlichen Kontext negativ behaftet ist.“


    Prominente rufen zu Solidarität mit Nemi El-Hassan auf (jungefreiheit.de)



    ......Linke sind offenbar ganz besonders dämlich...

    „Nemi El-Hassan wird aufgrund ihrer palästinensischen Herkunft und ihrer muslimischen Identität zur Zielscheibe von Haß und Hetze“, beklagten die Unterzeichner
    ....ach ja? Dass diese "Dame" islamischen Terror gut heißt und sich unmissverständlich für den Dschihad, also den bewaffneten Kampf gegen "Ungläubige", ausgesprochen hat, interessiert die ideologisch verblödeten "Prominenten" nicht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Prominente: Solidarität mit Nemi El-Hassan

    Nö, verblödet sind die nicht, nur selber aus dem Mileu, Islamapologeten und Antisemiten.

    Augstein ist zum Beispiel so einer:

    Wenn Jakob Augstein zu einem Gespräch über Antisemitismus lädt, steht er unter besonderer Beobachtung. Nicht erst seit das Simon Wiesenthal Center 2012 Äußerungen von ihm in die Top Ten der schlimmsten antisemitischen Verunglimpfungen aufnahm, gilt er vielen Kritikern als linker Salon-Antisemit. Seine Unterstützer feiern ihn umso frenetischer und verbuchen Sätze wie „Gaza ist ein Ort aus der Endzeit des Menschlichen“ unter „Israelkritik“.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...s-belehrt.html

    Augstein hat unterzeichnet.

    Naika Faroutan ist so eine, Islamapologetin und Antisemitin:

    Verniedlichung des Dschihad?

    Die Autorin Naika Foroutan soll morgen im Schauspiel Frankfurt reden. Unser Gastautor ist dagegen, ihr ein solches öffentliches Forum zu geben. Er unterstellt ihr proiranische und antiisraelische Propaganda zu betreiben.
    https://www.fnp.de/politik/verniedli...-10421584.html

    Naika Foroutan hat unterzeichnet.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Prominente: Solidarität mit Nemi El-Hassan

    Ja, Linke und Moslems haben als sehr starke Schnittstelle den Hass auf die Juden. Eine alte Tradition

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    weiterer Artikel zum Thema Nemi El-Hassan


    Nemi El-Hassan, deren Eltern Palästinenser aus dem Libanon sind, sollte eigentlich im November Moderatorin der WDR-Sendung „Quarks“ werden. Aus ihrer Vergangenheit sind aber jetzt zutiefst verstörende Aspekte aufgetaucht.

    So nahm sie 2014 sie sehr engagiert an einer Al-Quds-Demonstration in Berlin teil, bei der regelmäßig die Eroberung Jerusalems und die Eliminierung des Staates Israel gefordert wird.

    Zu der Zeit trug Naame El-Hassan, was eigentlich ihr Geburtsname ist, aber Nemi klingt halt netter, auch noch den Hidschab, ein streng gebundenes Kopftuch. Dieses legte sie erst im Sommer 2019 ab, zu einer Zeit, als sich ihre berufliche Beschäftigung beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen intensivierte.

    2015 wirkte sie an einem Video der Bundeszentrale für Politische Bildung zum Thema „Dschihad“ mit. Darin äußerte sie Erstaunliches, wie im Video (oben) zu sehen. Starker Tobak. Und eine bodenlose Frechheit gegenüber allen Islamkritikern, die auf dem Boden der Fakten argumentieren.

    Dieser geradezu abenteuerlichen Darstellung widerspricht Islamwissenschaftler Dr. Abdel-Hakim Ourghi via BILD deutlich:

    „Das ist eine absolute Relativierung. Der Dschihad als Kampf gegen Ungläubige – wie Juden und Christen – wurde schon im Jahr 624 durch den Propheten betrieben, indem er Andersdenkende bekämpft hat.“

    Darauf vom Spiegel angesprochen, erwidert Frau El-Hassan:

    „Der Islamwissenschaftler, den Sie zitieren, vertritt nicht die Mehrheitsmeinung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen an deutschen Universitäten. In manchen arabischen Ländern ist Dschihad ein männlicher Vorname. Das ist ein Begriff, der natürlich im deutschen Kontext oder im westlichen Kontext negativ behaftet ist, der auch viele Ängste transportiert. Aber bei dieser Aktion der Bundeszentrale für politische Bildung ging es ja genau darum, die Ursprünge dieses Begriffes zu erklären.“

    Erstens: Was Dr. Abdel-Hakim Ourghi gesagt hat, entspricht absolut den Fakten.

    Zweitens: Tatsache ist, dass das arabische Wort Dschihad übersetzt ‚Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz‘ bedeutet. Auch Wikipedia dokumentiert, dass dieser Begriff „in Koran und Sunna primär den militärischen Kampf bezeichnet“, der der „Erweiterung und Verteidigung islamischen Territoriums“ dient, bis „der Islam die beherrschende Religion“ ist.

    Nun wird vereinzelt, vor allem von schiitischen Theologen, die Unterscheidung zwischen einem „großen“ und dem „kleinen“ Dschihad vorgenommen. Letzterer ist klar der Kampf gegen die Ungläubigen.

    Der große Dschihad hingegen meint den spirituellen Kampf mit sich selber gegen innere Verführungen. Frau El-Hassan stellt es also absolut falsch dar, als ob es nur diesen großen Dschihad gebe. Dabei auch noch so zu tun, als ob „selbsternannte Islam-Experten“ dies „missinterpretieren“ würden und dabei ihre angebliche „Unwissenheit“ verwalten, ist eine Unverschämtheit und Dreistigkeit sondersgleichen. Dazu noch zu unterstellen, dass es dabei nur darum gehe, die „Gesellschaft zu spalten“ und „Vorurteile gegen eine ganze Weltreligion“ zu erklären, ist eine ganz hinterhältige und verlogene Propaganda. Dass mit der Warnung vor brutalen Terror-Anschlägen, die nunmal nahezu im Wochentakt auf der ganzen Welt geschehen, diese Islamkritiker selber den Terroristen „geistig nahe“ seien, setzt der Frechheit die Krone auf.

    Islamkritiker „schwadronieren“ aber nicht über einen Heiligen Krieg, sondern dieser Krieg findet seit 1400 Jahren bis heute statt, hat bisher 57 Länder erobert, forderte bisher geschätzt 270 Millionen Menschenleben und setzt sich überall dort fort, wo sich der Politische Islam weiter ausbreitet. Dieser von Frau El-Hassan abgestrittene angestrebte Sieg über die westliche Zivilisation ist absolut real. Das heißt natürlich nicht, dass alle Moslems dies wollen. Aber die Ideologie des Politische Islams fordert es.

    Frau El-Hassan versucht, mit Süßholz-Geraspel die Augen der Ungläubigen zu vernebeln. Damit sie sich keine weiteren Sorgen mehr über Terror und andere Gewalttaten in Deutschland und Europa machen sollen. Als wenn es nicht schon genug gegeben hätte: Alleine zwischen 2015 und 2019 in Europa 40 Terror-Anschläge mit 393 Toten und 1216 Verletzten.
    Aber Frau El-Hassan tut so, als ob es nur diesen großen inneren Dschihad von Moslems mit ihren eigenen Schwächen gebe. Wenn es doch nur in der Realität so schön „Friede-Freude-Eierkuchen“ gäbe wie El-Hassan es vorgaukelt.

    In dem Video der Bundeszentrale für Politische Bildung wird der Unterschied zwischen dem militärischen kleinen Dschihad und dem eher spirituellen großen Dschihad erklärt. Diese Unterscheidung gilt bis heute. Aber Frau El-Hassan kündigt dies fälschlicherweise an, als ob dies nur „historisch gesehen“ so definiert sei. Aber der Dschihad ist natürlich nicht nur „historisch gesehen“ so. Er ist es genau so bis heute und wird auch ganz aktuell mit jedem Anschlag weiter fortgeführt. Auch die militärische Eroberung Afghanistans durch die Taliban ist praktizierter Dschihad.

    Unterdessen wird immer mehr aus der radikalen Vergangenheit von El-Hassan bekannt. Bei Tichys Einblick berichtet die Fachjournalistin Zara Riffler, dass bei dem Al-Quds-Marsch in Berlin im Jahr 2014, an dem Frau El-Hassan teilnahm, Mordaufrufe gegen Juden skandiert und Juden körperlich angegriffen wurden. Dazu sei die Vernichtung Israels gefordert worden. Auf den Fotos vom Quds-Marsch trägt El-Hassan nicht nur ein Kopftuch, sondern auch eine „Kufiya“, ein Palästinensertuch, das heute mehrheitlich für den Kampf der Palästinenser stehe. Auf der antisemitischen Demonstration wären Parolen wie „Israel-Vergasen“, „Kindermörder-Israel“, „Frauenmörder Israel“ und „Sieg-Heil“ gerufen worden.

    Frau El-Hassan äußert sich im Spiegel-Interview sehr schwammig zu dem, was sie selber bei dieser Hass- und Hetzdemo gerufen habe:

    „In meiner Erinnerung habe ich lange geglaubt, nur Dinge wie »Free Gaza« gerufen zu haben. Jetzt, wo ich diese Zeit meines Lebens reflektiere, kann ich nicht ausschließen, Dinge gesagt zu haben, die antizionistisch sind und Israelfeindlichkeit bedienen.“

    Vielleicht kommen ja noch Video-Aufnahmen ans Licht, die das vergangene Geschehen genauer aufklären.

    Noch 2015 setzte sich Frau El-Hassan engagiert für das Kopftuch ein und plädierte sogar dafür, dass auch der Hals und die Armee bedeckt sein sollen. Dokumentiert in einem Interview mit der taz. Da beschreibt sie auch, dass sie durch Besuche der Blauen Moschee in Hamburg tiefer zum Islam gefunden habe, was dann auch zur Entscheidung für das Kopftuch geführt habe. Diese Blaue Moschee, die eigentlich „Islamisches Zentrum Hamburg“ heißt, ist laut Verfassungsschutz ein direkter Außenposten der Islamischen Republik Iran. Dort sei die Verschleierung der Frauen Pflicht, wie Zara Riffler bei Tichys Einblick meldet, und es gelte als ein Propagandazentrum des iranischen Mullah-Regimes. Zudem gebe es laut Verfassungsschutz seit neustem Belege für Verbindungen zwischen dem IZH und der als Terrororganisation eingestuften und seit 2020 in Deutschland verbotenen libanesischen Hisbollah, deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist.

    Frau El-Hassan sei einmal im Jahr zu dieser höchst problematischen, islamistischen Moschee gefahren, durch die sie zum Kopftuchtragen inspiriert wurde. Zara Riffler meint, dass dies auch erklären könnte, weshalb sie die terroristische Bedeutung des Dschihad verharmloste und auf antisemitische Demonstrationen ging.

    Die Bild zeigt auf, dass Frau El-Hassan auf Twitter regelmäßig extrem anti-israelische Inhalte geteilt und sich lobend über das iranische Mullah-Regime geäußerte habe. Nach einer BILD-Anfrage beim WDR und bei El-Hassans Management am vergangenen Sonntag habe sie am Abend und in der Nacht dutzende Tweets gelöscht, darunter auch einen über ihre Teilnahme an einer Anti-Israel-Demo, bei der laut BILD extreme Hass-Botschaften verbreitet worden seien.

    Noch vor dem antisemitischen Quds-Marsch sei Frau El-Hassan Teil der Initiative JUMA „Jung, Muslimisch, Aktiv“ gewesen, einem Projekt, das jungen Moslems „eine Stimme geben und ihr gesellschaftliches Engagement für eine breite Öffentlichkeit sichtbar“ machen wolle. Der Tagesspiegel fand 2017 heraus, dass sich im Umfeld von JUMA Israel-Gegner bis hin zu Antisemiten befanden. Sawsan Chebli von der SPD sei die Initiatorin von JUMA gewesen und habe sich zugleich mit Aydan Özo?uz, ebenfalls SPD, 2014 für die Gründung des Arbeitskreises „Muslime in der SPD“ (AKMS) stark gemacht. Ein Gründungsmitglied dieses AKMS sei der Unternehmer Dawood Nazirizadeh gewesen, der im Tagesspiegel als „wichtigster Kontaktmann“ für das iranische Regime genannt wird. Nazirizadeh sei Vorstandsmitglied des Verbands „Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands“ (IGS) gewesen, die wiederum eng verflochten mit dem umstrittenen Islamischen Zentrum Hamburg (IZH) sei.

    Nach all diesen Verstrickungen in den islamischen Radikalismus hört sich der zuckersüße Schlußvortrag im Video der Bundeszentrale für Politische Bildung zum Thema Dschihad ganz besonders „glaubwürdig“ an (siehe Video oben).

    Der Dschihad sei also lediglich „frühes Aufstehen“, „Beten“, an der „Uni lernen“, „geduldig mit den Mitmenschen“ sein, die „Wahrheit sagen“, „freundlich“ und „fleißig“ sein sowie immer schön zu „arbeiten“. Dann brauchen wir uns ja keine Sorgen mehr über schreckliche Selbstmord-Anschläge, blutige Messerstechereien und fürchterliche LKW-Überfälle mehr zu machen.

    Mit solchen Auftritten werden natürlich auch all die Wunschträume deutscher Gutmenschen, naiver „Multikulti-Bunt“-Ideologen, gutgläubiger Toleranz-Fetischisten, unbelehrbarer Willkommens-Fanatiker und blauäugiger Dialog-Beharrer in ihren Wolkenkuckucksheimen erfüllt. Frau El-Hassan sollte vielleicht auch einmal bei einer Schauspielschule vorsprechen. Diese Vorstellung dürfte ein perfektes Bewerbungsvideo sein. Taqiyya vom Feinsten.

    Im Spiegel-Interview gibt Frau El-Hassan auch zu, in der Vergangenheit öfter einige Berliner Moscheen besucht zu haben, unter der sich auch eine befand, in der 2020 eine Razzia stattgefunden habe. Dort sei sie bis 2016 etwa zehnmal gewesen. Dem Spiegel erzählte sie zudem, wie sie sich 2019 auf ein Mal für das Ablegen des Kopftuchs entschieden habe:

    „Das ist eine sehr persönliche Geschichte. Ich habe bisher nur mit sehr wenigen Menschen darüber gesprochen. Im Sommer 2019 war das. Ich stand vor dem Spiegel, wollte das Kopftuch eigentlich anziehen und habe zu mir gesagt: Nee, das bist du nicht mehr! Seitdem habe ich nie mehr Kopftuch getragen. Es war ein Teil meines Lebens, es ist ein Kleidungsstück, das für viel Gesprächsstoff sorgt, das was mit einem macht. Es wird sich viel an Frauen mit Kopftüchern abgearbeitet, sie sind häufig Gegenstand von gesellschaftlichen Debatten, ohne, dass man ihre Perspektive mit einbezieht. Das war ein langer Prozess, bis ich so weit war, darauf zu verzichten. Aber ich bin nicht prinzipiell gegen das Kopftuch:?Jede muslimische Frau soll für sich entscheiden, was sie möchte.“

    Das Ablegen des Kopftuchs könnte natürlich auch damit zusammenhängen, dass es so mit den neuen Jobs beim Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen besser klappt. Hat Sawsan Chebli für ihre Politik-Karriere wohl auch so gemacht.

    Aufgrund des großen Drucks, der mittlerweile durch die Enthüllungen entstanden ist, hat sich der WDR nach anfänglichem Weigern dann doch dazu entschlossen, den Sendestart mit Frau El-Hassan erstmal zu verschieben. Die offizielle Erklärung des WDR:

    „Die Vorwürfe gegen sie wiegen schwer. Es wiegt aber auch schwer, einer jungen Journalistin eine berufliche Entwicklung zu verwehren. Deshalb ist eine sorgfältige Prüfung geboten.“

    Da sind wir aber sehr gespannt, wie das jetzt weitergeht. Mittlerweile haben ja 385 Publizisten, Kulturschaffende und Wissenschaftlerein in einem Offenen Brief ihre Solidarität mit Frau El-Hassan bekundet.

    An den Enthüllungen über sie war übrigens auch der „Islamistenjäger“ Irfan Peci maßgeblich beteiligt, wie im Video (oben) zu sehen ist. Die Aufklärung über den Politischen Islam und seine Anhänger, Strippenzieher und Seilschaften ist enorm wichtig und geht immer weiter.

    http://www.pi-news.net/2021/09/frau-...s-und-der-wdr/







    __________________________________________________ ______________________________
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    „LIKES“ FÜR ANTISEMITISMUS
    Neue Vorwürfe gegen TV-Moderatorin
    Ihr gefielen noch im Sommer 2021 Parolen für die Auslöschung Israels, Boykottaufrufe und ein Beitrag, der den Gefängnisausbruch von Terroristen feierte
    Neue Irritationen um die Journalistin Nemi El-Hassan (28), die wegen der Teilnahme an antisemitischen Demonstrationen, auf denen unter anderem zur „Vergasung“ aufgerufen wurde, in der Kritik steht.

    Während der WDR die Zusammenarbeit mit El-Hassan ausgesetzt hat und die Vorwürfe prüft, sind neue belastende Positionierungen aufgetaucht. So markierte die Journalistin noch im Sommer 2021 auf Instagram antiisraelische bis antisemitische Inhalte mit „Gefällt mir“. Es handelte sich um Inhalte der amerikanischen Linksaußen-Organisation „Jewish Voice for Peace“, die für Stimmungsmache gegen Israel und Unterstützung der antisemitischen Boykott-Bewegung BDS bekannt ist.

    ► Ein Beitrag, in dem der Ausbruch palästinensischer Insassen aus einem israelischen Gefängnis als „unglaubliche Heldentat“ gefeiert wurde, bekam erst im September von El-Hassan ein „Like“. Dabei waren unter den Ausgebrochenen auch islamistische Terroristen (Mitglieder der „Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden“ und des „Islamistischen Dschihad in Palästina“), die an tödlichen Attacken gegen israelische Zivilisten beteiligt waren. Einer der ausgebrochenen Terroristen hatte zusammen mit Komplizen im Jahr 2006 einen 18-jährigen Israeli entführt und mit einem Kopfschuss exekutiert. Das „Like“ von El-Hassan ist nur wenige Wochen alt.

    ► Auch ein Beitrag aus dem Juli, in dem der Boykott israelischer Produkte gefordert wird, wurde von der öffentlich-rechtlichen Moderatorin mit Zustimmung belohnt. Dabei stuft der Bundestag die Boykott-Bewegung BDS („Boykott, Divestment and Sanctions") als antisemitisch ein.
    ► Und auch israelfeindliche Parolen wie „Antizionism is a duty“ („Antizionismus ist eine Pflicht") oder „From the River to the See, Palestine will be free“ („Von dem Fluss bis zum Meer, Palästina wird frei sein“) versah die Journalistin noch im Mai mit einem Herz. Beide Parolen stehen für die Auslöschung des Staates Israel, da es nicht nur um das Westjordanland geht, sondern um ganz Israel, das nach Auffassung von Israel-Hassern „befreit“ werden soll......El-Hassan wird mittlerweile auch von zahlreichen Journalisten, Kunstschaffenden und Aktivisten unterstützt, die ihr bescheinigen, sich „seit Jahren dezidiert gegen Antisemitismus“ einzusetzen. Sie habe sich klar zu ihren „Fehlern ihrer Vergangenheit“ bekannt und distanziert.

    Brisant: In der Nacht vom Montag auf Dienstag entfernte Nemi El-Hassan ihre „Gefällt mir“-Markierungen unter den Beiträgen.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...4690.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Prominente: Solidarität mit Nemi El-Hassan

    PRÄSIDENT DER BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG
    Behörden-Chef distanziert sich von WDR-Moderatorin
    Seine Unterstützung für Skandal-Moderatorin Nemi El-Hassan (28) war hochumstritten – jetzt geht er auf Distanz: Thomas Krüger (62), Chef der Bundeszentrale für politische Bildung.

    Hintergrund ist eine Solidaritätserklärung zahlreicher Journalisten, Kunstschaffenden und Aktivisten, die den WDR aufgefordert hatten, El-Hassan trotz ihrer Teilnahme am antisemitischen Al-Kuds-Marsch und anderen antisemitischen Vorfällen die Wissenschaftssendung „Quarks“ moderieren zu lassen.

    Begründung: El-Hassan hatte ihre Teilnahme an der Demo als „Fehler“ bezeichnet, die Unterstützer schlussfolgerten, dass die Moderatorin sich „seit Jahren“ gegen Antisemitismus einsetze.
    Einer der Unterstützer war auch Krüger, Chef der Bundeszentrale für politische Bildung, deren Aufgabe es u.a. ist, über Judenhass aufzuklären. Doch nachdem bekannt geworden ist, dass Nemi El-Hassan noch im Sommer 2021 antiisraelische bis antisemitische Inhalte auf Instagram mit „Gefällt mir“ markiert, u.a. den Ausbruch palästinensischer Terroristen aus einem israelischen Gefängnis, hat er seine Positionierung überdacht.
    Nun erklärt Krüger in BILD: „Ich habe den Brief deshalb unterschrieben, weil ich die Distanzierung von Frau El-Hassam bezüglich ihrer früheren Verfehlungen als junger Mensch überzeugend fand. Ich finde, jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient. Aber ganz klar muss auch sein: wenn sie in jüngster Zeit antisemitische Positionen geteilt oder gelikt hat, dann verliert sie hier meine Unterstützung.“....Doch am Unterstützungsschreiben gibt es deutliche Kritik. Christoph de Vries (CDU, 46) sagte zu BILD: „Die Anzeichen für eine antisemitische und antiisraelische Haltung von Frau El-Hassan verdichten sich im Lichte der neuen Erkenntnisse und lassen ihre Distanzierungsversuche wenig glaubhaft erscheinen.“

    Islam-Expertin Seyran Ateş (58) zu BILD: „Diese Solidaritätskundgebungen gehen unkritisch mit Nemi El-Hassan um, weil sie grundsätzlich auf dem muslimisch-identitären Auge blind sind.“ Über Thomas Krüger sagt Ates, er leite „eine wichtige Instanz in unserem Land. Aufgrund seiner Position hätte es ihm gutgestanden, mehr Differenziertheit und Zurückhaltung zu zeigen“.

    https://www.bild.de/politik/2021/pol...5578.bild.html
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  5. #5
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