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  1. #51
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    AW: Hochwasser: Deutschland steht alleine da

    „Es kann doch nicht sein, dass es in einem so reichen Land wie Deutschland nicht genügend Bautrockner für die Menschen im Ahrtal, keine Nägel, keine Werkzeuge gibt. Meiner Schätzung nach fehlen mindestens 10 000 Bautrockner, um die Häuser noch bis zum Frost einigermaßen schützen zu können. Es droht, dass auch die leicht beschädigten Gebäude unbewohnbar werden!
    Gewollt, geplant?

    „Sie besuchte bis zur Flut die Schule in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Heute muss sie bis nach Mayen fahren: Statt zwölf Kilometer nun 40 Kilometer pro Strecke.” Einen Schulbus stellt die Behörde nicht. „Das bedeutet pro Strecke bis zu zwei Stunden Fahrt mit dem ÖPNV
    So behandelt man Dreck, keine Schüler.

    Rosa Chtioui.. hat bisher schon 25 Tonnen Hilfsgüter (u. a. Schulranzen, Rollatoren) organisiert und ein Versorgungszelt mit Lebensmitteln und Kleidung in Altenburg aufgebaut. Was die Helferin wütend macht: „Wir werden überall von den Verantwortlichen ausgebremst, auch vom DRK. Ich sollte sogar Platzverbot erteilt bekommen, weil ich bis spätnachts Spenden entladen hatte.“
    So behandelt man Dreck, keine Menschen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #52
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    AW: Hochwasser: Deutschland steht alleine da

    Nachdem sich die Politiker quer durch alle Parteien als unfähige Deppen erwiesen haben, sollte man meinen, dass sie demütig ihr Haupt senken würden. Leute von Anstand und Moral würden das zumindest tun. Aber nicht unsere Politbande. Sie schämen sich nicht auch jetzt noch ihrer Selbstbeweihräucherung zu frönen.....


    „Das System des Bevölkerungsschutzes ... hat sich grundsätzlich als trag- und leistungsfähig erwiesen“

    Es ist die erste große Flutbilanz der Regierung – und offenbar sind Bund und Länder trotz Versagen und katastrophaler Pannen mit ihrer Arbeit sehr zufrieden!

    Vor allem ein Satz in dem 20-seitigen Papier (liegt BILD vor) von Innen- und Finanzministerium macht sprachlos.

    Auf Seite 10 heißt es: „Das System des Bevölkerungsschutzes mit der klaren kommunalen Verantwortung und der aufwachsenden Unterstützung durch Landkreise, Länder und den Bund hat sich in dieser lang.anhaltenden Hochwasserlage grundsätzlich als trag- und leistungsfähig erwiesen, wird aber gleichwohl im Rahmen eines Evaluierungsprozesses betrachtet werden.“
    Trag- und leistungsfähig – wie bitte?
    Die Bilanz zur Jahrhundert-Flut liest sich teils wie der blanke Horror:

    ► 183 Tote!

    ► Gesamt-Schaden von mehr als 30 Milliarden Euro! Davon entfallen 14 Milliarden Euro auf Privathaushalte.

    ► Allein in Rheinland-Pfalz sind 65 000 Personen von der Flut betroffen.

    ► Im Kreis Ahrweiler sind von 75 Brücken 62 beschädigt oder komplett zerstört!

    Völlig unverständlich ist auch, dass die meisten Hilfskräfte (Bundeswehr, Bundespolizei etc.) schon wieder abgezogen sind. Lediglich knapp 1000 THW-Kräfte sind laut Bilanz noch im Einsatz.
    Dabei klagen die Flutopfer u. a. über nächtliche Plünderungen. Und Kanzlerin Angela Merkel (67, CDU) hatte bei ihrem letzten Besuch im Flutgebiet Anfang September versprochen: „Wir werden Sie nicht vergessen.“

    Entsprechend empört sind Politiker über den selbstzufriedenen Tonfall der Bilanz. CSU-Innenexperte Michael Kuffer (49) zu BILD: „Die Familien von 183 Todesopfern und 800 Verletzten müssen das als puren Hohn empfinden!“

    Das ist die Bilanz der Flutopfer
    Katharina (37, Büroangestellte) und Thomas Dederich (39) aus Walporzheim: „Die Alarmierung am 14. Juli hat absolut nicht funktioniert. Dieses Versagen war das schlimmste. 90 Prozent der Hilfe kam dann von Freiwilligen. Es gibt hier Menschen, die zu Hause nicht essen oder duschen können. Es ist immer noch eine Katastrophe und wir finden, so sollte man das auch behandeln.“
    Reinhold Balter (63), Fernfahrer aus Altenburg: „Das macht mich sauer! Man hätte uns vorher warnen können. Von Müsch bis nach Altenburg brauchte das Wasser vier Stunden. Die Menschen hier hätten nicht ertrinken müssen. Wären sie nur 100 Meter den Berg hoch.gegangen, dann wären sie außer Gefahr gewesen. Ohne private Helfer würden wir jetzt noch im Mist hängen. Wir wären verloren!“
    Udo Rössel (61, Produktentwickler in der Lebensmittelindustrie) aus Kreuzberg: „Aus meiner Sicht ist nichts geplant worden, um mit einer Katastrophe angemessen umzugehen. Ich glaube, wir waren bei den Politikern überhaupt nicht auf dem Schirm. Die Verantwortlichen beim THW hätten sich mal einen persönlichen Eindruck machen sollen – vielleicht hätte dann manches besser funktioniert.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...1076.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #53
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    AW: Hochwasser: Deutschland steht alleine da

    Die Polit-Bande in Deutschland offenbart immer mehr ihre Unfähigkeit. So auch im Ahrtal, wo es immer noch nicht besser aussieht.....

    DREI MONATE NACH DER KATASTROPHE IST IMMER NOCH NICHTS PASSIERT
    Die Flut-Versagerin
    +++ Die Menschen im Ahrtal erheben schwere Vorwürfe gegen die Politik +++ Immer noch kein Strom, keine Heizung +++ Kein Notfall-Plan für den Winter +++ Behörden-Wahnsinn bei Anträgen +++


    Es waren Bilder der Hoffnung: Die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (60, SPD) besuchte am 18. Juli den von der Jahrhundertflut völlig zerstörten Ort Schuld. An ihrer Seite: Kanzlerin Angela Merkel (67, CDU).

    Dreyer versprach einen „Kraftakt auf lange, lange Zeit“. Und etwas später sagte die SPD-Politikerin den Betroffenen: „Wir stehen als Land an Ihrer Seite und unterstützen als rheinland-pfälzische Familie gemeinsam.“
    Die Versprechen waren nichts als leere Worte! Denn in den von der Flut zerstörten Gebieten fehlt es noch an so gut wie allem!

    ► Von den von Bund und Land bereitgestellten 800 Millionen Euro „Soforthilfen“ wurde bisher gerade mal rund 10 Prozent bewilligt.

    ► Tausende Haushalte können ihre Wohnungen und Häuser immer noch nicht beheizen. Wie viele es genau sind? Das kann Dreyers Regierung nicht mal beziffern.
    ► Es fehlen hunderte Beamte, die z.B. Anträge bearbeiten, für unbürokratische Hilfe sorgen. Auf BILD-Anfrage bestätigte Dreyers Innenministerium, es gebe in den Flutgebieten „einen zusätzlichen Personalbedarf in den Kommunalverwaltungen im niedrigen dreistelligen Bereich“. Die Landesregierung stehe deshalb „mit dem Bund in Kontakt, der personelle Unterstützung durch Bundesbedienstete angeboten hat“.

    ► Anders als NRW hat Dreyer nicht mal einen Flut-Beauftragten benannt, der die Hilfen landesweit zügig koordinieren kann.

    ► Besonders brisant: Es gibt auch bisher keinen Plan, wie die Betroffenen durch den Winter kommen sollen!

    Auch die Eltern im Flutgebiet sind in Sorge um den sicheren Schulweg der Kinder. An vielen Stellen sind die kommunalen Straßenbeleuchtungen noch nicht repariert. Den Schülern bleibt keine andere Wahl als unbeleuchtete Schlammwege zum Schulhaus.

    Der CDU-Bundesvorstand und Fraktionschef in Rheinland-Pfalz, Christian Baldauf (54), ist schockiert: „Die Landesregierung hat in den Stunden der Not nicht ihr Bestes gegeben und das, obwohl die Verantwortung für den Bevölkerungsschutz per Gesetz beim Land liegt. Dieses politische Versagen von Malu Dreyer und ihren Ministern hat bis heute fatale Folgen für die Menschen in Not.“ Mit den sinkenden Temperaturen drohe tausenden Haushalten, Baustellen und Helfern an der Ahr der Kälte-Schock.

    Baldauf: „Die Landesregierung muss unverzüglich alle Hebel in Bewegung zu setzen, um die Häuser im Flutgebiet warm zu bekommen.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...3654.bild.html


    ........was ist nur aus diesem Land geworden? Helfer werden als Nazis bezeichnet und am helfen gehindert, nur weil in den linken Hirnen Nachbarschaftshilfe nicht vorkommt. Weil diese Linken ihren Egoismus zum Maßstab erhoben haben. Und was passiert, wenn der Normalbürger nicht helfen darf? Nichts! Die staatlichen Einrichtungen sind nur mit sich selbst beschäftigt. Unfähigkeit an allen Stellen. Wenn die Quote und nicht die Qualifikation Kriterien für Ämterbesetzungen sind, dann muss man sich nicht wundern. Malu Dreyer? Toll! Eine Frau, behindert und stramm links, nehmen wir.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #54
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    AW: Hochwasser: Deutschland steht alleine da

    Die Polit-Bande in Deutschland offenbart immer mehr ihre Unfähigkeit. So auch im Ahrtal, wo es immer noch nicht besser aussieht.....
    Afghanen gehen eben vor!
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  5. #55
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    AW: Hochwasser: Deutschland steht alleine da

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die Polit-Bande in Deutschland offenbart immer mehr ihre Unfähigkeit. So auch im Ahrtal, wo es immer noch nicht besser aussieht.....





    ........was ist nur aus diesem Land geworden? Helfer werden als Nazis bezeichnet und am helfen gehindert, nur weil in den linken Hirnen Nachbarschaftshilfe nicht vorkommt. Weil diese Linken ihren Egoismus zum Maßstab erhoben haben. Und was passiert, wenn der Normalbürger nicht helfen darf? Nichts! Die staatlichen Einrichtungen sind nur mit sich selbst beschäftigt. Unfähigkeit an allen Stellen. Wenn die Quote und nicht die Qualifikation Kriterien für Ämterbesetzungen sind, dann muss man sich nicht wundern. Malu Dreyer? Toll! Eine Frau, behindert und stramm links, nehmen wir.
    Und warum steht Frau Malu Dreyer weniger in der Kritik, obwohl sie hier noch mehr verbockt bzw. unterlassen hat als Laschet in seinem Bundesland? Weil Malu Dreyer eine SPD-Genossin ist. Da schaut die Presse nicht so genau hin.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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