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  1. #141
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    Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Außenministerin Annalena Baerbock hat einen Mann aus Franken angezeigt. Die Folgen für den 58-Jährigen könnten es in sich haben.
    Die Staatsanwaltschaft Coburg ermittelt gegen einen 58-jährigen Mann aus Ludwigsstadt (Kreis Kronach).(...) Über die Grüne schrieb der Mann mutmaßlich auf X, sie sei die "dümmste Außenministerin der Welt". Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Coburg bestätigte die Ermittlungen auf Anfrage von infranken.de.
    Den Strafantrag hat Baerbock demnach selbst gestellt. Kommt das Gericht zu dem Schluss, dass der 58-jährige tatsächlich Verfasser der Posts ist und diese eine Beleidigung im Sinne des Paragraphen 188 Strafgesetzbuch darstellen, drohen ihm eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahre Haft.
    https://www.nn.de/politik/dummste-au...ger-1.14275436
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #142
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Wenn man bedenkt, was sich Helmut Kohl von den Linken alles gefallen lassen musste.....Baerbock und Konsorten sind beim Austeilen immer weit vorne aber einstecken können sie nicht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #143
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wenn man bedenkt, was sich Helmut Kohl von den Linken alles gefallen lassen musste.....Baerbock und Konsorten sind beim Austeilen immer weit vorne aber einstecken können sie nicht.
    Der Gutmensch teilt eben lieber aus, statt einzustecken.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #144
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Und was bitte, ist denn so falsch an der Meinung, dass Baerbock die dümmste Außenministerin der Welt ist?




    “Feministische Außenpolitik”: Hamas dankt Deutschland für Hilfe beim Bau von Terrortunnel, wo Shani Louk ermordet wurde
    Von deutschen Medien wieder einmal verschwiegen, fand sich ein Schädelknochen der von der Hamas ermordeten 22-jährigen Deutsch-Israelin Shani Louk in einem Tunnel der Terrororganisation, über dem in arabischer und englischer Schrift ein Schild mit der Inschrift angebracht war: „Die Rekonstruktion dieses Tunnels war möglich durch die Hilfe der UNRWA (das umstrittene Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten), mit der großzügigen Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland“. Darauf ist auch eine bundesdeutsche Fahne zu sehen. Louks Familie hatte die mangelnde Unterstützung durch die Ampel-Regierung beklagt, obwohl man sich mit Außenministerin Annalena Baerbock getroffen habe. Der Tunnel wurde vom UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA erbaut, das von Baerbock mit immer neuen Millionenbeträgen aus Deutschland unterstützt wird, obwohl ein Großteil seiner Mitarbeiter in den Hamas-Terror verstrickt ist. Nach einer kurzen pro-forma-Unterbrechung der deutschen Zahlungen, drehte Baerbock den Geldhahn schnellstmöglich wieder auf.

    Im Rahmen der Feierlichkeiten zu „75 Jahre Grundgesetz“ bekam sie bei einer Talkrunde einmal die Folgen ihres eigenen unerträglichen Geschwafels zu spüren. Eine Gruppe von Israel-Hassern störte die Veranstaltung, ließ Baerbock nicht zu Wort kommen und forderte ein Ende deutscher Waffenlieferungen nach Israel. „Feministische Außenpolitik tötet Frauen in Palästina“ oder „Deutsche Staatsräson = Völkermord“ war auf Plakaten zu lesen. „Wenn sie offensichtlich nicht reden wollen, das tut mir leid, so kann man auch keine Kinder in Gaza retten.“ In diesem Fall müsse sie auch emotional werden, so die von den ständigen Unterbrechungen zermürbte Ministerin. Als einer der Störer „In Gaza ist jeden Tag 7. Oktober“ schrie, verwies sie auf die Vergewaltigungen und Morde der Hamas und schilderte, was sie in Videos der Terrorgruppe gesehen hatte. „Das war das Schlimmste, was man sich vorstellen kann“, sagte sie.

    Perverse Täter-Opfer-Umkehr
    Aber natürlich hatte sie es nicht lassen können, zuerst die Palästinenser in Gaza ausgiebig zu beklagen. Die Lage dort „zerreißt mir ehrlich gesagt das Herz“ verkündete sie. Dabei entfuhr ihr der Satz, der 7. Oktober sei “auch für die Palästinenser… der schlimmste Tag“ gewesen, weil sie seitdem in Gaza unter dieser „furchtbaren Situation“ leiden würden. Dass die Hamas nach wie vor auf die fast hundertprozentige Unterstützung der Bevölkerung von Gaza zählen kann, will ihr offenbar nicht in den Kopf. Die Behauptung, der 07.Oktober sei für die Palästinenser ebenso schlimm gewesen wie für die israelischen Opfer der Mord- und Vergewaltigungsorgie, war wieder einmal unfassbar in seiner völligen Taktlosigkeit. Ebenso gut könnte man behaupten, der deutsche Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 sei auch für die Deutschen der schlimmste Tag gewesen, weil sie 1945 ja die Folgen zu spüren bekommen hätten.

    Übrigens: Am vergangenen Sonntag wurden wieder einmal Hamas-Raketen auf Tel Aviv abgefeuert – und zwar aus Rafah, der Stadt, die Baerbock und ihre Gesinnungsgenossen unbedingt vor der israelischen Armee schützen wollen. Baerbock erntete auf der Veranstaltung, was sie selbst mit ihrer bedingungslosen Unterstützung für die Palästinenser und ihren ständigen, unverschämt-dummen Ermahnungen und Belehrungen gegenüber Israel gesät hat. Der Eiertanz, den sie aufzuführen versuchte, ging im Gebrüll derer unter, die letztlich nur das aussprachen, was sie selbst immer wieder gepredigt hat.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...rmordet-wurde/
    [/QUOTE]
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  5. #145
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Dumm... Dümmer... baerbocken... verbaerbocken.... verbaerbockt werden ..... gebaerbockt sein usw usw . Der Duden plant schon die neue Ausgabe !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #146
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Wie Baerbock auf X ihre Demokratiefeindlichkeit entlarvt
    Unglaubliche Selbstentlarvung der Ministerin
    Entweder liegen die Nerven völlig blank bei den Grünen – oder sie halten die Menschen in Deutschland bzw. zumindest deren Mehrheit für völlig verblödet.

    Anders ist es nicht zu erklären, was Außenministerin Annalena Baerbock jetzt zu dem Messer-Attentat auf den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger in Mannheim sagte.

    Auf X erklärte sie zunächst, der im Einsatz getötete Polizist Rouven L. habe Mut bewiesen, wie Zehntausende seiner Kollegen jeden Tag auch. Dazu habe er auch Anstand gezeigt – und genau der fehle in der aktuellen Debatte.
    Dann erteilt die Grünen-Politikerin einer Diskussion über das Thema Migration eine Absage. Sie schreibt davon, das sei das „Ziel von Extremisten“, denen es nur darum gehe „uns zu spalten“.

    Baerbock: „Statt der Spaltung durch Migrationsdiskussionen nachzugeben, müssen wir uns ihr gemeinsam entgegenstellen.“

    Das muss man sich vergegenwärtigen: Eine Ministerin ruft dazu auf, nach einer allem Anschein nach islamistischen Terror-Tat eines afghanischen Zuwanderers nicht über Migration zu reden.

    Damit enthüllt sie eine unglaubliche Verachtung für die Demokratie und für die Menschen in unserem Land.

    Demokratie lebt davon, dass diskutiert wird.

    Insbesondere über die Themen, die die Menschen im Lande besonders bewegen.
    Jeder Versuch, solch eine Diskussion zu unterbinden, ist zutiefst demokratiefeindlich.

    Es kann keine Demokratie geben ohne solche Diskussionen über strittige Themen.

    Mit ihrer Aussage entlarvt Baerbock auch, dass sie die Menschen in diesem Land für unmündig hält. Sie traut ihnen nicht zu, ein komplexes Thema zu diskutieren und sich eine Meinung zu bilden.

    Sie überhöht sich wie so viele Grüne mit ihrer Aussage über den Souverän, also die Bürger. Statt sich als deren Angestellte zu verstehen, definiert sie sich ganz offensichtlich als deren Vorgesetzte bzw. Erzieherin.

    Die ganze politische Kultur in unserem Land ist mittlerweile von dieser zutiefst undemokratischen Unsitte diktiert: Rot-grün und seine Vollstrecker in den Medien definieren und verengen unentwegt den Meinungskorridor. Wehe, jemand sagt das Falsche!

    Die Ministerin und ihre rot-grünen Gesinnungsgenossen glauben, es stehe ihnen zu, zu urteilen, worüber die Menschen reden dürfen oder nicht.

    Das ist eine zutiefst totalitäre Einstellung.

    Umso tragischer ist, dass Menschen mit solchem totalitären Denken in Deutschland die Schalthebel der Macht in Politik und Medien besetzen konnten. Und Institutionen wie den Verfassungsschutz, der eigentlich dazu da ist, die Bürger vor solchen Demokratiefeinden zu schützen, pervertiert haben. Sie missbrauchen die Behörde mit Hilfe von opportunistischen Mitläufern wie Thomas Haldenwang dazu, diejenigen zu bekämpfen, die gegen die Beschädigung unserer Demokratie und das totalitäre Vorgehen kämpfen.

    Würde unsere Demokratie noch funktionieren, wäre jemand wie Baerbock längst ein Fall für den Verfassungsschutz. Aber auch Mannheim hat ja gezeigt: Im Visier der Geheimdienstler war das Opfer, Michael Stürzenberger, und nicht der Täter.

    https://reitschuster.de/post/wie-bae...keit-entlarvt/
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  7. #147
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Eine Ministerin ruft dazu auf, nach einer allem Anschein nach islamistischen Terror-Tat eines afghanischen Zuwanderers nicht über Migration zu reden.
    Das Trampolin-Springen scheint extremistisches Potential zu haben.
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  8. #148
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    AW: Annalena Baerbock spricht und alles staunt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wie Baerbock auf X ihre Demokratiefeindlichkeit entlarvt
    Unglaubliche Selbstentlarvung der Ministerin
    Entweder liegen die Nerven völlig blank bei den Grünen – oder sie halten die Menschen in Deutschland bzw. zumindest deren Mehrheit für völlig verblödet.

    Anders ist es nicht zu erklären, was Außenministerin Annalena Baerbock jetzt zu dem Messer-Attentat auf den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger in Mannheim sagte.

    Auf X erklärte sie zunächst, der im Einsatz getötete Polizist Rouven L. habe Mut bewiesen, wie Zehntausende seiner Kollegen jeden Tag auch. Dazu habe er auch Anstand gezeigt – und genau der fehle in der aktuellen Debatte.
    Dann erteilt die Grünen-Politikerin einer Diskussion über das Thema Migration eine Absage. Sie schreibt davon, das sei das „Ziel von Extremisten“, denen es nur darum gehe „uns zu spalten“.

    Baerbock: „Statt der Spaltung durch Migrationsdiskussionen nachzugeben, müssen wir uns ihr gemeinsam entgegenstellen.“

    Das muss man sich vergegenwärtigen: Eine Ministerin ruft dazu auf, nach einer allem Anschein nach islamistischen Terror-Tat eines afghanischen Zuwanderers nicht über Migration zu reden.

    Damit enthüllt sie eine unglaubliche Verachtung für die Demokratie und für die Menschen in unserem Land.

    Demokratie lebt davon, dass diskutiert wird.

    Insbesondere über die Themen, die die Menschen im Lande besonders bewegen.
    Jeder Versuch, solch eine Diskussion zu unterbinden, ist zutiefst demokratiefeindlich.

    Es kann keine Demokratie geben ohne solche Diskussionen über strittige Themen.

    Mit ihrer Aussage entlarvt Baerbock auch, dass sie die Menschen in diesem Land für unmündig hält. Sie traut ihnen nicht zu, ein komplexes Thema zu diskutieren und sich eine Meinung zu bilden.

    Sie überhöht sich wie so viele Grüne mit ihrer Aussage über den Souverän, also die Bürger. Statt sich als deren Angestellte zu verstehen, definiert sie sich ganz offensichtlich als deren Vorgesetzte bzw. Erzieherin.

    Die ganze politische Kultur in unserem Land ist mittlerweile von dieser zutiefst undemokratischen Unsitte diktiert: Rot-grün und seine Vollstrecker in den Medien definieren und verengen unentwegt den Meinungskorridor. Wehe, jemand sagt das Falsche!

    Die Ministerin und ihre rot-grünen Gesinnungsgenossen glauben, es stehe ihnen zu, zu urteilen, worüber die Menschen reden dürfen oder nicht.

    Das ist eine zutiefst totalitäre Einstellung.

    Umso tragischer ist, dass Menschen mit solchem totalitären Denken in Deutschland die Schalthebel der Macht in Politik und Medien besetzen konnten. Und Institutionen wie den Verfassungsschutz, der eigentlich dazu da ist, die Bürger vor solchen Demokratiefeinden zu schützen, pervertiert haben. Sie missbrauchen die Behörde mit Hilfe von opportunistischen Mitläufern wie Thomas Haldenwang dazu, diejenigen zu bekämpfen, die gegen die Beschädigung unserer Demokratie und das totalitäre Vorgehen kämpfen.

    Würde unsere Demokratie noch funktionieren, wäre jemand wie Baerbock längst ein Fall für den Verfassungsschutz. Aber auch Mannheim hat ja gezeigt: Im Visier der Geheimdienstler war das Opfer, Michael Stürzenberger, und nicht der Täter.

    https://reitschuster.de/post/wie-bae...keit-entlarvt/

    Baerbock denkt in sehr einfachen Schablonen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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