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  1. #11
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    AW: Kanzler Kurz sauer über Asylbewerber

    Wozu die schönen Bäume verschandeln? Entweder die kehren "freiwillig" nach Affgarnixkann zurück oder sie dürfen ausprobieren, wie scharf unsere Äxte sind. Oder Sägen.

  2. #12
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    AW: Kanzler Kurz sauer über Asylbewerber

    Aber dann vorher ein paar Jahre schuften lassen, bis zum Umfallen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #13
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    AW: Kanzler Kurz sauer über Asylbewerber

    Wie reagieren eigentlich diese ganzen "Refugees are welcome-Rufer" auf den Mord an Leonie?......


    13-JÄHRIGE IN WIEN BRUTAL VERGEWALTIGT UND GETÖTET
    Kanzler Kurz verspricht Leonies Familie Polizeischutz
    Auch Leonies Schwester wurde Opfer einer Attacke

    Schmerz, Trauer und Wut auf die Killer: Rund sechs Wochen nach der brutalen Vergewaltigung der 13-jährigen Leonie in Wien versucht ihre Familie den Schock über den grausamen Tod des Mädchens zu verarbeiten. Schwerer wird es für die Eltern noch, weil sie im Netz Hass und Häme erfahren – und Vorwürfe, sie hätten nicht auf ihr Kind aufgepasst. Tatverdächtig: vier Afghanen im Alter von 16 bis 23 Jahren, sie sitzen in U-Haft.

    Aufgrund der massiven Drohungen wurde Polizeischutz für die Familie angekündigt, Streifenwagen sollen an ihrem Wohnhaus für Sicherheit sorgen, berichtet oe.24. Auch das Begräbnis soll mit Beamten gesichert werden. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (34) hat Leonies Familie darüber hinaus Unterstützung angeboten, sie könne ihn jederzeit persönlich kontaktieren.
    Leonies Mutter äußert sich zu Hass-Attacken

    Von wem die Hass-Kommentare stammen – unklar. Doch die Vorwürfe, die in den sozialen Medien verbreitet werden, sind gehässig. „Vor allem, weil da Menschen über uns urteilen, die uns nicht einmal kennen“, sagt Mutter Manuela in einem Interview mit news.at „Was da alles kursiert - einmal sind wir die sozial Schwachen, die ihr Kind verwahrlosen ließen. Dann die, die von Medium zu Medium ziehen, um mit unserem Kind Geld zu machen. Und natürlich die, die als Eltern versagt haben, ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgekommen wären. Da ist dieser Schmerz – und dann wirst du zu allem Überfluss noch mit Häme übergossen.“

    Leonis Schwester wurde Opfer einer Gewalttat
    Jetzt kommt raus: Auch Leonies ältere Schwester wurde schon einmal feige attackiert, berichtet die Mutter weiter. Damals lebte die Familie noch in Wien. Ihre Tochter sei damals von Tschetschenen zusammengeschlagen worden, die Täter hätten die Tat gefilmt! Der Angriff sei der Grund gewesen, weshalb die Familie wenige Monate vor Leonies Tod weggezogen sei aus Wien, nach Tulln, eine Kleinstadt rund 40 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt.
    Der brutale Mord an Leonie
    Leonie war am 25. Juni mit einer Freundin nach Wien gefahren – ohne das Wissen der Eltern. Ein 16-jähriger Afghane, den sie über Instagram kennengelernt hatte, soll Leonie dorthin gelockt haben. Beim Treffen auf der Wiener Partymeile seien noch drei seiner Landsmänner dazugekommen, die Leonie dann mit Drogen gefügig gemacht haben sollen.
    per Mail versenden
    In der Nacht zum 26. Juni brachten sie Leonie in die Wohnung von einem der Männer. Dort betäubten sie sie mit bis zu elf Ecstasy-Tabletten. Dann begann ihr stundenlanges Martyrium: Immer wieder fielen die Männer über das wehrlose Mädchen her, schlugen, würgten und vergewaltigten es. Später wurde Leonie an einem Baum „entsorgt“, dann von Anwohnern gefunden.
    Die Tatverdächtigen sind Flüchtlinge aus Afghanistan, deren Asylanträge abgelehnt wurden. Mehrfach wurden sie wegen Drogen und Körperverletzung straffällig. Doch eine Abschiebung fand nicht statt.

    Die Männer schieben sich gegenseitig die Schuld am Tod des Mädchens zu. Von Mitgefühl für ihr Opfer keine Spur – stattdessen nur Verachtung: „Es ist egal, dass sie tot ist, sie war sowieso eine Schlampe“, sagte einer der Beschuldigten laut oe.24.

    https://www.bild.de/news/ausland/new...9370.bild.html


    .......so läuft das in der Welt der sich ganz besonders gut wähnenden Menschen. Diese typische Täter-Opfer-Umkehr in linken Kreisen, diese unverhohlene Sympathie mit den Tätern. Was für Schwachköpfe!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #14
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    AW: Kanzler Kurz sauer über Asylbewerber

    Das ist diese sonderbare, latent rassistische Einstellung, dass die (in diesem Fall) Afghanen nichts für ihr Tun können, so wie der Löwe im Zoo, der den Wärter attackiert und dann der Zoowärter selbst Schuld ist.

    Man setzt die Afghanen auf die Stufe gefährdeter Tiere, denen man keine Verantwortung für ihr eigenes Handeln ‚anlasten‘ kann. Stattdessen ist die Schuld/Verantwortung bei allem anderen zu suchen, in den Umständen (Traumatisierung), in dem Opfer, in den Eltern - aber auf keinen Fall bei den Tätern selbst, die offenbar geplant vorgingen:

    In Wohnung locken
    Unter Drogen setzen
    Vergewaltigen

    Leiche entsorgen
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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