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  1. #101
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    AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    .... Warum hat sich im Nibelungenlied Hagen jede Rückzugsmöglichkeit verbaut?

    Ehre oder Tod, etwas anderes gab es in der Gedankenwelt dieses Mannes nicht. Bei den Grünen heißt es heute Untergang bis in den Tod
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #102
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    AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Ehre oder Tod, etwas anderes gab es in der Gedankenwelt dieses Mannes nicht. Bei den Grünen heißt es heute Untergang bis in den Tod
    Aber was hat das bei den Grünen mit Ehre zu tun? Da hat zum Beispiel die Baerbock den Habeck in aller Öffentlichkeit als Schweinebauer bezeichnet ("Ich Volkerrecht, du Schweinebauer")



    außerdem war es auch Baerbock, die ziemlich ehrlos Dinge behauptet, die nicht stimmen und den Lebenslauf irgendwie angepasst zu haben scheint mit ihren doch recht zweifelhaften Auslandsaufenthalten und Abschlüssen, die dann in einem Skandal gipfelten, einem Buch, das sie vom Markt nehmen musste, nachdem das ganze Buch ein Plagiat war, Zeile für Zeile ohne Angaben der Quellen von anderen Autoren kopiert und daher auch nicht mehr überarbeitbar.

    Das ist keine Ehre, das ist ehrlos!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #103
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    AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens

    Merkel hat uns in die Abhängigkeit ausländischer Energielieferungen getrieben. Möglich, dass sie aus Russland dafür Geld erhalten hat, so wie ihr Vorgänger Schröder. Wie anders ist es zu erklären, dass unserer eigenen Gasreserven nicht gefördert werden dürfen?....

    Wirtschaftsminister Robert Habeck stimmt die Deutschen auf den Gasnotstand ein. Dabei gäbe es genug Gas im eigenen Land – wenn man denn bereit wäre, ein paar Entscheidungen der Regierung von Angela Merkel zu korrigieren.......Deutschland könnte eigene Gasreserven erschließen und autark sein - wenn es wollte
    Wie geht es weiter? Ich habe zu meiner Überraschung gelesen, dass Deutschland autark wäre, wenn es wollte. Ich wusste das nicht. Wir sitzen auf riesigen Gasvorkommen. 2,3 Billionen Kubikmeter Gas lagern direkt unter unseren Füßen im Boden. Das ist das Dreißigfache des deutschen Jahresverbrauchs. 22,5 Milliarden Kubikmeter könnte man sofort erschließen, wenn man wollte. An einen beträchtlichen Teil des übrigen Schiefergases käme man über Fracking heran, also den Abbau mittels Chemie, Sand und Wasser, das man ins Gestein drückt.
    Fracking gilt manchen als Teufelszeug - Merkel stellte Gasförderung quasi ein
    Dummerweise hat die Bundesregierung unter Angela Merkel nicht nur den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen, sondern auch die Erdgasförderung in Deutschland mehr oder weniger eingestellt. Fracking gilt in bestimmten Kreisen als Teufelszeug – so wie die Atomkraft, nur unterirdisch. Theoretisch besteht die Gefahr von Erdbeben. Geologen halten das zwar für extrem unwahrscheinlich, aber wer kann schon zu hundert Prozent ausschließen, dass sich die Erde bewegt, wenn man Wasser und Sand in die Tiefe presst? Also lassen wir das Gas lieber im Boden.
    Eine andere Möglichkeit wäre, die Kernenergie länger zu nutzen als vorgesehen. Zu allem Überfluss verfeuern wir derzeit so viel Gas für die Stromerzeugung wie noch nie zuvor im Frühsommer, weil wir uns ja auch von der Kohle verabschieden wollten. Am 31. Dezember sollen die letzten drei verbliebenen Kernkraftwerke vom Netz gehen. Die Grünen werden nicht müde zu betonen, dass eine Verlängerung der Laufzeiten nichts bringen würde. Niemandem in der Partei scheint aufzufallen, dass dies in einem klitzekleinen Widerspruch zu den Erklärungen ihres Wirtschaftsministers steht, der im Fernsehen zum Sparduschen aufruft, weil jeder Beitrag, und sei er scheinbar noch so unbedeutend, im Kampf gegen den Gasnotstand helfe.

    Brennstäbe lassen sich nicht über Nacht bestellen. Es gibt Wartungsintervalle, die eingehalten werden müssen. Da die drei letzten Meiler Ende des Jahres außer Betrieb gehen sollen, hat man die Fristen gestreckt. Wir müssten uns also über gewisse Standards hinwegsetzen. Der TÜV Süd sagt, das sei möglich. Man könne die Wartung im Normalbetrieb durchführen. Auch die Brennelemente ließen sich länger als vorgesehen nutzen, es gäbe entsprechende Reserven. Sagt der TÜV. Zu Isar 2. Aber das lässt sich auf die beiden anderen Atomkraftwerke übertragen. Natürlich gibt es immer Menschen, denen das Urteil des TÜV nicht ausreicht. Man findet sie in gehäufter Zahl bei den Grünen.

    Grüne wollen nicht so wie die CDU enden, die alles aufgab, was sie einst ausmachte
    Wenn sie wollen, sind die Grünen zu erstaunlichem Pragmatismus in der Lage. Sie waren auch entschieden gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete. Frieden schaffen ohne Waffen, das war das Motto, mit der sie als Friedenspartei antraten. Heute ist der Anteil von Leuten, die finden, dass man Panzer in die Ukraine liefern sollte, nirgendwo so hoch wie bei ihnen.
    Nur beim Thema Energieversorgung tut sich nichts. Vielleicht denken sie bei den Grünen, wenn sie da auch noch einlenken, bleibt nichts mehr übrig, woran man sich festhalten könnte. Sie wollen nicht so enden wie die CDU, die unter Angela Merkel alles aufgegeben hat, was mal die CDU ausmachte. Dafür habe ich sogar ein gewisses Verständnis. Anderseits ist es gerade ein denkbar schlechter Zeitpunkt,auf Glaubenssätze um des Glaubens Willen zu bestehen.

    90 Prozent der Gasvorräte liegen übrigens in Niedersachsen, also dem Bundesland, aus dem nahezu alle Politiker stammen, die in den vergangenen Jahren an der großen Gasfreundschaft mit Russland gearbeitet haben. Wenn es eine Landeshauptstadt gibt, die sich als Interessenvertretung von Gazprom in Deutschland verstand, dann ist es Hannover.

    Da wäre es nur folgerichtig, wenn Niedersachsen seiner Tradition treu bliebe und weiter für billiges Gas sorgte, jetzt eben aus eigener Kraft. Man könnte es auch als Wiedergutmachungsprogramm sehen. Der niedersächsische Ministerpräsident wäre jedenfalls der Letzte, der sich sträuben dürfte, wenn’s ans Fracking geht.


    https://www.focus.de/politik/deutsch...108262215.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #104
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    AW: 16 Jahre Merkel: eine Bilanz des Schreckens

    Es mag rund 15 Jahre her sein, da befand die UNO, dass die Akademikerquote in Deutschland zu niedrig sei und forderte die deutsche Regierung auf etwas zu tun. Da die Schüler per Anordnung nicht klüger werden, mussten die Hürden zum Studium niedriger gestellt werden. So wurde die Erlangung des Abiturs deutlich vereinfacht. Noch nie zuvor gab es so viele Einser-Abis wie derzeit. Die Zahl der Studierenden hat sich signifikant erhöht. Das spüren nun Berufe, die bisher von jenen ergriffen wurden, die das Abi nicht schafften oder mit schlechtem Notendurchschnitt absolvierten. Das Handwerk ist trotz gegenteiliger Meinung vieler Akademiker kein Tummelplatz für Halbidioten. Merkel meinte in völliger Unkenntnis der Lage, dass die vielen "Flüchtlinge", die sie 2015 ins Land holte, den Handwerkermangel beheben könnten. Lesen und schreiben muss man ja nicht können und das Beherrschen der deutschen Sprache ist beim Beheben einer Rohrverstopfung doch nur hinderlich. Nur wenige Migranten schaffen tatsächlich die Facharbeiterprüfungen. Wenn überhaupt findet man die Merkel-Gäste als massige Türsteher oder Paketboten. Die demografische Entwicklung schreitet aber voran und die von den Linken verhassten "alten weißen Männer" gehen in Rente. Die Arbeit müssten nun also andere machen, aber die gibt es nicht in dem Maße. Die Migranten findet man in den Arbeitslosenstatistiken. Verschämt in der Rubrik "Unterbeschäftigte" versteckt. Sie sind nicht arbeitsfähig- und willig und so bricht nach und nach das ganze Land zusammen. Die ambitionierten Klimaziele lassen sich so nicht einmal ansatzweise umsetzen.....


    KEINE ARBEITER, KEIN MATERIAL UND ZU WENIGE BEZAHLBARE WOHNUNGEN
    Der Gau am Bau
    Deutschland hat ein Wohnpro.blem!

    In den großen Städten bilden sich lange Schlangen vor den wenigen verfügbaren Wohnungen, laut einer Auswertung des Internetportals Immoscout24 kommen in Berlin durchschnittlich 217 Anfragen auf jede freie Wohnung. Die Mietpreise in München (18 Euro/ Quadratmeter), Frankfurt (13,60 Euro), Köln und Hamburg (11,70 Euro) sind auf Rekordniveau.

    „Viele Menschen finden keine bezahlbare Wohnung. Das reicht inzwischen bis in die Mitte der Gesellschaft“, warnt Lukas Siebenkotten (64), Chef des Deutschen Mieterbundes.
    „Ein Zeichen dafür, dass der Wohnungsmarkt aus den Fugen gerät: Die Anzahl der Eigenbedarfskündigungen steigt. Darunter sind aber auch Betrüger, die ihre Wohnung einfach teurer vermieten wollen. Da muss die Politik nachsteuern und Bußgelder im fünfstelligen Bereich anordnen.“

    Die Bundesregierung will das Problem lösen, indem sie den Wohnungsbau ankurbelt, hat sich im Koalitionsvertrag ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: 400 000 neue Wohnungen sollen im Jahr entstehen.

    Doch Energie- und Lieferkettenkrise, Inflation und Fachkräftemangel machen der Ampel einen Strich durch die Rechnung.
    ► Die Baubranche wird von den hohen Preisen, der Lieferkettenkrise und dem Fachkräftemangel hart getroffen. „Wir kriegen kein Material und wenn wir es doch mal bekommen, ist es sauteuer“, klagte Dirk Salewski, Vorstand des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, in der „Welt“. „Und wenn wir es dann haben, fehlen uns die Leute, um es zu verarbeiten und einzubauen.“ Salewski warnt vor einer „Vollbremsung“ in der Baubranche.
    ► Der Gesamtverband der Deutschen Wohnungswirtschaft (vertritt rund 3000 Unternehmen) berichtet: 71 Prozent seiner Mitglieder lassen Bauprojekte pausieren oder geben sie ganz auf. Die Wissenschaftler vom ifo-Institut sprechen von einer „Stornierungswelle“ seit April: „Die explodierenden Baukosten, höheren Zinsen und schlechteren Fördermöglichkeiten stellen mehr und mehr Projekte infrage.“

    ► Wegen der steigenden Bauzinsen (von 1,0 Prozent im Dezember auf jetzt 3,11 Prozent bei zehn Jahren Laufzeit) entscheiden sich auch immer mehr Menschen gegen ein Eigenheim.

    Ergebnis: Laut Statistischem Bundesamt liegt die Zahl der genehmigten Wohnungen in diesem Jahr 2,2 Prozent unter der im Vorjahreszeitraum. Besonders dramatisch: Seit Jahren fallen mehr Sozialwohnungen aus der Sozialbindung als neue entstehen.

    Siebenkotten: „In den Achtzigerjahren hatten wir mehr als drei Millionen Sozialwohnungen. Jetzt sind es nur noch 1,1 Millionen.“


    https://www.bild.de/politik/inland/p...3264.bild.html


    ............Merkel hat ein gut funktionierendes Land zerstört und die derzeitige Regierung macht einfach so weiter
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