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  1. #51
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    AW: Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan

    Außenministerin Annalena Baerbock (41, Grüne) hat kurz vor Weihnachten schnellere Hilfe für Not leidende Afghanen versprochen.

    „Seit der Machtübernahme der Taliban hat Deutschland bis heute bereits etwa 10 000 Menschen die Ausreise aus Afghanistan ermöglicht“, sagte Baerbock. 5300 davon seien während der militärischen Evakuierungsmission und knapp 5000 weitere Personen im Anschluss ausgeflogen worden.

    „Mit eigenen Charterflügen konnten wir bislang 674 Menschen über Katar ausfliegen, 430 Menschen hat Katar für uns auf seinen Flügen in Sicherheit gebracht. 3360 Menschen konnten wir von Islamabad nach Deutschland fliegen“, so Baerbock weiter.

    15 000 berechtigte Afghanen noch im Land
    Allerdings: Nach BILD-Informationen musste das Auswärtige Amt erst in der vergangenen Woche einen bereits geplanten Charterflug absagen, mit dem weitere Afghanen in Sicherheit gebracht werden sollten.

    15 000 Afghanen, denen eine Aufnahme zugesichert wurde, seien weiter im Land, so Baerbock. Es gebe zudem noch 135 deutsche Staatsangehörige im Land, die noch nicht ausgereist seien....... https://www.bild.de/politik/ausland/...2734.bild.html
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  2. #52
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    AW: Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan

    Rund 20.000 Afghanen warten auf Einreise nach Deutschland
    Viereinhalb Monate nach der Machtübernahme der Taliban warten laut Bundesinnenministerium noch rund 20.000 Menschen aus Afghanistan auf eine Möglichkeit zur Einreise nach Deutschland. Viele frühere Ortskräfte, die sich in ihrer Heimat bedroht sähen, wendeten sich weiter an deutsche Behörden oder meldeten Angehörige nach, berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf das Ministerium.
    Unter den bisher Eingereisten machten Ortskräfte und ihre Angehörigen mit mehr als 5.400 Menschen die größte Guppe aus. Auch zahlreiche Menschenrechtler, Künstler, Wissenschaftler und Journalisten hoffen demnach weiter auf eine Zukunft in Deutschland.
    Außenministerin Baerbock hatte zuletzt angekündigt, die Ausreise besonders schutzbedürftiger Menschen aus Afghanistan zu beschleunigen.


    https://www.deutschlandfunk.de/rund-...hland-102.html
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  3. #53
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    AW: Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan

    Die Bundesregierung will besonders schutzbedürftigen Menschen aus Afghanistan schneller außer Landes und in Sicherheit bringen. Dafür sollen etwa bürokratische Hürden bei der Visa-Erteilung abgebaut werden, wie Außenministerin Annalena Baerbock bei der Vorstellung eines Sieben-Punkte-Aktionsplanes für Afghanistan sagte. Es seien noch 15.000 Menschen in Afghanistan, zu deren Aufnahme sich Deutschland bereit erklärt habe.
    Gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium wolle man Hürden im Visaverfahren abbauen, um bei der Evakuierung nicht kostbare Monate zu verlieren, bekräftigte Baerbock. Für bestimmte Fälle könne dies eine digitale Datenerfassung und Sicherheitsüberprüfung vor der Ausreise und eine Visaausgabe in Transitländern oder beim Eintreffen in Deutschland bedeuten.
    Es müsse alles dafür getan werden, die Reisewege aus dem Land unbürokratisch zu gestalten, sagte Baerbock. "Denn unser gemeinsames Ziel ist der Aufbau nicht einer, sondern mehrerer humanitärer Luftbrücken von Afghanistan nach Deutschland."
    Zudem werde man die Definition der Kernfamilie von Menschen mit Ausnahmezusagen sowie mit Blick auf Härtefälle offener angehen, um auch die Lebenswirklichkeit stärker im Blick zu haben. Dies würde bedeuten, dass es einen größeren Kreis von Ausreiseberechtigten geben würde.
    https://www.zeit.de/politik/deutschl....google.com%2F

    Kernfamilie = Großfamilie, mehrere Generationen, dazu noch Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen, in bestimmten Kulturkreisen auch mehrere Ehefrauen ebenfalls erweitert um deren "Kernfamilie".
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #54
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    AW: Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan

    BERLIN. Die Zahl der illegalen Einreisen per Flugzeug aus Griechenland ist im vergangenen Jahr sprunghaft gestiegen. Deutsche Sicherheitsbehörden registrierten fast 9.600 solcher Fälle, was rund zwölf Mal so viel wie 2020 waren, geht aus einem internen Lagebericht des „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums Illegale Migration“ (Gasim) der Polizei- und Asylbehörden von Ende Januar hervor, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Mittwoch berichten.

    Auch im Vergleich zu 2019 bedeutet dies eine Verzehnfachung. Zu mehr als 80 Prozent stammten die illegalen Einwanderer demnach aus Afghanistan. In dem Bericht sei von einer „neuen Dimension“ bei der Sekundärmigration von Griechenland nach Deutschland die Rede. Denn bei den Migranten handle es sich vorwiegend um Personen, die bereits von griechischen Behörden einen Schutzstatus erhalten haben, aber mutmaßlich in Deutschland erneut Asyl beantragen wollen.

    Nach EU-Recht darf ein Migrant keinen Asylantrag in einem EU-Land stellen, wenn er dies zuvor bereits in einem anderen getan hat. Zudem ist gemäß Dublin-Verordnungen jenes Land für das Asylverfahren zuständig, in dem ein Betroffener zuerst EU-Territorium betreten hat. Zwar darf ein in Griechenland anerkannter Schutzberechtigter in einen anderen EU-Mitgliedsstaat reisen, allerdings nur für maximal 90 Tage.

    Viele Asylbewerber in Deutschland nicht in EU-Datenbank registriert
    Die Sekundärmigration beschäftigt deutsche Behörden schon länger. Laut einem Anfang des Jahres bekanntgewordenen Bericht des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wird ein großer Teil der Asylbewerber in Deutschland nicht in der zentralen europäischen Datenbank registriert. In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres hatten „53 Prozent der Erstantragsteller ab 14 Jahren keinen Eurodac-Treffer verzeichnet“. Bei Eurodac handelt es sich um eine Datenbank der Europäischen Union, mit der anhand von Fingerabdrücken Mehrfachanträge in den Mitgliedsstaaten verhindert werden soll.

    Die Zahl der Asylanträge ist im vergangenen Jahr insgesamt deutlich angestiegen und erreichte den höchsten Stand seit vier Jahren. Das Flüchtlingsamt registrierte 2021 etwa 191.000 Anträge. Fast 150.000 davon waren Erstanträge.


    https://jungefreiheit.de/politik/deu...elffacht-sich/
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