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27.10.2024, 09:01 #161
AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens
Für einen denkenden Menschen waren die Lobeshymnen, die auf Merkel gesungen wurden, immer mehr als suspekt. Dass die linken, deutschen Journalisten Merkel zu Füßen lagen, war nachvollziehbar. Sie war eine der ihren, eine Linke als CDU-Kanzlerin. Aber die Bewunderung aus dem Ausland konnte nur an der Unkenntnis der wahren Situation in Deutschland liegen. Merkel genoss die Schleimereien. Mächtigste Frau der Welt, Führerin der freien Welt usw. usw. Nichts war zu blöd um nicht genommen zu werden. Doch inzwischen scheint man die Merkel-Jahre differenzierter und kritische zu sehen.........
„The Economist“ - Briten-Magazin rechnet knallhart mit 16 Jahren Merkel ab: „Wie in einer Scheinwelt“
Im November erscheint Angela Merkels neues Buch „Freiheit. Erinnerungen 1954–2021“. Rund einen Monat vor Erscheinen des Werks fällt das renommierte Wirtschaftsmagazin „The Economist“ eine vernichtende Analyse über die 16-jährige Amtszeit der ehemaligen Bundeskanzlerin.
Für das renommierte britische Magazin „The Economist“ steht fest: Angela Merkels 16-jährige Amtszeit war eine Periode des „Durchwurstelns ohne Reformen“, was Deutschland „erneut zum wirtschaftlich kranken Mann Europas“ gemacht habe.
Bereits vor 25 Jahren wurde Deutschland von „The Economist“ als „kranker Mann Europas“ bezeichnet. Auch wenn es in den darauf folgenden Jahren gelegentlich optimistischere Einschätzungen gab, wie etwa im Jahr 2013, als das Magazin in einem Deutschland-Spezial Hoffnungen auf einen weiteren Wahlsieg Merkels setzte, fällt das endgültige Urteil über ihre Kanzlerschaft nun weitaus rigoroser aus.
„Frau Merkel hat Deutschland in ein langes geopolitisches und wirtschaftliches Nickerchen versetzt“
Laut der Kolumne erinnere jeder vergehende Monat daran, wie ihre Regierungszeit Deutschland in die Krise gestürzt habe. „Frau Merkel hat Deutschland wie in einer Scheinwelt geführt und es in ein langes geopolitisches und wirtschaftliches Nickerchen versetzt, aus dem es erst wieder erwachen muss“, heißt es. Beinahe jede Entscheidung der sogenannten „Iron Frau“ habe dazu geführt, dass es sowohl Deutschland als auch der Europäischen Union schlechter gehe.
Abseits des schlechten wirtschaftlichen Zustands - wie etwa durch chronisch unzureichende Investitionen im öffentlichen Sektor - habe Merkel Deutschland auch geopolitisch in drei gefährliche Abhängigkeiten geführt.
Erstens sei Deutschland ohne die Unterstützung der USA nicht in der Lage, sich selbst zu verteidigen.
Zweitens sei das Land auf Exporte nach China angewiesen, um wirtschaftlich zu wachsen.
Drittens benötige die deutsche Industrie russisches Gas, um funktionsfähig zu bleiben.
Merkel habe während ihrer Amtszeit regelmäßig Gespräche mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin geführt und der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine habe Deutschlands „mangelnde Vorbereitung“ einmal mehr verdeutlicht.
Darüber hinaus wird Merkel vorgeworfen, zum Demokratieabbau in einigen EU-Ländern beigetragen zu haben, insbesondere in Ungarn. Deutschland habe von wirtschaftlichen Beziehungen zu Budapest profitiert. Merkel habe den „aufstrebenden Autokraten“ Viktor Orban „aus Bequemlichkeit“ vor Kritik geschützt. Ihre „Freundlichkeit“ gegenüber Geflüchteten im Jahr 2015 wird „lobenswert“ erwähnt. Dennoch urteilt „The Economist“, dass Merkels Flüchtlingspolitik eine politische Gegenreaktion ausgelöst habe, die den Aufstieg der extremen Rechten in Deutschland und anderen Ländern begünstigt hätte.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...610bcc75&ei=16Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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06.12.2024, 10:15 #162
AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens
Neuköllns Integrationsbeauftragte
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„In muslimischen Nachbarschaften hat die Gewalt zugenommen“
Heftige Kritik an Altkanzlerin Merkel
Berlin – Schwule und Juden sind in manchen Gegenden der Hauptstadt nicht mehr sicher. Das sagte Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik (58). Jetzt stimmt ihr Neuköllns Integrationsbeauftragte Güner Balci (49) zu.
Balci findet auch deutliche Worte über Altkanzlerin Angela Merkel (70, CDU) und deren Flüchtlingspolitik.
„Heute sagen mir Leute offen, dass sie ihre Kinder nicht mehr an Schulen in Neukölln anmelden wollen“, so Balci in einem Interview mit Welt. „Die Zahlen sind auch deutlich. In Berlin hat die homophobe, antisemitische und frauenverachtende Gewalt zugenommen in muslimischen Nachbarschaften. Und mit Sicherheit kann man das auch von anderen Orten sagen.“
Deutliche Kritik an Altkanzlerin Merkel
Balci kritisiert deutlich Angela Merkel (70), die 2015 einen Massenansturm von Flüchtlingen auslöste. „Unsere ehemalige Kanzlerin – eine Frau, die aus dem Osten so viele Erfahrungswerte einer Diktatur im Gepäck hatte – hat nie erkannt, dass Migranten nicht Streichel-Ausländer sind, sondern auf Augenhöhe mit ihr, und man genauso damit umgehen muss.“
Die Integrationsbeauftragte über Merkel: „Sie stand auf einer Bühne mit einem Islamofaschisten, der ganz offen im Netz hetzt. Wenn man so etwas sieht: Was läuft da schief bei unseren Politikern? Wie kann es sein, dass sie solche Dinge nicht erkennen? Da wird Folklore gemacht mit Rassisten und Antisemiten, weil die dunkle Haare haben.“
Parteien verstünden Sorgen und Probleme der Bürger nicht
Die Parteien würden noch immer nicht richtig verstehen, was die Bürger für Sorgen und Probleme haben. „Menschen, die die Geschicke dieses Landes leiten, sind offenbar noch zu wenig konfrontiert mit diesen Lebenswelten“, so Balci. „Und wenn sie es sind und es thematisieren, wie neulich Cem Özdemir, als er offen aussprach, dass er es schwierig findet, wenn seine Tochter im Alltag krass sexualisiert wird – und zwar nicht von blonden deutschen Christians – dann wird das sofort kritisiert und als Rassismus bezeichnet.“
Balci ist gebürtige Berlinerin. Ihre Eltern stammen aus der Türkei, kamen in den 60er-Jahren als Gastarbeiter nach Deutschland. Sie wurde alevitisch erzogen, musste kein Kopftuch tragen. Seit 2020 ist sie Integrationsbeauftragte des Neuköllner Bezirksamtes. Mit ihrer offenen Art eckt sie bei muslimischen Verbänden, Grünen und Linken immer wieder an.
Auch viele Migranten lehnen Kuschel-Kurs gegenüber Islamisten ab
Doch Balcis Kritik ist durchaus differenziert: Seit 2015 seien auch viele Menschen nach Deutschland gekommen, „die ganz klar das muslimisch reaktionäre Weltbild ablehnen und in den Unterkünften sitzen und sich fragen: Was passiert hier eigentlich gerade?“
Syrer, Afghanen, Leute aus dem Irak, Kurden aus der Türkei seien teilweise schockiert. Und beschweren sich immer wieder über Islamisten: „Ihr lasst denen hier einen zu großen Spielraum. Wir sind aus Ländern geflohen, weil wir genau das nicht wollten.“
https://www.bild.de/regional/berlin/...60a20560c4399bAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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02.02.2025, 09:14 #163
AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens
Merkel unterschrieb und schwieg: Afghanistan-Einsatz war eine Milliarde Euro teurer
Der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr war teurer als bisher bekannt. Geheime Dokumente zeigen höhere Kosten, die auch Angela Merkel per Unterschrift zur Kenntnis nahm. Kommuniziert wurde ein andere Zahl - und die damalige Bundeskanzlerin schwieg.
Der Bundeswehreinsatz in Afghanistan hat deutlich mehr gekostet als bisher angenommen. Nach Recherchen des „Stern“ belaufen sich die tatsächlichen Kosten auf rund 18,3 Milliarden Euro – eine Milliarde mehr als die offiziell kommunizierte Summe von 17,3 Milliarden Euro. Besonders brisant: Die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel war über die höheren Ausgaben informiert. Dennoch wurden dem Bundestag zunächst nur die niedrigeren Zahlen genannt.
Das Regierungspapier, über das „Stern“ berichtet, ist zweiseitig und stammt vom 13. September 2021. Einen Tag später zeichnete es der damalige Kanzleramtschef Helge Braun ab, ehe es am 15. September auf dem Schreibtisch der Kanzlerin landete. Auch sie unterschrieb das Dokument persönlich. Das heißt auch, dass sie Bescheid wusste, als ihre Regierung auf Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag wenig später 17,3 Milliarden Euro als Ausgaben nannte.
Finanzielle Belastung und unklare Zielsetzung
Die Kosten verteilten sich auf verschiedene Ministerien und Referate, die das Schreiben ebenfalls abzeichneten:
Das Verteidigungsministerium gab 12,3 Milliarden Euro für den Einsatz der Bundeswehr aus.
Das Auswärtige Amt investierte 2,7 Milliarden Euro, unter anderem in Stabilisierungsmaßnahmen und humanitäre Hilfe.
Das Entwicklungsministerium steuerte weitere 2,58 Milliarden Euro bei.
Die Finanzierung der afghanischen Armee schlug mit 690 Millionen Euro zu Buche.
Der Betrieb der deutschen Botschaft kostete jährlich etwa 12 Millionen Euro, hinzu kamen 4,5 Millionen Euro für gepanzerte Fahrzeuge und 84 Millionen für Bauarbeiten.
Trotz dieser enormen Summen blieb das Ergebnis ernüchternd: Nach 20 Jahren endete der Einsatz am 15. August 2021 mit der Rückkehr der Taliban an die Macht. Die Bundesregierung hatte es nicht geschafft, rechtzeitig alle deutschen Staatsbürger und afghanischen Ortskräfte zu evakuieren. Tausende blieben zurück.
Fehlende Strategie und Kritik aus der Politik
Der Afghanistan-Einsatz wird von Experten und Politikern mittlerweile als strategisches Scheitern gewertet. Militärexperte Sönke Neitzel von der Universität Potsdam fordert, dass künftige Missionen klare Ziele haben müssen, anstatt „strategielos hineinzustolpern“. Auch Michael Müller (SPD), der die Aufarbeitung des Einsatzes leitet, kommt zu dem Schluss, dass die hohen Kosten nicht im Verhältnis zu den erzielten Fortschritten standen.
Besonders kritisch äußerte sich der Grünen-Abgeordnete Philip Krämer: Zu viele Mittel seien ohne klare Zielsetzung ausgegeben worden, zudem habe Deutschland korrupte Strukturen in Afghanistan toleriert. Tatsächlich wurden Hilfsgelder mehrfach zweckentfremdet.
Und die Kosten könnten sogar noch höher sein: Noch nicht enthalten sind Ausgaben für deutsche Hilfsprojekte mit internationalen Organisationen wie der Weltbank, dem IWF und den Vereinten Nationen. Auch ein weiterer sensibler Punkt bleibt unter Verschluss – die finanziellen Aufwendungen des Bundesnachrichtendienstes in Afghanistan gelten laut Bundesregierung als geheimhaltungsbedürftig.
https://www.focus.de/politik/deutsch...260685577.htmlAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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04.02.2025, 10:34 #164
AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens
ERFURT. Die Meinung der Deutschen über Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich seit dem Ende ihrer Amtszeit deutlich verschlechtert. Die Frage: „Finden Sie, daß die Politik von Angela Merkel im Rückblick (eher) gut oder schlecht für Deutschland war?“ beantworteten 31 Prozent mit „(eher) gut“, 24 Prozent mit „weder gut noch schlecht“. Dagegen gaben 43 Prozent an, Merkels Politik „(eher) negativ“ zu sehen, wie aus einer am Montag erschienenen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der Bild-Zeitung hervorgeht.
Während Merkels Amtszeit fiel das Urteil der Deutschen über sie deutlich positiver aus. Im Jahr 2014 hatte sie zwischenzeitlich Zustimmungswerte von 86 Prozent.
Die Meinungen über die Merkel-Ära unterscheiden sich nach Parteipräferenz. Unter Unionswählern bewerten 42 Prozent ihre Amtszeit positiv – genauso viele wie unter Sozialdemokraten. Deutlich beliebter ist Merkel unter Wählern der Linkspartei, von denen 56 Prozent ihre Amtszeit für gelungen halten. Bei Grünen-Wählern sind das 49 Prozent.
Merkel attackiert Merz öffentlich
Seit dem Ende ihrer Amtszeit äußert sich die Christdemokratin nur noch selten öffentlich zu politischen Ereignissen, zuletzt Mitte vergangener Woche, als sie ihren Nachfolger als CDU-Parteichef, Friedrich Merz, öffentlich kritisierte. Dieser hatte nach der Bluttat von Aschaffenburg einen Fünf-Punkte-Plan für eine härtere Migrationspolitik zur Abstimmung in den Bundestag gebracht. Zum Mißfallen der Altkanzlerin nahm Merz es dafür in Kauf, auch Stimmen von der AfD zu bekommen.
Daraufhin schrieb Merkel, sie halte es für „falsch“, Merz „sehenden Auges erstmalig bei einer Abstimmung im Deutschen Bundestag eine Mehrheit mit den Stimmen der AfD zu ermöglichen“.
Angela Merkel war zwischen 2005 und 2021 Bundeskanzlerin. Sie war die erste Frau und die erste ehemalige DDR-Bürgerin in diesem Amt. In ihre Amtszeit fallen folgenschwere Entscheidungen wie der Ausstieg aus Kohle- und Kernkraft, die Aussetzung der Wehrpflicht und der massenhafte Einlaß von Migranten ab dem Sommer 2015.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...erkel-politik/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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06.02.2025, 10:23 #165
AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens
Sie war immer eine feige Sau und selbst jetzt ist sie nicht bereit, die Konsequenzen ihrer unfähigen Regierung zu tragen. Sie hat die AfD erst möglich gemacht........
Merkel wehrt sich gegen Merz-Vorwurf
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„Dass AfD bei 20 Prozent liegt, ist nicht meine Verantwortung“
Zu Merkels Erbe gehöre, so stellt er unmissverständlich klar, auch der Aufstieg der AfD. Wenn Merz in Singen gegen die AfD keilt, gibt es tosenden Applaus.
Merz in Singen: „Die AfD ist 2017 in den Bundestag gezogen, weil wir Fehler gemacht haben. Und sie sind 2021 wieder in den Bundestag gezogen – weil wir wieder Fehler gemacht haben.“
Der Fehler – das sagt er diesmal zumindest nicht explizit – war für ihn Merkels Migrationspolitik. Merz verspricht, am ersten Tag seiner Kanzlerschaft ihren Kardinalfehler zu beheben und niemanden mehr über die Grenze nach Deutschland zu lassen, der keine Einreiseberechtigung hat.
Vor Tagen sagte es Merz noch deutlicher – wenn auch ohne Nennung des Namens Merkel: „Wir stehen vor dem Scherbenhaufen einer seit zehn Jahren fehlgeleiteten Asyl- und Einwanderungspolitik.“
In Hamburg wird Merkel von Moderatorin Mariam Lau gefragt: Fühlen Sie sich davon angesprochen?
Merkels Antwort: „Na ja, also … das, äh … (Gelächter) Ja, natürlich.“ Und führt aus: „Natürlich fühle ich mich davon angesprochen, jedenfalls was die Zeit zwischen 2015 und 2021 anbelangt (…) Das eine ist die Entscheidung, in der Nacht von 4. zum 5. September, als die Flüchtlinge aus Ungarn kamen, eine Entscheidung, die ich weiter für richtig halte. Und das andere ist, von einer Bundeskanzlerin erwartet man, dass die irreguläre Migration reduziert wird, und das haben wir sehr gut geschafft.“
Und wie erklärt sie sich, dass die AfD heute in Umfragen bei 20 Prozent liegt?
▶︎ „Die AfD hat Auftrieb bekommen durch den Streit zwischen CDU und CSU“, glaubt Merkel – sagt aber nicht, dass die damals vergleichsweise harte CSU-Sichtweise heute Union-Mainstream ist, die Schwesterpartei also im Rückblick recht gehabt haben könnte …
▶︎ Fehlender Wille habe auch gefehlt: „Wären wir in dem Glauben rangegangen, ‚wir schaffen das‘, wäre es vielleicht anders gekommen. Ich kann das jetzt nicht beweisen, aber es war sicher nicht gut, dass wir so viel gestritten haben damals.“
▶︎„Als ich aus dem Amt schied (…) und wir auch noch Corona hatten, lag die AfD bei etwa elf Prozent. Dass sie heute bei 20 Prozent liegt, ist jetzt echt nicht mehr meine Verantwortung.“
Der Saal lacht und klatscht – es ist eben ein Wohlfühltermin, wie sie sie seit Ausscheiden aus dem Amt gerne wahrnimmt.
Egal sei ihr das mit der AfD aber nicht. „Das ist auch das, was mich letzte Woche umgetrieben hat“, sagt sie, darum habe sie Wort ergriffen gegen den Asylwende-Plan von Merz im Bundestag.
„Ist das so noch Ihre Partei?“, fragt Co-Moderator Roman Pletter mit Blick auf die CDU. Merkel, diplomatisch, aber wenig überzeugend: „Es gibt ja immer Unterschiede innerhalb der Parteien, deshalb sind wir auch Volkspartei.“ Und schließlich: „Es ist meine Partei, auch, wenn sie mir manchmal Schmerzen bereitet.“
Als ein Zuschauer sie später fragt: „Robert Habeck oder Friedrich Merz?“, ist ihre Antwort nicht sofort klar. „Ich bin CDU-Mitglied und bin vor allem überzeugt, dass die CDU die wirtschaftliche Zukunft ….“
Wieder Gelächter im Saal!
Dann erst sagt sie: „Merz.“
https://www.bild.de/politik/inland/m...257975783d37c4Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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17.09.2025, 10:11 #166
AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens
Leider ist die ehemalige Kanzlerin Merkel wieder sehr präsent, scheut die Öffentlichkeit nicht und beharrt ohne jeden Funken Selbstkritik auf ihre Entscheidungen. Nun hat der Autor Gerald Grosz ein Buch über Merkels Grenzöffnungspolitik geschrieben. Eine harte Abrechnung, die den nach wie vor existierenden Merkel-Fans die Zornesröte ins Gesicht treibt........
Die vom Österreicher Gerald Grosz geschriebene kritische Bilanz zur Grenzöffnung der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel von 2015 ist bei der ARD auf gehässige Kritik gestoßen. In der Sendung „Druckfrisch“ warf Moderator Dennis Scheck das im Leopold-Stocker-Verlag erschienene Buch in eine Abfallkiste.
Dazu kommentierte er zunächst, der Autor jongliere mit „falschen Zahlen wie Thilo Sarrazin auf Speed“. Wobei dem früheren Vorstand der Deutschen Bundesbank in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ niemals fehlerhafte Fakten nachgewiesen wurden. Sollte Grosz, so spricht Scheck weiter, als Ingenieur Brücken bauen, „würde ich sie nicht befahren“.
ARD-Moderator: „Widerlich!“
Und dann versteigt er sich zu politischer Hetze, wie sie im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gegen Andersdenkende offenbar inzwischen zum guten Ton gehört und wie sie kürzlich erst Dunja Hayali im ZDF gegen den ermordeten Charlie Kirk (die JF berichtete) einsetzte: „Diese vor Häme und Haß triefende, hirnlose Wichsvorlage für Rassisten und Faschisten ist schlicht widerlich“. Dann schmeißt er das Buch weg.
Grosz geht in dem Buch zehn Jahre nach „Wir schaffen das“ der Frage nach, was die Politik der offenen Grenzen gekostet hat. Er zieht provozierend Bilanz und läßt dabei auch Betroffene zu Wort kommen. Das Cover zeigt zur Raute geformte, blutverschmierte Hände der Altkanzlerin. Eine Anspielung auf die hunderten Menschen, die durch Migranten in Deutschland seit 2015 umgebracht wurden.
https://jungefreiheit.de/allgemein/2...itisches-buch/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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10.12.2025, 10:45 #167
AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens
Hitlers willige Helfer hieß ein Teil der ewigen Hitler-Geschichten des ZDF. Es ist klar, dass es Hitler nicht alleine war, dass er Helfer und Mitwirkende brauchte und auch fand. Auf einmal waren sie da, jene, die sich vom Erfolg des Österreichers begeistern ließen um sich eine persönliche Teilhabe zu sichern. Ähnlich war es auch mit Angela Merkel, die gewissenlose Apparatschiks um sich sammelte und auch von Politikern anderer Parteien bejubelt wurde. Vor allem von den Grünen. Die Grünen wurden einst von mehreren Extremisten gegründet und mit Baldur Springmann war sogar ein echter Alt-Nazi dabei. Die meisten anderen Grünen der ersten Stunde kamen vor allem aus dem Maoismus. So wie der Ministerpräsident von B-W, Winfried Kretschmann. Dieser hat nun der Alt-Kanzlerin die "Staufer-Medaille" verliehen. Für ihre Leistungen in der Corona-Krise. Eine Krise, die Merkel selbst am meisten befeuerte. Anstatt ausgezeichnet zu werden, müsste Merkel ins Gefängnis.....
Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kann sich am Dienstag über die nächste Auszeichnung für ihre politische Arbeit freuen. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will ihr am Abend die Staufermedaille aus Gold überreichen. Der Grüne hat Merkel wegen ihres „herausragenden politischen Einsatzes während der Corona-Pandemie“ ausgesucht, teilte das Staatsministerium mit.
Die Staufermedaille soll „eine besondere, persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg und seine Bevölkerung“ sein. Nur in seltenen Fällen wird sie in Gold vergeben. Mit der Medaille sollen Verdienste um das Gemeinwohl geehrt werden, „die über die eigentlichen beruflichen Pflichten hinaus im Rahmen eines in der Regel ehrenamtlichen, gesellschaftlichen oder bürgerschaftlichen Engagements erworben wurden und über viele Jahre hinweg erbracht worden sind“, erklärt die Landesregierung.
Merkel und Kretschmann machten in der Corona-Zeit gemeinsam im „Team Vorsicht“ Politik. Die Christdemokratin und der Grüne standen also für strikte Maßnahmen. Als Merkel einmal dem Druck anderer Bundesländer nachgab und Regeln lockerte, war Kretschmann allerdings enttäuscht von ihr. „Angela, ich bin über den Kurswechsel nicht erfreut“, sagte er damals laut dem Baden-Württemberger Staatsanzeiger.
Merkel erlebt Preisregen
Hinter den Kulissen sorgt die Auszeichnung derweil für Kritik, wie die Stuttgarter Nachrichten berichten. Offen dazu äußern wolle sich zwar niemand, aber hinter vorgehaltener Hand werde die Entscheidung als „instinktlos“ und „provokant“ gewertet. Schließlich seien bis heute viele der damaligen Corona-Maßnahmen umstritten. Es wirke wie eine „Absolution“, wenn Kretschmann Merkel jetzt dafür ehre.
Für die Ex-Kanzlerin ist es bei weitem nicht die erste Auszeichnung, die sie seit dem Ende ihrer Amtszeit von einem deutschen Bundesland entgegennimmt. So hatte sie im September den Verdienstorden Mecklenburg-Vorpommerns erhalten. Bereits im Mai 2023 hatte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst ihr zudem den Staatspreis seines Landes angetragen. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) übergab ihr einen Verdienstorden.
Im April 2023 zeichnete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Christdemokratin mit dem Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in besonderer Ausführung aus – „für Ihre herausragenden Verdienste“, wie der Sozialdemokrat seinerzeit an Merkel gerichtet betonte.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...orona-politik/
.....Merkels gesamte Amtszeit ist ein Desaster, wie man in diesem Thread nachlesen kann. Viele ihrer Entscheidungen wirken lange nach und die Lage, in der sich unser Land befindet, wurde erst von Merkel geschaffen.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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14.12.2025, 10:01 #168
AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens
Das Merkel 16 Jahre lang das Land in Grund und Boden regieren konnte, liegt auch an den Medien. Wie z.B. der Bild und andere Publikationen aus dem Springer-Verlag. Friede Springer und Merkel sind gut befreundet. Da liegt es auf der Hand, dass ihre Medien besonders Merkel-freundlich schrieben. Viel Lob, keine Kritik. Auch der ÖRR lag Merkel zu Füßen, als diese sich immer mehr zur Grünen entwickelte. Wenn Medien ihre ureigene Aufgaben vergessen und Speichellecker der Mächtigen sind, dann kommt so etwas dabei heraus........
In dieser Woche wurde die frühere Bundeskanzlerin Merkel (CDU) in Stuttgart von Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) mit der „Großen Staufermedaille in Gold“ ausgezeichnet, – „für ihren herausragenden politischen Einsatz während der Coronapandemie“.
Es ist die dritte offizielle Auszeichnung, die sie nach Ende ihrer Amtszeit erhält. Im Mai bekam sie von Ministerpräsident Wüst (CDU) den „Staatspreis von Nordrhein-Westfalen“ und 2023 von Bundespräsident Steinmeier das „Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“.
Merkel habe dafür gesorgt, „dass auch weibliche Macht für immer eine Selbstverständlichkeit in unserem Land sein wird“, sagte Steinmeier. Wüst ehrte sie für ihr Engagement in der Bankenkrise 2008, der Eurokrise 2010, der Flüchtlingskrise 2015, der Coronakrise 2020 und der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021.
Merkel wird für eine Politik ausgezeichnet, die von Tag zu Tag mehr Fragen aufwirft. Durch die Grenzöffnung 2015 setzte eine unkontrollierte Einwanderung ein, mit der unser Land nicht fertig wird. Die von Merkel forcierte „Energiewende“ führt uns in die schwerste Wirtschaftskrise seit 1949 und die geschrumpfte Bundeswehr kann unser Land nicht mehr verteidigen.
In der Corona-Zeit regierte sie autokratisch und traf falsche Entscheidungen. Die Isolation der Kinder, die Kontaktverbote, der Lockdown und die Maskenpflicht gehören dazu. Schweden verzichtete auf diese Verbote und verzeichnete nicht mehr Corona-Tote. In Stuttgart erklärte Merkel, sie habe „bürgerliche Freiheiten zeitweilig außer Kraft“ setzen müssen. Falsch: Sie musste es nicht tun. Eitel und unbelehrbar bleibt sie und sammelt dafür Orden ein. Man versteht es nicht.
https://www.bild.de/politik/meinung-...79420e000b2b21
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Merkel erhält Orden, aber ...: Warum Deutschland hinter „Mutti“ aufräumen muss
Berlin – Ihr Spitzname als Kanzlerin war „Mutti“, und seit ihrem freiwilligen Karriereende 2021 bekommt Angela Merkel (71, CU) Orden und Auszeichnungen am laufenden Band (mindestens 12 hat sie schon). Doch im Land räumt man hinter „Mutti“ auf – Merkel wird geehrt und Deutschland kehrt.
Denn etliche der Probleme und Krisen, mit denen die Merz-Regierung kämpft, stammen aus der Merkel-Ära (16 Jahre meist mit der SPD).
Die BILD-Aufräumliste:
▶︎ Infrastruktur: Gegen Brösel-Brücken, Bröckel-Straßen und Bummel-Bahn haut die Merz-Regierung gerade unfassbare 500 Milliarden Euro an Sonderschulden raus. Unter Merkel schlugen Kommunen und Experten schon in den 2010er-Jahren
Brösel-Alarm für Straßen, Brücken, Schulen! Der Bundesrechnungshof rügte in einem Sonderbericht zu Bahn und Schienennetz 2019 die „Dauerkrise“. Passiert ist: wenig bis nichts.
▶︎ Migration: Dass die Merz-Regierung händeringend versucht, ausreisepflichtige Migranten abzuschieben, dass Kommunen überfordert sind mit den Flüchtlingszahlen und die Kriminalität (etwa Messergewalt) explodiert ist (fast jeder Zweite Straftäter ist ein Ausländer), gilt als Folge von Merkels Flüchtlingspolitik. Sie öffnete 2015 die Grenzen für Migranten – und schloss sie nicht mehr. Folge: ein massiver Migrationssog nach Deutschland und exorbitante Asylbewerberzahlen (2015: 476 649, 2016: 745 545 Asylanträge).
▶︎ Russland-Nähe: Merkel trieb die Abhängigkeit von Russen-Gas und Kreml-Öl in absurde Höhen. Die Abhängigkeit bei Gas ließ sie auf mehr als 50 Prozent hochschnellen – systemgefährdend, wie Experten rügten. Die Putin-Röhren „Nord Stream 1 und 2“ protegierte sie mit Ex-Kanzler Gas-Gerd Schröder – zum Schaden von Osteuropa. Selbst nach dem ersten Ukraine-Krieg 2014 reiste sie weiter nach Moskau, setzte auf Putins Blut-Öl.
▶︎ Bundeswehr: Schrumpf-Truppe und Schrott-Armee – „Ausrüstungs- und Materiellücken“ sowie „geringe Einsatzbereitschaft“ wurden regelmäßig etwa vom Wehrbeauftragten gerügt. Die Verteidigungsausgaben lagen unter Merkel meist deutlich unter dem NATO-Ziel von 2 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Wehrpflicht wurde unter ihr ausgesetzt, die
Truppenstärke sank von 251.700 (Jahr 2005) auf 183.000 (2021).
▶︎ Rente, Pflege, Gesundheit: Renten-Experten, Bundesbank und Sachverständige mahnten schon während Merkels Amtszeit tragfähige
, über die Rente mit 67 hinausgehende Reformen an. Erfolglos. Schon unter Merkel stapelten sich die Warnungen vor „wiederkehrenden Finanzierungsproblemen“ bei Pflege- und Krankenkassen. Mit den Reformen für Rente, Pflege und Kassen schlagen sich nun unter Kanzler Merz drei Expertenkommissionen herum.
▶︎ Digitalisierung: Welche Digitalisierung?
https://www.bild.de/politik/inland/s...d03c76a695db84Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Von holzpope im Forum Staatsstreich, Putsch, Revolution, BürgerkriegAntworten: 7Letzter Beitrag: 30.06.2013, 14:00



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