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  1. #1
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    Er hat „Damen und Herren“ gesagt!

    Denn unter den Zugpassagieren befand sich ein nicht-binärer Fahrgast: Ein Mensch, der sich weder als männlich noch als weiblich, sondern als divers identifiziert. Auf Twitter ließ er seiner Wut auf die Zuggesellschaft freien Lauf: „Guten Tag meine Damen und Herren, Jungs und Mädchen…‘ also als nicht-binäre Person trifft diese Ansage eigentlich nicht auf mich zu, […]

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  2. #2
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    AW: Er hat „Damen und Herren“ gesagt!

    Dann sollen sich solche zartbesaiteten Figuren vor Fahrtantritt beim Personal melden um dann persönlich willkommen geheißen zu werden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Er hat „Damen und Herren“ gesagt!

    Ausserhalb des westlichen Kulturkreises kann es sich dann gar nicht aufhalten, dort gibt es i.d.R. nur das „Binäre“ Geschlechterverständnis. Weltbürger kann diese Person nicht sein, dies würde ein gewisses Mass an Toleranz erfordern. Ausser man versteht darunter einen kulturellen Imperialismus. Dass sich die Kultur des Genderismus nicht durchsetzen wird und unter geht - man nennt es auch ‚Dekadenz‘ ist abzusehen.

    Der Zuggesellschaft - um denn mediales Shitstorm zu entkommen - empfehle ich die Ansage in „liebe Subjekte“ zu ändern, das ist sachlich und inkludiert alle, ausser die Objekte.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Er hat „Damen und Herren“ gesagt!

    Wie angenehm empfand ich es, als bei meinem Migrationsantrag nur die Auswahl zwischen M und W zu treffen war - da mußt ich nicht lange nachdenken ob ich mich als Queeres Eichhörnchen mit Lust auf eins der über 60 Geschlechter empfinde...

    Ich hab kein Problem wenn sie irgendwas nicht entscheiden kann , was es heute sein will, aber ich hab ein Problem wenn wegen einem so kleinem Teil solche ein Aufriß veranstaltet wird..... Mir ist schnurtz ob XYZ irgendwelche Neigungen hat sofern sie nicht illegal sind - aber ich möchte nicht wegen seiner/Ihres/XYZs Befindlichkeiten genervt werden. Nur weil ein Bruchteil mit nicht eindeutigen Geschlechtsorganen auf die Welt kommt oder die sich was einbilden soll alle normalen kuschen ? Mir ist schnutz ob sich ein Mann zur Frau operieren läßt . ihre/seine Entscheidung. Welcher ! Satz weißt denn nicht ob er m oder w ist ? Und wie hoch ist der Prozentzsatz der "Unentschlossenen" ?

    Früher reichte es auch , m. w zu sein - das schloss auch keine Schwulen, behinderten, Lesben und sonstige Konstellationen aus sofern der Bewerber/in /X die Qualifikationen hatte und ins Team paßte.

  5. #5
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    AW: Er hat „Damen und Herren“ gesagt!

    Anna Rosenwasser, das Aushängeschild der Schweizer LGBTQ+-Bewegung, erklärt in einem NZZ-Gastkommentar, wie Gleichberechtigung funktioniert. Mitunter übers Gendern, weshalb sie sich mit einem «Plädoyer für Sonderzeichen» an die Leser richtete.

    Sie dramatisierte: «Das, was für Sie wie eine Handvoll deplatzierter Sonderzeichen aussehen mag, kann für manche Ihrer Mitmenschen Respekt und Existenzberechtigung bedeuten.»

    Wie weitreichend solche identitätspolitischen Veränderungen tatsächlich sind, lässt sich anhand von Deutschland veranschaulichen: Seit 2019 ist es in unserem Nachbarland möglich, sich mit einem dritten Geschlecht eintragen zu lassen, als «divers».

    Die Zeit hat herausgefunden, dass seither nur knapp 300 Menschen davon Gebrauch machten und sich umschreiben liessen (0,00043 Prozent) – die Rede war von potentiell 160.000 Betroffenen. 2019 wurden zudem ganze elf Kinder als «divers» eingetragen – bei 780.000 Geburten.

    Nun leben in Deutschland rund 80 Millionen Menschen, zehnmal mehr als in der Schweiz.

    Rosenwassers Appell für Gender-Sternchen liesse sich mit wenigen Änderungen realitätsnah umformulieren: Das, was für Sie wie deplatzierte Sonderzeichen aussieht, kann für eine Handvoll Ihrer Mitmenschen Respekt und Existenzberechtigung bedeuten.

    https://www.weltwoche-daily.ch/beitr...-liegt-falsch/
    Cogito ergo sum war gestern. Hoffe dass die Parteien nun auf die 300 Stimmen Zählen können, um die sie so kämpfen. Hier werden ganz klar Partikularinteressen bedient, die in keinem Verhältnis zum Aufwand stehen.

    Somit muss schlussgefolgert werden, dass es sich hier nicht um tatsächliche, drängende Probleme handelt, sondern um eine Scheindebatte, mit der sich Politiker profilieren möchten.
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