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  1. #1
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    Bittere Zahlen! Kaum Ortskräfte unter geretteten Afghanen

    Ja sowas!

    Bittere Zahlen! Kaum Ortskräfte unter geretteten Afghanen

    Seit dem Fall von Kabul flog die Bundeswehr nach eigenen Angaben mehr als 4000 afghanische Staatsangehörige aus. Doch jetzt kommt raus: nur ein Bruchteil davon sind tatsächlich Ortskräfte, die für die Bundeswehr tätig waren und seit dem Siegeszug der Taliban in Lebensgefahr schweben.

    Das erfuhr BILD aus einer Schaltkonferenz zwischen Innenministerium, Auswärtigem Amt und weiteren Behörden. Demnach waren (Stand Donnerstag) von knapp 3600 Afghanen, die seit dem 17. August ausgeflogen wurden, nur rund 100 Ortskräfte, dazu ca. 370 Familienangehörige.


    Brisant: Noch am Mittwoch hatte das Auswärtige Amt erklärt, dass sich unter den ausgeflogenen Afghanen „eine beträchtliche Anzahl ehemaliger Ortskräfte“ befinde.



    Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (67, CDU) hatte erklärt, „vor allem“ afghanische Ortskräfte nach Deutschland bringen zu wollen.



    Dieses Vorhaben ist gescheitert. Nach BILD-Informationen erhielten insgesamt über 13 000 Ortskräfte und ihre Familienangehörige eine Aufnahmezusage. Nur ca. 3000 von ihnen konnten in den vergangenen Monaten sowie bei der Evakuierungsmission der Bundeswehr nach Deutschland gebracht werden.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...2304.bild.html




    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Bittere Zahlen! Kaum Ortskräfte unter geretteten Afghanen

    Noch am Mittwoch hatte das Auswärtige Amt erklärt, dass sich unter den ausgeflogenen Afghanen „eine beträchtliche Anzahl ehemaliger Ortskräfte“ befinde.
    Immer hübsch unverbindlich bleiben!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Bittere Zahlen! Kaum Ortskräfte unter geretteten Afghanen

    Relativ, im eistelligen Prozentbereich? Und davon sind Fachkräfte?

    Nur ca. 3000 von ihnen konnten in den vergangenen Monaten … nach Deutschland gebracht werden.
    Also wurden ohnehin Afghanen nach Deutschland gebrach?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Bittere Zahlen! Kaum Ortskräfte unter geretteten Afghanen

    Unter Merkel kamen besonders viele Afghanen ins Land:

    Die Bundesrepublik beherbergt inzwischen nach den genannten zentralasiatischen Staaten die größte afghanische Diaspora der Welt. Seit 2010 ist die Zahl der hier lebenden Afghanen von rund 50.000 auf rund 280.000 gestiegen. Fast alle reisten als Asylsuchende ein. Die meisten von ihnen kamen in den Extremjahren 2015 und 2016.
    Doch auch im vergangenen Jahr stellten noch fast 10.000 Afghanen einen Asylantrag. Im laufenden Jahr wurde diese Größenordnung bereits überschritten: Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stellten 2021 bis Ende Juli 10.085 Afghanen Asylerstanträge.
    Oft handelt es sich inzwischen um bereits in anderen EU-Ländern abgelehnte oder anerkannte Flüchtlinge, die nur sehr selten in den für sie zuständigen EU-Staat zurückgebracht werden können.
    Die Aufnahme der afghanischen Diaspora in Deutschland bereitet bislang erhebliche Probleme, auch weil sie zu einem großen Anteil aus jungen, unerlaubt eingereisten Männern besteht. Leider werden aus dieser Gruppe sehr viele Straftaten verübt
    So wurden 2020 insgesamt 21.773 Straftaten verübt (ohne ausländerspezifische Delikte), zu denen ein afghanischer Tatverdächtiger ermittelt wurde. Darunter waren 4299 Gewaltdelikte – davon 94 Taten der schwersten Kategorie, nämlich Mord und Totschlag. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die meisten Taten dieser Kategorie im Versuchsstadium bleiben.
    Von den rund 72 Millionen deutschen Staatsbürgern in der Bundesrepublik wurden 2020 also 1,8 Prozent als Tatverdächtige ermittelt, 0,14 Prozent wegen Gewaltdelikten und 0,002 Prozent wegen Mord und Totschlag. Hierbei muss man bedenken, dass auch kriminelle Migranten, die bereits eingebürgert wurden, deutsche Staatsbürger sind.
    Von den 280.000 Afghanen wurden im Vorjahr 7,8 Prozent als Tatverdächtige zu Straftaten ermittelt, 1,54 Prozent wegen Gewaltdelikten und 0,03 Prozent wegen Mord und Totschlag.
    von den bisherigen 280.000 Afghanen gehen laut Bundesagentur für Arbeit (BA) nur 69.000 Personen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Die entsprechende Beschäftigungsquote der erwerbsfähigen afghanischen Bevölkerung liegt laut BA bei 35 Prozent;
    Und über Afghanistan selber:

    Kaum ein Staat ist zerbrechlicher, zerbrochener, kaputter, dysfunktionaler als Afghanistan. Oder trifft die Bezeichnung Staat es überhaupt? In der klassischen staatsrechtlichen Definition bedarf es dafür der Einheit der drei Elemente Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt. Letzteres Element – eine Regierung, die effektiv ihre hoheitliche Gewalt ausübt – fehlt nicht erst seit der Machtübernahme der Taliban.
    Von einem Staatsvolk, das sich als solches versteht, kann auch nur eingeschränkt die Rede sein. In weiten Teilen des Landes identifiziert man sich primär mit der eigenen Volksgruppe und verschiedenen islamistischen Strömungen. Was bleibt, ist das Staatsgebiet, auf dem nie endende Konflikte toben
    https://www.welt.de/politik/deutschl...tschland.html?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #5
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    AW: Bittere Zahlen! Kaum Ortskräfte unter geretteten Afghanen

    Seit 2010 ist die Zahl der hier lebenden Afghanen von rund 50.000 auf rund 280.000 gestiegen.
    Bei so vielen qualifizierten Fachkräften ist Zukunft Deutschland gesichert.
    Hoffentlich begreifen die Kritiker Merkels endlich, was sie für unser Land getan hat.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #6
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    AW: Bittere Zahlen! Kaum Ortskräfte unter geretteten Afghanen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Bei so vielen qualifizierten Fachkräften ist Zukunft Deutschland gesichert.
    Hoffentlich begreifen die Kritiker Merkels endlich, was sie für unser Land getan hat.
    Da ist es doch gut, dass die CO-2-Steuer automatisch steigt. Die dient ja dem Klima.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #7
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    AW: Bittere Zahlen! Kaum Ortskräfte unter geretteten Afghanen

    Die Bundesrepublik beherbergt inzwischen nach den genannten zentralasiatischen Staaten die größte afghanische Diaspora der Welt. Seit 2010 ist die Zahl der hier lebenden Afghanen von rund 50.000 auf rund 280.000 gestiegen. Fast alle reisten als Asylsuchende ein. Die meisten von ihnen kamen in den Extremjahren 2015 und 2016.

    Und die meisten davon stammen gar nicht direkt aus Afghanistan, sondern aus dem Iran. Die Hazari, ein aus Afghanistan stammendes Volk mongolischer Herkunft, leben u.a. seit Jahrzehnten im Iran. Sie sind Schiiten, ihre Sprache ist fast identisch mit Farsi. Man erkennt sie an den typischen asiatischen Gesichtszügen. Ich kenne selbst mehrere von ihnen, die ganz offen sagen, dass sie aus reinen wirtschaftlichen Gründen gekommen sind.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #8
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    AW: Bittere Zahlen! Kaum Ortskräfte unter geretteten Afghanen

    Ich kenne selbst mehrere von ihnen, die ganz offen sagen, dass sie aus reinen wirtschaftlichen Gründen gekommen sind.
    Klar, aus welchen Gründen denn sonst? Wir werden hier Primitiven zum Fraß vorgeworfen und sollen das auch noch als "Bereicherung" erkennen! Ich bin echt froh, dass ich keine Kinder habe, besonders Töchter!

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