Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #31
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Die Frage „Warum machen Sie sich toller als Sie eigentlich sind?“ wehrte die designierte Kanzlerkandidatin der Grünen ab. „Das hab' ich so nicht gemacht.“ Sie habe wichtige beruflichen Etappen und ihre Verbindungen zu Vereinen und Organisationen im Lebenslauf auf ihrer Website „sehr komprimiert“ dargestellt..
    Ob die Dame überhaupt weiß, was „komprimiert" bedeutet?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #32
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Nach ihrer Wahlrede war das Mikrofon noch offen. Als sie Habeck trifft, sagt sie "Scheiße". Auf was sich die Kritik bezieht, ist noch offen.



    Wieder ein "Baerbock". Die frisch-gewählte Kanzlerkandidatin war mit ihrer anschließenden Rede offenbar nicht zufrieden. Beim Abgang von der Bühne äußerte sie gegenüber Robert Habeck ein klar hörbares „Scheiße“ – das Mikrofon war noch an.

    Baerbock begann ihre Rede mit: „Die Angriffe von heute finden ja vor allem digital statt. Und die liberalen Feinde, innen wie außen, wissen das gezielt zu nutzen. Was früher…“

    Dass jetzt schon Liberale zu Feinden bei den Grünen abgestempelt werden, ist neu. Vielleicht meinte sie es ja auch nicht so....

    https://www.mmnews.de/politik/166065...lrede-scheisse
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  3. #33
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Nach ihrer Wahlrede war das Mikrofon noch offen. Als sie Habeck trifft, sagt sie "Scheiße". Auf was sich die Kritik bezieht, ist noch offen.
    Selbstkritik?
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  4. #34
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Grünen-Chefin Annalena Baerbock forderte 2019 mehr Geld der Bundesregierung für die Justiz. Konkret verlangte sie vier Milliarden Euro, verteilt auf zehn Jahre.
    Für Solardächer auf die Justizgebäude....

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Nach ihrer Wahlrede war das Mikrofon noch offen. Als sie Habeck trifft, sagt sie "Scheiße". Auf was sich die Kritik bezieht, ist noch offen.
    Eventuell auch an Habeck adressiert?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #35
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Annalena Baerbock erfand in ihrem mittlerweile legendären Deutschlandfunk-Interview (21.1.2018) das Speichernetz: „An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“ Wie ein Netz, das nur stabil funktioniert, wenn so viel eingespeist wie entnommen wird, als Speicher funktionieren soll, begründete sie nicht, baute aber schon einmal mit einer Art Generalklausel möglichen Nachfragen vor: „Ich habe irgendwie keine wirkliche Lust, mir gerade mit den politischen Akteuren, die das besser wissen, zu sagen, das kann nicht funktionieren“.

    Sie behauptete bei Maybritt Illner (am 13. 12. 2018), die Deutschland hätte einen CO2-Aussstoß „von 9 Gigatonnen pro Einwohner“. Tatsächlich waren es 2018 8,9 Tonnen. Eine Gigatonne bedeutet: eine Milliarde Tonnen. Der weltweite CO2-Ausstoß lag 2020 bei etwa 40 Gigatonnen.

    In einem Interview mit dem Blogger Tilo Jung sprach sie von der „UN-Charta als höchstes Gremium“. Die UN-Charta ist ein Dokument, kein Gremium.

    Im Juni 2019 diagnostizierte sie die Zitteranfälle von Angela Merkel als Auswirkung der Klimaerwärmung: „Auch bei der Bundeskanzlerin wird deutlich, dass dieser Klimasommer gesundheitliche Auswirkungen hat“.

    In der WELT sagte sie am 9. August 2019:
    „Und solange wir keinen vernünftigen Preis für CO2 haben, wird der Hochofen der Zukunft nicht in Duisburg, Salzgitter oder Eisenhüttenstadt gebaut.“
    Richtig ist: an keinem der Standorte werden überhaupt Hochöfen gebaut.

    Bei Markus Lanz schrieb sie die Geschichte Thüringens um:
    „Da standen wir kurz davor, dass ein Nazi, dass jemand, der nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht, in einem unserer Bundesländer zum Ministerpräsidenten gewählt wird.“ Nicht kurz davor, sondern tatsächlich zum Ministerpräsidenten gewählt wurde im Februar 2020 bekanntlich der FDP-Politiker Thomas Kemmerich. Die Argumentation, warum er ein Nazi sein sollte, blieb Baerbock schuldig. Vielleicht meinte sie den AfD-Politiker Björn Höcke. Aber der stand nicht kurz davor, zum Ministerpräsident gewählt zu werden.

    Am 11. März 2021 twitterte Baerbock zum 10. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima: „Zeit innezuhalten und an die vielen Menschen zu denken, die durch das Unglück zu Schaden gekommen sind oder ihr Leben verloren haben. Es ist beruhigend, dass Deutschland nächstes Jahr aus der Hochrisikotechnologie #Atomkraft aussteigt.“

    Durch die Reaktorkatastrophe in Fukushima 2011 verloren nicht viele Menschen das Leben, sondern zum Zeitpunkt des Unglücks niemand. Im Jahr 2018 starb ein früherer Mitarbeiter des Kraftwerks an Krebs. Er gilt als das einzige Fukushima-(Langzeit)-Strahlenopfer.

    Die soziale Marktwirtschaft hielt die Politikerin, die immerhin einige Semester Politikwissenschaft studierte, in einer Bundestagsdebatte im Mai 2021 für eine Erfindung der SPD. Und kürzlich sorgte sie sich in einem Tweet um die soziale Gerechtigkeit von Klima-Maßnahmen: „Menschen mit geringem Einkommen verbrauchen meist weniger CO2“.

    Menschen verbrauchen überhaupt kein CO2, egal ob arm oder reich. Sie stoßen es aus.

    In einem Interview mit RND etwa forderte sie, überall, also auch im Pflegebereich einen Mindestlohn von 12 Euro einzuführen. „Das“, erkennt sie selbst, „kostet natürlich Milliarden“. Zur Lösung des Finanzierungsproblems schlägt sie vor, dann eben die Rücklage der Pflegeversicherung zu verbrennen:
    „Wir wollen den Pflegevorsorgefonds auflösen, um das Geld unverzüglich zu nutzen.“
    Auf den sanften Hinweis der Interviewerin, diese Rücklage sei eigentlich für die Zeit nach 2030 gedacht, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in die Rente wechseln, und deshalb deutlich weniger Menschen in die Pflegekasse einzahlen, weiß Baerbock Rat: „Wir müssen mehr Menschen in sozialversicherungspflichtige Jobs bringen. Die zahlen dann auch in die Pflegekasse ein.“ Das schlägt man sich mit der Hand vor die Stirn: In Zukunft einfach mehr Menschen in Jobs bringen. Hätte man gleich drauf kommen können. Die Lösungsidee der grünen Parteivorsitzenden erinnert an den Vorschlag der Titanic zu besseren Zeiten: „Hungerproblem gelöst: Einfach mehr spachteln“......


    https://www.tichyseinblick.de/daili-...gabten-kindes/
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  6. #36
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Die Grünen spalten wie keine andere Partei die Gesellschaft. Sie lügen, tricksen und manipulieren. Nun jammert Baerbock und unterstellt der CDU das grüne Geschäftsmodell übernommen zu haben........


    Baerbock: CDU "spaltet unsere Gesellschaft"


    Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock hat nach den Plagiatsvorwürfen gegen sie mehr Fairness im Bundestagswahlkampf gefordert. Die CDU betreibe eine spalterische Politik...... Baerbock kritisiert Schuldenbremse.....https://www.zdf.de/nachrichten/polit...uerfe-100.html



    ...die Grünen wollen die Gesellschaft zerstören und das Land kaputtmachen. Was Baerbock der Union vorwirft, ist nichts anderes als eine Projektion eigener Politik.
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  7. #37
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Wie Annalena Baerbock die Welt retten möchte – oder zumindest das Weltklima
    Heute auf der Bundespressekonferenz
    Ist es Größenwahn, dass das winzige Deutschland wieder einmal die Welt retten will? Genauer gesagt, dieses Mal das Weltklima? Oder ist es rational? Diese Frage treibt mich um. Heute hatte ich die Chance, sie Annalena Baerbock persönlich zu stellen, auf der Bundespressekonferenz. Und ich wollte auch prüfen, wie sattelfest sie ist, was die Daten angeht. Hier der Wortwechsel mit ihr:

    Reitschuster: „Sie wollen ja aus Deutschland das Weltklima retten, wie hoch ist denn nach Ihrem Kenntnisstand der Anteil Deutschlands am weltweiten CO2- Ausstoß?“

    Baerbock: „Ich will, dass wir das Pariser Klima-Abkommen umsetzen, das alle Staaten der Welt gemeinsam beschlossen haben und zum Glück ist die Bundesrepublik Deutschland ein Teil der internationalen Weltgemeinschaft und da muss jedes Land seinen Beitrag zu leisten, insbesondere die Industrieländer, was wir ja sind als Bundesrepublik Deutschland, als Europäerinnen und Europäer, weil wir historisch unseren Wohlstand auf der Verbrennung von fossilen Energien aufgebaut haben und andere Länder in dieser Welt, die gar nichts historisch dazu beigetragen haben, auch die gesagt haben: Wir machen alle beim weltweiten Klimaschutz mit und deswegen muss natürlich auch Deutschand, was mit Blick auf die Emissionen natürlich eine Emissionsrate hat, die ja 2% ausmachen, aber seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und das ist nicht ein Klimaschutz für andere Regionen der Welt, sondern das ist ein Klimaschutz zum Schutz unserer Sicherheit in unserem Land und vor allen Dingen immer stärker zum Schutz unseres Wirtschaftsstandorts Deutschland, weil wenn wir uns nicht auf den Weg machen, dann werden die Autos der Zukunft nicht mehr in Baden-Württemberg oder anderen Regionen dieses Landes gebaut, sondern in China oder den USA.“

    Reitschuster: „Kritiker sagen ja aber, das sei die falsche Priorität, wenn z.B. China neue Kohlekraftwerke baut … wie gehen Sie mit dieser Kritik um, weil, selbst wenn Deutschland die CO2-Emissionen auf Null setzen würde, was ja unmöglich wäre, wäre damit weltweit ja noch nichts gewonnen …?“

    Baerbock: „Ja, aber mir sagen vor allen Dingen viele Menschen: Jetzt mach endlich mal, äh, und redet nicht einfach, äh, so, weil alle erkannt haben, Klimaschutz geht nur gemeinsam und, äh, die Welt sich darauf verpflichtet, klimaneutral zu werden, das bedeutet jedes Land – muss das tun, auch China muss das tun, das tun die Länder unterschiedlich, ähm, China hat selber Klimaneutralitätspläne und ist selber dabei, Kohlekraftwerke zu haben, so wie es in Deutschland auch weiter Kohlekraftwerke gibt, aber mit einem Fingerzeig: ‚Der eine hat nicht‘.., kommt man in der Politik selten weiter.“

    Die Antwort auf die erste Frage – zwei Prozent – hatte Baerbock nicht sofort parat. Aber vielleicht wollte sie sie auch nicht an den Anfang stellen – weil sie wenig beeindruckend klingt. Kommentare argwöhnten, sie habe sich die Zahl per Handy oder „Ohr im Knopf“ nachliefern lassen – aber dafür sehe ich keine Indizien.

    Bemerkenswert finde ich, dass Baerbock die Zusagen der kommunistischen Regierung in China für bare Münze nimmt. Genauso hätte man vor Jahrzehnten sagen können, die DDR-Verfassung garantiere doch Reisefreiheit. Hier wirkte Baerbock auf mich sehr blauäugig.

    Mich verwunderte ihre Art des Redens, die bei persönlicher Anwesenheit noch anders wirkt als im Fernsehen; darüber und auch über die Fragen der Kollegen berichte ich in meinem Video von der Veranstaltung – auch mit der beschriebenen Szene.


    https://reitschuster.de/post/wie-ann...das-weltklima/
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  8. #38
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Baerbock sagte Neger und den links-grün orientierten Medien ist es egal. Seltsam ist aber, dass Baerbock ohne Not dieses Wort benutzte. Wenn sie es nicht thematisiert hätte, wäre es nie öffentlich geworden. Warum verweigert sie sich nun der weiteren Aufklärung? Worum gehts es?
    ....„Ich habe dabei von einem Vorfall an einer Schule in meinem Umfeld erzählt. Der Sohn einer Bekannten sollte eine Bildergeschichte schreiben zu einem Arbeitsblatt, auf dem das N-Wort stand. Seine gute Reaktion darauf: Er weigerte sich, eine Aufgabe zu erfüllen, die mit dem N-Wort eingeleitet wurde. Daraufhin wurde ihm vorgeworfen, er störe den Schulunterricht. Er war also plötzlich der Schuldige und nicht diejenigen, die solches Lehrmaterial erstellt hatten. Dieser Vorfall wühlt mich noch heute auf.“
    ...also sie erzählt von einem Sohn einer Bekannten, der in der Schule mit dem Wort Neger konfrontiert worden sein soll.
    Daraufhin verlangte die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien (56, CDU) : „Frau Baerbock sollte klar sagen, in welcher Schule in ihrem Umfeld dieser Vorfall war und wie Schulleitung und Schulaufsicht damit umgegangen sind.“ Aber Baerbock verweigert genau das. Ihr fadenscheiniger Hinweis, sie wolle den Sohn ihrer Bekannten schützen, zieht nicht. Es ist wohl eher so, dass Baerbock gelogen hat und dieser angebliche Vorfall nie geschehen ist....


    Wirbel um das rassistische Aufgabenblatt, das angeblich der Sohn einer Bekannten von Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baer.bock (40) bearbeiten sollte.

    Baerbock weigert sich weiterhin, zu verraten, in welchem Bundesland das Kind das ominöse Arbeitsblatt mit dem „N-Wort“ bebildern sollte. Das teilten die Grünen am Dienstag auf BILD-Anfrage mit.

    Die Grünen-Chefin hatte zuvor erklärt, sie wolle „keine privaten, persönlichen Details von Kindern und Familien“ in die Öffentlichkeit zerren.
    Problem: Damit kann der Rassismusfall niemals aufgeklärt werden.
    DAS hatte die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien (56, CDU) verlangt: „Frau Baerbock sollte klar sagen, in welcher Schule in ihrem Umfeld dieser Vorfall war und wie Schulleitung und Schulaufsicht damit umgegangen sind.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...2122.bild.html

    NACH „N-WORT“ IM SCHULUNTERRICHT
    CDU-Ministerin verlangt Aufklärung von Baerbock
    Die Debatte um die Verwendung des „N-Worts“ von Annalena Baerbock (40) geht weiter.

    Nun verlangt die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien (56, CDU) Aufklärung von Baerbock. Sie fordert die Grünen-Kanzlerkandidatin auf, den beschriebenen Rassismus-Fall im Schulunterricht öffentlich zu machen.

    „Frau Baerbock sollte klar sagen, in welcher Schule in ihrem Umfeld dieser Vorfall war und wie Schulleitung und Schulaufsicht damit umgegangen sind“, sagte Prien zu BILD.
    Baerbock hatte in einem bisher nicht veröffentlichten Video-Interview mit Vertretern des Zentralrats der Juden das Wort „N*****“ benutzt und nicht vom „N-Wort“ gesprochen, worauf die Grünen sonst größten Wert legen.

    Sie habe von einem Rassismus-Fall im Schulunterricht gehört, „wo es eine Bildergeschichte gab, wo das Wort N***** drin vorkam und der Sohn meiner Bekannten dann gesagt hat: Ich schreibe dazu keine Bildergeschichte. Und in der Konsequenz wurde irgendwann gesagt, also er störe jetzt den Schulunterricht und den Schulfrieden und dass offensichtlich mit diesem Arbeitsblatt was falsch ist“, berichtete die Grünen-Kanzlerkandidatin von dem Fall.......An welcher Schule sich der Rassismus-Vorfall zugetragen hat, beantwortete Baerbock auf BILD-Nachfrage ebenfalls nicht. Die Antwort auf diese Frage fordert Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Prien nun ein – und kritisiert zudem Baerbocks Pauschalkritik über Rassismus an deutschen Schulen:

    „Eine einzelne Anekdote ist nicht geeignet, eine pauschale Einschätzung der Situation an unseren Schulen zu fällen“, sagte Prien zu BILD. Das sei ein „Schlag ins Gesicht für Hunderttausende Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland, die sich jeden Tag in ihren Schulen gegen Rassismus engagieren“. https://www.bild.de/politik/inland/p...1192.bild.html

    ......Baerbock lügt!




    Angeblicher Rassismus-Vorfall: Lehrerverband fordert Aufklärung von Baerbock
    BERLIN. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, hat Zweifel an der Geschichte von Grünen-Chefin Annalena Baerbock geäußert, wonach an einer Schule ein Arbeitsblatt mit dem Begriff „Neger“ im Unterricht verwendet worden sein soll. „Ich halte das für extrem unwahrscheinlich“, sagte Meidinger der JUNGEN FREIHEIT.

    „Ich kann da die schleswig-holsteinische Kultusministerin nur unterstützen, die ja auch schon gefordert hat, Frau Baerbock solle hier Roß und Reiter nennen. Also bitte keine allgemeinen Erzählungen, sondern konkrete Fakten“, forderte Meidinger. Nur so könnten solche Fälle, wenn sie sich denn überhaupt wie geschildert zugespielt hätten, aufgeklärt und gegebenenfalls geahndet werden......Daß der Begriff „Neger“ im Schulunterricht durchaus vorkomme, sei laut Lehrerverbands-Präsident Meidinger durchaus möglich und auch nicht ungewöhnlich. Allerdings geschehe dies dann in einem entsprechenden Kontext, zum Beispiel wenn über diskriminierende Wortwahl und Sprache im Wandel der Zeit aufgeklärt würde. Wenn den Schülern Begriffe erklärt werden sollten, die man heute nicht mehr verwende, weil sie andere verletzten, müsse man diese schließlich auch benennen.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...ock-rassismus/
    Geändert von Realist59 (28.07.2021 um 09:51 Uhr)
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  9. #39
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Bärbock hat eine gefährliche Halbbildung. Ähnlich wie das Ehepaar Hilda und Jim Bloggs in "Wenn der Wind weht". Die beiden sterben an der Strahlenkrankheit, weil sie sich nicht genug informiert hatten, aber die Anweisungen in der Regierungsbroschüre befolgten.

  10. #40
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Brandenburg ist ein überschaubares Bundesland. Trotzdem hat Baerbock absolut keine Ahnung von der geografischen Beschaffenheit.....

    ODERBRUCH ODER BARNIM?
    Baerbock kennt Landschaft in eigener Wahlheimat nicht....Immer gut, wenn man in der Politik weiß, wo man steht – blöd, wenn man da gar nicht ist.

    Genau das ist jetzt passiert: Annalena Baerbock (40), der pannen- und plagiatsgestählten Kanzlerkandidatin der Grünen. Ausgerechnet in ihrem Brandenburg hat sie zwei Naturschutzgebiete verwechselt: einen Höhenzug und ein altes Flussdelta.
    Und das kam so: Eigentlich sollte alles wieder gut werden bei den Grünen, bei diesem Wohlfühl-Termin im Biesenthaler Becken, keine 30 Kilometer nördlich von Berlin. Baerbock und ihr Grünen-Mit-Chef Robert Habeck (51) treten am Dienstag erstmals nach Baerbocks Krisenmomenten wieder gemeinsam auf. Sie stellen ihr Klimaschutzprogramm vor. Dann geht es noch hübsch mit Pressetross in den Buchenwald zu einem Moor. Es sind ja die Grünen.
    Wald im Oderbruch?
    Annalena Baerbock kommt ins Schwärmen von ihrer Wahlheimat Brandenburg, wo sie über Jahre den Landesverband der Grünen führte, wo sie lebt (Potsdam) und zur Wahl antritt: „Und deswegen haben wir hier in Brandenburg ja mit regionalen Planungsgemeinschaften – dass der Wald hier im Oderbruch anders als der Wald im Süden des Landes ist, wo eben nicht so schöner Mischwald ist – um das genau anzuschauen, und das ist auch die Stärke von guter Politik.“

    ► Blöd nur: Baerbock ist nicht „im Oderbruch“, das liegt eine Ecke weiter an der Grenze zu Polen. Sie steht: im Barnim, so heißt ein Landkreis nördlich von Berlin, so heißt aber vor allem der Höhenzug (hoch). Das Oderbruch ist ein Delta (flach). Baerbock hat sich schlicht in der Landschaft geirrt – und im Naturschutzgebiet.
    Nicht weiter erwähnenswert – wäre ihr das nicht so ähnlich nicht schon einmal passiert: In ihrem Wahlkreis liegt die brandenburgische Industriestadt Ludwigsfelde (u. a. Automobil und Luftfahrt). In ihrem Plagiats-überlasteten Buch („Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“) hat sie auch diese Stadt falsch verortet: „Berlin-Ludwigsfelde“ …

    https://www.bild.de/politik/inland/p...5458.bild.html


    ......Baerbock wie man sie kennt. Keine Ahnung aber ein großes Maul.
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