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    AW: Deutschland zahlt 1,1 Milliarden Euro an Namibia

    Kämpfer gegen Herero-Abkommen mit Deutschland stirbt an Corona
    ++ Häuptling Rukoro drohte mit Eklat
    Dramatische Wende im Tauziehen um das Versöhnungsabkommen zwischen Deutschland und Namibia.

    Der energischste Kämpfer gegen das Vertragswerk, Herero-Oberhäuptling Chief Vekuii Reinhard Rukoro (✝︎ 66), ist am frühen Freitagmorgen in der Windhuker „Medi-Clinic“ gestorben, wie BILD erfuhr.

    Die weiteren Gespräche zwischen den Regierungen ruhen wegen der Ereignisse vorerst.
    Rukoro war wenige Tage zuvor schwer an Corona erkrankt, in das Privatkrankenhaus eingeliefert worden. Der Generalsekretär der von Rukoro geführten Ovaherero-Traditionsbehörde, Mutjinde Katjiua, bestätigte am Freitag den Tod. Weitere Spitzenpolitiker sind ebenfalls ernsthaft erkrankt.......Für den Oberhäuptling und seine Anhänger waren die 1,1 Milliarden Euro viel zu wenig, er forderte 30 Milliarden aus Deutschland, andere Vertreter sogar bis zu 477 Milliarden Euro. Zudem störte den Hereroführer, dass die Bundesrepublik unter dem Namibia-Sondergesandten Ruprecht Polenz (75) mit Namibias vor allem von Ovambos gestellten Regierung verhandelte statt direkt mit Hereroführern, dafür wollte er Deutschland „bloßstellen“.

    Wahr ist aber auch: Die Hereros untergliedern sich in zahlreiche Untergruppen, die von sogenannten Traditionsbehörden vertreten werden. Einige waren im beratenden „technischen Komittee“ vertreten, Rukoro mit seiner „Ovaherero-Traditionsbehörde“ allerdings nicht, er fühlte sich übergangen, griff Namibias Regierung und die Bundesregierung auch deshalb immer wieder scharf an......... Seine zwischenzeitlichen Versprechungen, jede Hererofamilie erhalte eine Million Namibia-Dollar (umgerechnet rund 50 000 Euro), ein Haus und ein Auto aus Deutschland, belasteten seine Glaubwürdigkeit in eigenen Reihen allerdings schwer.

    Der Feldzug gegen die deutsche Bundesregierung kosteten Rukoro persönlich viel Geld, er setzte dafür immer wieder eigene Mittel ein, darunter eine Abfindungszahlung des staatlichen Fleischkonzerns „Meatco“, den er als geschasster CEO im Streit verließ. Seine Villa im gehobenen Windhuker Stadtteil Klein-Windhuk gab der ehemalige Justizminister und Generalstaatsanwalt Mitte 2018 auf......Zuletzt versuchte der „Paramount Chief“ gar, einen Konflikt um die Farmen deutschstämmiger Namibier anzuheizen, sagte BILD, wenn Deutschland seinen Forderungen nicht ernst nehme, sei eine gewaltvolle Übernahme eine „logische Konsequenz“.

    ► Rukoro: „Deutschland, Namibier und die Siedler werden nur sich selbst beschuldigen können, wenn Rom in Flammen aufgeht.“ Als Jurist beließ der Chief es bei solchen Andeutungen. Tatsächlich zu Gewalt zu greifen, trauten dem gutmütigen Rukoro in Namibia die wenigsten zu.
    ritiker warfen ihm allerdings vor, ethnische Spannungen zu schüren und eine radikale Splittergruppe von Hereros zu repräsentieren, die nun ihre Galionsfigur verloren hat.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...7848.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #12
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    AW: Deutschland zahlt 1,1 Milliarden Euro an Namibia

    Reicht man ihnen einen Finger, wollen sie einem die ganze Hand abhacken. Verabscheuungswürdig. Aber nicht so sehr wie das Gekrieche von Maas und Steinmeier wegen Ereignissen, die 100 Jahre zurück liegen. Warum zahlt dann Amerika nichts an die Afrikaner? Die Sklaverei war ja wohl noch um einiges schlimmer!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #13
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    AW: Deutschland zahlt 1,1 Milliarden Euro an Namibia

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Reicht man ihnen einen Finger, wollen sie einem die ganze Hand abhacken. Verabscheuungswürdig. Aber nicht so sehr wie das Gekrieche von Maas und Steinmeier wegen Ereignissen, die 100 Jahre zurück liegen. Warum zahlt dann Amerika nichts an die Afrikaner? Die Sklaverei war ja wohl noch um einiges schlimmer!
    Dann müßten die Moslems zur Kasse gebeten werden. Denn Sklavenhandel war ja wohl ihre Domäne.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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