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    AW: Grüner Mist: Hetzer beschweren sich wegen angeblicher Hetze

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Wenn sogar das Essen politisch wird, neben dem Sport, der Mobilität, der Kunst und den Impfungen - was ist das anderes als totalitär?

    Habe in diesem Zusammenhang (Fleischverbot) von Gesundheitsregime gelesen. Dabei ist Fleisch alles andere als ungesund und in der Natur das begehrteste Nahrungsmittel überhaupt - weil es genau das enthält, was der Körper braucht. Wenn in der Natur Aas herumliegt, stürzen sich alle Arten von Tieren darauf, kämpfen sogar darum, nebenan können noch so viele Äpfel, Kirschen, Bananen, Kartoffeln und Tomaten liegen, die sind niemals so begehrt, wie das „stinkende“ tote Fleisch, das um so mehr Lebewesen anzieht, die es verzehren möchten ...
    Aber im Paradies ist das nun mal so. Da fressen auch die Löwen nur Grünfutter.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #12
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    AW: Grüner Mist: Hetzer beschweren sich wegen angeblicher Hetze

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Aber im Paradies ist das nun mal so. Da fressen auch die Löwen nur Grünfutter.
    Für den Löwen wäre das vermutlich nicht das Paradies. Sonst würde er jetzt auch Grünfutter fressen, den ganzen Tag lang. Niemand würde ihn mehr als den König der Tiere sehen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  3. #13
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    AW: Grüner Mist: Hetzer beschweren sich wegen angeblicher Hetze

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Für den Löwen wäre das vermutlich nicht das Paradies. Sonst würde er jetzt auch Grünfutter fressen, den ganzen Tag lang. Niemand würde ihn mehr als den König der Tiere sehen.
    Das würde er in der gegenwärtigen Lage auch nicht wollen, wo im Hintergrund schon auf jeden Qualifizierteren die Guillotine lauert.
    Das Mindestmaß bestimmt die Größe, wie man am Maas-Männchen eindrucksvoll sehen kann.
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  4. #14
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    AW: Grüner Mist: Hetzer beschweren sich wegen angeblicher Hetze

    Es konnte nicht gut gehen. Die Firma Stöer ist von ihrer ursprünglichen Argumentation abgewichen und will nun die Plakate der Kampagne "Grüner Mist" nicht mehr aufhängen. Der Druck der Grünen hat gewirkt.....


    Der größte deutsche Außenwerber Ströer teilt mit, ab sofort keine Aufträge mehr für parteipolitische Werbung anzunehmen. Auslöser hierfür war offenbar eine Anfrage des „Rechercheverbunds aus Spiegel, ZDF und Correctiv“. Man habe sich infolge von Diffamierungen, Boykottaufrufen, Drohungen und Sachbeschädigungen dazu entschlossen. Konkret geht es offensichtlich um die Kampagne „#GrünerMist“ und „bundestag-nazifrei.de“. Nun ist endgültig klar, wer in diesem Land die Richtung vorgibt und welche demokratischen „Grenzen hier endgültig überschritten wurden“.

    Wenige Tage vor der Bundestagswahl hat der Konzern Ströer, zu dem auch das Nachrichtenportal t-online gehört, entschieden, keine parteipolitische Außenwerbung mehr zu zeigen. In einer Pressemitteilung vom Mittwoch berichtet das Unternehmen von persönlichen Anfeindungen und Drohungen in Richtung der Mitarbeiter, von Boykottaufrufen und Sachbeschädigungen von Firmeneigentum – „aus verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Meinungsrichtungen“.

    In den vergangenen Jahren habe Ströer nach eigenen Angaben zahlreiche Außenwerbekampagnen des gesamten politischen Spektrums zum Aushang gebracht. Neben Buchungen sämtlicher, im Bundestag vertretenen politischen Parteien hätten dazu auch Kampagnen gezählt, die sowohl deutlich links als auch deutlich rechts der politischen und gesellschaftlichen Mitte anzusiedeln seien. Als Stellvertretende Beispiele hierfür nennt Ströer Kampagnen wie „bundestag-nazifrei.de“ und „#GrünerMist“.

    CORRECTIV meldet Vollzug

    Wie aus der Pressemitteilung zu entnehmen ist, scheint eine aktuelle Anfrage eines Rechercheverbunds aus Spiegel, ZDF und Correctiv und die darin 15 formulierten Fragen Ströer zu dem benannten Schritt veranlasst zu haben.

    Auf Twitter vermeldet das CORRECTIV bereits Vollzug


    Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung von Ströer weiter: “ Unter anderem wird nach üblichen Kundenterminen (in diesem Fall mit der AfD) oder Buchungsdetails gefragt. Aus den Fragen ergibt sich die eindeutige Zielrichtung, das Unternehmen Ströer und/oder einzelne Mitarbeiter willkürlich und unzutreffend politisch in die Nähe der AfD zu drängen. Damit ist aus Sicht des Unternehmens die Grenze des Hinnehmbaren endgültig überschritten. Aufgrund dieser gesammelten, negativen Erfahrungen aus dem Wahlkampf zur aktuellen Bundestagswahl hat der Ströer Vorstand beschlossen, keine Aufträge für parteipolitische Werbung mehr entgegenzunehmen“.

    Für das Unternehmen, das sich als politisch neutral begreift, sei mit den öffentlichen Anfeindungen, Aufrufen zur Gewalt gegen das Unternehmen und seine Mitarbeiter und gezielten Diffamierungen aus verschiedenen politischen Richtungen als Folge der entgeltlichen Bereitstellung von Werbeflächen für Wahlkämpfe sehr deutlich eine Grenze überschritten worden. „Ein solches Dienstleistungsangebot ist nur auf der Grundlage eines gesellschaftlichen Konsenses möglich. Dieser gesellschaftliche Konsens ist besonders nach den aktuellen Erfahrungen derzeit nicht gegeben“, so die Mitteilung.

    Abschließend heißt es in der Pressemitteilung und mutmaßlich in Bezug auf die Fragestellungen benannten Rechercheverbunds, dass Ströer als Vermarkter von Plakatflächen nicht für die jeweiligen Inhalte und Gestaltung der Werbung verantwortlich sei. „Als neutraler Dienstleister wurden bislang alle Aufträge auch im Bereich der parteipolitischen Werbung ausgeführt, soweit keine rechtswidrigen Inhalte vorliegen – auch dann, wenn sie nicht mit den politischen Auffassungen der Entscheidungsträger von Ströer übereinstimmen. Aufgrund der Verpflichtung zur Neutralität wurden sämtliche Plakate ausgehängt, die rechtlich zulässig sind. Eine inhaltliche Zensur wurde und wird nicht ausgeübt“. Als Dienstleister der Außenwerbung müsse das Unternehmen unterstellen, dass die Finanzierung von Aufträgen durch die Kunden rechtmäßig erfolgt. Ströer sei weder berechtigt noch organisatorisch in der Lage, sich den Finanzierungsweg und Finanzierungsmodi der Auftragnehmer für Aufträge vorlegen zu lassen und diese zu überprüfen. In Bezug auf parteipolitische Werbung müsse das Unternehmen unterstellen, dass die rechtlichen Vorgaben und die Transparenzregeln des Deutschen Bundestages eingehalten werden. Dies sei allein von den zuständigen Stellen zu überprüfen.

    Grünen-Minister setzt Ströer unter Druck und fordert zu Entzug von Aufträgen auf

    Im Zuge der Kampagne „Grüner Mist“ riefen linksradikale Gruppierungen wie „Köln Alarm-Aktiv gegen Rechts!“ (Teil des Bündnisses „Köln gegen Rechts“), unter dem Motto „Keine Fläche für Nazis – keine Geschäfte mit Ströer!“ zu Demonstrationen vor dem Werksgelände des Kölner Außenwerbers Ströer auf.

    Holsteins grüner Umweltminister Jan Philipp Albrecht zeigte sein antidemokratisches Ansinnen, indem er Ströer aufforderte, die Auftraggeber der Kampagne zu nennen, und drohte andernfalls mit einem Entzug öffentlicher Werbeaufträge.

    SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil sicherte den Grünen nach Kampagnenstart die Unterstützung der Sozialdemokraten im Kampf gegen „rechten Müll“ zu. „Demokraten halten zusammen“, schrieb der Sozenkopf auf Twitter: „Getrennt in der Sache, vereint gegen Rechts“.

    Nun dürfte endgültig klar sein, wer in diesem Land die Richtung vorgibt und demokratische „Grenzen endgültig überschritten“ hat. (SB)

    https://journalistenwatch.com/2021/0...-stroeer-anti/

    Freie Meinungsäußerung, keine Zensur, Demokratie? Nicht in Deutschland! Die linken Faschisten haben das Land bereits im Griff
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #15
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    AW: Grüner Mist: Hetzer beschweren sich wegen angeblicher Hetze

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Es konnte nicht gut gehen. Die Firma Stöer ist von ihrer ursprünglichen Argumentation abgewichen und will nun die Plakate der Kampagne "Grüner Mist" nicht mehr aufhängen. Der Druck der Grünen hat gewirkt.....





    Freie Meinungsäußerung, keine Zensur, Demokratie? Nicht in Deutschland! Die linken Faschisten haben das Land bereits im Griff
    Wo ist da eigentlich der Unterschied zu 1933?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #16
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    AW: Grüner Mist: Hetzer beschweren sich wegen angeblicher Hetze

    Wieso haben die Grünen so viel Macht?

    Es gibt noch andere Plakate, die umstritten, aber erlaubt sind. U.A. „Nazis töten.“ von „Die Partei. Natürlich zweideutig. "Die Partei"-Wahlplakat in Grünwald: Nazis töten? Oder töten Nazis?

    Würden die Grünen das Plakat aufhängen, hiesse es „Nazis töten. (wer Nazi ist, bestimmen wir)“
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  7. #17
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    AW: Grüner Mist: Hetzer beschweren sich wegen angeblicher Hetze

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Wieso haben die Grünen so viel Macht?

    Es ist die Macht der Medien. Ihre Anhänger sitzen in allen Redaktionen und Sendern. Eine kleine Partei, die lediglich 15% Zustimmung hat, mit gigantischer Propagandaabteilung.





    Es gibt noch andere Plakate, die umstritten, aber erlaubt sind. U.A. „Nazis töten.“ von „Die Partei. Natürlich zweideutig. "Die Partei"-Wahlplakat in Grünwald: Nazis töten? Oder töten Nazis?

    Würden die Grünen das Plakat aufhängen, hiesse es „Nazis töten. (wer Nazi ist, bestimmen wir)“

    Nazis töten stammt ja auch von einer linken Partei. Vor ein paar Jahren plakatierte die gleiche Partei
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