Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
Seite 32 von 34 ErsteErste ... 222728293031323334 LetzteLetzte
Ergebnis 311 bis 320 von 332
  1. #311
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.083


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Woke-Faschisten

    Merkwürdige Sache. Geht es ans Geld wachen verbohrten Ideologen ganz schnell auf....


    Dieses Experiment ging nach hinten los: Der „Tagesspiegel“ kassiert die Gender-Sprache wieder ein! In der Printausgabe heißt es künftig wieder „Politiker“ statt „Politiker*innen“.

    Sternchen und Doppelpunkt sind abgeschafft!

    Nach BILD-Informationen informierte die Zeitung am Montagmorgen ihre Mitarbeiter in einem Rundschreiben über die Entscheidung. Hintergrund des Schritts: Die Gender-Sprache sei einer der Mega-Gründe bei Beschwerden und Print-Abo-Kündigungen gewesen, hieß es aus der Redaktion.

    Die Zeitung hatte sich vor rund zwei Jahren Richtlinien für eine „geschlechtergerechte Sprache“ verpasst. „Viele Menschen fühlen sich heute durch das generische Maskulinum nicht mehr gemeint“, schrieb die Redaktion damals. Danach war es Autoren nach eigenem Belieben erlaubt, in den meisten Texten Sternchen und Doppelpunkt zu nutzen.

    Nur 18 Prozent sind für das Gendern
    Jetzt die Wende: Nach BILD-Informationen stellte die „Tagesspiegel“-Führung fest, dass unter der Gender-Sprache auch die Klarheit leidet. Dazu die Abo-Kündigungen. Bis auf wenige Ausnahmen soll in der gedruckten Zeitung deshalb künftig auf das Gendern verzichtet werden. Die Online-Berichterstattung ist von dem Schritt vorerst nicht betroffen.....https://www.bild.de/politik/2023/pol...1096.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #312
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.083


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Woke-Faschisten

    Vielen Männern mangelt es an Fantasie. So ein Tampon kann bei akutem Durchfall nützlich sein und besser als der obligatorische Korken das Übel im Zaume halten. Ob eine finnische Firma diesen Gedanken hegte, als man sich einen neuen Kundenkreis erschließen wollte?.....


    .........„Perioden sind nicht nur ein Problem für Frauen, da Transmänner und nicht-binäre Menschen auch einen Mutterleib und Perioden haben können“, begründet das Unternehmen die Notwendigkeit der Tampons für Männer. Mit dem Produkt, das auf „Transgender Awareness Week“ vorgestellt wurde, will die Firma Vuokkoset das „Problem der Geschlechtszugehörigkeit von Hygieneprodukten und der Angst im Zusammenhang mit der Menstruation bei Transmännern ansprechen, denn für Transmänner seien Menstruationsbeschwerden nicht nur körperliche Schmerzen.“

    Da Menstruation – wie aber auch andere Themen wie (veganes) Essen oder (geschlechtergerechte) Toilettenarten – gefühlt ein ganz besonderes Gewicht in unserer kognitiv ausgereiften Gesellschaft hat, scheinen branchenspezifische Unternehmen sich damit aktiv zu beschäftigen und haben ohnehin schon eine ganze Reihe von Produkten auf den Markt gebracht, wie etwa klimaneutrale Binden, Menstruationstassen oder -schwämme. Doch anscheinend ist all das für die menstruierenden Personen nicht gut genug. Denn eine moderne menstruierende Person kann sich möglicherweise diskriminiert fühlen, wenn sie ein Tampon kauft, der ursprünglich für eine Frau konzipiert wurde.

    „Ein engstirniges Herangehen an Perioden kann Kopfschmerzen und Identitätsprobleme verursachen“, erläutert die Firma die Problematik auf ihrer Seite. „Transfrauen können diskriminiert werden und ihre Weiblichkeit kritisiert werden, weil sie keine Perioden haben. Transmänner können schwierige Situationen erleben, wenn ihre Periode plötzlich beginnt, aber es gibt keine Binden oder Tampons in den Herrentoiletten am Arbeitsplatz. Menschen fällt es schwer, Herausforderungen im Zusammenhang mit Perioden, wie PMS-Symptomen, mit Mitgefühl anzugehen.“

    Das Problem scheint erkannt.

    Also brauchen wir unbedingt ein solches Produkt, das die Gefühle menstruierender Teile unserer fortschrittlichen Gesellschaft nicht verletzt, wenn sie dieses anwenden. Doch wie soll diese Logik bei dem Tampon für den Mann aufgehen? Denn Männer, die sich als Frau identifizieren – mit oder ohne geschlechterspezifische Merkmale, für die solche Produkte gebraucht werden – sollen theoretisch kein Problem damit haben, Produkte für Frauen zu benutzen. Weil sie sich eben als Frauen fühlen. Und Frauen, die sich als Männer fühlen und auch ein Mann-Sein anstreben, würden sich wahrscheinlich diskriminiert fühlen, wenn sie ein Produkt benutzen, auf dessen Verpackung „For MEN-STRUATION“ steht. Denn sie wollen ja im Endergebnis ein Mann sein. Und Männer haben nun mal keine Periode. Oder habe ich etwas durcheinandergebracht?..... https://reitschuster.de/post/endlich...-fuer-maenner/



    Name:  F_shfzGXoAAZ55v.jpg
Hits: 56
Größe:  108,9 KB
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #313
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.083


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Woke-Faschisten

    Der Tatort aus Münster war immer etwas besonderes. Das schlug sich in den Einschaltquoten nieder. Mit rund 12-13 Millionen Zuschauern hatten die Münsteraner immer doppelt so viele Zuschauer wie die schwächeren Tatorte aus anderen Regionen. Wenn sich Prof. Börne mit seiner kleinwüchsigen Mitarbeiterin kabbelte war das immer herrlich komisch. Da sah man dann auch gerne über die oft idiotische Handlung hinweg. Aber es gab auch immer heftige Angriffe von Seiten der woken Zensoren, die stets etwas zu meckern haben. Da der Tatort eine ARD-Produktion ist, wurden offenbar die Drehbuchautoren unter Druck gesetzt. Komische Momente gab es immer seltener, dem Münsteraner Tatort wurde die Seele geraubt. Gestern also der absolute Tiefpunkt. Ohne Humor entpuppt sich der Tatort aus Münster als unterstes Mittelmaß. Keine Spannung, schlechte Story und schon eine halbe Stunde nach Sendebeginn der Blick auf die Uhr. Trotzdem sahen 14,65 Millionen Leute zu. Die Macht der Gewohnheit.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #314
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.083


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Woke-Faschisten

    Dass die Auswüchse der woken Cancel-Culture zu einer kollektiven Psychose führen, die einstmals freie Gesellschaften in Irrenhäuser verwandeln, bestätigt auf faszinierende und verstörende Weise ein absurder Vorfall in einem Jugendzentrum in Bamberg: Dort spielte die Metal-Band Craving ein Konzert für Kinder und Jugendliche – Allerdings nur so lange, bis der Gitarrist sein T-Shirt auszog und damit blankes Entsetzen beim Leiter des Zentrums auslöste. Dieser stürmte daraufhin die Bühne und versuchte, die Band von ihrem “anstößigen” Treiben abzubringen. Es kam zu einer Schubserei, schließlich zog der Leiter den Stecker. Erst, nachdem der Oberkörper des Rockers wieder züchtig bedeckt war, durfte das Konzert fortgesetzt werden. Sogar die Polizei wurde von einer unbekannten Person eingeschaltet.

    Als Begründung führte der Zentrumsleiter an, die rund 150 Besucher hätten sich durch die Geste “unwohl” fühlen können, vor allem, weil das Konzert im Rahmen eines Workshops stattfand. Dessen Thema war allen Ernstes die Erörterung der drängenden Frage: „Musik für echte Männer?! Wieso ist der Metal so männerdominiert und was muss passieren, um diesen Status Quo zu verändern?“ Zu dieser weltbewegenden Frage gab es sogar eine Podiumsdiskussion. Vom Verein “Innovative Sozialarbeit e.V.” (Iso), der das Jugendzentrum im Auftrag der Stadt Bamberg betreibt, hieß es, die Hausordnung für den Abend habe vorgesehen, dass alle Menschen vor Ort unter anderem “ihre T-Shirts anbehalten” sollten. Es sei wichtig gewesen, dass der Leiter des Zentrums im Rahmen des Vorfalls für die vereinbarten Werte eingestanden sei. Nachdem die Musiker auf der Bühne seinen Worten und Gesten kein Gehör geschenkt hatten, habe er “eine Entscheidung treffen” müssen.

    “Den Stecker gezogen”
    Von ihm sei zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr ausgegangen, er habe lediglich einen Stecker gezogen und somit eine von vielen möglichen Optionen gewählt, die Band auf die “Hausordnung” hinzuweisen. Die Band erklärte, nicht über diese Hausordnung, gegen die die Verhaltensregeln im Refektorium eines Benediktinerklosters oder gar Opus-Dei-Ordenshauses vermutlich wie der reinste Punk anmuten, informiert gewesen zu sein. Vor dem Auftritt habe sie nur mit den Veranstaltern des Konzertes, nicht aber mit dem Jugendzentrum gesprochen. Nach dieser Farce kritisierte sie auf Social Media das „unprofessionelle“ Verhalten des Jugendzentrumsleiters. Als Reaktion verkauft sie nun T-Shirts, auf denen eine Männerbrust und der Schriftzug: „Die gefährlichsten Nippel von Bamberg“ abgebildet sind.

    Dies ist wohl die einzig vernünftige Reaktion auf diesen Wahnsinn, der weit mehr ist als eine Provinznarretei übereifriger Wokisten. Hier zeigt sich der ganze Wahnsinn der kulturmarxistischen Ideologie, die 50 Jahre nach der Geburt von Rock’n Roll und sexueller Revolution Deutschland zunehmend in den Würgegriff nimmt: Einerseits will man jede sexuelle Spielart, teilweise bis hin zur Pädophilie, legalisieren und fördern, gestattet Oben-ohne-Besuche in Freibäder und setzt Vierjährige den Perversionen von Dragqueen-Lesungen aus. Andererseits agiert man wie eine puritanische Gesinnungspolizei, wenn ein Musiker seinen nackten Oberkörper zeigt. Zudem mutet man Jugendlichen völlig lächerliche Diskussionen über Pseudoprobleme wie die “Dominanz von Männern” in der Metal-Musik zu.. und jene Kräfte, die hinter diesem Irrsinn stehen, feiern den Leiter des Jugendzentrums auch noch als mutigen Kämpfer für hehre Prinzipien. So kann eine Gesellschaft an sich selbst verrückt kann.

    https://journalistenwatch.com/2023/1...hort-auszieht/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #315
    Registriert seit
    03.07.2012
    Beiträge
    10.912


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Woke-Faschisten

    Die einzige Heavy Metal Musikerin, die ich kenne, ist Doro Pesch, Frontfrau von "Warlock". Ich habe KEINE Ahnung, ob es diese Gruppe überhaupt noch gibt, etc. Ich bin Klassikfan. Deshalb war ich in meiner Klasse schief angesehen, ich konnte mit der Musiklehrerin über die Zauberflöte von Mozart diskutieren. Klassik stimuliert das Gehirn, aber das sollen wir ja nicht benutzen. Und so wird den jungen Menschen Klassik madig gemacht, dabei könnten sie ja Intelligenz entwickeln.

  6. #316
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.083


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Woke-Faschisten

    Bekloppt, bekloppter, wokness? Die Bibel ist - was die Geburt von Jesus anbelangt - sehr konkret. Maria und Josef werden klar als Mann und Frau definiert und Jesus ist ein Junge. Der Kirche als angeblicher Sachwalter christlicher Werte ist nun völlig links-grün verblödet und fälscht die Bibel......


    Kirche erklärt trautes hochheiliges Paar zu Lesben-Duo
    Jesus mit Geschwister? Queer-feministisches „Krippenspiel“ in Berlin

    Sind Sie auch so altbacken wie ich? Denken Sie auch an Josef – also einen Mann – und Maria – also eine Frau –, wenn Sie an Weihnachten und die Krippe denken? An das „traute hochheilige Paar“, wie es im Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ besungen wird?

    Wenn Sie dabei an ein traditionelles Paar denken, dann sind Sie in den Augen unserer modernen, gendergerechten Kirche wohl ein ebenso hoffnungslos veraltetes und reaktionäres Modell wie ich. Das zumindest legt die Nachricht nahe, die jetzt aus der Hauptstadt zu vernehmen ist: Der Evangelische Kirchenkreis in Berlin-Stadtmitte lädt zu einem „queer-feministischen Krippenspiel“ in der Friedrichshainer Galiläa-Kirche ein. Laut einem Bericht des Evangelischen Pressedienstes (epd) soll das Projekt insbesondere jene Menschen ansprechen, „die vom herkömmlichen Bild der weihnachtlichen Kernfamilie ausgeschlossen sind und diesen Abend deshalb oft alleine verbringen“.

    Wie bitte?

    Ist jemand vom „Bild der weihnachtlichen Kernfamilie ausgeschlossen“, nur weil er anders lebt? Wurde nicht jeder, absolut jeder, von einer Mutter geboren und einem Vater gezeugt, egal, wie er lebt?

    Und würde ein „Ausschluss“ aufgrund der Lebensart nicht jeglicher christlichen Grundüberzeugung widersprechen?

    „Ein völliger Abfall von Gott“ – so kommentierte ein befreundeter Geistlicher aus Osteuropa die Nachricht, als ich sie ihm per Chat zusandte.

    In der evangelischen Kirche sieht man das anders.
    Superintendentin Silke Radosh-Hinder erklärte, ein queeres Krippenspiel passe „genau in unsere Zeit und unsere Stadt“.

    Womit sie zumindest in Berlin und in diesen verrückten Zeiten sicher recht hat.

    Aber zur Kirche? Dazu passt ein queeres Krippenspiel eben nicht.

    Weiter heißt es über das Krippenspiel auf dem Portal „christlichesforum.info“: „Es geht dabei um die Herbergssuche von einem als ‚weiblich gelesenen‘ Liebespaar, ‚das‘ unerwartet schwanger sei.“

    Wie bitte? Weiblich gelesen?

    Und wie buchstabiert?

    „Das“ schwanger ist – also das ganze Paar? Und mithin beide Frauen? Hat Jesus dann ein Geschwisterlein?

    „Damit nicht genug, soll es nach dem Fest eine ‚Drag-Show‘ geben, schreibt das Portal weiter. Finanziert wird das Krippenspiel laut „epd“ aus kirchlichen Innovationsfonds.
    „Die Begründung der Zeitgeistlichen, das theologisch völlig absurde Krippenspiel passe „genau in unsere Zeit“, spricht gerade gegen die Veranstaltung“, finden die kritischen Christen „christlichesforum.info“: „Denn schon Christus war vor 2000 Jahren ein ‚Zeichen des Widerspruchs‘ – und die Gläubigen sollen das Salz der Erde sein – und nicht ihr Zuckerguss.“

    Das Fazit der Kollegen: „Dort, wo die Christenheit sich dem Weltgeist unterwirft, verliert sie den Heiligen Geist – und die Kirchen zudem immer mehr Mitglieder, teils gerade besonders gläubige Menschen, die von dem peinlichen Affenzirkus angewidert sind.“

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    https://reitschuster.de/post/kirche-...zu-lesben-duo/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #317
    Registriert seit
    03.07.2012
    Beiträge
    10.912


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Woke-Faschisten

    gläubige Menschen, die von dem peinlichen Affenzirkus angewidert sind.“
    Das trifft es auf den Punkt! Ich schlage selbst aus der Sexualnorm, aber mir ist das Ganze echt nur noch zuwider!

  8. #318
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.083


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Woke-Faschisten

    Es könnte eine Entlastung für den Steuerzahler werden. Das Deutsche Sinfonieorchester Berlin stellt offenbar den Betrieb ein. Der Grund: Bach, Mozart und Beethoven waren keine Frauen.......


    Go woke, go broke: Schluss mit dem Männerclub aus Beethoven, Mozart bis Henze. Das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin unter der Fuchtel des Oberfeministen und Orchesterdirektors Thomas Schmidt-Ott will nächste Saison auf die Aufführung von Konzerten verzichten, wenn sie nur von Männern komponiert wurden.

    Dass das Narrenschiff Deutschland mit Volldampf in Richtung Abgrund gesteuert wird, das kann man nicht nur im politischen Berlin mit schreckgeweiteten Augen verfolgen. Auch im kultur-politischen Affenzirkus der überdachten Irrenanstalt Berlin sind gemeingefährliche Gesellschaftserzieher am Werk, welche die Axt im musischen Bereich final anlegen und zuschlagen.

    Einer davon: Orchesterdirektor Thomas Schmidt-Ott des staatlichen Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO). Konkret – nur damit klar ist, wer hier von wem lebt: Das DSO gehört der Rundfunk-Orchester und -Chöre gGmbH an, ein 1994 gegründeter Verbund von vier hauptstädtischen Rundfunk-Klangkörpern (RIAS Kammerchor, Rundfunkchor Berlin, RSB, DSO), der gemeinsam vom Deutschlandradio (40 %), von der Bundesrepublik Deutschland (35 %), dem Land Berlin (20 %) und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (5 %). Sprich vom Steuerzahler.

    Wie die Staatstrompete der Tagesspiegel mutmaßlich mit, vor Bewunderung feuchten Augen schon im Mai berichtete, hat der, mit Steuergeldern gemästete Oberchef Schmidt-Ott entschieden, für die kommende Spielzeit in der gesamten Saison 2024 kein einziges Konzert ohne den Beitrag mindestens einer Komponistin anzubieten. Diese „feministische Musikpolitik“ – wie es die personifizierte Vorhut der Frauenbewegung, Herr Schmidt-Ott mutmaßlich in Andenken an die feministische Außenpolitik der verbalen grünen Totalkatastrophe Baerbock nannte – eröffne dem Publikum die Möglichkeit, jede Menge unbekannte Stücke kennenzulernen oder wiederzuentdecken.

    Der Möchte-gern-Feminist bejammert: „Wer heute in klassische Konzerte geht, hört von 100 dort aufgeführten Werken weniger als zwei, die von einer Komponistin stammen“ und fordert: „Bei einem solchen Männerclub aus Beethoven, Mozart bis Henze dürfen wir nicht bleiben.“ Es sei so unwahrscheinlich wichtig, Werke von Frauen in gesellschaftlich geänderten Zeiten, neu zur Diskussion zu stellen.

    Nachdem die RBB-„Abendschau“ für das übergriffige und selbstherrliche Vorhaben des Herrn Orchesterdirektor auf ihrem Facebook-Account Werbung gemacht hatte, hagelte es Kritik, für die Mr. Schmidt-Ott nur ein müdes Lächeln und den Satz übrig hatte: „Eine bemerkenswerte Melange aus Jubel und Shitstorm, die uns zeigt, wie wichtig dieses Projekt in der heutigen Gesellschaft ist. Das DSO trifft den Nerv.“

    Den überheblichen Abwischversuch quittieren Kommentatoren mit: „Künstlerische Qualität hat schon bei den Bücherverbrennungen keine Rolle gespielt“. „Warum die obsessive Beschäftigung mit Geschlechtszugehörigkeit (die ja ohnehin angeblich nur ‚soziales Konstrukt‘ ist) nun Leitfaden bei der Programmgestaltung wird, versteht vermutlich nur die Blase des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in ihrer ganz eigenen Welt.“ Ein anderer bemerkte: „In der Politik ist die Frauenquote grandios gescheitert, deshalb will man das jetzt in der Musik wiederholen.“

    Sicher ist zum Einen, dass sich unter dem abgehobenen Berliner Kulturvolk ein gerütteltes Maß an „Feministischen- Musikpolitik“ -Warriors finden wird, die Thomas Schmidt-Otts Kulturgüterramscherei mittragen werden. Sicher ist zum Anderen: Der links-woken Mist wird von jener hart arbeitenden Bevölkerung bezahlt, die nie einen Fuß in den elitären Laden setzten werden, wobei sich wieder einmal die Frage aufdrängt, warum diese Gestalten ihren links-woken Wahn nicht selbst finanzieren müssen. Freuen wir uns auf die Totenstille und die leeren Ränge, https://journalistenwatch.com/2023/1...oogle_vignette
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #319
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.083


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Woke-Faschisten

    Jazz Open: Menschen mit falscher Meinung sollen draußen bleiben
    „Demokratiefeinde sind unerwünscht“
    Mit Angst regiert es sich leichter. Mit Angst lassen sich die Menschen aufeinanderhetzen. Mit Angst kann man sie von den wirklichen Problemen ablenken. Und mit Angst kann man den Verstand der Menschen außer Gefecht setzen.

    Das hat bei Corona funktioniert. Und jetzt funktioniert es wieder. Nach einem Rezept, das sich noch in der DDR bewährt hat (siehe mein Artikel „Der Kampf gegen Rechts von KGB und Stasi“). Das SED-Zentralorgan „Neues Deutschland“ titelte noch am 4. Januar 1990, kaum zehn Monate vor der Wiedervereinigung und dem Bild einer Demo: „Unser Land braucht jetzt eine breite Einheitsfront gegen rechts“.

    Damals scheiterte der Versuch, durch den Pappkameraden „Gefahr von rechts“ den Unmut der Bürger über die Regierung zu übertünchen.

    Wie wird es diesmal laufen?

    Vor allem im Westen der Republik scheinen sehr viele die alte DDR-Taktik nicht zu durchschauen, die Angela Merkel in die Bundesrepublik importiert hat.

    Hysterie und politische Idiotie machen sich breit.

    Das jüngste Beispiel: Ein Jazz-Festival im Süden der Republik agiert jetzt nach einem in Deutschland aus der Geschichte bitter bekannten Motto: Menschen mit der falschen Meinung sollen draußen bleiben.

    Die „Stuttgarter Nachrichten“ schreiben: „Die Jazz Open entsenden vor den Stuttgarter Demos gegen rechts eine klare Botschaft: Das Festival erstattet Anhängern der AfD und von rechtsextremen Parteien das Geld für gekaufte Eintrittskarten zurück. Demokratiefeinde seien unerwünscht“.

    Sodann erfolgt die übliche Relativierung: „Eine Gesinnungsprüfung an den Kassen wird es nicht geben, aber mit ihrer Erklärung vor den beiden Stuttgarter Demos am Wochenende gegen rechts wollen die Veranstalter der Jazz Open ein Zeichen setzen.“ Mit auf der Bühne: Herbert Grönemeyer, bekannt dafür, in einem Duktus gegen „rechts“ zu agitieren, der an dunkelste Zeiten erinnert (anzusehen hier).

    Dass es wirklich keine Gesinnungsprüfung am Eingang geben wird, ist allerdings auf der Webseite des Veranstalters so nicht nachzulesen. Dort klingt es etwas anders: „Jazz ist die musikalische Ausdrucksform für Freiheit, Mut und Toleranz. Völkisches Denken hat bei uns keinen Platz. Wer diese Haltung nicht teilt, kann nicht Teil unserer Gemeinschaft sein.“

    Die Organisatoren „framen“ im Gleichtakt mit den „Stuttgarter Nachrichten“ in billigster Propaganda-Manier: „‚Die Jazz Open stehen für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft‘, steht seit Samstag in einem Statement auf der Homepage, das nach dem Geheimtreffen von Rechtsradikalen und AfD-Vertretern zum Schutz der Demokratie aufruft.“
    Natürlich kein Wort darüber, dass es kein „Geheimtreffen“ war, sondern eine private Diskutier-Runde, und dass neben AfD-Mitgliedern auch mehrere CDU-Mitglieder anwesend waren.

    Für eine „weltoffene und tolerante“ Gesellschaft zu stehen dadurch, dass man Menschen mit anderer Meinung ausschließt – das ist geradezu pervers. Aber offenbar fällt das vor lauter Hysterie und Angst vielen gar nicht mehr auf.

    Was diejenigen, die diese Angst und Hysterie schüren, auch beabsichtigen.

    Statt auf das Versagen der Ampel und den Scherbenhaufen, den sie angerichtet hat, konzentrieren sich nun die meisten auf die vermeintlich riesige „Gefahr von rechts“.

    Zumindest im Westen der Republik ist das Ablenkmanöver perfekt: Mission erfüllt.

    Wie absurd es ist, was wir erleben, bringt am besten der Kommentar auf den Punkt, den heute eine Leserin auf meiner Telegram-Seite schrieb: „Erst, wenn fast alle Menschen im Land der Meinung der Regierung folgen, ist sichergestellt, dass sich nicht wiederholt, was vor mehr als 80 Jahren geschah, nämlich, dass fast alle Menschen der Meinung der Regierung folgten.“

    Dazu passt, dass die Organisatoren des Festivals schreiben, „Demokratiefeinde sind unerwünscht“. Und dass sie gar nicht merken, dass sie es sind, die sich wie Demokratiefeinde benehmen.

    In ihrem Überlebenskampf gehen die rot-grünen Kultur-Revolutionäre offenbar über Leichen. Und pfeifen auf den gesellschaftlichen Frieden im Land. In einer skandalösen Rede solidarisierte sich jetzt Bundespräsident Steinmeier, per Amt zur Überparteilichkeit verpflichtet, mit den Demonstrationen „gegen Rechts“ – zu denen Bündnisse mit Linksextremisten aufrufen (siehe hier).

    Um des Machterhalts willen spalten sie unsere Gesellschaft wie keine Regierung (bis auf die von Merkel) zuvor. Wenn weiter so gezündelt wird, sind die ersten Scheiterhaufen nicht mehr fern.

    PS: Leserkommentar zu diesem Artikel: „Bekommen wir bald alle ein Brandzeichen auf die Stirn?“

    PPS: Erschreckend, wie dünn der rot-grüne Lack über der anti-demokratischen Gesinnung ist: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther, ein Merkel-Jünger von der CDU, spricht sich mit folgendem Satz für ein AfD-Verbot aus: „Wir dürfen nicht tolerieren, dass Menschen eine solche Partei wählen“.
    Kommentar eines Freundes aus Osteuropa: „Mehrmals habe ich diesen Titelsatz gelesen und nicht verstanden: Entweder es gibt Demokratie und jeder kann wählen, wen er will. Oder gibt es keine Demokratie.“
    Das Perverse: Leute wie Günther erklären sich selbst zu Demokraten und ihre politischen Gegner zu Demokratie-Feinden.
    https://reitschuster.de/post/jazz-op...ussen-bleiben/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #320
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.083


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Woke-Faschisten

    Dass Fotos von indigenen deutschen Männer in der Öffentlichkeit nicht mehr gezeigt werden, wurde in Teil 1 über die Regeln der Bildpropaganda in Zeiten unserer „Bunten Republik“ bereits herausgearbeitet. Heute soll es darum gehen, die ideologischen Hintergründe zu verstehen. Warum etwa sind in der Öffentlichkeit nur Bilder von männlichen Immigranten gestattet, aber nicht von indigenen deutschen Männern? Und warum gibt es in einem Land mit immer noch 70 Prozent indigener Bevölkerung keine öffentlichen Darstellungen von indigenen deutschen Paaren?

    Vorab sei hier noch einmal kurz darauf hingewiesen, dass private Werbefotos in allen totalitären Staaten den politischen Vorlieben der Machthaber folgen und eine Unterscheidung zwischen privater und staatlich-politischer Werbung somit hinfällig ist: Am Beispiel der BMW-Werbung („Werbung oder politische Propaganda?“) wurde in einem früheren PI-NEWS-Beitrag bereits geschildert, dass dieser Grundsatz auch für privatwirtschaftliche Werbebilder unserer Bunten Republik gilt. Private Werbung und staatliche Propaganda sind daher in der öffentlichen Bildsprache der Gegenwart untrennbar miteinander verwoben.
    Beginnen wir mit unserer Suche nach den politischen Botschaften der öffentlichen Bildpropaganda bei den erwähnten Abbildungen von Paaren. Abgebildet werden in der Regel nur gemischte Paare, bei denen der männliche Part grundsätzlich durch den Immigranten übernommen wird, der weibliche Part bevorzugt durch eine indigene Deutsche. De facto nicht erlaubt sind Bilder mit umgekehrter Kombination: Fotos von Paaren, bei denen der Mann ein deutscher Indigener ist und die Frau eine ausländische Immigrantin, dürfen nicht gezeigt werden – erstaunlich eigentlich, da genau diese Paarbindung zwischen deutschem Mann und ausländischer Frau den mit Abstand häufigsten Fall unter den gemischten Paaren in Deutschland darstellt.

    Abbildungen von Paaren, auf denen beide Partner entweder Indigene oder Immigranten sind, sind ebenfalls äußerst selten – obwohl auch diese Paarbindung sowohl unter Indigenen als auch Immigranten bei weitem der Regelfall ist.

    Warum also propagiert die öffentliche Bildsprache bei Fotos von Paaren ganz offensichtlich nur Ausnahmefälle? Wenn es Zielsetzung der buntistischen Bildsprache sein soll, wie oft behauptet, „die neue deutsche Wirklichkeit“ abzubilden, also die buntisierte Gesellschaft aus Indigenen und Immigranten, warum dann wird bei Abbildungen von Paaren genau diese Darstellung der üblichen Wirklichkeit vermieden, warum konzentriert sich die Bildpropaganda nur auf eher seltene Sonderfälle?

    Die Gründe für die auffällige Überrepräsentation der Kombination „männlicher Immigrant/ indigene Frau“ sind in den traditionellen Rollenbildern von Mann und Frau innerhalb der Paarbindung zu suchen: Männer symbolisieren Dominanz, Frauen symbolisieren Unterwerfung.

    Die auf Werbefotos allgegenwärtig propagierte Kombination „männlicher Immigrant/ indigene Frau“ soll daher in politischer Hinsicht zwei Botschaften übermitteln:

    Zum einen ist die Paarbindung zwischen Indigenen und Immigranten politisch gewünscht und wird durch das Bild entsprechend beworben. Indigene Deutsche sollen ja, wie es etwa der jüngst verstorbene Wolfgang Schäuble (CDU, „in Inzucht degenerieren“) oder auch Axel Steier von „Mission Lifeline“ („Team Umvolkung“) mit ihren Hinweisen auf den politisch gewollten biologischen Zuchteffekt der Umvolkung überdeutlich zum Ausdruck brachten, mit Hilfe gezielter Massenansiedlung bevorzugt männlicher Immigranten letztendlich weggevolkt werden. Fotos indigener deutscher Paare sind also in der Öffentlichkeit nicht mehr erwünscht, weil indigene deutsche Kinder politisch nicht mehr erwünscht sind.

    Zum anderen propagieren diese Paarbilder symbolhaft die politisch ebenfalls befürwortete Dominanz der Immigranten und Unterwerfung der Indigenen. Eine solche Deutung ergibt sich vor allem aus dem auffälligen Fehlen von Bildern der umgekehrten Kombination „indigener deutscher Mann/ immigrierte Frau“: Solche umgekehrten Kombinationen, obwohl sie den Regelfall gemischter Paarbindungen in Deutschland darstellen und die „neue bunte Gesellschaft“ daher besonders realitätsnah darstellen würden, wären symbolhaft als versteckte Werbung für eine Dominanz der Deutschen und Unterwerfung der Immigranten deutbar, sie sind daher politisch nicht gestattet. Im Umkehrschluss folgt entsprechend, dass die Propagierung einer Dominanz der Immigranten bei gleichzeitiger Unterwerfung der Deutschen, wie sie sich aus den üblichen Paarbildern „männlicher Immigrant/ indigene Frau“ ableiten lässt, politisch genehm ist.

    Die im Fall von Paaren de facto einzig erlaubte Abbildungskombination „männlicher Immigrant/ indigene Frau“ ist also kein Zufall und soll auch keineswegs politisch unverdächtig nur „die real existierende bunte Gesellschaft“ widerspiegeln, sondern solche Bilder vermitteln in zweierlei Hinsicht hochpolitische Propaganda: Wegvolkung der Deutschen und Dominanz der Immigranten.

    Diese Folgerung erklärt zugleich die Eingangsfrage: „Warum verschwinden indigene deutsche Männer aus der Bildwerbung?“. Da es in der Paarbindung zwischen Mann und Frau aus politischen Gründen keinen Platz mehr für indigene deutsche Männer gibt, sind indigene Männer auch auf öffentlichen Fotos nicht erwünscht: Ein Mann, der sich nicht fortpflanzen soll, ist überflüssig.

    In letzter Konsequenz mag man im Verschwinden indigener deutscher Männer auf Abbildungen im öffentlichen Raum sogar ein erstes Zeichen an der Wand sehen, dass indigene deutsche Männer ganz grundsätzlich nicht mehr existieren sollen. Von der politisch erwünschten Beseitigung indigener Männer auf öffentlichen Bildern zu deren politisch ebenso erwünschten physischen Beseitigung, also dem aktiven Töten indigener deutscher Männer, auf welche Weise und durch wen auch immer, ist es ja nur noch ein kleiner gedanklicher Schritt.

    Wer sich also die heutige Bildwerbung in unserer „Bunten Republik Deutschland“ und deren versteckte Botschaften mit offenen Augen betrachtet, soll später nicht sagen, er habe das alles nicht kommen sehen. Wehret den Anfängen!

    https://www.pi-news.net/2024/01/waru...r-bildwerbung/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Linke Faschisten
    Von Realist59 im Forum Die ANTIFA
    Antworten: 332
    Letzter Beitrag: 13.02.2024, 13:01
  2. Linke Faschisten bedrohen Zeitung
    Von Realist59 im Forum Deutschland
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 12.05.2017, 18:28
  3. Türkische Faschisten in Bremen
    Von Realist59 im Forum Aktuelles
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 02.06.2015, 17:26
  4. Türkische Faschisten-Werbung
    Von noName im Forum Islam-Sammelsurium
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 21.01.2013, 09:32
  5. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 17.06.2010, 11:50

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •