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  1. #51
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    AW: Lukaschenko initiiert Flüchtlingswelle

    Nun inszeniert sich Lukaschenko in Belarus zum Retter der "Flüchtlinge". Die Staatspropaganda in Belarus lügt, dass sich die Balken biegen.......



    Der liebe Lukaschenko
    Der Staat ist kaum wiederzuerkennen, Hilfsbereitschaft überall. Belarussische Männer in Camouflage-Uniform füllen aus Bottichen Tee in Pappbecher und reichen sie anstehenden Flüchtlingen, Wasserflaschen werden verteilt, lächelnde Kinder mit großen Tüten versorgt. Gerade erst sei eine ganze Etage eines Logistikzentrums freigelegt worden, um Platz zu schaffen für Flüchtlinge aus Nahost; "Danke Belarus", zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Belta einen von ihnen, "aber wir hoffen es nach Deutschland zu schaffen." Der belarussische Staat, der seit mehr als einem Jahr mit gnadenloser Härte gegen Kritiker in der eigenen Bevölkerung vorgeht, und wenn sie auch nur Shirts oder Hosen in rot-weißen Oppositionsfarben tragen, präsentiert sich gerade als Fürsorger und Retter.

    Das Drama an der polnisch-belarussischen Grenze ist unübersichtlich, doch die Bilder und Berichte der belarussischen Staatsmedien sind klar: Polen und die Europäische Union kommen extrem schlecht weg und seien Schuld an der Krise. Polnische Wasserwerfer traktieren auf diesen Bildern wehrlose Menschen, Flüchtlinge stehen einem behelmten Riegel polnischer Sicherheitskräfte gegenüber, die ihnen den Weg in die EU versperren. Und immer wieder Fotos von Kindern. "Der demokratische Westen verschließt einfach die Augen vor den Verbrechen gegen die Menschlichkeit", heißt es auf der Website des Staatssenders Belarus 1. "Die polnischen Soldaten sind kalt, berechnend und seelenlos", zitiert Belta ein Mitglied des Rats der Republik, Felix Jaschkow. Und dass nun Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Machthaber Alexander Lukaschenko telefoniert hat, werten die Minsker Staatsmedien als "Anzeichen des gesunden Menschenverstandes", der sich in der EU nun zeige. Es geht wie immer in Konflikten auch um Deutungshoheiten, um die Macht der Bilder. Belarus hat in diesem Fall einen Standortvorteil. Es ist näher dran an den Flüchtlingen auf belarussischer Seite. Und unabhängige Medien gibt es kaum noch in Belarus.
    Für andere Bilder hätten Kinder auf Anweisung ihre Schuhe ausgezogen, um den Eindruck der Hilfsbedürftigkeit zu verstärken
    "Was wir hier sehen, ist Teil eines hybriden Krieges", sagt Alina Koushyk der SZ am Telefon. "Jeden Tag wird im belarussischen Staatsfernsehen Polen als schlechtes Land dargestellt, werden Bilder von Kindern mit traurigen Augen gezeigt." Alina Koushyk ist eine belarussische Fernsehjournalistin, die in Warschau für den Exilsender Belsat arbeitet. Sie erzählt von einem Bericht im belarussischen Staatsfernsehen, das einen etwa zehn bis zwölf Jahre alten weinenden Jungen zeigt und der schreit, er wolle nach Polen. Auf einem Video im Messengerdienst Telegram aber sei zu sehen gewesen, wie dessen Eltern mit Zigarettenrauch ganz nah an das Kind herangegangen seien, um das Weinen zu verstärken. Für andere Bilder hätten Kinder auf Anweisung ihre Schuhe ausgezogen, um den Eindruck der Hilfsbedürftigkeit zu vergrößern. "Die belarussische Seite nutzt dies für ihre Propaganda", sagt die Journalistin, "und Polen hat diesen Krieg verloren. Das hat man in Warschau nun verstanden."

    Belsat beschäftigt in Belarus inzwischen keine eigenen Reporter mehr, "das ist zu gefährlich", sagt Koushyk. Das Regime hat den Sender als "extremistisch" eingestuft, Belsat nutzt deshalb nun häufig Youtube und Telegram als Social-Media-Quellen. Aber auch die Haltung der polnischen Führung kritisiert Koushyk. Bilder des Grenzgebiets, auf die Belsat zurückgreift, stammen wegen des ausgerufenen Notstands vor allem vom polnischen Grenzschutz sowie dem Verteidigungsministerium. Erst jetzt soll Medien der Zugang erlaubt werden.

    Ob auf belarussischer Seite die staatlichen Medienberichte überhaupt verfangen, nach einem Jahr der offenen brutalen Abrechnung mit einem Großteil der eigenen Bevölkerung? "Die Menge an Propaganda ist enorm", sagt Alina Koushyk, "aber die meisten glauben nicht daran."


    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #52
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    AW: Lukaschenko initiiert Flüchtlingswelle

    Hahaha. Dann gibt es auch keinen Grund an die polnische Grenze zu gehen, wenn sich Weissrussland so sehr um die Immigranten kümmert … Sie sollten besser in Minsk auf die Direktflüge nach München warten …
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  3. #53
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    AW: Lukaschenko initiiert Flüchtlingswelle

    Warum sind diese Orientalen so leichtgläubig? Sie alle haben Handys mit denen sie sich im Internet informieren können und trotzdem fallen sie auf diese Schlepper und Schleuser rein. Luftige Versprechen, man bekäme in Deutschland Häuser, Frauen und obendrein einen Mercedes geschenkt, haben schon 2015 die Flüchtlingswelle initiiert. Erwachsene Menschen, die so einen Blödsinn glauben, sind Deppen. Als Grünen-Wähler sicherlich gut genug, aber für den Arbeitsmarkt absolut untauglich. Nun sind rund 400 Iraker in ihr Herkunftsland zurückgekehrt. Nicht wenige haben in ihrer Dummheit alles verkauft um ins deutsche Sozialparadies zu kommen.....



    Am Donnerstagabend landete die Iraqi-Airways-Maschine mit der Flugnummer IA272 um 18.52 Uhr Ortszeit in Erbil, der Regionalhauptstadt von Kurdistan (Nordirak).

    An Bord: mehr als 400 Menschen, die zuvor wochenlang an der belarussischen Grenze ausgeharrt hatten, um in die EU zu kommen. Die meisten von ihnen auf der Suche nach einem besseren Leben – zum Beispiel in Deutschland.

    Der Sprecher der kurdischen Regionalregierung, Jutyar Adil, sagte am Donnerstagabend, dass von den 431 Migranten an Bord des Flugs aus Minsk rund 95 Prozent aus der Region Kurdistan kommen.

    Viele der Heimgekehrten sprechen von Misshandlungen durch die belarussischen Truppen, die sie immer wieder an die polnische Grenze getrieben haben. Die Kurden haben zum Teil zwischen 10 000 und 30 000 Dollar für sich und ihre Familien bezahlt, um letztendlich vom Lukaschenko-Regime als Geiseln behandelt zu werden.

    Geldsummen, für die die Menschen vor Ort häufig ihr Hab und Gut verkauft haben.

    ▶︎ So auch Nasar. Der junge Kurde berichtet, dass ein Schleuser ihnen helfen wollte, doch es waren nur leere Versprechen, in die Welt gesetzt von Diktator Lukaschenko: „Der Schleuser nahm unser Geld. Wir haben unsere Häuser verkauft. Sie sagten, wir kämen über Belarus rein. Als wir in Belarus waren, haben sie uns nicht gehen lassen. Polen hat uns nicht hereingelassen.“
    Ein anderer Rückkehrer erzählt in Erbil davon, dass er versucht habe, von Belarus über Litauen in die EU zu kommen. Er hatte es bereits nach Litauen geschafft, wurde jedoch von Grenzschützern zurück nach Belarus getrieben. „Meine Schultern sind verletzt. Die Litauer haben uns geschlagen. Sie haben uns gezwungen, im Wald zu bleiben, damit wir dort sterben können. Gott sei Dank sind wir zurückgekommen.“
    Und weiter: „Nachdem ich verprügelt wurde, wollte ich weg. Aber sie haben uns nicht gelassen. Die Litauer haben uns bis nach Belarus geschlagen. Sie wollten nur, dass wir sterben.“ Er sei nun froh, erst einmal wieder in Sicherheit zu sein. Er will es in der Zukunft noch einmal versuchen, in die EU zu kommen.

    Abdul Aziz (28) aus der Stadt Duhok im Norden des Irak berichtete nach der Ankunft in Erbil, er sei über Russland nach Belarus gereist. Aber die belarussischen Truppen hätten sie „blockiert“. „Belarus hat uns nicht zur Grenze gehen lassen. Das Gleiche gilt für die Polen. (…) Wir wurden verletzt. Sie haben uns geschlagen.“

    Vor zwei Tagen hätten sie den Kontrollpunkt an der Grenze verlassen. „Der Weg war blockiert. Wir konnten nirgendwo hinfahren.“ Die einzige Möglichkeit, die ihnen blieb, um aus der Situation herauszukommen, war der Flug nach Erbil. Anders als viele der Rückkehrer an diesem Abend will er das Ganze nicht noch einmal versuchen. Aziz sagt klar: „Nein, ich will nicht zurück. Sie waren nicht nett.“

    ▶︎ Ein Mann, der mit seiner kleinen Tochter aus Belarus zurückgekommen ist, fragt die anwesenden europäischen Journalisten, warum man sie nicht hereingelassen habe (in die EU, Amn. d. Red.). In Kurdistan würde er sich nun einen Job suchen, das Geld sparen und noch einmal versuchen, nach Deutschland zu kommen. „Deutschland ist sicher. Ich werde es noch einmal versuchen“, so der Familienvater. Er habe im Norden des Irak einfach keine Perspektive.
    Kein Umdenken in Minsk
    Beobachter zweifeln derweil daran, dass es sich bei der Rückholaktion der Iraker um ein tatsächliches Umdenken in Minsk handelt.

    Aktuell befänden sich laut Regime-Angaben insgesamt 7000 Migranten im Land – Beobachter gehen sogar von bis zu 15 000 aus, darunter knapp 2000 im Grenzgebiet zu Polen.

    ► Bisher ist kein weiterer „Rückflug“ in den Nahen Osten vorgesehen. Aber selbst wenn der Iraqi-Airways-Flug vom Donnerstag der erste von vielen wäre, würde es noch Monate dauern, bis alle Geflüchteten im Land Belarus wieder verlassen hätten.

    Am Donnerstagabend ließ das Lukaschenko-Regime zudem durchblicken, dass es sich bei den rund 400 Menschen an Bord des Iraqi-Airways-Flugzeugs um die vorerst einzigen Rückkehrer in ihre Heimatländer handele.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...6492.bild.html
    Der Kurde sagt.....

    Er habe im Norden des Irak einfach keine Perspektive.
    ....dann soll er verdammt noch mal in den Süden des Iraks gehen. Welche Perspektive hat er denn in Deutschland?

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    __________________________________________________ ___________________________


    STATT BELARUS JETZT ÜBER KUBA
    So schleust die Assad-Airline neue Migranten zu uns
    Diese Airline hat Diktatur Lukaschenko (67) einen großen Dienst erwiesen!

    In den vergangenen Monaten flogen Tausende Menschen aus Syrien, dem Irak, Jemen, Afghanistan und dem Iran nach Belarus. Sie dachten, sie seien damit in Europa angekommen, aber in Wahrheit wurden sie von Diktatur Lukaschenko wie Geiseln behandelt – von A nach B wie Schachfiguren hin und her geschoben, ohne je in Sicherheit zu sein.

    Doch für den Missbrauch dieser Menschen ist nicht nur Lukaschenko allein verantwortlich, sondern teilweise auch das Assad-Regime. Die Fluggesellschaft „Cham Wings“, die dem Cousin des syrischen Diktators Assad gehört, hat Menschen geholfen, nach Belarus zu gelangen, um anschließend in Richtung EU zu flüchten.
    In ihrer Erklärung vor wenigen Tagen, die Flüge nach Minsk auszusetzen, behauptete die Fluggesellschaft, dass sie „zwischen Menschen, die nach Weißrussland als Endziel fliegen, und Passagieren, die als Einwanderer nach Weißrussland fliegen, nicht unterscheiden“ könne.

    Eine Lüge! Denn nach BILD-Recherchen hat die Fluggesellschaft fluchtwillige Menschen (Kunden!) aktiv bei der Beantragung von Visa für Belarus und Hotel-Reservierungen in Minsk geholfen.
    Ein verdeckter BILD-Anruf bei einem Reisebüro-Vertreter der Fluggesellschaft Cham Wings in Damaskus zeigt die Praxis.

    „Nach Belarus gibt’s momentan keine Flüge. Ich kann für Sie ein Visum in Moskau organisieren. Es dauert bis zu 40 Tage. Am Flughafen in Moskau werden Sie von jemandem erwartet und abgeholt. Ich kann auch ein Hotel für Sie reservieren. Das kostet Sie 6 Millionen syrische Pfund (2200 Euro). Es ist dann leicht, nach Belarus zu gelangen, dabei kann ich Ihnen aber nicht helfen. Sie wissen ja, wir sind nur ein Reisebüro für eine Fluggesellschaft.“
    Ein Flüchtling namens Ahmad Mea postet auf Facebook am 31. Oktober zu seiner Reise nach Belarus: „Es hat mich 4000 Euro gekostet mit dem Cham-Wings-Reisebüro in Damaskus.“
    Alternativ-Route über Kuba nach Deutschland
    Danach wird geduzt: „Ich empfehle dir, stattdessen nach Kuba zu reisen. Nachdem du Kuba erreicht hast, hast du sehr viele andere Möglichkeiten, nach Deutschland zu kommen. Du kannst z. B. einen Rückflug an einem Tag buchen, wo es keine türkischen Flüge zu buchen gibt. Am Flughafen in Havanna wirst du zwei Firmen finden. Eine deutsche und eine niederländische Fluggesellschaft, die für dich zwingend einen Transit-Flug über Deutschland oder Holland buchen werden. Und so kannst du dort bleiben.“

    Der Tipp des Schleusers: „Steige einfach in Amsterdam oder Frankfurt aus und bitte um Asyl. Das kostet dich 16 Millionen syrische Pfund (etwa 5700 Euro).“
    Ahmad, ein syrischer Flüchtling, der es vor einem Monat nach Deutschland geschafft hat, bestätigt das Gebaren der Airline gegenüber BILD. Er sagt: „Ich bin mit Cham Wings nach Belarus geflogen und danach habe ich es mit einem Schmuggler geschafft. 6000 Euro habe ich dafür bezahlt.“
    Ein weiterer syrischer Flüchtling, der anonym bleiben möchte, sagt zu BILD: „Meine Freunde sind mit Cham Wings' Hilfe nach Belarus geflogen. Die Airline hat von ihnen 4000 Euro verlangt. Danach haben sie es mithilfe eines Schmugglers nach Deutschland geschafft. Dafür haben sie etwas über 2000 Euro bezahlt. Es hat also knapp 7000 Euro gekostet. Ich habe Cham Wings das Geld hier gegeben, um ein Visum und den Flug zu bekommen, aber da es keine Flüge mehr gibt, haben sie mir mein Geld zurückgegeben und gesagt, dass ich sie später kontaktieren soll.“

    BILD überprüfte die Angaben des gescheiterten Syrers. Und tatsächlich: Ein Mitarbeiter des Cham-Wings-Reisebüros in Beirut erklärte: „Momentan gibt es kein Visum für Belarus oder Russland. Aber bleiben Sie in Kontakt mit uns. Sie sind willkommen.“

    Es wird sich zeigen, ob das Vorgehen der Vertreter der Fluggesellschaft Strafen nach sich zieht. Die EU drohte jedenfalls allen beteiligten Schleuser-Airlines Konsequenzen an. In der EU gilt bereits ein Einflug-Verbot für Cham Wings.

    https://www.bild.de/politik/2021/pol...1298.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #54
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    AW: Lukaschenko initiiert Flüchtlingswelle

    Warum sind diese Orientalen so leichtgläubig?
    Weil sie das „Glauben" zu ihrer Ideologie gemacht haben und noch immer von irgendwelchen „Jungfrauen" träumen.
    Außerdem gibt es da noch die Erzählung vom Schlaraffenland, das ihnen ein Leben ohne Arbeit und im Wohlstand verspricht.
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  5. #55
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    AW: Lukaschenko initiiert Flüchtlingswelle

    Er habe im Norden des Irak einfach keine Perspektive.
    Was bedeutet das? Er hat genug zu essen, sieht zumindest nicht aus wie ein Somali um 1993, wird vermutlich auch ein Dach überm Kopf haben … immer mehr Deutsche können auch nicht viel mehr erwarten, wohnen und Mobilität und Fleisch wird für immer mehr zum Luxusgut.

    Die „Flüchtlinge“ sind ja dann alle enttäuscht, wenn sie mit der europäischen Wirklichkeit konfrontiert werden und legen aus Protest Brände in ihren Unterkünften, möchten Reihenhäuser und Taschengeld ohne Verpflichtungen. Und einige kriegen das dann auch, während Rentner Pfandflaschen sammeln und kein Geld mehr zum Heizen haben, obwohl sie knapp 50 Jahre Steuern bezahlten und den Sozialstaat finanzierten …
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  6. #56
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    AW: Lukaschenko initiiert Flüchtlingswelle

    Lukaschenko verdreht die Tatsachen, will nun die EU als flüchtlingsfeindlich hinstellen.....


    Belarus fordert die Aufnahme von 2000 Migranten
    Er warte auf eine Antwort der EU und von Deutschland zum Schicksal von 2000 Migranten, sagte der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko. Die Bundesregierung lehnte den Vorschlag aus Minsk umgehend ab.
    In der Krise um Tausende Migranten in Belarus, die über die polnische Grenze in die Europäische Union wollen, lehnt Deutschland die Aufnahme von 2000 Menschen ab. Der Vorschlag des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko sei für die Bundesrepublik und die Europäische Union nicht akzeptabel, sagte ein Regierungssprecher in Berlin.

    Lukaschenko hatte zuvor die EU aufgefordert, sich zu seinem Vorschlag zu äußern. "Ich warte auf die Antwort der EU auf die Frage nach den 2000 Flüchtlingen", sagte er in der Hauptstadt Minsk. Er sprach davon, dass sie von Deutschland aufgenommen werden sollten.

    Minsk bereitet zweiten Flug vor
    Belarus hatte zuletzt angesichts der Notlage an der Grenze zu Polen vorgeschlagen, 5000 Menschen in ihre Heimatländer zurückzuschicken, sollte die EU 2000 Migranten aufnehmen. Die Regierung in Minsk bereite einen zweiten Flug vor, mit dem Ende des Monats Migranten in ihre Heimat gebracht werden sollten, sagte Lukaschenko. Vergangene Woche waren mehr als 400 Iraker zurückgeflogen worden.
    Lukaschenko hatte in der vergangenen Woche zweimal mit der geschäftsführenden Kanzlerin Angela Merkel telefoniert. Danach behauptete Lukaschenko, die CDU-Politikerin wolle sich für einen "humanitären Korridor" für 2000 Migranten vor allem nach Deutschland einsetzen.

    Die Europäische Union beschuldigt den belarussischen Machthaber, in organisierter Form Migranten aus Krisenregionen an die EU-Außengrenze zu bringen, um Druck auf den Westen auszuüben. Die Menschen aus dem Irak, aus Syrien und Afghanistan sind über Touristenvisa in Belarus eingereist.

    2000 Migranten in Lagerhalle
    In der Nacht hat eine Gruppe von rund 150 Migranten nach Angaben des polnischen Grenzschutzes vergeblich versucht, von Belarus aus die Grenzsperren zu überwinden und illegal in die EU zu gelangen. Der Vorfall habe sich in der Nähe des Ortes Dubicze Cerkiewne ereignet, teilte die Behörde auf Twitter mit. "Der Angriff auf die polnische Grenze wurde von den belarussischen Sicherheitskräften beaufsichtigt." Da Polen keine Journalisten in das Gebiet lässt, lassen sich die Angaben nicht überprüfen............ https://www.dw.com/de/belarus-forder...-1089-xml-mrss
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  7. #57
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    AW: Lukaschenko initiiert Flüchtlingswelle

    Lukaschenko fordert Deutschland heraus
    Deutschland nahm auch der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko ins Visier - beim Besuch einer Notunterkunft für Migranten in Brusgi an der Grenze zu Polen. Lukaschenko verlangte konkret und mit Nachdruck von Deutschland die Aufnahme Tausender Migranten.

    In seiner Rede vor den in der Lagerhalle lebenden Menschen sagte der Präsident: "Ich verspreche Ihnen: Alles was ich und staatlichen Behörden von Belarus tun können, werden wir tun. Wir werden nicht aufhören, westliche Staaten aufzufordern, Ihnen zu helfen."

    Die Innenräume einer Übergangsunterkunft für Migranten im polnischen Wedrzyn rund 50 Kilometer östlich von Frankfurt an der Oder sind teilweise verwüstet worden - offenbar aus Frust der überwiegend männlichen Bewohner, die teilweise bei der Randale von Überwachungskameras gefilmt wurden.

    Tichanowskaja fordert mehr Mut von Europa gegenüber Lukaschenko
    Dort sind rund 600 Menschen untergebracht, die über Belarus kommend die EU-Grenze zu Polen überwunden haben.

    Die Betreiber der eingezäunten ehemaligen Kaserne sagen, die Hälfte der überwiegend männlichen Bewohner seien Kurden aus dem Irak. Hundert Bewohner hätten das Mobiliar zertrümmert, heißt es von ihnen. Angeblich aus Wut darüber, dass sie ihrem Wunschziel Deutschland bislang nur geografisch einen Schritt nähergekommen sind.

    Lukaschenko fordert Deutschland heraus
    Deutschland nahm auch der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko ins Visier - beim Besuch einer Notunterkunft für Migranten in Brusgi an der Grenze zu Polen. Lukaschenko verlangte konkret und mit Nachdruck von Deutschland die Aufnahme Tausender Migranten.

    In seiner Rede vor den in der Lagerhalle lebenden Menschen sagte der Präsident: "Ich verspreche Ihnen: Alles was ich und staatlichen Behörden von Belarus tun können, werden wir tun. Wir werden nicht aufhören, westliche Staaten aufzufordern, Ihnen zu helfen."


    Aufgegeben haben andere nach Belarus Geflüchtete. Vom Flughafen Minsk traten an diesem Freitag 600 Menschen aus dem Irak mit zwei Maschinen die Heimreise an. 300 weitere sollen am Samstag folgen. Für sie heißt es wohl: Auf Nimmerwiedersehen, Belarus.

    https://de.euronews.com/2021/11/26/l...and-uber-alles
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  8. #58
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    AW: Lukaschenko initiiert Flüchtlingswelle

    Das Belarus-Regime lügt, dass sich die Balken biegen.......


    Minsk hat in diesem Jahr nach eigenen Angaben über 11.000 illegale Migranten festgenommen. Fast halb so viele sollen abgeschoben worden sein. Das berichtete der Sekretär des weißrussischen Staatssicherheitsrates Alexander Wolfowitsch.

    Die Nachrichtenagentur BelTA zitierte ihn wie folgt:

    "In diesem Jahr wurden 11.500 illegale Einwanderer aufgegriffen. Rund 5.000 Personen wurden in ihr Heimatland zurückgeschickt und juristisch zur Rechenschaft gezogen. Wir gehen also dagegen vor."

    Ihm zufolge trägt Minsk keine Schuld an der Migrationskrise an der weißrussisch-polnischen Grenze. Er erklärte:

    "Was sich heute an der Grenze abspielt, ist nicht die Schuld von Minsk. Es ist notwendig, die Wurzel des Übels und die vom kollektiven Westen in den Ländern des Nahen Ostens und Asiens angezettelten Gründe zu identifizieren."

    Der weißrussische Beamte betonte, dass Warschau eher seine Ohnmacht als seine Macht demonstriere:

    "Sie zeigen nicht ihre Stärke, sondern aus meiner Sicht ihre Schwäche. Wie ist es möglich, Stärke zu demonstrieren, indem man Panzer, selbstfahrende Artilleriegeschütze und Kampfhubschrauber gegen unbewaffnete Menschen einsetzt, die an der Staatsgrenze gestrandet sind."

    Wolfowitsch erwähnte auch die Evakuierung von Migranten durch Weißrussland und bestätigte, dass ein irakisches Flugzeug am Donnerstag nicht in Minsk eingetroffen sei. Rund 200 Flüchtlinge hätten auf diesen Flug gewartet. Er fügte hinzu:

    "Leider werden von der EU heute keine Maßnahmen ergriffen. Nach unseren Informationen sollte heute ein Evakuierungsflug aus dem Irak für die Flüchtlinge, die zurückkehren wollen, stattfinden. Der Flug hat heute aus irgendeinem Grund nicht stattgefunden."

    https://de.rt.com/europa/127612-migr...and-rund-5000/

    ....wer soll das glauben? Die Russen holen sich diese "Flüchtlinge" selbst ins Land. Ihr Konzept, diese Asylbetrüger nach Deutschland zu schleusen um unser Land zu destabilisieren ist nicht aufgegangen. Nun hat man also selbst diese Leute an der Backe und wird sie nicht mehr los.
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