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  1. #281
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    AW: Woke-Faschisten

    Trans-Wahn am Limit: Würdelose Werbung mit Brustamputierten
    Hirnlose Anbiederung an den Zeitgeist
    Irrer geht immer. Gleich zwei Firmen glauben, mit Fotos von verstümmelten Frauen vom woken Zeitgeist profitieren zu können. Der Schuhhersteller Dr. Martens verschenkte im Rahmen einer Werbemaßnahme ein Paar maßgefertigter regenbogenfarbener Stiefel, auf denen eine barbusige Cartoon-Person mit Narben unter den entfernten Brüsten zu sehen ist. Sie wurden von der in Colorado lebenden Künstlerin Jess Vosseteig entworfen, die nach eigenen Angaben mit ihrem Entwurf „queere Freude“ darstellen wollte.
    Wes Geistes Kind Vosseteig ist, zeigen früheren Arbeiten wie ein Gemälde mit dem Titel „Perioden haben kein Geschlecht“, das die Menschen daran erinnern soll, „andere Geschlechter stärker einzubeziehen, wenn wir über Menstruation sprechen“.

    Die LGBTQ+-freundlichen Stiefel wurden letzte Woche auf dem Instagram-Account und der Website von Dr. Martens beworben und lösten eine wütende Debatte unter den Kunden und Social-Media-Nutzern aus. Einige warfen der Firma vor, mit der Verstümmelung von Frauen „Kasse zu machen“ und riefen zum Boykott des Unternehmens auf. Andere lobten den Schuhhersteller dafür, dass er sich für Minderheiten einsetzt.

    Auch Costa Coffee schloss sich jüngst dem Trans-Wahn an und bildete auf einem seiner Lieferwagen eine Transfrau mit Mastektomie-Narben ab. Der zu Coca Cola gehörende britische Kaffeehaus-Betreiber hatte das Foto als „Feier der Inklusion und Vielfalt“ gepriesen und ließ verlauten: „Bei Costa Coffee feiern wir die Vielfalt unserer Kunden, Teammitglieder und Partner. Wir möchten, dass jeder, der mit uns zu tun hat, das von uns geschaffene integrative Umfeld erlebt, damit sich die Menschen willkommen und frei fühlen und schamlos stolz darauf sind, sie selbst zu sein.“
    Auch hier scheint eine Grenze erreicht zu sein: Kritiker rufen zu einem landesweiten Boykott auf und monieren, das Foto könnte junge Frauen beeinflussen, die mit ihrem Körperbild zu kämpfen haben und dem Druck der Gesellschaft ausgesetzt sind. Auch Frauen, denen aufgrund von Krebs die Brüste entfernt wurden, haben sich dem Boykott angeschlossen.
    Der Moderator des britischen Senders TalkTV, Richard Tice, brachte seine Empörung so auf den Punkt: „Das ist abscheulich: eine Frau zu feiern, die sich ihre gesunden Brüste abschneidet. Kein Geld mehr von mir. Go woke go broke.“ Die feministische Aktivistin Julie Bindell bezeichnete es als „absolut hirnrissig“, dass Costa Coffee die Entfernung von Brüsten feiere und gleichzeitig vom diskreten Stillen in seinen Filialen abrate.

    Die Kontroversen erinnern an den Bier-Giganten Anheuser-Busch Inbev, der nach einer Werbung mit der umstrittenen Trans-Influencerin – oder, je nach Geschmack: dem Trans-Influencer – Dylan Mulvaney seinen Spitzenplatz als meistverkaufte Biermarke verlor. Die Stimmung für derlei maß- und würdelose Übertreibungen scheint zu kippen. Bleibt zu wünschen, dass es mehr als eine Hoffnung ist, dass der Woke-Wahnsinn damit den Bogen überspannt hat.

    https://reitschuster.de/post/trans-w...stamputierten/
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  2. #282
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    AW: Woke-Faschisten

    “Nazi-Schlampe” fällt unter Meinungsfreiheit – aber eine Dicke darf nicht mehr dick genannt werden?
    Zu welcher Karikatur seiner selbst der deutsche Rechtstaat geworden ist, zeigt sich nicht nur an den Witzstrafen für kriminelle Migranten oder Klimaextremisten, sondern auch in seinem Umgang mit der Meinungsfreiheit: Inzwischen wird diese soweit eingeschränkt, dass bereits die Benennung objektiver Tatsachen als Straftatbestand verfolgt wird. So steht der Blogger Hadmut Danisch derzeit im Visier der Justiz, weil er die Grünen-Chefin Ricarda Lang als „dick“ bezeichnet hatte. Damit hatte er Ende 2021 auf einen Kommentar von „Welt“-Chefredakteur Ulf Poschardt reagiert, in dem dieser sich vehement dagegen ausgesprochen hatte, das Aussehen von Politikern zum Thema zu machen.

    Wie Danisch selbst bekannt machte, trug ihm seine Aussage eine Strafanzeige ein, die von einer Organisation aus Baden-Württemberg erstattet wurde – die “zufällig” eng mit einem grünen Ministerium verbunden ist und in der Nähe von Langs Wahlkreis liegt. Auf Anfrage des Berliner Landeskriminalamts habe Lang dann Strafantrag gestellt. Dieser wurde offenbar mit Top-Priorität an die Zentralstelle für Hasskriminalität bei der Staatsanwaltschaft weitergeleitet und landete konkret auf dem Schreibtisch des bekanntermaßen in ultralinken Kreisen verkehrenden Staatsanwalts Matthias Rebentisch.

    Schikanen und drohende Bestrafung
    Dienstbeflissen leitete Rebentisch, der – wie bald die ganze justizielle Zunft – in dieser Gesinnungsrepublik offenbar nichts Wichtigeres zu tun hat, als böse Feinde der grünlinken Moralbrahmanen zu verurteilen, leitete daraufhin im April 2022 ein Ermittlungsverfahren gegen Danisch ein. Seitdem sieht dieser sich einer Serie nicht enden wollender juristischer Schikanen ausgesetzt, die sein ganzes Leben einschränken, wie er eindringlich schildert. Zuletzt sperrte die Deutsche Bank auch noch sein Konto, auf dem Spenden für seinen Blog eingingen. Konkret droht eine empfindliche Geld- oder gar Freiheitsstrafe, weil er eine schwer übergewichtige Grünen-Chefin in freundlichen und eigentlich untertreibenden Worten als das bezeichnet hat, was sie für jedermann sichtbar ist.
    Wer sich diskriminiert, erniedrigt und beleidigt fühlen darf und wer nicht, ist in Deutschland eine Frage der politischen Ausrichtung: So urteilte das Hamburger Landgericht 2017, dass die AfD-Vorsitzende Alice Weidel von der ultralinken sogenannten “Satiresendung” des Norddeutschen Rundfunks, “Extra-Drei”, als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet werden durfte – weil dies klar vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sei.

    Geradezu schmeichelhaft
    Einerseits also darf in diesem Land eine Politikerin mit einer historisch irrsinnigen, weil NS-relativierendenden und zutiefst ehrabschneiderischen Verbalinjurie beleidigt werden. Andererseits muss ein Blogger durch die Hölle gehen, weil er eine nicht vollschlanke, nichts üppige, nicht übergewichtige, sondern objektiv fette Frau, die den Bürgern ihre Ernährungsgewohnheiten reglementieren will (und nur deshalb muss ihre Leibesfülle auch thematisiert werden dürfen!), geradezu schmeichelhaft lediglich als “dick” bezeichnet hat.

    Ein Konglomerat von Grünen, linken Organisationen und linken Justizbeamten genießt hierzulande anscheinend völlige Narren genießen, die Redefreiheit nach Gutdünken eigenen Regeln zu unterwerfen und selbst zu definieren, was angebliche “Hetze” oder “Hassrede” oder “Beleidigung” ist.

    https://journalistenwatch.com/2023/0...enannt-werden/
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  3. #283
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    AW: Woke-Faschisten

    Mann gewinnt als “Transfrau” mühelos im Gewichtheben
    In der kanadischen Provinz Manitoba hat sich ein weiterer schwarzer Tag der Sportgeschichte ereignet. Wieder einmal hat eine „Transfrau“, also ein biologischer Mann, einen sportlichen Wettkampf zur Farce gemacht, indem er den Wettbewerb der Frauen mühelos „gewann“. Mit der von ihm gestemmten Gesamtpunktzahl von 597,5 Kilo lag „Anne Andres“ über 200 Kilo über der -tatsächlich weiblichen- Zweitplatzierten. Andres erreichte in den letzten vier Jahren in neun von zehn Wettbewerben den ersten Platz. Hier von Verzerrung zu sprechen, ist stark untertrieben. Man könnte über diese Groteske lachen, wenn sie nicht so tragisch für die Frauen wäre, die ihr Leben lang auf solche Ereignisse hingearbeitet und auf vieles verzichtet haben.

    Dabei wird von ihnen verlangt, dass sie ihrer Demütigung vor aller Welt nicht nur stillschweigend, sondern am besten noch applaudierend beiwohnen, wenn sie nicht den Vorwurf der „Transphobie“ und damit das Ende ihrer Karriere riskieren wollen, erst recht im Land des ultrawoken Premierministers Justin Trudeau. Dessen Regierung kritisierte die US-Schwimmerin Riley Gaines dafür, der kanadischen Gewichthebervereinigung (CPU) zu erlauben, Männer an Frauenwettkämpfen teilnehmen zu lassen, wenn diese lediglich erklären, sich als Frau zu fühlen.

    “Durchschnittlicher Lift eines Mannes”
    „Andres Rekord ist ein durchschnittlicher Lift eines durchschnittlichen männlichen Gewichthebers, weil die die Kanadische Gewichthebervereinigung weibliche Athleten diskriminiert“, so Gaines, die selbst ihre Erfahrung damit machte, auf verlorenem Posten gegen Männer zu stehen, die sich einfach zur Frau erklären, als sie gegen die „Schwimmerin“ Lia Thomas antreten musste. Vor einem Komitee des US-Senats hatte Gaines auch geschildert, wie unzumutbar es für sie und andere Schwimmerinnen gewesen sei, die Umkleidekabine mit Thomas teilen zu müssen.
    Auch bei kanadischen Sportlerinnen verfängt die Angstkampagne immer weniger. Die Vergewaltigung jedes sportlichen Gedankens durch die Teilnahme faktischer Männer an Frauenwettkämpfen, die sie nur „gewinnen“ können, ist so ungeheuerlich, dass sich immer mehr Protest regt. Die Gewichtheberin April Hutchinson berichtete über die vermeintlichen Spitzenleistungen von Andres: „Es war sehr entmutigend. Zum Beispiel dieser nationale Rekord, den er gebrochen hat – Sportlerinnen haben Jahre darauf hingearbeitet.”

    Andres verhöhnte Frauen
    Hutchinson weiter: “Und wir sprechen hier über Top-Athletinnen, die trainiert, trainiert und trainiert haben. Es zeigt die Vorteile, die physischen Vorteile, die ein Mann gegenüber einer Frau hat, ob es um Muskelmasse, Knochendichte, oder Lungenvolumen geht.“ Viele Frauen seien aus dem Wettbewerb ausgestiegen, weil sie wussten, dass Andres teilnehmen werde. Die zuständige Sportföderation sei völlig untätig geblieben.

    Dass Andres selbst nichts als Verachtung für seine unfreiwilligen Kolleginnen hegt, hatte er selbst in einem Video zum Ausdruck gebracht. „Warum sind Frauen im Bankdrücken so schlecht? Ich meine, nicht im Vergleich zu mir“, höhnte er. Damit zeigt er, womit man es hier zu tun hat – nämlich mit narzisstischen Profilneurotikern, die sich nicht schämen, andere um die Früchte ihrer Arbeit zu betrügen und sich dafür auch noch feiern zu lassen. Feige Sportfunktionäre schauen tatenlos dabei zu, wie Frauen zur bloßen Staffage für die Selbstdarstellung von Egomanen werden, die sich als Frauen ausgeben, um sich völlig wertlose Erfolge zu erschwindeln und zerstören dadurch ganze Karrieren.

    https://journalistenwatch.com/2023/0...-gewichtheben/

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    Bewerber wollen keine gegenderten Stellenanzeigen
    Das Ende der Gender-Gemeinde rückt näher. Die wunderbare deutsche Sprache kann vielleicht doch noch vor den linken Kulturbanausen gerettet werden:

    Unternehmen, die mit Gendersternchen auf Personalsuche gehen, sind zunehmend im Nachteil: Nur noch ein Viertel der “Bewerbenden” wünscht sich laut einer Studie eine gegenderte Ansprache in Stellenanzeigen – 13 Prozent weniger als 2021, als noch 38 Prozent dafür votierten, so eine Studie des Marktforschungsinstituts Bilendi im Auftrag der Königsteiner Personalagenturgruppe. Demnach wünschen sich 45 Prozent der Befragten, dass Arbeitgeber in ihren Ausschreibungen auf eine sogenannte “geschlechterneutrale” Ansprache verzichten. Weiteren 29 Prozent ist dieser Aspekt im Rahmen der Jobsuche egal, ein weiteres Viertel fordert von den Arbeitgebern, in den Ausschreibungen zu gendern, auch das sind 13 Prozent weniger als noch vor zwei Jahren.

    Bei den jüngeren Bewerbern zwischen 18 und 29 Jahren sind es mit 34 Prozent immerhin etwas mehr, das Votum der Frauen dagegen bewegt sich mit 24 Prozent im Durchschnitt. Diejenigen, die sich gegen Gendersprache wenden, argumentieren laut Umfrage, dass sie die allgemeine Diskussion zum Thema nerve (74 Prozent), 57 Prozent stört der fehlende Lesefluss und 49 Prozent bemängeln das so aus ihrer Sicht entstehende ungelenke Sprachbild. Immerhin 44 Prozent derjenigen, die sich nicht-gegenderte Stellenanzeigen wünschen, erwägen den Verzicht auf eine Bewerbung allein deswegen, weil der Arbeitgeber gendert.
    Von dem Viertel der Befragten, das sich Gendersprache in Stellenanzeigen wünscht, sehen 61 Prozent darin “Diversität und Vielfalt”, weitere 60 Prozent halten das entsprechende Sprachbild für zeitgemäß und 53 Prozent glauben, dass sich durch die Gendersprache niemand ausgeschlossen fühle. Für die Studie mit dem Titel “Stellenanzeigen 2023” hatte Bilendi 1.026 Beschäftigte befragt, die sich in den letzten 12 Monaten mindestens einmal bei einem Arbeitgeber beworben haben. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2023, 51 Prozent der Befragten waren weiblich, 49 Prozent männlich, das Durchschnittsalter betrug 39,8 Jahre.

    https://journalistenwatch.com/2023/0...ellenanzeigen/
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  4. #284
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    AW: Woke-Faschisten

    ....In der aktuellen Ausgabe wurde vom Ressort “Ze.tt” (eigentlich einstmals ein eigenständiges, inzwischen aber eingestelltes Online-Magazin der “Zeit”) die Soziologin Sabrina Strings interviewt, die dort ganz neue Einsichten in die angeblichen kolonialistischen Wurzeln europäischer Schönheitsideale mit den Lesern teilt: Diese Schönheitsideale seien nämlich “unter anderem deshalb entwickelt worden, um sich von schwarzen Frauen abzugrenzen”. Der “dünne Schönheitskult” unterdrücke nämlich alle Frauen. “Dickenfeindlichkeit beruht aber auch auf Rassismus und der jahrhundertelangen Ausbeutung Schwarzer
    Frauen. Dieser Aspekt wurde lange nicht beleuchtet.” Springs behauptet noch jede Menge anderes haarsträubendes Zeugs, wie etwa, schwarze Frauen mit hohem BMI seien gesünder als weiße mit hohen BMI. Rassistischer geht es zwar kaum, aber das fällt den Protagonisten der Wokeness schon gar nicht mehr auf.

    Nur schwarze Big Mamas sind dick…
    Wer sich nun beim Betrachten von Ricarda Lang dabei ertappt, ihre Leibesfülle als womöglich unästhetisch oder krankhaft zu empfinden, soll sich künftig also
    getrost auch noch als Rassist schämen. Noch besser: Denkt man das, was diese Soziologin hier vom Stapel lässt, zuende, dann bedeutet Schlanksein per se eigentlich schon Dickenfeindlichkeit, und damit eine rassistische Anmaßung – weil ja bekanntlich vor allem schwarze Frauen (Big Mama’s House, Mamma Bacardi und Winnie Mandela lassen grüßen!) – üppige Formen lieben! Und die weißen Frauen der Geschichte haben nur deshalb auf die Völlerei verzichtet und sich in ihre Mieder gehungert, um ihre schwarzen Geschlechtsgenossinnen rassistisch zu demütigen… aber klar doch! Vermutlich haben dann all die schwarzen Leichtathleten, die seit Jahrzehnten die Rekordlisten dominieren, ihre körperliche Definierung nur daher herbeitrainiert, um dicke schwarze Frauen zu demütigen. Und Beyonce oder Rihanna sind dann die schlimmsten Rassistinnen von allen.

    Wer diesen Hirnrotz der “Zeit” lediglich für die Verirrungen einer profilierungssüchtigen Wissenschaftlerin hält, der übersieht, dass es sich hierbei nur um einen Teilaspekt eines Trends zur postkolonialistischen Geschichtsklitterung handelt. Alles wird woken Denkmustern untergeworfen; Geschichte wird zu einer Fantasie-Wissenschaft , die die Welt in gut und böse einteilt, wie es ihr ideologisch gerade gefällt. Einer ernsthaften Aufarbeitung von Rassismus jedenfalls ist mit solchen strunzdummen Absurditäten, die es anscheinend problemlos ins deutsche Linksfeuilleton schaffen, ein Bärendienst erwiesen.

    https://journalistenwatch.com/2023/0...t-ist-rassist/
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  5. #285
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    AW: Woke-Faschisten

    Dass die meisten woken Aktivisten völlig durchgeknallte Existenzen sind, die eigentlich in psychiatrische Einrichtungen gehören, dürften viele bereits bemerkt haben. In GB gaben nun ein paar "verfickte Hexen" eine weitere Kostprobe der irren woken Welt....


    ...Nichts ist heute absurd genug, als dass die Vorkämpfer des „Wokeismus“ daraus nicht irgendeinen Vorwurf konstruieren können. In diesem Fall hat es David Beckham erwischt und Prinz William. Den Fussballer, der auch nach seinem Karriereende noch ein Star ist, und seine königliche Hoheit, den amtierenden Thronfolger des Vereinigten Königreichs.
    Das „Verbrechen“ gegen die Wokeness-Religion, für das die beiden angeklagt sind: „Sie hatten vor dem Finale der Frauenfussball-WM gegen Spanien Videobotschaften an das englische Team gerichtet. In den Clips sind aber nur die Töchter der beiden prominenten Unterstützer zu sehen und nicht ihre Söhne“, wie die Schweizer Zeitung „Blick“ schreibt: „William sitzt in seiner Videobotschaft neben seiner Tochter Charlotte (8). David Beckham schwenkt in seinem Clip auf die elfjährige Harper.“

    Was für ein Frevel!

    Worin der besteht, werden Sie nun sicher fragen.

    Um ehrlich zu sein: Ich habe es zuerst auch nicht kapiert. Und musste mich erst einlesen, um es zu verstehen.
    Man muss sicher um viele Ecken denken und ein stramm ideologisch gefärbtes Weltbild haben, um aus der Tatsache, dass die beiden in den Videobotschaften nur mit ihren Töchtern auftraten, aber nicht mit ihren Söhnen, „offenen Sexismus“ abzuleiten.
    Aber genau diese Gedanken-Akrobatik brachte die feministische Organisation MFW zustande. Die Abkürzung steht für „Mad Fucking Witches“, und sagt eigentlich alles aus, was man wissen muss. Frei übersetzt: Verrückte vögelnde Hexen.
    Diese Hexen also schrieben auf ihrer X-Seite: „Es wird immer noch als unerwünscht und sogar eklig angesehen, dass Jungen weibliche Vorbilder haben oder ein Frauenteam anfeuern.“ Umgekehrt werde erwartet, dass auch Mädchen männliche Teams unterstützen. Viele Leute werden die Abwesenheit der Söhne der Stars als Kleinigkeit sehen, so die Hexen.

    In der Tat!

    Ich zum Beispiel. Und sicher auch die meisten von Ihnen.

    Damit haben wir nach Ansicht der Aktivistinnen einfach keinen Riecher für Sexismus. Denn: Es handle sich um sogenannte „Mikroaggressionen“, so die Hexen (sorry, aber wenn sie sich selbst so nennen, darf ich das hier auch). Sie wittern „kleine, scheinbar harmlose Diskriminierungen von Minderheiten“, erklärt der „Blick“ seinen nicht-woken Lesern: „Die in Summe deren Selbstbewusstsein mindern können.“

    Auch dafür, dass er nicht zum Finale nach Sydney flog, wurde Prinz William angegriffen. Er selbst begründete das mit „Klimaschutz“.
    Man kann es heute niemandem mehr Recht machen.

    Wobei ein Flug mit einem Linienflugzeug sicher nicht standesgemäß gewesen wäre, aber klimaschonend.

    Die „Mad Fucking Witches“ sprechen nun von einem «aggressiven Akt» des Nichterscheinens. Weil das bei einem Finale im Männerfussball undenkbar gewesen wäre: „Stellen Sie sich vor, wie viele reiche Männer auf der Tribüne gesessen hätten, um ihre männlichen Helden anzufeuern. Hunderte von ihnen hätten ihre Grossmütter aus dem Weg gedrängt, um einen Flug zu bekommen und sich ein Ticket zu sichern.“

    Dass Männerfussball aber halt nun einmal weitaus beliebter ist als Frauenfussball – so viel Realitätssinn kommt den Aktivistinnen natürlich nicht in den Sinn. Nach ihrer Logik müssten auch Männer etwa in der rhythmischen Sportgymnastik oder im Synchronspringen groß herauskommen.
    Womit wir aber bei der entscheidenen Frage wären: Warum bieten so große Medien wie der „Blick“ – quasi die „Bild“-Zeitung der Schweiz – ganz offensichtlich völlig überdrehten Aktivistinnen so viel Aufmerksamkeit? Statt einfach das mit ihnen zu tun, was sie verdienen – sie zu ignorieren.

    Dass ich ja auch darüber schreibe, könnten Sie nun entgegnen.

    Zu Recht. Aber ich wechsle die Ebene und finde, die viel wichtigere Nachricht, als die Ansichten solcher „woken“ und verwirrten Glaubenskrieger, ist die, dass große Medien sie aufgreifen und ihnen damit einen Resonanzboden geben.
    Nur so konnte es dazu kommen, dass die kleine Minderheit der „woken“ und rot-grünen Kulturrevolutionäre die große, schweigende Mehrheit heute nach Strich und Faden terrorisiert und eine Meinungsdiktatur errichtet hat.

    https://reitschuster.de/post/david-b...egen-wm-video/
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    Was den Tatort aus Münster so besonders macht, sind die Kabbeleien zwischen den Protagonisten. Die Storys sind oft absurd aber der Humor reißt dann alles wieder raus. Legendär dabei die Schlagabtausche zwischen Prof. Börne und seiner Mitarbeiterin Frau Haller, die er stets auf ihre Kleinwüchsigkeit anspielend Alberich nennt. Damit ist es nun vorbei. Auch beim Münsteraner Tatort schlagen die Bilderstürmer zu. Alberich wird Opfer der Cancel-Culture. .......


    ARD-Kultkrimi

    Münster-„Tatort“: „Alberich“ darf nicht mehr „Alberich“ heißen

    MÜNSTER. Die Rede-Duelle zwischen dem von Jan-Josef Liefers dargestellten Professor Karl-Friedrich Börne und seiner Assistentin „Silke Haller“ (Christine Urspruch) beim „Tatort“ aus Münster sind legendär. Doch nun darf Boerne seine Mitarbeiterin nicht mehr „Alberich“ nennen.

    Der Spitzname geht auf die Kleinwüchsigkeit der Schauspielerin zurück. Alberich ist in der germanischen Mythologie der König eines Geschlechts von Elfen oder Zwergen. Er kommt auch in der Wagner-Oper „Rheingold“ vor. Liefers spielt in dem Krimi einen an Hochkultur interessierten Gerichtsmediziner.

    „Alberich“ taucht nicht mehr im Drehbuch auf
    Doch mit dem Namen „Alberich“ soll nun Schluß sein – offenbar wegen vermeintlicher Diskriminierung. Das sagte Christine Urspruch der Plattform „Der Westen“: „Es ist auch so, daß meine Rolle von verschiedenen Seiten – im Drehbuch zum Beispiel – nicht mehr Alberich genannt wird. Wenn ich beispielsweise einen Dialog mit Jan Josef Liefers habe, dann steht im Buch Professor Friedrich Boerne und Silke Haller. Da steht nicht mehr Alberich.“

    Bereits zuvor hätten sich Börnes Witze auf ihre Kosten gewandelt: Die Schauspielerin: „Sie sind abgemilderter. Das war ein großes Bestreben der Redaktion.“ Urspruch sagte dazu, Liefers und sie „finden das nach wie vor sehr lustig“.

    „Eine solche Rolle wäre heute sehr schwierig“
    Auf die Frage, ob eine solche Rolle „heute noch möglich wäre, wenn sie neu erscheinen würde“, sagte die 52jährige: „Die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Ich glaube, es wäre sehr schwierig.“ Es sei vor zwanzig Jahren bereits „seitens der Redaktion schwierig“ gewesen. „Da gab es bereits die sogenannten Bedenkenträger. Wir haben es aber durchgeboxt, und es ist zu einem Mega-Erfolg geworden.“

    Der WDR steht seit einiger Zeit in der Kritik, weil er Warnhinweise wegen vermeintlich diskriminierender Sprache vor ältere Otto-Shows und die Sendung „Schmidteinander“ mit Harald Schmidt und Herbert Feuerstein schaltet.

    https://jungefreiheit.de/kultur/2023...t-wdr-cancelt/


    ......die Nazis würden ihren Hut vor den neuen Faschisten ziehen
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  6. #286
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    AW: Woke-Faschisten

    Die woken Nazis......

    „Harte persönliche Angriffe“
    Deutschlands größte Gender-Gegnerin gibt auf
    Sabine Mertens gründete Volksinitiative, sammelte Tausende Unterschriften
    Hamburg – Mit sofortiger Wirkung legt die Sprecherin der Volksinitiative „Schluss mit Gendersprache in Verwaltung und Bildung“, Sabine Mertens, ihr Amt nieder.

    Der Grund: Teils sehr harte persönliche Angriffe, die sich mittlerweile auf ihre Gesundheit auswirken. „Ein zu hoher Preis für mich persönlich“, erklärt Mertens in einer Mitteilung.

    Die Gendersprachen-Kritikerin sammelte mehr als 10 000 Unterschriften, die für ein mögliches Volksbegehren nötig sind, und legte sie dem Hamburger Senat vor.

    Doch sie selbst wurde danach immer wieder Opfer von Anfeindungen, hatte aber auch selbst ordentlich ausgeteilt. So sprach sie Anfang Februar im „Hamburger Abendblatt“ bezüglich des Genderns von „feministischer Propaganda“ und „PR-Maßnahmen der LGBTQ-Bewegung“ und erklärte: „Wenn wir jetzt alle schwul, lesbisch und trans werden sollen, dann ist die Evolution zu Ende.“ Ein gutes halbes Jahr später entschuldigte sie sich dann nach scharfer Kritik von SPD, Grünen, Linken und der CDU.
    „Sprache ist und bleibt eine Herzensangelegenheit für mich.“ Doch die Angriffe hätten enorme Auswirkungen auf ihre Gesundheit. „Für die nächsten Etappen – Volksbegehren und schließlich Volksentscheid – braucht es frische Energie, deshalb gebe ich den Staffelstab weiter“, so Mertens.

    Die Hamburger Bürgerschaft kann jetzt laut Volksgesetzgebung einen von der Initiative vorgelegten Gesetzentwurf beschließen. Kommt dies nicht zustande, würde die Initiative den Weg des Volksbegehrens gehen und muss dann im kommenden Juli innerhalb von drei Wochen 66 000 Unterschriften sammeln.

    https://www.bild.de/regional/hamburg...9022.bild.html
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  7. #287
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    AW: Woke-Faschisten

    GO WOKE GO BROKE

    Tschüss, ProSieben
    ProSieben hat im August historisch schlechte Quoten eingefahren. Schuld daran sind das Sparprogramm und das falsche Konzept des Münchener Senders – der beginnt schon, seinen woken Kurs zu korrigieren.

    Der zweite Sonntag im September wird für ProSieben zu einem der schwärzesten Tage in der Geschichte des Senders. Dann startet die NFL in die neue Saison – auf RTL und nicht mehr auf ProSieben. Dessen Spartensender ProSieben Maxx hatte aus der amerikanischen Football-League einen Geheimerfolg gemacht. Football wurde zum Kult. Doch ProSieben schaffte es nicht, den Sport gescheit ins Hauptprogramm zu ziehen. Die NFL hat auch deshalb den Zuschlag an RTL gegeben, weil sich der Verband von den Kölnern eine professionellere Vermarktung und somit einen besseren deutschen Markt verspricht.

    Der Verlust des Footballs ist für ProSieben gleich doppelt bitter. Zum einen hat der Sender eines seiner wenigen erfolgreichen Projekte der letzten Jahre verloren. Zum anderen war es einer der wenigen Füße, die ProSieben in der Sportwelt hatte. Die wird aber fürs analoge, also alte Fernsehen immer wichtiger. Ohne Sport ist Fernsehen eigentlich nur noch etwas für Ältere und Anspruchslose – und die versammeln sich bevorzugt vor den Programmen des ZDF und der ARD. Breitenwirkung erreicht Fernsehen nur noch, wenn es Sport überträgt.

    Die erfolgreichste Sendung des ZDF war im August das Spiel Südkorea gegen Deutschland, mit dem die deutschen Fußballerinnen aus der Weltmeisterschaft in Australien und Neuseeland ausgeschieden sind. Die beste Quote auf Sat1 fuhr der Auftakt der Bundesliga ein: Werder Bremen gegen Bayern München. Sogar unterklassiger Fußball punktet. Die erfolgreichste Sendung im August war auf RTL die Partie der „Conference League“, Eintracht Frankfurt gegen Levski Sofia: 3,19 Millionen bei allen Zuschauern und 890.000 Zuschauer unter 50 Jahren. In keiner der beiden Zielgruppen hat RTL im August ein besseres Ergebnis eingefahren.
    Der Werbemarkt ist im Fernsehen eingebrochen. Das hat zum einen mit der allgemeinen Wirtschaftskrise in Deutschland zu tun. Zum anderen ist es aber auch eine Folge des Bedeutungsverlusts des Fernsehens. Warum sollen Firmen noch in einem Umfeld werben, das als überholt gilt und in dem 890.000 Zuschauer unter 50 Jahren schon als Topwert gelten? Wobei: Das Ergebnis hat RTL eingefahren – die Quoten für ProSieben sind noch verheerender.
    ProSieben fängt an aufzuhören, ein bedeutender Sender zu sein. Der Marktanteil ist auf 2,6 Prozent gefallen. In der Zielgruppe der Menschen unter 50 Jahre sind es nur noch 6,6 Prozent. 0,7 Prozentpunkte weniger als im Juli. 1,5 Prozentpunkte weniger als im August 2022. So schlecht war ProSieben seit Jahrzehnten nicht mehr. Zum zweiten Mal fielen die Münchner in dieser wichtigen Zielgruppe hinter Vox aus der RTL-Familie zurück.

    Für den Absturz gibt es kurzfristige und langfristige Gründe. Im Sommer hat ProSieben auf Wiederholungen und auf altes Material gesetzt, das neu zusammengeschnitten wurde. Es ist nicht neu, dass Private im Sommer auf Sparkurs gehen, um der starken Konkurrenz durch sportliche Großereignisse auszuweichen. Nur waren das dieses Mal die Leichtathletik-WM ohne deutsche Medaillen und die WM der Frauen. Die Spiele fanden am Morgen und Vormittag statt und die Deutschen schieden schon in der Vorrunde aus – das waren angreifbare Gegner. Und ProSieben hatte halt schon im November und Dezember auf Sparkurs gesetzt, um der Männer-WM auszuweichen. Irgendwann setzt sich dann das Image des Sparsenders durch, der sich selbst nicht als konkurrenzfähig sieht.

    Tatsächlich hat ProSieben ein inhaltliches Problem. In den guten Zeiten lebte der Sender vom Genie Stefan Raab. Doch seit der Metzgersohn – zumindest vor der Kamera – weg ist, versagt ProSieben konzeptionell. Die Macher hätten ihren Sender gerne zur Heimat der woken Bewegung gemacht: „Grüne“ Wochen zum Klimaschutz. Moderatoren, die nach dem Interview grünen Kandidaten applaudieren. „Pride“-Wochen. Das Magazin „Zervakis und Opdenhövel live“ mit der Moderatorin, die Kanzler Olaf Scholz (SPD) bestellt, wenn er angenehme Fragen gestellt bekommen möchte. Und einem Team, das in den sozialen Netzwerken den Zuschauern „Tschüss“ sagt, wenn die das Gendern auf dem Sender nicht mögen. Go woke, go broke.
    Denn eigentlich ist nur noch das Social-Media-Team auf ProSieben erfolgreich. Das wünscht sich, dass die Zuschauer gehen sollen, wenn sie den woken Kurs nicht mitmachen. Und die Zuschauer gehen tatsächlich. Mittlerweile baut ProSieben Stellen ab – dem Social-Media-Team dürfte indes ob seines Erfolgs eine Weihnachts-Prämie winken. Vielleicht auch stattdessen lieber eine Jahresend-Prämie.
    Wie hilflos ProSieben inhaltlich ist, zeigt sich vor allem in der Mittagsschiene: Dort nudelt der Sender seit Jahren „The Big Bang Theory“ ab. Doch das ist noch der erfolgreichere Teil des Programms. Gestrichen hat der Sender jetzt „Two and a half Men“ mit Charlie Sheen. Die Witze über flüchtigen Sex haben auch schon lange nicht mehr zum prüden grünen Biedermeier ProSiebens gepasst.

    „Die Goldbergs“ passen da viel besser. Die sind ein bisschen wie „Malcolm mittendrin“, ohne deren Witze über Armut oder Asozialität. Und ein bisschen wie „Modern Family“, ohne deren sexuelle Anzügigkeit und politisch unkorrekten Witze. Stattdessen ist sich die Hauptfigur Adam unsicher ob der Unterstützung ihres Vaters, tut Verrücktes, um sie zu erlangen und obwohl alles schiefgeht, sagt der Vater am Schluss, dass er Adam liebt und alle nehmen sich in den Arm. Das ist konstruktiv. Das ist familienfreundlich. Das hat nur ein Problem: Es will kein Mensch sehen. Die Quoten der Goldbergs sind so schlecht, dass sie sogar „The Big Bang Theory“ nach unten ziehen – was mittlerweile an der Substanz von ProSieben rührt. Deswegen stürzt der Sender weiter ab.

    Es gibt aber auch erste Zeichen für eine Umkehr. Erfolgreichste Sendung im August war „Beauty & The Nerd“. In der Show vermitteln Frauen hochqualifizierten Männern die Moral, dass sie nur so oberflächlich wie sie werden müssen, dann klappt es auch mit dem Sexualleben. Am Mittwoch, 13. September, läuft die Dokureihe „Uncovered“. Direkt nach Scholz‘ Lieblingsjournalistin Linda Zervakis. Darin geht die Redaktion der Frage nach, wie beim Migrationsweltmeister Schweden die Bandengewalt eskaliert. Titel der Folge: „Bye, bye, Bullerbü“. Wem das in der Redaktion als Botschaft nicht gefällt, dem kann man sagen: Tschüss. Aber das wird ProSieben ohnehin tun müssen, wenn der Sender weiter derart abstürzt.

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    https://www.tichyseinblick.de/feuill...ss-pro-sieben/
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  8. #288
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    AW: Woke-Faschisten

    FDP-Vize Wolfgang Kubicki
    „Auf Fakten hinweisen, gilt als rechtsradikal“
    Bierzelt-Abrechnung von Bundestags-Vize Wolfgang Kubicki (71, FDP)!

    Bei Bier, Brezn und 22 Grad sprach der Politiker beim Gillamoos-Volksfest in Abensberg (Bayern) – und sagte gleich am Anfang seiner Rede: „Meine Freunde jeglichen Geschlechts, ich muss beginnen mit einer Warnung: Es kommt möglicherweise zu Passagen, die die ein oder andere Beleidigung enthalten.“

    Der FDP-Vize sprang in der Bürgergeld-Diskussion Finanzminister Christian Lindner (44, FDP) zur Seite. Kubicki: „Ich bin selbst ein Sozialliberaler. Plötzlich sagten Leute, ich sei ein Rechtsradikaler und Verschwörungstheoretiker, weil ich darauf hinwies, dass 62 % unserer Bürgergeld-Empfänger Migrationshintergrund haben.“

    Kubicki dazu: „Wenn man in Deutschland auf Fakten hinweist, gilt man als rechtsradikal.“
    Hintergrund: Lindner warnte vor immer mehr finanzieller Unterstützung ärmerer Familien, forderte stattdessen bessere Integration in den Arbeitsmarkt. Die zu hohe Kinderarmut, so Lindner, sei auf die seit 2015 eingewanderten Familien zurückzuführen. SPD-Chef Lars Klingbeil (45) im ZDF-Talk „Markus Lanz“: „Fangen wir jetzt an, Kinder zu sortieren nach Herkunft, nach Religion, Stadt, Land?“
    Kubicki: „Unsere Aufgabe besteht darin, wie man Menschen wirklich integrieren kann. Da ist Sprache das zentrale Mittel. Wir fallen im Bildungsmonitor immer weiter ab.“ Man habe Kinder und Eltern, die nicht genügend Deutsch sprechen können. „Damit diskriminieren wir niemanden, sondern das ist das Problem und das bewältigen wir nur dadurch, dass wir verbindliche Sprachkurse vor der Schule einführen.“..... https://www.bild.de/politik/inland/p...9060.bild.html
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  9. #289
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    AW: Woke-Faschisten

    Am Humboldt-Gymnasium in Berlin kursiert seit vergangenem Freitag offenbar ein Flugblatt mit menschenverachtendem Inhalt. Darüber informierte uns eine Leserin, das Pamphlet mitsamt seinem unmissverständlichen Gewaltaufruf gegen „die alten homophoben und rassistischen Männer“ – gemeint sind acht Lehrer – Hinter den sogenannten „Humboldt Breaking News“ steckt allem Anschein nach die „Humboldt Antifa“, die das Schreiben unterzeichnet hat. In dem „Aufruf an alle Schüler*innen“ werden diese aufgefordert, in den Streik zu treten und damit die Kündigung „von allen Rassisten an der Schule“ zu erzwingen.

    Wörtlich heißt es zu Beginn: „Zieht in den Kampf gegen diese impotenten Männer die Euch unterdrücken. Alte Männer wie […, Namen der acht Lehrer] gehören endgültig in die Mülltonne der Deutschen Geschichte. Sie vertreten das verkommende Bild des Chauvinismus. Alle sind Rassisten und trauern ihrem Weltbild vom bestimmenden Sexismus gegen Frauen und Mitgliedern der LGBTQAT+ Community hinterher.“ (PS: Grammatik- und Rechtschreibfehler wurden aus dem Original übernommen)
    Schule bestätigt Echtheit des Flugblatts
    Eine reitschuster.de-Anfrage bezüglich der Echtheit des Flugblatts wurde von Martin Klesmann, Pressesprecher bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, heute wie folgt beantwortet: „Das Pamphlet ist bekannt, die Schulaufsicht ist eingeschaltet. Es wurde zudem Anzeige erstattet. Zur Einordnung: Das Schreiben wurde nicht in der Schule verteilt, sondern außerhalb der Schule an Laternen befestigt.“

    Den Aussagen unserer Leserin zufolge soll das Schreiben innerhalb der Schülerschaft darüber hinaus auch per E-Mail verteilt worden sein. Aus ihrer eigenen Erfahrung heraus weiß die Leserin nur Gutes über die Bedrohten zu berichten: „Bei den acht Lehrern handelt es sich um Persönlichkeiten, Vorbilder, die engagiert unterrichten und lehren. Teilweise (sind es) unter den Schülern sehr beliebte Lehrer.“

    Die JF will zudem erfahren haben, dass infolge der Strafanzeige auch der Staatsschutz entsprechende Ermittlungen eingeleitet hat. Die Eltern sollen demnach seitens der Schule bisher aber weder über das Pamphlet noch über die in diesem Zusammenhang gestellte Strafanzeige informiert worden sein. Dieser Darstellung widerspricht unsere Leserin allerdings, die betont, dass sowohl Eltern als auch Schüler und Lehrerschaft bereits am Freitagabend umfassend über die Vorgänge in Kenntnis gesetzt worden seien.

    ‚Bonzenverfechter‘ und ‚Kriegstreiber‘
    Ferner werden die alten, weißen Lehrkräfte als „Bonzenverfechter“ und „Kriegstreiber“ diffamiert, die mit ihrer Lebensweise „unser Klima“ zerstören, „uns unsere Freiheit und Freiräume streitig“ machen sowie „unsere multikulturelle Welt in ihr Kleinbürgertum zurückverwandeln“ wollen.
    In eben diesem klassischen Antifa-Vokabular geht es weiter: „Wehrt Euch, zerstört sie und lasst Uns ganz Berlin zeigen, was WIR, die JETZIGE Generation gemeinsam schaffen wird.“ An der Humboldt brauche es „mehr buntes Leben“ und mehr „Lehrer*innen“ wie […, Nennung von vier Namen]. Diese seien „FRESH, WOKE, JUNG, BUNT, FREE“.

    Eigenen Angaben zufolge ist die „Humboldt Antifa“ in diesem Zusammenhang auch in der Vergangenheit nicht untätig gewesen. Im letzten Absatz des Flugblatts heißt es: „Fordert eine Neubesetzung durch die Schulleitung mit progressiven Lehrer*innen! Weg mit den Rassisten. Die ersten sind schon geschafft: […, Namen] sind weg. Bleibt der REST. Zieht mit uns in den Kampf, zerstört die Altweltmänner!“

    Fast ebenso verstörend wie der widerliche und menschenverachtende Inhalt dieses Pamphlets ist die Tatsache, dass sich die Kollegen der Mainstream-Medien bisher nicht bemüßigt gefühlt haben, über die Vorgänge am Humboldt-Gymnasium bzw. dem unmittelbaren Umfeld der Schule zu berichten. Bei einem 35 Jahre alten Flugblatt, das ein ehemaliger Lehrer rechtswidrig und aus politischem Kalkül aus seiner Schublade gezogen hat, sah das zuletzt ganz anders aus.
    https://reitschuster.de/post/humbold...er-schule-auf/
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  10. #290
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    AW: Woke-Faschisten

    Fast ebenso verstörend wie der widerliche und menschenverachtende Inhalt dieses Pamphlets ist die Tatsache, dass sich die Kollegen der Mainstream-Medien bisher nicht bemüßigt gefühlt haben, über die Vorgänge am Humboldt-Gymnasium bzw. dem unmittelbaren Umfeld der Schule zu berichten. Bei einem 35 Jahre alten Flugblatt, das ein ehemaliger Lehrer rechtswidrig und aus politischem Kalkül aus seiner Schublade gezogen hat, sah das zuletzt ganz anders aus
    Wenn zwei das Gleiche tun, ist es eben nicht das Selbe.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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