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    Afghanistan, Syrien und die Heimaturlaube von Asylbewerbern

    Afghanistan: Weltrettung ohne jeden Zweifel

    In Afghanistan herrschen wieder die Taliban. Jetzt muss alles ganz schnell gehen. In der deutschen Presse werden die Zahlen der ausgeflogenen Afghanen durchgegeben wie die aktuellen Corona-Inzidenzen. Nur eben als Erfolgsmeldung. Es ist ja richtig, dass sich Deutschland für die Sicherheit der Menschen verantwortlich fühlt, die deshalb in Gefahr sind, weil sie für Deutschland gearbeitet hatten. Nur in den meisten deutschen Medien klingt der Verweis auf die Ortskräfte wie eine Legitimation, generell jeden afghanischen Migranten als Flüchtling aufzunehmen. Auch Horst Seehofer hat jüngst auf der Bundespressekonferenz verkündet, dass neben jenen Ortskräfte auch „besonders Schutzbedürftige“ aufgenommen werden sollten. Aber wer ist „besonders schutzbedürftig“? Und sind es die „besonders Schutzbedürftigen“, die es schaffen, zum Kabuler Flughafen zu kommen oder demnächst auf anderem Wege das Land in Richtung Deutschland zu verlassen?


    Aber wenn vor Ankunft in Deutschland niemand prüft, wer da eigentlich kommt, muss man auch keine klaren Regeln mehr aufstellen. Am Kabuler Flughafen herrscht offenbar ohnehin ein unvorstellbares Chaos. Da kann es auch schon einmal passieren, dass ein eigentlich abgeschobener Straftäter plötzlich in einem Evakuierungsflieger sitzt. Oder wie in Frankreich fünf Afghanen mit mutmaßlicher Nähe zu den Taliban. Das Problem für uns in Europa: Die Sicherheitsüberprüfung findet aufgrund der aktuellen Lage erst hier statt. Und da es momentan in Deutschland einen generellen Abschiebestopp nach Afghanistan gibt, wird jeder, der es in solchen Flieger geschafft hat, damit durchkommen. 2015 lässt grüßen. Von kontrollierter Einwanderung und genauer Überprüfung kann offenbar auch dieses Mal keine Rede sein.


    Neben den Ortskräften und den „besonders Schutzbedürftigen“ werden im Übrigen auch jene nach Deutschland ausgeflogen, die bereits einen Aufenthaltsstatus in der Bundesrepublik genießen oder sogar Deutsche sind. Also Menschen, die Urlaub in dem Land machten, aus dem sie irgendwann einmal vor Verfolgung geflüchtet sind und sich zeitlich mit der Machtübernahme der Taliban und der Einschätzung des Risikos etwas verschätzt haben. Nun sind sie mit dieser Fehleinschätzung nicht alleine. Das passiert den Besten. Siehe Heiko Maas. Und dennoch wirft es ein Schlaglicht auf das Thema „Heimaturlaub“, was in der deutschen Presse im moralischen Taumel wieder einmal niemanden zu interessieren scheint.


    Da ist dann die Rede von der „Münchener Familie“, die in urbayrischer Ganzkörperverschleierung mit den Elitesoldaten der KSK kurz nach ihrer Rettung posiert. Oder der „Deutsche mit afghanischen Wurzeln“, der nur mal schnell seine afghanische Braut aus Afghanistan abholen wollte und dann zunächst nicht mit ihr ausreisen dürfte, da diese kein Visum für Deutschland besaß. Inzwischen ist er mit ihr wohlbehalten in der Bundesrepublik eingetroffen.
    Das selbe Spiel wie mit den syrischen Flüchtlingen

    Es ist spannend, zwischen den Zeilen dieser ganzen rührseligen Meldungen zu lesen und zu erfahren, wie viele Menschen teils über Wochen Urlaub in einem Land gemacht haben, in das man auch schon vor der Machtergreifung der Taliban, wenn es nach Grünen & Co. ging, aufgrund der prekären Sicherheitslage, nicht abschieben konnte.


    Es ist das selbe Spiel wie mit den syrischen Flüchtlingen, die teils mehrmals im Jahr zum Heimaturlaub in ihr Land fliegen, obwohl sie hier als Asylbewerber anerkannt sind. Dazu hieß es einst noch von Bundesinnenminister Horst Seehofer:


    „Wer als syrischer Flüchtling regelmäßig in Syrien Urlaub macht, kann sich ja nicht ernsthaft darauf berufen, in Syrien verfolgt zu werden. Dem müssen wir seinen Flüchtlingsstatus entziehen.“



    Seither hat sich, trotz dieser deutlichen Worte, wenig an der Praxis des Heimaturlaubes geändert. Und natürlich geht es auch jetzt nicht darum, Menschen, die in Deutschland gemeldet oder sogar deutsche Staatsbürger sind, in Afghanistan sich selbst zu überlassen. Aber wenn sie auf Kosten der Allgemeinheit aus einer absehbaren Gefahrenlage gerettet werden, wäre es das Mindeste, wenn es eine Debatte darüber gäbe, warum sich diese Menschen in eine solche Gefahrenlage begeben haben. Auch deutsche Geiseln, die trotz Warnungen zuvor in entsprechende Risikogebiete gereist sind und vom deutschen Staat freigekauft wurden, müssen sich schließlich solchen Fragen stellen und gegebenenfalls für das Lösegeld aufkommen. So entschied das Bundesverfassungsgericht vor zwölf Jahren. Warum sollte das bei Menschen, die sich ganz privat auf den Weg in ein Krisenland machen, anders sein?


    Kritik als Frontalangriff auf den Humanismus

    Deutschland hat sich wie kein anderes Land in den letzten Jahren mehr als großzügig gezeigt, wenn es um die Aufnahme von Zuwanderern aus anderen Ländern ging. Viele Plätze wurden deshalb nicht zuletzt mit Menschen belegt, die gar kein Anrecht auf Asyl hatten. Das Asylrecht wurde und wird immer noch ausgenutzt. Das darf und muss man auch in Zeiten sagen, in denen Teile der Deutschen wieder ganz berauscht von Weltrettung sind und selbstverständlich jedwede Kritik als Frontalangriff auf den Humanismus und die Menschenwürde an sich sehen.
    Und wieder machen wir die selben Fehler wie 2015. Wieder führen wir durch das Totschlagargument der Pseudo-Moral nicht die Debatten, die wir dringend führen müssten, bevor man Menschen dauerhaft einwandern lässt. Denn nichts anderes als dauerhafte Einwanderung ist das.


    Wer die Akzeptanz für die Aufnahme der Ortskräfte nicht verspielen will, sollte jetzt unbedingt dafür sorgen, dass auch wirklich nur diese aufgenommen werden. Stattdessen lässt sich die deutsche Presse und Politik einmal mehr vom linken Spektrum am Nasenring durch die Manege ziehen. Und so verwischen schon wieder die Grenzen zwischen Ortskräften, „besonders“ Schutzbedürftigen“ und der Forderung, doch bitte wieder jeden aufnehmen, der nach Deutschland kommen möchte. Eine generelle neue Zuwanderungswelle aus Afghanistan ist unbedingt zu verhindern.


    Denn die Diskussion über Heimaturlaub in einem Land, aus dem man angeblich geflüchtet ist, ist das eine. Die kulturelle Inkompatibilität das andere. Die allermeisten Sexualdelikte von Zuwanderern werden in Deutschland, gemessen am Anteil an allen Zuwanderergruppen, von Afghanen begangen. Wann immer in den letzten Jahren von Morden und Vergewaltigungen durch Zuwanderer die Rede war, war zumeist auch mindestens ein Afghane beteiligt. „Es war doch nur eine Frau“, sagte Hussein K., der afghanische Mörder von Maria Ladenburger damals vor Gericht. Den Brüdern von Maryam H., deren Leiche in einem Koffer quer durch Deutschland transportiert wurde, passte ihr westliches Leben nicht. Und wer meint, dass sämtliche Menschen, die jetzt alle zu uns kommen sollen, ein anderes Weltbild in sich tragen, der sollte sich mal mit einer Bundespolizistin unterhalten, die damit leben muss, dass die gerade Geretteten, die aus dem Flieger steigen, nicht mit ihr reden, weil sie eine Frau ist.
    Freiheit und Sicherheit der Frauen in Deutschland

    Afghanistan ist und bleibt einer der schlimmsten Orte der Welt. Insbesondere für Frauen, die wir aber auch nicht alle retten können, weil es sie zumeist nur in Verbindung mit ihrer Familie gibt. Ob mit oder ohne Taliban handelt es sich um eine patriarchale Stammesgesellschaft. 20 Jahre Einsatz haben daran nichts geändert, und ein Integrationskurs hierzulande wird es genauso wenig, und deshalb müssen wir verdammt noch einmal über das Weltbild reden, das mit dieser Zuwanderung auch in Deutschland Einzug hält. Und nicht nur reden, sondern auch dementsprechend handeln und uns eingestehen, dass wir nicht unbegrenzt Menschen aus diesen Ländern aufnehmen können, solange uns die Freiheit und Sicherheit der Frauen in Deutschland auch nur einen Cent wert ist.


    Wir reden so viel über gendergerechte Sprache, Quoten und „Equal Pay“, aber das, was meine Gleichberechtigung, meine Freiheit und Sicherheit als Frau wirklich bedroht – die massenhafte Zuwanderung aus streng-islamischen Ländern – darüber reden wir nicht. Dabei ist sie so existenziell für mich wie für Greta das Klima.


    99 Prozent der Afghanen befürworten gemäß einer Studie aus 2016 die Scharia als offizielle Gesetzgebung. Nur 38,2 Prozent von ihnen können lesen und schreiben. Die durchschnittliche Geburtenrate einer afghanischen Frau liegt bei 4,5 Kindern. In Deutschland beträgt sie gerade einmal 1,4. Seit 2002 ist die Bevölkerung Afghanistans von 18,7 Millionen auf 34,5 Millionen angestiegen. Einer der Hauptgründe für Krisen, Konflikt und Flucht, wenn es nach Gunnar Heinsohn und seiner Youth Bulge-Theorie geht. Und unsere Politik und Presse blendet all das in ihrem Rausch wieder aus.


    Man hätte keine Ahnung, wie man diese Männer besser integrieren könne, gab die Berliner Integrationssenatorin Elke Breitenbach erst kürzlich im Hinblick auf den Mord an Maryam H. unumwunden zu. Vielleicht sollte man das erst einmal klären, bevor man Tausende weitere von ihnen ins Land holt.

    https://www.achgut.com/artikel/afgha..._jeden_zweifel

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Ein interessanter Leserkommentar, der sich auf einen Disput auf Facebook mit der Autorin dieses Artikels bezieht:

    Hubert Bauer / 25.08.2021

    Ich muss leider einräumen, dass Frau Schunke bei diesem Thema von Anfang an im Recht und ich im Unrecht war (zumindest im Wesentlichen). Ich war der Meinung, dass es hier wirklich nur um die Rettung von loyalen Ortkräften geht, die unseren Soldaten in Afghanistan geholfen haben und jetzt in Lebensgefahr sind. Nachdem ich jetzt einige Bilder gesehen habe, muss ich mich korrigieren und bedauere, dass ich Frau Schunke die letzten Tage auf ihrem Facebookaccount mehrfach widersprochen habe. Selbst in Polen haben alle Frauen noch bei aussteigen aus der Maschine ihre Hijabs getragen. Auch hier hat unsere Regierung nur die Rettung Einzelner mit wirklicher Schutzbedürftigkeit vorgeschoben um erneut eine Massenzuwanderung nicht integrierbarer Menschen loszutreten.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Afghanistan, Syrien und die Heimaturlaube von Asylbewerbern

    Der Asylmissbrauch hat Dimensionen angenommen, die von der Merkel-Bande gewollt ist. Und so akzeptiert man es, dass die angeblich Verfolgten jährlich ins Land ihrer angeblichen Verfolgung reisen. Man macht es den Ausländern einfach den deutschen Staat zu betrügen. Seit langen Jahren kennt man Türken, die hier arbeitslos gemeldet sind und in der Türkei leben. Es sind Tausende, die das so handhaben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Afghanistan, Syrien und die Heimaturlaube von Asylbewerbern

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Der Asylmissbrauch hat Dimensionen angenommen, die von der Merkel-Bande gewollt ist. Und so akzeptiert man es, dass die angeblich Verfolgten jährlich ins Land ihrer angeblichen Verfolgung reisen. Man macht es den Ausländern einfach den deutschen Staat zu betrügen. Seit langen Jahren kennt man Türken, die hier arbeitslos gemeldet sind und in der Türkei leben. Es sind Tausende, die das so handhaben.
    Wie nennt man noch gleich dieses Viehzeug, das sich an einem festsaugt, um vom Blut des Wirtes immer dicker zu werden?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: Afghanistan, Syrien und die Heimaturlaube von Asylbewerbern

    Ärgerlich ist, dass Asylbewerber offensichtlich regelmäßige Heimaturlaube machen und dadurch zeigen, dass sie nicht oder nicht mehr verfolgt werden, ohne das der Asylgrund wegfällt. Dieser offensichtliche Betrug mit einer Selbstverständlicheit hingenommen, dass es einem den Atem verschlägt. Die Frage ist auch, woher die Asylbewerber, oftmals in Sozialhilfebezug, das Geld für diese Fernreisen hernehmen, wo ein "normaler" Hartz-IV-Empfänger noch nicht einmal das Geld für einen Billig-Mallorca-Flug hat.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  5. #5
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    AW: Afghanistan, Syrien und die Heimaturlaube von Asylbewerbern

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Ärgerlich ist, dass Asylbewerber offensichtlich regelmäßige Heimaturlaube machen und dadurch zeigen, dass sie nicht oder nicht mehr verfolgt werden, ohne das der Asylgrund wegfällt. Dieser offensichtliche Betrug mit einer Selbstverständlicheit hingenommen, dass es einem den Atem verschlägt. Die Frage ist auch, woher die Asylbewerber, oftmals in Sozialhilfebezug, das Geld für diese Fernreisen hernehmen, wo ein "normaler" Hartz-IV-Empfänger noch nicht einmal das Geld für einen Billig-Mallorca-Flug hat.
    Da gibt es doch Kupferdächer und anderen Zubehör an öffentlichen Gebäuden, die zur Aufbesserung der Ferienkasse herangezogen werden können.
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  6. #6
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    AW: Afghanistan, Syrien und die Heimaturlaube von Asylbewerbern

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Da gibt es doch Kupferdächer und anderen Zubehör an öffentlichen Gebäuden, die zur Aufbesserung der Ferienkasse herangezogen werden können.
    Afghanen klettern üblicherweise nicht auf Dächer.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  7. #7
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    AW: Afghanistan, Syrien und die Heimaturlaube von Asylbewerbern

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Afghanen klettern üblicherweise nicht auf Dächer.
    Bei Zelten und Höhlen ist das ja etwas schwierig.
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  8. #8
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    AW: Afghanistan, Syrien und die Heimaturlaube von Asylbewerbern

    Ich finde es auch eine Frechheit daß man liest: Afghane mit Asyl floh angeblich wegen Verfolgung aus der Heimat und dann liest man daß er in dem Land wo er doch geflohen ist, weil sein Leben bedroht ist, Urlaub macht und ihn dann teuer hier wieder herholt. Wenn ich fliehen muß weil mein Leben in dem Land angeblich so bedroht ist, dann mach ich dort keinen URLAUB ! Und hätte ich was zu sagen, dann würde der nicht wieder hergeholt werden...

  9. #9
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    AW: Afghanistan, Syrien und die Heimaturlaube von Asylbewerbern

    Urlaub vor was? Vor Deutschland? Interessant, wie einfach es für Asylbewerber ist in der Welt herum zu reisen und das in Zeiten von Corona. Natürlich ist der Asylgrung unter diesen Umständen unglaubwürdig. Man sollte denen die Rückreise verweigern, die haben sich selbst abgeschoben, in das Land, aus dem sie angeblich geflohen sind (was ja offenbar eine Lüge war).
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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