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  1. #11
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    AW: Diktatur: Demos verboten

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Anhang 8310

    Das System schlägt zurück!
    Sehe ich das richtig, dass der Polizist seinen Fuß auf den Kopf des Demonstranten gestellt hat?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #12
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    AW: Diktatur: Demos verboten

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Sehe ich das richtig, dass der Polizist seinen Fuß auf den Kopf des Demonstranten gestellt hat?
    Was ich sehe: Dem Handgelenk nach zu urteilen, ist es eine Polizistin. Der Fuss scheint neben dem Kopf zu sein, der Kopf ist zwischen Ellenbogen und Rucksack ersichtlich, mit längeren, rötlich-braunen Haaren bedeckt.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #13
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    AW: Diktatur: Demos verboten

    Nun manipuliert das Imperium was das Zeug hält. Ziehen linke Chaoten sengend und plündernd durch die Städte, wird das achselzuckend akzeptiert. Greifen zugewanderte Gewalttäter Polizisten an, wird auch das verharmlost. Aber diese "Querdenker" stammen aus der Mitte der Gesellschaft, sind die Leistungsträger des Staates, die merken, dass sehr viel schiefläuft. Der Staat kriminalisiert diese Leute, er versagt ihnen ihre demokratisch verbrieften Rechte. Die Medien laufen nun zu Höchstleistungen auf.....

    Nach einem Angriff aus der „Querdenken“-Szene auf den dju-Landesgeschäftsführer für Berlin-Brandenburg, Jörg Reichel, ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und weiterer Straftaten. Die Bundesregierung verurteilte die Gewalttat scharf, die am Sonntag in Berlin aus einer Demonstration heraus gegen den Gewerkschafter verübt wurde. Der Angriff sei absolut unverständlich und zu verurteilen, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Montag und sprach von einem „Missbrauch des Demonstrationsrechts“.
    Laut „Tagesspiegel“ wurde Reichel von Teilnehmern einer „Querdenken“-Demonstration vom Fahrrad gezerrt, getreten und geschlagen und musste danach im Krankenhaus behandelt werden. Die Täter hätten nur durch das Eingreifen von Passanten von ihm abgelassen, hieß es. Er habe Verletzungen an Schulter und Beinen erlitten.

    Auch der Bundesvorstand, der Landesverband Berlin-Brandenburg und die dju-Bundesgeschäftsführung der Gewerkschaft ver.di verurteilten den Angriff scharf. „Diese brutale Gewalttat zeigt überdeutlich, dass es bei den sogenannten ,Querdenker‘-Demos nicht um Kritik und Meinungsfreiheit geht, sondern um eine Ansammlung von Feinden der Demokratie“, erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz am Montag in Berlin. Sicherheitsorgane und Behörden dürften die „selbsternannten ,Querdenker‘ nicht länger als Impfkritiker verharmlosen“............https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9


    ......hoffentlich werden die Täter gefasst. Vielleicht stellt sich dann heraus, dass es sich um eingeschleuste Provokateure handelt, die die Bewegung in Misskredit bringen sollen.
    Die gleichen Leute, die sonst nur von Einzelfällen sprechen, kriminalisieren nun sämtliche Teilnehmer. 20% der Demonstranten wurden verhaftet! Linke Faschisten werden pfleglicher behandelt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #14
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    AW: Diktatur: Demos verboten

    STAAT VERBIETET QUERDENKER-DEMOS, ABER ANDERE NICHT
    Diese Willkür ist gefährlich!

    Was unsere freiheitliche Gesellschaft ausmacht, ist der feine Unterschied zwischen verbieten und erlauben. In der freien Gesellschaft ist erlaubt, was nicht verboten ist.

    In den Köpfen vieler Politiker hat Corona zu einem gefährlichen, aber sehr bequemen Umdenken geführt: Plötzlich ist verboten, was nicht gönnerhaft erlaubt worden ist.

    Wir haben uns rasant entfernt von dem Gedanken, dass unsere Rechte nicht aberkennbar, nicht nehmbar sind, weil sie eben Rechte sind, Grundrechte. Plötzlich reden wir darüber, wem welches Recht „zurückgegeben“ wird. Und immer mehr beschleicht mich das Gefühl:
    Rechte hat, wer den Wünschen unserer Regierung folgt
    Recht scheint immer häufiger, was den Regierenden gefällt. Zwei Wochenenden in unserer Hauptstadt, in der unser Parlament steht, sich aber zu den wichtigsten Fragen unserer Freiheit wegduckt: Vor einer Woche der Christopher Street Day (CSD), gestern die verbotene Demo der „Querdenker“.
    Vor einer Woche sah ich Zehntausende Menschen auf den Straßen, dicht an dicht, ohne Maske, tanzend, singend, feiernd, Arm in Arm. Ein schöner und – nach allem, was man inzwischen weiß – pandemisch vollkommen ungefährlicher Anblick.

    Am Sonntag sah ich Polizei in der ganzen Stadt. An Autobahnabfahrten und Zufahrtsstraßen. Die deutsche Hauptstadt abgeriegelt. Blaulicht, Hubschrauber, Martinshorn.
    Gerichte haben die Verbote der „Querdenker“- Demo bestätigt. Das kann man rechtsstaatlich nennen, aber ich sage: In Berlin ist inzwischen zu vieles politisch. Die Justiz, die Straftäter aus politischen Gründen nicht mehr verfolgt, weil sie als „bunt“ gelten – Hausbesetzer zum Beispiel.

    Oder auch die Polizei, die vor einer Woche über den CSD ernsthaft behauptete: „Das Hygienekonzept wurde grundsätzlich eingehalten (...) Auch wenn es einige anders sehen wollen.“

    Nein, es wollten nicht „einige anders sehen“. Es war schlicht gelogen, öffentlich und schamlos gelogen und im Widerspruch zu allem, was jeder Mensch auf der Straße sehen konnte.
    Halten wir es einmal so unbequem fest: Wenn der Rechtsstaat lügen muss, um sich noch zu rechtfertigen, dann wackelt er. Wenn der Rechtsstaat zu glauben beginnt, er könne gönnerhaft mit Grundrechten umspringen, sie gewähren oder entziehen, wie es gerade zur Politik der Regierung passt, öffnet er allen die Tore, die ihn abschaffen wollen.

    Und ich stelle mir die Frage: Kann Maskenpflicht unter freiem Himmel, an die sich so gut wie niemand mehr hält, wirklich schwerer wiegen als das Grundrecht der Versammlungsfreiheit?

    In Thüringen wurden Hunderte Menschen mit einer Bratwurst zum Impfen gelockt. Aber statt diesen sanften und offenbar erfolgreichen Weg der Prämie im ganzen Land zu gehen, droht unsere Regierung mit dauerhaftem Entzug der Freiheitsrechte.
    Wer Freiheitsrechte entzieht, um etwas durchzusetzen, der muss sich Zwang vorwerfen lassen. Wer Protest dagegen unterdrückt, indem er Polizei und Justiz einsetzt, greift die freiheitliche Gesellschaft an.

    Mit identischen Methoden könnte eine Regierung auch den CSD verbieten. Die Möglichkeit dazu schaffen gerade all jene, die sich bei Angela Merkels Politik der Angst auf der richtigen Seite wähnen.

    In einer Gesellschaft, in der jeder sich durch Impfung schützen kann, darf der Staat das Virus nicht bekämpfen, indem er Grundrechte beschneidet – schon gar nicht je nach Gesinnung. Kein Fußballspiel, kein CSD, keine Black-Lives-Matter-Demo, keine spontane Party im Freien hat bisher zu der Gefahr geführt, die man den Unerwünschten gern unterstellt.

    Unser Gesundheitssystem war nie überlastet und wird es wegen der Impfung noch viel weniger sein. Demos, egal von wem, gefährden nicht unsere Lungen.
    Gewalttäter mit aller gesetzlichen Härte verfolgen
    Mir persönlich ist die „Querdenker“-Bewegung höchst zuwider. Die Gewalttäter unter ihnen, die Polizisten und andere Bürger angriffen, müssen mit aller gesetzlichen Härte verfolgt werden.

    Ich halte viele darin für wirre Verschwörungsideologen. Aber ich habe sie am Sonntag durch Berlin ziehen sehen und ganz offenkundig geht von ihnen nicht mehr und nicht weniger gesundheitliche Bedrohung aus als von einem sonnigen, überfüllten Samstag auf dem Ku‘damm oder auf der Kö.

    Der Staat sollte nicht das Gegenteil behaupten, um seine Meinung durchzusetzen. Der Staat darf nicht verbieten dürfen, weil er anderer Meinung ist. Und niemals sollte dieser Staat so leichtfertig behaupten, die Meinung der anderen bringe den Tod.
    Diese furchterregende Behauptung wird immer mehr zur geistigen Pandemie in unserem Land.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...8162.bild.html












    __________________________________________________ ____________________
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Während die regierungstreuen Medien in Deutschland lügen, dass sich die Balken biegen, wird das Ausland endlich wach......

    Gewalt der Berliner Polizei jetzt im Fokus des UN-Folter-Sonderberichterstatters
    Das kann man sich nicht ausdenken: Die Regierung verurteilt auf der Bundespressekonferenz scharf Gewalt von Demonstranten. Gleichzeitig verliert sie kein Wort über Gewalt der Polizei gegen Demonstranten und Journalisten. Schlimmer noch: Dass ein Demonstrant und Oppositons-Politiker nach seiner Festnahme stirbt, wird nicht einmal erwähnt. So sehr der politisch-mediale Komplex das brutale Vorgehen der Polizei ignoriert, so sehr scheint es offenbar in den Fokus anderer geraten sein. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, bittet jetzt auf Twitter um Zeugenaussagen zu einem Video, das den brutalen Übergriff eines Polizisten gegen eine Demonstrantin in Berlin zeigt.

    Passanten filmten die Szene. In dem Streifen ist zu sehen, wie auf dem Bürgersteig einer breiten Straße eine Handvoll Polizisten stehen, offenbar um diesen abzusperren. Aus einer Fußgänger-Gruppe geht eine kleine Frau zügig auf die Polizisten zu.
    Einer der Beamten greift ihr an die linke Schulter und schleudert sie regelrecht zu Boden
    Dass sich der UN-Sonderberichterstatter für Folter für brutales Vorgehen der Berliner Polizei gegen Demonstranten interessiert, nicht aber die meisten großen Medien im Lande und die Journalisten aus der Bundespressekonferenz, ist ein Armutszeugnis für die Medienlandschaft in Deutschland. Und natürlich auch für Polizei und Politik, die die Verantwortung für solche Zustände trägt.

    https://reitschuster.de/post/gewalt-...chterstatters/


    .....Nils Meltzer ist Schweizer und seit 2016 UN-Sonderberichterstatter für Folter
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #15
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    AW: Diktatur: Demos verboten

    Polizeigewerkschafter Rainer Wendt klagt im Gespräch, dass unauffällige ältere Herrschaften, Damen wie Herren, neuerdings Polizisten beschimpfen und bespucken. „Es ist die Oma, der wir früher über den Zebrastreifen geholfen haben, die uns jetzt bespuckt“
    Gefunden bei: https://www.tichyseinblick.de/tichys...ng-unfreiheit/

    Was ist passiert? Früher half die Polizei der Oma über den Zebrastreifen, heute legt sie ihr Handschellen an, wenn sie keine FFP2 Maske trägt?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #16
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    AW: Diktatur: Demos verboten

    Polizei-Gewalt: „Ich dachte, die bringen den um!“
    Blutiger Brutalo-Einsatz: Zwei Platzwunden am Kopf, die genäht werden mussten
    Der Mann, den ich seit Jahren gut kenne und dem ich voll vertraue, traute seinen Augen nicht. Er saß in seiner Wohnung in Berlin-Charlottenburg, unweit von der Kantstraße, und hörte plötzlich Lärm vor seinem Fenster: „Ich ging auf den Balkon und sah unten auf der Straße rund 200 Menschen, so vom Typus her schwäbische Hausfrauen, harmlose Leute, sie waren nur sehr laut. Erst wusste ich gar nicht, was da los ist, dann erinnerte ich mich an das Demo-Verbot und verstand, das sind Teilnehmer der verbotenen Demo.“

    Weiter sah der Mann, dass mehrere Mannschaftswagen der Polizei mit Blaulicht vorfuhren: „40 bis 50 Polizisten mit Helmen sprangen raus und versuchten, die Leute wegzudrängen. Was ich dann sah, machte mich völlig fassungslos: Sie warfen Menschen einfach auf den Asphalt, sprühten Pfefferspray auf sie. Ein junger Mann, vielleicht 18, 20 Jahre alt, ist aber schwer zu sagen, versuchte, im Zickzack an den Beamten vorbeizuspringen. Dabei rempelte er ohne Absicht leicht seitlich einen Beamten, der dadurch leicht ins Schwanken geriet.“

    Was er dann von seinem Balkon aus sah, hat sich dem Berliner tief in sein Gedächtnis eingeprägt. So tief, dass er jetzt noch empört ist beim Erzählen: „Darauf stürzte sich eine ganze Hand voll Polizisten regelrecht auf den jungen Mann, rissen ihn auf den Asphalt, ein Polizist setzte sich auf ihn, und schlug ihn, unentwegt, immer wieder, mit der Faust ins Gesicht. Ich dachte, die bringen den jetzt um. Ich sah dann, wie Blut lief. Die schlugen einfach weiter. Auf mich machte es den Eindruck, dass der junge Mann bewusstlos war. Das war ein ziemlicher Hempfling, schmal, schmächtig, der konnte sich gar nicht wehren, selbst wenn er es gewollt hätte. Sie legten ihm Handschellen an, und schlugen dann trotzdem weiter. Gleichzeitig bildete ein Dutzend Beamte einen Kreis um diese brutale Szene, so dass auf der Straße niemand sehen konnte, was da passierte. Nur ich sah das, von oben, vom Balkon.“ Obwohl der junge Mann regungslos und gefesselt am Boden liegt, drückt ihm ein Beamter das Knie gegen die Beine. Sodann wird er sehr rabiat umgedreht. Der Augenzeuge: „Die Polizisten haben den Mann dann nach oben gezogen, er wirkte bewusstlos, und ihm wurde eine Kompresse aus dem Verbandskasten, die man aus einem Polizeiauto geholt hat, an den Kopf gehalten und ihm sehr roh ein Kopfverband angelegt. Danach hat man ihn auf viehische Weise wieder nach oben gezogen und ihn in Handschellen zum Polizeiwagen gebracht. Es dauerte zehn bis 15 Minuten, bis ein Krankenwagen kam. Dabei ist hier eine Feuerwache nur rund 100 Meter entfernt, da hätte man ganz leicht die Rettungssanitäter holen können, die da immer da sind.“


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    Was weiter passiert ist, habe er nicht mehr sehen können, so der Augenzeuge: „Leider war ich so schockiert, dass ich erst zu spät meine Kamera einschaltete und erst filmte, als die Prügelorgie vorbei war und sie auf ihm saßen und ihn verbanden und abführten“. Offenbar kurz darauf kam auch ein Mitarbeiter von mir vorbei und konnte noch aufnehmen, wie der junge Mann blutüberströmt und regungslos auf der Straße liegt. Die Szene habe ich veröffentlicht in dem Video, in dem ich brutale Polizeiübergriffe vom Sonntag dokumentiere. Bei Youtube wurde sie als schädlich für Minderjährige eingestuft, wer sie ansehen will, muss sich ausweisen, um nachzuweisen, dass er 18 Jahre alt ist (ob es sich da um verdeckte Zensur handelt oder wirklich um Sorge um Minderjährige, sei dahingestellt). Hier sehen Sie die Bilder auf der zensurfreien Plattform „Rumble“, ab Zeitmarke 8.17.

    Auf dem Video ist auch zu hören, wie jemand – offenbar ein Polizist – versucht, die aufgebrachten Augenzeugen zu beruhigen, auf berlinerisch: „Der ist alleene hier umjekippt!“ Und das, obwohl der Mann völlig blutverschmiert ist.

    https://twitter.com/DerInformant_/st...ngen-den-um%2F


    Das Fazit des Augenzeugen; „Ich habe mir bislang nicht vorstellen können, dass die Polizei auf friedliche Leute auf diese Weise einprügeln würde. Ich habe mir vorstellen können, dass die hart eingreift bei Gewalttätern, vielleicht auch einmal härter, als sie es sollte. Aber ich habe mir nie vorstellen können, dass sie harmlose Menschen einfach grundlos auf die Straße wirft und auf wehrlose Bürger, die am Boden liegen, einprügelt. Das habe ich zum ersten Mal gesehen. Das hat mich sehr schockiert, weil ich immer sehr großes Vertrauen in die Polizei hatte, weil ich immer dachte, die sind Profis, die verstehen ihr Handwerk, die können jemanden, der an einer verbotenen Demo teilnimmt, einfach wegschieben. Und dann ist es gut. Ich rechnete mit einem angemessenen Vorgehen. Denn die Menschen, die ich sah, waren weder aggressiv noch gewalttätig. Das waren harmlose Bürger, so habe ich das gesehen. Es waren viele Menschen in der Straße schockiert, die konnten genauso wie ich nicht glauben, was sie da sahen.“

    Zwischenzeitlich hat sich sogar der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, eingeschaltet. Auf Twitter sucht er nach Zeugen für einen dort dokumentierten brutalen Übergriff auf eine Frau – siehe dazu auch meinen Bericht hier.

    Inzwischen sorgen noch weitere Szenen von Polizeigewalt für Aufsehen in den sozialen Medien. Etwa dieses Kurz-Video mit folgendem Begleittext: „Berlin, Polizist schlägt einem kleinen Jungen auf den Kopf, weil er sich Sorgen um seine Mutter macht“ (auf Youtube wurde das Video sofort wieder indirekter Zensur unterworfen, indem es mit einer Altersbeschränkung auf 18 Jahre versehen wurde – damit können es nur Nutzer sehen, die sich ausgewiesen haben. Viele schreckt das ab. Wiederholt wurden zuletzt auch harmlose Interviews mit solchen Altersbeschränkungen versehen). Zensurfrei finden Sie das Video hier auf rumble, mit Altersbeschränkung auf YouTube hier.

    Hier sehen Sie noch weitere Szenen von brutaler Polizeigewalt:

    Ein Teilnehmer der Demonstration, der für die Partei „Die Basis“ aktiv war, starb nach seiner Festnahme offenbar an einem Herzinfarkt. Die Ermittlungen in dem Fall laufen weiter. Man stelle sich vor, wie die Reaktion in deutschen Medien und Politik wäre, wäre in Polen oder Ungarn ein Oppositionspolitiker bei einer verbotenen Demonstration nach der Festnahme durch die Polizei an einem Herzinfarkt verstorben.

    PS: Inzwischen hat ein erster Kontakt mit dem Opfer stattgefunden, es ist ein 40-jähriger Selbständiger aus Leipzig. Er erzählte mir: „Ich bin nicht im Zick-Zack gelaufen, sondern ich wollte einem Mann helfen, der von zwei Polizisten zu Boden gedrückt und auch geschlagen wurde. Daraufhin kam sofort dieser Trupp, ich glaube es waren drei Polizisten, und ich war sofort auf dem Bauch und habe nichts mehr gesehen. Ich wurde von den Beamten mit Quarzhandschuhen geschlagen, obwohl ich wehrlos am Boden lag und mich überhaupt nicht widersetzte. Ich hatte starke Schmerzen, an Kopf, Hüfte und Rücken. Ich habe zwei Platzwunden und eine Fast-Platzwunde oben am Schädel, die Gott sei Dank nicht aufgegangen ist, denn die wäre dann zwanzig Zentimeter lang gewesen. Ich wurde in einer Notfallaufnahme von einer Unfallchirurgin genäht, eine Platzwunde an der rechte Schläfe und eine hinter dem rechten Ohr mussten genäht werden. Im Krankenhaus hatte ich eine Bewachung von der Polizei dabei die ganze Zeit. Nach der Behandlung wurde ich dann freigelassen. Das Ganze war für mich ein Schock, so exzessive Gewalt habe ich nicht erwartet. Einen Schlag hätte ich noch verstehen können, aber gefühlt war es ein Dutzend. Ich kann nicht verstehen, woher diese Brutalität kommt. Morgen will ich Anzeige erstatten. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich noch Zeugen melden. Wir haben keine Dienstnummern. Die Polizei wirft mir Gefangenenbefreiung vor. Ich weise das zurück“.

    PS: Der Berliner Innenexperte der in Berlin mitregierenden Grünen, Benedikt Lux, sagte 2020 im Ex-SED-Zentralorgan „Neues Deutschland“

    Gemessen an dem, was vorher gelaufen ist, haben wir einen Riesenerfolg erzielt. Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.

    https://reitschuster.de/post/polizei...ringen-den-um/
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  7. #17
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    AW: Diktatur: Demos verboten

    Die harten Polizeimaßnahmen forderten ein Todesopfer. Ein bemerkenswerter "Zufall", denn bei dem Toten handelt es sich um den Vorsitzenden des Kreisverbands Euskirchen der Partei "die Basis". Offiziell starb der Mann an einem Herzinfarkt. Wollte der linksextreme Berliner Senat eine unliebsame Person aus dem Weg schaffen?.....


    Reitschuster.de erfuhr gestern Nachmittag aus gut informierten Polizei- und Justizkreisen, wie man dort den Hergang beschreibt: Der Verstorbene wird als klassischer Querdenker beschrieben, er sei etwas größer als 180 cm groß gewesen bei etwas mehr als 100 Kilo und er soll Vater eines 15-jährigen Sohnes gewesen sein. Der Mann hätte, so heißt es, einen Polizeibeamten angesprungen und sei daraufhin vorläufig festgenommen worden.

    Zunächst sprang er den Beamten an, dann gingen beide zu Boden, noch am Boden liegend hätte der Beamte die Festnahme ausgesprochen, der Mann sei aber daraufhin geflüchtet. Beim Weglaufen sei es einem Beamten gelungen, dem Flüchtenden ein Bein zu stellen, woraufhin der zu Boden ging. Er sei dann festgenommen worden und zur Gefangenensammelstelle verbracht worden........https://reitschuster.de/post/die-bas...polizeigewalt/

    ........repressive Regime entsorgen ihre Kritiker.
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  8. #18
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    AW: Diktatur: Demos verboten

    Nicht nur die Islamisierung Deutschlands wird gefördert, nun auch noch der Keim eines inneren Bürgerkrieges !!! Polarisierung überall und das heutige Urteil der BGH ist für mich ein klares Zeichen einer beginenden inneren Zerrissenheit Deutschlands. Es fällt mir immer schwerer an Zufall zu glauben.Hier sind meiner Meiung nach destruktive Kräfte am Werk die mit Deutschland nichts Gutes vorhaben !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  9. #19
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    AW: Diktatur: Demos verboten

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Was ich sehe: Dem Handgelenk nach zu urteilen, ist es eine Polizistin. Der Fuss scheint neben dem Kopf zu sein, der Kopf ist zwischen Ellenbogen und Rucksack ersichtlich, mit längeren, rötlich-braunen Haaren bedeckt.
    Es interessiert mich nicht, ob es eine Polizistin war oder ein Polizist. Mich interessiert nur das Vorgehen der Exekutive.
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  10. #20
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    AW: Diktatur: Demos verboten

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Es interessiert mich nicht, ob es eine Polizistin war oder ein Polizist. Mich interessiert nur das Vorgehen der Exekutive.
    Ja, das Vorgehen der Exekutive ist die Hauptsache. Ich interessiere mich eben auch für solche Details, weil in bestimmten Kreisen ein Zusammenhang zwischen „toxischer Männlichkeit“ und Polizeibrutalität hergestellt wird: https://www.washingtonpost.com/outlo...cers-violence/ - aber so ist jeder unterschiedlich, was auch gut ist.
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