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    Merkel, Steinmeier, Dreyer, Laschet, Bedfort-Strohm im Aachener Dom

    Ob sich Kaiser Karl in seinem Sarg umdrehte?
    Betroffene waren den Bildern nach weniger zugegen als sich betroffen zeigende Politiker. Wenigstens wurde ein geeigneter Rahmen für Merkel gefunden, auch wenn Aachen natürlich 123 km von Ahrweiler und damit 1 1/2 Fahrtstunden über die Autobahn entfernt liegt.

    Gedenkveranstaltung für Flutopfer : „Die Katastrophe hat uns alle erschüttert“







    Bei der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 sind mehr als 180 Menschen gestorben. Am Samstag, 28. August, haben Politiker und Betroffene der Opfer im Aachener Dom gedacht.

    Aachen Das Hochwasser von Mitte Juli hat mehr als 180 Menschen das Leben gekostet. An diesem Samstag wird im Aachener Dom der Opfer gedacht. Teilnehmer sind unter anderem Bundespräsident Steinmeier und Bundeskanzlerin Merkel.

    Mit einem ökumenischen Gottesdienst haben die christlichen Kirchen am Samstag im Aachener Dom der Flutopfer gedacht. An der Feier mit Hinterbliebenen, Betroffenen, Hilfskräften und Notfallseelsorgern nahmen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) teil. Auch die Regierungschefs der beiden besonders betroffenen Bundesländer, die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und ihr nordrhein-westfälischer Amtskollege Armin Laschet (CDU), waren dabei.



    "Welch eine Zerstörung in so kurzer Zeit! Was für eine Not", klagte der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, in seiner Predigt. "Es verschlägt einem die Sprache", sagte er mit Blick auf die Menschen, deren Angehörige in den Fluten umgekommen sind und die ihre Häuser und Existenzgrundlage verloren haben. "Es verschlägt einem die Sprache, wenn ein junger Helfer Schlamm wegräumt und dabei ein Mädchen tot in der Baggerschaufel findet."

    Über all das Geschehene müsse gesprochen werden, um mit den "tief einschneidenden traumatischen Erfahrungen" weiterleben zu können, so Bätzing. "Trauer um die verlorenen Menschen braucht Zeit, und es braucht unfassbar viel Kraft für Wiederaufbau und Neubeginn." Tröstlich seien "Hände, die Halt geben; Hände, die Menschen aus ihren Häusern gerettet haben; Hände, die festhalten und umarmen, wenn Tränen fließen; Hände, die zupacken, Schutt und Dreck wegräumen".

    Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, sagte in seiner Predigt: "Gott war da, mitten in den Fluten. Aber nicht als der, der auf den Flutknopf gedrückt hat, sondern als der, der mit den Opfern geschrien hat, der mit ihnen gelitten hat, der sie getragen hat in den Abgründen."

    Der bayerische Landesbischof bekundete die Hoffnung, dass die Katastrophe zu einem Neuanfang führe. "Die Folgen des menschengemachten Klimawandels sind bei uns angekommen. Das haben wir verstanden", so der Geistliche. Vielleicht lasse sich in 20 Jahren rückblickend sagen, dass die Schäden zu veränderten Prioritäten in der Politik geführt haben.


    Der Gottesdienst fand auf Einladung von Bätzing, Bedford-Strohm und dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Erzpriester Radu Constantin Miron, statt. Im Anschluss folgte im Dom eine Ansprache von Bundespräsident Steinmeier.



    Das Staatsoberhaupt bekundete den Menschen, die Angehörige verloren haben, sein tiefes Beileid. Er gedachte auch der Flutopfer in den Nachbarländern. "Die Katastrophe hat uns alle erschüttert." Die Fluten hätten alles mitgerissen: Menschen, Häuser, Brücken, Straßen, Schulen, Rathäuser, Kirchen, Friedhöfe. Das Unglück habe in einem Moment zugeschlagen, "als wir hofften, dass wir die Pandemie endlich unter Kontrolle bekommen würden. Aber dann kam eine neue Katastrophe hinzu." Wie groß die Verzweiflung der Betroffenen sei, "können wir nur ahnen".


    Der Bundespräsident dankte für die "überwältigende Hilfsbereitschaft". Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG, Polizei, Rotem Kreuz, Bundeswehr und Technischem Hilfswerk hätten bis zur vollkommenen Erschöpfung geholfen. Sein Dank gelte auch Bürgermeistern, Verwaltungsmitarbeitern und den vielen freiwilligen Helfern und Spendern.



    Zur Trauerfeier hatten sich auch die Spitzen von Bundesrat, Bundestag und Bundesverfassungsgericht, Reiner Haseloff, Wolfgang Schäuble (beide CDU) und Stephan Harbarth, angesagt. Auch Vertreter jüdischen und muslimischen Glaubens nahmen neben weiteren christlichen Repräsentanten teil. Mit der Wahl von Aachen als Ort des Gedenkens sollte auch daran erinnert werden, dass die Nachbarländer Belgien, Luxemburg und die Niederlande ebenfalls von der Flutkatastrophe betroffen sind. Aus Luxemburg war Kardinal Jean-Claude Hollerich angereist.

    https://rp-online.de/nrw/panorama/fl...g_aid-62424731
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Merkel, Steinmeier, Dreyer, Laschet, Bedfort-Strohm im Aachener Dom

    Das Staatsoberhaupt bekundete den Menschen, die Angehörige verloren haben, sein tiefes Beileid.
    Heuchelei, nichts als Heuchelei mit heruntergezogenen Mundwinkeln.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Merkel, Steinmeier, Dreyer, Laschet, Bedfort-Strohm im Aachener Dom

    „Nun sind sie halt weg. Mir doch egal. Aber Hauptsache schöne Bilder für die Presse - vom Dom.“ - könnte die eine oder andere gedacht haben …
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Merkel, Steinmeier, Dreyer, Laschet, Bedfort-Strohm im Aachener Dom

    Für diese Leute nur ein Pflichttermin. Es wundert nicht, dass niemand ihnen ihre "Trauer" abnimmt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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